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bei hba1c unter 5,7 ist diabetes ausgeschlossen, bei 6,5 bestätigt, dazwischen Glukose

  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.07.2014 11:48:06
    Dieser satz steht überall geschrieben, in Leitlinien in öffentlichen Flyern von Laboren, fast auf der Stirn jedes Diabetologen, in Fachbüchern, bei der AdA bei der DDG bei allen Verbänden in Deutschland, kann man dass nicht endlich anerkennen, aufhören darüber zu diskutieren und nicht weiter nerven?
    Gruß Quasimodo :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.07.2014 11:57:26
    Gast schrieb:
    kann man dass nicht endlich anerkennen, aufhören darüber zu diskutieren und nicht weiter nerven?
    Gruß Quasimodo :)



    Und warum nervst DU dann, in dem du eine Weitere Diskussion über das Thema entfachst???

    Es hört erst dann auf, wenn wirklich ALLE aufhören sich daran festzubeißen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 31.07.2014 15:22:27
    wieso und woran festbeißen?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.08.2014 16:47:06
    Warum Du Dich an diesem Satz festbeisst, der hier einums anderemal wiederlegt wurde und von Experten keine Anerkennung findet. Wenn der Wert über 6,5 liegt ist ein Diabetes vorhanden, da gibts wohl keine 2 Meinungen, aber der 5,7 wert findet weltweit keine Anerkennung, laß dich da nicht verrückt machen, wenn Du Diabetes hast ist es sinnvoll diesen Wert alle 3 Monate zu kontrollieren aber nicht um einen Diabetes auszuschliessen.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.08.2014 17:58:50
    So ein Quatsch.
    Du musst nur die Wochen vor dem hba1c Test viel suesses und kohlenhydratreich essen, dann kann der Test auch zum Ausschluß genommen werden, am besten ist wenn du dich richtig suess ernärst auch mit cola etc.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.08.2014 18:36:30
    das stimmt nicht das sollst du ne längere zeit machen damit du den wert nutzen kannst
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.08.2014 18:52:00
    für den hba1c ist es völlig egal was du vorher ißt oder trinkst, ist alles ok , ist es so. zum glück läßt sich der wert nicht manipulieren.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 10:08:13
    dann wäre er ja sinnvoller als alle anderen tests zum aussschluß?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 10:23:40
    genau deshalb wird es weltweit auch in deutschland, von den entsprechenden ärztlichen fachgesellschaften (Der Diabetologen)
    so gesehen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 10:27:29
    danke für die info
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 11:08:55
    Warum tischen sie den Leuten so einen Mist auf obwohl es hier fast alle besser wissen, ich kann es nicht nachvollziehen, mittlerweile haben es doch schon viele hier begriffen dass Rainer und Jürgen bzgl. nicht nur des hba1c schwachsinnige Antworten geben, weswegen gehen sie da immer weiter vor mit diesen schwachsinnigen Behauptungen und drängen Leute quasi in ihr Unheil?
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 11:21:13
    Gast schrieb:
    Warum tischen sie den Leuten so einen Mist auf obwohl es hier fast alle besser wissen, ich kann es nicht nachvollziehen, mittlerweile haben es doch schon viele hier begriffen dass Rainer und Jürgen bzgl. nicht nur des hba1c schwachsinnige Antworten geben, weswegen gehen sie da immer weiter vor mit diesen schwachsinnigen Behauptungen und drängen Leute quasi in ihr Unheil?
    Gruß H.Schulz






    Diesem Forum tut es gut, überlässt man die Diagnose und dazu notwendigen Werte dem Arzt.

    Heutzutage soll es davon sogar welche geben, die nicht nur Quecksilberkugeln und Aderlass beherrschen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 11:29:43
    Gast schrieb:
    Diesem Forum tut es gut, überlässt man die Diagnose und dazu notwendigen Werte dem Arzt.
    Heutzutage soll es davon sogar welche geben, die nicht nur Quecksilberkugeln und Aderlass beherrschen.


    Aber ohne Meinung von Jürgen, Ralph & Co ist doch keine adäquate Abklärung und Therapie möglich. Wonach soll sich denn der Arzt orientieren, wenn nicht nach der Einschätzung dieser Exeperten?
    Diabetiker, welche sich die Ratschläge und Empfehlung nicht in diesem Forum holen, haben keine Überlebenschance und leiden vor ihrem qualvollen Tod zwingend an unsäglichen Folgeerkrankungen. Die Rettung gibt es nur hier mit Jürgen, Ralph & Co.
    Wer das noch nicht erkannt hat, .......
    ..... ist auf dem besten Weg dazu, als Diabetiker gesund zu bleiben.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 11:35:16
    Gast schrieb:

    Aber ohne Meinung von Jürgen, Ralph & Co ist doch keine adäquate Abklärung und Therapie möglich. Wonach soll sich denn der Arzt orientieren, wenn nicht nach der Einschätzung dieser Exeperten?
    Diabetiker, welche sich die Ratschläge und Empfehlung nicht in diesem Forum holen, haben keine Überlebenschance und leiden vor ihrem qualvollen Tod zwingend an unsäglichen Folgeerkrankungen. Die Rettung gibt es nur hier mit Jürgen, Ralph & Co.
    Wer das noch nicht erkannt hat, .......
    ..... ist auf dem besten Weg dazu, als Diabetiker gesund zu bleiben.




    Na, so ganz unrecht haben die Herren dann ja doch auch nicht.

    Und dazu kommt: Hier wird manchmal so ein horrender Unsinn gepostet, da sind Tipps zu geglätteten BZ-Kurven ein echter Lichtblick. Man muss ja nicht immer gleich an die Decke gehen wenn Jürgen....
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 12:01:09
    weshalb wird hier über meinungen von personen diskutiert ?
    weltweit ist es der standart der "ärztlichen fachgesellschaften"
    selbst wenn der pabst dies hier schreiben würde , würde er nur die anerkannten leitlinien wiedergeben, und nicht seine meinung.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 12:29:30
    dann gib doch mal deine meinung wieder
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 12:31:30
    Meine Meinung wenn ich sie wiedergeben darf , nach allem was ich gelesen habe ist, dass der hba1c zum Ausschluß oder Diagnose der genauste Wert ist, zumindest wenn er unter 5,7 bzw über 6,5 liegt, denn bei einem Wert unter 5,7 hat man keinen Diabetes unbehandelt, sonst wäre der Wer höher, wenns nicht so wäre hätte der hba1c ja gar keine Bedeutung, dies ist meine Meinung.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 12:37:42
    da sich ärzte nach den richtlinien richten, ist deine frage irrelevant.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 12:44:12
    aber es interessiert mich es ist doch ein forum
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 13:05:06
    bißher dachte ich immer es würde hier nur eine meinung zu dem thema geben, ausser die abstruse von herrn schulz, aber es scheint als ob doch mehrere seiner meinung sind
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 14:36:34
    das ist so relevant wie der sack reis der in china umfiel.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 19:17:13
    ist es halt nicht eine eigene Meinung hat der liebe Gott einem gegeben oder funktioniert ihr Hirn nur nach Anweisung. Traurig
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.08.2014 20:16:10
    macht nichts schulz ihr hirn funktioniert garnicht, denn sie haben bisher noch auf keinen der antwortposts reagiert nur immer die gleiche dümmliche platte aufgelegt,
    und weshalb soll man jemandem seine meinung schreiben der sie sowieso nicht begreift ?
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    am 12.08.2014 22:53:20
    die schwächen des hba1c habe ich mehrfach dargelegt.

    es kann bei einer krankheit, die sich mehrheitlich über jahre aufbaut, keinen wert 1 oder 0 geben. zu sagen, mit 5,x sei ein diabetes ausgeschlossen, ist irreführend.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.08.2014 07:57:27
    Ich gebe Purea vollkommen recht
    Sie hat durch Ihre langjährigen Rechergen ganz klar die Fachverbände und deren Experten die sich seit Jahren nur mit Diabetes beschäftigen und den hba1c als Diagnosekriterium der ersten Wahl beschlossen haben komplett wiederlegt. Selbst die WHO und die AdA sollten sich nachdem was Pureal hier dargelegt hat bei Ihr entschuldigen. Soweit ich gehört habe wird spätestens Anfanf nächster Woche nachdem die Experten diese Darlegung endlich verstanden haben, das Ende des hba1c in der Diagnose vermeldet werden. Ab diesem Zeitpunkt sollte jeder Bürger einmal jährlich einen ogtt durchführen. Danke purea, da ein Diabetes auch bbei einem NBZ unter 90 nicht ausgeschlossen ist und der hba1c jetzt wegfällt wird der ogtt nun bei allen durchgeführt.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.08.2014 09:25:39
    Mal ganz im Ernst Purea
    Du erklärst jetzt als jemanden mit sagen wir mal bis zu hba1c 5,6, dass er trotz diesem Wert einen manifesten Diabetes haben kann? Ich denke mal mein Vorredner meinte dass ironisch, oder?

    Gruß Marius
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.08.2014 11:39:16
    Hi Marius
    Sicher war das ironisch:) Hoffe das hat jeder verstanden.
    Gruß Vorredner
  • Gast

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    am 13.08.2014 11:43:15
    hallo vorredner,
    sehr gut beschrieben, in den gleichen karton bitte auch noch schulz und konsorten werfen.
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    am 13.08.2014 20:04:40
    ihr habt leider ein wenig vertändnisprobleme. und eure verständnisresstenz halte ich für kommentarbedürftig, weil es bei informationssuchenden leider zu unvorteilhaften schlüssen für sie selbst führen kann.

    ich zitiere mich mal selbst, dann wird das nicht so anstrengend:
    purea schrieb:
    hba1c ist hervorragend geeignet zur diabeteskontrolle. nach den leitlinien der DDG ist im übrigen genauso erkennbar, dass, wie ich bereits vielfach angemerkt habe, der graubereich nicht unbedingt abgedeckt werden kann. glukosotoleranzstörung und prädiabetes heißen nichts anderes als "diagnose kein diabetes".

    ihr gebt hier ein zweifelhaftes signal. es ist ungenau, was ihr sagt, weil es suggeriert, dass bei hba1c kleiner X kein diabetes vorliegt. das ist nur definitorisch der fall. in wahrheit wird in vielen fällen ein diabetes bereits anmarschieren. man könnte vielleicht sogar sagen, dass _alle_ t2 diabetiker zunächst einen gesunden hba1c, wahrscheinlich über jahre hinweg, hatten. der ogtt hätte da aber längst eine pathologische aufnahme gezeigt und diese information wäre so wertvoll gewesen. für viele ist es dann aber zu spät.

    votum: hba1c durch ogtt absichern, wenn man absolute gewissheit haben möchte. es ist billig, selbst durchführbar und gibt möglicherweise die alles entscheidende information.

  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.08.2014 20:28:19
    wie immer hast du ein falsches bild, "ihr sagt......" nein wir sagen garnichts ,
    die leitlinien sagen das ! und nun ? geh gegen die leitlinien an, genau das verlangen wir nach deine vollmundigen parolen, und das kannst du wenn du dich mit der ddg auseinandersetzt. hier kanst du sprüche kloppen aber die gehen ins leere.
    "und" ein ogtt den du da als eigentest propagierst, den kannst du in die tonne kloppen der ist nichts absolut nichts wert. schade um die zeit.
  • Gast

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    am 13.08.2014 20:30:41
    so leid es mir tut das du eine ausnahme warst purea, lass doch andere damit zufrieden und komm selbst mit dir klar.versuchs einfach mal. bei einem hba1c von um die 5 hat man auch keine glukosetoleranzstörung, ausser ausnahmen, wie du
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    am 13.08.2014 22:24:53
    das ist es ja gerade, was ich sage: ich bin in dem von mir angesprochenen sinne eher keine ausnahme. es geht darum, dass ihr euch an einer vordefinierten, harten diagnoseschwelle festhaltet.
    diabetes fängt aber nicht bei 5,x oder 6,x an. da ihr sagt, "bei x,x hast du definitiv keinen diabetes, weil das nach einer derzeit gültigen richtlinie nicht sein darf", kann das bei fragenden einen eher bedenklichen schluss zur folge haben.

    nochmals: ich behaupte, dass bei _allen_ typ 2 diabtikern der hba1c möglicherweise über jahre unter der vordefinierten diabetes-schwelle lag. da liegt der knackpunkt des hba1c.

    und damit sage ich übrigens nicht, wie oft versucht wird zu verdrehen, jeder mensch müsse deshalb einen ogtt machen. ich meine aber, dass wer hierher kommt, bereits einen gewissen verdacht hat oder eine gewisse sorge. und deshalb sei denjenigen geraten, einen ogtt zur sicherheit einfach zu hause selbst durchzuführen, wenn der hba1c unter der derzeitigen richtlinienschwelle liegt. sollte nämlich dabei herauskommen, dass man sich im graubereich befindet, also glukosetoleranzstörung und/oder prädiabetes, dann hat man eine entscheidende information gewonnen.


    Bearbeitet von User am 13.08.2014 22:26:00. Grund: .
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    am 13.08.2014 23:37:49
    oh, mal so zufällig gefunden: http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/3279/Glukosetoleranzstoerung

    hba1c 5,4 ;-)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 06:50:52
    purea schrieb:
    das ist es ja gerade, was ich sage: ich bin in dem von mir angesprochenen sinne eher keine ausnahme. es geht darum, dass ihr euch an einer vordefinierten, harten diagnoseschwelle festhaltet.
    diabetes fängt aber nicht bei 5,x oder 6,x an. da ihr sagt, "bei x,x hast du definitiv keinen diabetes, weil das nach einer derzeit gültigen richtlinie nicht sein darf", kann das bei fragenden einen eher bedenklichen schluss zur folge haben.

    nochmals: ich behaupte, dass bei _allen_ typ 2 diabtikern der hba1c möglicherweise über jahre unter der vordefinierten diabetes-schwelle lag. da liegt der knackpunkt des hba1c.

    und damit sage ich übrigens nicht, wie oft versucht wird zu verdrehen, jeder mensch müsse deshalb einen ogtt machen. ich meine aber, dass wer hierher kommt, bereits einen gewissen verdacht hat oder eine gewisse sorge. und deshalb sei denjenigen geraten, einen ogtt zur sicherheit einfach zu hause selbst durchzuführen, wenn der hba1c unter der derzeitigen richtlinienschwelle liegt. sollte nämlich dabei herauskommen, dass man sich im graubereich befindet, also glukosetoleranzstörung und/oder prädiabetes, dann hat man eine entscheidende information gewonnen.



    Ok. ok. Purea, dein Anliegen wurde gelesen, nun lass dein Gecshreibe darüber mal, akzeptiere, dass es auch andere Haltungen gibt.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 09:39:26
    ich würde Dir wirklich mal raten mit Deinem Mist zurückzuhalten purea, ruf doch die fachgesellschaften an und präsentiere ihnen deine meinung, die sind sicher dankbar über ein kleines dummes mädchen, die sich schon selbst zitiert da sie an größenwahn leidet. Selbst ein Mehnert rät zum hba1c zur Diagnose und ausschluß
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 10:55:21
    wer oder was ist " ein Mehnert"??
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 12:02:47
    Mehnert Prof. Dr. med. Hellmut Mehnert, Geschäftsführer Vorstand der. Forschergruppe Diabetes am. Institut für Diabetesforschung, Krankenhaus München
  • purea-

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 13:05:08
    den mehnert und die fachgesellschaft brauche ich nicht anzurufen, da es offensichtlich scheint, dass sie mir recht geben.

    nicht lange um den heißen brei reden. für alle gut sichtbar sollen eure aussagen nochmal verdeutlicht werden, damit jeder seine eigenen schlüsse zieht und eure abenteuerlichen gefährlichkeiten nicht für bare münze nimmt. da ihr mir widersprecht, verbreitet ihr allen ernstes, unverhohlen und auch noch öffentlich folgendes:

    ein diabetes typ 2 entwickelt sich NICHT über mehrere jahre. ein haba1c wird IMMER einen prädiabetes und eine glukosetoleranzsstörung abbilden. ein derzeit als gesund definierter hba1c-wert wird deshalb einen diabetes MIT SICHERHEIT ausschließen. ein hba1c-wert unter derzeit definierter diabetes-schwelle erfordert deshalb NIEMALS handeln.

    ihr seid recht mutig, der meinung der fachwelt so dreist zu widersprechen. aber auf der anderen seite könnte man ja auch um die ecke denken: wer hat den am verbreiten solcher ungeheuerlichkeiten besondere vorteile? wer könnte ein interesse daran haben, glukosetoleranzgestörte und prädiabetiker, die über möglicherweise jahre einen "gesunden" hba1c haben, in trügerische ruhe zu wägen?

    verkäufer von artikeln für volldiabetiker.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 13:32:22
    Gast schrieb:


    verkäufer von artikeln für volldiabetiker.




    Jupp.

    Und was machen wir mit all den Prädiabetikern, Glukosegestörten und Ausflüglern über 180 mg/dl 1 Stunde pp?


    Die Tipps "Gesunde Ernährung", weniger KHs und "Bewegung" nimmt doch meist keiner ernst, und mehr ist in diesem "Stadium" doch eh nicht angesagt.

    "Zucker" wird doch erst zur Bedrohung, wenn der 1c jenseits von Gut und Böse steht...


    Die Zuckerkrankheit ist im Volksmund das, was nur Fette und Faule kriegen und ich selbst schonmal gar nicht. Als Ausgleich kann jeder Sepp einen kompletten Therapieplan erstellen inklusive Gründe, war ausgerechnet DER Blödmann jetzt Zucker gekriegt hat....


    Der HbA1c ist in der Fachwelt genau da, wo er hingehört.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 13:44:21
    Gast schrieb:
    den mehnert und die fachgesellschaft brauche ich nicht anzurufen, da es offensichtlich scheint, dass sie mir recht geben.

    nicht lange um den heißen brei reden. für alle gut sichtbar sollen eure aussagen nochmal verdeutlicht werden, damit jeder seine eigenen schlüsse zieht und eure abenteuerlichen gefährlichkeiten nicht für bare münze nimmt. da ihr mir widersprecht, verbreitet ihr allen ernstes, unverhohlen und auch noch öffentlich folgendes:

    ein diabetes typ 2 entwickelt sich NICHT über mehrere jahre. ein haba1c wird IMMER einen prädiabetes und eine glukosetoleranzsstörung abbilden. ein derzeit als gesund definierter hba1c-wert wird deshalb einen diabetes MIT SICHERHEIT ausschließen. ein hba1c-wert unter derzeit definierter diabetes-schwelle erfordert deshalb NIEMALS handeln.

    ihr seid recht mutig, der meinung der fachwelt so dreist zu widersprechen. aber auf der anderen seite könnte man ja auch um die ecke denken: wer hat den am verbreiten solcher ungeheuerlichkeiten besondere vorteile? wer könnte ein interesse daran haben, glukosetoleranzgestörte und prädiabetiker, die über möglicherweise jahre einen "gesunden" hba1c haben, in trügerische ruhe zu wägen?

    verkäufer von artikeln für volldiabetiker.



    wo gwben sie dir denn recht und was schreibst du für einen mist?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 13:48:44
    Sie beiden haben vollkommen recht und ich finde es toll das es noch schlaue Menschen gibt. Purea es ist wirklich toll wie sie die Sache mit dem hba1c wiederlegt haben und sowohl Jürgen als auch Rainer eines besseren belehrt haben. Der hba1c taugt nichts zum Ausschluß. Toll wie sie so lange dafür gekämpft haben dass Ihre Meinung und auch meine hier Ansehen gewinnen
    Danke
    Ihr H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 13:58:39
    Ich finde es einfach nur noch nervig und überflüssig, hier dieses Thema über Monate hinweg immer und immer wieder aufzuwärmen. Merkt ihr eigentlich, wie viel Verunsicherung ihr damit verbreitet?

    Die Empfehlung für Leute die unsicher sind und diesbezügliche Fragen im Forum stellen, ist doch ganz einfach, sie lautet:

    Wende dich an deinen Hausarzt, trage ihm deine Befürchtungen vor, er ist der Fachmann, er kennt deine Vor- oder Zusatzerkrankungen und weiß, welche Untersuchungen er machen muss.

    Ein Diabetes-Forum ist doch nicht dafür da, Diagnosen zu stellen und Ärzte anzuzweifeln. Ein Forum verstehe ich ähnlich wie eine Selbsthilfegruppe, in der sich Betroffene, in unserem Fall also Diabetiker, gegenseitig Hilfe und Ratschläge geben, wie sie mit ihrem Diabetes besser leben können.

    Mehr nicht!

  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 15:02:49
    Seh ich genauso.

    Diagnose beim Arzt, dann weitere Informationen und Erfahrungsaustausch in SHG oder Forum.

  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 15:28:10
    Gast schrieb:
    Seh ich genauso.

    Diagnose beim Arzt, dann weitere Informationen und Erfahrungsaustausch in SHG oder Forum.




    was waren dass noch für schoene zeiten als es noch tipps und infos von fachleuten gab die aber nun von totalen spinnern rasiert wurden...schade
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 16:55:14
    Da geb ich Dir recht, Jürgen hat einem immer alles erklären können, bei denen die sich hier jetzt rumtummeln kommt nur immer die Antwort geh zum Arzt da sie keinen Plan haben, dass ist schon wenig hilfreich.
    Gruß Simone
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 18:11:24
    @Simone
    Du verkennst die Aufgabe eines Forums. Ein Diabetesforum hat nicht den Zweck, medizinische oder diagnostische Fragestellungen zu behandeln. In einem Diabetesforum sollen Fragen im des täglichen Lebens im Zusammenhang mit den Diabetes, der Umgang mit dem Diabetes, Fragen "wie machst du das" behandelt werden. Medizinisch- diagnostische Fragen gehören zum Arzt, welcher die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und in sein Handeln miteinbezieht.
    Medizinische Abhandlungen finde ich Internet massenweise. Ich bestimme für mich selbst, welche Abhandlungen für mich relevant sind, dazu brauche ich keine "Forenexperten". Um die Handlungen meines Arztes zu kontrollieren, benötige ich ebenfalls kein Forum, Wenn mir das Vertrauen fehlt, wechsle ich den Arzt, ohne dass mir das Jürgen, Rainer oder sonst wer empfiehlt.
    Suchbegriffe, welche ich im Internet selbst eingeben kann (und das können mit Sicherheit alle, welche in einem Internetforum mitschreiben) müssen durch niemanden als "sein" Wissen vermittelt werden.
    Die Diskussionen, ob ein HbA1c von 5,7 nun Diabetes oder keinen Diabetes bedeutet, sind doch nur noch lächerlich.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 19:01:15
    und weshalb meinst du daß deine meinung für alle anderen gelten muß ?
    die meisten anderen hier sind anderer meinung , weshalb bist du nicht in der lage andere meinungen zu respektieren ?
    der spruch mit dem arztwechsel war gut, bei einem im umkreis von 40km.
    du bist weltfremd , merkst das leider nicht .
    nur zur erklärung ärzte sind nicht dazu da und werden auch nicht dafür bezahlt den patienten vorträge zu halten, pro patient max 5 minuten, sonst hat der zuviel zeit da keiner zu ihm geht.
    und hausärzte sind mit diabetes überwiegend überfordert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 14.08.2014 19:58:16
    ich glaube, wir kommen der sache allmählich näher.

    schrieb:
    Und was machen wir mit all den Prädiabetikern, Glukosegestörten und Ausflüglern über 180 mg/dl 1 Stunde pp? Die Tipps "Gesunde Ernährung", weniger KHs und "Bewegung" nimmt doch meist keiner ernst, und mehr ist in diesem "Stadium" doch eh nicht angesagt.


    das ist genau der punkt! in diesem stadium sind die von dir genannten punkte die fahrkarte ins diabetesfreie/medikamentenfreie leben. und nicht weniger. es kann jeder selbst entscheiden, OBWOHL HIER DER HBA1C NOCH IN VÖLLIG "GESUNDEN" BAHNEN VERLÄUFT, diese warnung zu ignorieren. ich rate allerdings dringend davon ab. jürgen und rainer haben es oft genug wiederholt. ein gesunder blutzuckerverlauf sieht maximal so aus: 140/1h, 120/2h und am besten noch 100/3h
    schrieb:
    "Zucker" wird doch erst zur Bedrohung, wenn der 1c jenseits von Gut und Böse steht...


    genau das ist falsch! zucker ist in diesem stadium bereits eine klare bedrohung. und nicht weniger. das kann man leider auch nicht anders sehen, ich muss es so absolut ausdrücken. aber es stimmt natürlich, dass ein hba1c von 11,7 schlimmeres vermuten lässt als 5,7. gemeint ist aber etwas anderes, ich hoffe es wurde deutlich: das damokles schwert hängt bereits, man sollte sich aus der schusslinie bringen.
    schrieb:
    Die Zuckerkrankheit ist im Volksmund das, was nur Fette und Faule kriegen und ich selbst schonmal gar nicht. Als Ausgleich kann jeder Sepp einen kompletten Therapieplan erstellen inklusive Gründe, warum ausgerechnet DER Blödmann jetzt Zucker gekriegt hat....


    ich wäre vorsichtig: wir sind bei 8% der erwachsenen bevölkerung in deutschland angekommen. 1998 waren es noch 6% diabetiker. in den nächsten 20 jahren gehen schätzungen von über 10% aus. das sind über 8 millionen erwachsene.[/quote]

    gast2 schrieb:
    wo geben sie dir denn recht..?

    in allen von mir genannten punkten.
    1. ein diabetes typ 2 wird sich über viele jahre entwickeln.
    2. ein hba1c-wert wird eine glukosetolranzstörung/prädiabetes möglicherweise nicht abbilden. das gilt insbesondere bei früher IGT.
    3. ein gesunder hba1c-wert kann deshalb einen (beginnenden) diabetes typ 2 nicht ausschließen.
    4. bei gesundem hba1c-wert liegt bei allen späteren t2 eine glukosetoleranzstörung vor. umgekehrt gilt das aber nicht: ein IGTler muss nicht t2er werden, deshalb ist eine sofortige und vor allem nachhaltige verhaltensänderung unumgänglich. es sei denn, man entscheidet sich bewusst für ein leben mit medikamenten.

    hier ist die vollständige information voraussetzung, weshalb ich den hba1c als unvollständige information bezeichnen möchte. unvollständige informationen _können_ ausreichend sein. sie _können_ aber auch katastrophale folgen haben. daher plädiere ich für ein 2-stufig abgesichertes verfahren: hba1c bestimmung flankiert durch einen ogtt. das gibt größtmögliche sicherheit mit den derzeit zur verfügung stehenden mitteln. dann wird auch der so wichtige graubereich einer IGT/prädiabetes sicher erkannt.

    der ogtt wird bei den kassen übrigens mit ungefähr 10 euro abgerechnet (Ziffer 01776 zb.). das so gerne hier verwendete kostenargument ist damit auch widerlegt. insbesondere im hinblick auf die imensen ersparnisse bei verhinderten volldiabetikern.

    //edit: für volldiabetiker ist der hba1c übrigens auch als solowert, ohne ogtt, eine tolle errungenschaft (diabeteskontrolle). das würde auch für wissende/bekannte IGTler/prädiabetiker gelten.
    Bearbeitet von User am 14.08.2014 20:25:45. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 20:10:10
    purea schrieb:
    ich glaube, wir kommen der sache allmählich näher.

    schrieb:
    Und was machen wir mit all den Prädiabetikern, Glukosegestörten und Ausflüglern über 180 mg/dl 1 Stunde pp? Die Tipps "Gesunde Ernährung", weniger KHs und "Bewegung" nimmt doch meist keiner ernst, und mehr ist in diesem "Stadium" doch eh nicht angesagt.


    das ist genau der punkt! in diesem stadium sind die von dir genannten punkte die fahrkarte ins diabetesfreie/medikamentenfreie leben. und nicht weniger. es kann jeder selbst entscheiden, OBWOHL HIER DER HBA1C NOCH IN VÖLLIG "GESUNDEN" BAHNEN VERLÄUFT, diese warnung zu ignorieren. ich rate allerdings dringend davon ab. jürgen und rainer haben es oft genug wiederholt. ein gesunder blutzuckerverlauf sieht maximal so aus: 140/1h, 120/2h und am besten noch 100/3h
    schrieb:
    "Zucker" wird doch erst zur Bedrohung, wenn der 1c jenseits von Gut und Böse steht...


    genau das ist falsch! zucker ist in diesem stadium bereits eine klare bedrohung. und nicht weniger. das kann man leider auch nicht anders sehen, ich muss es so absolut ausdrücken. aber es stimmt natürlich, dass ein hba1c von 11,7 schlimmeres vermuten lässt als 5,7. gemeint ist aber etwas anderes, ich hoffe es wurde deutlich: das damokles schwert hängt bereits, man sollte sich aus der schusslinie bringen.
    schrieb:
    Die Zuckerkrankheit ist im Volksmund das, was nur Fette und Faule kriegen und ich selbst schonmal gar nicht. Als Ausgleich kann jeder Sepp einen kompletten Therapieplan erstellen inklusive Gründe, warum ausgerechnet DER Blödmann jetzt Zucker gekriegt hat....


    ich wäre vorsichtig: wir sind bei 8% der erwachsenen bevölkerung in deutschland angekommen. 1998 waren es noch 6% diabetiker. in den nächsten 20 jahren gehen schätzungen von über 10% aus. das sind über 8 millionen erwachsene.



    gast2 schrieb:
    wo geben sie dir denn recht..?

    in allen von mir genannten punkten.
    1. ein diabetes typ 2 wird sich über viele jahre entwickeln.
    2. ein hba1c-wert wird eine glukosetolranzstörung/prädiabetes möglicherweise nicht abbilden. das gilt insbesondere bei früher IGT.
    3. ein gesunder hba1c-wert kann deshalb einen (beginnenden) diabetes typ 2 nicht ausschließen.
    4. bei gesundem hba1c-wert liegt bei allen späteren t2 eine glukosetoleranzstörung vor. umgekehrt gilt das aber nicht: ein IGTler muss nicht t2er werden, deshalb ist eine sofortige und vor allem nachhaltige verhaltensänderung unumgänglich. es sei denn, man entscheidet sich bewusst für ein leben mit medikamenten.

    hier ist die vollständige information voraussetzung, weshalb ich den hba1c als unvollständige information bezeichnen möchte. unvollständige informationen _können_ ausreichend sein. sie _können_ aber auch katastrophale folgen haben. daher plädiere ich für ein 2-stufig abgesichertes verfahren: hba1c bestimmung flankiert durch einen ogtt. das gibt größtmögliche sicherheit mit den derzeit zur verfügung stehenden mitteln. dann wird auch der so wichtige graubereich einer IGT/prädiabetes sicher erkannt.

    der ogtt wird bei den kassen übrigens mit ungefähr 10 euro abgerechnet (Ziffer 01776). das so gerne hier verwendete kostenargument ist damit auch widerlegt. insbesondere im hinblick auf die imensen ersparnisse bei verhinderten volldiabetikern.[/quote]

    du bist sowas von hohl in der birne, lass doch deine probleme woanders ab, gibts hier eigentlich einen purea ignore knopf?
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    am 14.08.2014 20:13:02
    Gast schrieb:
    du bist sowas von hohl in der birne, lass doch deine probleme woanders ab, gibts hier eigentlich einen purea ignore knopf?

    ich bin gespannt, an welcher stelle du mir fundiert widersprechen kannst. ich bin wirklich gespannt :-)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 20:27:14
    ich muß dir nicht wiedersprechen purea, ich bin kein verband, keine AdA keine WHO kein Diabetologe, du bist anscheinend alles in einer Person. Wirklich dumm die Leute von diesen Verbänden, deie den hba1c vor den Nüchternblutzucker gestellt haben, aber glücklicherweise gibts ja jetzt purea, juhu der Heiland ist da.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 20:52:45
    Hallo purea
    Ich lese jetzt ab und an Ihre Beiträge und es fällt mir auf dass Sie sich unglaublich reinbeissen in Sachen. Ich kenne Sie so nicht aber ich glaube aus dem was Sie schreiben, dass Sie es nicht einfach haben, lassen Sie doch einfach mal los und werden Sie ein wenig lockerer, sonst werden Sie im Leben nicht viel Freude haben, ich denke die haben Sie nämlich momentan leider nicht. Man muss auch mal akzeptieren dass man nicht alles im Lebenkontrollieren kann, alles untersuchen kann etc., wissen Sie was in Ihrme Körper alles vorsich geht was vermutlich nicht der Norm entspricht, Sie aber momentan garnicht wissen (wahrscheinlich zum Glück). Wissen Sie was hinter der nächsten Kurve auf Sie wrtet? Warum können Sie sich nicht mal auf Experten verlassen, ist es eine Art Verfolgungswahn der Sie plagt?Es ist eine Krankheit alles besser wissen zu wollen als andere. Vielleicht holen Sie sich (und das ist nicht böse gemeint), mal phsychologische Hilfe, weil wenn ich so lese was Sie schreiben deutet für mich vieles darauf hin. Werden Sie einfach ein wenig entspannter, vielleicht haben Sie schlimme Dinge erlebt, die Sie so haben werden lassen, aber es kann auch wieder schöner für Sie werden. Lassen Sie einfach mal los und wenn Sie Adressen brauchen zögern Sie nicht zu fragen. Ihnen alles Gute
    Gruß Markus
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.08.2014 21:02:21
    Danke für den Beitrag Markus
    Mir ging es ähnlich als ich die Diagnose bekam, wollte es nicht wahr haben und alle reinreißen, habe mir dann auch Hilfe geholt.
    Gruß Michaela
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    am 14.08.2014 21:12:04
    Gast schrieb:
    Hallo purea
    Ich lese jetzt ab und an Ihre Beiträge und es fällt mir auf dass Sie sich unglaublich reinbeissen in Sachen. Ich kenne Sie so nicht aber ich glaube aus dem was Sie schreiben, dass Sie es nicht einfach haben, lassen Sie doch einfach mal los und werden Sie ein wenig lockerer, sonst werden Sie im Leben nicht viel Freude haben, ich denke die haben Sie nämlich momentan leider nicht. Man muss auch mal akzeptieren dass man nicht alles im Lebenkontrollieren kann, alles untersuchen kann etc., wissen Sie was in Ihrme Körper alles vorsich geht was vermutlich nicht der Norm entspricht, Sie aber momentan garnicht wissen (wahrscheinlich zum Glück). Wissen Sie was hinter der nächsten Kurve auf Sie wrtet? Warum können Sie sich nicht mal auf Experten verlassen, ist es eine Art Verfolgungswahn der Sie plagt?Es ist eine Krankheit alles besser wissen zu wollen als andere. Vielleicht holen Sie sich (und das ist nicht böse gemeint), mal phsychologische Hilfe, weil wenn ich so lese was Sie schreiben deutet für mich vieles darauf hin. Werden Sie einfach ein wenig entspannter, vielleicht haben Sie schlimme Dinge erlebt, die Sie so haben werden lassen, aber es kann auch wieder schöner für Sie werden. Lassen Sie einfach mal los und wenn Sie Adressen brauchen zögern Sie nicht zu fragen. Ihnen alles Gute
    Gruß Markus


    interessant, dass sie inhaltlich mit keinem wort auf meine aussagen eingehen ;-)
    bis jetzt hat das aber auch niemand getan. insofern bleibt es weiter spannend.

    votum: hba1c flankieren durch ogtt, um auch den wichtigen graubereich IGT/prädiabetes abzusichern. aus kassenärztlicher sicht akzeptable mehrkosten bei enormen langristigen einsparpotentialen und zufriedeneren menschen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 07:33:36
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft im Leben , es wird für Sie schwer ohne phsyschische Hilfe, nehmen Sie sie bitte an.
    Gruß Markus
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    am 15.08.2014 08:01:30
    gelöscht

    Bearbeitet von User am 17.08.2014 01:07:06. Grund: gelöscht
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 09:42:13
    lieber hans, das problem von purea ist ja daß ihre argumente schon mehrmals widerlegt wurden, denn ihren unsinn schreibt sie ja schon seit monaten, wobei sie selbst auf konkrete fragen und einwände nicht eingeht.
    und eben eine purea meinung vertritt, die von der facharztmeinung abweicht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 10:10:28
    Opa_Hans schrieb:
    Ich finde es schade, dass es in persönlicher Beleidigung enden muss!
    Wenn man anderer Meinung ist, auf das Thema aber nicht mit Argumenten antworten will, dann könnte man es ja auch einfach ignorieren.
    Die Welt wäre arm, wenn alle gleicher Meinung wären und wenn es nur schwarz oder weiß gäbe.
    Wäre es nicht toll, wenn man gesittet die Meinung jedes Einzelnen respektieren könnte (auch wenn es der eigenen widerspricht)?

    Friedliche Grüße
    Hans



    Naja, ich finde schon, dass man seine eigene anderslautende Meinung begründen und mitteilen kann. Ich frage mich nur, weshalb das in diesem Forum so derart respektlos geschieht.

    Grüße
    Heidi
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 10:16:57
    und du meinst nicht daß sich einige hier die respektlosigkeit hart erarbeitet haben ? purea ist ja nicht die/der einzige, der mit seinem wahn jeden normallaufenden thread zerstört.
    zb-die fachärzte halten nichts vom hba1c- seltsam daß diese behauptung immer und immer wieder kommt, dabei ist es tatsache daß "alle" diabetologen mit dem hba1c arbeiten, "auch" zum ausschluß.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 10:18:20
    Opa_Hans schrieb:
    Ich finde es schade, dass es in persönlicher Beleidigung enden muss!
    Wenn man anderer Meinung ist, auf das Thema aber nicht mit Argumenten antworten will, dann könnte man es ja auch einfach ignorieren.
    Die Welt wäre arm, wenn alle gleicher Meinung wären und wenn es nur schwarz oder weiß gäbe.
    Wäre es nicht toll, wenn man gesittet die Meinung jedes Einzelnen respektieren könnte (auch wenn es der eigenen widerspricht)?

    Friedliche Grüße
    Hans



    Lieber Hans du hast vollkommen recht, nur hat dies mit eigener Meinung zu tun. Kann man nicht auch mal ansehen dass vielleicht andere mehr Ahnung haben sowie die DDG oder die anderen Gesellschaften, die dort Leute sitzen haben die sich jahrelang Gedanken um den hba1c machen? Purea wusste wahrscheinlich vor Jahren noch nicht einmal wie hba1c geschrieben wird, nimmt sich aber heraus nun, nach ein paar Leseeinheiten, die Doktoren und Professoren zu belehren. Dies ist halt unglaublich nervig und treibt hier einige logisch denkende in die Agression.
    Gruß Michael
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    Mitglied seit: 07.08.2014
    am 15.08.2014 11:23:49
    gelöscht
    Bearbeitet von User am 17.08.2014 01:08:47. Grund: gelöscht
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 12:01:49
    Hallo Hans Dein hba1c liegt über 5,7 daher rät dein Arzt Dir auch zu einem ogtt, da dieser Wert im Graubereich liegt was vollkommen richtig ist. Die DDG schliesst aber bei darunter liegenden Werten dies was Du da erzählst aus und Du musst nicht denken dass so eine Gesellschaft fahrlässig handelt, Dein hba1c ist mit 5,7 bzw 5,9 nicht im grünen Bereich sondern erhöht, in dem Raum geht man von diesen Spitzen aus die du beschreibst, darunter aber nicht. dein arzt handelt nach den richtlinie der ddg
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 12:16:50
    Opa_Hans schrieb:
    Ich hab von Diabetes keine Ahnung und wünsche mir, dass ich mich auch nicht langfristig damit beschäftigen muss.
    Ob ich Diabetes habe oder nicht ist mir wirklich egal. Nicht egal ist mir, ob ich durch meinen Blutzucker kurzfristige Einschränkungen in meinem Wohlbefinden und/oder langfristige Folgeschäden davon trage.
    Ihr streitet euch um Definitionen. Definitionen benötigt man doch nur, um die Entscheidung JA oder NEIN einfach treffen zu können. Sie hat aber keinen Einfluss darauf, ob es mir gut geht.
    Nur hohe BZW, die über Stunden anstehen, schlagen sich im HbA1c nieder - Spitzen nicht.
    Das erstere schädigt die kleinen Blutgefäße, das zweite die großen.
    Mein HbA1c liegt im grünen Bereich - also habe ich kein Diabetes und bräuchte mich um nichts zu kümmern. Bekomme ich aber die Spitzen nicht in den Griff, dann bekomme ich auch ohne in die Definition "Diabetes" rein zu passen langfristig Probleme.
    Mein Arzt will so etwas wie einen oGTT bei mir (mit L-Arginin-Hydrochlorid) machen (trotz niedrigen HbA1c).
    Aber vielleicht verstehe ich diese Diskussion mangels Wissen nur nicht.

    Grüße
    Hans


    Hm, damit ist die so viel gescholtene Purea irgendwie ganz schön bestätigt. Ich weiß ja nicht, aber das macht schon Sinn, was sie oben zusammengefasst hat.
    Und Opa_Hans scheint mir alles andere als unglaubwürdig.

    *Ein Daumen nach oben an Purea vom Mitleser*
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 12:24:10
    Opa_Hans schrieb:
    Ich hab von Diabetes keine Ahnung und wünsche mir, dass ich mich auch nicht langfristig damit beschäftigen muss.
    Ob ich Diabetes habe oder nicht ist mir wirklich egal. Nicht egal ist mir, ob ich durch meinen Blutzucker kurzfristige Einschränkungen in meinem Wohlbefinden und/oder langfristige Folgeschäden davon trage.
    Ihr streitet euch um Definitionen. Definitionen benötigt man doch nur, um die Entscheidung JA oder NEIN einfach treffen zu können. Sie hat aber keinen Einfluss darauf, ob es mir gut geht.
    Nur hohe BZW, die über Stunden anstehen, schlagen sich im HbA1c nieder - Spitzen nicht.
    Das erstere schädigt die kleinen Blutgefäße, das zweite die großen.
    Mein HbA1c liegt im grünen Bereich - also habe ich kein Diabetes und bräuchte mich um nichts zu kümmern. Bekomme ich aber die Spitzen nicht in den Griff, dann bekomme ich auch ohne in die Definition "Diabetes" rein zu passen langfristig Probleme.
    Mein Arzt will so etwas wie einen oGTT bei mir (mit L-Arginin-Hydrochlorid) machen (trotz niedrigen HbA1c).
    Aber vielleicht verstehe ich diese Diskussion mangels Wissen nur nicht.

    Grüße
    Hans




    Hallo Hans
    Kein Problem. Sie Dir mal folgenden link an: http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2013/DuS_S2-13_Praxisempfehlungen_Def_Klass_und_Diagnostik_DM_S104-S107.pdf

    Hier vor allem den das Flußdiagramm auf den folgenden Seiten. Daran kannst Du erkennen wie sinnvoll Dein Arzt handelt und wie sinnvoll der hba1c gerade auch bei Dir ist. Wie Du siehst ist Dein Nüchternblutzucker vollkommen im grünen Bereich, früher wäre kein Grund da gewesen Dich weiter zu testen. Nun hat der Arzt aber, wie empfohlen (siehe Diagramm) Deinen hba1c gemessen, der wie Du siehst über den Bereich liegt indem ein Diabetes ausgeschlossen werden kann (unter 5,7). Der hba1c ist also schon höher als gesund gegangen bevor dein Nüchternblutzucker dies überhaupt anzeigt. Die Blutspitzen haben sich bei Ihm schon gezeigt , was vermutlich auch dein ogtt zeigen wird. Hättest Du jetzt jedoch weniger hba1c als 5,7 hätte Dein Arzt auch keinen ogtt angeordnet.
    Die Ärzte haben sich hierbei schon Gedanken gemacht und dabei heraus gefunden dass im gesunden hba1c Bereich (unter 5,7, viele sagen 4,8 bis 5,5) der hba1c ausreichend ist, deiner ist jedoch zu hoch. Daher nervt purea hier viele, weil es natürlich immer mal Ausnahmen geben kann, aber es ist äusserst unwahrscheionlich dass jemand mit einem hba1c von um die 5 bis 5,5 erhöhte Blutzuckerwerte hat.
    Hoffe ich habs Dir ein wenig erklären können und dass Du nun verstehst dass hier die meißten bis alle lieber Fachgesellschaften glauben als purea.
    Gruß und viel Glück
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 13:14:15
    Gast schrieb:
    Opa_Hans schrieb:
    Ich hab von Diabetes keine Ahnung und wünsche mir, dass ich mich auch nicht langfristig damit beschäftigen muss.
    Ob ich Diabetes habe oder nicht ist mir wirklich egal. Nicht egal ist mir, ob ich durch meinen Blutzucker kurzfristige Einschränkungen in meinem Wohlbefinden und/oder langfristige Folgeschäden davon trage.
    Ihr streitet euch um Definitionen. Definitionen benötigt man doch nur, um die Entscheidung JA oder NEIN einfach treffen zu können. Sie hat aber keinen Einfluss darauf, ob es mir gut geht.
    Nur hohe BZW, die über Stunden anstehen, schlagen sich im HbA1c nieder - Spitzen nicht.
    Das erstere schädigt die kleinen Blutgefäße, das zweite die großen.
    Mein HbA1c liegt im grünen Bereich - also habe ich kein Diabetes und bräuchte mich um nichts zu kümmern. Bekomme ich aber die Spitzen nicht in den Griff, dann bekomme ich auch ohne in die Definition "Diabetes" rein zu passen langfristig Probleme.
    Mein Arzt will so etwas wie einen oGTT bei mir (mit L-Arginin-Hydrochlorid) machen (trotz niedrigen HbA1c).
    Aber vielleicht verstehe ich diese Diskussion mangels Wissen nur nicht.

    Grüße
    Hans


    Hm, damit ist die so viel gescholtene Purea irgendwie ganz schön bestätigt. Ich weiß ja nicht, aber das macht schon Sinn, was sie oben zusammengefasst hat.
    Und Opa_Hans scheint mir alles andere als unglaubwürdig.

    *Ein Daumen nach oben an Purea vom Mitleser*




    Hmmm böse wer jetzt denkt dass purea sich slbst geantwortet hat :))))))
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 13:48:22
    Gast schrieb:
    Hallo Hans Dein hba1c liegt über 5,7 daher rät dein Arzt Dir auch zu einem ogtt, da dieser Wert im Graubereich liegt was vollkommen richtig ist. Die DDG schliesst aber bei darunter liegenden Werten dies was Du da erzählst aus und Du musst nicht denken dass so eine Gesellschaft fahrlässig handelt, Dein hba1c ist mit 5,7 bzw 5,9 nicht im grünen Bereich sondern erhöht, in dem Raum geht man von diesen Spitzen aus die du beschreibst, darunter aber nicht. dein arzt handelt nach den richtlinie der ddg
    gruß




    Über welche Spitzen reden wir hier denn?

    Bei einem Schnitt von 110 mg/dl...
  • Gast

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    am 15.08.2014 13:58:41
    Hallo Purea!

    Schön wie Du meinen leicht ironischen Beitrag "korrigiert" hast.


    Die Sache mit den gesunden Blutzuckerverläufen interessiert doch nur die, die mit Folgeschäden wenig zu tun haben wollen.

    Natürlich könnte die Zahl der Diabetes-Amputierten und Zucker-Blinden stark gesenkt werden, aber wie das so ist: Wenn die Pille vom Doktor nicht hilft, dann ist der Doktor eben Scheiße und ich selbst kann ja gar nichts machen.


    Insofern ist die Diskussion um irgendwelche Werte in niedrigen Sphären schon echt müßig.
  • Bild User
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    Mitglied seit: 07.08.2014
    am 15.08.2014 14:15:11
    gelöscht
    Bearbeitet von User am 17.08.2014 01:09:43. Grund: gelöscht
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 14:18:51
    Opa_Hans schrieb:
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Hallo Hans Dein hba1c liegt über 5,7 daher rät dein Arzt Dir auch zu einem ogtt, da dieser Wert im Graubereich liegt was vollkommen richtig ist. Die DDG schliesst aber bei darunter liegenden Werten dies was Du da erzählst aus und Du musst nicht denken dass so eine Gesellschaft fahrlässig handelt, Dein hba1c ist mit 5,7 bzw 5,9 nicht im grünen Bereich sondern erhöht, in dem Raum geht man von diesen Spitzen aus die du beschreibst, darunter aber nicht. dein arzt handelt nach den richtlinie der ddg
    gruß




    Über welche Spitzen reden wir hier denn?

    Bei einem Schnitt von 110 mg/dl...



    339 war das höchste, das ich 30 min nach einer Mahlzeit gemessen habe. Das niedrigste war 48.

    Hallo Hans ich hoffe Du hast dass jetzt verstanden und verstehst was purea für einen quatsch schreibt.
    Gruß


    Gruß
    Hans

  • Gast

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    am 15.08.2014 14:29:30
    Opa_Hans schrieb:

    339 war das höchste, das ich 30 min nach einer Mahlzeit gemessen habe. Das niedrigste war 48.


    Gruß
    Hans



    339 BZ 30 min pp?

    Da würde mich der Wert vor dem Essen und was Du da gegessen hast brennend interessieren!


    Der HbA1c liegt echt bei 5,7?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 15:08:10
    das alles ist doch streit um des kaisers bart.
    der doc hat den wert von 5,7% / 5,9% der ja bekanntlich an der grenze liegt, für wert befunden hans näher unter die lupe zu nehmen.
    nur: hans sagt, er hat keine ahnung und interessiert sich ne bohne für diabetes, dann bitte auch keine eigenerfindungen verbreiten, mit kurzen und langen spitzem und ihre auswirkungen.(das ist irgendwo was gelesen durcheinandergebracht und dann geschrieben)
    und nein ein ogtt wird "nicht" mit arginin gemacht, also entweder wird was anderes gemacht, oder was falsch verstanden.
    und irgendwelche werte die zuhause mit dem bz gerät gemacht worden sind
    sind nur für die tonne, da in diesen bereichen völlg gewürfelt.
    wer zu hause 70mg/dl hat kann sich einigermaßen sicher sein daß er zwischen 60 und 80 hat. wer 350 hat kann zwischen 200 und 500 alles haben , sofern bei einem anfänger wie hans(und das ist nur eine feststellung und keine diskriminierung) noch eigene fehler dazukommen.
    wer mal in der shg ein paket streifen spendiert hat, und zugeschaut hat was und wie da was rauskommt weiß was ich meine.
  • Gast

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    am 15.08.2014 15:26:09
    Richtig und des weiteren ist es so dass es bei keiner Diagnoseart 100 prozentige Sicherheit gibt, ich kenne jemanden der einen ogtt Wert über 200 hatte aber einen niedrigen hba1c Wert, daher der Arzt den ogtt 4 Wochen später wiederholen lassen und der ogtt Wert war nach 2 h im völlig gesunden Bereich, so wie es der hba1c auch darstellte. Der Diabetologe meinte schon nach dem ersten Test dass dies an Hand des niedrigen hba1c niemals ein Diabetes sein könne und das ogtt häufig auch mal falsch hoch oder niedrig ausfallen könnten, hba1c eher seltener. Dies ist schon 4 Jahre her und es wurden bei der Person nie hohe Blutzuckerwerte festgestellt. Soviel zur super Genauigkeit des ogtt, wobei man darüber auch einiges lesen bzg. Verfälschung durch Stress, momentane Entzündungen im Körper Medikamente etc. was alles auf den hba1c keinen Einfluss hat.
    Gruß
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    am 15.08.2014 16:33:19
    gelöscht
    Bearbeitet von User am 17.08.2014 01:10:31. Grund: gelöscht
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 17:44:13
    dEIN HBA!C SPRICHT ZUMINDEST FÜR EINEN pRÄDIABETES; ABER dU BIST JA AUF DER PUREA sCHIENE ALSO WÜRDE ICH BEI iHR MAL NACHFRAGEN WAS SIE DENKT :)
  • Gast

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    am 15.08.2014 17:51:52
    @ Opa Hans: Von welchen Beschwerden reden wir denn hier?

    Was das für eine Untersuchung mit Arginin-Hydrochlorid ist, würde mich auch mal interessieren, habe ich noch nie gehört.
    Wofür wird das denn gemacht? Ein oGTt ist das jedenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht!

    Wenn deine Werte 2 Std. nach dem Essen wieder unter 140 sind, ist es nicht verwunderlich, dass sich das nicht im HbA1c niederschlägt.

    Mich hat übrigens verwundert, dass du einerseits "keine Ahnung von Diabetes "und auch kein Interesse hast, dich andererseits aber ziemlich genau mit den Auswirkungen des BZ auf die verschiedenen Gefäße auskennst.

    Hör´ich da was klingeln????
  • Bild User
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    Mitglied seit: 07.08.2014
    am 15.08.2014 17:59:50
    gelöscht
    Bearbeitet von User am 17.08.2014 01:11:31. Grund: gelöscht
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 18:33:37
    Gast schrieb:
    @ Opa Hans: Von welchen Beschwerden reden wir denn hier?

    Was das für eine Untersuchung mit Arginin-Hydrochlorid ist, würde mich auch mal interessieren, habe ich noch nie gehört.
    Wofür wird das denn gemacht? Ein oGTt ist das jedenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht!

    Wenn deine Werte 2 Std. nach dem Essen wieder unter 140 sind, ist es nicht verwunderlich, dass sich das nicht im HbA1c niederschlägt.

    Mich hat übrigens verwundert, dass du einerseits "keine Ahnung von Diabetes "und auch kein Interesse hast, dich andererseits aber ziemlich genau mit den Auswirkungen des BZ auf die verschiedenen Gefäße auskennst.

    Hör´ich da was klingeln????



    keine auswirkungen auf den hba1c? nennst du einen hba1c von knapp 6 normal?
    Gruß
  • Gast

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    am 15.08.2014 18:36:11
    hi hans wenn du so viel über diabetes im netz liest verstehe ich ehrlich gesagt nicht weshalb du das mit der diagnose ausschluß unter hba1c 5,7 nicht wußtest und dann den Kinderkram von purea gut heißt? dann kannst du nicht sehr viel gelesen haben oder?
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    am 15.08.2014 19:04:56
    Moin Opa Hans,

    gratuliere nachträglich zum offenbar sehr engagierten Diabetologen :)

    Das Testergebnis würde mich schon sehr interessieren. Natürlich auch der Ablauf, denn bislang kenne ich aus der Praxis nur den Zuckerwasser-Test und so einen Arginin-Test nur aus der Theorie.

    Ich würde bedauern, wenn Du dich hier von armen Irren verscheuchen lassen würdest.

    Bisdann, Opa Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 19:16:15
    nur ne ganz normale frage, bist du bei einem diabetologen ? oder bei einem unheilpraktiker ? mit arginin iv wird die bsd "nicht" veranlaßt insulin auszuschütten , weshalb auch.
    sorry aber das ist ohne rückmeldung wirres zeug.
  • Gast

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    am 15.08.2014 20:38:53
    weshalb soll jemand verrückt sein wenn er dem poster zu seinem kompetenten arzt gratuliert ? deine schlüsse auch wenn sie doppelt gepostet werden sind was für den irrenarzt, du solltest dringends deine pillen schlucken, du geiferst schon wieder.
    und mit dem armen irren bist du gemeint, aber schon gut das merkst du schon nicht mehr.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 21:20:32
    Gast schrieb:
    weshalb soll jemand verrückt sein wenn er dem poster zu seinem kompetenten arzt gratuliert ? deine schlüsse auch wenn sie doppelt gepostet werden sind was für den irrenarzt, du solltest dringends deine pillen schlucken, du geiferst schon wieder.
    und mit dem armen irren bist du gemeint, aber schon gut das merkst du schon nicht mehr.


    Echt rührend, mit welchem (G)Eifer du dich immer umgehend für den armen Jürgen einsetzst!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 22:40:20
    Auch wenn´s hier grade wieder etwas "irre" zugeht, würde mich jetzt doch noch mal dieser Arginin-Test interessieren und vor allem, warum das bei Opa Hans gemacht werden soll.

    Mir kommt das sehr ungewöhnlich vor, zumal die von Opa Hans geposteten Werte ja alles andere als ungewöhnlich oder sonderbar sind.Warum dann also so ein aufwändiger (und vermutlich auch teurer) Test?
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    am 15.08.2014 23:15:07
    Gast schrieb:
    Auch wenn´s hier grade wieder etwas "irre" zugeht, würde mich jetzt doch noch mal dieser Arginin-Test interessieren und vor allem, warum das bei Opa Hans gemacht werden soll.


    mich auch

    schrieb:
    Mir kommt das sehr ungewöhnlich vor, zumal die von Opa Hans geposteten Werte ja alles andere als ungewöhnlich oder sonderbar sind.Warum dann also so ein aufwändiger (und vermutlich auch teurer) Test?


    finde die Werte schon recht ungewöhnlich
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    am 15.08.2014 23:43:00
    Opa_Hans schrieb:
    Gegessen hatte ich ein Stück Hefezopf von Penny zum Frühstück. Dieser Hefezopf verursachte mehrfach Werte um 300, so dass ich seither darauf verzichte. Radler (gekauft, nicht selbst gemischt) verursachte bei mir ähnliches. Vorher hatte ich damals nicht gemessen (aber morgens habe ich zwischen 98 und 107).
    Das L-Arginin-Hydrochlorid wird iv verabreicht. Es soll ein Eiweiß sein, dass den Blutzucker nicht erhöht, aber die BSD veranlassen soll Insulin auszuschütten (so der Arzt).
    Ich war schon positiv überrascht, was beim ersten Arztbesuch alles untersucht, oder veranlasst wurde: wiegen, vermessen, EKG, Urin, Blutabnahme, Stuhlprobe und diese Untersuchung mit dem Eiweiss (wird beim nächsten Termin durchgeführt).
    Ich würde mich sehr freuen, wenn es sich herausstellen würde, dass alles Messfehler waren. Woher aber dann die Beschwerden?

    Gruß
    Hans

    PS: Übrigens sind die BZW etwa 2 h nach den Mahlzeiten wieder unter 140.



    hallo hans,
    zunächst einmal gratuliere ich dir zu der noch einigermaßen frühen kenntnis über deine zuckerstörung. wie du an den reaktionen vieler hier weiter oben erkennen kannst, hatten viele nicht so viel glück wie du und ich.

    ich freue mich wirklich sehr, dass du dich hier gemeldet hast, du kommst genau zur rechten zeit. dein fall zeigt besonders schön, genauso wie meiner und der vieler vieler weiterer, dass der hba1c hier naturgemäß an seine grenzen stößt. ich hatte das weiter oben "die schwächen" des hba1c genannt. das ist etwas ungenau. denn dieser wert ist von hause aus genau dazu nicht geeignet, einen beginnenden diabetes abzubilden. der wert macht also genau das, was er soll und kann damit nicht als schwach bezeichnet werden. du bist jetzt ganz ganz knapp über einem wert, bei dem ein arzt überhaupt mal nachdenkt, dass da was sein könnte. du kannst aber mit _sicherheit_ davon ausgehen, dass deine spitzen bereits seit geraumer zeit (wahrscheinlich seit jahren) deinen körper attackieren und der hba1c dabei gesunde werte zeigte. der ogtt - zb. dein selbst durchgeführter mit dem hefezopf - hätte dir da schon früher die rote karte zeigt. der hba1c wird erst dann interessant, wenn der blutzucker nicht mehr schnell genug absinkt, denn dann werden sich die durchschnittswerte, die der hba1c ja abbildet, erhöhen. das macht den hba1c übrigens so wertvoll für die diabeteskontrolle, denn durchschnittswerte sind weniger anfällig für ausreißer, sie werden glatt gebügelt.

    nach meiner einschätzung ist dein verhalten der situation hervorragend angepasst. du bist aufmerksam, testest deine werte, folgerst daraus, was du essen kannst. du weißt jetzt, dass du quasi allergisch gegen zucker bist und kannst es entsprechend handhaben, ohne t2-medikamente. viele wünschten, sie wären in deiner situation, da man es noch selbst steuern kann. die entsprechenden notwendigen verhaltensänderungen hast du dir sicher schon angelesen in der zwischenzeit.

    votum: hba1c flankieren durch ogtt.
    votum: ogtt ab 18 alle 5 jahre als standarduntersuchung einführen.
    Bearbeitet von User am 15.08.2014 23:50:55. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.08.2014 23:56:14
    purea schrieb:

    votum: hba1c flankieren durch ogtt.
    votum: ogtt ab 18 alle 5 jahre als standarduntersuchung einführen.


    .... und dazu:
    . Regelmässige Herzkatheteruntersuchungen, da ja die Koronargefässe Schaden nehmen könnten
    . Pankreasbiopsie, um karzerogene Veränderungen auszuschliessen
    . Angiographie, weil alle Gefäss gefährdet sind
    . Ganzkörper MRI
    .Dialyse, falls die Nieren schon geschädigt sind
    . .........
    . .........
    Purea, am besten würdest du dich dem Pathologen auf den Autopsietisch legen, damit wirklich alles genauestens untersucht werden kann.

    PS Ich lebe seit über 30 Jahren als Diabetiker T1, ohne all das pureanische Theater zu machen. Und welch grosses Wunder: Es geht mir super gut.
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 16.08.2014 00:17:18
    Gast schrieb:

    .... und dazu:
    . Regelmässige Herzkatheteruntersuchungen, da ja die Koronargefässe Schaden nehmen könnten
    . Pankreasbiopsie, um karzerogene Veränderungen auszuschliessen
    . Angiographie, weil alle Gefäss gefährdet sind
    . Ganzkörper MRI
    .Dialyse, falls die Nieren schon geschädigt sind
    . .........
    . .........
    .

    die von dir genannten untersuchungen kosten, im gegensatz zum oggt, alle mehr als 10 euro. zudem betreffen sie nicht krasse 10% der gesellschaft. deine vergleiche passen hier nicht so ganz hin.

    und das es dir als t1er super gut geht, liegt sehr wohl daran, dass du dich hier ärztlich hervorragend hast versorgen lassen. gestehe das auch anderen zu.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.08.2014 08:10:04
    purea schrieb:
    Opa_Hans schrieb:
    Gegessen hatte ich ein Stück Hefezopf von Penny zum Frühstück. Dieser Hefezopf verursachte mehrfach Werte um 300, so dass ich seither darauf verzichte. Radler (gekauft, nicht selbst gemischt) verursachte bei mir ähnliches. Vorher hatte ich damals nicht gemessen (aber morgens habe ich zwischen 98 und 107).
    Das L-Arginin-Hydrochlorid wird iv verabreicht. Es soll ein Eiweiß sein, dass den Blutzucker nicht erhöht, aber die BSD veranlassen soll Insulin auszuschütten (so der Arzt).
    Ich war schon positiv überrascht, was beim ersten Arztbesuch alles untersucht, oder veranlasst wurde: wiegen, vermessen, EKG, Urin, Blutabnahme, Stuhlprobe und diese Untersuchung mit dem Eiweiss (wird beim nächsten Termin durchgeführt).
    Ich würde mich sehr freuen, wenn es sich herausstellen würde, dass alles Messfehler waren. Woher aber dann die Beschwerden?

    Gruß
    Hans

    PS: Übrigens sind die BZW etwa 2 h nach den Mahlzeiten wieder unter 140.



    hallo hans,
    zunächst einmal gratuliere ich dir zu der noch einigermaßen frühen kenntnis über deine zuckerstörung. wie du an den reaktionen vieler hier weiter oben erkennen kannst, hatten viele nicht so viel glück wie du und ich.

    ich freue mich wirklich sehr, dass du dich hier gemeldet hast, du kommst genau zur rechten zeit. dein fall zeigt besonders schön, genauso wie meiner und der vieler vieler weiterer, dass der hba1c hier naturgemäß an seine grenzen stößt. ich hatte das weiter oben "die schwächen" des hba1c genannt. das ist etwas ungenau. denn dieser wert ist von hause aus genau dazu nicht geeignet, einen beginnenden diabetes abzubilden. der wert macht also genau das, was er soll und kann damit nicht als schwach bezeichnet werden. du bist jetzt ganz ganz knapp über einem wert, bei dem ein arzt überhaupt mal nachdenkt, dass da was sein könnte. du kannst aber mit _sicherheit_ davon ausgehen, dass deine spitzen bereits seit geraumer zeit (wahrscheinlich seit jahren) deinen körper attackieren und der hba1c dabei gesunde werte zeigte. der ogtt - zb. dein selbst durchgeführter mit dem hefezopf - hätte dir da schon früher die rote karte zeigt. der hba1c wird erst dann interessant, wenn der blutzucker nicht mehr schnell genug absinkt, denn dann werden sich die durchschnittswerte, die der hba1c ja abbildet, erhöhen. das macht den hba1c übrigens so wertvoll für die diabeteskontrolle, denn durchschnittswerte sind weniger anfällig für ausreißer, sie werden glatt gebügelt.

    nach meiner einschätzung ist dein verhalten der situation hervorragend angepasst. du bist aufmerksam, testest deine werte, folgerst daraus, was du essen kannst. du weißt jetzt, dass du quasi allergisch gegen zucker bist und kannst es entsprechend handhaben, ohne t2-medikamente. viele wünschten, sie wären in deiner situation, da man es noch selbst steuern kann. die entsprechenden notwendigen verhaltensänderungen hast du dir sicher schon angelesen in der zwischenzeit.

    votum: hba1c flankieren durch ogtt.
    votum: ogtt ab 18 alle 5 jahre als standarduntersuchung einführen.



    sag mal purea hörst du dir selbst zu? der hba1c von hans ist soweit erhöht das der ogtt angezeigt ist, gerade bei ihm ist der hba1c nicht an seine grenzen gestossen sondern hat hier genau richtig angezeigt dass eine störung vorliegt........lebst du in einer eigenen welt in deinem Kopf?
    ab 5,7 sagt die ddg bitte einen ogtt machen, also was redest du für einen sch.... dass dies bei Hans nicht durch den hba1c angezeigt wurde.
    Gruß
  • Gast

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    am 16.08.2014 08:16:55
    Hallo liee User
    Wenn ich das hier so lese bin ich der Ansicht dass es purea garnicht gibt , sondern sie sich oder er sich , einen heiden Spaß daraus macht die ganzen Leute aufzuziehen und zu provozieren. Was sie so alles schreibt hat doch nichts mit Vorgaben oder Leitlinien oder normalem Verhalten zu tun, aber ihr steigt darauf ein. Positiv finde ich wiederum das Leute wie Jürgen oder Rainer auf diesen Schwachsinn nicht reagieren. Auffällig ist doch der Fall Hans wo der hba1c super angezeigt hat dass was nicht stimmt aber purea es dann umdreht und den hba1c als normal bewertet. Meiner Ansicht nach treibt sie es immer weiter um zu sehen wie weit sie mit euch gehen kann
    Gruß Andy
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.08.2014 11:43:47
    Das habe ich hier ja auch schon mehrfach geschrieben,dass hier vermutlich ein oder zwei Trolls sich einen Heidenspaß mit ihren fiktiven Beiträgen machen.
    Möglicherweise läuft sogar eine "Studie" zum Thema Verhalten von Forenusern oder sowas, man weiß es nicht.

    Aus einer ganzen Anzahl von Beiträgen kann man jedenfalls mit 99%iger Sicherheit herauslesen, dass es keine "echten" Beiträge sind.Und das schon seit Monaten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.08.2014 11:45:28
    tja und das denke ich bei purea auch
    gruß
  • Bild User
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 16.08.2014 13:57:22
    Gast schrieb:
    sag mal purea hörst du dir selbst zu? der hba1c von hans ist soweit erhöht das der ogtt angezeigt ist, gerade bei ihm ist der hba1c nicht an seine grenzen gestossen sondern hat hier genau richtig angezeigt dass eine störung vorliegt........lebst du in einer eigenen welt in deinem Kopf?
    ab 5,7 sagt die ddg bitte einen ogtt machen, also was redest du für einen sch.... dass dies bei Hans nicht durch den hba1c angezeigt wurde.
    Gruß

    hans ist gerade mal eben so knapp über einer derzeit gültigen grenze, bei dem der ogtt angezeigt ist. dabei schießt er bereits deutlich über 300. samma merkst du noch was?

    er könnte auch 5,5 haben, wenn er auf 200 schießt. der hba1c ist ein durchschnittswert und wird spitzen gefolgt von schnellem absinken nicht abbilden. das ist seine natur und aufgabe. daraus ergibt sich zwangsläufig die grenze (und auch seine stärke insbesondere zur diabeteskontrolle) des hba1c: beginnender diabetes.

    vielleicht solltet ihr einfach auf jürgen hören:
    hjt schrieb:
    Die beginnende Rechtsverschiebung und damit der auffällig erhöhte BZ schon 1 Stunde nach dem Essen lässt sich bei allen angehenden Prädiabetikern messen, auch wenn der 2-Stunden-Wert noch völlig ok ist (anm von purea: und deshalb muss der hba1c hier scheitern). Er sagt mit dem Hinweis auf den Regeldefekt de facto wirklich etwas über die wahrscheinliche weitere Entwicklung...


  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.08.2014 18:26:36
    Hallo purea oder auch die die sie kennen
    Ich lese gerade hier das erstemal und bin erstaunt wie sich jemand der in einem Forum postet über die Meizinischen Regeln (siehe Fließdiagramm) DDG setzen kann.
    Schon bemerkenswert, woher nimmst Du diese Selbsteinschätzung, das würde mich wirklich mal interessieren? Bin an der Phsysche der Menschen interessiert.
    Gruß Gabi
  • Bild User
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 16.08.2014 18:52:00
    hallo gabilein,

    zunächst einmal wäre es wichtig, dass du uns erklärst, was das leitliniendiagramm der ddg über blutzuckerspitzen mit anschließendem schnellen absinken sagt. und dann wäre noch deine einschätzung über blutzuckerspitzen wichtig.

    für den fall, dass du spitzen nicht beachtenswert findest, ist deine einstellung natürlich konsequent.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.08.2014 23:35:44
    purea schrieb:
    hallo gabilein,

    zunächst einmal wäre es wichtig, dass du uns erklärst, was das leitliniendiagramm der ddg über blutzuckerspitzen mit anschließendem schnellen absinken sagt. und dann wäre noch deine einschätzung über blutzuckerspitzen wichtig.

    für den fall, dass du spitzen nicht beachtenswert findest, ist deine einstellung natürlich konsequent.




    wieso uns purea, es geht doch nur um deinen ausgelebten wahn
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 17.08.2014 00:04:05
    dann stimmst du also zu, dass das diagramm dazu nichts sagt?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.08.2014 08:36:58
    und jetzt lass uns doch bitte in ruhe, du hast recht und wir werden nach den linien der ddg behandelt und tschuess
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.08.2014 09:00:42
    Gast schrieb:
    Dann reite mit deinem hohen Ross gaaaaaanz weit weg Purea und kehre nie mehr zurück



    Dann wird sie dem Pferd wahrscheinlich sagen dass sie jetzt erstmal einen ogtt machen wird um zu sehen ob auch wirlich kein diabetes vorhanden ist :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.08.2014 09:24:38
    ich denke sie wird einen c peptid test durchführen
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 17.08.2014 13:21:11
    der ist doch schon standard, wenn man gründlich auf diabetes durchgecheckt wird.
    bei mir wurde er jedenfalls bestimmt. genauso die anordnung des ogtt. wofür ich heute sehr dankbar bin.
    wie katastrophal wäre es gewesen, wenn ein unachtsamer arzt bei meinem hba1c von 5,3 gesagt hätte "machen sie weiter so, topwert"
    Bearbeitet von User am 17.08.2014 13:23:03. Grund: .