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probleme nachzucker..

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    am 24.09.2017 18:55:39 | IP (Hash): 1433818983
    Adhkad, schrieb:
    TypEiner – Für hohe HbA1c von 6,5-7% wo Du sehr zufrieden bist damit ist das halt so.
    Bei einem guten Basal-Insulin wie Toujeo ist das Gegenteil der Fall wie man sehen kann
    und wenn Unterzuckerungen sind dann hauptsächlich durch die Bolus-Insuline verursacht.

    .



    Tja, wieder der Beweis, dass Du noch nie Insulin genutzt hast.

    Etwas mehr Bewegung als sonst, Stress oder andere Umstände als an Standardtagen bringen - das verändert den Basalbedarf.

    Ich darf Dich daran erinnern: Typ 1 hat kein eigenes Insulin und somit keinen Ausgleich.
    Gespitztes Insulin wirkt. Und reguliert sich nicht selbst!

    T1 sind mit HbA1c unter 7 sehr zufrieden, ich liege meist unter 6,5.

    Leute wie Du ohne Plan über Diabetes Typ 1 und selbst nicht betroffen können gerne faseln was sie wollen.


    Wäre nur Prima wenn das nicht hier im Forum stattfindet. Such Dir doch einen verständnisvollen Friseur zum zutexten.
    Bearbeitet von User am 24.09.2017 18:58:10. Grund: ps.
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    am 24.09.2017 19:02:59 | IP (Hash): 688584431
    Adhkad, schrieb:
    HeliFliege – Ich habe dich bereits über deine zusätzliche Insulinresistenz
    aufgeklärt und das sollte reichen. ( Ich bereue das. )

    .



    Ich hatt bereits Elfe geschrieben, dass wohl eine Insulinresistenz vorliegt, lange bevor du aus den pötten gekommen bist.

    Vielleicht war es dir nicht klar, aber jemand mit 25 kg Übergewicht hat eine BMI abhängige Insulinresistenz, sofern ein T1 vorliegt.

    Dazu muss ich deine senile Beiträge nicht ernst nehmen.
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    am 24.09.2017 19:13:07 | IP (Hash): 1433818983
    Hi Heliflieger!

    Selbst die dusselige "Berechnung" der Basalkurve zeigt doch, das unser Trollilein zwar Interesse an Diabetes zeigt, aber vom Leben als Dia keuben blassen schimmer hat.

    Mir bekannte T1 haben - unabhängig vom Gewicht - deutliche Unterschiede im Verhältnis Insulin IE/ kg Körpergewicht.

    Ein guter Freund braucht 38 Einheiten Levemir bei 67 kg,
    ich bin mit leistungsfähigen 110 kg nicht mal bei der Hälfte!
    Da spielt der Job sicher eine Rolle, an gemütlichen Wochenden steigt der Insulinbedarf dann an.

    Ob man das schon Resistenz nennen will oder soll?
    Ich denke nein.
    Resistenzen wie unter Kortison oder bei Ketonen +++ brauchen dann erheblich mehr Insulin.

    Interessant dazu ist Dr. Teupe, Up-/Down-Regulation.
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    am 24.09.2017 19:15:47 | IP (Hash): 688584431
    Adhkad, schrieb:
    Wiedermal nur das übliche TypEiOberTroll & HeliFlige Blah-Blah !



    Erm.. ich hatte doch 2 Fragen..... ?
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    am 24.09.2017 19:17:25 | IP (Hash): 1433818983
    Adhkad, schrieb:
    Wiedermal nur das übliche TypEiOberTroll & HeliFlige Blah-Blah !



    Wenn das Wissen ausgeht ist die Not groß.

    Dann schreibt man solche Beiträge... ;))


    Schon mal was von unterschiedlicher Power einer Hypo gehört?
    Ach, entschuldige, kannst Du nicht kennen.
    Wie auch, hast noch nie Insulin nutzen müssen...
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    am 24.09.2017 19:19:10 | IP (Hash): 1433818983
    Heliflieger schrieb:
    Adhkad, schrieb:
    Wiedermal nur das übliche TypEiOberTroll & HeliFlige Blah-Blah !



    Erm.. ich hatte doch 2 Fragen..... ?



    Wie soll er denn sonst antworten?

    Mehr als Unsinn kann er nicht.
    Verstößt sonst gegen die Troll-Ehre.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 24.09.2017 19:23:35 | IP (Hash): 688584431
    TypEinser schrieb:
    Hi Heliflieger!

    Selbst die dusselige "Berechnung" der Basalkurve zeigt doch, das unser Trollilein zwar Interesse an Diabetes zeigt, aber vom Leben als Dia keuben blassen schimmer hat.

    Mir bekannte T1 haben - unabhängig vom Gewicht - deutliche Unterschiede im Verhältnis Insulin IE/ kg Körpergewicht.

    Ein guter Freund braucht 38 Einheiten Levemir bei 67 kg,
    ich bin mit leistungsfähigen 110 kg nicht mal bei der Hälfte!
    Da spielt der Job sicher eine Rolle, an gemütlichen Wochenden steigt der Insulinbedarf dann an.

    Ob man das schon Resistenz nennen will oder soll?
    Ich denke nein.
    Resistenzen wie unter Kortison oder bei Ketonen +++ brauchen dann erheblich mehr Insulin.

    Interessant dazu ist Dr. Teupe, Up-/Down-Regulation.



    Das wusste ich nicht, ich ging einfach wegen meinen Schwimmringen davon aus. 38 IE Levemir bei 67 kg sind wirklich in meiner Liga, obwohl ich nicht ganz 100 kg wiege.
    Ich meine wenn ich zu einem neuen Doc gehe, und gebe an Diabetiker zu sein, schauen sie auf mein Bäuchlein und sagen "T2".

    Ich.. zaghaft.. nein.. T1...

    Große Augen beim Gegenüber.. frage : "Sicher " ?
    Zaghaft.. "ja"..
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    am 24.09.2017 21:55:36 | IP (Hash): 325682750
    Ich würde es bevorzugen wenn sich gewisse foeumsmitglieder einen anderen Thread suchen, um ihren kleinkrieg auszutragen... ICH wünsche das hier nicht !!
    So, nun wieder zum Thema ...
    persönlich finde ich das basal Insulin nicht zum hypo führen sollte. Lt dr howorka können bis zu 3be in die basalrate gegessen werden..(bzw müssen)... dh sie lässt also eine Senkung zu .. hat sicher den Vorteil das Zucker nach essen nicht so hoch geht..
    schön langsam wird mir lev 2x sympathisch , da mir nachmittags Zucker eher etwas fälllt..ev gehe ich von 7 auf 6.. mal sehen..
    Über hb1ac müssen wir doch wirklich nicht sprechen... 6,5-7 ist ideal.. für t1.. bedenkt man die hypogefahr.. letztens ist im Studio eine umgefallen mir z27.. die Rettung kam.. ich war da nicht dabei.. einen lzwert von 5,7 zB anzustreben halte ich für stuss... wir sind eben nicht gesund und niemand kann Wunderwerk Bauchspeicheldrüse exakt nachbilden bzw den insulinverlauf..
    Und klar, desto mehr bauchumfang desto mehr inwulinbedarf. Als ich 64 kg hatte schoss das novorapid nur so ein...
    zum Thema Sport nehme ich noch separat Stellung ..
    Diese Shakes sind ganz gut... jedoch Gefahr sich Unverträglichkeiten einzufangen... ich sah da kürzlichbericjt im TV.. werde daher eher Finger davon lassen künftig...
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    am 24.09.2017 22:06:09 | IP (Hash): 325682750
    @elfe Schöne grüßezurück .. hoffe das Wetter ist bei euch besser. BEi uns ist es Pfui..
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    am 24.09.2017 23:20:56 | IP (Hash): 688584431
    Adhkad, schrieb:
    Stefano
    Die wo davon ausgehen, dass eine Therapie was taugt wenn der Diabetiker
    damit wieder im normalgesunden Bereich leben kann, die sind mit 6,5-7%
    nicht zufrieden und die wo Mühe haben für nur schon 7% sind damit aber
    zufrieden.

    .



    Wie war deine Antwort auf meine Fragen gleich nochmal ?