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Typ-2-Diabetes - wie man es in 2 Monaten loswerden kann?

  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 26.05.2018 22:13:06 | IP (Hash): 1411980631
    Das würde mich nicht Interessieren. Der Aufwand für die Duku schon. Denn, ich investiere genug in meinen ständigen Begleiter. Eine Aussagekräftige Dokumentation zum Thema Lifestyle -besonders Ernährung- würde sehr viel mehr Punkte beinhalten als KH.
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    Beiträge: 127
    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 26.05.2018 22:36:22 | IP (Hash): 680443141
    Ich fühle mich schon geheilt.
    Ich habe seit einem Monat keine BZ über der Norm und nehme keine Medikamente.
    Und ich werde es im nächsten Monat nicht haben
    Ich bin sehr glücklich mit Gesundheit. Ich esse was ich mag und was gesund ist. Diese Diät erfordert nicht viel Opfer von mir, im Gegenteil, ich mag es wirklich .....


    Meine Notizen zur Einsichtnahme
    Aber wenn du denkst, dass ich noch nicht geheilt bin, werde ich weiter heilen ...
    Welcher Test wäre der endgültige Beweis?
    Ich mag Herausforderungen, also schreibe ....

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=260872491124538&set=pcb.260872591124528&type=3
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 26.05.2018 22:56:13 | IP (Hash): 1411980631
    Alex,
    ich kann mit dem Insulin, welches in meiner Pumpe, ist sehr viel niedrigere BZ Kurven, ohne Einschränkung in der Ernährung, erzeugen als Deine Werte. Dennoch ist eine Einschränkung vorhanden. Bei mir ist es das zuführen von Insulin. Du schränkst Deine Ernährung, mehr als es Gesunde tuen müssen, ein. Du hast immer noch eine gesundheitliche Einschränkung.
    Übrigens: Deine Fettwerte sind noch lange nicht Ideal und Dein letzter HbA1c ist immer noch der eines Diabetikers.
    Bearbeitet von User am 26.05.2018 22:58:04. Grund: -
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 127
    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 26.05.2018 23:19:23 | IP (Hash): 680443141
    Denken Sie daran, eine Sache ist, dass Fett (gutes Fett) ist Gesundheit und Kohlenhydrate sind das Schlimmste, was sein kann.
    Und HbA1c wird in einem Monat normal oder sehr nah an normal sein.
    Denken Sie daran, dass HbA1c eine Messung ist, die das Ergebnis 2-3 Monate zurück zeigt.

    Aber das ist das Grundwissen, ich bin seit einem Monat mit dem Thema Diabetes beschäftigt, während Sie definitiv länger sind, versuchen Sie, sich den Dingen ehrlich zu nähern. Berücksichtigen Sie, dass viele Leute dies lesen.

    Und denken Sie daran, dass Sie die Situation nicht mit der Injektion von Insulin von außen und natürlicher Produktion vergleichen können
    Vergleiche nicht Typ1 mit Typ 2 unter den gleichen Bedingungen, weil es unfair ist.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 26.05.2018 23:34:55 | IP (Hash): 1411980631
    Ganz Objektiv:

    1) In dem Moment wo es eine größer Einschränkung, als bei dem Durchschnitt, gibt um ein therapeutisches Ziel zu erreichen ist eine gesundheitlich Einschränkung existent. Von Heilung kann nicht gesprochen/geschrieben werden. Wohl eher von Therapie. Therapie umfasst mehr als nur Medikamente oder Gymnastik usw.
    2.) Die Blutfettwerte müssen bei Menschen, die ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse haben, sehr viel niedriger sein. Und dieses erhöhte Risiko ist da.
    3)VLC +HP hat ein erhöhtes Risiko für Folgeschäden. Hingegen haben moderate LC-Diäten hier bessere Risiko-Prognosen
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 01:18:49 | IP (Hash): 587854662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Ein beginnender T2, der mit LC etwas abnimmt und dann sein neues Gewicht hält, lässt von seinem vor der Veränderung normalen DGE-Teller auf die Dauer praktisch nur die Stärke-KHs weg, und schon nehmen Fleisch- und Gemüse-Anteil an seiner Ernährung gigantisch zu. Und bei Grillabenden im Feier- und Fress- und Trinkkreis langen die meisten von uns halt zu so viel mehr als normal zu wie sie können ;)

    Wenn er dann wirklich die Fleischmenge permanent erheblich erhöht, zeigen ihm das Waage und BZ bald zunehmend an :(

    LC ist kein Wundermittel, sondern für viele Betroffene eine Möglichkeit, mit ihrem beginnenden T2 Defekt der Fehlsteuerung von Glukose- und Insulin-Ausgabe so auszukommen, dass ihr BZ ohne Medis im völlig gesunden Rahmen verläuft. Und es hat den Anschein, als wenn der Defekt damit in seiner weiteren Entwicklung nennenswert gebremst und in diesem Status umso länger gehalten werden könnte, je früher man damit anfängt und je konsequenter man sich dran hält.


    Ausgehend von einem früheren Mittagessenteller dreigeteilt in Sättigungsbeilage (KH), Gemüse (Salat) und Fleisch mag das stimmen.
    Sättigungsbeilage reduzieren, heißt aber nicht automatisch mehr Fleisch.

    Die so gängigen Ernährungsgewohnheiten aufzudröseln, beginnt bei Diagnose.
    Erstmal weglassen von unbewusst zwischendurch, schon mal viel gewonnen.
    Woraus besteht unser Essen ?
    Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß sind da nur Oberbegriffe.
    Ballaststoffe sind auch zu berücksichtigen (Sättigung), Rohkost/Salate füllen den Magen.

    Mit LC einen Typ 2 aufhalten zu wollen, eher nein.
    Meine, daß man genetische Veranlagung nicht beeinflussen kann.
    Habe im Bekanntenkreis viele 2er mit ganz unterschiedlichem Profil:
    Da reicht angepasste Ernährung bis zu dann doch Insulin notwendig - Bandbreite groß.

    Weniger KHs hat sich bei mir (1er) in Richtung fast LC genähert (Summe/Tag, nicht unbedingt auf Mahlzeit).
    Hat was damit zutun, daß ich außer Insulin noch ein bis zwei Enzymmedikamente benötige.
    Bei vorgestelltem Essen dieses zu überlegen - so wichtig dann doch nicht.

    Einzelmeinung, statistisch per Google nicht zu finden.
    Umgekehrt schon, selektiv recherchieren.
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 10:42:29 | IP (Hash): 757056448
    Alex_P. schrieb:
    Ich fühle mich schon geheilt.
    Ich habe seit einem Monat keine BZ über der Norm und nehme keine Medikamente.
    Und ich werde es im nächsten Monat nicht haben
    Ich bin sehr glücklich mit Gesundheit. Ich esse was ich mag und was gesund ist. Diese Diät erfordert nicht viel Opfer von mir, im Gegenteil, ich mag es wirklich .....


    Meine Notizen zur Einsichtnahme
    Aber wenn du denkst, dass ich noch nicht geheilt bin, werde ich weiter heilen ...
    Welcher Test wäre der endgültige Beweis?
    Ich mag Herausforderungen, also schreibe ....

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=260872491124538&set=pcb.260872591124528&type=3



    Das du dich geheilt fühlst sagt zunächst mal nichts objektives aus. Mach doch mal folgendes. Esse jetzt mal wieder wie vorher für sagen wir mal zwei-drei Monate. Gönne dir mal eine Pizza, esse mal ein Eis oder ein Stück Kuchen. Trinke dir mal ein Bier oder zwei.
    Ich meine jetzt nicht das du exzessiv sündigen und dich der Völlerei hingeben sollst sondern das du ganz normal leben sollst. Du solltest im Bereich einer normalen KH Aufnahme für den Tag von 80-150gr bleiben.

    Da man in 2-3 Monaten kaum einen Diabetes entwickeln kann und du ja geheilt bist sollten nach den zwei Monaten des normalen Lebens deine BZ Werte doch immer noch so sein wie die eines gesunden Menschen?!

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
    Zuckerkrank
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 11:00:40 | IP (Hash): 820857251
    Ich würde von einer Akzeptanzproblematik ausgehen. Alex ist frisch Diagnostiziert und muss sich erst an den Gedanken, das er nun Diabetiker ist, gewöhnen.

    Es muss eine langfristige uranfängliche Strategie her, die auch die Akzeptanz beinhaltet.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 48
    Mitglied seit: 03.06.2017
    am 27.05.2018 13:17:40 | IP (Hash): 1395430379
    Cracktros schrieb:
    Ich würde von einer Akzeptanzproblematik ausgehen. Alex ist frisch Diagnostiziert und muss sich erst an den Gedanken, das er nun Diabetiker ist, gewöhnen.

    Es muss eine langfristige uranfängliche Strategie her, die auch die Akzeptanz beinhaltet.



    Wenn ich es nicht besser wüsste und jetzt bewusst ketzerisch sein wollte würde ich sagen: Ja, und die von Cracktros empfohlene Strategie bestünde dann darin, möglichst viele KH in sich hineinzuschaufeln, am besten in Form von Pizza, Eis und Nudelbergen und sich dann parallel auch noch möglichst so wenig zu bewegen, dass die Couch schon einen deutlichen Saugeffekt beim aufstehen hinterliesse.
    Kann man ja immer locker vom Hocker mit Insulin korrigieren, läuft aber so nicht Gefahr eventuell Kandidat für Darmkrebs zu sein.

    Wie gesagt, sehr ketzerisch, aber es ist schon fast lächerlich zu nennen mit welcher Energie hier einige Leute scheinbar versuchen, Alex von seinem bisher sehr positiv verlaufenden Selbstversuch abzubringen und diesen madig zu machen.

    OK, lassen wir jetzt mal die Heilungshoffung, bzw. Behauptung aussen vor, finde ich den missionarischen Eifer von Alex sehr erfrischend und in grossen Teilen lesenswert.
    Er bietet zumindest für Typ 2er einen alternativen Weg an zu dem "Professor Pudel-DGE-McDonalds bietet eine vollwertige Ernährung"-Gesülze.
    Wer sich heutzutage auch nur annähernd für die DGE-Empfehlungen, die ja eindeutig von der Nahrungsmittelindustrie finanziert sind interessiert, oder diese gar als allein seligmachende Ernährungsart hinstellt, ist nun wirlich ein ewig gestriger dem wohl nicht mehr zu helfen ist.
    Traurig, traurig.

    Selbst wenn eine wissenschaftlich Studie eine Millionen Menschen, 30 Jahre lang permanent bei einer LC-Ernährung begleitet hätte und diese Ergebnisse dann veröffentichen würde, bin ich mir absolut sicher, dass sofern diese dann starke positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden bei praktsich allen Teilnehmern konstatieren würde, man würde die Studie hier an Ort und Stelle niedermachen. Zieht Euch lieber labbrige McDoof-Fleischklopse rein. Passt schon.

    Man, man, man, ich könnte ....





    Bearbeitet von User am 27.05.2018 13:46:01. Grund: korr
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5079
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 27.05.2018 17:24:50 | IP (Hash): 1478245178
    Bits&Bytes schrieb:
    Man, man, man, ich könnte ....

    Das musste mal gesagt werden. Danke B&B, dass du es auf den Punkt gebracht hast.

    @Alex,
    berichte bitte weiter über deine Maßnahmen, um den Diabetes im Griff zu behalten und über die Ergebnisse. Mach dazu am besten einen neuen Thread auf. Die Verfolgung dieses Thraeds ist mühsam, weil man dazu erst auf die letzte Seite und dann auf den letzten Beitrag gehen muss. Ich denke, dass sich einige von den normalen Usern diese Mühe nicht mehr machen wollen, dazu ist die Diskussion viel zu unergiebig. Außerdem kanst du dann eine Überschrift wählen, die dann nicht mehr endlose, nicht sehr ergiebige Streitereien auslöst.

    Wenn du in 3 Monaten, in 1 Jahr, in 3 Jahren oder sogar in 10 Jahren mit deinen Diabetes und deine Allgemeingesundheit mit einer ähnliche Ernährung immer noch gut im Griff hast und falls Cracktros dann immer noch in diesem Forum agiert, dann wird er dir bestimmt vorwerfen, dass du gar kein richtiger Mensch, sondern ein Alien bist oder dass du nie Diabetes hattest oder oder oder ... Auf jeden Fall kannst du sicher sein, dass ihm dann etwas ganz besonders dämliches dazu einfällt - viel Fantasie hat er ja.

    Ich bin gespannt, wie es dir weiter ergeht und möchte dich ermuntern, hier im Forum weiter darüber zu berichten.

    Alles Gute, Rainer
    Bearbeitet von User am 27.05.2018 18:34:38. Grund: .
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 17:40:51 | IP (Hash): 757056448
    Rainer schrieb:
    Mach dazu am besten einen neuen Thread auf. Die Verfolgung dieses Thraeds ist mühsam, weil man dazu erst auf die letzte Seite und dann auf den letzten Beitrag gehen muss. Ich denke, dass sich einige von den normalen Usern diese Mühe nicht mehr machen wollen, dazu ist die Diskussion viel zu unergiebig.

    Alles Gute, Rainer



    Das ist mal eine gute Idee. Als Titel nimmst du am besten:

    "Heilung von Diabetes T2 innerhalb von 4 Wochen durch 14 - 21 Fastentage im Monat und Reduzierung der Ernährung auf maximal 20gr Kohlehydrate / Tag an den nicht Fastentagen"

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
    Zuckerkrank
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 18:47:16 | IP (Hash): 820857251
    Im allgemeinen werden Low Carb Diäten nachgesagt, dass sie zu unangemessenen und unrationalen Verhalten führen.
    Sollte man mehr Beweise als dieses hier, von einem Moderator eines Low Carb Forums, benötigen um dem zustimmen zu können.

    Rainer schrieb:
    Bits&Bytes schrieb:
    Man, man, man, ich könnte ....

    Das musste mal gesagt werden. Danke B&B, dass du es auf den Punkt gebracht hast.

    @Alex,
    berichte bitte weiter über deine Maßnahmen, um den Diabetes im Griff zu behalten und über die Ergebnisse. Mach dazu am besten einen neuen Thread auf. Die Verfolgung dieses Thraeds ist mühsam, weil man dazu erst auf die letzte Seite und dann auf den letzten Beitrag gehen muss. Ich denke, dass sich einige von den normalen Usern diese Mühe nicht mehr machen wollen, dazu ist die Diskussion viel zu unergiebig.

    Wenn du in 3 Monaten, in 1 Jahr, in 3 Jahren oder sogar in 10 Jahren mit deinen Diabetes und deine Allgemeingesundheit mit einer ähnliche Ernährung immer noch gut im Griff hast und falls Cracktros dann immer noch in diesem Forum agiert, dann wird er dir bestimmt vorwerfen, dass du gar kein richtiger Mensch, sondern ein Alien bist oder dass du nie Diabetes hattest oder oder oder ... Auf jeden Fall kannst du sicher sein, dass ihm dann etwas ganz besonders dämliches dazu einfällt - viel Fantasie hat er ja.

    Ich bin gespannt, wie es dir weiter ergeht und möchte dich ermuntern, hier im Forum weiter darüber zu berichten.

    Alles Gute, Rainer


    Stat auf eine sachliche Beweisführung zu setzen werden Hass und Diffamierungen verbreitet.Stat Diskussion und Akzeptanz anderer Meinung, bei gleichzeitigem Beweis der eigen These, bahnt sich der Wunsch nach Vernichtung Bahnen. Was also, außer Reiner Meinung, darf hier noch geäußert werden? Ergo was had de Muddi Gesagt!!!" Macht was Muddi Reiner sagt!!!
    Bearbeitet von User am 27.05.2018 18:48:37. Grund: -
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 19:10:05 | IP (Hash): 820857251
    Bits&Bytes schrieb:
    Cracktros schrieb:
    Ich würde von einer Akzeptanzproblematik ausgehen. Alex ist frisch Diagnostiziert und muss sich erst an den Gedanken, das er nun Diabetiker ist, gewöhnen.

    Es muss eine langfristige uranfängliche Strategie her, die auch die Akzeptanz beinhaltet.



    Wenn ich es nicht besser wüsste und jetzt bewusst ketzerisch sein wollte würde ich sagen: Ja, und die von Cracktros empfohlene Strategie bestünde dann darin, möglichst viele KH in sich hineinzuschaufeln, am besten in Form von Pizza, Eis und Nudelbergen und sich dann parallel auch noch möglichst so wenig zu bewegen, dass die Couch schon einen deutlichen Saugeffekt beim aufstehen hinterliesse.
    Kann man ja immer locker vom Hocker mit Insulin korrigieren, läuft aber so nicht Gefahr eventuell Kandidat für Darmkrebs zu sein.

    Wie gesagt, sehr ketzerisch, aber es ist schon fast lächerlich zu nennen mit welcher Energie hier einige Leute scheinbar versuchen, Alex von seinem bisher sehr positiv verlaufenden Selbstversuch abzubringen und diesen madig zu machen.

    OK, lassen wir jetzt mal die Heilungshoffung, bzw. Behauptung aussen vor, finde ich den missionarischen Eifer von Alex sehr erfrischend und in grossen Teilen lesenswert.
    Er bietet zumindest für Typ 2er einen alternativen Weg an zu dem "Professor Pudel-DGE-McDonalds bietet eine vollwertige Ernährung"-Gesülze.
    Wer sich heutzutage auch nur annähernd für die DGE-Empfehlungen, die ja eindeutig von der Nahrungsmittelindustrie finanziert sind interessiert, oder diese gar als allein seligmachende Ernährungsart hinstellt, ist nun wirlich ein ewig gestriger dem wohl nicht mehr zu helfen ist.
    Traurig, traurig.

    Selbst wenn eine wissenschaftlich Studie eine Millionen Menschen, 30 Jahre lang permanent bei einer LC-Ernährung begleitet hätte und diese Ergebnisse dann veröffentichen würde, bin ich mir absolut sicher, dass sofern diese dann starke positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden bei praktsich allen Teilnehmern konstatieren würde, man würde die Studie hier an Ort und Stelle niedermachen. Zieht Euch lieber labbrige McDoof-Fleischklopse rein. Passt schon.

    Man, man, man, ich könnte ....






    Es mag sein, dass einige nicht Akzeptieren können, dass Gesunde oder Typ-1er sich mit gesunder Ernährung umfassend beschäftigen. Aber, warum den nicht?- letztendlich müssen alle etwas essen. Wenn sich nun Alex, wegen meiner Argumente, entscheidet ein anderes Lifestyle zu wählen, dann doch nur deswegen weill er es für richtig hält, oder?

    Im Übrigen gibt es keine Stelle an der ich viele Kohlehydrate als Maßstab für eine gesunde Ernährung bezeichne. Da muss man schon Lügen und unterschlagen um das herauszulesen.
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 19:24:18 | IP (Hash): 757056448
    Cracktros schrieb:


    Im Übrigen gibt es keine Stelle an der ich viele Kohlehydrate als Maßstab für eine gesunde Ernährung bezeichne. Da muss man schon Lügen und unterschlagen um das herauszulesen.



    Hallo Pascal,

    ICH hatte den Vorschlag gemacht das Alex, wenn er nun meint GEHEILT zu sein, mal wieder für 2-3 Monate wieder normal Essen sollte um seine Theorie das er nun geheilt ist zu überprüfen. B&B hat da natürlich genau das was ich ausdrücklich NICHT empfohlen habe da rein gesdichtet. Mein Vorschlag war, so zu Essen wie viel Stoffwechsel gesunde Essen und durchaus zwischen 70 und 150gr KH essen sollte. Sollte sein BZ sich nach dieser Zeit immer noch wie der eines BZ gesunden verhalten könnte er verhalten optimistisch von einer Heilung sprechen und dann so er will mit seiner Askese weiter machen.
    Aber B&B hat da gleich mal die Aufforderung zur Völlerei in meinen Beitrag hineingedichtet, in dir untergeschoben und einfach mal rein geschrieben.

    Ich zitiere das mal hier da anscheinend nicht nur Rainer Probleme mit dem lesen und dem interpretieren hat:

    Dirk_B. schrieb:
    Alex_P. schrieb:
    Ich fühle mich schon geheilt.
    Ich habe seit einem Monat keine BZ über der Norm und nehme keine Medikamente.
    Und ich werde es im nächsten Monat nicht haben
    Ich bin sehr glücklich mit Gesundheit. Ich esse was ich mag und was gesund ist. Diese Diät erfordert nicht viel Opfer von mir, im Gegenteil, ich mag es wirklich .....


    Meine Notizen zur Einsichtnahme
    Aber wenn du denkst, dass ich noch nicht geheilt bin, werde ich weiter heilen ...
    Welcher Test wäre der endgültige Beweis?
    Ich mag Herausforderungen, also schreibe ....

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=260872491124538&set=pcb.260872591124528&type=3



    Das du dich geheilt fühlst sagt zunächst mal nichts objektives aus. Mach doch mal folgendes. Esse jetzt mal wieder wie vorher für sagen wir mal zwei-drei Monate. Gönne dir mal eine Pizza, esse mal ein Eis oder ein Stück Kuchen. Trinke dir mal ein Bier oder zwei.
    Ich meine jetzt nicht das du exzessiv sündigen und dich der Völlerei hingeben sollst sondern das du ganz normal leben sollst. Du solltest im Bereich einer normalen KH Aufnahme für den Tag von 80-150gr bleiben.

    Da man in 2-3 Monaten kaum einen Diabetes entwickeln kann und du ja geheilt bist sollten nach den zwei Monaten des normalen Lebens deine BZ Werte doch immer noch so sein wie die eines gesunden Menschen?!

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
    Zuckerkrank



    ---
    Zuckerkrank
    Bearbeitet von User am 27.05.2018 19:26:41. Grund: korr
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 20:06:29 | IP (Hash): 820857251
    Mal eine kurze Zusammenfassung:

    Das eine Heilung etwas anderes ist, als die Vermeidung von Bestandteilen von Nahrung beschreibe ich an verschiedenen stellen:

    „Menschen die Allergisch gegen Parvalbumin reagieren werden Fisch, als Speise, meiden. Für diese Menschen ist das auch "gesund". Aber weil diese Menschen Fisch meiden ist der Verzehr von Fisch nicht ungesund. Hinzu kommt die Einstellung: Sie meiden Fisch aus gesundheitlichen Gründen. Ihre Fisch-Abstinenz ist eine Therapie die, die Ursache, die Allergie, nicht beheben kann aber die Symptome verhindert. So ähnlich, wie die Fisch-Allergie. ist die Aussage "Meiner Meinung nach gesundes Essen mit Typ-2-Diabetes Es ist bis zu 20 g Kohlenhydrate pro Tag" Interpretierbar". Und somit ist die KH-Abstinenz eine Therapie, die den Diabetes nicht behebt sondern die Symptome mildert. „

    oder

    „das was Du als (generell) "gesundes Essen" (bezeichnest) ist nicht gesund sondern eine therapeutische Maßnahme wie das einnehmen eines Medikamentes oder eine Anwendung beim Physiotherapeuten. Leider verwechseln viele Diäten mit (dem Begriff) gesundem Essen. Die Zufuhr von bestimmten Bestandteilen der Nahrung kann für einige Nachteilig sein, wehrend sie für andere keine Auswirkung hat und bei ganz anderen wirkt, dieser Bestandteil positiv. Leider, leider meine aber viele Experten in Fragen Ernährung zu sein. „

    Außerdem weise ich hin, dass sich Änderungen im Lifestyle, für Menschen mit Typ-2-Diabetes positiv Auswirken

    „bei ca 30 % bis max. 50 % (die Spanne ergibt sich aus der Auswertung unterschiedlicher Studien) der Menschen mit Typ-2-Diabetes bringt eine Änderung des Lifestyle -Ernährung und Bewegung- positive Effekte. Diese Effekte können eine Remission auslösen, die den Einsatz von Medikamenten verzögert, oder gar komplett unnötig macht.“

    ich sage nur , dass es nichts neues ist. Wofür man 100 Seiten im Monolog betreiben muss. Es hätte auch gereicht einen bestehenden alten Thread zu reaktivieren.

    Ich weise darauf hin, das es Hinweise für positive Effekte für typische Diabetes-Typ-2-Werte mit vlchp gibt, bei denen die Herkunft der Proteine keine Rolle spielt.

    „Zumindest für Proteine gibt es neuere Erkenntnisse aus dem LeguAN-Projekt, die widersprüchliche Aussagen zu den üblichen Aussagen treffen. Demnach spielt es keine Rolle ob Proteine aus tierischen Quellen oder aus Pflanzlichen Quellen stammen. Allerdings gilt das nur für eine Diät, die 6 Wochen anhält. Die Dauer von 6 Wochen ist deswegen gewählt worden, weil Menschen mit Diabetes ein hohes Risiko auf Nierenerkrankungen haben und eine proteinreiche Kost dieses Risiko erhöht.

    Quelle: https://www.bzfe.de/_data/files/eif_2016_07-08_proteinreiche-ernaehrung_leguan-projekt.pdf „

    Das aber auch gegenteilige Beachtungen, die sich aber auf lange Zeiträume beziehen, und mehr als die Diabetes Typischen Werte betrachten, gibt

    Wirklich Aussagekräft wird er erst, wenn mehrere Jahre vergangen sind. Denn, es gibt die Kritik, dass man mit Low Carb kurz und Mttelfristig den BZ gut in den Griff bekommen kann, aber dass es sich über viele Jahre gesehen umdreht sich der BZ Verschlechtert und auch andere Risiken , für die Gesundheit, entstehen.* Besonders, wenn ganz wenig Kohlehydrate gegessen werden, soll es später zu Problemen kommen, die es ohne solch eine Diät in geringeren Umfang gibt:

    * Weiterführende Links

    1)https://www.onlinecjc.ca/article/S0828-282X(14)00237-2/abstract

    2) https://www.cell.com/cell-metabolism/pdfExtended/S1550-4131(16)30445-4?code=cell-site

    3) https://www.bmj.com/content/344/bmj.e4026

    4) https://www.diabetes-kids.de/artikel/bundesrat-verbietet-diabetikerlebensmittel-diabetologen-begrussen-die-anderung-der-diatverordnung-2849

    dazu noch „Ich postete Methodenkritik, einen Artikel mit Tierversuchen randomisiert und Vergleichsgruppe, einen Artikel der über 40.000 Probanden randomisiert mit Vergleichsgruppe, und einmal ein Ereignis welches Million betroffen hatte. „

    Ich stellte auch weitere Möglichkeiten den BZ mit essen zu verbessern vor:

    Und, es gibt keinen Grund anzunehmen, das "20 g Kohlenhydrate pro Tag +Wild ohne Einschränkungen) oder Fleisch von Tieren, die nicht mit Getreide gefüttert wurden, auch ohne Einschränkungen + Fetter Fisch üsw." über lagen Zeiträume gesunder ist als z.B. die sogenante Mittelmeer-Diät ( gegessen wird dabei ein hoher Anteil an frischem Gemüse, Hülsenfrüchten, Salat und Obst sowie Fisch, Meeresfrüchte und pflanzliche Fette wie Olivenöl. Rotes Fleisch wird nur in Maßen konsumiert)., die in einigen Studien vorne liegt. 

    Hier mal eine Netzwerk-Meta-Analyse: Eine Untersuchung die viele verschiedene Kostformen gleichzeitig auswertet und miteinander vergleicht https://link.springer.com/article/10.1007%2FS10654-017-0352-x

    An anderer Stelle schreibe ich, dass ich kein grundsätzlicher Gegner von LC bin aber, dann m öglichst mit geringen Risiken:












  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 127
    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 27.05.2018 20:47:54 | IP (Hash): 1529811633
    Als ich in diesem Forum zu dir kam, war ich schon mit dieser Diät unterwegs.
    Und niemand hier hat mich dazu überredet, und niemand wird mir verbieten, es weiter zu machen
    Mir ist bewusst, was ich tue und ich bin überzeugt, dass es mir gut geht.
    Ich habe den Hunger nicht 14 bis 21 Tage lang schnell ausgenutzt
    Das ist eine Idee, die ich machen kann, vielleicht nicht
    Ich denke darüber nach
    Und ich esse nicht 20g Kohlenhydrate pro Tag, nur 50-60g pro Tag
    Zu Beginn beschränkte ich meine Kohlenhydrate wirklich darauf, BZ schnell zu senken, was tatsächlich den gewünschten Effekt brachte
    Etwa 20 g Kohlenhydrate wurden etwa 2 Wochen lang gegessen
    Derzeit esse ich 50-60g tägliche Kohlenhydrate und es ist genug für mich, ich brauche nicht mehr Kohlenhydrate zu essen
    Am besten lassen Sie so viele Kohlenhydrate essen, wie Sie möchten.
    Ich fordere niemanden auf, weniger Kohlenhydrate zu essen, ich beschreibe nur meine Erfahrungen
    Wenn jemand denkt, dass der Verzehr großer Mengen an Kohlenhydraten gut ist, lass ihn en masse essen, es macht mir nichts aus

    Die Vorstellung, dass ich 3 Monate lang Brot, Eis oder Zucker essen würde, erscheint mir lächerlich, warum sollte ich mich zwingen, etwas zu tun?
    Ich esse was mir passt und es schmeckt mir gut. Warum sollte ich es ändern?

    Heute habe ich bei meinen Freunden gegessen, ich habe viel Kartoffeln gegessen
    Vor dem Essen BZ 96, zwei Stunden nach dem Essen BZ 123
    Höher als normal aber immer noch wahrscheinlich in der Norm, heute keine Spaziergänge

    Und ich bin gespannt, ob BZ morgen früh normal rauskommt?

    Und die Idee, selbst für eine begrenzte Zeit zu schlechten Essgewohnheiten zurückzukehren, fällt völlig aus.
    Und rede nicht darüber, weil es keinen Sinn ergibt.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 27.05.2018 21:16:55 | IP (Hash): 2116119700
    [quote=Alex P.;97384]Versuchen Sie nicht mehr als 20 g Kohlenhydrate pro Tag zu konsumieren. Viel zu trinken (Mineralwasser mit Zitrone)

    In der zweiten Woche (möglicherweise die dritte Woche) können Sie Punkt 2 langsam eingeben
    Sie müssen die tägliche Menge an Kohlenhydraten für sich selbst anpassen, aber bei 20-30g bleiben ist die beste und gesündeste Option.

    [/quote]

    Was denn nun?
    50g KH oder 20-30g KH?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 27.05.2018 21:21:04 | IP (Hash): 1529811633
    @ Cracktros

    Ich wusste nicht, dass du Typ-1-Diabetes hattest
    Ich dachte, du hättest Typ 2

    Ich bin auf dem polnischen Forum über gesunde Ernährung
    Es gibt eine Person, die Typ-1-Diabetes hat und nach Einnahme der richtigen Diät aufgehört hat, Insulin zu nehmen
    Diese Person ist, soweit ich weiß, Ärztin
    Ich wusste nicht, dass so etwas technisch möglich ist

    Nur ihre Diät ist so kompliziert, dass ich sie bis zum Ende nicht verstehe

    Link zu den Beschreibungen, aber leider nur auf Polnisch:

    https://paleosmak.pl/ja-i-moja-cukrzyca-typu-i/

    https://paleosmak.pl/od-czego-zaczelam/

    https://paleosmak.pl/nabialowy-odwyk/

    https://paleosmak.pl/zakazany-owoc/

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    am 27.05.2018 21:22:34 | IP (Hash): 1529811633
    Jetzt esse ich 50-60g Kohlenhydrate pro Tag

    Wie ich zuvor schrieb, müssen Sie die Menge an Kohlenhydraten an Ihre Bedürfnisse anpassen, ich bin genug, um es zu tun und fühle mich gut daran
    Bearbeitet von User am 27.05.2018 21:26:01. Grund: -
  • Cracktros

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    am 27.05.2018 21:47:50 | IP (Hash): 820857251
    [quote=Alex P.;98008]@ Cracktros

    Ich wusste nicht, dass du Typ-1-Diabetes hattest
    Ich dachte, du hättest Typ 2

    Ich bin auf dem polnischen Forum über gesunde Ernährung
    Es gibt eine Person, die Typ-1-Diabetes hat und nach Einnahme der richtigen Diät aufgehört hat, Insulin zu nehmen
    Diese Person ist, soweit ich weiß, Ärztin
    Ich wusste nicht, dass so etwas technisch möglich ist

    Nur ihre Diät ist so kompliziert, dass ich sie bis zum Ende nicht verstehe

    Link zu den Beschreibungen, aber leider nur auf Polnisch:

    https://paleosmak.pl/ja-i-moja-cukrzyca-typu-i/

    https://paleosmak.pl/od-czego-zaczelam/

    https://paleosmak.pl/nabialowy-odwyk/

    https://paleosmak.pl/zakazany-owoc/

    [/quote]

    Wen dem so wehre, dann würde sie die ganze Welt kennen. Tut es aber nicht und wird es auch nicht, denn das ist unmöglich. Diese Versuche hat es vor 1920 Weltweit gegeben und alle, Probanden, sind schnell gestorben.
  • Dibein

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    am 27.05.2018 21:57:42 | IP (Hash): 757056448
    Ach weißt du was Alex?

    DU BIST GEHEILT.

    Herzlichen Glückwunsch dazu. Du solltest das mit deinem Diabetologen besprechen. Das ist sicherlich eine wissenschaftliche Untersuchung Wert. Schließlich bist du meines Wissens nach der erste und bisher einzige Mensch dem es gelungen ist seinen Diabetes nachhaltig und innerhalb eines Monats zu heilen. "."

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
    Zuckerkrank
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    am 27.05.2018 22:08:16 | IP (Hash): 1529811633
    Er schreibt, dass sie es getan hat, aber ihre Einträge sind so umfangreich, dass ich sie nicht analysiert habe

    Und die Diät, die sie benutzt, ist so kompliziert, dass ich nicht weiß, wie sie diese Diät anwenden kann.
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    am 27.05.2018 22:20:56 | IP (Hash): 1529811633
    Ich sehe nicht den Grund, warum sie wegen ihrer Krankheit lügen müsste.
    Sehen Sie, wie viel Arbeit es kostet, all dies zu schreiben.
    Und was sie schreibt, hat eine logische Abfolge.
    Sicher ist er eine sehr verrückte und konsequente Person.
    Ihre Einträge sind seit Januar 2016, als sie sie mit Typ-1-Diabetes diagnostizierte.
    Sie sind so umfangreich und detailliert, dass zwei Bücher geschrieben werden könnten.
    Ich habe nicht alles gelesen, ich habe die ersten gelesen und das hat mich neugierig gemacht, obwohl es nicht für Typ 2 gilt.

    Er schreibt in einer sehr interessanten und anspruchsvollen Sprache, alles wird mit großer Freude gelesen.
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    am 27.05.2018 22:26:27 | IP (Hash): 1529811633
    Nächster Besuch beim Diabetologen am 19. Juni
    Ich würde gerne recherchieren
    Wie hoch ist die Insulinproduktion meiner Bauchspeicheldrüse?
    Kann Insulinresistenz getestet werden?
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 28.05.2018 02:24:19 | IP (Hash): 869288650
    Bits&Bytes schrieb:
    Cracktros schrieb:
    Ich würde von einer Akzeptanzproblematik ausgehen. Alex ist frisch Diagnostiziert und muss sich erst an den Gedanken, das er nun Diabetiker ist, gewöhnen.

    Es muss eine langfristige uranfängliche Strategie her, die auch die Akzeptanz beinhaltet.



    Wenn ich es nicht besser wüsste und jetzt bewusst ketzerisch sein wollte würde ich sagen: Ja, und die von Cracktros empfohlene Strategie bestünde dann darin, möglichst viele KH in sich hineinzuschaufeln, am besten in Form von Pizza, Eis und Nudelbergen und sich dann parallel auch noch möglichst so wenig zu bewegen, dass die Couch schon einen deutlichen Saugeffekt beim aufstehen hinterliesse.
    Kann man ja immer locker vom Hocker mit Insulin korrigieren, läuft aber so nicht Gefahr eventuell Kandidat für Darmkrebs zu sein.

    Wie gesagt, sehr ketzerisch, aber es ist schon fast lächerlich zu nennen mit welcher Energie hier einige Leute scheinbar versuchen, Alex von seinem bisher sehr positiv verlaufenden Selbstversuch abzubringen und diesen madig zu machen.

    OK, lassen wir jetzt mal die Heilungshoffung, bzw. Behauptung aussen vor, finde ich den missionarischen Eifer von Alex sehr erfrischend und in grossen Teilen lesenswert.
    Er bietet zumindest für Typ 2er einen alternativen Weg an zu dem "Professor Pudel-DGE-McDonalds bietet eine vollwertige Ernährung"-Gesülze.
    Wer sich heutzutage auch nur annähernd für die DGE-Empfehlungen, die ja eindeutig von der Nahrungsmittelindustrie finanziert sind interessiert, oder diese gar als allein seligmachende Ernährungsart hinstellt, ist nun wirlich ein ewig gestriger dem wohl nicht mehr zu helfen ist.
    Traurig, traurig.

    Selbst wenn eine wissenschaftlich Studie eine Millionen Menschen, 30 Jahre lang permanent bei einer LC-Ernährung begleitet hätte und diese Ergebnisse dann veröffentichen würde, bin ich mir absolut sicher, dass sofern diese dann starke positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden bei praktsich allen Teilnehmern konstatieren würde, man würde die Studie hier an Ort und Stelle niedermachen. Zieht Euch lieber labbrige McDoof-Fleischklopse rein. Passt schon.

    Man, man, man, ich könnte ....


    Du hast wirklich alles an Vorurteilen niedergeschrieben, was es so geben kann.

    "McDoof" fand ich als Insulin-Anfänger (schon was her) gar nicht doof, im Gegenteil.

    Da stehen bei den Burgern die KHs auf der Packung oder lässt sich nachlesen in ausgelegten Ernährungsinformationen.
    Da weiß ich genauer, was ich an Insulin spritzen muss (ohne Schätzen zu müssen).

    Nix 'locker vom Hocker' KHs einfach wegspritzen
    Pizza ist das Paradebeispiel als schwierig zu händeln für INSULINER.
    Ist schwer verdaulich bis zu 7 h, bis dann die KHs letztendlich im Blut zu messen sind.
    Ohne auf Insulinspritzen achten zu müssen, ist Pizza dahingehend nicht schlimm wie gedacht, da KHs aus dem Teig durch Belag richtig verlangsamt werden.

    Sehe an Alex Meinung nur sehr wenig positives.
    Paar Wochen mal nur 20 g KH, schon wieder mehr - mit Jubel "geheilt".

    Der Blutwert HbA1c 7,8 ist immer noch schlecht (8 war mein Ausgangswert).
    Verhalten per Essen/Bewegung muss langfristig zukünftig gesehen werden.

    Da lohnt es sich, sowohl als auch genauer hinzusehen.
    Darf dieses und das nicht mehr essen, ist vollkommen kontraproduktiv.
    Menge ist zu bedenken.
    Burger ohne Pommes (wg. KHs), Riegel Schokolade statt ganze Tafel als Beispiel.

    Gebetsmühlenartig wird für alle Menschen empfohlen, auf vollwertige Ernährung und Bewegung zu achten, per Medien (Print, Radio, TV, Internet) und Aktionstagen, auch vor Ort.

    Wer darauf bisher alles ignoriert hat , wird spätestens per Diabetes-Diagnose (auch anderes chronische möglich) damit konfrontiert.
    Vollwertige Ernährung bleibt als Maßgabe, mit Unterstützung durch Medikamente.

    P.S.: Das Sportler mehr KHs vertragen können (wie Cracktros, nix Hocker) ist klar.
    Als Fan und Sofa-Daumendrücker bei Profi-Sportler nicht mehr so erkennbar, wie früher.
    Nuckeln an Flaschen mit nicht erkennbarem Inhalt.
    In Breitensport-Events schon, Bananen (KH) werden da gegeben.