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Diabetes---die gewollte Krankheit?

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    am 28.07.2015 14:33:50
    Liebe Forenmitglieder, ich habe neulich einen Bericht über diese Thematik gelesen. Weshalb wir seit Jahren in die Heilung von HIV Krebs MS etc Milliarden hineingesteckt, bzw. warum gibt es bei genannten Krankheiten immer bessere Ergebnisse, nur bei Diabetes seit Jahrzehnten nicht?
    Ist es weil die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten das meisste Geld mit Cholesterinsenkern und AntiDiabetikaprodukten macht? Wäre Diabetes nicht längst heilbar wenn soviel investiert würde wie in die Erforschung von hiv und Krebs? Heutzutage ist die Diagnose Diabetes mit den gleichen Prognosen bzw. Lebenseinschränkungen verbunden wie vor 30 Jahren. Sogar in der Diagnose wird jetzt Geld eingespart, hier soll ein einfacher hba1c Wert Aufschluss bringen. In den Staaten ist es sogar das Ziel den ogtt ganz abzuschaffen auf Kosten des ungenauen hba1c Tests. Warum werden Diabetiker niemals die Change auf Heilung bzw. Verbesserung?
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    am 28.07.2015 14:46:36
    Heilung – was ein tolles Wort.

    Man nehme Krebs – es gibt dermaßen viele verschiedene Krebszellen, und dazu viele verschiedene Trigger, um überhaupt Zellen zu Tumoren mutieren zu lassen.

    Da wird es wohl kaum DAS Mittel geben können.


    Beim Diabetes ist es das gleiche Problem.

    Typ 1 – Auslöser ist ein Defekt im Immunsystem, man vermutet Gen-Konstellationen und Umwelteinflüsse

    Typ 2 – hier tappt man auch im Dunkeln

    Mody-Typen – viele Typ 1 und auch etliche Typ 2 kann man auch in die verschiedene Modytypen packen, und diese Tests kosten einen Haufen Geld... und die Mody-Liste wird wohl noch etwas erweitert werden.


    Ich frage mich, was die Pharma-Industrie so böse macht – wer wird denn gezwungen, deren Produkte zu konsumieren?
    Dazu kommt: Forschung ist teuer, und wer z.B. ein Verfahren entwickelt, z.B. Typ 1 "zu heilen" – Jackpot. Da dürfte so einiges an Geld reinkommen. Und man könnte der Konkurrenz eine reindrücken...

    Und dann mal DIE Frage: Wiedermal HbA1c... das wird doch jetzt echt langweilig.



    "Warum werden Diabetiker niemals die Change auf Heilung bzw. Verbesserung?"

    Hat sich in den letzten Jahren nicht einiges getan? Ich fühle mich mit Messgerät, schnellem Insulin und Pen & kurzen, dünnen Kanülen auf ICT deutlich wohler als mit CT aus den siebzigern.
    Bearbeitet von User am 28.07.2015 14:50:46. Grund: .
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    am 28.07.2015 15:03:19
    TypEinser schrieb:
    Heilung – was ein tolles Wort.

    Man nehme Krebs – es gibt dermaßen viele verschiedene Krebszellen, und dazu viele verschiedene Trigger, um überhaupt Zellen zu Tumoren mutieren zu lassen.

    Da wird es wohl kaum DAS Mittel geben können.


    Beim Diabetes ist es das gleiche Problem.

    Typ 1 – Auslöser ist ein Defekt im Immunsystem, man vermutet Gen-Konstellationen und Umwelteinflüsse

    Typ 2 – hier tappt man auch im Dunkeln

    Mody-Typen – viele Typ 1 und auch etliche Typ 2 kann man auch in die verschiedene Modytypen packen, und diese Tests kosten einen Haufen Geld... und die Mody-Liste wird wohl noch etwas erweitert werden.


    Ich frage mich, was die Pharma-Industrie so böse macht – wer wird denn gezwungen, deren Produkte zu konsumieren?
    Dazu kommt: Forschung ist teuer, und wer z.B. ein Verfahren entwickelt, z.B. Typ 1 "zu heilen" – Jackpot. Da dürfte so einiges an Geld reinkommen. Und man könnte der Konkurrenz eine reindrücken...

    Und dann mal DIE Frage: Wiedermal HbA1c... das wird doch jetzt echt langweilig.



    "Warum werden Diabetiker niemals die Change auf Heilung bzw. Verbesserung?"

    Hat sich in den letzten Jahren nicht einiges getan? Ich fühle mich mit Messgerät, schnellem Insulin und Pen & kurzen, dünnen Kanülen auf ICT deutlich wohler als mit CT aus den siebzigern.




    Tja und genau dass ist die Antwort; es ist zu teuer herauszufinden was den Diabetes auslöst, viel sinnvoller ist es im Jahr 4 Raumfähren zu schrotten, die zur ISS fliegen um herauszufinden wie die Erde entstanden ist :(
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    am 28.07.2015 15:15:04
    JoachimL schrieb:


    Tja und genau dass ist die Antwort; es ist zu teuer herauszufinden was den Diabetes auslöst, viel sinnvoller ist es im Jahr 4 Raumfähren zu schrotten, die zur ISS fliegen um herauszufinden wie die Erde entstanden ist :(




    Was hat DAS denn mit Krankheiten zu tun? Sollen jetzt weltweit alle Forscher die Zuckerkrankheit erforschen ? ? ?



    http://www.diabetes-kids.de/artikel/abatacept-studie-diabetes-schon-im-vorlauferstadium-stoppen-4346

    http://www.trendsderzukunft.de/koennen-insulinpillen-diabetes-verhindern/2015/07/04/

    http://www.diabetes-austria.com/detail.php?stID=1956&kat=9&page_title=Typ%202


    Die Behauptung, man würde nichts unternehmen, stimmt nicht so ganz.
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  • Tino

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    am 28.07.2015 15:52:48
    JoachimL schrieb:
    Heutzutage ist die Diagnose Diabetes mit den gleichen Prognosen bzw. Lebenseinschränkungen verbunden wie vor 30 Jahren.


    Diese Aussage ist nicht zutreffend. Wir haben bedeutend andere Insuline, welche uns das Leben mit Diabetes bedeutend erleichtern, Uns steht Injektionsmaterial zur Verfügung, von welchem vor 30 Jahren nicht mal geräumt werden konnte. Vielen betroffen wurde das Leben durch Insulinpumpen wesentlich erleichtert. Dir Prognosen habe sich wesentlich verbessert, indem diabetische Folgeschäden klar zurückgegangen sind. Obwohl wir der Ernährung Beachtung schenken müssen, gelten nicht mehr dir früheren Diabetesdiäten, welche jede Lust am Essen vermiesten.
    Auch wenn Diabetes nicht heilbar ist, lebt es sich doch heute wesentlich leichter und einfacher damit, als vor 30 Jahren.
  • Tino

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    am 28.07.2015 17:04:25
    TypEinser schrieb:
    Ich fühle mich mit Messgerät, schnellem Insulin und Pen & kurzen, dünnen Kanülen auf ICT deutlich wohler als mit CT aus den siebzigern.


    Hast du denn die Siebzigerjahre tatsächlich erlebt, TypEinser?
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    am 28.07.2015 17:25:24
    Du etwa nicht?

    Dann hast Du echt was verpasst.
    Nicht in Sachren Diabetes - aber das Drumrum.

    Aus heutiger Sicht war doch vieles entspannter - der Informations- und Entertainment-Überfluss macht viele bekloppt.

    Obwohl - der Austausch in Foren bei kleineren Problemen ist schon toll - siehe Insulinclub.de

    BCR oder Teens?
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    am 28.07.2015 18:21:56
    Tino schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Ich fühle mich mit Messgerät, schnellem Insulin und Pen & kurzen, dünnen Kanülen auf ICT deutlich wohler als mit CT aus den siebzigern.


    Hast du denn die Siebzigerjahre tatsächlich erlebt, TypEinser?



    Ich hab sie wirklich erlebt und ich muß sagen, Typ 2 war damals arm dran. Man ging ja davon aus, daß Typ 2 "angefressen" sei und so war dann eben auch die "Behandlung" oder besser "Nichtbehandlung".
    Als ich 1980 schwanger war, hat das niemanden interessiert, obwohl ich mehrmals darauf hingewiesen hatte.
    Ich hab jahrelang Sulfonylharnstoffe genommen mit dem Erfolg, daß meine BSD heute völlig ausgepowert ist und daß ich jahrelang gegen den vormittäglichen Unterzucker anessen mußte, was wieder hohe Werte nachmittags zur Folge hatte.

    Die Selbstmessung war Anfang der 80er auch noch in den Kinderschuhen. Man brauchte dest. Wasser dazu und es war sehr umständlich, also nix für unterwegs.

    Da hat sich doch einiges getan seit dieser Zeit - Gott sei Dank.
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    am 28.07.2015 18:27:31
    EH schrieb:
    Tino schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Ich fühle mich mit Messgerät, schnellem Insulin und Pen & kurzen, dünnen Kanülen auf ICT deutlich wohler als mit CT aus den siebzigern.


    Hast du denn die Siebzigerjahre tatsächlich erlebt, TypEinser?



    Ich hab sie wirklich erlebt und ich muß sagen, Typ 2 war damals arm dran. Man ging ja davon aus, daß Typ 2 "angefressen" sei und so war dann eben auch die "Behandlung" oder besser "Nichtbehandlung".
    Als ich 1980 schwanger war, hat das niemanden interessiert, obwohl ich mehrmals darauf hingewiesen hatte.
    Ich hab jahrelang Sulfonylharnstoffe genommen mit dem Erfolg, daß meine BSD heute völlig ausgepowert ist und daß ich jahrelang gegen den vormittäglichen Unterzucker anessen mußte, was wieder hohe Werte nachmittags zur Folge hatte.

    Die Selbstmessung war Anfang der 80er auch noch in den Kinderschuhen. Man brauchte dest. Wasser dazu und es war sehr umständlich, also nix für unterwegs.

    Da hat sich doch einiges getan seit dieser Zeit - Gott sei Dank.




    Naja bei vielen ist er ja auch angefressen auch wenn sniemand hören mag. Tendentiell betrifft es vermehrt die dickeren auch wenn man es natürlich nicht pauschal sagen kann und darf.
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    am 28.07.2015 18:31:28
    JoachimL schrieb:

    Naja bei vielen ist er ja auch angefressen auch wenn sniemand hören mag. Tendentiell betrifft es vermehrt die dickeren auch wenn man es natürlich nicht pauschal sagen kann und darf.



    Leider zeigst du mit dieser dümmlichen Behauptung, daß du keinerlei Ahnung von Diabetes und schon gar nicht von Typ 2 hast.
    Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du solchen Schwachsinn verbreitest.

    Daß viele Typ2er bei der Diagnose dick sind, hat andere Gründe. Welche, werde ich nicht ausführen, denn du würdest sie sowieso nicht verstehen.
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    am 29.07.2015 07:25:29
    Moin, Moin Du Verschwörungstheoretiker,

    nun ist es mal wieder die böse Pharmaindustrie, die Schuld an allem ist. Völlig klar ist das wirtschaftliche orientierte Unternehmen dort forschen, wo Gewinne zu erwarten sind. Gesellschaftliche Forderungen müsste die Politik erfüllen.

    Mit Verlaub gesagt, warum forderst Du die Kranken nicht auf "Fressen und Saufen" abzustellen und sich zu bewegen? Dort wäre der geeignetere Ansatzpunkt und den kann man sogar kostenlos umsetzen.

    LG Rolf










    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 29.07.2015 09:08:19
    Lighthouse schrieb:

    Mit Verlaub gesagt, warum forderst Du die Kranken nicht auf "Fressen und Saufen" abzustellen und sich zu bewegen? Dort wäre der geeignetere Ansatzpunkt und den kann man sogar kostenlos umsetzen.

    LG Rolf



    Was soll das Gequatsche?
    Merkwürdig, daß immer die, die am wenigsten Ahnung haben, am lautesten rumbrüllen.
    Vielleicht solltest du dich lieber "Lightbrain" nennen.











    Bearbeitet von User am 29.07.2015 10:36:14. Grund: .
  • Tino

    Rang: Gast
    am 29.07.2015 10:12:22
    TypEinser schrieb:
    Ich fühle mich mit Messgerät, schnellem Insulin und Pen & kurzen, dünnen Kanülen auf ICT deutlich wohler als mit CT aus den siebzigern.


    Tino schrieb:
    Hast du denn die Siebzigerjahre tatsächlich erlebt, TypEinser?


    TypEinser schrieb:
    Du etwa nicht?
    Dann hast Du echt was verpasst.
    Nicht in Sachren Diabetes - aber das Drumrum.
    Aus heutiger Sicht war doch vieles entspannter - der Informations- und Entertainment-Überfluss macht viele bekloppt.
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    Ich habe sie Siebzigerjahre sehr wohl erlebt.
    Bist du nicht identisch mit "Typ1er" im von dir wiederholt empfohlenen Forum, TypEinser??
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    am 29.07.2015 10:34:35
    Tino schrieb:
    Bist du nicht identisch mit "Typ1er" im von dir wiederholt empfohlenen Forum, TypEinser??




    Nee, der bin ich nicht.

    Ich hab da eher was mit Keksen zu tun!
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 29.07.2015 10:44:29
    Da fällt mir ein...

    Auch wer Tresiba nicht nutzt, hier eine Petition:

    https://www.change.org/p/gkv-spitzenverband-der-gkv-spitzenverband-und-die-krankenkassen-sollen-das-basalinsulin-tresiba-von-novo-nordisk-weiter-an-diabetiker-zahlen-gesundheit-ist-wichtiger-als-monet%C3%A4re-interessen


    Bitte unterschreiben, es fehlen nur noch wenige Teilnehmer!
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 29.07.2015 19:19:34
    JoachimL schrieb:
    EH schrieb:
    Tino schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Ich fühle mich mit Messgerät, schnellem Insulin und Pen & kurzen, dünnen Kanülen auf ICT deutlich wohler als mit CT aus den siebzigern.


    Hast du denn die Siebzigerjahre tatsächlich erlebt, TypEinser?



    Ich hab sie wirklich erlebt und ich muß sagen, Typ 2 war damals arm dran. Man ging ja davon aus, daß Typ 2 "angefressen" sei und so war dann eben auch die "Behandlung" oder besser "Nichtbehandlung".
    Als ich 1980 schwanger war, hat das niemanden interessiert, obwohl ich mehrmals darauf hingewiesen hatte.
    Ich hab jahrelang Sulfonylharnstoffe genommen mit dem Erfolg, daß meine BSD heute völlig ausgepowert ist und daß ich jahrelang gegen den vormittäglichen Unterzucker anessen mußte, was wieder hohe Werte nachmittags zur Folge hatte.

    Die Selbstmessung war Anfang der 80er auch noch in den Kinderschuhen. Man brauchte dest. Wasser dazu und es war sehr umständlich, also nix für unterwegs.

    Da hat sich doch einiges getan seit dieser Zeit - Gott sei Dank.




    Naja bei vielen ist er ja auch angefressen auch wenn sniemand hören mag. Tendentiell betrifft es vermehrt die dickeren auch wenn man es natürlich nicht pauschal sagen kann und darf.




    Upps Joachim, das hättest Du hier nicht sagen dürfen, denn da wird vor allem hier im Forum allergisch drauf reagiert. Sicherlich ist es so dass auch ne Menge 2er schlank sind. Prozentual hast Du aber recht dass häufiger Schwergewichte einen 2er entwickeln. Es bekommt auch nicht jeder Lungenkrebs der raucht aber in der Tendenz eher als die ohne Zigaretten. Genau aus dem Grund den Du beschrieben hast (Übergewicht) gibt es eine Reihe von Maßnahmen der DDG die auf Prävention im Kampf mit dem Diabetes ziehlen. Schau Dir nur mal die steigende Rate in den USA mit Ihrem ständigen Fast Food an und auch wenn Du jetzt wieder meckerst EH, der Großteil der 2er Diabetiker ist schon lange vor dem AUsbruch übergewichtig.
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    am 29.07.2015 19:54:44
    Michaelheuer schrieb:

    Upps Joachim, das hättest Du hier nicht sagen dürfen, denn da wird vor allem hier im Forum allergisch drauf reagiert. Sicherlich ist es so dass auch ne Menge 2er schlank sind. Prozentual hast Du aber recht dass häufiger Schwergewichte einen 2er entwickeln. Es bekommt auch nicht jeder Lungenkrebs der raucht aber in der Tendenz eher als die ohne Zigaretten. Genau aus dem Grund den Du beschrieben hast (Übergewicht) gibt es eine Reihe von Maßnahmen der DDG die auf Prävention im Kampf mit dem Diabetes ziehlen. Schau Dir nur mal die steigende Rate in den USA mit Ihrem ständigen Fast Food an und auch wenn Du jetzt wieder meckerst EH, der Großteil der 2er Diabetiker ist schon lange vor dem AUsbruch übergewichtig.



    Ich hab mir diesen Quatsch (auch von Ärzteseite) jahrzehntelang anhören dürfen, ich kann es einfach nicht mehr hören.
    Bis ein Diabetes diagnostiziert ist, dauert es u.U. Jahre und all die Jahre hat der Diabetiker erhöhte Insulinspiegel im Blut. Weißt du, was das bedeutet? Natürlich nicht. Denk mal drüber nach, warum Insulin in der Tierzucht als Mastmittel verwendet wird.

    Mich selbst betrifft das übrigens nicht, ich hab einen Mody. Als sich der Diabetes meldete, hatte ich einen BMI von 18.




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    am 30.07.2015 09:56:50
    Moin Michael,

    beim Typ2 bricht nix aus. Der Blutzucker steigt einfach mit der Zeit immer höher an und übersteigt irgendwann die Grenzwerte, die für die Diagnose gesetzt sind.
    Und zwischen dem höher als gesunden BZ mit 150 als 2-Stunden-OGTT- Wert oder stattdessen z.B. 250 gibt es keinen organischen Unterschied, der den Begriff Ausbruch rechtfertigen könnte.

    Viiiiiiel weniger als die Hälfte der Übergewichtigen haben Diabetes Typ2. Übergewicht macht also nicht automatisch Typ2. Aber etwa 80% der Typ2er sind übergewichtig. Was eher darauf hindeutet, dass nicht das Übergewicht den Typ2, sondern dass der Typ2 das Übergewicht macht, wie EH ja schon geschrieben hat.

    Darauf deuten auch praktisch alle Beispiele für eine gelungene Remission hin. Denn wer mit einem diagnosereifen Typ2 schafft, seinen BZ mehrere Jahre ohne Medis im gesunden Bereich zu halten (z.B. Hans Lauber), macht das in aller Regel
    + mit sehr viel weniger als normalem Essen und
    + mit dem Gewicht an der unteren Grenze von gesund und darunter und
    + mit sehr viel mehr als durchschnittlicher oder auch der von DDG & Co als Schutz vor Diabetes empfohlenen Bewegung.

    Wer diese 3 Parameter auch nur auf normal gesund anhebt, hat seinen diagnosereifen BZ innerhalb weniger Tage bis Wochen wieder zurück.

    Bisdann, Jürgen


    ----------------------------------------------
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    am 30.07.2015 10:54:57
    Man kann aber auch mit einem erhöhten Insulinspiegel abnehmen. Voraussetzung ist aber eine negative Energiebilanz. Die erreicht man durch reichlich Bewegung etc. im Verhältnis zum Essen. Als es bei mir am 24.April hieß, ich sei Prädiabetiker, habe ich von Ende April bis heute von über 76 Kilogramm bis heute knapp 71 Kg abgenommen. Obwohl schon 76 Kilogramm bei 1,74 m nicht allzuviel ist.
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    am 30.07.2015 11:23:32
    Erwin1950 schrieb:
    Man kann aber auch mit einem erhöhten Insulinspiegel abnehmen. Voraussetzung ist aber eine negative Energiebilanz. Die erreicht man durch reichlich Bewegung etc. im Verhältnis zum Essen. Als es bei mir am 24.April hieß, ich sei Prädiabetiker, habe ich von Ende April bis heute von über 76 Kilogramm bis heute knapp 71 Kg abgenommen. Obwohl schon 76 Kilogramm bei 1,74 m nicht allzuviel ist.



    Es geht hier nicht um "Prädiabetiker", sondern um Menschen, die mit einem manifesten, aber nicht diagnostizierten Diabetes jahrelang herumlaufen.
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    am 30.07.2015 15:29:54
    Erwin1950 schrieb:
    Man kann aber auch mit einem erhöhten Insulinspiegel abnehmen. Voraussetzung ist aber eine negative Energiebilanz. Die erreicht man durch reichlich Bewegung etc. im Verhältnis zum Essen. Als es bei mir am 24.April hieß, ich sei Prädiabetiker, habe ich von Ende April bis heute von über 76 Kilogramm bis heute knapp 71 Kg abgenommen. Obwohl schon 76 Kilogramm bei 1,74 m nicht allzuviel ist.


    Was genau meinst du mit erhöhtem Insulinspiegel?

    Meinst du, wenn jemand versehentlich zu viel Insulin gespritzt hat? Sowas sollte man tunlichst vermeiden - und es hat überhaupt nichts mit dem Gewicht zu tun.
    Bearbeitet von User am 30.07.2015 15:31:20. Grund: .
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    am 30.07.2015 18:12:00
    Ich meinte den Blutwert----Nüchterninsulin
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    am 30.07.2015 19:39:28
    Schon klar, Erwin. Bei Prädiabetes und noch lange nach Diagnosereife hat ein Typ2 ohne jedes Medikament den ganzen Tag über nüchtern und auch nach den Mahlzeiten sehr viel mehr Insulin in Blut, als ein gesunder Mensch bei gleichem BZ. Stichwort Insulinresistenz.


    ----------------------------------------------
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    am 30.07.2015 19:45:04
    Erwin1950 schrieb:
    Ich meinte den Blutwert----Nüchterninsulin


    Nüchterninsulin? Noch nie gehört...kann es sein, dass du den Glukosewert meinst?

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    am 31.07.2015 10:34:07
    Nein, ich meinte den Blutwert des Insulins im nüchternen Zustand. Gemssen wurden 10,6 uE/ml, der Referenzbereich lag von 2,6 bis 25. Zusammen mit dem gemessenen Blutzuckernüchternwert von 105 ergab das nach einer Formel einen Homa-Index von 2,8. Da lautet die Interpretation: Insulinresistenz sehr wahrscheinlich. DEnnoch gelte ich aufgrund Hba1c 5,4 % und 2-Std-wert OgTT 125 als Nicht-Diabetiker. Der gering erhöhte Nüchernwert habe weiter keine Bedeutung, meinte der Doc.
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    am 31.07.2015 12:35:11
    Aha - schon erstaunlich, was bei euch Prä-Diabetikern für komplizierte Werte gemessen werden. Sowas wurde bei mir noch nie gemessen und ich habe unumstritten einen manifesten und diagnostizierten Diabetes.

    Ich fange an zu verstehen, warum es für so viele sooooo erstrebenswert ist, Diabetiker zu sein ;-)))

    Machen euch Prädiabetiker eure Ärzte so verückt oder ihr euch gegenseitig - z. B. durch so manche Beiträge in diesem Forum?
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    am 31.07.2015 13:10:23
    Ich weiß es nicht
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    am 31.07.2015 13:11:01
    Lieber Erwin
    Wir Rainer Purea Jürgen und ich schon hundertmal erklärt haben, schliesst ein hba1c in der Diagnose garnichts aus........mit 5,4 ist Deiner ausserdem schon erhöht.
    Nur Glukosewerte zählen in der Diagnose, damit hat hba1c nichts zu tun; er ist ein guter Parameter in der Therapieführung.
    Gruß
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    am 31.07.2015 13:59:00
    Zuckerle schrieb:
    Aha - schon erstaunlich, was bei euch Prä-Diabetikern für komplizierte Werte gemessen werden. Sowas wurde bei mir noch nie gemessen und ich habe unumstritten einen manifesten und diagnostizierten Diabetes.

    Ich fange an zu verstehen, warum es für so viele sooooo erstrebenswert ist, Diabetiker zu sein ;-)))

    Machen euch Prädiabetiker eure Ärzte so verückt oder ihr euch gegenseitig - z. B. durch so manche Beiträge in diesem Forum?



    Bei mir wurde so etwas auch nie gemessen, man war ja schon froh, wenn man überhaupt "behandelt" wurde. Meistens wurde einem ja nur Gefräßigkeit unterstellt.

    Jahrzehntelang hat sich die Medizin nicht für Typ2 interessiert, heute nun scheint das Pendel in die andere Richtung umzuschlagen. Aber ob das wirklich positiv für den Patienten ist, wage ich zu bezweifeln. Schon allein, daß aus diesen Bemühungen der "Prädiabetiker" hervorgegangen ist, läßt mich sehr am Nutzen dieser Forschung zweifeln.
    Ich würde mir einen vernünftigen Mittelweg wünschen.
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  • Tino

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    am 31.07.2015 14:36:25
    sturmbine schrieb:
    Wir Rainer Purea Jürgen und ich schon hundertmal erklärt haben…


    Ich wiederhole: Ihr seid nicht das Mass aller Dinge! (Wobei der Unterschied zwischen Sturmbine und Purea für mich nicht erkennbar ist, deshalb sehe ich euch unter der Beziehung Purebine)

    Bearbeitet von User am 31.07.2015 14:39:28. Grund: .
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    am 31.07.2015 14:57:05
    sturmbine schrieb:
    Lieber Erwin
    Wir Rainer Purea Jürgen und ich schon hundertmal erklärt haben, schliesst ein hba1c in der Diagnose garnichts aus........mit 5,4 ist Deiner ausserdem schon erhöht.
    Nur Glukosewerte zählen in der Diagnose, damit hat hba1c nichts zu tun; er ist ein guter Parameter in der Therapieführung.
    Gruß




    Jaja.

    5,4 ist OK – Kennst Du die Leitlinien der DDG nicht? Solltest Du mal lesen und verstehen!


    Man sollte anregen, die Kosten für "ich will aber unbedingt ogtt und Insulin-/c-Peptid-Messung und dann gleich noch nen Gen-Test"-Patienten bei Dir einzutreiben.
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    am 31.07.2015 16:13:14
    ist 5,4 % nun erhöht oder ok? laut meinem arzt ist es ok, kein diabetes und kein prä----. bis 5,6 sei normal .
  • Kato01

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    am 31.07.2015 16:23:29
    .....du hältst deinen Arzt für inkompetent???
    Dann solltest du einen anderen konsultieren!
    Hier gibt es immer Trolle die dir erklären das du tot krank bist.........))
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    am 31.07.2015 16:43:26
    nein, ich vertraue ihm......
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    am 31.07.2015 17:42:48
    Erwin1950 schrieb:
    nein, ich vertraue ihm......


    warum fragst du dann hier nach?
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    am 31.07.2015 18:20:16
    weil hier unterschiedliche auffassungen geäußert wurden...ich hab ja angegeben, was mein arzt gesagt hat, aber es wurde bezweifelt
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    am 31.07.2015 22:22:00
    Schon seltsam, du vertraust angeblich deinem Arzt und stellst dann deine Werte hier ein und fragst nach. Dabei weißt du doch ganz genau, welche Antwort du von den Trolls und ihren Sockenpuppen bekommst und auch genau, was die selbsternannten Fachleute zu schreiben wissen.

    Na gut...zum Glück muss ich es ja nicht verstehen...
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    am 01.08.2015 07:24:10
    du kannst es aber verstehen, wenn du die konversation aufmerksam verfolgst
  • Rang: Anfänger
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    am 01.08.2015 11:28:10
    hallo, es ist wirklich zum haare raufen .alles wird auf die dicken abgeladen.
    2003 wude bei mir (170cm gross-73kg) leichte diabetes bekannt.
    es war der startschuss.
    es fing an mit 1xmorgens.500 metformin und es teigerte sich
    bis zu 2x 1000 metf. und 44 einheit. insulin spritzen.
    das ende vom lied 118kg ,trotz ernährungsumstellun und viel sport-
    vor 4wochen lag ich im krankenhaus (nicht wegen diabetes) da hat sich ein spezialist um mich gekümmert
    er erklärte mir dieses insulin was ich sprize lagere alles im körperfett an, da könne ich machen was ich wolle
    habe mich im internet informiert und einen guten arzt gesucht und gefunden
    es gibt ein medikament (glitazone) das den insulin verbrauch drastisch senkt.
    seid 1woche spritze ich 1xwöchentl. das medikament und sprize abents nur noch 30 einh.
    habe 3kg abgenommen, soviel zu fressen und saufen lg
  • Michaelheuer

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    am 01.08.2015 12:07:09
    Erwin1950 schrieb:
    du kannst es aber verstehen, wenn du die konversation aufmerksam verfolgst



    Da gibts nichts zu verstehen Erwin
    Bei einem hba1c unter 5,7 liegt kein Diabetes vor zum Zeitpunkt der Diagnose. Nach den Richtlinien der AdA auch kein Prädiabetes also Top Gesundheit im Hinblick auf Glukose.
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    am 01.08.2015 21:30:37
    ilsebill schrieb:
    es gibt ein medikament (glitazone) das den insulin verbrauch drastisch senkt.
    seid 1woche spritze ich 1xwöchentl. das medikament und sprize abents nur noch 30 einh.
    habe 3kg abgenommen,

    Hallo Ilsebill,

    hast du dich da vielleicht geirrt? Glitazone (Actos und Avandia) sind gerade bekannt dafür, dass sie zur Gewichtserhöhung führen. Außerdem sind das Tabletten, da wird nichts gespritzt.

    Wenn du von 1 Spritze pro Woche redest, dann meintest du eventuell ein langwirkendes GLP-1-Analogon wie z.B. Trucility (Dulaglutid). Dazu würde auch die Beschreibung der guten Abnahme passen. Ich wünsche dir weiter viel Erfolg mit der Kombination,

    Beste Grüße, Rainer
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    am 01.08.2015 22:25:07
    Moin Joachim,

    liest Du überhaupt noch mit?

    Vielleicht schaust Du kurz mal mit mir auf 2 Beispiele, die super zeigen, dass die Pharmas mit Diabetes genauso gut auch tierisch leer ausgehen können. Und zwar Hans Lauber und David Mendosa. Beide sind weltweit bekannte und geachtete Diabetes-Typ2-Medien-Größen.
    Beide hatten bei ihrer Diagnose üppige Wohlstands-Ausmaße und beste Voraussetzungen für weitere Jahrzehnte mit einer zunehmenden Menge zunehmend teurerer Herzkreislauf-und weiterer Medis für Gelenke und Rücken usw. usw. usw. Klar hätten sie dazu dann auch noch zunehmend mehr und zunehmend teurere Medis für ihren Diabetes und dessen Folgen addieren können.

    Beide haben sich entschieden zu schauen, wie weit sie ihren Blutzucker ohne Medis in den gesunden Rahmen bringen und ihn darin halten können. Und darin halten sie ihn nun schon um die 10 Jahre.
    Und mit alledem, was sie für ihren gesunden Blutzucker getan haben und noch immer tagtäglich tun, halten sie sich sehr erfolgreich nicht nur alle Diabetes-Folgen, sondern auch all die anderen sogenannten Wohlstandkrankheiten und -beschwerden vom Leib. Und all die Medis, die sie normal dafür jeden Tag einwerfen müssten.

    In den beiden Fällen wäre wahrscheinlich für die Pharmas sehr viel günstiger gelaufen, wenn sie die beiden "Diabetüsser" kurz eben mit ein paar Pillen geheilt hätte. Denn dann hätten sie an den beiden alten Herren und all denen, die es ihnen inzwischen nachmachen, wenigstens das tolle Geschäft behalten, das normal mit gewichtigeren älteren Herrschaften so üppig läuft ;)

    Bisdann, Jürgen


    ----------------------------------------------
    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
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    am 02.08.2015 13:00:21
    hallo rainer!
    vielen dank für deine aufmerksamkeit,ich muss mich korrigieren
    es ist
    trucility vielen dank
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    am 07.08.2015 16:24:04
    Liebes Erweitertes Mitglied,

    bitte nenne mir doch die Gründe, warum die von mir vertretene Meinung Deiner Meinung nach falsch ist?

    Ich veröffentliche dazu den Auszug eines Berichts zum Thema:


    Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Diabetes mellitus Typ 2 - Veröffentlicht von: Carolin Grob (13. November 2014) (ANMERKUNG VON MIR: Hoffentlich findet die Meinung dieser Frau Gnade in Deinen Augen)


    Die Mehrzahl der an Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankten weist körperliche Veränderungen auf, die unter dem Begriff metabolisches Syndrom oder "Wohlstandssyndrom" zusammengefasst sind. Dazu gehören:

    starkes Übergewicht, vor allem am Bauch (zu viel Bauchfett)
    Fettstoffwechselstörungen
    Bluthochdruck
    gestörter Zuckerstoffwechsel (zunächst gestörte Glukosetoleranz, später Diabetes mellitus Typ II


    Bitte tue es mir nicht an mich als Dummen sterben zu lassen. Fachlich möchte ich schon gern informiert sein.

    Nun habe ich noch eine allerletzte Frage. Warum sollte ich mich "Lightbrain" nennen zumal es dieses Wort in der englischen Sprache nicht gibt oder meintest du light brain? Meinen Nicknamen habe ich mir sehr bewusst gewählt, da ich maritimes Engagement habe und bislang dachte Nicknamen dürfte man sich selber geben?

    Liebe Grüße
    Rolf
    immer schön höflich im Umgang miteinander sein.










    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 07.08.2015 17:25:16
    Lighthouse schrieb:
    Liebes Erweitertes Mitglied,

    bitte nenne mir doch die Gründe, warum die von mir vertretene Meinung Deiner Meinung nach falsch ist?

    Ich veröffentliche dazu den Auszug eines Berichts zum Thema:


    Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Diabetes mellitus Typ 2 - Veröffentlicht von: Carolin Grob (13. November 2014) (ANMERKUNG VON MIR: Hoffentlich findet die Meinung dieser Frau Gnade in Deinen Augen)


    Die Mehrzahl der an Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankten weist körperliche Veränderungen auf, die unter dem Begriff metabolisches Syndrom oder "Wohlstandssyndrom" zusammengefasst sind. Dazu gehören:

    starkes Übergewicht, vor allem am Bauch (zu viel Bauchfett)
    Fettstoffwechselstörungen
    Bluthochdruck
    gestörter Zuckerstoffwechsel (zunächst gestörte Glukosetoleranz, später Diabetes mellitus Typ II


    Bitte tue es mir nicht an mich als Dummen sterben zu lassen. Fachlich möchte ich schon gern informiert sein.

    Nun habe ich noch eine allerletzte Frage. Warum sollte ich mich "Lightbrain" nennen zumal es dieses Wort in der englischen Sprache nicht gibt oder meintest du light brain? Meinen Nicknamen habe ich mir sehr bewusst gewählt, da ich maritimes Engagement habe und bislang dachte Nicknamen dürfte man sich selber geben?

    Liebe Grüße
    Rolf
    immer schön höflich im Umgang miteinander sein.

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.



    Ich habe einen Nick und wenn du mich schon direkt ansprichst, dann schlage ich vor, daß du den verwendest. "Erweiterte Mitglieder" gibt's viele.

    Deine Frage habe ich bereits in diesem Thread beantwortet:
    Zitat"Ich hab mir diesen Quatsch (auch von Ärzteseite) jahrzehntelang anhören dürfen, ich kann es einfach nicht mehr hören.
    Bis ein Diabetes diagnostiziert ist, dauert es u.U. Jahre und all die Jahre hat der Diabetiker erhöhte Insulinspiegel im Blut. Weißt du, was das bedeutet? Natürlich nicht. Denk mal drüber nach, warum Insulin in der Tierzucht als Mastmittel verwendet wird."Zitat Ende
    Wenn du nicht verstehst was ich meine, kann ich dir leider auch nicht helfen.
    Im übrigen weiß niemand, warum Typ2 entsteht, das Geheimnis hat die Wissenschaft noch nicht enträtselt, auf jeden Fall sind es komplizierte Stoffwechselvorgänge, die dazu führen.
    Du solltst mal eine paar seriöse Artikel dazu lesen, falls es dich nicht überfordert. Gibt es im Internet mehr als genug.

    Die erwähnte Carolin Grob kenne ich nicht und sie interessiert mich auch nicht, so wenig wie ihr Geschreibsel, das den Stand von vor 40 Jahren verkündet. Sie ist Journalistin und keine Wissenschaftlerin. Leider haben auch noch viele Ärzte diesen Stand von vor 40 Jahren, was schon so manchem Typ2 böse Folgeschäden beschert hat.
    Warum du diese Frau als Kronzeugin bemühst, ist mir schleierhaft.

    Warum ich dich "Lightbrain" genannt habe? Tja, mit Ironie hast du es wohl nicht so.

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    am 07.08.2015 18:34:15
    Michaelheuer schrieb:


    Da gibts nichts zu verstehen Erwin
    Bei einem hba1c unter 5,7 liegt kein Diabetes vor zum Zeitpunkt der Diagnose. Nach den Richtlinien der AdA auch kein Prädiabetes also Top Gesundheit im Hinblick auf Glukose.



    Aber Erwin hat doch pathologische Blutzuckerwerte nach dem Essen und wurde 1a als Prädiabetiker diagnostiziert, trotz hba1c 5,4%. Wie kannst du denn da noch deinen frechen Unsinn von Richtlinien verbeiten, wenn längst allgemein bekannt ist, dass der hba1c bei beginnenden Diabetikern nicht aussagekräftig ist, da die Blutzuckerspitzen nicht länger als 3 Stunden anhalten?

    Denn schließlich wurde ja bei dir ebenfalls, trotz hba1c 5,2%, eine pathologische Zuckeraufnahme mit Hilfe des ogtt erkannt :-)

    Genauso wie übrigens bei mir mit hba1c 5,3% :-)

    Und übrigens so wie bei joralo :-)

    Und übrigens so wie bei Erwin :-)

    ..............und übrigens so, wie bei allen beginnenden Diabetikern Typ zwei :-))
    Bearbeitet von User am 07.08.2015 18:35:06. Grund: .
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 07.08.2015 20:04:29
    purea schrieb:
    Michaelheuer schrieb:


    Da gibts nichts zu verstehen Erwin
    Bei einem hba1c unter 5,7 liegt kein Diabetes vor zum Zeitpunkt der Diagnose. Nach den Richtlinien der AdA auch kein Prädiabetes also Top Gesundheit im Hinblick auf Glukose.



    Aber Erwin hat doch pathologische Blutzuckerwerte nach dem Essen und wurde 1a als Prädiabetiker diagnostiziert, trotz hba1c 5,4%. Wie kannst du denn da noch deinen frechen Unsinn von Richtlinien verbeiten, wenn längst allgemein bekannt ist, dass der hba1c bei beginnenden Diabetikern nicht aussagekräftig ist, da die Blutzuckerspitzen nicht länger als 3 Stunden anhalten?

    Denn schließlich wurde ja bei dir ebenfalls, trotz hba1c 5,2%, eine pathologische Zuckeraufnahme mit Hilfe des ogtt erkannt :-)

    Genauso wie übrigens bei mir mit hba1c 5,3% :-)

    Und übrigens so wie bei joralo :-)

    Und übrigens so wie bei Erwin :-)

    ..............und übrigens so, wie bei allen beginnenden Diabetikern Typ zwei :-))

    du bist unendlich dumm wann schnallst du endlich dass ich wie du lada habe
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    am 07.08.2015 20:19:09
    Das heißt du leugnest, dass Spitzen weit über normal auftreten können und der hba1c trotzdem gesund bleibt?

    War ne Scherzfrage, denn wir wissen ja, dass genau das bei dir passiert ist. Und weißt du eigentlich, wie egal es ist, ob ein Lada oder Typ zwei vorliegt, um zu zeigen, dass Spitzen nach dem Essen von zB 230 vorliegen und der hba1c davon unberührt bleibt? Also ganz genau so, wie es bei dir passiert ist? Und ganz genau so, wie es bei Prädiabetikern genauso vorkommt? Und da ja nun auch Jürgen es hier ein für alle Mal erklärt hat, solltest du vielleicht mal langsam die Tatsachen akzeptieren? Nämlich dass der hba1c nicht von Spitzen beeinflusst wird, die nur wenige Stunden andauern?

    Wie wirst du dich wohl aus der Nummer rausreden wollen :-). Wobei ich dir durchaus zutraue, dass du diese Tatsache irgendwann auch öffentlich anerkennst ;-)
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 08.08.2015 07:09:48
    purea schrieb:
    Das heißt du leugnest, dass Spitzen weit über normal auftreten können und der hba1c trotzdem gesund bleibt?

    War ne Scherzfrage, denn wir wissen ja, dass genau das bei dir passiert ist. Und weißt du eigentlich, wie egal es ist, ob ein Lada oder Typ zwei vorliegt, um zu zeigen, dass Spitzen nach dem Essen von zB 230 vorliegen und der hba1c davon unberührt bleibt? Also ganz genau so, wie es bei dir passiert ist? Und ganz genau so, wie es bei Prädiabetikern genauso vorkommt? Und da ja nun auch Jürgen es hier ein für alle Mal erklärt hat, solltest du vielleicht mal langsam die Tatsachen akzeptieren? Nämlich dass der hba1c nicht von Spitzen beeinflusst wird, die nur wenige Stunden andauern?

    Wie wirst du dich wohl aus der Nummer rausreden wollen :-). Wobei ich dir durchaus zutraue, dass du diese Tatsache irgendwann auch öffentlich anerkennst ;-)



    Jürgen redet doch immer heute so morgen so..............erst erzählt er jahrelang dass bei einem hba1c von 5,5 oder weniger keine blutzuckerverläufe über gesund vorliegen können um dies dann im nächsten threat wieder anders darzustellen, daher nehme ich diese aussagen eh nicht für ernst.......ich vertrau den ärzten purea, sorry das ich die über dich stelle und leute wie erwin machst du schön verrückt, gratuliere dir dazu, es müssen alle deinen wahn annehmen.
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    am 08.08.2015 09:38:38
    "Leute wie Erwin" wurden und werden nicht verrückt gemacht, sondern er fühlt sich einfach nur toll und fit...und er ist einfach nur froh, seinen Blutzucker eigenständig mit etwas mehr Aufwand im gesunden Rahmen halten zu können...dabei hat er das Gefühl selbst etwas tun zu können und brauch sich irgendwann keine Vorwürfe zu machen nicht früh -und rechtzeitig gegengesteuert haben...und ja, DAS ist ein tolles Gefühl ! Aber frag ihn doch einfach selbst, ob er sich verrückt gemacht fühlt...
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    am 08.08.2015 09:59:54
    Belli schrieb:
    "Leute wie Erwin" wurden und werden nicht verrückt gemacht, sondern er fühlt sich einfach nur toll und fit...und er ist einfach nur froh, seinen Blutzucker eigenständig mit etwas mehr Aufwand im gesunden Rahmen halten zu können...dabei hat er das Gefühl selbst etwas tun zu können und brauch sich irgendwann keine Vorwürfe zu machen nicht früh -und rechtzeitig gegengesteuert haben...und ja, DAS ist ein tolles Gefühl ! Aber frag ihn doch einfach selbst, ob er sich verrückt gemacht fühlt...



    Kunststück, schließlich hat er ja keinen Diabetes (sagt sein Arzt!)
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    am 08.08.2015 10:19:21
    Moin Michael,

    nicht heute so und morgen so, sondern die bekannten Diagnose-Definitionen treffen auf die meisten (gibt immer Ausnahmen) völlig unbehandelten Menschen zu, die sich normal KH-betont ernähren und normal gesund bewegen.
    Wenn dabei regelmäßiger höhere Spitzen auftreten, pflegen auch die Täler dazwischen immer höher zu kommen. Und der zwar langsam, aber insgesamt so immer höher ansteigende Verlauf wird mit dem HBA1c zuverlässig abgebildet.

    Wenn man das Ansteigen des Blutzuckers über den gesunden Rahmen hinaus gezielt mit entsprechendem Verhalten verhindert, wie Erwin das tut, verhält man sich super gesund und ist dann de facto auch gesund. Aber immer nur für die Dauer dieses gezielt passenden Verhaltens. Denn trotzdem hat man dann immer noch das an Prädiabetes oder Diabetes, was man vor diesem Verhalten hatte, weil es sich mehr oder weniger zügig wieder einstellt, sobald man sich essens- und bewegungs-mäßig wieder normal gesund verhält.

    Hat mit der Verhaltens-Abhängigkeit des aktuellen Status was vom trockenen Alkoholiker, der alkoholmäßig völlig gesund ist, so lange er sich passend verhält. Wobei das bei uns mit Prä- und Diabetes längst nicht so streng ist. Denn seltene Ausnahmen vom gezielten Verhalten lassen keinen insgesamt gesund gehaltenen Verlauf kippen, und schon gar nicht auf der Stelle.

    Bei der verhaltens-unabhängigen Bewertung der Werte, wie Du sie hier immer wieder einforderst, dürfte ich mit morgens nüchtern meistens 70-90mg/dl und nem HBA1c von seit Jahren 5,5 und besser nicht mal Prädiabetes haben.

    Bisdann, Jürgen


    @EH
    Hans Lauber hatte vor gut 10 Jahren HBA1c 10 und schafft allein mit gezieltem Verhalten und ohne Medis noch immer unterhalb der Diabetes-Diagnose-Grenze zu bleiben


    ----------------------------------------------
    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
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    am 08.08.2015 11:12:32
    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man mit viel Bewegung, wie ich es ja nun seit über 35 Jahren treibe, seinen HbA1C um gut und gerne 0,7 % senken kann. Ich vermute mal, dass ich mindestens 6,1 statt 5,4 % hätte, wenn ich von heute auf morgen statt täglich mindestens 2 stunden stramm zu wandern gar nicht mehr gehe. Hätte ich das Hobby Wandern nicht über diese lange Zeit so intensiv betrieben, wäre ich vermutlich längst Diabetiker und wäre wohl auch ein paar Kilo schwerer.
    Mein Vater war weitaus früher Diabetiker, hatte auch deutlich mehr Bauch. Als 60jähriger hatte er einen Mopedunfall und als Folge davon ein Bein steif. Seitdem wurde wohl die Durchblutung der Beine immer schlechter und das ging wohl Hand in Hand mit höheren BZ-Werten. Irgendwann wurde er dialysepflichtig. Erst wurde ein Bein amputiert, dann auch noch das zweite. Mit 67 ist er gestorben.

    Das Schicksal meines Vaters habe ich immer vor Augen. Mich braucht also niemand verrückt zu machen. So wie hier jetzt jemand schreib. Da ich jetzt bald 65 werde und ich weiß, dass der Diabetes eben doch
    seine Zeit braucht und ich eben auch dagegensteuere, erlaube ich mir die halbwegs positive Prognose, dass ich vermutlich mit 67 noch leben werde und auch noch beide Beide haben werde-------sofern mir beim Wandern nicht ein dicker Ast auf den Kopf fällt oder ich von einem Auto überfahren werde oder sonst was. :-)
  • Tino

    Rang: Gast
    am 08.08.2015 11:36:28
    hjt_Jürgen schrieb:
    Hat mit der Verhaltens-Abhängigkeit des aktuellen Status was vom trockenen Alkoholiker, der alkoholmäßig völlig gesund ist, so lange er sich passend verhält.


    Spricht ja für die "Fachkompetenz" von hjt_Jürgen, wenn er Diabetes mit Alkoholismus vergleicht. dass Bei Diabetes und Suchterkrankungen völlig verschiedene Mechanismen ablaufen, ist eigentlich jedem Laien klar.
    ... hjt_Jürgen wird jetzt wieder Abhandlungen schreiben (bzw. aus Wikipedia kopieren), mit welchen er versuchen wird, darzulegen, dass sein Vergleich richtig sein soll...
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 08.08.2015 11:54:18
    hjt_Jürgen schrieb:


    @EH
    Hans Lauber hatte vor gut 10 Jahren HBA1c 10 und schafft allein mit gezieltem Verhalten und ohne Medis noch immer unterhalb der Diabetes-Diagnose-Grenze zu bleiben


    ----------------------------------------------
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    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.



    Wirklich Jürgen, verschon mich doch mit diesem Quatsch. Der Mann verdient mehrt als gut an seinen Büchern. Ob das, was er da schreibt, wirklich funktioniert, wage ich zu bezweifeln. In meinen Augenn könnte er schreiben was er wollte, wenn er nicht damit vielen Diabetikern, die Chance auf eine vernünftige Behandlung ihres Diabetes nehmen würde. An den Folgeschäden, die bei so einer "Behandlung" nicht ausbleiben werden, hat er ja keine Schuld, schließlich will ja nur unser Bestes und was das ist, weiß wohl jeder, der nicht total verblendet ist.

    Vor gar nicht so langer Zeit hast du selbst übrigens diesen Mann ziemlich kritisch gesehen.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 08.08.2015 13:03:15
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moin Michael,

    nicht heute so und morgen so, sondern die bekannten Diagnose-Definitionen treffen auf die meisten (gibt immer Ausnahmen) völlig unbehandelten Menschen zu, die sich normal KH-betont ernähren und normal gesund bewegen.
    Wenn dabei regelmäßiger höhere Spitzen auftreten, pflegen auch die Täler dazwischen immer höher zu kommen. Und der zwar langsam, aber insgesamt so immer höher ansteigende Verlauf wird mit dem HBA1c zuverlässig abgebildet.

    Wenn man das Ansteigen des Blutzuckers über den gesunden Rahmen hinaus gezielt mit entsprechendem Verhalten verhindert, wie Erwin das tut, verhält man sich super gesund und ist dann de facto auch gesund. Aber immer nur für die Dauer dieses gezielt passenden Verhaltens. Denn trotzdem hat man dann immer noch das an Prädiabetes oder Diabetes, was man vor diesem Verhalten hatte, weil es sich mehr oder weniger zügig wieder einstellt, sobald man sich essens- und bewegungs-mäßig wieder normal gesund verhält.

    Sag mal Jürgen liesst du eigentlich bevor du deine romane schreibst, ich habe nicht gefragt ob man seinen hba1c mit geziehlter ernährung nach einer diagnose steuern kann, sondern dass du mal geschrieben hast daß bei einem undiagnostizierten bei einem zufällig gemessenen wert von unter 5,5 hba1c keine blutzuckerverläufe über gesund möglich sind................und das schreibst du mal so oder so und dies ist nunmal bei dir zutreffend

    Hat mit der Verhaltens-Abhängigkeit des aktuellen Status was vom trockenen Alkoholiker, der alkoholmäßig völlig gesund ist, so lange er sich passend verhält. Wobei das bei uns mit Prä- und Diabetes längst nicht so streng ist. Denn seltene Ausnahmen vom gezielten Verhalten lassen keinen insgesamt gesund gehaltenen Verlauf kippen, und schon gar nicht auf der Stelle.

    Bei der verhaltens-unabhängigen Bewertung der Werte, wie Du sie hier immer wieder einforderst, dürfte ich mit morgens nüchtern meistens 70-90mg/dl und nem HBA1c von seit Jahren 5,5 und besser nicht mal Prädiabetes haben.

    Bisdann, Jürgen


    @EH
    Hans Lauber hatte vor gut 10 Jahren HBA1c 10 und schafft allein mit gezieltem Verhalten und ohne Medis noch immer unterhalb der Diabetes-Diagnose-Grenze zu bleiben


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  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 08.08.2015 13:04:52
    Belli schrieb:
    "Leute wie Erwin" wurden und werden nicht verrückt gemacht, sondern er fühlt sich einfach nur toll und fit...und er ist einfach nur froh, seinen Blutzucker eigenständig mit etwas mehr Aufwand im gesunden Rahmen halten zu können...dabei hat er das Gefühl selbst etwas tun zu können und brauch sich irgendwann keine Vorwürfe zu machen nicht früh -und rechtzeitig gegengesteuert haben...und ja, DAS ist ein tolles Gefühl ! Aber frag ihn doch einfach selbst, ob er sich verrückt gemacht fühlt...



    natürlich macht er sich verrückt sonst würde er nicht ständig fragen ob er prädiabetiker ist oder nicht um dann im nächsten threat zu schreiben das er es ist, dann wieder nicht........der mann ist doch schon total verwirrt
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    am 08.08.2015 14:41:58
    Ist er nicht, lieber Michael!! Das erscheint dir nur so, weil ich mit dieser Materie noch nicht so genau auskenne und ständig neues dazu erfahre.

    Das einzige, was mich allerdings etwas verwirrt bzw. erstaunt, ist die Tatsache, dass sich die Forenmitglieder hier doch heftig bekämpfen. Das kann ich nicht so ganz verstehen.
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    am 08.08.2015 16:50:04
    Moin Erwin,

    mehr oder weniger Krieg findest Du in allen Foren, natürlich umso mehr in unmoderierten. Und weil dieses hier das letzte einigermaßen besuchte unmoderierte zu allen Spielarten von Diabetes ist, prallen natürlich hier die verschiedensten Charaktere recht ungezügelt aufeinander. Den Forenbetreiber freut's, denn es erhöht die Teilnahme- und kapitalisierbare Klick-Frequenz :)

    Sachlich haben wir hier verschiedene Schulen. So haben ältere User wie EH und ich gelernt, dass auch beim Typ2 der Verlust an Beta-Zellen den Diabetes begründe und dass sich dieser Verlust allenfalls verlangsamen, aber nicht aufhalten ließe, bis der Typ2 ja dann nach durchschnittlich 8-10 Dienstjahren auch Insulin aus dem Pen braucht. In dem Glauben hab ich auch z.B. Hans Lauber in den ersten Jahren nicht abgenommen, wenn er sich mit seinem aktiven Be-Handlungs-Verhalten als gesund bezeichnet hat. Hab das als pures Wunsch- und Geschäfts-Denken abgelehnt.

    Inzwischen hab ich ne Menge Untersuchungs-Ergebnisse gesehen, die recht zweifelsfrei belegen, dass der Mann mit seiner Behauptung Recht hat. Dass der Typ2 eher in erster Linie ein Defekt in den Regel-Prozessen von Glukose- und Fettstoffwechsel ist, der sich mit so gezielt aktivem Be-Handlung-Verhalten, wie ja auch Du das machst, auf den gesunden Rahmen begrenzen lässt. Und gesunder Rahmen sagt, dass da bei gesundem BZ auch dann nur noch sehr geringe bis keine Insulinresistenz mehr gemessen wird, also kein Zuviel mehr an Insulin in Umlauf und damit auch keine Gefahr, irgendwelche diabetischen Schäden zu entwickeln. Auch eher kein Beta-Zell-Verlust.

    Wer diese Erkenntnisse nicht kennt oder nicht anerkennt, kann wie ich selbst ja auch noch bis vor 2 Jahren hinter jedem Beispiel für gezielt aktives Be-Handlungs-Verhalten nur eine mehr oder weniger bewusste Irreführung gutgläubiger Typ2-Betroffener sehen und bekämpfen. Eben weil ich das bis vor relativ kurzem ja selbst noch gemacht hab, kann ich dafür nur Verständnis haben.

    Bisdann, Jürgen


    ----------------------------------------------
    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
  • Tino

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    am 08.08.2015 17:08:56
    hjt_Jürgen schrieb:
    Sachlich haben wir hier verschiedene Schulen.


    Deine Schule ist Wiokipedia.
    Kapiers doch endlich hjt_Jürgen, du nervst mit deiner ewigen Besserwisserei in sämtlichen Lebensbelangen und mit deiner Eigenschaft auf jeden Fall Recht haben zu müssen. Diene Beiträge sind langweilig, da sie stets die gleichen, abgedroschenen Aussagen beinhalten. Es ist so offensichtlich, dass du diese (und andere) Plattform zur Selbstdarstellung brauchst, dass es bereits peinlich ist
    Dein Geleier über die "über gesunden Werte" ist völlig abgedroschen. Bei dir wirken nicht deine Blutzuckerwerte, sondern deine Bemühungen, Leuten einen Diabetes einzureden, um dann als grosser Retter in Erscheinung zu treten krankhaft.
    Dass du mit deiner schleimigen Art gewisse Leser zu beeindrucken vermagst, ändert nichts an dieser Tatsache.
    Leute wie du, Rainer, Purebine und euer entsprechendes Beigemüse sind es, welche die Stimmung in einem Forum zunichte machen, weil auf keinen Fall kritisiert werden darf.
    Nochmals: Wo liegt denn der Grund, dass du in einigen Foren unerwünscht bist?
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    am 08.08.2015 17:39:02
    Troll Tino will uns allen Ernstes seine Trollerei im Stile von "im Diabetesforum darf über alles geredet werden - nur nicht über Sachen, die mit Diabetes zusammen hängen" als vernünftige Kritik verkaufen. :lol:
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  • Tino

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    am 08.08.2015 17:48:25
    Rainer schrieb:
    Troll Tino will uns allen Ernstes seine Trollerei im Stile von "im Diabetesforum darf über alles geredet werden - nur nicht über Sachen, die mit Diabetes zusammen hängen" als vernünftige Kritik verkaufen. :lol:


    Darauf habe ich richtiggehend gewartet! Eine eher geistig bescheidene Zusammenfassung meines Anliegens. Schon gut, mehr kann von dir auch nicht erwartet werden, da es für dich bei Diabetes nur deine Diagnosen und deine Therapieempfehlungen gibt. Ich kann ja verstehen, dass es bei der beschriebenen Personengruppe Unmut auslöst wenn die Profilierungsversuche nicht gutgeheissen werden. Mein Tipp: Holt euch Hilfe für euer Problem (oder schweigt einfach) und lebt es nicht in einer Diabetesplattform aus.
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    am 08.08.2015 18:26:14
    Erwin1950 schrieb:
    Ist er nicht, lieber Michael!! Das erscheint dir nur so, weil ich mit dieser Materie noch nicht so genau auskenne und ständig neues dazu erfahre.

    Das einzige, was mich allerdings etwas verwirrt bzw. erstaunt, ist die Tatsache, dass sich die Forenmitglieder hier doch heftig bekämpfen. Das kann ich nicht so ganz verstehen.



    Was erwartest du eigentlich in einem Forum? Daß jeder alles und vor allem jeden Unsinn, der hier verbreitet wird, freundlich abnickt und dazu Beifall klatscht? Man bekämpft doch niemanden, wenn man seine Meinung äußert und gefährlichem Unsinn widerspricht oder einfach einen anderen Gesichtswinkel ins Spiel bringt.
    Daß es User gibt, die kelnerlei Kritik vertragen und sofort bösartig werden, wenn man sie kritisiert, ist halt leider nicht zu ändern. Trotzdem kann man nicht einfach alles hinnehmen. Gerade aus gegensätzlichen Meinungen und Erfahrungen (wenn sie denn gepostet werden - ist ja eher selten) kann man lernen.
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    am 08.08.2015 19:18:05
    ist ja schon klar. Ich hatte ja geantwortet, weil mich Michael als "verwirrt" bezeichnet hatte. Nun ja, ich lese halt alle Meinungen und dann verunsichern mich gegensätzliche Positionen. Aber damit muss ich wohl leben und mich weiter informieren. Insgesamt bin ich jedoch sehr dankbar, dass ihr in der Sache kontrovers argumentiert. Das Thema "Diabetes" (und vor allem Prädiabetes) ist schon sehr informativ und nicht gerade einfach.
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    am 08.08.2015 21:16:00
    EH schrieb:


    Was erwartest du eigentlich in einem Forum? Daß jeder alles und vor allem jeden Unsinn, der hier verbreitet wird, freundlich abnickt und dazu Beifall klatscht? Man bekämpft doch niemanden, wenn man seine Meinung äußert und gefährlichem Unsinn widerspricht oder einfach einen anderen Gesichtswinkel ins Spiel bringt.
    Daß es User gibt, die kelnerlei Kritik vertragen und sofort bösartig werden, wenn man sie kritisiert, ist halt leider nicht zu ändern. Trotzdem kann man nicht einfach alles hinnehmen. Gerade aus gegensätzlichen Meinungen und Erfahrungen (wenn sie denn gepostet werden - ist ja eher selten) kann man lernen.


    Was er und andere User erwarten könnten? Das muss man einer Frau in deinem Alter auch noch erklären! Das ich nicht lache...
    Er könnte zB ein Mindestmaß an Höflichkeit erwarten. Er könnte erwarten, dass man nicht mit deiner abstoßenden Aggression überall konfrontiert wird, die sich in Fragen wie "was erwartest du? Was guckst du so? Dann geh doch, wenns dir nicht passt. Du Weichei........"

    Das was du hier machst ist nichts anderes als die Suche nach Meinungshoheit. Deine Beleidigungen und Hasstiraden nennst du allen Ernstes Kritik :-)))))). Das ist einfach nur unverschämt, Punkt. Es ist bei dir auch eine eindeutige Negativspirale erkennbar. Du warst früher tatsächlich etwas weniger gehässig. Mittlerweile ist allerdings tatsächlich jeder einzelne Beitrag davon durchtränkt. Ein eindeutiges Zeichen, dass du mal Urlaub machen solltest vom Forum. Es kostet dich offensichtlich zunehmend Nerven.
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    am 09.08.2015 09:39:37
    purea schrieb:
    Was er und andere User erwarten könnten? Das muss man einer Frau in deinem Alter auch noch erklären! Das ich nicht lache...
    Er könnte zB ein Mindestmaß an Höflichkeit erwarten. Er könnte erwarten, dass man nicht mit deiner abstoßenden Aggression überall konfrontiert wird, die sich in Fragen wie "was erwartest du? Was guckst du so? Dann geh doch, wenns dir nicht passt. Du Weichei........"

    Das was du hier machst ist nichts anderes als die Suche nach Meinungshoheit. Deine Beleidigungen und Hasstiraden nennst du allen Ernstes Kritik :-)))))). Das ist einfach nur unverschämt, Punkt. Es ist bei dir auch eine eindeutige Negativspirale erkennbar. Du warst früher tatsächlich etwas weniger gehässig. Mittlerweile ist allerdings tatsächlich jeder einzelne Beitrag davon durchtränkt. Ein eindeutiges Zeichen, dass du mal Urlaub machen solltest vom Forum. Es kostet dich offensichtlich zunehmend Nerven.



    Und wie ist das mit dir?

    Für das was du von dir gibst und was ich aus deinen Texten erkennen kann, gibt es nicht einmal Worte.

    Ich kann nicht beurteilen, wie es den anderen Usern geht, aber für mich wäre es eine Bereicherung, wenn ich deine Fehlinformationen, deine Selbstbeweihräucherung, deine Unverschämtheiten und deine Beleidigungen gegenüber EH nicht mehr lesen müsste...
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    am 09.08.2015 16:03:41
    EH schrieb:
    Lighthouse schrieb:
    Liebes Erweitertes Mitglied,

    bitte nenne mir doch die Gründe, warum die von mir vertretene Meinung Deiner Meinung nach falsch ist?

    Ich veröffentliche dazu den Auszug eines Berichts zum Thema:


    Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Diabetes mellitus Typ 2 - Veröffentlicht von: Carolin Grob (13. November 2014) (ANMERKUNG VON MIR: Hoffentlich findet die Meinung dieser Frau Gnade in Deinen Augen)


    Die Mehrzahl der an Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankten weist körperliche Veränderungen auf, die unter dem Begriff metabolisches Syndrom oder "Wohlstandssyndrom" zusammengefasst sind. Dazu gehören:

    starkes Übergewicht, vor allem am Bauch (zu viel Bauchfett)
    Fettstoffwechselstörungen
    Bluthochdruck
    gestörter Zuckerstoffwechsel (zunächst gestörte Glukosetoleranz, später Diabetes mellitus Typ II


    Bitte tue es mir nicht an mich als Dummen sterben zu lassen. Fachlich möchte ich schon gern informiert sein.

    Nun habe ich noch eine allerletzte Frage. Warum sollte ich mich "Lightbrain" nennen zumal es dieses Wort in der englischen Sprache nicht gibt oder meintest du light brain? Meinen Nicknamen habe ich mir sehr bewusst gewählt, da ich maritimes Engagement habe und bislang dachte Nicknamen dürfte man sich selber geben?

    Liebe Grüße
    Rolf
    immer schön höflich im Umgang miteinander sein.

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.



    Ich habe einen Nick und wenn du mich schon direkt ansprichst, dann schlage ich vor, daß du den verwendest. "Erweiterte Mitglieder" gibt's viele.

    Deine Frage habe ich bereits in diesem Thread beantwortet:
    Zitat"Ich hab mir diesen Quatsch (auch von Ärzteseite) jahrzehntelang anhören dürfen, ich kann es einfach nicht mehr hören.
    Bis ein Diabetes diagnostiziert ist, dauert es u.U. Jahre und all die Jahre hat der Diabetiker erhöhte Insulinspiegel im Blut. Weißt du, was das bedeutet? Natürlich nicht. Denk mal drüber nach, warum Insulin in der Tierzucht als Mastmittel verwendet wird."Zitat Ende
    Wenn du nicht verstehst was ich meine, kann ich dir leider auch nicht helfen.
    Im übrigen weiß niemand, warum Typ2 entsteht, das Geheimnis hat die Wissenschaft noch nicht enträtselt, auf jeden Fall sind es komplizierte Stoffwechselvorgänge, die dazu führen.
    Du solltst mal eine paar seriöse Artikel dazu lesen, falls es dich nicht überfordert. Gibt es im Internet mehr als genug.

    Die erwähnte Carolin Grob kenne ich nicht und sie interessiert mich auch nicht, so wenig wie ihr Geschreibsel, das den Stand von vor 40 Jahren verkündet. Sie ist Journalistin und keine Wissenschaftlerin. Leider haben auch noch viele Ärzte diesen Stand von vor 40 Jahren, was schon so manchem Typ2 böse Folgeschäden beschert hat.
    Warum du diese Frau als Kronzeugin bemühst, ist mir schleierhaft.

    Warum ich dich "Lightbrain" genannt habe? Tja, mit Ironie hast du es wohl nicht so.




    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.


    Liebes erweitertes Mitglied EH,

    entschuldige bitte die letzte nicht korrekte Zuschrift. Ich hatte EH nicht als Nick erkannt.
    Man(n) kann tatsächlich auch nicht jeden kennen, Frau natürlich auh nicht. Gefallen Dir die
    anderen Links besser?

    http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes-Typ-2

    http://www.stern.de/gesundheit/diabetes/erkrankungen/diabetes-typ-2-zeitbombe-zucker-3423938.html

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/therapie/tid-5692/diabetes-typ-2_aid_55729.html

    http://flexikon.doccheck.com/de/Diabetes_mellitus

    Wenn Links oder Meinungen Dir aber egal sind kann ich daran kaum etwas ändern. Deine ironie kann ich nicht nachvollziehen, da das Wort "Lightbrain" nicht existiert. Ich mag aber sehr gern gute Comedy.

    LG Rolf
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 09.08.2015 17:09:38
    Lighthouse schrieb:



    Liebes erweitertes Mitglied EH,

    entschuldige bitte die letzte nicht korrekte Zuschrift. Ich hatte EH nicht als Nick erkannt.
    Man(n) kann tatsächlich auch nicht jeden kennen, Frau natürlich auh nicht. Gefallen Dir die
    anderen Links besser?

    http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes-Typ-2

    http://www.stern.de/gesundheit/diabetes/erkrankungen/diabetes-typ-2-zeitbombe-zucker-3423938.html

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/therapie/tid-5692/diabetes-typ-2_aid_55729.html

    http://flexikon.doccheck.com/de/Diabetes_mellitus

    Wenn Links oder Meinungen Dir aber egal sind kann ich daran kaum etwas ändern. Deine ironie kann ich nicht nachvollziehen, da das Wort "Lightbrain" nicht existiert. Ich mag aber sehr gern gute Comedy.

    LG Rolf



    Daß du meinen Nick nicht erkannt haben willst, da schweigt des Sängers Höflichkeit. Aber man sollte niemanden davon abhalten sich als schwer von Begriff zu outen.

    Im übrigen verstehe ich nicht, warum du mir ständig irgendwelche Links aufs Auge drücken willst. Diese Artikel in irgendwelchen Zeitschriften sind in der Regel schlecht recherchiert und verbreiten Unsinn.
    Ich brauche solche Artikel nicht, ich weiß mehr über Diabetes als du dir vorstellen kannst. Wenn du wirklich informiert werden willst, dann such dir medizinsch fundierte Artikel aus. Die gibt es nämlich auch.

    Daß du Ironie nicht nachvollziehen kannst, wundert mich nicht. Allerdings haben Ironie und Comedy absolut nichts gemein.