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Blutzuckerwerte eines Gesunden

  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 15:56:49
    na klasse du hast mal wieder garnichts verstanden, ich habe über den hba1c überhaupt nichts geschrieben, ihn auch nicht angezweifelt. sondern auf wolfgangs beitrag geantwortet mit seinem selbstmessen.
    um sinnvoll zu antworten solltest du auch mal verstehend lesen lernen.
    übrigens nein der hba1c ist nicht wegen seiner genauigkeit sondern weil er nicht von allem möglichen beeinflußt werden kann an erster stelle.
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 11.09.2014 16:24:49
    Gast schrieb:
    3. er ist immer noch der meinung daß nichtINSULINER mit einem schätzeisen nicht über 140 kommen dürfen,..


    Nicht Nichtinsuliner, sondern zuckermäßig völlig gesunde Menschen. Die wachen morgens mit um 60-70 auf und kommen häufig sogar nicht einmal über 110-120mg/dl beim OGTT.
    Langzeit-Studien wie z.B. die Nurses' Health Study zeigen mit dem Anstieg des BZ über die 140 hinaus eine deutliche Zunahme an Entwicklungen zum Typ2.

    Aber um dem gesund entgegen zu wirken, wenn man das denn will, braucht man keine Diagnose und auch keinen Arzt, sondern da braucht man sich nur systematisch so zu verhalten, dass der eigene BZ eben nur in seltenen Ausnahmen den Rahmen von max 140 (plusminus Gerätestreu) übersteigt. Und dazu reicht jedes handelsübliche Schätzgerät.


    Gast schrieb:
    so ein ding kann 200 anzeigen und in wirklichkeit ist es nur 120.


    sorry, aber dann gehörts in die Tonne. Denn mit so einem Ding kann ich nicht passend spritzen. Ich hab schon viele parallel getestet und bin auf im Bereich um 100mg/dl auf Unterschiede bis 20mg/dl gemommen. Das halte ich für brauchbar.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 16:53:39
    da nur 94% der geräte die +- 15% einhalten sollen , was 3/4tel der geräte definitiv nicht tuen. also die mehrzahl noch nicht mal die alten+-20% einhält.
    mußt du mir mal erklären wie jemand der von der ganzen sache null ahnung hat, überhaupt feststellen soll "daß" er ein montagsgerät hat.
    und ich bi schon auf unterschiede bei drei geräten von mehr als 50 gekommen.
    aus diesem grund wird ja auch empfohlen bei einem markengerät zu bleiben da die dinge trends haben.
    das problem hier war und ist daß leute mit diesen schätzeisen selbstdiagnosen stellen und dann den blödsinn auch noch breittreten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 17:27:52
    hjt_Jürgen schrieb:
    Gast schrieb:
    3. er ist immer noch der meinung daß nichtINSULINER mit einem schätzeisen nicht über 140 kommen dürfen,..


    Nicht Nichtinsuliner, sondern zuckermäßig völlig gesunde Menschen. Die wachen morgens mit um 60-70 auf und kommen häufig sogar nicht einmal über 110-120mg/dl beim OGTT.
    Langzeit-Studien wie z.B. die Nurses' Health Study zeigen mit dem Anstieg des BZ über die 140 hinaus eine deutliche Zunahme an Entwicklungen zum Typ2.

    Aber um dem gesund entgegen zu wirken, wenn man das denn will, braucht man keine Diagnose und auch keinen Arzt, sondern da braucht man sich nur systematisch so zu verhalten, dass der eigene BZ eben nur in seltenen Ausnahmen den Rahmen von max 140 (plusminus Gerätestreu) übersteigt. Und dazu reicht jedes handelsübliche Schätzgerät.


    Gast schrieb:
    so ein ding kann 200 anzeigen und in wirklichkeit ist es nur 120.


    sorry, aber dann gehörts in die Tonne. Denn mit so einem Ding kann ich nicht passend spritzen. Ich hab schon viele parallel getestet und bin auf im Bereich um 100mg/dl auf Unterschiede bis 20mg/dl gemommen. Das halte ich für brauchbar.



    Hi Jürgen wie würde denn dann ein hba1c bei einem solch völlig gesunden Menschen aussehen?
    Gruß Maren
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 18:01:10
    Gast schrieb:
    na klasse du hast mal wieder garnichts verstanden, ich habe über den hba1c überhaupt nichts geschrieben, ihn auch nicht angezweifelt. sondern auf wolfgangs beitrag geantwortet mit seinem selbstmessen.
    um sinnvoll zu antworten solltest du auch mal verstehend lesen lernen.
    übrigens nein der hba1c ist nicht wegen seiner genauigkeit sondern weil er nicht von allem möglichen beeinflußt werden kann an erster stelle.



    der letzte satz wiederspricht sich ja selbst? weil wenn alles andere eher beeinflusst wird ist ja der wert am genausten der nicht beeinflußt wird............................lesen lerne? :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 19:06:09
    du solltest mal verstehen lernen , genau und nicht beeinflußt von umständen ist was völlig anderes. also erstmal lernen worum es geht ok .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 19:49:36
    Gast schrieb:
    du solltest mal verstehen lernen , genau und nicht beeinflußt von umständen ist was völlig anderes. also erstmal lernen worum es geht ok .



    Sorry wenn ichmich da einmische und wahrscheinlich ist es ja auch uninteressant aber ich würde auch dem vorredner recht geben das genau und nicht beeinfluft von Umständen schon das gleiche ist.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 20:27:59
    ich werde es l erklären,
    wenn du 100mg/dl bz als ergebnis hast , und der der wirkliche wert 100 ist , dann ist das ergebnis "genau" , daß es durch den zeitpunkt , das essen, das laufen zur blutabnahme, beeinflußt wird macht aus einem "genauen" wert einen nutzlosen wert.
    wenn die genauigkeit der hba1c bestimmung zb "nur" +-0, 1% ist , ist dieser wert ungenauer als eine glucose bestimmung, da aber der hba1c nicht durch äußerlichkeiten, zeitpunkt, essen oder nicht essen, insulin spritzen oder nicht,
    im dauerlauf zun doc rennen, im rolls hinfahren, dort toben oder nicht-----
    "nicht" beeinflußt wird ist der hba1c auch wenn seine bestimmung ungenauer ist, für diagnose und beurteilung der "bessere wert".
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 20:43:28
    Gast schrieb:
    ich werde es l erklären,
    wenn du 100mg/dl bz als ergebnis hast , und der der wirkliche wert 100 ist , dann ist das ergebnis "genau" , daß es durch den zeitpunkt , das essen, das laufen zur blutabnahme, beeinflußt wird macht aus einem "genauen" wert einen nutzlosen wert.
    wenn die genauigkeit der hba1c bestimmung zb "nur" +-0, 1% ist , ist dieser wert ungenauer als eine glucose bestimmung, da aber der hba1c nicht durch äußerlichkeiten, zeitpunkt, essen oder nicht essen, insulin spritzen oder nicht,
    im dauerlauf zun doc rennen, im rolls hinfahren, dort toben oder nicht-----
    "nicht" beeinflußt wird ist der hba1c auch wenn seine bestimmung ungenauer ist, für diagnose und beurteilung der "bessere wert".



    wobei du schon weisst dass glukose einen höheren variabilitätskoeffizenten besitzt als der hba1c?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 12.09.2014 07:58:11
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    ich werde es l erklären,
    wenn du 100mg/dl bz als ergebnis hast , und der der wirkliche wert 100 ist , dann ist das ergebnis "genau" , daß es durch den zeitpunkt , das essen, das laufen zur blutabnahme, beeinflußt wird macht aus einem "genauen" wert einen nutzlosen wert.
    wenn die genauigkeit der hba1c bestimmung zb "nur" +-0, 1% ist , ist dieser wert ungenauer als eine glucose bestimmung, da aber der hba1c nicht durch äußerlichkeiten, zeitpunkt, essen oder nicht essen, insulin spritzen oder nicht,
    im dauerlauf zun doc rennen, im rolls hinfahren, dort toben oder nicht-----
    "nicht" beeinflußt wird ist der hba1c auch wenn seine bestimmung ungenauer ist, für diagnose und beurteilung der "bessere wert".



    wobei du schon weisst dass glukose einen höheren variabilitätskoeffizenten besitzt als der hba1c?



    jetzt hast du ihn überfordert *grins