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Nach langer Zeit melde ich mich mal zurück

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    am 06.06.2018 01:21:57 | IP (Hash): 631186756
    Hi,
    nach langer Zeit melde ich mich mal wieder zurück. Viel ist in der Zwischenzeit geschehen und ich bin zurück nach NRW gezogen. Seit wenigen Tagen bin ich auch EM-Rentnerin. Übrigens liebe Grüße an Ferrato und hjt_Jürgen.

    Nun von 2014 - 2017 habe ich nicht mehr gespritzt, OralantiDiabetika nahm ich ja ohnehin nicht. Dafür gab es Dutzende Gründe die eigentlich darin gipfeln, daß ich Ärzte gegenüber eine Trotzhaltung einnahm. Die anderen Gründe waren Mobbing/Bossing, schändlichster Verrat von einem sehr guten Freund, Verlust Arbeitsplatz, 2facher Umzug und einfach die berühmte Schn… voll haben.

    Juli 2017 erwischte es mich eiskalt. Mein Herz (3-KHK mit derzeit 4 Stents, weitere können irgendwann folgen), Lungenfibro, TIA, eine ziemlich zugesetzte Halsschlagader, die andere sieht nur unwesentlich weniger problematisch aus und noch so ein paar "Kleinigkeiten". Sehe ich einen Arzt, bin ich im Krankenhaus oder hab eine neue Krankheit. Ich musste bis Januar 2018 in Krankenhäuser bleiben und bin immer mal wieder für ein paar Tage Gast im KH. Natürlich war mein DM irre hoch. Innerhalb weniger Wochen gelang es mir, den wieder runter zu kriegen dank Lantus und Actrapid. Bis auf 6,26. Leider stellten sich dann - vor allem nächtliche Unterzuckerungen ein und ich muss den Wert wieder hoch bringen auf 7,5. Früher hab ich eigentlich kaum etwas bemerkt, doch seitdem ich wieder spritze, merke ich sofort wenn der Wert unter 100 rutscht. Inzwischen wurde ich auch genötigt aufgrund der übrigen Medikation Metformin (ich hasse es immer noch) und Jardiance zu nehmen. Beides in Höchstdosis. Ich muss eine Menge Tabletten einnehmen, u. a. eine hefige Anzahl Herzmittel, Cholsterinblocker, Magenmittel, Mittel gegen Schwindel, Schmerzmittel weil zu allem Überfluß auch noch eine intercostal Neuralgie dazu kam, usw. usf.; ach ein paar Psychopharmaka sind auch dazu gekommen - grumpf. Zeitweise waren es 25 Tabletten täglich - ich die nie Tabletten nahm. Übrigens wohne ich jetzt in der Stadt in der die Diabetes-Götter sitzen, die auch meine Ärzte sind. Soweit so gut, soweit so schlecht.

    Seit einigen Monaten gehe ich jetzt zur Podologie bei meinen DM-Ärzten in der Ambulanz und hier kommt es; ich habe das Gefühl schlichtweg der Diabetesindustrie auf zu sitzen. Ich laufe immer noch im Haus barfuss, und auch oft draußen. Nun ist vor einigen Monaten es passiert, daß ich mir ein Stückchen aus meinem großen Zeh unten raus geschnitten habe, Dussel halt. Ich hab´s natürlich erst gemerkt, als ich die Blutlachen sah, denn die Nerven sind da nicht mehr so ok. Seither heilt dieses Loch nicht. Blutet auch immer wieder.
    Und bei jedem Podologiebesuch wird mir nahegelegt, mir Diabetiker-Strümpfe und Diabetiker-Hausschuhe und Diabetiker-Schuhe zu besorgen. Hab dafür auch eine Verordnung und auch für die Einlagen. Strümpfe trage ich so gut wie nie, Schuhe meistens eine Art Ballerina oder so. Ich habe mir diese Schuhe angeschaut und hab nur noch gedacht, daß man da auch ein Stück Holz nehmen könnte, ein Loch reinbohren das der Fuß reinpasst und das ist es dann. Wer soll denn in diesen Klotschen da laufen und ein bißchen gut ausschauen sollen die ja auch noch und nicht als wäre ich meine 100jährige Großmutter oder würde die Schuhe meines Ehemannes auftragen. Im Net habe ich schon fleißig gesucht, aber alleine die Vorstellung solche Zentner da an den Füßen zu haben, erschrickt mich ganz doll, macht mich wütend und ich habe das Gefühl in einer Zwangsjacke zu stecken. Man hat da doch gar kein Bodengefühl mehr bei den Sohlen, da kann ich doch gleich so eine Korkplateausohle zu nehmen wie in den 80igern. Die Geschichte mit dem Zeh geht jetzt in den 5. Monat. Ich habe schon keine Lust mehr dahin zu gehen. Beim letzten Termin konnte ich eh nicht, weil mich eine richtig böse Bronchitis erwischt hatte. Aber ich habe diesen Monat noch Termine da ...

    Gibt es denn nichts anderes? Oder trügt mich mein Gefühl nicht, daß hier eine Art Industrie aufgebaut wird, die es nur mit Vera... hält? Ähnlich der Armutsindustrie? Strümpfe, Schuhe, demnächst dann noch spezielle Kleidung für Sommer und Winter samt elektronischer Weiterleitung zur Industrie und was weiß ich noch alle? Ich bin ein Mensch der seine Freiheit liebt und wehre mich gegen solche Zwänge. Das Loch wollte ich schon mit Heilhonig bekämpfen, doch es ist sehr tief und bevor ich den bestelle, wollte ich eure Meinung mal dazu hören. Ganz das Laufen einstellen kann ich ja nicht, also wird bei jedem Schritt auf das Loch gedrückt und so kann es nicht heilen. Da nützen auch Polster nicht viel.

    Übrigens habe ich Pflegegrad 3 und bin wie gesagt jetzt auch EM-Rentnerin und einen Miniferrari namens Rollator habe ich auch. Bin zur Zeit sehr gefrustet und das merkt auch mein Pflegedienst weil ich nicht so mitarbeite wie es vielleicht sein sollte. Derzeit geht aber auch ohnehin nichts, gar nichts mehr außer dämlich herum sitzen oder schlafen. Mein Gewicht liegt inzwischen bei 80 - 85 kg bei 1,62 m Größe. Die COPD hat sich nicht bestätigt, es ist eine Lungenfibro. Auch fein.
    Bearbeitet von User am 24.06.2018 02:14:03. Grund: Rechtschreibefehler korrigiert
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    am 06.06.2018 08:18:21 | IP (Hash): 169186600
    Dann mal willkommen zurück und danke für die Grüße :)

    Wie Du schreibst, hast Du mächtig weiter gesammelt und als vorläufig letzte Errrungenschaft wohl das Loch im Zeh. Und wenn Du Dein Verhalten da nicht grundsätzlich änderst, ist der wohl hin, mit ausreichend Pech auch noch mehr oder weniger vom restlichen Fuß.

    Du hast mit dem Zucker und den Medis für die weiteren Baustellen schon ausreichend Gründe für schlechteres Heilen nicht nur an den entfernteren Enden Deines Organismus. Wenn die Wunde tatsächlich noch mal heilen soll, wirst Du um Hochlegen und Ruhigstellen wohl kaum rum kommen.

    UND auch nicht darum, Deine Füße vor solchen Verletzungen zu schützen, wo Du schon nicht fühlst, wenn Du wo anstößt, und nicht mal, wenn Du ein Stück davon abreißt. Ist schon ein bisschen ne verquere Logik, wenn Du Anbietern solcher Schutzmöglichkeiten vorwirfst, dass sie Dich unvorteilhaft aussehen lassen und einsperren wollen ;(

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    am 06.06.2018 09:31:45 | IP (Hash): 858053149
    Hi Jürgen,

    jap kann man wohl sagen. Die Grundlagen waren seinerzeit schon gelegt bzw. voll im Gange. Doch solange ich durch meine Arbeit und Überlastung abgelenkt war, habe ich die Dinge ja nicht gespürt bzw. nicht zugelassen, daß mein Körper mir Warnsignale gab. Das was dann passierte bzw. sich verschärfte in 2012 - 2015 gab den Rest. Nochmals 2 Jahre durch gehalten, aber dann kam der Hammer. Nun ja!

    Ich verstehe deine Worte, aber wie läuft man damit? Und warum müssen es Spezialstrümpfe sein? Wenn ich mir diese Schuhe nur anschaue, dann gruselt es mich. Ich liege übrigens bzw. sitze bei hochgelegten Füßen den ganzen Tag. Nur wenn ich mal zum Arzt muss oder auf Toilette oder zum Einkaufen mit meiner Pflegerin bin ich am Laufen.

    Vielleicht ist das schwer begreiflich zu machen, aber wenn man sein Lebtag lang barfuss läuft, sind Schuhe/Hausschuhe schon "ungewohnt" an den Füßen. Und dann noch Strümpfe dazu. Das fühlt sich an, als würde man in ein eng geschnürtes Korsett, das auch noch zu klein ist, reingepresst zu werden.

    Ich hab natürlich mitbekommen, daß es Unmengen an DM-Vereinen, -Stiftungen usw. usf. gibt. Jeder will einen irgend etwas "Gutes" an, sei es mit Mittelchen aus heimischer oder asiatischer Fauna und Flora womit man den DM bekämpfen kann. Oder zig Pharmafirmen verkünden das mit ihren Mitteln mind. besser leben kann. Würde man das Ganze alles zu sich nehmen, wäre man eine einzige Giftmüllhalde. Man wird regelrecht überschüttet und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

    Und wenn man dann die Preise sieht - nur weil Diabetes darauf steht, gleich ein Wahnsinnspreis. Ich schwitze auch schon, wenn ich die Dicke der Socken nur sehe. Und dann die Farben/Formate. Ich stelle mir gerade vor, ich trage ein hübsches Kleid zu einem festlichen Anlass und meine Füße stecken in weithin sichtbaren Ringelwollsocken mit Panzerschuhen. Wir sind doch nicht alle schon 80 Jahre und älter. Und Luft soll doch auch an die Füße kommen. Immer nur in Schuhen, das kann doch nicht gesund sein. Und alles mit Schnürung oder Klettverschluss, nix da mit einfach reinschlüpfen. Ich sag ja, das ist nur für Alte gedacht und so alt fühle ich mich mit meinen 63 Lenzen nicht. Ich hab in meinem Leben niemals mehr als 40 DM/20 Euro ausgegeben für ein paar Schuhe und nun soll ich da zwischen 100 und 300 Euro zahlen. Das erschrickt mich einfach.

    Bin mal wieder gerade an dem Punkt wo ich alles in die Ecke schmeissen will, Schluss mit den ganzen Ärzten und sonstigen Kräften und ganz besonders mit Podologie. Nur noch das Notwendigste machen und gut ist weil ansonsten eh an allem herum gemäkelt wird und letztlich keiner helfen kann. Grumpf!
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    am 06.06.2018 13:44:20 | IP (Hash): 169186600
    Es gibt von allem Unmengen von Herstellern, die alle ihre jeweiligen Produkte verkaufen wollen und dann noch Unmengen von Verkäufern, die alle die gleichen Produkte verkaufen wollen. Was Du wirklich brauchst, kannst Du selbst ganz gut auswählen. Du musst nur die notwendigen Eigenschaften sammeln und dann unter den Produkten auswählen, die zu dieser Sammlung passen.

    Also z.B. Schuhe, mit denen Du auch mal kräftig anecken oder hängenbleiben kannst, ohne dass das zu einer Verletzung führt. Können also keine offenen Sandalen sein und müssen wenigstens von unten und vorn so stabil sein, dass Du ohne dir weh zu tun kräftig auf oder vor oder unter ein Hindernis treten kannst.
    Was Du an Socken oder Strümpfen darin trägst, wird sich wesentlich nach dem richten, was Du da drin auf Deiner Pelle am besten verträgst.

    Klar musst Du dich nach den Angeboten mit den entsprechenden Titeln richten, wenn Du mit den entsprechenden Rezepten die kranke Kasse an Deinen Einkäufen beteiligen willst.

    Aber das ist bis zur geheilten Zehwunde erstmal eh reine Theorie. Denn wenn Heilung klappt, was herzlich zu wünschen ist, dann kann durchaus sein, dass Du für den Rest Deines Lebens für die geheilte Ecke eine besonders gepolsterte Entlastung brauchst, und die könnte dann sowieso nur in speziellen Panzer- oder sonstwie unschönen Verkleidungen möglich sein :(

    An Deiner Stelle würde ich mir für die Bewegung in der Wohnung so einen Absatz verpassen lassen, mit dem der Vorfuß gar nicht an die Erde kommt - und BEI JEDEM SCHRITT darauf achten, dass die Zehen wirklich nirgendwo anstoßen. Ausflüge draußen nur noch im Rollstuhl. Und in den langen Sitz-Zeiten das Bein und den Fuß von allen 30 Minuten wenigstens 10 massieren, damit die Durchblutung darin wenigstens leidlich funktioniert. Denn ohne Durchblutung wenig aussicht auf Heilung. Daumendrück.

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    am 06.06.2018 18:13:28 | IP (Hash): 724645683
    Oh je, was für ein Ausbruch.
    Daß nächtlicher UZ eintritt, ist kein Grund, um Insulin abzusetzen.
    Die Dosis muss genauer abgestimmt werden - ev. Mahlzeiteninsulin zum Abendessen oder auch Basal.
    Wichtig wäre, vor zu Bett gehen BZ messen, um je nach Wert gegensteuern zu können.

    Mit Insulin brauchst du die Diabetes-Tabletten nicht.
    Kontraproduktiv zur Einschätzung des Insulins außerdem, meine Meinung.

    Für Schutz deiner Füße musst du wirklich mehr als 20 € investieren, dafür bekommst du nur Plastikzeugs, was den Fuß einzwängt, schwitzen lässt.

    Lederschuhe wären gut. Anprobieren im Geschäft wegen Passform, dehnen sich noch beim Einlaufen.

    Sogen. Diabetikerschuhe sind gar nicht unbedingt nötig.
    Normale Schuhgeschäfte (auch Deichmann) bieten Schuhe in weiteren Größen an (F wäre schmal, G etwas weiter, H noch weiter ...).

    Als Strumpf ist Baumwolle gut, um Schweiß aufzusaugen.
    Gibt auch Füßlinge aus BW-Mischung, die man gar nicht sieht.

    Gut wäre, wenn in deiner Praxis mit auf Diabetes fortgebildete Internisten wären mit Fußambulanz, mit alle dem, was dich so plagt.
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    am 07.06.2018 01:29:02 | IP (Hash): 858053149
    Elfe, ich habe seinerzeit das Insulin nicht abgesetzt aufgrund nächtlicher Unterwerte sondern nach dem ich wieder angefangen war zu spritzen tauchte das Problem auf. Die Praxis ist DIE Praxis in D für DM. Mitsamt Podologie und Fußambulanz. Das mit dem Messen kurz vor dem Zubettgehen mache ich eh. Da kann der Wert dann bei 190 liegen oder mehr und 3 Stunden später ist er auf 36 runter. Gut das ich wach werde und das ein zu sortieren weiß. Im Augenblick ist er stabiler über Nacht.
    Ich bin ja ein Gegner dieser Oraldiabetika und es passte mir gar nicht, daß ich die nehmen muss.

    Meine bisherigen Schuhe waren sehr oft aus Stoffen, bevorzugt Baumwollstoff. Ich hab auch noch nie schwitzende Füße gehabt. Liegt vielleicht daran, daß ich eben die meiste Zeit barfuß laufe. Müll rausbringen im Schnee? Da zieh ich doch keine Schuhe an. Hab auch sehr dicke Hornhäute.
    Aber so hatte ich mir das auch gedacht mit normalen Schuhe mit größerer Weite, aber nein, da hab ich schon wieder was falsch gemacht.

    Naja jeder Zeh ist xmal verstaucht oder gebrochen. Ich habe die Angewohnheit Ecken an Schränken und Kommoden "mit zu nehmen". Hab mir auch schon das eine oder andere Mal in den Fuß geschnitten, doch niemals so wie jetzt. Hübsches kreisrundes Loch. Als ich Heilhonig angesprochen habe, hieß es oh nein. Die Beine meines Vaters habe ich damals mit normalem Honig ganz gut hin bekommen.
    Ich fühle mich einfach total verunsichert inzwischen. Tu dies, tu das, lass dies, lass jenes, das geht nicht mehr, da musst du umdenken. Je nachdem welchen Arzt ich gerade habe, ändert es sich laufend. Daher dachte ich, hier würde man mir Infos geben können, ob das wirklich alles so sein muss oder ob das eben nur Geschäftemacherei ist. Ich lehne ja Schutz nicht komplett ab. Nur habe ich so einiges innerhalb eines Jahres erlebt, daß mich immer öfter fragen läßt: Muss das sein.
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    am 08.06.2018 02:03:48 | IP (Hash): 1988603761
    Hallo, deine beschriebenen Blutzuckerwerte 190 und 36 nach 3 Stunden lässt nach wie vor auf ein Insulindosierungsproblem schließen, eher Mahlzeiteninsulin.
    In wie weit wurde dir der Umgang erklärt - IE/BE-Faktor, Korrekturregel, Wirkungsdauer?
    Wichtig ist, daß die letzte Mahlzeiteninsulinspritze mindestens 3 Stunden vor Zubettgehen liegt, dann kannst je nach dem korrigieren.
    ~
    Was sagt denn deine Diabetes-Praxis zu deiner dicken Hornhaut an den Füßen?
    Nicht so gut allgemein, für Diabetiker erst recht nicht.

    Habe schon zu Anfang eine Broschüre zur Fußpflege in die Hand gedrückt bekommen.
    Nix scharfes, nix spitzes verwenden, täglich mit Spiegel Fußsohle betrachten und eincremen °~°.

    Benutze regelmäßig eine Hornhautfeile, Nagelknipser und Nagelfeile.
    Zur Pflege ab und an ein Tröpfchen leichte Körperlotion.
    Von den fetthaltigen sogen. Diabetesfußpflegeprodukten bekomme ich Schweißfüße, schließt Haut zu sehr ab.
    ~
    Für zuhause, wäre eine Sportsandale eine Möglichkeit.
    Kannst du auch ohne Strümpfe tragen und schützt per Form der Sohle vor anstoßen an Möbeln.

    Beispiele:
    https://www.amazon.de/Ecco-Cruise-Trekking-Wandersandalen-Schwarz/dp/B076DFDYM5/ref=lp_1760351031_1_8?s=shoes&ie=UTF8&qid=1528405189&sr=1-8
    oder mehr Schutz für Zehen
    https://www.amazon.de/Keen-Clearwater-Sandalen-Trekking-Wanderschuhe/dp/B008J27XIS/ref=lp_1760351031_1_23?s=shoes&ie=UTF8&qid=1528405254&sr=1-23

    Lieber im Sport-/Schuhgeschäft anprobieren und beraten lassen, vor Kauf.
    ~
    Honig ist bei dir keine gute Idee, trotz antibakterielle Wirkung.
    (Beruht auf hohem Zuckergehalt, der so beim Einkochen von Obst genutzt wird.)

    Barfuß draußen kannst du dir sonst was einhandeln, mit dem, was da so wimmelt - Mikroorganismen, Mikropilze, Bakterien.
    Besser, zumindest Sandalen/Pantoletten anziehen.
    Bearbeitet von User am 08.06.2018 02:06:56. Grund: X
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    am 08.06.2018 08:03:00 | IP (Hash): 2037157106
    Elfe schrieb:
    Honig ist bei dir keine gute Idee, trotz antibakterielle Wirkung.
    (Beruht auf hohem Zuckergehalt, der so beim Einkochen von Obst genutzt wird.)


    Meinst Du, weil der Zucker durch die Haut in den Kreislauf geraten und den BZ erhöhen könnte???

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    am 08.06.2018 19:50:16 | IP (Hash): 1988603761
    Meine nein.
    Der klebrige Honig wird auf die Haut aufgetragen und entzieht den Mikroorganismen die wichtige Feuchtigkeit.

    Oberflächlich dringt nur wenig in die tieferen Hautschichten ein, betrifft auch so tolle Werbeversprechen, wie Antifalten- oder Cellulite-Cremes.

    Obwohl das eigentlich so ist, bekomme ich aufgrund Diabetes keine Cortison-Salbe zu meinen Hautproblemen.
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    am 10.06.2018 23:44:36 | IP (Hash): 375765359
    Du bekommst keine Cortison-Creme weil der Blutzuckerwert damit austicken könnte. Hatte eine Bettnachbarin, die Cortison nehmen musste und bei der schossen die Werte durch die Decke. Die Diabetologin hat es ihr dann auch erklärt.

    1. mal dringt Honig ein.
    2. enthält Honig mehr als Zuckergrundlage. Da sind ganz viel der Dinge drin, die die Biene beim Einsammeln in den Pflanzen mit nimmt, zusätzlich in ihren Speichern, in den Brutkammern und Vorratskammern finden auch Veränderungen statt. Die Fermentierung ist wichtig.
    3. Es geht weniger um den Entzug von Feuchtigkeit, das hat damit nichts zu tun.
    4. Seit Jahrtausenden heilt man mit Honig. Nur die modernen Menschen, - egal ob jung oder alt - die keine Verbindung mehr zur Natur haben, bezeichnen so etwas als gefährlich, Aberglaube oder sonst was.