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Unzufriedenheit mit Laborwerten
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am 27.11.2016 04:37:59 | IP (Hash): 1314180885
Hallo hit_Jürgen,
ja die Verfügbarkeit........... Du hast völlig recht mit dem, was Du anführst. Nur war die Verfügbarkeit
am 2. März 1973 genauso hoch in unserer Kultur, wie es heute der Fall ist. Damals wog ich bei
189 cm Körpergröße 75 kg (Tag meiner Hochzeit da stiegen meine Frau und ich auf die Waage. Sie
hatte 53,5 kg) Im Mai 1993, dem Tag unserer Scheidug wog sie 55 kg und ich 97 kg.
Ich entgleiste völlig bis auf 165 kg und bin jetzt bei 130 kg und will auf 100 kg und dann auf 88 kg
im Endstadium. Deswegen bin ich jetzt in die Behandlung beim UKE, Hamburg gegangen. Mein erster
Termin ist der 9. Januar um 14 Uhr. Halte Euch auf dem laufenden Stand.
Liebe Grüße
Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 27.11.2016 10:01:14 | IP (Hash): 1467949078
Aaalso: keine tierischen Produkte, möglichst wenig Öl und die große Menge mit niedrigem glykämischem Index. Das ist einfach und kurz zusammengefasst Prof. Barnards Botschaft.
Einen guten Teil davon mach ich schon mit Gemüse und Rohkost. Und das Fett müsste ich dann gegen KHs austauschen. Werde ich wahrscheinlich demnächst mal ausprobieren. Rein "sportlich", vielleicht komme ich damit ja mit noch etwas weniger Insulin aus.
Die Erklärung liest sich in meinen Augen allerdings genauso unbefriedigend wie alle übrigen, die von ner Resistenz der peripheren Zellen ausgehen, also davon, dass die Leber ihnen die gesunde Menge liefert und die sie aber nicht abnehmen.
Das kann so nicht stimmen, weil die gesunde Leber keine festen Ausgabe-Mengen hat, sondern das Blut immer nur bis zum persönlich normal gesunden BZ auffüllt, beim einen immer bis 60mg/dl, bei der anderen immer bis 90 und bei den meisten irgendwo dazwischen. Und zwar völlig egal, ob gerade viel oder wenig gebraucht wird.
Keiner dieser schlauen Profs beantwortet bis heute die Frage, warum die Leber mit Typ2 mehr Glukose ausgibt, als zum Nachfüllen bis zur persönlich normalen BZ-Grenze ausreicht.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 27.11.2016 11:10:14 | IP (Hash): 1442258215
wenn du ausführliche Informationen zur Senkung der TG haben willst, dann sage einfach Bescheid.
Hallo Rainer,
ja ich möchte ausführliche Informationen. Mein Diabetes wurde im Februar 2014 im Krankenhaus festgestellt. Insulin gespritzt und Metformin 2x am Tag.
Mein Gewicht betrug 82 kg bei 172 cm, habe dann bis Ende 2015 22 kg abgenommen.
Meine Ärztin meinte das dies zuviel sei, habe jetzt 5 kg zugenommen.
Brauche aber kein Inulin mehr spritzen und nehme nur noch 1x Metformin am Tag.
viele Grüße Werner