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Langzeit Metformin für T2D & T1D !

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    am 28.11.2016 15:54:30 | IP (Hash): 235523877
    Die renommierte Deutsche Firma Merck hatte als erste das Langzeit
    Metformin „Glucophage SR oder XR“ auf den Markt gebracht um
    Diabetikern zu helfen mit einem wesentlich besser verträglichen
    Metformin, insbesondere bei höheren täglichen Dosen und um
    auch eine verkürzte Art von Basalwirkung zu offerieren, da
    normales Metformin eine Halbwertzeit von nur 3h besitzt.

    Das Glucophage SR oder XR in 500mg, 750mg und 1000mg wird bis
    heute durch den Merck Lizenznehmer Bristol Myers Squibb UK weltweit
    verkauft und das in der Merck Originalverpackung.
    Die Endung SR steht für Slow Release und XR für Extended Release.
    Das Glucophage SR kostet etwa 4x so viel wie normales Metformin,
    aber es gibt heute das Generika wie „Diagemet XL“ der UK Firma
    Genius Pharmaceuticals welches fast den gleichen Preis wie
    normales Metformin hat.
    Das Diagemet XL ist erhältlich in 500mg, 750mg und 1000mg
    bei 56 Tabletten Packungen und kann durch die Internationale
    Apotheke bezogen werden was etwas teurer ist, oder billiger
    durch jede DE Apotheke in UK bestellt werden.
    Das Ganze ist natürlich unter Rücksprachen mit dem Arzt zu
    verstehen, welcher auch das Rezept hierfür erstellen müsste.

    Zu den Eigenschaften :
    Das Glucophage SR wie auch das Diagemet XL Generika,
    hat einen Tmax von 7h und somit eine Wirkungszeit von
    ca. 14h als das doppelte des Tmax.
    ( Tmax ist zu verstehen als der Zeitpunkt wo die Substanz
    im Blut seinen höchsten Wert erreicht hat ! )
    In der Beschreibung des Medikamentes bezeichnet Merck es
    als „einmal täglich“ oder „once daily“ um ein 24h Retard
    dem Markt fälschlicher Weise zu suggerieren, aber man
    kann in die Merck abgelaufenen Patentierungen gehen und
    dann sieht man den Tmax von 7h mit aller Deutlichkeit.

    1. Bei T1D gemeinsam mit den Insulinen, hatte sich die 500mg
    Variante gut bewährt, indem man die Glukose-Produktion der
    Leber etwas reduzieren konnte und man so stabilere Nüchtern-Werte
    erreichte was für einen besseren HbA1c Wert sich als Vorteil zeigte.
    ( Leider gibt es davon keine 250mg Varienten, damit man bei T1D
    mit einer Einnahme von nur 250mg alle 12 Std. dann so eine 24h
    Retard Basalwirkung erreichen würde. Wegen der speziellen Beschich-
    tung darf man die Tabletten nicht teilen und muss diese möglichst
    unversehrt schlucken !! )

    2. Bei T2D Therapien als Metformin-Grundlage mit Dosen von täglich
    z.B. 1000-2000mg SR oder XR, zu dann nur noch zu den Malzeiten
    noch das normale raschere Metformin, hat sich gemäss sämtlichen
    publizierten Studien und Abklärungen sehr bewährt.
    Nachdem die effektive Wirkungszeit der SR oder XR Variante von
    ca. 14 Std. ist, kann man die tägliche Dosis auf alle 12h mit ½
    der täglichen Dosis machen und hat dann so als Grundlage eine
    echte 24h Retard-Basalwirkung, was bessere HbA1c Werte ergibt.
    ( Das Medikament Actos 15mg 1x täglich könnte in Kombination mit
    dem Metformin und eventuell Basalinsulin auch sehr gut sein, wo Actos
    auch Leberglukose reduziert und die Zellen sensibler für Insulin macht.
    Nur die Deutschen Krankenkassen bezahlen das auch nicht. )

    3. Wer höhere Dosen Metformin täglich zu sich nimmt, sollte unbedingt
    20-30mcg Vitamin-B12 zu sich nehmen, da Metformin bekanntlich die
    B12 Reserven im Körper drastisch reduziert und es so leicht zu Mangel-
    erscheinungen kommen kann, welche man in der Regel erst zu spät
    realisiert. B12 als relativ seltenes Vitamin kann normalerweise nicht
    einfach über die Nahrung als genügend aufgenommen werden.
    Aber bei Vitamin-B12 Produkten sollte man darauf achten, nicht die
    übliche und billigste Cianocobalamin Variante zu wählen ( Ciano =
    Zyankali Ratengift ), sondern nur Hydroxy Cobalamin oder Hydroxy
    Cobalamin Chloridat nehmen und das gibt es nur in Ampullen-Flüssig-
    Form. Jeder Apotheker kann daraus eine Tinktur mit Wasser machen,
    damit man dann mit der nötigen Anzahl der Tropfen die nötige
    tägliche Dosis erreicht.
    Z.B. die Firma Streuli AG in der Schweiz hat diese nötige Qualität
    und beliefert weltweit jeden Apotheker.
    ( Für alle Diabetiker, auch nicht das übliche Vitamin-D3 vergessen,
    da öfters nur das normale Minimum oder zu wenig davon haben. )

    4. Alles was hier geschrieben steht, sollte wie immer mit dem behandelten
    Arzt abgesprochen werden ! ! !
    Ich mache hier als Hilfestellung nur bekannt, was eventuell noch nicht
    Jedem so bekannt ist.

    Allgemeines Metformin Wissen : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4214027/
    Fakten von Extended Release Metformin : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21293080
    Hier noch etwas über die von mir beschriebenen, bei T1D alle 5-7 Tage
    möglichen wiederholenden plötzlichen Hyperglykämien Schübe der Leber
    nur während eines Tages, als bekannter Stand der Diabetes Medizin : http://dst.sagepub.com/content/early/2016/07/25/1932296816661560

    Als seit kurzem Forumsmitglied, versuche ich hiermit nur zu helfen,
    aber Erfahrungsgemäss warte auch nur auf basislose Kommentare
    gewisser bekannten Typen hier.

    Happy Day – ChrisP
    .
    Bearbeitet von User am 29.11.2016 17:41:28. Grund: Komplettierung
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    am 28.11.2016 17:55:31 | IP (Hash): 428470157
    https://www.diabetes-news.de/nachrichten/metformin-bei-doppeldiabetes-wenig-sinnvoll


    Hat der Verfasser dieses Themas belastbare Studien/Quellen, die einen grundsätzlichen Nutzen einer o.g. Therapieerweiterung für alle T1 belegt (außer einer nicht verifizierbaren Behandlung eines - wohl im honeymoon befindlichem - Sohnes)?
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    am 28.11.2016 18:11:15 | IP (Hash): 235523877
    Oh, natürlich der TypEinser als ½ T1D kann seine basislosen Trottel-
    Provokationen nicht lassen, hat halt auch nicht die Publikationen
    wie von Prof. Dr. Donath oder Haller, et all, Etc. gelesen, schade !

    Aber nicht überraschend für . . . . . . . . . .

    .
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    am 28.11.2016 18:11:46 | IP (Hash): 1296416476
    Was ich nicht verstehe: wieso sollte Metformin besonders zu den Mahlzeiten wirken? So weit ich das kenne, wirkt es mit dem Spiegel, den es über 2-3 Tage aufbaut. Deswegen muss es ja auch 3 Tage vor ner OP abgesetzt werden.

    Und es wirkt, indem es die Glukose-Ausgabe aus der Leber bremst. Ok, Glukose kann nur aus der Leber in den Ganzkörper-Umlauf, und das Bremsen betrifft auch die von jedem Essen - auch beim Typ2. Aber mehr als 2g täglich scheinen selbst nach optimistischer Darstellung der Hersteller die Wirkung nicht mehr zu verstärken.

    Von daher ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, wie da jemand von schnellem Metformin zu den Mahlzeiten schreiben kann.


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    am 28.11.2016 18:18:45 | IP (Hash): 428470157

    Du darfst gerne sachlich bleiben.
    Deine billige anmache interessiert mich nicht.
    Dafür umso mehr, wie Du darauf kommst, T1 mit Metformin behandeln zu wollen.

    Off label gibt's das... bei Übergewicht und hohen Insulindosen. Leider hält der Effekt nicht an.


    Übrigens warte ich immer noch auf eine Antwort bezüglich des wöchentlichen Glukose-blow-out der Leber bei Typ 1.

    Wenn Du es schaffst das ganze vernünftig zu beschreiben wäre es nicht schlimm.
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 18:20:13. Grund: .
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    am 28.11.2016 18:19:50 | IP (Hash): 235523877
    Jürgen

    Metformin wirkt auf zwei Weisen, eine indem es die Leberglukosen-Produktion
    je nach Dosis reduziert, zweitens indem es die Glukose-Aufnahme und/oder
    Insulinsensibilität der Körperzellen je nach Dosis erhöht.
    Das ist mit auch der Grund weshalb besonders bei T2D Therapien Metformin
    nur schwer wegzudenken ist.
    .
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    am 28.11.2016 18:34:39 | IP (Hash): 1296416476
    Sorry, aber nachgewiesen ist nur die gebremste Ausgabe aus der Leber. Wenn die über den Tag beobachtet wird, betrifft die immer sowohl die Glukose aus der Neubildung in Nieren und Leber (Glukoneogenese) wie auch die vom letzten Essen. Wenn sie morgens nüchtern beobachtet wird, die nur aus der Glukoneogenese.

    Dass die Insulinsensibilität der peripheren Zellen erhöht würde (damit müsste sich in den Zellen mehr Glukose nachweisen lassen), ist meines Wissens ein frommer Wunsch, der noch nirgendwo ernsthaft belegt wurde.

    Bitte, wenn Du längere Passagen hast, macht die URL dazu mehr Sinn, als Copy & Paste. Und Du kannst bei allen Quellen älter als 2 Jahre davon ausgehen, dass wir uns mit den Inhalten hier und in anderen Foren schon auseinandergesetzt haben.
    Und älter als 2 Jahre kommt auch in vielen aktuellen Veröffentlichungen vor, die in der Hauptsache vom Xten Aufguss des alten Fundstücks leben.


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    am 28.11.2016 18:40:12 | IP (Hash): 235523877
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:33:45. Grund: -
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    am 28.11.2016 18:48:27 | IP (Hash): 1286376626
    Moin, Moin,

    bevor wir hier das in allen Foren so beliebte Hauen und Stechen propagieren sollten wir vielleicht
    Studien von dem hier beschriebenen Medikament in Forum einstellen. Ich habe nach dem Medikament gesucht und Merck als deutscher Herstellerliefert anscheinen auf den ersten Blick nur englischen Text.
    Mich verwundert nur, warum dieses Medikament in Deutschland nur über den englischen Text zu finden ist obwohl es seit 2004 m Markt ist und somit eine alte Kamelle.

    Wo finde ich Beipackzettel ect?

    LG Rolf



    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 28.11.2016 18:54:13 | IP (Hash): 428470157
    Wieder keine vernünftige Antwort.

    Dafür fein gepöbelt...


    Metformin bringt Typ 1 nichts außer etwas mehr Chaos im Basalbedarf.

    Das Dawn Phänomen ist eine Indikation für CSII.


    Metformin off label bei Typ 1 kann Sinn bei Übergewicht und hohen Insulinbedarf machen, allerdings hält der Effekt nicht lange an.
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    am 28.11.2016 19:04:51 | IP (Hash): 235523877
    Jürgen
    Hier von Wikipedia auf die schnelle : Immer wieder wird auch darauf hingewiesen, dass Metformin zusätzlich die Resorption von Glucose im Darm hemmen und eine schnellere Aufnahme in die Muskelzellen bewirken soll, doch konnten diese beiden Effekte bislang nicht sicher nachgewiesen
    werden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Metformin ( Bei Wikipedia kann man auch nicht auf alles abstellen. )

    Ich kann nur wiederholen, dass wir das bei unserem Sohn sehr gut sehen konnten am Anfang der T1D
    als Er mit Latus und Metformin zu den Mahlzeiten therapiert wurde. Wir konnten sogar mit Glukose-
    Messungen von vor dem Essen und alle ½ Std. nach dem Essen bis auf 3 Std. , so genau eine Statistik
    machen, von welcher dann genau die nötige Metformin-Dosis zu den Hauptmahlzeiten ablesbar war.
    Der Prof.Dr. Donath und der Prof.Dr. Lehmann und Prof.Dr. Lickert haben alle die Richtigkeit unserer
    Beobachtungen als aus deren Diabetes Praxis auch nur bestätigt und wir hatten ja selbst erfahren
    können, dass es stimmt. Wenn ich dann etwas mehr Zeit habe werde ich noch durch die Studien
    beim US NIH.Gov gehen und Dir zusenden.
    .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 28.11.2016 19:13:29 | IP (Hash): 672152632
    ChrisP,

    ich habe nur eine Frage: Warum soll einem jungen Körper ein zusätzliches Medikament zugeführt werden, wenn Insulin die selben Auswirkungen hat. Vorausgesetzt der Einsatz des Insulins erfolgt sachgerecht. Und weiter belasten zusätzliche Medikamente denn Körper nicht auch zusätzlich?
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 19:14:49. Grund: Zusatz
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    am 28.11.2016 19:14:58 | IP (Hash): 235523877
    Lighthouse

    Hier ist der Glucophage XR Packzettel : http://packageinserts.bms.com/pi/pi_glucophage.pdf

    Das Medikament ist aus dem gleichen Grund wie nun das 24h Tresiba-Insulin, wegen
    der Deutschen Krankenkassenvereinigung wo selbst die Preise machen will, dann
    so einfach nicht erhältlich in Deutschland und das weil Globale Firmen sich nicht
    vom DE-Quatsch auf den Kopf . . . . . lassen will. LOL

    Mein Sohn wegen der besseren Ausbildung lebt nun in der Schweiz und kann sein Glucophage SR 500mg
    wie sonst überall weltweit erhältlich, nicht erhalten weil es auch nicht in Deutschland erhältlich ist.
    Ich hatte mich grün u. blau geärgert und sogar Merck in Deutschland telefoniert und dann hat
    man mir die plausible Erklärung wegen der Deutschen Krankenkassenpolitik gegeben.
    .
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 19:24:49. Grund: Komplettierung
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    am 28.11.2016 19:15:56 | IP (Hash): 428470157
    ChrisP schrieb:
    Ich kann nur wiederholen, dass wir das bei unserem Sohn sehr gut sehen konnten am Anfang der T1D
    als Er mit Latus und Metformin zu den Mahlzeiten therapiert wurde.
    -----------
    Der Prof.Dr. Donath und der Prof.Dr. Lehmann und Prof.Dr. Lickert haben alle die Richtigkeit unserer
    Beobachtungen als aus deren Diabetes Praxis auch nur bestätigt
    .




    Lantus und Metformin bei T1 Kids?

    Bist Du beruflich viel in Europa?
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    am 28.11.2016 19:33:57 | IP (Hash): 235523877
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:35:47. Grund: .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 28.11.2016 20:06:16 | IP (Hash): 672152632
    ChrisP,
    das beantwortet nicht meine Frage. Der junge Mensch ist auf Insulin angewiesen, der Einsetz von Metformin ist nicht zwingend Notwendig, wenn das Insulin sachgerecht verwendet wird. Zur Sachgerechten Anwendung gehört das richtige Insulin, zur richtigen Zeit, zur Art und Weise der Kohlehydrate und der Bewegung. Ebenso zur Sachgerechten Anwendung gehört das Mittel mit dem es Appliziert wird und die Art der Applikation: Also ICT oder CSII.
    Wenn es also Methoden gibt den Blutzucker so einzustellen, dass der BZ im erträglichen bereich bleibt, warum soll dem Diabetes Kid das Risiko aufgedrückt werden, in ein chaotisches System, mit verschiedenen Medikamenten überzugehen?
    Andersherum: wenn der Rhythmus des erhöhten BZ bekannt ist, warum wird dieses nicht durch Insulin abgedeckt sonder mit einem weiteren Risikofaktor, wie Metformin?
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:08:26. Grund: vertippt
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    am 28.11.2016 20:23:46 | IP (Hash): 235523877
    Cracktros

    Der Metabolismus beim Diabetiker ist nichtmehr der Gleiche wie beim gesunden Menschen,
    sondern durch die Diabetes je nach Typ und Verursachung auf verschiedene Weisen durch-
    einnander geraten und da ist es auch möglich, dass Insulin nichtmehr wie nötig produziert
    wird, aber die Leber wie vor der Krankheit wie verrückt Glukose produziert obwohl es nicht-
    mehr nötig ist. Etwas Ähnliches sieht man auch bei gewissen ½ T1D wo der Pankreas nur
    noch etwa zu 50% funktioniert, aber die Beta-Zellen nicht die Insulin-Produktion stoppen
    wenn zusätzlich Insulin gespritzt wird, da die Kontrolle auch nichtmehr so funktioniert wie
    beim gesunden Menschen und so kommt es dann zu Phänomenen wie dass 1 Einheit Rapid-
    Insulin dann sogar 60mg/dl Glukose reduziert, Etc. Es ist halt etwas komplex zu verstehen.
    .
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:25:20. Grund: .
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    am 28.11.2016 20:36:09 | IP (Hash): 428470157
    Chris,

    die Frage warum ein zusätzliches Medikament eingesetzt werden soll hast Du nicht beantwortet.

    Ein Pankreas mit 50 % Leistung... T1 wird erst mit weit weniger Leistung diagnostiziert, und viele haben mit wenig Restleistung einen schönen Honeymoon.

    Es gibt T1 mit C-peptid bei 0 und einer Korrektur von 100 - ruf ruhig mal einen der Professoren an. ;)
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:39:30. Grund: .
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    am 28.11.2016 20:42:50 | IP (Hash): 235523877
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:37:39. Grund: .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 28.11.2016 20:44:44 | IP (Hash): 672152632
    Auch dieses ist keine Antwort auf meine Frage: Systemtakt- Mathematik, Chemie Biologie.

    Beobachtung: In regelmäßigen Abständen steigt der BZ bis auf 180 mg/dl an?

    Frage Warum?

    Untersuchung:

    1. Äußere Umstände
    - Weniger Bewegung als üblich an diesen Tag,
    - Anderes Essen, oder andere Essenszeiten als Üblich,
    - Besondere Belastungen
    - Einsatz von Medikamenten die Wechselwirkungen mit Insulin verursachen.
    - Technik: Wechsel oder nicht wechsel der Nadel, Schlauch usw.

    2. Physiologie
    z.B.
    -Ein pendel aus up- und down- Regulation
    - Dawn-Phänomen
    - Bei Frauen der Zyklus oder Schwangerschaft

    3.)
    Lösungsmöglichkeiten

    4.)
    Bewertung der Lösungsmöglichkeiten und Nutzen / Risikobewertung.


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    am 28.11.2016 20:56:22 | IP (Hash): 235523877
    Cracktros
    Wenn Du mit lesen auch verstehen kannst, dann ist das „WARUM“ nun ca. 5x wiederholt im Detail erklärt
    und deine Versuche erübrigen sich !
    .

    Bearbeitet von User am 28.11.2016 21:10:06. Grund: .
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    am 28.11.2016 20:59:15 | IP (Hash): 428470157
    ChrisP schrieb:
    TypEinser
    Wenn man liest was geschrieben ist, dann ist das „WARUM“ nun ca. 5x wiederholt im Detail erklärt.
    .




    Du hast bis jetzt nirgendwo den Effekt "Glukose-blow-out" erkärt, nutzt diesen bei T1 unbekannter Umstand als Erklärung für Deine Therapievorschläge.

    Dann schuldest Du die Erklärung, wofür ein weiterer, nicht exakt berechenbarer Eingriff mit Metformin in die BZ-Entwicklung unternommen werden soll.

    Dann stellt sich die Frage, wie Du den Faktor 1 IE = 30 mg/dl festnageln kannst, obwohl T1 und T2 unter Insulin tageszeitabhängige Faktoren beachten.

    Sind dir wenigsten die zwei Tageszeiten mit dem geringsten Insulinbedarf bekannt?
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    am 28.11.2016 21:03:12 | IP (Hash): 235523877
    TypEinser & Cracktros, Etc.
    Ich weiss warum es Idioten gibt !
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:39:27. Grund: .
  • Cracktros

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    am 28.11.2016 21:06:02 | IP (Hash): 672152632
    ChrisP,
    mir fehlt immer noch die Antwort auf die Risiko Nutzenbewertung.

    Ebenso fehlt der Naturwisschenschaftliche und replizierbare Beweis, der Existenz dieses Phänomen. Geht es also nur um ein gefühltes und nicht vorhanden Phänomen? Oder anders herum: Warum kann keines meiner Beispiele für dieses Phänomen verantwortlich sein? Ebenso gibt es keine Antwort auf die Frage: warum etwas regelmäßiges nicht mit Insulin abgedeckt werden kann. Warum fehlen diese Antworten?
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    am 28.11.2016 21:10:33 | IP (Hash): 428470157
    ChrisP schrieb:
    TypEinser & Cracktros
    Ich weiss warum es Idioten gibt !
    .



    Ende der Argumentationskette.

    Schade ChrisP.


    Bring doch einfach mal Fakten mit denen man in Sachen Diabetes weiterkommt. Dafür ist das Forum da.
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    am 28.11.2016 22:15:23 | IP (Hash): 1762603958
    ChrisP schrieb:
    Es ist wegen der möglichen Glukose-Reservoir Leerung wenn es voll ist, alle 5-7 Tage ...

    Was für ein Blödsinn - ChrisP hat da etwas entdeckt, was noch kein anderer beobachtet konnte.

    Mit Sicherheit wird das auch nie jemand außer ihm beobachten. Die Glykogenspeicher werden lauend gefüllt und geleert, sowohl die Speicher der Leber als auch die der Muskelzellen. Da kann nichts überlaufen, weil bei gefüllten Speichern nichts nachgefüllt wird, Wie ich ChrisP bisher kennengelernt habe, wird er sich sicher wieder über die Mediziner beschweren, weil sie seine großartige Entdeckung nicht akzeptieren wollen. Das wir einfach nur zu dumm für seine großartigen Entdeckungen sind, versteht sich von selbst. :lol:
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    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:40:42. Grund: .
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    am 29.11.2016 00:05:46 | IP (Hash): 1296416476
    Vorsicht, kommt nem Alleswisser, der Metformin mit zusatzbuchstäblich verlängerter Wirkung bei der deutschen Merck verortet ;)


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    am 29.11.2016 04:37:53 | IP (Hash): 2100925958
    Moin, Moin Rainer,
    Moin, Moin hit_Jürgen,

    entschuldigt bitte, ich bin wie ihr Beiden wisst, absoluter Anfänger in Sachen Diabetes.
    Ich habe durch diesen Beitrag zum ersten Mal in Erfahrung gebracht, dass ein "neues"
    Metformin im Handel ist. Ich kann in Eurer "Auseinanandersetzung" nicht mitmischen,
    da ich Schmalspur Wissen habe und vielleicht noch nicht das einmal.

    Ich gehe von einem ganz anderen Gedankenansatz an das Medikament heran:

    Warum wurde dieses Präparat von Merck auf den Markt gebracht?
    Spare ich durch dieses Medikament 1.000 mg Metformin täglich, da ich nur noch eine
    Tablette nehmen muss?

    Wenn die Wirkungsweise gleich ist, dann würde ich logischerweise umsteigen wollen.

    LG Rolf



    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 29.11.2016 07:43:07 | IP (Hash): 2108455638
    Moin Lighthouse!

    Ich glaube nicht, dass Du mit den (in Deutschland nicht erhältlichen) Metformin-Varianten nur 1 Tablette täglich nehmen könntest:

    ChrisP schrieb:

    - 2. Bei T2D Therapien als Metformin-Grundlage mit Dosen von täglich
    z.B. 1000-2000mg SR oder XR,

    - zu dann nur noch zu den Malzeiten
    noch das normale raschere Metformin, hat sich gemäss sämtlichen
    publizierten Studien und Abklärungen sehr bewährt.


    Nachdem die effektive Wirkungszeit der SR oder XR Variante von
    ca. 14 Std. ist, kann man die tägliche Dosis auf alle 12h mit ½
    der täglichen Dosis machen und hat dann so als Grundlage eine
    echte 24h Retard-Basalwirkung,...




    Du wirfst 1 x Metformin SR oder XR ein für eine "Basalversorgung" (quasi ähnlich einem Langzeitinsulin)
    und
    zusätzlich zu den Mahlzeiten je 1 x "schnelles" Metformin (qusi ähnlichen einem Bolusinsulin).

    Ist ein Mehraufwand und gewiss eine Option. Aber ob das jetzt zu Dir passt und ob man das nicht eleganter (einfacher) lösen kann...

    Jürgen und Rainer sind da erkennbar skeptisch, und wenn die beiden nicht begeistert sind...


    Zumal Du die Medikamente in D eh nicht bekommst.
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    am 29.11.2016 11:04:50 | IP (Hash): 2100925958
    Moin, Moin ChrisP,

    ein erstes Telefonat mit Merck informierte mich, dass dieses Medikament im deutschen Markt
    nicht vertrieben wird.

    Informiere uns doch bitte zuerst einmal warum nicht und welche Kassen dieses Medikament
    bezahlen.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
    Bearbeitet von User am 29.11.2016 16:20:30. Grund: Schreibfehler
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    am 29.11.2016 13:23:17 | IP (Hash): 991063678
    Hallo Rolf,

    das klingt alles sehr nach Blödsinn, Irgendwelche Studien zu einer Einnahme von Metformin nach dem ChrisP'schen Schema sind mir nicht bekannt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er uns seriöse Quellen dafür bieten kann.

    Als das XR auf den Markt gekommen ist, gab es dazu auch Diskussionen in englischsprachigen Foren. Ein Vorteil der langsamen Freisetzung, der möglicherweise besteht, könnte die bessere Verträglichkeit für Diabetiker sein, die das normale Metformin überhaupt nicht vertragen. Über Unterschiede in der Wirkung oder über entsprechende positive Studien, die ja laut ChrisP gewaltig sein sollen, wurde nichts berichtet. Ich bin mir sicher, dass Berichte zu den Wirkunterschiede gekommen wären, wenn sie denn so aufgetreten wären.

    Das ist mein Wissensstand dazu - ich glaube nicht, dass du etwas verpasst.
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    am 29.11.2016 13:35:13 | IP (Hash): 1305255167
    Lieber Lighthouse
    Ich hatte deswegen auch das BFA in Bonn kontaktiert um heraus-
    zu finden, ob das Metformin mit der Toxizität 1 Million Mal weniger
    gegenüber dem freierhältlichen Vitamin-D3, man es deswegen auch
    billiger als Ergänzungsnahrung registrieren lassen könnte, wie
    international bereits bei einigen Ländern, aber keine Chance !
    ( Ich werde nur einen Vorteil haben, dass das BFA nach nun
    über 50 Jahren so viele Studien hat, das die keine neuen mehr
    wollen und ich deshalb wenn auch in gewisser Hinsicht Neuartig,
    es dann weil die Aktivsubstanz Metformin ist, es kostengünstiger
    und schneller als Generika werden registrieren können. )

    Allgemeines Metformin Wissen : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4214027/
    Fakten von Extended Release Metformin : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21293080

    Hier noch etwas über die von mir beschriebenen, bei T1D alle 5-7 Tage
    möglichen wiederholenden plötzlichen Hyperglykämien Schübe der Leber
    nur während eines Tages, als bekannter Stand der Diabetes Medizin : http://dst.sagepub.com/content/early/2016/07/25/1932296816661560

    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:44:21. Grund: .
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    am 29.11.2016 15:33:23 | IP (Hash): 1305255167
    .

    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:46:23. Grund: .
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    am 29.11.2016 16:28:39 | IP (Hash): 2100925958
    Moin, Moin ChrisP,

    das ist doch dann ganz einfach. Wenn die deutschen Behörden einen Dachschaden haben,
    so könnte es so sein, es könnte aber auch ganz anders sein Da in diesem erlauchten Kreis
    der Forenschreibenden und Lesenden wohl kaum jemand in der Lage ist die medizinisch, rechtliche
    Situation beurteilen zu können, vertraue ich der Firma Merck, die dies zu akzeptieren scheint.

    Die wissenschaftliche Beratung von Merck setzt sich mit mir wegen des Präparates in Verbindung.
    Welche Krankenkasse zahlt Dir das Medikament und wo bekommst Du es her?

    LG Rolf






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    am 29.11.2016 16:37:26 | IP (Hash): 2100925958
    Moin, Moin Rainer,

    wie gesagt bin ich absoluter Anfänger in Sachen Diabetes, wie ich schon mehrfach ausführte.
    Ich gehe immer vom gesunden Menschenverstandaus und der wirft mir folgende Fragen
    auf:

    Ein deutscher Hersteller liefert nur englische Publikationen. Das allein ist mir schon suspekt.
    Ich habe Kontakt zu den wissenschaftlichen Mitarbeitern von Merck aufgenommen. Mal sehen,
    was die zu verkünden haben.

    Ich würde dem Produkt gedanklich positiv gegenüberstehen, wenn ich täglich 1000 mg
    Metformin einsparen könnte.

    Warten wir doch ab, was Merck sagt. Wir sind ja live dabei.

    Liebe Grüße
    Rolf


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    am 29.11.2016 16:38:49 | IP (Hash): 1305255167
    Lieber Lighthouse
    Bitte lese meinen ursprünglichen Themen-Post, dort ist alles detailliert
    beschrieben wie, dass Du an das Medikament auch in DE rankommst.
    Bei der Krankenkasse musst Du mit dem teureren +Plus versichert
    sein, welches Du jederzeit bei der Krankenkass beantragen kannst.
    .
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    am 29.11.2016 22:16:26 | IP (Hash): 1906371631
    ChrisP schrieb:
    ..., dass es ein Medikament wie Glucophage XR nicht braucht und das wo man weiss, dass beim normalen Metformin der Tmax 1,5h
    ist und die Halbwertzeit nur 3h ist, also nach 6-7h nichts mehr im
    Körper ist und deswegen man es auch wie ein Insulin von um 6h
    Wirkungszeit auch verwenden kann..

    Das ist einfach nur Blödsinn und jeder der Metformin ein kleines bisschen kennt, merkt auch schnell, wo der Fehler liegt.

    Von Metformin ist bekannt, dass es nach dem Absetzen bis zu 3 Tage auf hohem Niveau nachwirkt. Also kann es gar nicht sein, dass es nach 6...7 Stunden vollständig aus dem Körper verschwunden ist. Eine so lange Nachwirkung wäre sonst Zauberei. Es stimmt, dass Metformin eine kurze Halbwertszeit hat und ziemlich schnell aus dem Blut verschwunden ist, Bei einigen Medikamenten ist es tatsächlich so, dass sie nur so lange wirken, wie sie im Blut zur Verfügung stehen, z.B. bei Insulin. Bei Metformin ist das aber nicht so, die lange Nachwirkzeit beweist das. Der genaue Wirkmechanismus von Metformin ist übrigens immer noch nicht bekannt, man weiß nur, was es bewirkt und dass es gut wirkt. Und das nicht nur 6...7 Stunden nach der Einnahme, das ist auch bestens bekannt.

    @Rolf,
    wie kommst du auf die Idee, dass Metformin XR doppelt so gut wirken könnte wie daas normale Präparat? Für diese Vermutung gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Der einzige Vorteil, den du von XR haben könntest, wäre die Einnahme der 2000 mg auf einmal. Deine Neugier ist verständlich, aber erwarte dir nicht zu viel. An dem was ChrisP verspricht, ist nur wenig dran.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 29.11.2016 22:44:45 | IP (Hash): 1305255167
    Rainer Idiot ?
    Die Halbwertzeit von Metformin ist überall mit nur 3h gut dokumentiert
    und dass die Wirkung Dosis abhängig ist, aber deine individuellen
    Interpretationsvariaten sind nicht dokumentiert !
    Hast wirklich keine Ahnung von Pharmazeutik, leider.
    Für die Diabetiker in 1. Priorität zählt der gemessene Glukose-Wert
    und da ist die Halbwertzeit von Bedeutung !!

    University of Basel - Prof. Dr. med. Marc Donath :
    The purpose of this review is to focus not only on history, structure of the
    compound, pharmacokinetic, clinical efficiency, and safety but also highlights
    fact that use of metformin XR (Box 1) has shown to have same clinical as
    well as metabolic benefits but improved stability and less side effects as
    compared to standard metformin (1).
    .

    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:47:48. Grund: .
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    am 30.11.2016 07:50:17 | IP (Hash): 2108455638
    ChrisP schrieb:

    Hier noch etwas über die von mir beschriebenen, bei T1D alle 5-7 Tage
    möglichen wiederholenden plötzlichen Hyperglykämien Schübe der Leber
    nur während eines Tages, als bekannter Stand der Diabetes Medizin : http://dst.sagepub.com/content/early/2016/07/25/1932296816661560





    Dieser Link führt zu einem kostenpflichtigen Artikel über das FreeStyle libre?

    "Flash Glucose Monitoring Improves Outcomes in a Type 1 Diabetes Clinic"


    Jetzt ist es ja so, dass im Nachbarforum etliche Anwenderberichte existieren – und nicht einer kann von dem Glucose-blow berichten!

    Eventuell hat ChrisP was falsch übersetzt oder verstanden.
    .

    ChrisP schrieb:

    1. Rapid-Insulin wie Apidra oder NovoRapid sollten immer nach den
    Malzeiten genommen werden, da deren Wirkung zu rasch ist.
    -------
    1 Einheit Rapid-Insulin ist in etwa 30mg/dl Reduktion entsprechend
    und aus Sicherheitsgründen sollten nie mehr als 5 Einheiten auf
    einmal gespritzt werden und wenn nötig im Abstand von 1 Std.
    mit vorgängiger Glukose-Messung dann wieder mehr.



    Im Artikel wird (danke für den Link!) steht dann allerdings klipp und klar der Vorteil des SEA, wie groß die Unterschiede "1 IE = x mg Reduzierung" sind und welche Mengen Insulin denn so verwendet werden.
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    am 30.11.2016 13:29:09 | IP (Hash): 1305255167
    Lieber TypEinser

    Das FreeStile Libre in der Publikation wird nur als Hilfsmittel erwähnt,
    da Abbott ein Sponsor der wissenschaftlichen Sache ist.
    Man spricht auch nicht von „Blow-Out“ in der Sache, sondern von
    „Glucose Flashes“ da üblicher Weise im Bereich von 140-180mg/dl
    welche sich in Intervallen von 5-8 Tagen wiederholen können und
    kann verschiedene Ursachen haben, wie mir auch der Herr Prof.
    Dr. med. Marc Donath als eine der internationalen Referenzen
    in seinen Emails bestätige und auch dass die genaue Ursache
    hierfür nicht per Emails gelöst werden könnte.

    Das Thema ist nun seit einer Woche bestehend hier und Du hast noch
    immer nicht Deinem Prof. Dr. telefoniert oder eine entsprechende Email
    Kommunikation mit so Jemandem geführt.

    Mir ist es völlig Egal wer recht hat oder nicht, mit ist nur die Hilfe
    für Diabetiker wichtig und das mache ich mit meinen Basis-Posts
    welche Informationen enthalten die Allgemein halt nicht so
    verbreitet sind und deshalb eine gute Hilfe darstellen, aber
    Andere wie Du leider nur . . . . . . . . . . versuchen, schade !
    Es zeigt aber auch mit aller Deutlichkeit, weshalb nur eine Handvoll
    Poster hier sind, weil sich nicht Jeder die Hände schmutzig machen
    will mit dem personalifizierten Quatsch von gewissen hier und sich
    das einfach nicht antun wollen, was sehr gut verständlich ist !!

    Darüber und um nicht das Forum zu zerstören, sollten Du und
    Ähnliche gut darüber nachdenken, statt nur den Ego mit
    allen möglichen und unmöglichen Mitteln zu pflegen.

    Wünsche Allen Diabetikern Alles Gute !

    .
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    am 30.11.2016 13:49:51 | IP (Hash): 2108455638
    ChrisP schrieb:

    Das Thema ist nun seit einer Woche bestehend hier und Du hast noch
    immer nicht Deinem Prof. Dr. telefoniert oder eine entsprechende Email
    Kommunikation mit so Jemandem geführt.

    .



    Ich habe rund 20 Typ 1er nach diesem Effekt gefragt – nicht einer kennt diesen Phänomen.

    Vielleicht ist es so neu, dass es noch keiner von uns hat?


    Du könntest natürlich auch mal Klartext posten und diesem Forum seinen Sinn wiedergeben.
    Polemik bringt nix, sondern nur Fakten.


    Mein Doc ist zwar kein Professor, leitet aber eine größere Schwerpunktpraxis mit rund 3500 Fällen und hat keine Ahnung was das sein soll:

    ChrisP schrieb:
    „Glucose Flashes“ da üblicher Weise im Bereich von 140-180mg/dl"



    Vielleicht kriegen wir das auch nur ganz einfach nicht mit, weil Typ 1 ja nun nicht gerade eine lineare Angelegenheit ist.


    Zum Thema "Poster" und "Frequenz im Forum":
    Schön wäre es, wenn Du Deine Kritik mal reflektieren würdest. Zum Thema Beleidigung, Fakten und Rechthaben hast Du ja schon einigen Feedback erhalten...
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    am 30.11.2016 14:28:51 | IP (Hash): 1305255167
    TypEinser
    Es ist so, dass wer nicht eine engmaschige Kontrolle betreibt, wie wir das über
    4 Jahre mit Glukose-Messungen wenn nicht sogar vor den Essen aber sicher
    2 1/4h nach dem Essen mit entsprechenden Korrekturen durch Rapid-Insulin
    oder auch Metformin, HAT, der wird Schwierigkeiten haben das plötzliche
    sich in regelmässigen Intervallen von 5-7 Tagen wiederholdende Phänomen
    von auf 140-180mg/dl ohne Gründe der Mahlzeiten, wo sonst schön 90-110mg/dl
    eingehalten sind, zu realisieren und wenn dann eher irgendwelchen Ursachen
    das zuschreiben wenn überhaupt.

    Eine Frau von 54 Jahren wurde mit Altersdiabetes diagnostiziert und
    mit meinem Bio-X konnten innerhalb von nur 3 Tagen die Glukose-
    Werte problemlos auf unter 100mg/dl ohne Hypo stabilisiert werden,
    aber alle 5-7 Tage hat diese Person auch „Glucose Flashes“ von
    140-180mg/dl wo das Bio-X nichts dagegen machen konnte und
    deswegen nun auch 3x täglich 125mg Metformin nimmt und dieses
    Problem nun glücklicherweise so nichtmehr hat.

    Ich bin nun deswegen wiedermal in intensivem Kontakt mit Prof. Dr. Donath,
    da es nicht ausgeschlossen ist, dass für das auch in der Universität Basel eine
    Schwerpunkt-Studie zur weiteren Abklärung ausgelöst wird und ich kann
    Ihm hierfür behilflich von ca. 30 Diabetikern wo ich kenne, entsprechende
    Diabetiker liefern mit den regelmässig wiederholenden „Glucose Flashes“.

    Damit habe ich für heute abgeschlossen, da ich wirklich noch anderes
    zutun habe nebst managen meiner eigenen R&D Firma und dann
    zusätzlich die neue karitative Firma um Diabetikern zu helfen.

    Wünsche einen schönen Tag
    .
    Bearbeitet von User am 30.11.2016 15:12:18. Grund: Komplettierung
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    am 30.11.2016 14:41:03 | IP (Hash): 2108455638
    ChrisP schrieb:
    TypEinser
    Es ist so, dass wer nicht eine engmaschige Kontrolle betreibt, wie wir das über
    4 Jahre mit Glukose-Messungen wenn nicht sogar vor den Esse aber sicher
    2 1/4h nach dem Essen mit entsprechenden Korrekturen durch Rapid-Insulin
    oder auch Metformin, HAT, der wird Schwierigkeiten haben das plötzliche
    Phänomen von auf 140-180mg/dl ohne Gründe der Mahlzeiten, wo sonst
    schön 90-110mg/dl eingehalten sind, zu realisieren und wenn dann
    eher irgendwelchen Ursachen das zuschreiben wenn überhaupt.

    .




    Och, ChrisP,

    was glaubst Du denn wie die Therapie bei Typ 1 oder Typ 2 mit Insulin oder CSII aussieht.

    Du beschreibst einen Fall mit einer älteren Damen – Deiner Behauptung "Glucose-Flash" und der einzigen Rettung Metformin stehen monatlich Tausende Einträge in Blutzucker-Tagebücher entgegen.

    Du kannst sicher erklären, wie man diesen Flash von rund 40 mg im BZ sicher an einer PP-Messung erkennen kann?
    Bearbeitet von User am 30.11.2016 14:41:39. Grund: .
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    am 30.11.2016 14:56:48 | IP (Hash): 1305255167
    TypEinser
    Mit den ständigen, blöden Vorführen wollen Anderer erreichst Du Garnichts, im Gegenteil ! ! !

    Zum Guten des Forums solltest Du mal darüber nachdenken, wenn Du kannst.
    .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 30.11.2016 15:01:08 | IP (Hash): 2108455638
    Das ist kein "Vorführen",

    das sind ganz einfach zu beantwortende Fragen.

    Und die Antworten führen zu einer ordentliche, beleidungsfreien Diskussion um Diabetes, Diabetikern und deren Alltag.

    Also bitte ich Dich, die Fragen zu beantworten und endlich Deinen überheblichen und rechthaberischen Stil zu ändern.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 30.11.2016 18:12:40 | IP (Hash): 858904876
    ChrisP schrieb:

    ... da ich wirklich noch anderes zutun habe nebst managen meiner eigenen R&D Firma und dann
    zusätzlich die neue karitative Firma um Diabetikern zu helfen.



    Bitte Klartext !
    Wie heißt deine Forschung/Entwicklung-Firma ? Und Internet-Link angeben.
    Wie heißen deine Bio-X-Produkte vollständig ? Und Internet-Link angeben.

    Dann können wir selber einschätzen und beurteilen.

    Im übrigen wäre für dich ein Rhetorik-Seminar angebracht, sowohl für die Kommunikation im Geschäftsleben als auch mit zu beratenden Einzelpersonen.

    Oder ist ev. nur dein Übersetzungstool ins Deutsche nicht gut, daß diese abschreckende Ausdrucksweise herauskommt.

    P.S. Kritische Artikel zu Metformin für Typ 1er
    http://www.Diabetes-Heute.uni-duesseldorf.de/news/index.html?TextID=3761
    https://www.diabetes-news.de/nachrichten/metformin-bei-doppeldiabetes-wenig-sinnvoll
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 13.11.2016
    am 30.11.2016 20:24:54 | IP (Hash): 1305255167
    Liebe Elfe

    Etwas Geduld, ich bin nicht hier her gekommen um meine Produkte zu verkaufen
    und manchmal frage ich mich ob es vielleicht nur ein Ausrutscher ist, wenn man
    sieht in was für Arten von Interpretationvarianten ich da manchmal geraten kann.
    .
    Bearbeitet von User am 01.12.2016 02:23:17. Grund: .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 01.12.2016 00:26:22 | IP (Hash): 2072198973
    Du suchst also einen Geldgeber für deine zusammengerührten Substanzen, um die gewinnbringend an den Mann zu bringen, Sinn und Zweck deiner Research and Development Firma.

    Du bietest den hiesigen Metformin-Herstellern 'Mischungen' an, um angeblich innovative Medikamente zu vermarkten mit Vorteilen für Hersteller und auch dich selbst.

    Mit dem günstigen 'uralten' Metformin pur
    http://www.news-medical.net/health/Metformin-History.aspx
    geht das natürlich nicht.

    Patente https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/artikel-arzneimittel-forschung/patentschutz.html
    und Trademark = Warenzeichen ist etwas völlig anderes.

    Angebliche 'Diabetes-Vitamine' werden auch hier beworben, Zinkpräparate hat eher eine andere Indikation als Diabetes.

    In der Diagnostik Diabetes hierzulande wird fein säuberlich unterschieden und entsprechend mit Medikamenten und Insulinen behandelt.
    Vitamine, Mineralien werden dazu nicht pauschal verordnet.
    Ernährung kann einiges bessern und erst bei nachgewiesenem Mangel gibt es dazu Verschreibungen.

    Zusammenrühren macht keinen Sinn.
    Bearbeitet von User am 01.12.2016 00:33:04. Grund: .
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    Beiträge: 130
    Mitglied seit: 13.11.2016
    am 01.12.2016 01:14:06 | IP (Hash): 1305255167
    .



    Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:52:21. Grund: .