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Langzeit Metformin für T2D & T1D !
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am 28.11.2016 15:54:30 | IP (Hash): 235523877
Die renommierte Deutsche Firma Merck hatte als erste das Langzeit
Metformin „Glucophage SR oder XR“ auf den Markt gebracht um
Diabetikern zu helfen mit einem wesentlich besser verträglichen
Metformin, insbesondere bei höheren täglichen Dosen und um
auch eine verkürzte Art von Basalwirkung zu offerieren, da
normales Metformin eine Halbwertzeit von nur 3h besitzt.
Das Glucophage SR oder XR in 500mg, 750mg und 1000mg wird bis
heute durch den Merck Lizenznehmer Bristol Myers Squibb UK weltweit
verkauft und das in der Merck Originalverpackung.
Die Endung SR steht für Slow Release und XR für Extended Release.
Das Glucophage SR kostet etwa 4x so viel wie normales Metformin,
aber es gibt heute das Generika wie „Diagemet XL“ der UK Firma
Genius Pharmaceuticals welches fast den gleichen Preis wie
normales Metformin hat.
Das Diagemet XL ist erhältlich in 500mg, 750mg und 1000mg
bei 56 Tabletten Packungen und kann durch die Internationale
Apotheke bezogen werden was etwas teurer ist, oder billiger
durch jede DE Apotheke in UK bestellt werden.
Das Ganze ist natürlich unter Rücksprachen mit dem Arzt zu
verstehen, welcher auch das Rezept hierfür erstellen müsste.
Zu den Eigenschaften :
Das Glucophage SR wie auch das Diagemet XL Generika,
hat einen Tmax von 7h und somit eine Wirkungszeit von
ca. 14h als das doppelte des Tmax.
( Tmax ist zu verstehen als der Zeitpunkt wo die Substanz
im Blut seinen höchsten Wert erreicht hat ! )
In der Beschreibung des Medikamentes bezeichnet Merck es
als „einmal täglich“ oder „once daily“ um ein 24h Retard
dem Markt fälschlicher Weise zu suggerieren, aber man
kann in die Merck abgelaufenen Patentierungen gehen und
dann sieht man den Tmax von 7h mit aller Deutlichkeit.
1. Bei T1D gemeinsam mit den Insulinen, hatte sich die 500mg
Variante gut bewährt, indem man die Glukose-Produktion der
Leber etwas reduzieren konnte und man so stabilere Nüchtern-Werte
erreichte was für einen besseren HbA1c Wert sich als Vorteil zeigte.
( Leider gibt es davon keine 250mg Varienten, damit man bei T1D
mit einer Einnahme von nur 250mg alle 12 Std. dann so eine 24h
Retard Basalwirkung erreichen würde. Wegen der speziellen Beschich-
tung darf man die Tabletten nicht teilen und muss diese möglichst
unversehrt schlucken !! )
2. Bei T2D Therapien als Metformin-Grundlage mit Dosen von täglich
z.B. 1000-2000mg SR oder XR, zu dann nur noch zu den Malzeiten
noch das normale raschere Metformin, hat sich gemäss sämtlichen
publizierten Studien und Abklärungen sehr bewährt.
Nachdem die effektive Wirkungszeit der SR oder XR Variante von
ca. 14 Std. ist, kann man die tägliche Dosis auf alle 12h mit ½
der täglichen Dosis machen und hat dann so als Grundlage eine
echte 24h Retard-Basalwirkung, was bessere HbA1c Werte ergibt.
( Das Medikament Actos 15mg 1x täglich könnte in Kombination mit
dem Metformin und eventuell Basalinsulin auch sehr gut sein, wo Actos
auch Leberglukose reduziert und die Zellen sensibler für Insulin macht.
Nur die Deutschen Krankenkassen bezahlen das auch nicht. )
3. Wer höhere Dosen Metformin täglich zu sich nimmt, sollte unbedingt
20-30mcg Vitamin-B12 zu sich nehmen, da Metformin bekanntlich die
B12 Reserven im Körper drastisch reduziert und es so leicht zu Mangel-
erscheinungen kommen kann, welche man in der Regel erst zu spät
realisiert. B12 als relativ seltenes Vitamin kann normalerweise nicht
einfach über die Nahrung als genügend aufgenommen werden.
Aber bei Vitamin-B12 Produkten sollte man darauf achten, nicht die
übliche und billigste Cianocobalamin Variante zu wählen ( Ciano =
Zyankali Ratengift ), sondern nur Hydroxy Cobalamin oder Hydroxy
Cobalamin Chloridat nehmen und das gibt es nur in Ampullen-Flüssig-
Form. Jeder Apotheker kann daraus eine Tinktur mit Wasser machen,
damit man dann mit der nötigen Anzahl der Tropfen die nötige
tägliche Dosis erreicht.
Z.B. die Firma Streuli AG in der Schweiz hat diese nötige Qualität
und beliefert weltweit jeden Apotheker.
( Für alle Diabetiker, auch nicht das übliche Vitamin-D3 vergessen,
da öfters nur das normale Minimum oder zu wenig davon haben. )
4. Alles was hier geschrieben steht, sollte wie immer mit dem behandelten
Arzt abgesprochen werden ! ! !
Ich mache hier als Hilfestellung nur bekannt, was eventuell noch nicht
Jedem so bekannt ist.
Allgemeines Metformin Wissen : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4214027/
Fakten von Extended Release Metformin : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21293080
Hier noch etwas über die von mir beschriebenen, bei T1D alle 5-7 Tage
möglichen wiederholenden plötzlichen Hyperglykämien Schübe der Leber
nur während eines Tages, als bekannter Stand der Diabetes Medizin : http://dst.sagepub.com/content/early/2016/07/25/1932296816661560
Als seit kurzem Forumsmitglied, versuche ich hiermit nur zu helfen,
aber Erfahrungsgemäss warte auch nur auf basislose Kommentare
gewisser bekannten Typen hier.
Happy Day – ChrisP
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Bearbeitet von User am 29.11.2016 17:41:28. Grund: Komplettierung3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 28.11.2016 17:55:31 | IP (Hash): 428470157
https://www.diabetes-news.de/nachrichten/metformin-bei-doppeldiabetes-wenig-sinnvoll
Hat der Verfasser dieses Themas belastbare Studien/Quellen, die einen grundsätzlichen Nutzen einer o.g. Therapieerweiterung für alle T1 belegt (außer einer nicht verifizierbaren Behandlung eines - wohl im honeymoon befindlichem - Sohnes)? -
am 28.11.2016 18:11:15 | IP (Hash): 235523877
Oh, natürlich der TypEinser als ½ T1D kann seine basislosen Trottel-
Provokationen nicht lassen, hat halt auch nicht die Publikationen
wie von Prof. Dr. Donath oder Haller, et all, Etc. gelesen, schade !
Aber nicht überraschend für . . . . . . . . . .
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am 28.11.2016 18:11:46 | IP (Hash): 1296416476
Was ich nicht verstehe: wieso sollte Metformin besonders zu den Mahlzeiten wirken? So weit ich das kenne, wirkt es mit dem Spiegel, den es über 2-3 Tage aufbaut. Deswegen muss es ja auch 3 Tage vor ner OP abgesetzt werden.
Und es wirkt, indem es die Glukose-Ausgabe aus der Leber bremst. Ok, Glukose kann nur aus der Leber in den Ganzkörper-Umlauf, und das Bremsen betrifft auch die von jedem Essen - auch beim Typ2. Aber mehr als 2g täglich scheinen selbst nach optimistischer Darstellung der Hersteller die Wirkung nicht mehr zu verstärken.
Von daher ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, wie da jemand von schnellem Metformin zu den Mahlzeiten schreiben kann.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 28.11.2016 18:18:45 | IP (Hash): 428470157
Du darfst gerne sachlich bleiben.
Deine billige anmache interessiert mich nicht.
Dafür umso mehr, wie Du darauf kommst, T1 mit Metformin behandeln zu wollen.
Off label gibt's das... bei Übergewicht und hohen Insulindosen. Leider hält der Effekt nicht an.
Übrigens warte ich immer noch auf eine Antwort bezüglich des wöchentlichen Glukose-blow-out der Leber bei Typ 1.
Wenn Du es schaffst das ganze vernünftig zu beschreiben wäre es nicht schlimm.
Bearbeitet von User am 28.11.2016 18:20:13. Grund: . -
am 28.11.2016 18:19:50 | IP (Hash): 235523877
Jürgen
Metformin wirkt auf zwei Weisen, eine indem es die Leberglukosen-Produktion
je nach Dosis reduziert, zweitens indem es die Glukose-Aufnahme und/oder
Insulinsensibilität der Körperzellen je nach Dosis erhöht.
Das ist mit auch der Grund weshalb besonders bei T2D Therapien Metformin
nur schwer wegzudenken ist.
. -
am 28.11.2016 18:34:39 | IP (Hash): 1296416476
Sorry, aber nachgewiesen ist nur die gebremste Ausgabe aus der Leber. Wenn die über den Tag beobachtet wird, betrifft die immer sowohl die Glukose aus der Neubildung in Nieren und Leber (Glukoneogenese) wie auch die vom letzten Essen. Wenn sie morgens nüchtern beobachtet wird, die nur aus der Glukoneogenese.
Dass die Insulinsensibilität der peripheren Zellen erhöht würde (damit müsste sich in den Zellen mehr Glukose nachweisen lassen), ist meines Wissens ein frommer Wunsch, der noch nirgendwo ernsthaft belegt wurde.
Bitte, wenn Du längere Passagen hast, macht die URL dazu mehr Sinn, als Copy & Paste. Und Du kannst bei allen Quellen älter als 2 Jahre davon ausgehen, dass wir uns mit den Inhalten hier und in anderen Foren schon auseinandergesetzt haben.
Und älter als 2 Jahre kommt auch in vielen aktuellen Veröffentlichungen vor, die in der Hauptsache vom Xten Aufguss des alten Fundstücks leben.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 28.11.2016 18:40:12 | IP (Hash): 235523877
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Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:33:45. Grund: - -
am 28.11.2016 18:48:27 | IP (Hash): 1286376626
Moin, Moin,
bevor wir hier das in allen Foren so beliebte Hauen und Stechen propagieren sollten wir vielleicht
Studien von dem hier beschriebenen Medikament in Forum einstellen. Ich habe nach dem Medikament gesucht und Merck als deutscher Herstellerliefert anscheinen auf den ersten Blick nur englischen Text.
Mich verwundert nur, warum dieses Medikament in Deutschland nur über den englischen Text zu finden ist obwohl es seit 2004 m Markt ist und somit eine alte Kamelle.
Wo finde ich Beipackzettel ect?
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 28.11.2016 18:54:13 | IP (Hash): 428470157
Wieder keine vernünftige Antwort.
Dafür fein gepöbelt...
Metformin bringt Typ 1 nichts außer etwas mehr Chaos im Basalbedarf.
Das Dawn Phänomen ist eine Indikation für CSII.
Metformin off label bei Typ 1 kann Sinn bei Übergewicht und hohen Insulinbedarf machen, allerdings hält der Effekt nicht lange an. -
am 28.11.2016 19:04:51 | IP (Hash): 235523877
Jürgen
Hier von Wikipedia auf die schnelle : Immer wieder wird auch darauf hingewiesen, dass Metformin zusätzlich die Resorption von Glucose im Darm hemmen und eine schnellere Aufnahme in die Muskelzellen bewirken soll, doch konnten diese beiden Effekte bislang nicht sicher nachgewiesen
werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Metformin ( Bei Wikipedia kann man auch nicht auf alles abstellen. )
Ich kann nur wiederholen, dass wir das bei unserem Sohn sehr gut sehen konnten am Anfang der T1D
als Er mit Latus und Metformin zu den Mahlzeiten therapiert wurde. Wir konnten sogar mit Glukose-
Messungen von vor dem Essen und alle ½ Std. nach dem Essen bis auf 3 Std. , so genau eine Statistik
machen, von welcher dann genau die nötige Metformin-Dosis zu den Hauptmahlzeiten ablesbar war.
Der Prof.Dr. Donath und der Prof.Dr. Lehmann und Prof.Dr. Lickert haben alle die Richtigkeit unserer
Beobachtungen als aus deren Diabetes Praxis auch nur bestätigt und wir hatten ja selbst erfahren
können, dass es stimmt. Wenn ich dann etwas mehr Zeit habe werde ich noch durch die Studien
beim US NIH.Gov gehen und Dir zusenden.
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Cracktros
Rang: Gastam 28.11.2016 19:13:29 | IP (Hash): 672152632
ChrisP,
ich habe nur eine Frage: Warum soll einem jungen Körper ein zusätzliches Medikament zugeführt werden, wenn Insulin die selben Auswirkungen hat. Vorausgesetzt der Einsatz des Insulins erfolgt sachgerecht. Und weiter belasten zusätzliche Medikamente denn Körper nicht auch zusätzlich?
Bearbeitet von User am 28.11.2016 19:14:49. Grund: Zusatz -
am 28.11.2016 19:14:58 | IP (Hash): 235523877
Lighthouse
Hier ist der Glucophage XR Packzettel : http://packageinserts.bms.com/pi/pi_glucophage.pdf
Das Medikament ist aus dem gleichen Grund wie nun das 24h Tresiba-Insulin, wegen
der Deutschen Krankenkassenvereinigung wo selbst die Preise machen will, dann
so einfach nicht erhältlich in Deutschland und das weil Globale Firmen sich nicht
vom DE-Quatsch auf den Kopf . . . . . lassen will. LOL
Mein Sohn wegen der besseren Ausbildung lebt nun in der Schweiz und kann sein Glucophage SR 500mg
wie sonst überall weltweit erhältlich, nicht erhalten weil es auch nicht in Deutschland erhältlich ist.
Ich hatte mich grün u. blau geärgert und sogar Merck in Deutschland telefoniert und dann hat
man mir die plausible Erklärung wegen der Deutschen Krankenkassenpolitik gegeben.
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Bearbeitet von User am 28.11.2016 19:24:49. Grund: Komplettierung -
am 28.11.2016 19:15:56 | IP (Hash): 428470157
ChrisP schrieb:
Ich kann nur wiederholen, dass wir das bei unserem Sohn sehr gut sehen konnten am Anfang der T1D
als Er mit Latus und Metformin zu den Mahlzeiten therapiert wurde.
-----------
Der Prof.Dr. Donath und der Prof.Dr. Lehmann und Prof.Dr. Lickert haben alle die Richtigkeit unserer
Beobachtungen als aus deren Diabetes Praxis auch nur bestätigt
.
Lantus und Metformin bei T1 Kids?
Bist Du beruflich viel in Europa? -
am 28.11.2016 19:33:57 | IP (Hash): 235523877
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Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:35:47. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 28.11.2016 20:06:16 | IP (Hash): 672152632
ChrisP,
das beantwortet nicht meine Frage. Der junge Mensch ist auf Insulin angewiesen, der Einsetz von Metformin ist nicht zwingend Notwendig, wenn das Insulin sachgerecht verwendet wird. Zur Sachgerechten Anwendung gehört das richtige Insulin, zur richtigen Zeit, zur Art und Weise der Kohlehydrate und der Bewegung. Ebenso zur Sachgerechten Anwendung gehört das Mittel mit dem es Appliziert wird und die Art der Applikation: Also ICT oder CSII.
Wenn es also Methoden gibt den Blutzucker so einzustellen, dass der BZ im erträglichen bereich bleibt, warum soll dem Diabetes Kid das Risiko aufgedrückt werden, in ein chaotisches System, mit verschiedenen Medikamenten überzugehen?
Andersherum: wenn der Rhythmus des erhöhten BZ bekannt ist, warum wird dieses nicht durch Insulin abgedeckt sonder mit einem weiteren Risikofaktor, wie Metformin?
Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:08:26. Grund: vertippt -
am 28.11.2016 20:23:46 | IP (Hash): 235523877
Cracktros
Der Metabolismus beim Diabetiker ist nichtmehr der Gleiche wie beim gesunden Menschen,
sondern durch die Diabetes je nach Typ und Verursachung auf verschiedene Weisen durch-
einnander geraten und da ist es auch möglich, dass Insulin nichtmehr wie nötig produziert
wird, aber die Leber wie vor der Krankheit wie verrückt Glukose produziert obwohl es nicht-
mehr nötig ist. Etwas Ähnliches sieht man auch bei gewissen ½ T1D wo der Pankreas nur
noch etwa zu 50% funktioniert, aber die Beta-Zellen nicht die Insulin-Produktion stoppen
wenn zusätzlich Insulin gespritzt wird, da die Kontrolle auch nichtmehr so funktioniert wie
beim gesunden Menschen und so kommt es dann zu Phänomenen wie dass 1 Einheit Rapid-
Insulin dann sogar 60mg/dl Glukose reduziert, Etc. Es ist halt etwas komplex zu verstehen.
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Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:25:20. Grund: . -
am 28.11.2016 20:36:09 | IP (Hash): 428470157
Chris,
die Frage warum ein zusätzliches Medikament eingesetzt werden soll hast Du nicht beantwortet.
Ein Pankreas mit 50 % Leistung... T1 wird erst mit weit weniger Leistung diagnostiziert, und viele haben mit wenig Restleistung einen schönen Honeymoon.
Es gibt T1 mit C-peptid bei 0 und einer Korrektur von 100 - ruf ruhig mal einen der Professoren an. ;)
Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:39:30. Grund: . -
am 28.11.2016 20:42:50 | IP (Hash): 235523877
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Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:37:39. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 28.11.2016 20:44:44 | IP (Hash): 672152632
Auch dieses ist keine Antwort auf meine Frage: Systemtakt- Mathematik, Chemie Biologie.
Beobachtung: In regelmäßigen Abständen steigt der BZ bis auf 180 mg/dl an?
Frage Warum?
Untersuchung:
1. Äußere Umstände
- Weniger Bewegung als üblich an diesen Tag,
- Anderes Essen, oder andere Essenszeiten als Üblich,
- Besondere Belastungen
- Einsatz von Medikamenten die Wechselwirkungen mit Insulin verursachen.
- Technik: Wechsel oder nicht wechsel der Nadel, Schlauch usw.
2. Physiologie
z.B.
-Ein pendel aus up- und down- Regulation
- Dawn-Phänomen
- Bei Frauen der Zyklus oder Schwangerschaft
3.)
Lösungsmöglichkeiten
4.)
Bewertung der Lösungsmöglichkeiten und Nutzen / Risikobewertung.
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am 28.11.2016 20:56:22 | IP (Hash): 235523877
Cracktros
Wenn Du mit lesen auch verstehen kannst, dann ist das „WARUM“ nun ca. 5x wiederholt im Detail erklärt
und deine Versuche erübrigen sich !
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Bearbeitet von User am 28.11.2016 21:10:06. Grund: . -
am 28.11.2016 20:59:15 | IP (Hash): 428470157
ChrisP schrieb:
TypEinser
Wenn man liest was geschrieben ist, dann ist das „WARUM“ nun ca. 5x wiederholt im Detail erklärt.
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Du hast bis jetzt nirgendwo den Effekt "Glukose-blow-out" erkärt, nutzt diesen bei T1 unbekannter Umstand als Erklärung für Deine Therapievorschläge.
Dann schuldest Du die Erklärung, wofür ein weiterer, nicht exakt berechenbarer Eingriff mit Metformin in die BZ-Entwicklung unternommen werden soll.
Dann stellt sich die Frage, wie Du den Faktor 1 IE = 30 mg/dl festnageln kannst, obwohl T1 und T2 unter Insulin tageszeitabhängige Faktoren beachten.
Sind dir wenigsten die zwei Tageszeiten mit dem geringsten Insulinbedarf bekannt? -
am 28.11.2016 21:03:12 | IP (Hash): 235523877
TypEinser & Cracktros, Etc.
Ich weiss warum es Idioten gibt !
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Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:39:27. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 28.11.2016 21:06:02 | IP (Hash): 672152632
ChrisP,
mir fehlt immer noch die Antwort auf die Risiko Nutzenbewertung.
Ebenso fehlt der Naturwisschenschaftliche und replizierbare Beweis, der Existenz dieses Phänomen. Geht es also nur um ein gefühltes und nicht vorhanden Phänomen? Oder anders herum: Warum kann keines meiner Beispiele für dieses Phänomen verantwortlich sein? Ebenso gibt es keine Antwort auf die Frage: warum etwas regelmäßiges nicht mit Insulin abgedeckt werden kann. Warum fehlen diese Antworten? -
am 28.11.2016 21:10:33 | IP (Hash): 428470157
ChrisP schrieb:
TypEinser & Cracktros
Ich weiss warum es Idioten gibt !
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Ende der Argumentationskette.
Schade ChrisP.
Bring doch einfach mal Fakten mit denen man in Sachen Diabetes weiterkommt. Dafür ist das Forum da.