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Langzeit Metformin für T2D & T1D !
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am 28.11.2016 19:04:51 | IP (Hash): 235523877
Jürgen
Hier von Wikipedia auf die schnelle : Immer wieder wird auch darauf hingewiesen, dass Metformin zusätzlich die Resorption von Glucose im Darm hemmen und eine schnellere Aufnahme in die Muskelzellen bewirken soll, doch konnten diese beiden Effekte bislang nicht sicher nachgewiesen
werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Metformin ( Bei Wikipedia kann man auch nicht auf alles abstellen. )
Ich kann nur wiederholen, dass wir das bei unserem Sohn sehr gut sehen konnten am Anfang der T1D
als Er mit Latus und Metformin zu den Mahlzeiten therapiert wurde. Wir konnten sogar mit Glukose-
Messungen von vor dem Essen und alle ½ Std. nach dem Essen bis auf 3 Std. , so genau eine Statistik
machen, von welcher dann genau die nötige Metformin-Dosis zu den Hauptmahlzeiten ablesbar war.
Der Prof.Dr. Donath und der Prof.Dr. Lehmann und Prof.Dr. Lickert haben alle die Richtigkeit unserer
Beobachtungen als aus deren Diabetes Praxis auch nur bestätigt und wir hatten ja selbst erfahren
können, dass es stimmt. Wenn ich dann etwas mehr Zeit habe werde ich noch durch die Studien
beim US NIH.Gov gehen und Dir zusenden.
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Cracktros
Rang: Gastam 28.11.2016 19:13:29 | IP (Hash): 672152632
ChrisP,
ich habe nur eine Frage: Warum soll einem jungen Körper ein zusätzliches Medikament zugeführt werden, wenn Insulin die selben Auswirkungen hat. Vorausgesetzt der Einsatz des Insulins erfolgt sachgerecht. Und weiter belasten zusätzliche Medikamente denn Körper nicht auch zusätzlich?
Bearbeitet von User am 28.11.2016 19:14:49. Grund: Zusatz -
am 28.11.2016 19:14:58 | IP (Hash): 235523877
Lighthouse
Hier ist der Glucophage XR Packzettel : http://packageinserts.bms.com/pi/pi_glucophage.pdf
Das Medikament ist aus dem gleichen Grund wie nun das 24h Tresiba-Insulin, wegen
der Deutschen Krankenkassenvereinigung wo selbst die Preise machen will, dann
so einfach nicht erhältlich in Deutschland und das weil Globale Firmen sich nicht
vom DE-Quatsch auf den Kopf . . . . . lassen will. LOL
Mein Sohn wegen der besseren Ausbildung lebt nun in der Schweiz und kann sein Glucophage SR 500mg
wie sonst überall weltweit erhältlich, nicht erhalten weil es auch nicht in Deutschland erhältlich ist.
Ich hatte mich grün u. blau geärgert und sogar Merck in Deutschland telefoniert und dann hat
man mir die plausible Erklärung wegen der Deutschen Krankenkassenpolitik gegeben.
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Bearbeitet von User am 28.11.2016 19:24:49. Grund: Komplettierung -
am 28.11.2016 19:15:56 | IP (Hash): 428470157
ChrisP schrieb:
Ich kann nur wiederholen, dass wir das bei unserem Sohn sehr gut sehen konnten am Anfang der T1D
als Er mit Latus und Metformin zu den Mahlzeiten therapiert wurde.
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Der Prof.Dr. Donath und der Prof.Dr. Lehmann und Prof.Dr. Lickert haben alle die Richtigkeit unserer
Beobachtungen als aus deren Diabetes Praxis auch nur bestätigt
.
Lantus und Metformin bei T1 Kids?
Bist Du beruflich viel in Europa? -
am 28.11.2016 19:33:57 | IP (Hash): 235523877
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Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:35:47. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 28.11.2016 20:06:16 | IP (Hash): 672152632
ChrisP,
das beantwortet nicht meine Frage. Der junge Mensch ist auf Insulin angewiesen, der Einsetz von Metformin ist nicht zwingend Notwendig, wenn das Insulin sachgerecht verwendet wird. Zur Sachgerechten Anwendung gehört das richtige Insulin, zur richtigen Zeit, zur Art und Weise der Kohlehydrate und der Bewegung. Ebenso zur Sachgerechten Anwendung gehört das Mittel mit dem es Appliziert wird und die Art der Applikation: Also ICT oder CSII.
Wenn es also Methoden gibt den Blutzucker so einzustellen, dass der BZ im erträglichen bereich bleibt, warum soll dem Diabetes Kid das Risiko aufgedrückt werden, in ein chaotisches System, mit verschiedenen Medikamenten überzugehen?
Andersherum: wenn der Rhythmus des erhöhten BZ bekannt ist, warum wird dieses nicht durch Insulin abgedeckt sonder mit einem weiteren Risikofaktor, wie Metformin?
Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:08:26. Grund: vertippt -
am 28.11.2016 20:23:46 | IP (Hash): 235523877
Cracktros
Der Metabolismus beim Diabetiker ist nichtmehr der Gleiche wie beim gesunden Menschen,
sondern durch die Diabetes je nach Typ und Verursachung auf verschiedene Weisen durch-
einnander geraten und da ist es auch möglich, dass Insulin nichtmehr wie nötig produziert
wird, aber die Leber wie vor der Krankheit wie verrückt Glukose produziert obwohl es nicht-
mehr nötig ist. Etwas Ähnliches sieht man auch bei gewissen ½ T1D wo der Pankreas nur
noch etwa zu 50% funktioniert, aber die Beta-Zellen nicht die Insulin-Produktion stoppen
wenn zusätzlich Insulin gespritzt wird, da die Kontrolle auch nichtmehr so funktioniert wie
beim gesunden Menschen und so kommt es dann zu Phänomenen wie dass 1 Einheit Rapid-
Insulin dann sogar 60mg/dl Glukose reduziert, Etc. Es ist halt etwas komplex zu verstehen.
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Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:25:20. Grund: . -
am 28.11.2016 20:36:09 | IP (Hash): 428470157
Chris,
die Frage warum ein zusätzliches Medikament eingesetzt werden soll hast Du nicht beantwortet.
Ein Pankreas mit 50 % Leistung... T1 wird erst mit weit weniger Leistung diagnostiziert, und viele haben mit wenig Restleistung einen schönen Honeymoon.
Es gibt T1 mit C-peptid bei 0 und einer Korrektur von 100 - ruf ruhig mal einen der Professoren an. ;)
Bearbeitet von User am 28.11.2016 20:39:30. Grund: . -
am 28.11.2016 20:42:50 | IP (Hash): 235523877
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Bearbeitet von User am 02.12.2016 14:37:39. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 28.11.2016 20:44:44 | IP (Hash): 672152632
Auch dieses ist keine Antwort auf meine Frage: Systemtakt- Mathematik, Chemie Biologie.
Beobachtung: In regelmäßigen Abständen steigt der BZ bis auf 180 mg/dl an?
Frage Warum?
Untersuchung:
1. Äußere Umstände
- Weniger Bewegung als üblich an diesen Tag,
- Anderes Essen, oder andere Essenszeiten als Üblich,
- Besondere Belastungen
- Einsatz von Medikamenten die Wechselwirkungen mit Insulin verursachen.
- Technik: Wechsel oder nicht wechsel der Nadel, Schlauch usw.
2. Physiologie
z.B.
-Ein pendel aus up- und down- Regulation
- Dawn-Phänomen
- Bei Frauen der Zyklus oder Schwangerschaft
3.)
Lösungsmöglichkeiten
4.)
Bewertung der Lösungsmöglichkeiten und Nutzen / Risikobewertung.