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Typ-2-Diabetes - wie man es in 2 Monaten loswerden kann?

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    am 24.05.2018 22:22:47 | IP (Hash): 2134918621
    Ich gebe zu, ich habe auch mal an die Ergebnisse von Studien geglaubt und bin für die auch hier im Forum z.T. sehr vehement eingetreten. Hab manche Kritiker wie heute mich sogar persönlich angegriffen. Deswegen hab ich auch Verständnis für Deinen Auftritt. Aber für mich gibt es heute kein Ergebnis mehr, für oder gegen das sich nicht mit einer passenden Studie super überzeugend argumentieren lässt.

    Für mich zählt nur noch das, was jemand bei sich selbst für sich selbst konkret erfährt. Und ich werde auch niemanden mehr mit Studien schlagen ;)

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  • Cracktros

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    am 24.05.2018 22:43:56 | IP (Hash): 1433083786
    Alex,
    ich weis nicht ob du die Studien die ich geprostet habe gelesen hat. Aber, das Fazit welches dort gezogen wird ist, dass das Risiko auf Kardiovaskuläre Ereignisse und Schlaganfall und die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes, bei einer sehr geringe Kohlenhydrat Aufnahme und höheren Proteinafnahme, für Stoffwechselgesunde und Diabetiker, auf lange Sicht größer ist als wenn sie sich Landesüblich ernähren würden. Ich sehe keine Studie die annähernd diese Aussagen wiederlegt.

    Dafür habe ich Dir einen gescheiterten Feldversuch, mit Millionen Menschen mit Diabetes geprostet, bei den man sich sehr Stark auf den BZ Konzentrierte. Nur, in über 47 Jahren zeigten sich nur negative gesamt Ergebnisse. Die ausgetauten Nahrungsmittel erhöhten zwar nicht den Blutzuckerspiegel führten aber zum "sorgloserem Zugreifen", Gewichtszunahme und damit wieder schlechterer Stoffwechsellage. Deine Beschreibung, vom sorgloserem Zugreifen, vom Grillabend erinnerte mich daran.

    Bearbeitet von User am 24.05.2018 22:49:32. Grund: -
  • Cracktros

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    am 24.05.2018 22:55:58 | IP (Hash): 1433083786
    Das der Blutzucker wichtig ist, ist klar. Aber, eine langfristige Strategie betrachtet auch andere Risikofaktoren. Und ich sehe, bei deinen Bemühungen, die anderen Risikofaktoren ungeachtet.
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    am 24.05.2018 23:02:05 | IP (Hash): 2134918621
    Cracktros schrieb:
    Dafür habe ich Dir einen gescheiterten Feldversuch, mit Millionen Menschen mit Diabetes geprostet, bei den man sich sehr Stark auf den BZ Konzentrierte. Nur, in über 47 Jahren zeigten sich nur negative gesamt Ergebnisse.


    Du schreibst das wie wenn da 10% negativ wären - oder 1%? Oder wenigstens 1 Promille? - Wie viele von wie vielen Tausend??? - Und wie viele davon basieren auf mehr als 1 ausgefüllten Fragebogen pro Woche?

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    am 24.05.2018 23:03:40 | IP (Hash): 680443141
    @ Cracktros

    Bitte lies genau, was ich geschrieben habe
    Das Ziel dieser Diät war es, alle Ergebnisse eines Bluttests zu verbessern
    Und genau das ist passiert, die meisten Ergebnisse haben sich normalisiert
    Und es ging sicherlich nicht nur darum, BZ zu senken

    Und was ist in diesem Monat passiert?

    1. Ich habe es geschafft, BZ von über 300 auf Normal zu bringen und es dort zu lassen. Ich habe es in weniger als zwei Wochen getan.
    Und wo sind diejenigen, die behauptet haben, dass diese Diät, nur BZ wird niedriger und ich werde nicht bis zum Ende leben, weil meine anderen Parameter schlechter werden?
    Aber der Bluttest zeigte etwas anderes. Andere Parameter sind ebenfalls in der Norm.
    Und meine BZ überschreitet selten 100, nach einer Mahlzeit 2 Stunden.

    2. Nach weniger als zwei Wochen legte ich die Medikamente gegen Diabetes weg, weil BZ schon normal war.

    3. Der Blutdruck hat sich stabilisiert.

    4. Triglyzeride aus dem Wert von 2000 wieder normal, obwohl ich viel Fett aß.
    Und alle sagen, dass Triglyceride und Cholesterin aus Fett gegessen werden.
    Aber wie mein kleines Experiment zeigt, wie einige es genannt haben, sind sie eher von aufgegessenem Zucker, Kohlenhydraten und Getreide.
    Ich glaube nicht, dass es jetzt irgendwelche Zweifel gibt?

    5. Cholesterin vom Wert von fast 800 kehrte zum Normalzustand zurück.

    6. HBA1C von dem Wert von 10,2 verringerte sich auf 7,8. Ich weiß nicht, ob es viel ist oder nicht, aber es ist gesenkt. Ich denke, dass nach dem nächsten Monat auch die Ernährung wieder normal wird oder nahe dran ist.

    7. Gewichtsverlust um 9kg, es war nicht mein Ziel, aber es kann auch als positiv angesehen werden.

    Wie für nur einen Monat scheint es, dass viele positive Dinge passiert sind.?
    Bearbeitet von User am 24.05.2018 23:06:33. Grund: F
  • Cracktros

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    am 25.05.2018 00:43:51 | IP (Hash): 1433083786
    @ Alex,
    wir drehen uns im Kreis
    Zum einen freue ich mich über die tollen Momentaufnahmen
    Aber, es sind Momentaufnahmen und kein Gesamt -Endergebnis. Und für das Gesamt- Endergebniss habe ich arge Bedenken, bei einer dauerhaften Ernährung mit nur 20 g Kohlenhydrate pro Tag.
    Von daher Interessiere mich nur noch das Ergebnisse in 10, 15 oder 20 Jahren. Ich wünsche Dir das es nicht so kommt, wie es die Studien, die ich postete, Vermuten lassen.

    Und, es gibt keinen Grund anzunehmen, das "20 g Kohlenhydrate pro Tag +Wild ohne Einschränkungen) oder Fleisch von Tieren, die nicht mit Getreide gefüttert wurden, auch ohne Einschränkungen + Fetter Fisch üsw." über lagen Zeiträume gesunder ist als z.B. die sogenante Mittelmeer-Diät ( gegessen wird dabei ein hoher Anteil an frischem Gemüse, Hülsenfrüchten, Salat und Obst sowie Fisch, Meeresfrüchte und pflanzliche Fette wie Olivenöl. Rotes Fleisch wird nur in Maßen konsumiert)., die in einigen Studien vorne liegt.

    Hier mal eine Netzwerk-Meta-Analyse: Eine Untersuchung die viele verschiedene Kostformen gleichzeitig auswertet und miteinander vergleicht https://link.springer.com/article/10.1007%2FS10654-017-0352-x



    Bearbeitet von User am 25.05.2018 00:46:00. Grund: -
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    am 25.05.2018 07:11:09 | IP (Hash): 1523010919
    [quote=Alex P.;97919]Bitte lies genau, was ich geschrieben habe
    Das Ziel dieser Diät war es, alle Ergebnisse eines Bluttests zu verbessern
    Und genau das ist passiert, die meisten Ergebnisse haben sich normalisiert
    Und es ging sicherlich nicht nur darum, BZ zu senken[/quote]
    Komisch... er kann doch deutsch...
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 25.05.2018 10:17:50 | IP (Hash): 757056448
    Hallo Alex,

    Wir stehen wieder am Anfang.

    Du behauptest weiterhin das T2 geheilt werden kann. Das ist nicht der Fall. Du verfügst über Erfahrungen weniger Wochen in denen du es geschafft hast durch massiven Verzicht in Form von Tagelangen Fastenkuren und massiven KH Verzicht die Werte eines Gesunden zu erreichen.
    Ich habe nach meiner ersten Feststellung des Diabetes Erfahrungen die sich auf einige Jahre stützen. Auch ich habe aufgrund einer massiven Gewichtsreduktion und sehr viel Bewegung meinen Diabetes mit den Werten eines Gesunden führen können. Keine Medikamente, Nur gute Vital und Blutwerte.
    Aber als sich mein Leben änderte und die Parameter die zur Verbesserung meiner Werte geführt haben nach und nach wieder veränderten kamen auch die Symptome zurück. Mein Diabetes ist nicht erneut entstanden sondern er war wieder mit der gleichen oder noch höheren Intensität wieder da. Meine BS war mittlerweile nicht mehr in der Lage ausreichend Insulin zu produzieren weil sie vermutlich während der ganzen Zeit in der ich keine Medikamente genommen habe ordentlich gefordert war (Vermutung von mir). Ich habe eine ordentliche Resistenz entwickelt die die magere Produktion von Eigeninsulin nicht mehr wirken ließen. Metformin hatte fast keine Wirkung mehr auf meinen BZ ohne Fremdinsulin.

    Das bedeutet auch für Dich:

    Du kannst die Symptome deines Diabetes durch Askese für einen unbekannten Zeitraum kontrollieren ohne das du Medikamente nehmen musst.
    Handelst du so wie jemand der einen gesunden Stoffwechsel hat und sich nicht mit periodischen Fastentagen oder massiven Verzicht auf KH geißeln will oder kann kommen die Symptome des Diabetes wieder auf. Dein BZ wird steigen und die Blutwerte die damit im Zusammenhang stehen werden sich verschlechtern.

    Daher Fakt ist:

    1. Dein Diabetes ist NICHT geheilt
    2. Du weißt nicht wie lange du deine Art der Lebensweise fortsetzen kannst
    3. Das was du vor allem zu Anfang als allgemein gültige funktionierende Therapie propagierst wird zurech von den meisten Ärzten und Ernährungsberatern NICHT empfohlen.
    4. Alle Rand Erscheinungen wie LOGI oder LCHF oder wie auch immer, funktionieren immer nur solange wie der Anwender wie hier z.B. Jürgen oder Rainer bereit sind sich damit täglich auseinander zu setzen und nach denen zu Leben. (es bleibt denen auch von meiner Seite unbenommen!)
    5. Auch Menschen die LCFH oder ähnliche DIÄTEN verwenden bleiben von Medikamenten nicht verschont auch wenn sie diese in niedrigerer Konzentration nehmen müssen wenn die individuelle körperliche Verfassung das erfordert.

    Gleich die Frage @Jürgen

    Was müsstest/könntest du über deine LC Ernährung hinaus tun um auf Insulin/Metfomin(?) zu verzichten?

    Viele Grüße

    Dirk



    ---
    Zuckerkrank
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 25.05.2018 10:30:22 | IP (Hash): 757056448
    Alex_P. schrieb:
    Ich argumentiere weiter, wie in der Geschichte des Threads, dass Typ-2-Diabetes mit einer angemessenen Diät geheilt werden kann.
    Nur so weit ist der Monat meiner Amateurtherapie, und nicht zwei, wie ich geschrieben habe.


    ok.

    Alex_P. schrieb:

    @ Cracktros

    Bitte lies genau, was ich geschrieben habe
    Das Ziel dieser Diät war es, alle Ergebnisse eines Bluttests zu verbessern
    Und genau das ist passiert, die meisten Ergebnisse haben sich normalisiert
    Und es ging sicherlich nicht nur darum, BZ zu senken




    NEIN!!! Dein Ziel war es den Diabetes ZU HEILEN! Lies bitte genau was DU geschrieben hast!! Siehe dein Aussage: Hier nochmal:

    Alex_P. schrieb:
    Ich argumentiere weiter, wie in der Geschichte des Threads, dass Typ-2-Diabetes mit einer angemessenen Diät geheilt werden kann.
    Nur so weit ist der Monat meiner Amateurtherapie, und nicht zwei, wie ich geschrieben habe.



    Viele Grüße

    Dirk



    ---
    Zuckerkrank
    Bearbeitet von User am 25.05.2018 10:31:25. Grund: korr
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    am 25.05.2018 16:31:25 | IP (Hash): 396518082
    Dirk_B. schrieb:
    Gleich die Frage @Jürgen
    Was müsstest/könntest du über deine LC Ernährung hinaus tun um auf Insulin/Metfomin(?) zu verzichten?


    Das kann ich gerne beantworten. Ich denke, dass meine Antwort auch für Jürgen gleich mit gilt:

    Zeitiger anfangen, solange die BSD noch in der Lage ist, relativ viel eigenes Insulin auszugeben. Das beste ist, wenn man gleich nach der Diagnose damit beginnt, so wie Alex das gemacht hat. Bei mir und wahrscheinlich auch bei Jürgen fehlten zu diesem Zeitpunkt entsprechende Infos.

    Mein Wunsch ist es, dass möglichst viele diese Informationen zur richtigen Zeit bekommen. Wer welche Information wann und wie benutzt, ist dann die eigene Sache von jedem einzelnen. Es gibt keinen Grund, jemanden einzureden, dass nur Low Carb oder nur DGE-Ernährung (a la Frau Elfe) oder sonstwas gesund und diabetesgeeignet sind. Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.

    Es gibt aber erst recht keinen Grund, jemanden wie Alex P. den Weg ausreden zu wollen, den er erfolgreich beschritten hat. Sorry, aber das finde ich einfach daneben. :=(
    Bearbeitet von User am 25.05.2018 18:40:22. Grund: .
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    am 25.05.2018 17:24:35 | IP (Hash): 2144821229
    danke, Rainer, schließe mich voll an :)

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  • Dibein

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    am 25.05.2018 18:57:38 | IP (Hash): 757056448
    Ich habe meinen Beitrag gelöscht. Eine Diskussion in der jemand in seinem Glauben und seiner Behauptung bestärkt wird DAS ER DIABETES HEILEN KANN kann obwohl sowohl Rainer und Jürgen zumindest zu Anfang noch eine Heilung ausgeschlossen haben ist mir zu blöd.


    Viele Grüße

    Dirk



    ---
    Zuckerkrank
    Bearbeitet von User am 25.05.2018 19:14:58. Grund: Beitrag gelöscht
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    am 25.05.2018 19:11:30 | IP (Hash): 2144821229
    Die Tendenz scheint immer offensichtlicher dahin zu gehen, den Zustand eines Diabetes ohne Medis bis HBA1c 6 und Nüchtern-BZ bis 100 nach 1 Jahr als Remission zu bezeichnen und mit 5 Jahren Remission zur Heilung zu befördern. Wenn Du Hans Lauber fragst, ist sein Diabetes "wech", und die Größen der Fachzunft, mit denen er immer zusammen aufzutreten pflegt, nicken dazu eifrige Zustimmung.

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  • Dibein

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    am 25.05.2018 19:18:03 | IP (Hash): 757056448
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die Tendenz scheint immer offensichtlicher dahin zu gehen, den Zustand eines Diabetes ohne Medis bis HBA1c 6 und Nüchtern-BZ bis 100 nach 1 Jahr als Remission zu bezeichnen und mit 5 Jahren Remission zur Heilung zu befördern. Wenn Du Hans Lauber fragst, ist sein Diabetes "wech", und die Größen der Fachzunft, mit denen er immer zusammen aufzutreten pflegt, nicken dazu eifrige Zustimmung.

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    Ja und was denkst du? Ist Diabetes nun Heilbar?

    ---
    Zuckerkrank
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 25.05.2018 19:44:35 | IP (Hash): 518534254
    Rainer schrieb:

    Es gibt aber erst recht keinen Grund, jemanden wie Alex P. den Weg ausreden zu wollen, den er erfolgreich beschritten hat. Sorry, aber das finde ich einfach daneben. :=(



    Es ist halt die Frage was man als "erfolgreich" bezeichnet?
    Das senken des BZ als Momentaufnahme, oder der Gesamtgesudheitszustand über mehrer Jahrzehnte?
    Bearbeitet von User am 25.05.2018 19:45:44. Grund: -
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 25.05.2018 19:56:12 | IP (Hash): 587854662
    Rainer schrieb:

    Zeitiger anfangen, solange die BSD noch in der Lage ist, relativ viel eigenes Insulin auszugeben. Das beste ist, wenn man gleich nach der Diagnose damit beginnt, so wie Alex das gemacht hat. Bei mir und wahrscheinlich auch bei Jürgen fehlten zu diesem Zeitpunkt entsprechende Infos.

    Mein Wunsch ist es, dass möglichst viele diese Informationen zur richtigen Zeit bekommen. Wer welche Information wann und wie benutzt, ist dann die eigene Sache von jedem einzelnen. Es gibt keinen Grund, jemanden einzureden, dass nur Low Carb oder nur DGE-Ernährung (a la Frau Elfe) oder sonstwas gesund und diabetesgeeignet sind. Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.

    Es gibt aber erst recht keinen Grund, jemanden wie Alex P. den Weg ausreden zu wollen, den er erfolgreich beschritten hat. Sorry, aber das finde ich einfach daneben. :=(


    @Rainer
    War ja klar, daß ich als 'Elfe' wieder von dir abgewatscht werde.

    Stimmt nicht, dein Schubladendenken DGE, sondern sofort zu Mahlzeiteninsulin angepasst, wovon du gar nicht betroffen bist!

    Auch falsch, davon auszugehen, daß bei Typ 2, weniger Insulin ausgeschüttet wird.

    Kann sogar sein, daß mehr als zuviel vorhanden ist, aber nicht mehr wirkt.
    Gewichtsabnahme deshalb zuerst.
    Und unterschiedliche Medikamente mit unterschiedlichen Wirkmechanismen:
    - bessere Wirkung von körpereigenem Insulin
    - mehr Insulinausschüttung
    - ausscheiden von BZ über Urin

    Wer bereits Mahlzeiteninsulin spritzen muss, handelt anders, als jemand, der per Ernährung darauf angewiesen ist, einen möglichst gleichmäßigen Blutzuckerverlauf zu haben.
    Schnelle KHs meiden so oder so, gute Mahlzeitenzusammenstellung beachten, aber KHs unbedingt meiden zu müssen oder auf Tagessumme zu sehen, ist unnötig.

    Ein Ammenmärchen ist, die Bauchspeicheldrüse in Zukunft in irgendeiner Weise beeinflussen zu können. Wenn die genetisch schlapp macht, ist das so zu akzeptieren.

    Im Gegensatz zu dir, hatte ich viele Informationen schon vorher.
    In 2er-Linie aufgewachsen, sozusagen bestens vorbereitet.
    Die Großeltern kochten viel Gemüsegerichte, Süßigkeiten waren für uns Enkel die Ausnahme.

    War auf erwarteten 2er Diabetes bestens vorbereitet, schlank - Ernährung - Sport.
    Und dann LADA, sofort Mahlzeiteninsulin, Jahre später dann Bauchspeicheldrüse komplett kaputt.
    Muss auf KH und Fette achten, ausgewogen auch bzgl. anderer Bestandteile.

    Alex in seinem Selbstversuch von dir ermutigen zu wollen, finde ich voll daneben!
    Da haben sich schon viele Fachleute mit beschäftigt, muss man sich nicht als Einzelmensch als bahnbrechender Erfinder mit brüsten.

    Per Publikationen, auch im Internet, lässt sich vieles dazu lesen.
    Allerdings muss man da 'Spreu vom Weizen'* trennen.

    *Redewendung (ohne KH-Gehalt, Weizen angeblich meiden zu müssen)
    https://www.openthesaurus.de/synonyme/die+Spreu+vom+Weizen+trennen
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 25.05.2018 20:14:44 | IP (Hash): 518534254
    Ich habe nichts grundsätzliches gegen Low Carb einzuwenden.
    Mir geht nur
    a) die Frage im Kopf herum ob man nicht den Teufel mit dem Belzebub austreibt: wenn jemand z.B. auf LC setz und deswegen den Verzehr von roten Fleisch hochsetz, setz er damit auch das Risiko auf das entstehen eines Darmkrebses hoch.
    b) Die Darstellung von LC als Wundermittel auf den Geist. Das ist es nicht!!!
    Bearbeitet von User am 25.05.2018 20:21:11. Grund: -
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 26.05.2018 09:15:57 | IP (Hash): 2003657703
    Ein beginnender T2, der mit LC etwas abnimmt und dann sein neues Gewicht hält, lässt von seinem vor der Veränderung normalen DGE-Teller auf die Dauer praktisch nur die Stärke-KHs weg, und schon nehmen Fleisch- und Gemüse-Anteil an seiner Ernährung gigantisch zu. Und bei Grillabenden im Feier- und Fress- und Trinkkreis langen die meisten von uns halt zu so viel mehr als normal zu wie sie können ;)

    Wenn er dann wirklich die Fleischmenge permanent erheblich erhöht, zeigen ihm das Waage und BZ bald zunehmend an :(

    LC ist kein Wundermittel, sondern für viele Betroffene eine Möglichkeit, mit ihrem beginnenden T2 Defekt der Fehlsteuerung von Glukose- und Insulin-Ausgabe so auszukommen, dass ihr BZ ohne Medis im völlig gesunden Rahmen verläuft. Und es hat den Anschein, als wenn der Defekt damit in seiner weiteren Entwicklung nennenswert gebremst und in diesem Status umso länger gehalten werden könnte, je früher man damit anfängt und je konsequenter man sich dran hält.

    ----------------------------------------------
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     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 26.05.2018 11:15:22 | IP (Hash): 1411980631
    Die Darstellung dieser Diät, durch den Ersteller, zeugt von Askese, im fleischlichen Dingen, und übermäßige Anstrengung, in der Vermeidung von Bewegung. Praktisch im Schlaf hat die Heilige LC Ernährung ein Wunder vollbracht. Findet ihr nicht auch, oder?;-)



    Bearbeitet von User am 26.05.2018 11:16:27. Grund: -
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    am 26.05.2018 11:33:24 | IP (Hash): 680443141
    [quote=Dirk B.;97930]
    NEIN!!! Dein Ziel war es den Diabetes ZU HEILEN! Lies bitte genau was DU geschrieben hast!! Siehe dein Aussage: Hier nochmal:
    [/quote]

    -----

    Nein nein und noch einmal nein. Lesen Sie meine vorherigen Einträge.
    Mein Ziel nach schlechten Ergebnissen von Bluttests war es, alle Ergebnisse zu verbessern, nicht nur BZ und ich haben es in einem Monat geschafft
    Alle Ergebnisse sind wieder normal
    Und einige sagten, dass ich bis zum Ende dieser Behandlung nicht leben werde und ich werde BZ nur mit dieser Diät verbessern
    Und einige sagten, dass andere Ergebnisse im Bluttest weiterhin schlecht sein werden
    Aber irgendwie haben diese Vorhersagen nicht funktioniert, denn die Ergebnisse des Bluttests, den ich nach einem Monat mit der Diät gemacht habe, waren sehr gut.

    Außerdem möchte ich sagen, dass diese Diät kein Opfer für mich ist
    Ich habe nur 20g Kohlenhydrate pro Tag gegessen, um BZ und TRI schnell runter zu bekommen
    Jetzt esse ich Kohlenhydrate 50-60g pro Tag und diese Menge ist genug für mich ohne irgendwelche Opfer

    Das Hauptziel, wie in dem Thema, wird realisiert werden,
    Alles, was ich noch habe, ist die Insulinresistenz zu senken
    Wird es funktionieren, wird sich die Zeit zeigen
    Ich möchte meinen Morgen BZ auf das niedrigere Niveau von 70-75 bringen und sie für ein Minimum von ein oder zwei Monaten halten

    Ich habe zwei Ideen, um dieses Ziel zu erreichen:

    1. Sport auf einem Intervall, mindestens 3 Stunden pro Tag
     oder
    2. Ein Fasten auf dem Wasser selbst für mindestens 14 Tage und maximal 21 Tage

    Ich bin eher zu Punkt 2 geneigt
    Vielleicht ist es ein radikales Konzept für einige Leute und ich sage sogar, dass es nicht für jeden ist und ich kann es niemandem empfehlen
    Ich beschreibe hier nur meine Erfahrung, aber ich bin kein Arzt und ich empfehle niemandem etwas

    Jeder kann Schlüsse ziehen
    Bearbeitet von User am 26.05.2018 11:41:17. Grund: f
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 26.05.2018 11:44:03 | IP (Hash): 757056448
    Alex_P. schrieb:
    Ich argumentiere weiter, wie in der Geschichte des Threads, dass Typ-2-Diabetes mit einer angemessenen Diät geheilt werden kann.
    Nur so weit ist der Monat meiner Amateurtherapie, und nicht zwei, wie ich geschrieben habe.




    Na dann wirst du das auch nicht geschrieben haben? Denn da steht für mich eindeutig "....dass Typ-2-Diabetes mit einer angemessenen Diät geheilt werden kann." Und das ist schlicht weg Blödsinn!!!!


    Zuckerkrank
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    am 26.05.2018 11:50:27 | IP (Hash): 680443141
    Diät ist das HauptElement des gesamten Puzzles
    Bewegung oder periodisches Fasten sind nur Zusätze, wenn auch wichtig
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 26.05.2018 12:00:48 | IP (Hash): 757056448
    Alex_P. schrieb:
    [quote=Dirk B.;97930]
    NEIN!!! Dein Ziel war es den Diabetes ZU HEILEN! Lies bitte genau was DU geschrieben hast!! Siehe dein Aussage: Hier nochmal:



    -----

    Nein nein und noch einmal nein. Lesen Sie meine vorherigen Einträge.


    Alex_P. schrieb:
    Ich argumentiere weiter, wie in der Geschichte des Threads, dass Typ-2-Diabetes mit einer angemessenen Diät geheilt werden kann.
    Nur so weit ist der Monat meiner Amateurtherapie, und nicht zwei, wie ich geschrieben habe.



    Das habe ich getan und ich finde das hier zitierte!

    Alex_P. schrieb:

    .....
    2. Ein Fasten auf dem Wasser selbst für mindestens 14 Tage und maximal 21 Tage

    Ich bin eher zu Punkt 2 geneigt
    Vielleicht ist es ein radikales Konzept für einige Leute und ich sage sogar, dass es nicht für jeden ist und ich kann es niemandem empfehlen
    Ich beschreibe hier nur meine Erfahrung, aber ich bin kein Arzt und ich empfehle niemandem etwas

    Jeder kann Schlüsse ziehen



    Und ich kann dir versichern das dein Diabetes danach immer noch nicht geheilt ist. Deine Werte werden besser sein und gut bleiben wenn du das dann für den Rest deines Lebens in dieser oder in einer geeigneten gemäßigten Form weiterführst.

    Und das ist alles nichts neues, sondern ganz alter Käse und wird auch von niemanden angezweifelt das Askese oder auch ein gesunder Lebensstil mit einer Kombination aus Bewegung und Ernährung beim Type2er zu guten Stoffwechselwerten führen die denen eines Stoffwechselgesunden gleichen.

    ABER DAS WIRD DICH NICHT HEILEN!!!

    Das ist nicht so weil ich das nicht will das du geheilt wirst sondern weil das derzeit medizinisch nicht möglich ist.

    Aber ich denke das macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren.

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
    Zuckerkrank
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 26.05.2018 12:16:38 | IP (Hash): 1411980631
    Irgendwie komisch. Wenn auf etwas hingewiesen wird, dann war das nicht so.....pfffff...
    solche Menschen meide ich für gewöhnlich und solche Monologe vergesse ich gleich wieder.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 26.05.2018 12:17:04 | IP (Hash): 680443141
    Niemand zwingt jemanden zu diskutieren
    Du musst es nicht tun, wenn du es nicht willst