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Diabetes---die gewollte Krankheit?

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    am 31.07.2015 12:35:11
    Aha - schon erstaunlich, was bei euch Prä-Diabetikern für komplizierte Werte gemessen werden. Sowas wurde bei mir noch nie gemessen und ich habe unumstritten einen manifesten und diagnostizierten Diabetes.

    Ich fange an zu verstehen, warum es für so viele sooooo erstrebenswert ist, Diabetiker zu sein ;-)))

    Machen euch Prädiabetiker eure Ärzte so verückt oder ihr euch gegenseitig - z. B. durch so manche Beiträge in diesem Forum?
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    am 31.07.2015 13:10:23
    Ich weiß es nicht
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    am 31.07.2015 13:11:01
    Lieber Erwin
    Wir Rainer Purea Jürgen und ich schon hundertmal erklärt haben, schliesst ein hba1c in der Diagnose garnichts aus........mit 5,4 ist Deiner ausserdem schon erhöht.
    Nur Glukosewerte zählen in der Diagnose, damit hat hba1c nichts zu tun; er ist ein guter Parameter in der Therapieführung.
    Gruß
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    am 31.07.2015 13:59:00
    Zuckerle schrieb:
    Aha - schon erstaunlich, was bei euch Prä-Diabetikern für komplizierte Werte gemessen werden. Sowas wurde bei mir noch nie gemessen und ich habe unumstritten einen manifesten und diagnostizierten Diabetes.

    Ich fange an zu verstehen, warum es für so viele sooooo erstrebenswert ist, Diabetiker zu sein ;-)))

    Machen euch Prädiabetiker eure Ärzte so verückt oder ihr euch gegenseitig - z. B. durch so manche Beiträge in diesem Forum?



    Bei mir wurde so etwas auch nie gemessen, man war ja schon froh, wenn man überhaupt "behandelt" wurde. Meistens wurde einem ja nur Gefräßigkeit unterstellt.

    Jahrzehntelang hat sich die Medizin nicht für Typ2 interessiert, heute nun scheint das Pendel in die andere Richtung umzuschlagen. Aber ob das wirklich positiv für den Patienten ist, wage ich zu bezweifeln. Schon allein, daß aus diesen Bemühungen der "Prädiabetiker" hervorgegangen ist, läßt mich sehr am Nutzen dieser Forschung zweifeln.
    Ich würde mir einen vernünftigen Mittelweg wünschen.
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  • Tino

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    am 31.07.2015 14:36:25
    sturmbine schrieb:
    Wir Rainer Purea Jürgen und ich schon hundertmal erklärt haben…


    Ich wiederhole: Ihr seid nicht das Mass aller Dinge! (Wobei der Unterschied zwischen Sturmbine und Purea für mich nicht erkennbar ist, deshalb sehe ich euch unter der Beziehung Purebine)

    Bearbeitet von User am 31.07.2015 14:39:28. Grund: .
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    am 31.07.2015 14:57:05
    sturmbine schrieb:
    Lieber Erwin
    Wir Rainer Purea Jürgen und ich schon hundertmal erklärt haben, schliesst ein hba1c in der Diagnose garnichts aus........mit 5,4 ist Deiner ausserdem schon erhöht.
    Nur Glukosewerte zählen in der Diagnose, damit hat hba1c nichts zu tun; er ist ein guter Parameter in der Therapieführung.
    Gruß




    Jaja.

    5,4 ist OK – Kennst Du die Leitlinien der DDG nicht? Solltest Du mal lesen und verstehen!


    Man sollte anregen, die Kosten für "ich will aber unbedingt ogtt und Insulin-/c-Peptid-Messung und dann gleich noch nen Gen-Test"-Patienten bei Dir einzutreiben.
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    am 31.07.2015 16:13:14
    ist 5,4 % nun erhöht oder ok? laut meinem arzt ist es ok, kein diabetes und kein prä----. bis 5,6 sei normal .
  • Kato01

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    am 31.07.2015 16:23:29
    .....du hältst deinen Arzt für inkompetent???
    Dann solltest du einen anderen konsultieren!
    Hier gibt es immer Trolle die dir erklären das du tot krank bist.........))
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    am 31.07.2015 16:43:26
    nein, ich vertraue ihm......
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    am 31.07.2015 17:42:48
    Erwin1950 schrieb:
    nein, ich vertraue ihm......


    warum fragst du dann hier nach?
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    am 31.07.2015 18:20:16
    weil hier unterschiedliche auffassungen geäußert wurden...ich hab ja angegeben, was mein arzt gesagt hat, aber es wurde bezweifelt
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    am 31.07.2015 22:22:00
    Schon seltsam, du vertraust angeblich deinem Arzt und stellst dann deine Werte hier ein und fragst nach. Dabei weißt du doch ganz genau, welche Antwort du von den Trolls und ihren Sockenpuppen bekommst und auch genau, was die selbsternannten Fachleute zu schreiben wissen.

    Na gut...zum Glück muss ich es ja nicht verstehen...
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    am 01.08.2015 07:24:10
    du kannst es aber verstehen, wenn du die konversation aufmerksam verfolgst
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    am 01.08.2015 11:28:10
    hallo, es ist wirklich zum haare raufen .alles wird auf die dicken abgeladen.
    2003 wude bei mir (170cm gross-73kg) leichte diabetes bekannt.
    es war der startschuss.
    es fing an mit 1xmorgens.500 metformin und es teigerte sich
    bis zu 2x 1000 metf. und 44 einheit. insulin spritzen.
    das ende vom lied 118kg ,trotz ernährungsumstellun und viel sport-
    vor 4wochen lag ich im krankenhaus (nicht wegen diabetes) da hat sich ein spezialist um mich gekümmert
    er erklärte mir dieses insulin was ich sprize lagere alles im körperfett an, da könne ich machen was ich wolle
    habe mich im internet informiert und einen guten arzt gesucht und gefunden
    es gibt ein medikament (glitazone) das den insulin verbrauch drastisch senkt.
    seid 1woche spritze ich 1xwöchentl. das medikament und sprize abents nur noch 30 einh.
    habe 3kg abgenommen, soviel zu fressen und saufen lg
  • Michaelheuer

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    am 01.08.2015 12:07:09
    Erwin1950 schrieb:
    du kannst es aber verstehen, wenn du die konversation aufmerksam verfolgst



    Da gibts nichts zu verstehen Erwin
    Bei einem hba1c unter 5,7 liegt kein Diabetes vor zum Zeitpunkt der Diagnose. Nach den Richtlinien der AdA auch kein Prädiabetes also Top Gesundheit im Hinblick auf Glukose.
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 01.08.2015 21:30:37
    ilsebill schrieb:
    es gibt ein medikament (glitazone) das den insulin verbrauch drastisch senkt.
    seid 1woche spritze ich 1xwöchentl. das medikament und sprize abents nur noch 30 einh.
    habe 3kg abgenommen,

    Hallo Ilsebill,

    hast du dich da vielleicht geirrt? Glitazone (Actos und Avandia) sind gerade bekannt dafür, dass sie zur Gewichtserhöhung führen. Außerdem sind das Tabletten, da wird nichts gespritzt.

    Wenn du von 1 Spritze pro Woche redest, dann meintest du eventuell ein langwirkendes GLP-1-Analogon wie z.B. Trucility (Dulaglutid). Dazu würde auch die Beschreibung der guten Abnahme passen. Ich wünsche dir weiter viel Erfolg mit der Kombination,

    Beste Grüße, Rainer
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    am 01.08.2015 22:25:07
    Moin Joachim,

    liest Du überhaupt noch mit?

    Vielleicht schaust Du kurz mal mit mir auf 2 Beispiele, die super zeigen, dass die Pharmas mit Diabetes genauso gut auch tierisch leer ausgehen können. Und zwar Hans Lauber und David Mendosa. Beide sind weltweit bekannte und geachtete Diabetes-Typ2-Medien-Größen.
    Beide hatten bei ihrer Diagnose üppige Wohlstands-Ausmaße und beste Voraussetzungen für weitere Jahrzehnte mit einer zunehmenden Menge zunehmend teurerer Herzkreislauf-und weiterer Medis für Gelenke und Rücken usw. usw. usw. Klar hätten sie dazu dann auch noch zunehmend mehr und zunehmend teurere Medis für ihren Diabetes und dessen Folgen addieren können.

    Beide haben sich entschieden zu schauen, wie weit sie ihren Blutzucker ohne Medis in den gesunden Rahmen bringen und ihn darin halten können. Und darin halten sie ihn nun schon um die 10 Jahre.
    Und mit alledem, was sie für ihren gesunden Blutzucker getan haben und noch immer tagtäglich tun, halten sie sich sehr erfolgreich nicht nur alle Diabetes-Folgen, sondern auch all die anderen sogenannten Wohlstandkrankheiten und -beschwerden vom Leib. Und all die Medis, die sie normal dafür jeden Tag einwerfen müssten.

    In den beiden Fällen wäre wahrscheinlich für die Pharmas sehr viel günstiger gelaufen, wenn sie die beiden "Diabetüsser" kurz eben mit ein paar Pillen geheilt hätte. Denn dann hätten sie an den beiden alten Herren und all denen, die es ihnen inzwischen nachmachen, wenigstens das tolle Geschäft behalten, das normal mit gewichtigeren älteren Herrschaften so üppig läuft ;)

    Bisdann, Jürgen


    ----------------------------------------------
    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
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    am 02.08.2015 13:00:21
    hallo rainer!
    vielen dank für deine aufmerksamkeit,ich muss mich korrigieren
    es ist
    trucility vielen dank
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    am 07.08.2015 16:24:04
    Liebes Erweitertes Mitglied,

    bitte nenne mir doch die Gründe, warum die von mir vertretene Meinung Deiner Meinung nach falsch ist?

    Ich veröffentliche dazu den Auszug eines Berichts zum Thema:


    Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Diabetes mellitus Typ 2 - Veröffentlicht von: Carolin Grob (13. November 2014) (ANMERKUNG VON MIR: Hoffentlich findet die Meinung dieser Frau Gnade in Deinen Augen)


    Die Mehrzahl der an Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankten weist körperliche Veränderungen auf, die unter dem Begriff metabolisches Syndrom oder "Wohlstandssyndrom" zusammengefasst sind. Dazu gehören:

    starkes Übergewicht, vor allem am Bauch (zu viel Bauchfett)
    Fettstoffwechselstörungen
    Bluthochdruck
    gestörter Zuckerstoffwechsel (zunächst gestörte Glukosetoleranz, später Diabetes mellitus Typ II


    Bitte tue es mir nicht an mich als Dummen sterben zu lassen. Fachlich möchte ich schon gern informiert sein.

    Nun habe ich noch eine allerletzte Frage. Warum sollte ich mich "Lightbrain" nennen zumal es dieses Wort in der englischen Sprache nicht gibt oder meintest du light brain? Meinen Nicknamen habe ich mir sehr bewusst gewählt, da ich maritimes Engagement habe und bislang dachte Nicknamen dürfte man sich selber geben?

    Liebe Grüße
    Rolf
    immer schön höflich im Umgang miteinander sein.










    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 07.08.2015 17:25:16
    Lighthouse schrieb:
    Liebes Erweitertes Mitglied,

    bitte nenne mir doch die Gründe, warum die von mir vertretene Meinung Deiner Meinung nach falsch ist?

    Ich veröffentliche dazu den Auszug eines Berichts zum Thema:


    Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Diabetes mellitus Typ 2 - Veröffentlicht von: Carolin Grob (13. November 2014) (ANMERKUNG VON MIR: Hoffentlich findet die Meinung dieser Frau Gnade in Deinen Augen)


    Die Mehrzahl der an Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankten weist körperliche Veränderungen auf, die unter dem Begriff metabolisches Syndrom oder "Wohlstandssyndrom" zusammengefasst sind. Dazu gehören:

    starkes Übergewicht, vor allem am Bauch (zu viel Bauchfett)
    Fettstoffwechselstörungen
    Bluthochdruck
    gestörter Zuckerstoffwechsel (zunächst gestörte Glukosetoleranz, später Diabetes mellitus Typ II


    Bitte tue es mir nicht an mich als Dummen sterben zu lassen. Fachlich möchte ich schon gern informiert sein.

    Nun habe ich noch eine allerletzte Frage. Warum sollte ich mich "Lightbrain" nennen zumal es dieses Wort in der englischen Sprache nicht gibt oder meintest du light brain? Meinen Nicknamen habe ich mir sehr bewusst gewählt, da ich maritimes Engagement habe und bislang dachte Nicknamen dürfte man sich selber geben?

    Liebe Grüße
    Rolf
    immer schön höflich im Umgang miteinander sein.

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.



    Ich habe einen Nick und wenn du mich schon direkt ansprichst, dann schlage ich vor, daß du den verwendest. "Erweiterte Mitglieder" gibt's viele.

    Deine Frage habe ich bereits in diesem Thread beantwortet:
    Zitat"Ich hab mir diesen Quatsch (auch von Ärzteseite) jahrzehntelang anhören dürfen, ich kann es einfach nicht mehr hören.
    Bis ein Diabetes diagnostiziert ist, dauert es u.U. Jahre und all die Jahre hat der Diabetiker erhöhte Insulinspiegel im Blut. Weißt du, was das bedeutet? Natürlich nicht. Denk mal drüber nach, warum Insulin in der Tierzucht als Mastmittel verwendet wird."Zitat Ende
    Wenn du nicht verstehst was ich meine, kann ich dir leider auch nicht helfen.
    Im übrigen weiß niemand, warum Typ2 entsteht, das Geheimnis hat die Wissenschaft noch nicht enträtselt, auf jeden Fall sind es komplizierte Stoffwechselvorgänge, die dazu führen.
    Du solltst mal eine paar seriöse Artikel dazu lesen, falls es dich nicht überfordert. Gibt es im Internet mehr als genug.

    Die erwähnte Carolin Grob kenne ich nicht und sie interessiert mich auch nicht, so wenig wie ihr Geschreibsel, das den Stand von vor 40 Jahren verkündet. Sie ist Journalistin und keine Wissenschaftlerin. Leider haben auch noch viele Ärzte diesen Stand von vor 40 Jahren, was schon so manchem Typ2 böse Folgeschäden beschert hat.
    Warum du diese Frau als Kronzeugin bemühst, ist mir schleierhaft.

    Warum ich dich "Lightbrain" genannt habe? Tja, mit Ironie hast du es wohl nicht so.

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    am 07.08.2015 18:34:15
    Michaelheuer schrieb:


    Da gibts nichts zu verstehen Erwin
    Bei einem hba1c unter 5,7 liegt kein Diabetes vor zum Zeitpunkt der Diagnose. Nach den Richtlinien der AdA auch kein Prädiabetes also Top Gesundheit im Hinblick auf Glukose.



    Aber Erwin hat doch pathologische Blutzuckerwerte nach dem Essen und wurde 1a als Prädiabetiker diagnostiziert, trotz hba1c 5,4%. Wie kannst du denn da noch deinen frechen Unsinn von Richtlinien verbeiten, wenn längst allgemein bekannt ist, dass der hba1c bei beginnenden Diabetikern nicht aussagekräftig ist, da die Blutzuckerspitzen nicht länger als 3 Stunden anhalten?

    Denn schließlich wurde ja bei dir ebenfalls, trotz hba1c 5,2%, eine pathologische Zuckeraufnahme mit Hilfe des ogtt erkannt :-)

    Genauso wie übrigens bei mir mit hba1c 5,3% :-)

    Und übrigens so wie bei joralo :-)

    Und übrigens so wie bei Erwin :-)

    ..............und übrigens so, wie bei allen beginnenden Diabetikern Typ zwei :-))
    Bearbeitet von User am 07.08.2015 18:35:06. Grund: .
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 07.08.2015 20:04:29
    purea schrieb:
    Michaelheuer schrieb:


    Da gibts nichts zu verstehen Erwin
    Bei einem hba1c unter 5,7 liegt kein Diabetes vor zum Zeitpunkt der Diagnose. Nach den Richtlinien der AdA auch kein Prädiabetes also Top Gesundheit im Hinblick auf Glukose.



    Aber Erwin hat doch pathologische Blutzuckerwerte nach dem Essen und wurde 1a als Prädiabetiker diagnostiziert, trotz hba1c 5,4%. Wie kannst du denn da noch deinen frechen Unsinn von Richtlinien verbeiten, wenn längst allgemein bekannt ist, dass der hba1c bei beginnenden Diabetikern nicht aussagekräftig ist, da die Blutzuckerspitzen nicht länger als 3 Stunden anhalten?

    Denn schließlich wurde ja bei dir ebenfalls, trotz hba1c 5,2%, eine pathologische Zuckeraufnahme mit Hilfe des ogtt erkannt :-)

    Genauso wie übrigens bei mir mit hba1c 5,3% :-)

    Und übrigens so wie bei joralo :-)

    Und übrigens so wie bei Erwin :-)

    ..............und übrigens so, wie bei allen beginnenden Diabetikern Typ zwei :-))

    du bist unendlich dumm wann schnallst du endlich dass ich wie du lada habe
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 07.08.2015 20:19:09
    Das heißt du leugnest, dass Spitzen weit über normal auftreten können und der hba1c trotzdem gesund bleibt?

    War ne Scherzfrage, denn wir wissen ja, dass genau das bei dir passiert ist. Und weißt du eigentlich, wie egal es ist, ob ein Lada oder Typ zwei vorliegt, um zu zeigen, dass Spitzen nach dem Essen von zB 230 vorliegen und der hba1c davon unberührt bleibt? Also ganz genau so, wie es bei dir passiert ist? Und ganz genau so, wie es bei Prädiabetikern genauso vorkommt? Und da ja nun auch Jürgen es hier ein für alle Mal erklärt hat, solltest du vielleicht mal langsam die Tatsachen akzeptieren? Nämlich dass der hba1c nicht von Spitzen beeinflusst wird, die nur wenige Stunden andauern?

    Wie wirst du dich wohl aus der Nummer rausreden wollen :-). Wobei ich dir durchaus zutraue, dass du diese Tatsache irgendwann auch öffentlich anerkennst ;-)
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 08.08.2015 07:09:48
    purea schrieb:
    Das heißt du leugnest, dass Spitzen weit über normal auftreten können und der hba1c trotzdem gesund bleibt?

    War ne Scherzfrage, denn wir wissen ja, dass genau das bei dir passiert ist. Und weißt du eigentlich, wie egal es ist, ob ein Lada oder Typ zwei vorliegt, um zu zeigen, dass Spitzen nach dem Essen von zB 230 vorliegen und der hba1c davon unberührt bleibt? Also ganz genau so, wie es bei dir passiert ist? Und ganz genau so, wie es bei Prädiabetikern genauso vorkommt? Und da ja nun auch Jürgen es hier ein für alle Mal erklärt hat, solltest du vielleicht mal langsam die Tatsachen akzeptieren? Nämlich dass der hba1c nicht von Spitzen beeinflusst wird, die nur wenige Stunden andauern?

    Wie wirst du dich wohl aus der Nummer rausreden wollen :-). Wobei ich dir durchaus zutraue, dass du diese Tatsache irgendwann auch öffentlich anerkennst ;-)



    Jürgen redet doch immer heute so morgen so..............erst erzählt er jahrelang dass bei einem hba1c von 5,5 oder weniger keine blutzuckerverläufe über gesund vorliegen können um dies dann im nächsten threat wieder anders darzustellen, daher nehme ich diese aussagen eh nicht für ernst.......ich vertrau den ärzten purea, sorry das ich die über dich stelle und leute wie erwin machst du schön verrückt, gratuliere dir dazu, es müssen alle deinen wahn annehmen.
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    am 08.08.2015 09:38:38
    "Leute wie Erwin" wurden und werden nicht verrückt gemacht, sondern er fühlt sich einfach nur toll und fit...und er ist einfach nur froh, seinen Blutzucker eigenständig mit etwas mehr Aufwand im gesunden Rahmen halten zu können...dabei hat er das Gefühl selbst etwas tun zu können und brauch sich irgendwann keine Vorwürfe zu machen nicht früh -und rechtzeitig gegengesteuert haben...und ja, DAS ist ein tolles Gefühl ! Aber frag ihn doch einfach selbst, ob er sich verrückt gemacht fühlt...
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