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  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.07.2014 08:17:40
    Hallo Leute, bei mir wurde vor vier Wochen Lada Diabetes mit einem hba1c von 5,4 festgestellt, wie kann das sein?
    Gruß Marion
  • Gast

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    am 07.07.2014 08:23:07
    kann eigentlich nicht sein
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 07.07.2014 08:36:00
    Hallo Marion,

    wie waren die anderen BZ-Werte? Welche Antikörper wurden festgestellt? Wie wird dein Diabetes behandelt?

    Ohne weitere Infos ist keine, vernünftige Antwort möglich. Wenn du die haben willst, dann musst du erst ein bisschen mehr erzählen.

    Beste Grüße, Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.07.2014 09:09:27
    Hi Rainer
    NBZ 80, c peptid 0,8 bei belastung
    Gruß
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    am 07.07.2014 09:17:24
    Und der 1- und 2-Stunden-Wert? Und vor allem: Weswegen wurde der Test gemacht?
  • Gast

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    am 07.07.2014 10:37:32
    Hallo Leute, bei mir wurde vor vier Wochen Lada Diabetes mit einem hba1c von 5,4 festgestellt, wie kann das sein?
    Gruß Marion

    Hallo Marion
    Dies kann immer sein und ist wieder einmal ein Beweiß dafür, dass der hba1c keinen Diabetes ausschließen kann; Sie sind ja auch wenn sie schauen nicht der erste Fall hier der mit niedrigem hba1c Wert zu hohen Blutzucker hat und Jürgen hat es eigentlich , auch wenn er es nicht wollte, gut erklärt indem er sagte dass dieses Hilfsmittel gewählt wurde um die Leute nicht nüchtern zum Arzt zu jagen. Was weiterhin auffällt ist das bei auffälligen Blutzucker in der Vergangenheit der hba1c unter 5,7 laut Jürgen nicht als Ausschluß genutzt werden kann. Das ist dann ja auch wieder ein Wiederspruch in sich. Wenn ich also immer den hba1c jährlich messe und der niedrig ist und ich mich auf ihn verlasse, wüßte ich doch dann garnicht ob ich mal einen auffälligen Blutzucker hätte. Also diese Logik ist auch wieder nicht ersichtbar und zeigt dann ja wieder das der hba1c nicht genau genug ist. Was ist denn bitte dafür die Erklärung wenn doch bei einem undiagnostizierten unter 5,5 Blutzuckerverläufe über gesund ausgeschlossen sein sollen obwohl er vielleicht vorher nie seinen Blutzucker gemessen bekommen hat?

    Gruß H.Schulz
  • Gast

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    am 07.07.2014 11:52:33
    Hallo Herr Schulz
    Das klingt logisch was sie dort schreiben, dann ist es ja wirklich bei einem undiagnostizierten wenig sinnvoll sowie es die ddg schreibt den hba1c zu messen, weil man ja nicht weiß ob ein auffälliger blutzucker schonmal vorgelegen hat. Dies scheint ja wirklich ein Wiederspruch in sich zu sein. Danke für Ihren guten Kommentar. Das eröffnet einem ja eine ganz ander und logische Sichtweise.
    Gruß Werner
  • Gast

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    am 07.07.2014 13:09:39
    Hallo Jürgen
    Kannst Du uns da mal bitte aufklären, wäre Dir dankbar
    Gruß Michael
  • Gast

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    am 07.07.2014 16:07:57
    Ja klar,jetzt geht das wieder los ((
    Die Fragestellung wahr ja wohl ne andere!
  • Gast

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    am 07.07.2014 18:29:49
    was geht bitte wieder los? ich möchte nur gerne wissen was los ist und das von Herrn Schulz hat sich nunmal sehr plausibel angehört; tut mir Leid wenn ich gerne die Meinung von Jürgen hätte.
    Gruß Michael
  • Gast

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    am 07.07.2014 18:38:16
    Lieber Michael
    Das Jürgen sich dazu nicht äussert ist doch die Übersetzung; zählen Sie doch bitte 2 und 2 zusammen dann wissen Sie das ich alles vorher gesagte wiederlegt habe.
    Gruß H.Schulz
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.07.2014 18:46:40
    Alle Grenzwerte im Zusammenhang mit der Diagnose und Behandlung des Diabetes mellitus sind willkürlich aus der internationalen Medizin-Verwaltung gesetzt.
    Keiner davon hat einen direkten kausalen Bezug zu konkret durch Unterschreiten abgewendeten oder durch Überschreiten entstehenden Folgen.
    Ein OGTT-Grenzwert bei 160mg/dl oder 240mg/dl würde statistisch kaum nennenswert weniger oder mehr Folge-Erkrankungen bringen, als zur Zeit mit den 200 beobachtet werden, es sei denn, die Behandlung nach der Diagnose würde grundlegend reformiert.

    Und genau so ist das mit all den übrigen Grenzwerten. Sie passen alle logisch zusammen, denn sie beziehen sich alle auf ein und den selben Blutzucker. Deswegen hatten wir ja gerade das Beispiel, in dem aus den anfänglich behaupteten HBA1c 5und bei völlig diabetischem BZ bei nochmaligem Durchsehen der Unterlagen eine tatsächliche 7,2 wurde. Viele solcher auf den ersten Blick widersprüchlichen Fälle lösen sich in dieser Weise auf. Die meisten nur deswegen nicht öffentlich, weil die Widersprüchler nicht die Traute haben, so offen, wie sie ihre unzutreffende Info posaunt haben, anschließend zu ihrem Versehen zu stehen.

    Klar bleiben dann immer noch einige Ausnahmen übrig, die nicht ins Schema passen. Und ich hab schon mehrfach eindeutig geschrieben, dass ich diese Ausnahmen akzeptieren und niemandem im Familienkreis zusätzlich zu nem HBA1c-Wert von 5,5 und besser einen OGTT empfehlen würde.
  • Gast

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    am 07.07.2014 19:29:15
    Und täglich grüßt das Murmeltier.....!
  • Gast

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    am 07.07.2014 20:48:36
    Jo es nervt
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.07.2014 21:47:04
    Alle Grenzwerte im Zusammenhang mit der Diagnose und Behandlung des Diabetes mellitus sind willkürlich aus der internationalen Medizin-Verwaltung gesetzt.
    Keiner davon hat einen direkten kausalen Bezug zu konkret durch Unterschreiten abgewendeten oder durch Überschreiten entstehenden Folgen.
    Ein OGTT-Grenzwert bei 160mg/dl oder 240mg/dl würde statistisch kaum nennenswert weniger oder mehr Folge-Erkrankungen bringen, als zur Zeit mit den 200 beobachtet werden, es sei denn, die Behandlung nach der Diagnose würde grundlegend reformiert.

    Und genau so ist das mit all den übrigen Grenzwerten. Sie passen alle logisch zusammen, denn sie beziehen sich alle auf ein und den selben Blutzucker. Deswegen hatten wir ja gerade das Beispiel, in dem aus den anfänglich behaupteten HBA1c 5und bei völlig diabetischem BZ bei nochmaligem Durchsehen der Unterlagen eine tatsächliche 7,2 wurde. Viele solcher auf den ersten Blick widersprüchlichen Fälle lösen sich in dieser Weise auf. Die meisten nur deswegen nicht öffentlich, weil die Widersprüchler nicht die Traute haben, so offen, wie sie ihre unzutreffende Info posaunt haben, anschließend zu ihrem Versehen zu stehen.

    Klar bleiben dann immer noch einige Ausnahmen übrig, die nicht ins Schema passen. Und ich hab schon mehrfach eindeutig geschrieben, dass ich diese Ausnahmen akzeptieren und niemandem im Familienkreis zusätzlich zu nem HBA1c-Wert von 5,5 und besser einen OGTT empfehlen würde.

    Naja Du hast vorher geschrieben dass für dich bei einem hba1c unter 5,5 blutzuckerverläufe im ungesunden Breich ausgeschlossen sind..........da hast Du Deine Aussagen schon ziemlich relativiert, Respekt davor das Du auch Deine Meinung änderst Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.07.2014 07:09:36
    Hast Du Deine Meinung relativiert Jürgen? Irgendwie sehe ich das nicht oder liege ich falsch damit.
    Gruß Michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.07.2014 09:12:18
    natürlich ist da wieder was reininterpretiert worden , das kennen wird doch von schulz und konsorten/strohpuppen.
    nichts ist revidiert worden,
    von anfang an wurde betont daß es sehr seltene ausnahmen gibt. wobei es eigentlich beim screening um t2er geht und garnicht um t1, das ist nämlich eine andere baustelle.
    daher mit 5,6% reißt man keine andere diagnoseschwelle,
    aus fertig, und bitte den schulz nicht mehr füttern, das ist ein troll, der immer noch nicht begriffen hat, bzw begreifen will , daß er hier völlig falsch ist, sein ansprechpartner sofern er
    wirklich argumente "hätte" ist nicht ein betroffenenforum sondern die ddg.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.07.2014 10:20:43
    Hi Gast
    Sorry wollte Dich nicht wieder sauer machen sondern einfach eine Frage an Jürgen stellen.
    Gruß Michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.07.2014 13:33:52
    natürlich ist da wieder was reininterpretiert worden , das kennen wird doch von schulz und konsorten/strohpuppen.
    nichts ist revidiert worden,
    von anfang an wurde betont daß es sehr seltene ausnahmen gibt. wobei es eigentlich beim screening um t2er geht und garnicht um t1, das ist nämlich eine andere baustelle.
    daher mit 5,6% reißt man keine andere diagnoseschwelle,
    aus fertig, und bitte den schulz nicht mehr füttern, das ist ein troll, der immer noch nicht begriffen hat, bzw begreifen will , daß er hier völlig falsch ist, sein ansprechpartner sofern er
    wirklich argumente "hätte" ist nicht ein betroffenenforum sondern die ddg.

    naja ich finde schon dass er jürgen da schon wiederlegt hat, denn es kligt schon unlogisch zu sagen dass man den hba1c nur verwenden darf wenn noch keine blutzuckerverläufe vorher auffällig gewesen sind; wenn ich nun aber nur den hba1c verwende (und der ja anscheinend unter 5,7 diabetes und unter 5,5 blutzuckerverläufe über gesund ausschliesst), weiß ich ja garnicht ob ich je nen ungesunden Blutzuckerverlauf gehabt habe...oder? Also da hat der herr schulz wohl schon recht und jürgen weiß da nichts zu zu sagen.
    gruß mario
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.07.2014 15:00:09
    Hi Mario
    Da gebe ich Dir recht, das ist ansich ein Wiederspruch in sich, manchmal denke ich auch hier wird geschrieben ohne weiter darüber nachzudenken was im nächsten Threat geschrieben wird, da passt dann doch einiges nicht ueinander von ein und derselben Person.
    Gruß
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 08.07.2014 15:26:05
    Was daran ist unlogisch?

    Wenn ich morgen früh bei einem Dok, der mich nicht kennt, zum großen Bluttest inkusive OGTT antrete, bekomme ich am Freitag bescheinigt, dass ich völlig gesund bin. Warum? Weil ich passend Insulin spritze, seit über 10 Jahren passend für HBA1c 5,5 und besser, seit über 5 Jahren mit Nüchternwerten unter 90mg/dl, und inzwischen krieg ich auch das passende Spritzen für 75g Glukose hin.

    Wohlgemerkt für Leute wie H.Schulz: Auch mit dem OGTT, auf den er so schwört, wäre mein Diabetes nicht nachweisbar.
    Mithin wäre KEINER der Diagnose-Werte geeignet, einen Diabetes sicher zu diagnostizieren oder auszuschließen.

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

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    am 08.07.2014 17:03:40
    Also diese Antwort ist ja völliger Quatsch; vorher hast Du geschrieben dass Du bei einem hba1c unter 5,5 einen Diabetes für ausgeschlossen hälst, und jetzt relativierst du alles und außerdem ging es doch nicht um diagnostizierte diabetiker sondern um undiagnostizierte. Diese Antwort hat doch mit der Frage überhaupt nichts zu tun.
    Gruß
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    Mitglied seit: 31.05.2014
    am 08.07.2014 17:29:59
    hallo,
    verzeiht mir!
    aber warum diese auffälligen feindseligkeiten?
    liegt der grund vielleicht ausserhalb dieses threads und wird nur benutzt um " angeblich offene wunden zu lecken"?
    nochmal, verzeiht mir, dass ich es so spüre.

    lg ingo
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.07.2014 17:34:52
    richtig nur du verstest nur bahnhof.
    das screening nutzt doch nur für undiagnostizierte, sonst wäre es dies nicht.
    und wer da unter 5,6% ist reißt auch keine der anderen diagnoseschwellen.
    und schulz wiederlegt nichts sondern schreibt schon zum hundertsten mal den selben quark , den er hier weshalb auch immer verbreitet, anstatt das was er meint argumente sind dort anzubringen wo es was bringen würde , nur das problem ist davor hat er schiß, denn die fachleute würden ihn auslachen und zum spinnen ins heimische kämmerlein schicken. genau deshalb verbreitet er hier unsinn.
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 08.07.2014 18:10:46
    schrieb:
    vorher hast Du geschrieben dass Du bei einem hba1c unter 5,5 einen Diabetes für ausgeschlossen hälst, und jetzt relativierst du alles


    Vollkommen zutreffend. Beim Diabetes mellitus gibt es KEIN einziges festes Ding, von dem man sagen kann, mit dem Ding ist Diabetes und ohne das Ding ist kein Diabetes. Sondern alles beim Diabetes bezieht sich auf die Blutzuckerhöhe RELATIV zu den entsprechenden Bedingungen.

    Nur wenn man die Bedingungen kennt, unter denen er entstanden ist, also wenn man weiß, RELATIV wozu, kann man im Blutzucker-Bereich bis zu den Diagnose-Grenzwerten und drum herum einen konkreten Wert nach gesund oder diabetisch einordnen. Auch wenn wir nur nach völlig unbehandelt und im Rahmen der normalen DGE-Ernährung schauen, also eben RELATIV zu eng eingegrenzten Bedingungen.
    So sind 140mg/dl in der Spitze 1 Stunde nach dem Essen von viiiielen KHs gesund mit nem HBA1c bis 5,5. Morgens nüchtern sind die selben 140 eindeutig voll diabetisch mit nem HBA1c über 7. Als 2-Stunden-Wert in einem Zuckerwasser-Test markieren sie die offizielle Obergrenze von gesund, obwohl Gesunde da schon wieder eher 90 als 100 messen. HBA1c da wahrscheinlich schon bei 6. 140 können mithin ganz schön RELATIV sein (danke noch mal für das schöne Stichwort ;) )

    Und genauso RELATIV ist dann die Auskunft vom Dok. Bei nach dem Essen sagt er praktisch immer, dass 140 völlig in Ordnung sind, obwohl sie 2 Stunden nach dem Essen schon für einen weit fortgeschrittenen Pädiabetes stehen. Der mit den 2-Stunden-140 hat trotz der ok-Dok-Auskunft einen auffälligen höheren BZ und braucht sich nicht wirklich zu wundern, wenn ihm im Folgejahr diagnosereif ist.

    Und nun zurück zum HBA1c 5,5 und besser. Dass jemand den seriös bestimmt kriegt und trotzdem häufig zwischendurch deutlich über gesunde BZ-Verläufe erleidet, die womöglich gar zu Folgeschäden führen könnten, ist praktisch ausgeschlossen.
    Denn höher als gesunder Blutzucker hat keinen automatischen Rückwärtsgang, und der Verlauf pflegt insgesamt anzusteigen, nicht nur mit einzelnen steilen und zeitlich kurzen Spitzen. Im Schwellen-Bereich von gesund zu höher als gesund kann man sich RELATIV einfach gezielt so verhalten, dass der BZ dann wieder zurück geht und im gesunden Bereich bleibt. Voraussetzung: Man weiß um den höheren BZ-Verlauf und richtet sich danach. Dann wird selbstverständlich ein HBA1c unter 5,5 gemessen und beim OGTT jeder Grenzwert überschritten.
    Deswegen für den HBA1c-Wert von 5,5 als Gesund-Grenzwert die RELATIVIER’UNG=Vorbedingung, dass höherer BZ vorher unbekannt war. Alles RELATIV ;)