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Blutzuckerwerte eines Gesunden

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 11.09.2014 08:22:03
    Moin Wolfgang,

    sorry, aber für Deine Arzt-Plage hab ich kein Verständnis. Du hast die ganze Zeit gewusst, dass sich Dein Blutzucker auch an den höchsten Punkten eindeutig weit unterhalb jedes Grenzwertes für die Diagnose Diabetes befunden hat. Und dass erst mit der Diagnose-Reife für den Arzt eine Krankheit und ein Behandlungs-Grund gegeben ist. Und selbst mit der Diagnose kann ein Arzt ja auch nix anderes machen, als den Blutzucker im gewünschten Rahmen steuern helfen.

    In welchem Rahmen wir den haben wollen, bestimmen wir selbst. Das gilt selbst nach Überschreiten der Diagnnose-Grenzwerte. Und das gilt erst recht in dem weiten Niemandsland bis da hinauf.
    Deswegen kann ich auch den eifrigen Tanz um ne möglichst genaue Bestimmung von Obergrenze von Gesund bzw. Untergrenze von diabetischer Überschreitung nicht nachvollziehen. Und erst recht nicht, wie man 3 Ärzten damit die Zeit stehlen kann.

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 09:49:20
    Das ist aber doch mal wieder der eindeutige Beweis dafür , dass der hba1c wert sehr genau ist, du hättest dir das ganze rumgeeiere mit ogtt etc sparen können wenn du dir einfach nzr den hba1c bestimmen hättest lassen und sorry da bist du selbst schuld drann, genau das hat jürgen immer gesagt und wenn du dich hier von leuten wie schulz und purea verrückt machen lässt hättest du nur einmal in die leitlinien sehen müssen; daher verstehe ich deine kritik am forum null....es ist deine eigene schuld
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 09:50:22
    Gast schrieb:
    hmmm,
    also ich muss jetzt auch mal was loswerden. Vor einigen Wochen fragte ich was nach bezüglich eines Blutzuckerwertes. Ich war neu, hatte mich angemeldet, Passwort hab ich allerdings leider vergessen, daher der Beitrag nun als Gast. Vielleicht schieben jetzt einige wieder Paranoia, dass ich in Wirklichkeit nur ein anderer User wäre, aber mir eig. egal.
    Nun, nach der vergangenen Zeit mit einigen Antworten, Meinungen und vorallem dadurch was ich in gewisser Regelmäßigkeit hier gelesen habe, muss ich nun feststellen, dass mir dieses Forum in keinster Weise weiter geholfen oder irgendetwas gebracht. Stattdessen muss ich sagen, dass es mich vielmehr verunsichert und eher Ängste und Besorgnis in mir hervorgerufen hat.
    Um mal ein wenig ins Detail zu gehen:
    Hatte irg.wann mal angefangen in gewisser Regelmäßigkeit meinen Zucker zu messen. Die genauen Gründe sind jetzt zu weitreichend und zu umfangreich. Es war einfach so.
    Ich hatte nach einigen Mahlzeiten, insb. zucker -und kohlenhydratreichen, immer mal wieder kurze Zeit danach (halbe bis ganze Stunde) Werte von um die 160/170, auch mal einen Anfang 180er Wert gemessen. Wegen einigen Aussagen und Recherchen in diesem Forum in denen der 140er als absoluter Maximalwert bei Gesunden propagiert wird, sogar nach viiiiiiielen Kohlehydraten, bin ich zum Arzt und habe ihn damit konfrontiert.
    Lapidare Antwort: Machen sie sich keine Sorgen, das ist okay, so kurz nach dem Essen. Er hatte auch meinen Nüchternwert genommen. Dieser lag damals bei 92. Er entließ mich nach Hause.
    Nach weiteren Recherchen hier in diesem Forum ließ mir das aber keine Ruhe, ich bin anschließend mit diesen Anmerkungen von wegen 140 zum Diabetologen und hab nen OGTT machen lassen. Der 1 Std. Wert war bei 137. alles okay laut Diabetologe, höhere Spitzen nach dem Essen gibts schonmal. Ergebnis hatte ich hier gepostet, ebenso den Hinweis, dass ich nach wie vor bei eigenem Messen und vielen Kohlehydraten höher als 140 komme.
    Wieder kamen die Aussagen nach dem Motto...ohje, ohwei 140 überschritten, DAS passiert bei Gesunden nicht, du hast nen Defekt in der Blutzuckerautomatik. Du musst aufpassen. Lass das untersuchen, lass das C-Peptid bestimmen und, und, und... Ich daraufhin wieder total verunsichert ab zum Diabetologen, noch einen weiteren OGTT gemacht. Der 1. Stunden Wert lag diesmal bei 132. Ich wollte bei ihm meine Anmerkungen aus diesem Forum loswerden, von wegen über 140 = Automatikdefekt. Er winkte nur ab, tat mir aber den Gefallen und bestimmte den HBA1c. Der war bei 5,3. Nach diesem gesunden Langzeitwert ist er noch viel weniger auf mein Anliegen eingegangen und wollte meine Sorge trotzdem vielleicht einen Defekt entwickelt zu haben nicht wahrhaben, bzw. erst garnicht drauf eingehen. Meine Nachfrage nach C-Peptid Bestimmung belächelte er nur noch...
    Das war inzwischen nun der 3. Arzt in wenigen Monaten bei dem ich war und keiner von den 3-en konnte meine Ängste teilen, bzw. diese bestätigen. Stattdessen hab ich mich eher zum Deppen gemacht, indem ich zum einen mehrmals den Arzt wechselte, und zum anderen immer auf die 140er Grenze pochte und gewisse Untersuchungen einforderte, bzw. versucht habe meinem Arzt (besser gesagt meinen Ärzten) nahezulegen dass ich doch nen Defekt entwickelt haben muss.
    Von meinem Verrücktmachen und intensivem Recherchieren in den letzten Monaten ganz zu schweigen.
    Ich kann nur für mich sagen, dass ich dieses Forum und wahrscheinlich auch andere Foren bezüglich anderer Themen zukünftig meiden werde.
    Statt ne Unterstützung oder nem guten Tipp oder einfachen Rat, hats mich eigentlich einfach nur ballaballa gemacht. Sorry, an alle die es vielleicht gut meinen und ihre Zeit und Engagement hier reinstecken (die gibts nämlich auch) aber das ist mein Fazit von den letzten Monaten.
    Wolfgang




    PS: 130 nach 1h ist für mich unter 140? oder kann ich kein Mathe?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 11:06:11
    Naja, also Moment jetzt mal...
    das von wegen selbst Schuld sehe ich eindeutig anders. Hier gehts nämlich nicht um Schuldzuweisungen. Ich habe nur für mich dieses Fazit gezogen und angemerkt, dass mich dieses Forum und einige Meinungen eher besorgt haben, als das sie in irgendeiner Form nützlich waren. Daraus ziehe ich für MICH zukünftig Konsequenzen. Mehr nicht. Und Zweitmeinungen einzuholen war auch nicht meine Idee, sondern wurde mir von manchen ach so schlauen "Experten" hier nahegelegt.
    Für mich gings zu Anfang lediglich um die Einschätzungen zu einigen Werten. Und die gingen leider meilenweit auseinander. Aber der ewig währende Streit zwischen HBA1c zum Ausschluss oder Nicht-Ausschluss besteht ja nicht erst seit gestern... :-) Es folgten Tipps zu OGTT und Langzeitwert. Soweit sogut.
    Und ob jetzt die Behandlung und Anerkennung von evtl. Defekten von Medizinern erst ab bestimmten Grenzwerten einsetzt mag zwar sein, spielt/spielte aber allerdings erstmal in dem Sinne für mich keine übergeordnete Rolle.
    Für mich ging es in erster Linie darum, OB ich bereits einen Defekt entwickelt habe oder nicht. Denn DAS möchte ich wissen, bzw. wollte ich in der Vergangenheit in Erfahrung bringen, um mich evtl. danach richten zu können, bzw. falls nicht, den Kopf wieder frei zu kriegen und mich erst wieder vielleicht in weiter Zukunft wenn Gott will mit dem Thema auseinanderzusetzen.
    Die Antwort auf diese Frage beantworteten 3 Ärzte mit NEIN, bzw. belächelten meine Hartnäckigkeit, als ich manche Meinungen von einigen Usern kund tat. Für einige Forenmitglieder besteht allerdings ein ganz eindeutiger Defekt, da auch selbstgemessenen Werte von über 140 bei Gesunden nicht vorkommen können/dürfen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 11:13:39
    Schon schlimm, was unsere "Experte" so anrichten können.

    Vielleicht meinen SCHULZ, PUREA und Konsorten, dass deren Geschreibsel lustig ist...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 12:14:06
    Gast schrieb:
    Schon schlimm, was unsere "Experte" so anrichten können.

    Vielleicht meinen SCHULZ, PUREA und Konsorten, dass deren Geschreibsel lustig ist...



    Meiner Meinung nach bei hba1c Werten unter 5,7 diese durch einen ogtt flankieren. Damit ist man auf der sicheren Seite. Der hba1c alleine reicht leider nicht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 12:20:53
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Schon schlimm, was unsere "Experte" so anrichten können.

    Vielleicht meinen SCHULZ, PUREA und Konsorten, dass deren Geschreibsel lustig ist...



    Meiner Meinung nach bei hba1c Werten unter 5,7 diese durch einen ogtt flankieren. Damit ist man auf der sicheren Seite. Der hba1c alleine reicht leider nicht.




    Wieder so ein Spinner.

    Ein Tipp von Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten".
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 12:56:56
    Gast schrieb:
    Naja, also Moment jetzt mal...
    das von wegen selbst Schuld sehe ich eindeutig anders. Hier gehts nämlich nicht um Schuldzuweisungen. Ich habe nur für mich dieses Fazit gezogen und angemerkt, dass mich dieses Forum und einige Meinungen eher besorgt haben, als das sie in irgendeiner Form nützlich waren. Daraus ziehe ich für MICH zukünftig Konsequenzen. Mehr nicht. Und Zweitmeinungen einzuholen war auch nicht meine Idee, sondern wurde mir von manchen ach so schlauen "Experten" hier nahegelegt.
    Für mich gings zu Anfang lediglich um die Einschätzungen zu einigen Werten. Und die gingen leider meilenweit auseinander. Aber der ewig währende Streit zwischen HBA1c zum Ausschluss oder Nicht-Ausschluss besteht ja nicht erst seit gestern... :-) Es folgten Tipps zu OGTT und Langzeitwert. Soweit sogut.
    Und ob jetzt die Behandlung und Anerkennung von evtl. Defekten von Medizinern erst ab bestimmten Grenzwerten einsetzt mag zwar sein, spielt/spielte aber allerdings erstmal in dem Sinne für mich keine übergeordnete Rolle.
    Für mich ging es in erster Linie darum, OB ich bereits einen Defekt entwickelt habe oder nicht. Denn DAS möchte ich wissen, bzw. wollte ich in der Vergangenheit in Erfahrung bringen, um mich evtl. danach richten zu können, bzw. falls nicht, den Kopf wieder frei zu kriegen und mich erst wieder vielleicht in weiter Zukunft wenn Gott will mit dem Thema auseinanderzusetzen.
    Die Antwort auf diese Frage beantworteten 3 Ärzte mit NEIN, bzw. belächelten meine Hartnäckigkeit, als ich manche Meinungen von einigen Usern kund tat. Für einige Forenmitglieder besteht allerdings ein ganz eindeutiger Defekt, da auch selbstgemessenen Werte von über 140 bei Gesunden nicht vorkommen können/dürfen.




    natürlich bist du selbst schuld wenn du dich so verrückt machen lässt obwohl dir ein arzt was anderes sagt und du immer weiter rennst, wer denn sonst?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 13:34:24
    tja der wolfgang hat es immer noch nicht ganz begriffen, oder will es nicht.
    1. er hat lieber auf die spinner gehört als auf die, die ihn gesagt haben es gibt eine "richtlinie der ddg" --
    2. er hat "drei" ärzte verschlissen, die für die nächsten ev wirklichen diabetiker versaut sind.
    3. er ist immer noch der meinung daß nichtINSULINER mit einem schätzeisen nicht über 140 kommen dürfen, wolfgang werde bitte mal wach , so ein ding kann 200 anzeigen und in wirklichkeit ist es nur 120. ihr habt doch überhaupr keine erfahrung mit so einem gerät umzugehen.
    4. !! früher war ich mal der meinung daß prädiabetiker mit einem bz gerät ihr essen an notwendigkeiten anpassen könne, inzwischen vertrete ich die meinung der "verschreibungspflicht nur für insuliner" denn damit wird nur blödsinn angerichtet.
    vorher habe ich unseren dorfarzt nicht verstanden , jetzt ja, er sagt solchen leuten : kauft euch pipistreifen, und wenn die dick grün sind über eine woche dann sagt mir das beim nächsten besuch. denn dann sind die leute zuverlässig über 200.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 15:05:24
    Also so einen Mist habe ich ja noch nie gehört. Hier gehts um zielführende professionelle Diagnostik und da wurde der hba1c an Nummer 1 gesetzt der die anderen erstzen soll nicht aus iregndwelchen arbeitstechnischen Gründen sondern weil er wohl der genauste ist. Vielleicht sagt Dein Arzt demnächst auch ´Urinieren sie mal in einen Becher den sie dann auf die Fensterbank stellen und wenn Bienen kommen haben Sie Zucker´
    Wei oh Wei zurück zur Steinzeit