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Typ-2-Diabetes - wie man es in 2 Monaten loswerden kann?

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 28.04.2018 14:33:33 | IP (Hash): 1241871065
    Es ging um Bewegung wie Laufen oder Gehen
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 28.04.2018 16:50:52 | IP (Hash): 205853155
    Sorry Alex,
    aber, was an deinen Posting ist "sensationell", eine kaum bekannte Neuigkeit oder sonst wie Interessant?

    Ich lese hier nur Datenmüll!!!
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 28.04.2018 19:23:38 | IP (Hash): 1194202144
    Rainer schrieb:
    Alex_P. schrieb:
    kurz gesagt, meine Bluttest Ergebnisse vom 9. April
    TRI - 1953 mg/dl
    CHOL - 758 mg/dl

    Hallo Alex,

    deine Triglyceride werden sich bei dieser Ernährung auf jeden Fall stark verbessern. Weil bei dir das GesaMTCholesterin fast nur von den Triglyceriden (genauer vom VLDL) abhängt, wird sich das auch verbessern.

    Ich denke aber nicht, dass dieser Prozess am 18. Mai bereits abgeschlossen sein wird. Um die Cholesterinwerte in Ordnung zu bringen, musst du dich wohl noch etwas länger so gesund ernähren. Ziel sollte es sowieso sein, dauerhaft bei deiner neuen gesunden Ernährung zu bleiben. Wenn es dir schmeckt, sollte das auch kein großes Problem sein.


    Solche Fettwerte als gesund zu bezeichnen, ist unmöglich!
    Denke bei deinen Statements an 'Achtung, hier kommt ein Karton' (TV-Serie), wirklich festgefahren auf einseitige Sicht.
    Triglyceride mit Grenzwert kleiner 180 mg/dl sind mit angegebenen 1953 mg/dl richtig schlimm wie auch das Gesamtcholesterin mit 758 mg/dl zum Grenzwert 200 mg/dl. (Von Alex berichtete Werte zum HDL von kleiner 10 und LDL mit 15 mg/dl passen nicht, müssten ca. in Summe Gesamtcholesterin darstellen).
    Wenn die angegebenen Fettwerte von Alex stimmen, besteht eine große Gefahr der Aderverstopfung, schlimmstenfalls mit Schlaganfall/Herzinfarkt als Folge.
    Patient tot, aber die Blutzuckerwerte waren gut °~°.

    Nur auf BZ als alleinig wichtig wahrzunehmen, ist vollkommen falsch.
    Da gibt es die anderen Blutwerte, wie eben auch Fettwerte, die bei Diabetikern als Zusatzrisiko zu Herz/Kreislauferkrankungen erfasst und berücksichtigt werden müssen.

    @Rainer
    Dein propagiertes LCHF mag für dich persönlich passen. Glückwunsch, wirklich.
    Ist jedoch nicht allgemeingültig, wenn sich jeder mit eigenen Blutwerten befassen muss.
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    am 28.04.2018 20:49:36 | IP (Hash): 1241871065
    Solche Ergebnisse von Bluttests hatte ich, als sie mich mit Diabetes diagnostizierten
    Ich denke TRI und CHOL sind die Folgen von Diabetes
    18. Mai, ich habe einen weiteren Bluttest, dann werde ich zeigen, ob eine solche Diät TRI und CHOL senken wird
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    am 28.04.2018 20:56:09 | IP (Hash): 1241871065
    Ich mache ein Experiment mit mir selbst. Was ist das Problem?
    Und während dieses Experiments beschreibe ich nur meine Beobachtungen
    Sie sind nicht daran interessiert, welche Bluttests am 18. Mai veröffentlicht werden
    Ich verwende immer diese Diät, die ich in diesem Beitrag beschrieben habe
    Dies zeigt, ob diese Diät TRI und CHOL reduziert oder erhöht
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    am 28.04.2018 21:14:53 | IP (Hash): 1241871065
    Elfe, ich kann dir meinen Bluttest vom 9. April schicken
    Weil ich nicht verstehe, behaupten Sie, dass sie im Labor einen Fehler gemacht haben mit dem Wert von CHOL
    Der Bluttest wurde in einem deutschen Labor gemacht, ich lebe in Deutschland ...
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.04.2018 00:10:59 | IP (Hash): 1194202144
    Hallo Alex,
    du hattest Bluttest-Werte schon hier dokumentiert.
    Sowohl Fett- und auch Zuckerparameter sind übel.

    Meine, daß du die Werte nicht wirklich verstehst, über reagierst. per einseitiger Diät BZ-bezogen, bedenkliche Fettwerte übersiehst.
    EU-weit wird das so gesehen, auch in USA.
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    am 29.04.2018 00:23:18 | IP (Hash): 1241871065
    Diese Diät brachte BZ auf das angemessene Niveau
    Aber ich denke, dass mit dieser Diät auch die verbleibenden Ergebnisse im Bluttest verbessert werden
    Warten wir bis zum 18. Mai und sehen
    Ich gehe das Risiko dieser Diät ein, ich übernehme die Verantwortung dafür
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 29.04.2018 14:57:11 | IP (Hash): 987275650
    Und was hat die Allgemeinheit davon?

    längst bekannt ist:

    -bei ca 30 % bis max. 50 % (die Spanne ergibt sich aus der Auswertung unterschiedlicher Studien) der Menschen mit Typ-2-Diabetes bringt eine Änderung des Lifestyle -Ernährung und Bewegung- positive Effekte. Diese Effekte können eine Remission auslösen, die den Einsatz von Medikamenten verzögert, oder gar komplett unnötig macht.

    -Der Erfolg der Diäten basiert auf eine Gewichtsreduktion.

    -Der Erfolg der Diäten ist ,über einen längeren Zeitraum betrachtet, gleich. Jedoch gibt es Diäten die echte Schnellstarter sind, und andere die einen gewissen Anlauf benötigen.

    Was nicht bekannt, und deswegen von hohem Interesse ist, ist welche Faktoren beeinflussen die positiven Zahlen und welche führen dazu, dass 50 % - 70 % diese Ziele nicht erreichen.

    Also, was soll dein geschreibsel für ein Interesse bei der breiten Öffentlichkeit erzeugen?

    Bearbeitet von User am 29.04.2018 15:21:33. Grund: -
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    am 29.04.2018 15:30:32 | IP (Hash): 1798043550
    Offenbar braucht er Aufmerksamkeit und will sich wichtig machen...
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 29.04.2018 17:43:19 | IP (Hash): 1241871065
    Es ist langweilig, es selbst zu machen, besser in einer größeren Gruppe, es ist heller und es gibt Raum für Diskussionen
    Es ist gut, Ihre Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Erfolge zu veröffentlichen
    Vielleicht wird es jemand benutzen
    Und dies ist keine rein theoretische Diskussion, sondern wird durch ein lebendes Beispiel unterstützt
    Und das ist wahrscheinlich viel besser .....
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 29.04.2018 17:58:19 | IP (Hash): 624220612
    Komisch -Interessiert nur keinen. Wem wundert es, dass gefühlt 99% der Postings vom Ersteller stammen?
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    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 29.04.2018 18:45:33 | IP (Hash): 1798043550
    [quote=Alex P.;97463]Es ist langweilig, es selbst zu machen, besser in einer größeren Gruppe, es ist heller und es gibt Raum für Diskussionen
    Es ist gut, Ihre Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Erfolge zu veröffentlichen
    Vielleicht wird es jemand benutzen
    Und dies ist keine rein theoretische Diskussion, sondern wird durch ein lebendes Beispiel unterstützt
    Und das ist wahrscheinlich viel besser .....[/quote]

    @Alex...das wirst du hier nicht erreichen. Erkundige dich an deinem Wohnort, ob es eine Diabetiker-Selbsthilfgruppe gibt...vielleicht interessiert man sich dort für deine Werte und deine Diät...

    Viel Glück...
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 29.04.2018 19:07:43 | IP (Hash): 1936955668
    Cracktros schrieb:
    Komisch -Interessiert nur keinen. Wem wundert es, dass gefühlt 99% der Postings vom Ersteller stammen?



    das Gefühl täuscht dich nicht. Ich weiß auch nicht warum Alex P. für nahezu jeden Satz einen neuen Beitrag schreibt.

    Liebe Grüße

    Dirk


    ---
    Zuckerkrank
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 29.04.2018 20:32:30 | IP (Hash): 1241871065
    Aber ich habe nicht die Absicht, hier etwas zu erreichen.
    Ich schreibe über meine Erfahrungen mit Typ-2-Diabetes

    Jeder Satz in einem separaten Beitrag?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 30.04.2018 08:27:50 | IP (Hash): 991063678
    Hallo Alex,

    selbstverständlich darfst du hier im Forum alles über deine Erfahrungen mit deinem Diabetes und deiner Ernährung berichten. Ich bin sogar gespannt auf weitere Berichte, besonders was die Entwicklung deiner Lipidwerte (Cholesterin und Triglyceride) betrifft.

    @alle Meckerer,
    wer sich dafür nicht interessiert und dem die Beiträge von Alex nicht passen, der braucht sie doch nur nicht zu lesen. Das steht in diesem Forum jedem frei. Ich selbst mache das bereits seit einiger Zeit erfolgreich mit den Beiträgen von Elfe so. Mit den Beiträgen von Alex geht das noch viel einfacher, weil ihr dafür doch nur das eine Thema ignorieren müsst.
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 13:05:24 | IP (Hash): 1936955668
    Hallo Rainer,

    Danke für den Hinweiß. Werde ich ab sofort umsetzen.

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
    Zuckerkrank
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 13:22:44 | IP (Hash): 1936955668
    Oder um das im Rytmus zu schreiben der hier im Thread offensichtlich sinnvoll erscheint

    Hallo Rainer,


    ---
    Zuckerkrank
    Bearbeitet von User am 30.04.2018 13:39:03. Grund: .
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 13:23:06 | IP (Hash): 1936955668

    Danke für den Hinweiß
    ---
    Zuckerkrank
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 13:23:31 | IP (Hash): 1936955668
    . Werde ich ab sofort umsetzen.



    ---
    Zuckerkrank
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 13:23:53 | IP (Hash): 1936955668

    Viele Grüße


    ---
    Zuckerkrank
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 13:24:01 | IP (Hash): 1936955668
    Dirk

    ---
    Zuckerkrank
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 19:54:40 | IP (Hash): 1194202144
    Rainer schrieb:
    Hallo Alex,

    selbstverständlich darfst du hier im Forum alles über deine Erfahrungen mit deinem Diabetes und deiner Ernährung berichten. Ich bin sogar gespannt auf weitere Berichte, besonders was die Entwicklung deiner Lipidwerte (Cholesterin und Triglyceride) betrifft.

    @alle Meckerer,
    wer sich dafür nicht interessiert und dem die Beiträge von Alex nicht passen, der braucht sie doch nur nicht zu lesen. Das steht in diesem Forum jedem frei. Ich selbst mache das bereits seit einiger Zeit erfolgreich mit den Beiträgen von Elfe so. Mit den Beiträgen von Alex geht das noch viel einfacher, weil ihr dafür doch nur das eine Thema ignorieren müsst.



    @Rainer
    Dito, deine simple LCHF-Meinung ist wohl bekannt.
    Als noch nicht mal wirklich diagnostizierter Mody, mit nur lapidar mit Diabetes befasst, gefällst du dir als 'Der Ratgeber'.
    1er als besser Erfahrene, was BZ-Steuerung angeht, 'wegzufegen', zeigt um so mehr dein schlichtes Ansinnen.

    @Alex
    Deine 'Selbsterfahrung' ist nur BZ-bezogen, ignoriert anderes Wichtige, was schon per Empfehlungen zu Ernährung untersucht wurde.
    Zu Diabetes gehört mehr, manches, was du empfohlen hast an Fleisch/Fetten eben nicht.

    Zitiere mal gekürzt aus
    https://www.presseportal.de/pm/13146/3727215

    Ernährungsumstellung Diabetes Typ 2:
    Kohlenhydrate einsparen, viele Ballaststoffe (Gemüse), ordentlich Eiweiß und gute Fette, drei statt fünf Mahlzeiten am Tag.
    Eiweiß besser pflanzlicher Herkunft, Fisch und Fleisch ab und an.
    Bei Fetten sind pflanzliche Öle besser, Schmalz keineswegs.
    Rainers geliebte Butter durchaus möglich, mehr nicht.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.04.2018 20:32:08 | IP (Hash): 451570447
    Elfe schrieb:


    Ernährungsumstellung Diabetes Typ 2:
    Kohlenhydrate einsparen, viele Ballaststoffe (Gemüse), ordentlich Eiweiß und gute Fette, drei statt fünf Mahlzeiten am Tag.
    Eiweiß besser pflanzlicher Herkunft, Fisch und Fleisch ab und an.
    Bei Fetten sind pflanzliche Öle besser, Schmalz keineswegs.
    Rainers geliebte Butter durchaus möglich, mehr nicht.



    Zumindest für Proteine gibt es neuere Erkenntnisse aus dem LeguAN-Projekt, die widersprüchliche Aussagen zu den üblichen Aussagen treffen. Demnach spielt es keine Rolle ob Proteine aus tierischen Quellen oder aus Pflanzlichen Quellen stammen. Allerdings gilt das nur für eine Diät, die 6 Wochen anhält. Die Dauer von 6 Wochen ist deswegen gewählt worden, weil Menschen mit Diabetes ein hohes Risiko auf Nierenerkrankungen haben und eine proteinreiche Kost dieses Risiko erhöht.

    Quelle: https://www.bzfe.de/_data/files/eif_2016_07-08_proteinreiche-ernaehrung_leguan-projekt.pdf
    Bearbeitet von User am 30.04.2018 20:34:13. Grund: -
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    am 30.04.2018 21:16:29 | IP (Hash): 1241871065
    Ich bleibe auf meiner Diät
    18. Mai Bluttest und ich denke, alle Blutwerte werden sich deutlich verbessern

    Aber die Zeit wird es zeigen ...

    Natürlich werde ich die Ergebnisse von Bluttests veröffentlichen
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    am 30.04.2018 21:27:42 | IP (Hash): 792853480
    Alex_P. schrieb:
    Natürlich werde ich die Ergebnisse von Bluttests veröffentlichen

    Ich bin gespannt auf das Ergebnis und drücke dir die Daumen für eine starke Verbesserung deiner Werte.

    Gut, dass du mit deiner Ernährung neben der Verbesserung von BZ und Gewicht auch noch die Senkung der Triglyceride und einen Anstieg des HDL-Cholesterins erreichen kannst - das ist dringend nötig.

    Rainer
    Bearbeitet von User am 01.05.2018 09:03:25. Grund: .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 01.05.2018 18:23:39 | IP (Hash): 1194202144
    Cracktros schrieb:
    Elfe schrieb:


    Ernährungsumstellung Diabetes Typ 2:
    Kohlenhydrate einsparen, viele Ballaststoffe (Gemüse), ordentlich Eiweiß und gute Fette, drei statt fünf Mahlzeiten am Tag.
    Eiweiß besser pflanzlicher Herkunft, Fisch und Fleisch ab und an.
    Bei Fetten sind pflanzliche Öle besser, Schmalz keineswegs.
    Rainers geliebte Butter durchaus möglich, mehr nicht.



    Zumindest für Proteine gibt es neuere Erkenntnisse aus dem LeguAN-Projekt, die widersprüchliche Aussagen zu den üblichen Aussagen treffen. Demnach spielt es keine Rolle ob Proteine aus tierischen Quellen oder aus Pflanzlichen Quellen stammen. Allerdings gilt das nur für eine Diät, die 6 Wochen anhält. Die Dauer von 6 Wochen ist deswegen gewählt worden, weil Menschen mit Diabetes ein hohes Risiko auf Nierenerkrankungen haben und eine proteinreiche Kost dieses Risiko erhöht.

    Quelle: https://www.bzfe.de/_data/files/eif_2016_07-08_proteinreiche-ernaehrung_leguan-projekt.pdf


    Hallo Cracktros,
    in deiner genannten Quelle wird immer noch eine niedrige Proteinmenge der DGE von 0,8 g/Kilo Körpergewicht zitiert, entsprechend 9 - 11 % des täglichen Essens, was in der Studie deutlich erhöht würde auf 15 %.

    In meiner genannten Quelle
    https://www.presseportal.de/pm/13146/3727215
    wird sogar für 2er Diabetiker eine Proteinmenge von 1 - 1,2 g/Kilo Körpergewicht empfohlen, was bis zu 50 % mehr bedeutet.
    Und dann, bei einer solchen Erhöhung, dann eben mehr pflanzliches Eiweiß.
    Finde, berechnen auf Menge/kg Körpergewicht übrigens genauer als so %e pauschal auf Energiezufuhr.

    Habe auch selbst, schon zu Beginn meiner Diabetes-Diagnose vom Diabetelogen erfahren, daß Protein nicht eingeschränkt werden muss. War da vollkommen falsch drauf, da mit der ersten Verschreibung von Insulin mir die emsige Apothekerin gleich ein Diabetes-Kochbuch für 2er (Wort&Bild Verlag) mit verkauft hat. Wirklich Wert hat mein Arzt auf Milchprodukte gelegt, enthält auch andere wichtige Bestandteile. Da bei mir eher weniger wg. Laktoseintoleranz, zusätzlich Kalziumtabletten verschrieben (Osteoporose-Prophylaxe).
    In der 'Kalorien mundgerecht' wird halbe/halbe tierisches/pflanzliches Protein empfohlen.
    Wird auch erklärt, daß Protein nur ein Sammelbegriff ist für vielfältige Eiweißstoffe, aus 20 verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt.

    Gruß Elfe

    @Rainer: Du benutzt Alex nur als Zuschauer, um dein einseitiges HF-Konzept zu bestätigen.
    Weder ethisch noch wissenschaftlich, nur Ego.
  • Bild User
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 01.05.2018 22:10:57 | IP (Hash): 1866416515
    Und was machst Du anders?

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 02.05.2018 00:21:59 | IP (Hash): 1194202144
    Hallo Jürgen,
    'anders' in sofern, nicht nur BZ als alleinig wichtig wahrzunehmen.
    Orientiere mich an allgemein gültigen Vorgaben, was Ernährung betrifft, dann angepasst auf persönliches, mit mehr als Diabetes befasst (u.a. Malabsorption).

    Wusste zeitweilig gar nichts mehr, per widersprüchlichen Ernährungsempfehlungen der einzelnen Fachärzte.
    Du selber bist ja selber experimentierfreudig :-), KHs gar nicht so schlimm.
    Auf sich selber aufpassen, ist wichtig.
    Kontrolliere Rezepte, Apotheken-Ausgabe.
    Da auch mal fehlerhaft.

    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 02.05.2018 10:04:37 | IP (Hash): 1241871065
    KH sind sehr schlecht mit Typ-2-Diabetes
    Sie sollten nicht mehr als 40-50g pro Tag konsumiert werden

    Früher, für 2 Wochen, habe ich eine fettarme Diät mit schwarzem Vollkornbrot usw. benutzt.
    Und es gab praktisch keine Auswirkungen.

    Bitte belasten Sie niemanden mit der Diät, die ich verwende
    Wie ich zuvor schrieb, verwende ich diese Diät auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko.

    Es ist nicht wahr, dass ich meine, nur BZ zu senken.
    Weil dieser Parameter bereits in der Norm ist, nur mit dieser Diät.
    Ich fühle mich viel besser und ich habe viel Energie.

    Und ich denke der Grund für die anderen schlechten Ergebnisse im Bluttest ist KH, nicht fett (gute Fette)

    Aber was soll ich schreiben, 18. Mai Bluttest und sehen, in welche Richtung alles ging. Es wird wahrscheinlich die beste Determinante sein .....
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  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 02.05.2018 11:22:48 | IP (Hash): 991063678
    Hallo Alex,

    Ich bin weiterhin gespannt auf das Ergebnis und drücke dir die Daumen für eine starke Verbesserung deiner Werte.

    Gut, dass du mit deiner Ernährung neben der Verbesserung von BZ und Gewicht auch noch die Senkung der Triglyceride und einen Anstieg des HDL-Cholesterins erreichen kannst - das ist dringend nötig.

    Rainer
     3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 02.05.2018 20:02:53 | IP (Hash): 1241871065
    Hallo Rainer

    Ich warte auch ungeduldig ....

    Und noch etwas, ich hatte mein ganzes Leben lang erhöhten Blutdruck.
    Ich bin 43 Jahre alt und hatte einen Blutdruck von ca. 160/110, nach einer Woche mit dieser Diät habe ich auch einen normalen Blutdruck von 128/82.
    Und Gewichtsverlust von 6-7kg in weniger als 3 Wochen.
    Und mit Diabetes ist es definitiv ein Plus.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 02.05.2018 21:01:37 | IP (Hash): 396518079
    Hallo Alex,

    dass das bei so einer Ernährung alles passiert, war klar. Die Geschwindigkeit ist allerdings beeindruckend.

    Dass Verbesserung von Typ2-Diabetes nicht einfach nur eine Folge der Gewichtsreduktion ist, war bekannt, seitdem sich nach einer Magen-OP die Diabeteswerte stark verbessern noch bevor das Gewicht runter gegangen ist. Dass man sich dafür nicht operieren lassen muss wird eindrucksvoll in dieser neuen, besonders aufwendig durchgeführte Studie einer skandinavischen Arbeitsgruppe gezeigt:
    htps://www.cell.com/cell-metabolism/fulltext/S1550-4131(18)30054-8

    Innerhalb von nur einer Woche wurden beiden Studienteilnehmern mit einer stark kohlenhydrat-reduzierten Kost ein schnellen und dramatischer Abbau des Leberfetts und eine Besserung anderer kardiometabolischer Risikofaktoren erreicht. Abbau des Leberfetts bedeutet Verringerung der Insulinresistenz und damit eine starke Verbesserung eines Typ2-Diabetes. Deine schnellen Verbesserungen passen sehr gut mit den Ergebnissen dieser Studie zusammen.

    Bearbeitet von User am 02.05.2018 21:04:34. Grund: .
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 02.05.2018 21:32:56 | IP (Hash): 1241871065
    Ich weiß nicht, warum Ärzte solch eine Diät für Diabetes nicht empfehlen
    Immerhin sind hier die Auswirkungen fast unmittelbar
    Wie viele Menschen könnten geheilt werden und keine Medikamente nehmen?
    Und die Ärzte werden eine fettarme Diät empfehlen und Vollkorn-Schwarzbrot und Vollkornnudeln und alles ohne Fett essen, und ohne Fett wird der Körper nicht gut funktionieren ....

    Ich verstehe es wirklich nicht
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 03.05.2018 08:55:15 | IP (Hash): 1241871065
    Hast du von den Entdeckungen von Yoshinori Ohsumi gehört?
    Dafür erhielt er den Nobelpreis.
    Zum Entdecken, Beweisen und Beschreiben des Phänomens Autofags.

    Menschen, die zuvor eine kohlenhydratarme Diät verwendet haben, wissen vielleicht nicht einmal, dass dies genau der Fall ist, was ihnen aufgrund der geringen Aufnahme von KH passiert.

    Nach der Lektüre vieler Artikel und wissenschaftlicher Studien kann gefolgert werden, dass die Störung des Phänomens der Autophagie bei Patienten mit Diabetes Insulinresistenz verursachen könnte.

    Posts (Hungerstreik), die mindestens 16 Stunden dauern, haben einen sehr positiven Effekt auf die Beschleunigung oder Aktivierung des Autophagiephänomens.
    Von wo ich auf einer Diät (nicht viel KH) bin, verwendet es auch solche Fasten (Hungerstreiks), die von 16h bis 20h andauern.
    Zum Beispiel esse ich um 17 Uhr (Abendessen) und die nächste Mahlzeit esse ich bis etwa 10 Uhr am nächsten Tag.
    Wenn ich morgens essen möchte, trinke ich Bullet's Kaffee mit 1 Teelöffel Butterschmalz und 1,5 Teelöffel Kokosöl.

    Nach einem solchen Kaffee für mindestens 3-4 Stunden fühle ich keinen Hunger, und es ist nur Gesundheit selbst !!!
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 03.05.2018 19:54:40 | IP (Hash): 1169565856
    Hallo Alex,

    es gibt viele Vermutungen, warum low carb positiv wirkt, aber bisher noch nicht viel tatsächlich erwiesenes. Ich denke nicht, dass es viel Sinn macht, die Vermutungen hier in diesem Forum zu diskutieren.

    Mit Studien nachgewiesen ist bisher lediglich, dass eine low carb Ernährung mehrere gesundheitliche Vorteile bringt - das ist auch sehr viel wert.
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    am 03.05.2018 20:39:11 | IP (Hash): 1241871065
    Hallo

    Ich denke du hast Recht.
    Ich habe in letzter Zeit viel über dieses Thema gelesen.
    Es gibt viele neue Theorien und viele Annahmen und gegen diese alte Schule basiert auf einer fettarmen Diät.

    Ich frage mich nur eine Sache, warum das Thema KH überall so sensibel ist. Im Gegenteil, es wird bekämpft und lächerlich gemacht.
    Vielleicht werden wir bald wissenschaftliche Bestätigung und Richtungswechsel sehen.
    Weil es wahrscheinlich nicht vermieden wird.
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    am 12.05.2018 20:18:38 | IP (Hash): 1843242560
    Ich habe so eine Neugier oder ein Rätsel zu lösen, weil ich es selbst nicht verstehe.

    Ich organisierte ein schnelles, gestern um 14.00 Ich aß meine letzte Mahlzeit und ich möchte 48 Stunden ohne Essen aushalten, nur Wasser allein.

    Aber es gab sehr interessante Dinge über meinen Blutzuckerspiegel dazwischen.
    Gestern um 14.00 Uhr vor der letzten Mahlzeit machte ich die Messung und kam 104 nach einer Mahlzeit 2 Stunden 102, gemessen ich gestern um 21.00 Uhr und das Ergebnis ist 91, ffür eine lange Zeit habe ich nicht hungrig schlafen, bekam ich um 5.30 Uhr auf und die Messung von 90 Fasten, 4 km zu Fuß, das ungefähr zu 14.00 zeigte 90, ging 5km und Messung um 18.00 gab 92

    Ich nehme keine Mahlzeiten, ich trinke nur Wasser und Zucker, da es auf einem konstanten Niveau anhalten würde
    Habe ich zur Fettversorgung gewechselt und mein Körper hat das Interesse an Glukose verloren?
    Eine sehr interessante Sache mit diesem Zucker, ich lerne ständig etwas Neues. Nächste Messung um 22.00 Uhr.

    Oh, und ich fühlte ich das Gefühl von Hunger nur in dem ersten Tag und ein wenig am Morgen heute und dann nachgelassen und ich fühle mich die ganze Zeit, wie ich vor kurzem gegessen, ich habe keinen Hunger Verlangen, aber ich vermisse etwas kauen, kaue etwas glücklich sein würde, aber ich bin nicht hungrig.
    Bearbeitet von User am 12.05.2018 20:22:20. Grund: f
  • Dibein

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    am 13.05.2018 12:50:50 | IP (Hash): 1503005598
    Ja un du hast immer noch nicht deinen Diabetes besiegt!

    Also wenn ich das richtig zusammendichte dann verzichtest du auf Kohlehydrate und legst immer wieder völlig alltags untaugliche Fastentage ein.
    Völlig klar das der T2er der seinem Körper keine KH und nur noch rudimentär Nahrung in Form von Proteinen und Fett zuführt keine ungesunden BZ Spitzen mehr erreichen kann da die Restproduktion von Insulin aus deiner BSD den wenigen BZ den das Stoffwechselorgan Leber aus den Fettreserven bildet versorgt.
    Iss mal wieder so wie der Mensch als Allesesser normalerweise isst um seine Nährstoffversorgung und seinem Wohl empfinden zu genügen so wirst du feststellen das dein Diabetes nicht geheilt ist.

    Das du nach einigen Stunden der Entbehrung keinen Hunger mehr empfindest ist normal. Das du nach einigen KM des gehens ohne KH Zufuhr einen steigenden BZ hast ist auch normal weil die Leber versucht die für die Bewegung erforderliche Energie aus den Fettreserven zu erzeugen. Da aber deine Insulinresistenz bzw. das richtige wirken des Insulins verhindert verbleibt eine immer noch beachtliche Menge von 92 mg/dl in deinem Blut. Der Wert nach körperlicher Anstrengung ohne KH-Zufuhr beim Stoffwechselgesunden würde wahrscheinlich niedriger liegen.

    Also wenn ich das richtig deute dann wäre das Fazit aus deinem Versuch:

    1. ein DMT2er der keine KH zu sich nimmt hat einen "gesunden" BZ
    2. ein DMT2er der garnichts mehr isst hat einen guten BZ der aber noch über den Werten eines Stoffwechsengesunden liegt.
    3. DMT2 ist auch nach dieser alltagsuntauglichen Ernährungsweise nicht geheilt aber Medikamentenfrei.
    4. Schäden durch Mangelernährung und Unterversorgung von Nährstoffen bleiben abzuwarten.

    Viele Grüße

    Dirk



    ---
    Zuckerkrank
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    am 13.05.2018 19:15:50 | IP (Hash): 1843242560
    Ich habe die Tage ohne Essen beendet.
    Es dauerte insgesamt 48 Stunden.
    Das erste Essen hat super geschmeckt
    Gestern um 22.00 Uhr, BZ-85
    Heute morgen 06.30 - 88
    10.00 - 83
    14.00 - 77
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    am 15.05.2018 07:11:27 | IP (Hash): 1523010919
    Wie jetzt?
    Dauert das ganze nun 2 Monate oder muß ich "nur" 48h hungern um meinen Typ2 zu besiegen?
    *verwirrt ich bin*
  • Dibein

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    am 15.05.2018 21:14:35 | IP (Hash): 1503005598

    "und mit gutem recht du das bist"
    ---
    Zuckerkrank
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    am 17.05.2018 15:39:27 | IP (Hash): 439556833
    48 Stunden ohne Essen ist nicht lange
    Es kann viel länger dauern
    Die längste Periode des Mannes ohne Nahrung, die von Ärzten beobachtet wird, ist ein Jahr und 17 Tage. Unten ist die Informationsquelle:

    http://www.abc.net.au/science/articles/2012/07/24/3549931.htm

    Fasten ist sehr gesund für den Körper. Unter anderem heilt es die Insulinresistenz.
    In Deutschland gibt es Kliniken, die durch Hunger heilen.

    Und mein BZ für 2 oder 3 Wochen ist normal, jetzt bringe ich es nur auf noch niedrigere Ebenen
    Gestern und heute auf nüchternen Magen hatte ich BZ - 80

    Aber morgen habe ich einen Bluttest, ich bin gespannt auf die anderen Ergebnisse
    Weil sie auch uninteressant waren
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    am 17.05.2018 15:54:05 | IP (Hash): 439556833
    https://www.ugb.de/heilfasten-nach-buchinger/
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    am 17.05.2018 16:08:58 | IP (Hash): 363004431
    @Dirk_B.,

    bevor du hier erneut deine fachlich nicht belegte Einstellung gegen Fasten offerierst, sieh dir z, B, diesen Artikel im Diabetes Ratgeber an:
    https://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaehrung/Die-neue-Sicht-aufs-Fasten-551393.html
    Darin erklärt der in Diabetologe Prof. Schwarz, dass vor allem die Leber davon profitiert und was das für einen positiven Einfluss auf die Diabetestherapie hat,

    Warum sollte Alex dir glauben, dass er sich mit Fasten nur schadet, wenn die Erkenntnisse der Fachleute ganz anders aussehen. Du selbst brauchst übrigens nicht zu fasten, wenn du das nicht möchtest. Allerdings gibt es keinen Grund, andere als "Verberecher" anzusehen, nur weil sie es anders machen als du und darüber auch noch berichten. :=(

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 17.05.2018 16:09:49. Grund: .
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    am 17.05.2018 16:54:34 | IP (Hash): 1076129120
    Dass Fasten schade, ist natürlich Blödsinn. Wenn dem so wäre, hätten unsere Altvorderen den Stab niiiiieh an uns weitergeben können, denn ihre Vorläufer wären schon vor Millionen Jahren eingegangen bzw. erst gar nicht gewachsen. Denn ohne allzeit verfügbare Supermärkte und ihre Inhalte gehört zeitweises Hungern=quasi zwangsweises Fasten ganz normal zum Leben.

    Andererseits ist einfach falsch, wenn jemand behauptet, den Typ2 mit Fasten besiegen zu können. Besiegt wäre so ein Diabetes, wenn sein Mensch nach dem Sieg wieder alles essen und trinken könnte und sein Blutzucker dabei immer nur im gesunden Bereich bliebe. Aber so einen Sieg habe ich bis heute nirgendwo nachgewiesen gesehen.

    Also kein Sieg über den Diabetes, wenn der Blutzucker nur mit dem passenden Ess- und Bewegungsverhalten im gesunden Bereich bleibt. Dann ist dieses Verhalten die passende Behandlung, eben praktisch passende Medizin. Und sehr gut für die Gesundheit, so lange man es durchhalten kann. Denn damit bleiben dann meistens auch Blutdruck und Blutfette im völlig gesunden Rahmen :)

    ----------------------------------------------
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    am 17.05.2018 18:07:30 | IP (Hash): 439556833
    . @ hjt_Jürgen

    Ich habe nirgends geschrieben, dass ich Typ2 mit Fasten besiegt habe.
    Ich schrieb, dass das Fasten die Insulinresistenz verbessern kann

    Ich habe Typ2 mit einer anderen Art des Essens besiegt und, wie ich vorher schrieb, werde ich nie wieder zu der alten Art des Essens zurückkehren ....
    Dieses Ernährungssystem passt mir in jeder Hinsicht
    - iss so viel wie ich will
    - Ich fühle mich ein paar Mal besser
    - mein Gewicht ist bereits um fast 8-9kg gesunken (in einem Monat)
    - Ich habe 5 mal mehr Energie

    Ich esse was ich mag und was ich will und wie viel ich will
    Und BZ am Morgen habe ich um die 80
    Erst jetzt frage ich mich aus dieser Perspektive, warum ich so kürzlich so seltsames und schädliches Essen gegessen habe ....
    Und wenn jemand mich überredet, zu früheren Essgewohnheiten zurückzukehren, ist es definitiv nicht.
  • Dibein

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    am 17.05.2018 19:36:56 | IP (Hash): 1997702166
    Rainer schrieb:
    @Dirk_B.,

    bevor du hier erneut deine fachlich nicht belegte Einstellung gegen Fasten offerierst, sieh dir z, B, diesen Artikel im Diabetes Ratgeber an:
    https://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaehrung/Die-neue-Sicht-aufs-Fasten-551393.html
    Darin erklärt der in Diabetologe Prof. Schwarz, dass vor allem die Leber davon profitiert und was das für einen positiven Einfluss auf die Diabetestherapie hat,

    Warum sollte Alex dir glauben, dass er sich mit Fasten nur schadet, wenn die Erkenntnisse der Fachleute ganz anders aussehen. Du selbst brauchst übrigens nicht zu fasten, wenn du das nicht möchtest. Allerdings gibt es keinen Grund, andere als "Verberecher" anzusehen, nur weil sie es anders machen als du und darüber auch noch berichten. :=(

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.



    An welcher Stelle habe ich geschrieben das Fasten schadet? Such mir das mal bitte raus ich finde das gerade nicht. Kann aber auch sein das du das hier nur reininterpretierst um einer völlig praxisfernen Ernährungsform Raum zu bieten. Und die Behauptung das ich andere als Verbrecher ansehe ist schlicht weg unverschämt und zeugt davon das du in keinster Weise in der Lage bist kritische Stimmen zu deiner propagierten Medikamentenhörigkeit und Diatvorlieben zu dulden.

    Ich kann dir ohne irgend ein Fachblatt zu zitieren garantieren das Fasten keine Alltagstaugliche und nachhaltige Ernährungsform ist um eine Krankheit wie DMT2, wie hier im Eingangspost behauptet wird, in 2 Monaten los zu werden!
    Du kannst 10 Monate fasten danach hast du keinen DMT2 mehr weil du mit ziemlicher Sicherheit Tot bist.

    Ich möchte dich bitten mir in Zukunft keine nicht von mir gemachten Aussagen in den Mund zu legen oder in meine Beiträge reinzuinterpretieren. Wenn du konkrete Vorwürfe hast dann zitiere bitte die Textstellen auf die du das beziehst. Ansonsten erst nachdenken, dann schreiben!


    ---
    Zuckerkrank
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 18.05.2018 02:09:08 | IP (Hash): 670949411
    Rainer schrieb:
    @Dirk_B.,

    bevor du hier erneut deine fachlich nicht belegte Einstellung gegen Fasten offerierst, sieh dir z, B, diesen Artikel im Diabetes Ratgeber an:
    https://www.diabetes-ratgeber.net/Ernaehrung/Die-neue-Sicht-aufs-Fasten-551393.html
    Darin erklärt der in Diabetologe Prof. Schwarz, dass vor allem die Leber davon profitiert und was das für einen positiven Einfluss auf die Diabetestherapie hat,

    Warum sollte Alex dir glauben, dass er sich mit Fasten nur schadet, wenn die Erkenntnisse der Fachleute ganz anders aussehen. Du selbst brauchst übrigens nicht zu fasten, wenn du das nicht möchtest. Allerdings gibt es keinen Grund, andere als "Verberecher" anzusehen, nur weil sie es anders machen als du und darüber auch noch berichten. :=(

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    @Rainer
    Fachlich bist du nur ein LCHF-Promoter mit eher weniger schwierig einstellbarem Diabetes.

    Einfache Thesen- und Hierarchie-Gläubigkeit.
    Hauptsache passt, dieser zitierte Prof. Dr. Irgendwer.
    Ach so, die Leber.
    Insulin bildet die Bauchspeicheldrüse.

    Fasten sollen chronisch Kranke nicht, Diabetiker gehören dazu.

    Immerhin, deine neue Signatur lässt hoffen, du dich nicht !mehr! als Profi zu Diabetes wahrnimmst.
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    am 18.05.2018 06:04:35 | IP (Hash): 1487012286
    Heute auf nüchternen Magen BZ-70
    Und heute gehe ich zum Bluttest
    Ich bin sehr gespannt auf die anderen Ergebnisse