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Lada Diabetes
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Gast
Rang: Gastam 07.07.2014 18:38:16
Lieber Michael
Das Jürgen sich dazu nicht äussert ist doch die Übersetzung; zählen Sie doch bitte 2 und 2 zusammen dann wissen Sie das ich alles vorher gesagte wiederlegt habe.
Gruß H.Schulz -
am 07.07.2014 18:46:40
Alle Grenzwerte im Zusammenhang mit der Diagnose und Behandlung des Diabetes mellitus sind willkürlich aus der internationalen Medizin-Verwaltung gesetzt.
Keiner davon hat einen direkten kausalen Bezug zu konkret durch Unterschreiten abgewendeten oder durch Überschreiten entstehenden Folgen.
Ein OGTT-Grenzwert bei 160mg/dl oder 240mg/dl würde statistisch kaum nennenswert weniger oder mehr Folge-Erkrankungen bringen, als zur Zeit mit den 200 beobachtet werden, es sei denn, die Behandlung nach der Diagnose würde grundlegend reformiert.
Und genau so ist das mit all den übrigen Grenzwerten. Sie passen alle logisch zusammen, denn sie beziehen sich alle auf ein und den selben Blutzucker. Deswegen hatten wir ja gerade das Beispiel, in dem aus den anfänglich behaupteten HBA1c 5und bei völlig diabetischem BZ bei nochmaligem Durchsehen der Unterlagen eine tatsächliche 7,2 wurde. Viele solcher auf den ersten Blick widersprüchlichen Fälle lösen sich in dieser Weise auf. Die meisten nur deswegen nicht öffentlich, weil die Widersprüchler nicht die Traute haben, so offen, wie sie ihre unzutreffende Info posaunt haben, anschließend zu ihrem Versehen zu stehen.
Klar bleiben dann immer noch einige Ausnahmen übrig, die nicht ins Schema passen. Und ich hab schon mehrfach eindeutig geschrieben, dass ich diese Ausnahmen akzeptieren und niemandem im Familienkreis zusätzlich zu nem HBA1c-Wert von 5,5 und besser einen OGTT empfehlen würde. -
Gast
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Rang: Gastam 07.07.2014 21:47:04
Alle Grenzwerte im Zusammenhang mit der Diagnose und Behandlung des Diabetes mellitus sind willkürlich aus der internationalen Medizin-Verwaltung gesetzt.
Keiner davon hat einen direkten kausalen Bezug zu konkret durch Unterschreiten abgewendeten oder durch Überschreiten entstehenden Folgen.
Ein OGTT-Grenzwert bei 160mg/dl oder 240mg/dl würde statistisch kaum nennenswert weniger oder mehr Folge-Erkrankungen bringen, als zur Zeit mit den 200 beobachtet werden, es sei denn, die Behandlung nach der Diagnose würde grundlegend reformiert.
Und genau so ist das mit all den übrigen Grenzwerten. Sie passen alle logisch zusammen, denn sie beziehen sich alle auf ein und den selben Blutzucker. Deswegen hatten wir ja gerade das Beispiel, in dem aus den anfänglich behaupteten HBA1c 5und bei völlig diabetischem BZ bei nochmaligem Durchsehen der Unterlagen eine tatsächliche 7,2 wurde. Viele solcher auf den ersten Blick widersprüchlichen Fälle lösen sich in dieser Weise auf. Die meisten nur deswegen nicht öffentlich, weil die Widersprüchler nicht die Traute haben, so offen, wie sie ihre unzutreffende Info posaunt haben, anschließend zu ihrem Versehen zu stehen.
Klar bleiben dann immer noch einige Ausnahmen übrig, die nicht ins Schema passen. Und ich hab schon mehrfach eindeutig geschrieben, dass ich diese Ausnahmen akzeptieren und niemandem im Familienkreis zusätzlich zu nem HBA1c-Wert von 5,5 und besser einen OGTT empfehlen würde.
Naja Du hast vorher geschrieben dass für dich bei einem hba1c unter 5,5 blutzuckerverläufe im ungesunden Breich ausgeschlossen sind..........da hast Du Deine Aussagen schon ziemlich relativiert, Respekt davor das Du auch Deine Meinung änderst Gruß -
Gast
Rang: Gastam 08.07.2014 07:09:36
Hast Du Deine Meinung relativiert Jürgen? Irgendwie sehe ich das nicht oder liege ich falsch damit.
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 08.07.2014 09:12:18
natürlich ist da wieder was reininterpretiert worden , das kennen wird doch von schulz und konsorten/strohpuppen.
nichts ist revidiert worden,
von anfang an wurde betont daß es sehr seltene ausnahmen gibt. wobei es eigentlich beim screening um t2er geht und garnicht um t1, das ist nämlich eine andere baustelle.
daher mit 5,6% reißt man keine andere diagnoseschwelle,
aus fertig, und bitte den schulz nicht mehr füttern, das ist ein troll, der immer noch nicht begriffen hat, bzw begreifen will , daß er hier völlig falsch ist, sein ansprechpartner sofern er
wirklich argumente "hätte" ist nicht ein betroffenenforum sondern die ddg.
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Gast
Rang: Gastam 08.07.2014 10:20:43
Hi Gast
Sorry wollte Dich nicht wieder sauer machen sondern einfach eine Frage an Jürgen stellen.
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 08.07.2014 13:33:52
natürlich ist da wieder was reininterpretiert worden , das kennen wird doch von schulz und konsorten/strohpuppen.
nichts ist revidiert worden,
von anfang an wurde betont daß es sehr seltene ausnahmen gibt. wobei es eigentlich beim screening um t2er geht und garnicht um t1, das ist nämlich eine andere baustelle.
daher mit 5,6% reißt man keine andere diagnoseschwelle,
aus fertig, und bitte den schulz nicht mehr füttern, das ist ein troll, der immer noch nicht begriffen hat, bzw begreifen will , daß er hier völlig falsch ist, sein ansprechpartner sofern er
wirklich argumente "hätte" ist nicht ein betroffenenforum sondern die ddg.
naja ich finde schon dass er jürgen da schon wiederlegt hat, denn es kligt schon unlogisch zu sagen dass man den hba1c nur verwenden darf wenn noch keine blutzuckerverläufe vorher auffällig gewesen sind; wenn ich nun aber nur den hba1c verwende (und der ja anscheinend unter 5,7 diabetes und unter 5,5 blutzuckerverläufe über gesund ausschliesst), weiß ich ja garnicht ob ich je nen ungesunden Blutzuckerverlauf gehabt habe...oder? Also da hat der herr schulz wohl schon recht und jürgen weiß da nichts zu zu sagen.
gruß mario
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Gast
Rang: Gastam 08.07.2014 15:00:09
Hi Mario
Da gebe ich Dir recht, das ist ansich ein Wiederspruch in sich, manchmal denke ich auch hier wird geschrieben ohne weiter darüber nachzudenken was im nächsten Threat geschrieben wird, da passt dann doch einiges nicht ueinander von ein und derselben Person.
Gruß