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Typ-2-Diabetes - wie man es in 2 Monaten loswerden kann?
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am 24.05.2018 22:22:47 | IP (Hash): 2134918621
Ich gebe zu, ich habe auch mal an die Ergebnisse von Studien geglaubt und bin für die auch hier im Forum z.T. sehr vehement eingetreten. Hab manche Kritiker wie heute mich sogar persönlich angegriffen. Deswegen hab ich auch Verständnis für Deinen Auftritt. Aber für mich gibt es heute kein Ergebnis mehr, für oder gegen das sich nicht mit einer passenden Studie super überzeugend argumentieren lässt.
Für mich zählt nur noch das, was jemand bei sich selbst für sich selbst konkret erfährt. Und ich werde auch niemanden mehr mit Studien schlagen ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Cracktros
Rang: Gastam 24.05.2018 22:43:56 | IP (Hash): 1433083786
Alex,
ich weis nicht ob du die Studien die ich geprostet habe gelesen hat. Aber, das Fazit welches dort gezogen wird ist, dass das Risiko auf Kardiovaskuläre Ereignisse und Schlaganfall und die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes, bei einer sehr geringe Kohlenhydrat Aufnahme und höheren Proteinafnahme, für Stoffwechselgesunde und Diabetiker, auf lange Sicht größer ist als wenn sie sich Landesüblich ernähren würden. Ich sehe keine Studie die annähernd diese Aussagen wiederlegt.
Dafür habe ich Dir einen gescheiterten Feldversuch, mit Millionen Menschen mit Diabetes geprostet, bei den man sich sehr Stark auf den BZ Konzentrierte. Nur, in über 47 Jahren zeigten sich nur negative gesamt Ergebnisse. Die ausgetauten Nahrungsmittel erhöhten zwar nicht den Blutzuckerspiegel führten aber zum "sorgloserem Zugreifen", Gewichtszunahme und damit wieder schlechterer Stoffwechsellage. Deine Beschreibung, vom sorgloserem Zugreifen, vom Grillabend erinnerte mich daran.
Bearbeitet von User am 24.05.2018 22:49:32. Grund: - -
Cracktros
Rang: Gastam 24.05.2018 22:55:58 | IP (Hash): 1433083786
Das der Blutzucker wichtig ist, ist klar. Aber, eine langfristige Strategie betrachtet auch andere Risikofaktoren. Und ich sehe, bei deinen Bemühungen, die anderen Risikofaktoren ungeachtet. -
am 24.05.2018 23:02:05 | IP (Hash): 2134918621
Cracktros schrieb:
Dafür habe ich Dir einen gescheiterten Feldversuch, mit Millionen Menschen mit Diabetes geprostet, bei den man sich sehr Stark auf den BZ Konzentrierte. Nur, in über 47 Jahren zeigten sich nur negative gesamt Ergebnisse.
Du schreibst das wie wenn da 10% negativ wären - oder 1%? Oder wenigstens 1 Promille? - Wie viele von wie vielen Tausend??? - Und wie viele davon basieren auf mehr als 1 ausgefüllten Fragebogen pro Woche?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 24.05.2018 23:03:40 | IP (Hash): 680443141
@ Cracktros
Bitte lies genau, was ich geschrieben habe
Das Ziel dieser Diät war es, alle Ergebnisse eines Bluttests zu verbessern
Und genau das ist passiert, die meisten Ergebnisse haben sich normalisiert
Und es ging sicherlich nicht nur darum, BZ zu senken
Und was ist in diesem Monat passiert?
1. Ich habe es geschafft, BZ von über 300 auf Normal zu bringen und es dort zu lassen. Ich habe es in weniger als zwei Wochen getan.
Und wo sind diejenigen, die behauptet haben, dass diese Diät, nur BZ wird niedriger und ich werde nicht bis zum Ende leben, weil meine anderen Parameter schlechter werden?
Aber der Bluttest zeigte etwas anderes. Andere Parameter sind ebenfalls in der Norm.
Und meine BZ überschreitet selten 100, nach einer Mahlzeit 2 Stunden.
2. Nach weniger als zwei Wochen legte ich die Medikamente gegen Diabetes weg, weil BZ schon normal war.
3. Der Blutdruck hat sich stabilisiert.
4. Triglyzeride aus dem Wert von 2000 wieder normal, obwohl ich viel Fett aß.
Und alle sagen, dass Triglyceride und Cholesterin aus Fett gegessen werden.
Aber wie mein kleines Experiment zeigt, wie einige es genannt haben, sind sie eher von aufgegessenem Zucker, Kohlenhydraten und Getreide.
Ich glaube nicht, dass es jetzt irgendwelche Zweifel gibt?
5. Cholesterin vom Wert von fast 800 kehrte zum Normalzustand zurück.
6. HBA1C von dem Wert von 10,2 verringerte sich auf 7,8. Ich weiß nicht, ob es viel ist oder nicht, aber es ist gesenkt. Ich denke, dass nach dem nächsten Monat auch die Ernährung wieder normal wird oder nahe dran ist.
7. Gewichtsverlust um 9kg, es war nicht mein Ziel, aber es kann auch als positiv angesehen werden.
Wie für nur einen Monat scheint es, dass viele positive Dinge passiert sind.?
Bearbeitet von User am 24.05.2018 23:06:33. Grund: F -
Cracktros
Rang: Gastam 25.05.2018 00:43:51 | IP (Hash): 1433083786
@ Alex,
wir drehen uns im Kreis
Zum einen freue ich mich über die tollen Momentaufnahmen
Aber, es sind Momentaufnahmen und kein Gesamt -Endergebnis. Und für das Gesamt- Endergebniss habe ich arge Bedenken, bei einer dauerhaften Ernährung mit nur 20 g Kohlenhydrate pro Tag.
Von daher Interessiere mich nur noch das Ergebnisse in 10, 15 oder 20 Jahren. Ich wünsche Dir das es nicht so kommt, wie es die Studien, die ich postete, Vermuten lassen.
Und, es gibt keinen Grund anzunehmen, das "20 g Kohlenhydrate pro Tag +Wild ohne Einschränkungen) oder Fleisch von Tieren, die nicht mit Getreide gefüttert wurden, auch ohne Einschränkungen + Fetter Fisch üsw." über lagen Zeiträume gesunder ist als z.B. die sogenante Mittelmeer-Diät ( gegessen wird dabei ein hoher Anteil an frischem Gemüse, Hülsenfrüchten, Salat und Obst sowie Fisch, Meeresfrüchte und pflanzliche Fette wie Olivenöl. Rotes Fleisch wird nur in Maßen konsumiert)., die in einigen Studien vorne liegt.
Hier mal eine Netzwerk-Meta-Analyse: Eine Untersuchung die viele verschiedene Kostformen gleichzeitig auswertet und miteinander vergleicht https://link.springer.com/article/10.1007%2FS10654-017-0352-x
Bearbeitet von User am 25.05.2018 00:46:00. Grund: - -
am 25.05.2018 07:11:09 | IP (Hash): 1523010919
[quote=Alex P.;97919]Bitte lies genau, was ich geschrieben habe
Das Ziel dieser Diät war es, alle Ergebnisse eines Bluttests zu verbessern
Und genau das ist passiert, die meisten Ergebnisse haben sich normalisiert
Und es ging sicherlich nicht nur darum, BZ zu senken[/quote]
Komisch... er kann doch deutsch... -
Dibein
Rang: Gastam 25.05.2018 10:17:50 | IP (Hash): 757056448
Hallo Alex,
Wir stehen wieder am Anfang.
Du behauptest weiterhin das T2 geheilt werden kann. Das ist nicht der Fall. Du verfügst über Erfahrungen weniger Wochen in denen du es geschafft hast durch massiven Verzicht in Form von Tagelangen Fastenkuren und massiven KH Verzicht die Werte eines Gesunden zu erreichen.
Ich habe nach meiner ersten Feststellung des Diabetes Erfahrungen die sich auf einige Jahre stützen. Auch ich habe aufgrund einer massiven Gewichtsreduktion und sehr viel Bewegung meinen Diabetes mit den Werten eines Gesunden führen können. Keine Medikamente, Nur gute Vital und Blutwerte.
Aber als sich mein Leben änderte und die Parameter die zur Verbesserung meiner Werte geführt haben nach und nach wieder veränderten kamen auch die Symptome zurück. Mein Diabetes ist nicht erneut entstanden sondern er war wieder mit der gleichen oder noch höheren Intensität wieder da. Meine BS war mittlerweile nicht mehr in der Lage ausreichend Insulin zu produzieren weil sie vermutlich während der ganzen Zeit in der ich keine Medikamente genommen habe ordentlich gefordert war (Vermutung von mir). Ich habe eine ordentliche Resistenz entwickelt die die magere Produktion von Eigeninsulin nicht mehr wirken ließen. Metformin hatte fast keine Wirkung mehr auf meinen BZ ohne Fremdinsulin.
Das bedeutet auch für Dich:
Du kannst die Symptome deines Diabetes durch Askese für einen unbekannten Zeitraum kontrollieren ohne das du Medikamente nehmen musst.
Handelst du so wie jemand der einen gesunden Stoffwechsel hat und sich nicht mit periodischen Fastentagen oder massiven Verzicht auf KH geißeln will oder kann kommen die Symptome des Diabetes wieder auf. Dein BZ wird steigen und die Blutwerte die damit im Zusammenhang stehen werden sich verschlechtern.
Daher Fakt ist:
1. Dein Diabetes ist NICHT geheilt
2. Du weißt nicht wie lange du deine Art der Lebensweise fortsetzen kannst
3. Das was du vor allem zu Anfang als allgemein gültige funktionierende Therapie propagierst wird zurech von den meisten Ärzten und Ernährungsberatern NICHT empfohlen.
4. Alle Rand Erscheinungen wie LOGI oder LCHF oder wie auch immer, funktionieren immer nur solange wie der Anwender wie hier z.B. Jürgen oder Rainer bereit sind sich damit täglich auseinander zu setzen und nach denen zu Leben. (es bleibt denen auch von meiner Seite unbenommen!)
5. Auch Menschen die LCFH oder ähnliche DIÄTEN verwenden bleiben von Medikamenten nicht verschont auch wenn sie diese in niedrigerer Konzentration nehmen müssen wenn die individuelle körperliche Verfassung das erfordert.
Gleich die Frage @Jürgen
Was müsstest/könntest du über deine LC Ernährung hinaus tun um auf Insulin/Metfomin(?) zu verzichten?
Viele Grüße
Dirk
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Zuckerkrank -
Dibein
Rang: Gastam 25.05.2018 10:30:22 | IP (Hash): 757056448
Alex_P. schrieb:
Ich argumentiere weiter, wie in der Geschichte des Threads, dass Typ-2-Diabetes mit einer angemessenen Diät geheilt werden kann.
Nur so weit ist der Monat meiner Amateurtherapie, und nicht zwei, wie ich geschrieben habe.
ok.
Alex_P. schrieb:
@ Cracktros
Bitte lies genau, was ich geschrieben habe
Das Ziel dieser Diät war es, alle Ergebnisse eines Bluttests zu verbessern
Und genau das ist passiert, die meisten Ergebnisse haben sich normalisiert
Und es ging sicherlich nicht nur darum, BZ zu senken
NEIN!!! Dein Ziel war es den Diabetes ZU HEILEN! Lies bitte genau was DU geschrieben hast!! Siehe dein Aussage: Hier nochmal:
Alex_P. schrieb:
Ich argumentiere weiter, wie in der Geschichte des Threads, dass Typ-2-Diabetes mit einer angemessenen Diät geheilt werden kann.
Nur so weit ist der Monat meiner Amateurtherapie, und nicht zwei, wie ich geschrieben habe.
Viele Grüße
Dirk
---
Zuckerkrank
Bearbeitet von User am 25.05.2018 10:31:25. Grund: korr -
am 25.05.2018 16:31:25 | IP (Hash): 396518082
Dirk_B. schrieb:
Gleich die Frage @Jürgen
Was müsstest/könntest du über deine LC Ernährung hinaus tun um auf Insulin/Metfomin(?) zu verzichten?
Das kann ich gerne beantworten. Ich denke, dass meine Antwort auch für Jürgen gleich mit gilt:
Zeitiger anfangen, solange die BSD noch in der Lage ist, relativ viel eigenes Insulin auszugeben. Das beste ist, wenn man gleich nach der Diagnose damit beginnt, so wie Alex das gemacht hat. Bei mir und wahrscheinlich auch bei Jürgen fehlten zu diesem Zeitpunkt entsprechende Infos.
Mein Wunsch ist es, dass möglichst viele diese Informationen zur richtigen Zeit bekommen. Wer welche Information wann und wie benutzt, ist dann die eigene Sache von jedem einzelnen. Es gibt keinen Grund, jemanden einzureden, dass nur Low Carb oder nur DGE-Ernährung (a la Frau Elfe) oder sonstwas gesund und diabetesgeeignet sind. Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Es gibt aber erst recht keinen Grund, jemanden wie Alex P. den Weg ausreden zu wollen, den er erfolgreich beschritten hat. Sorry, aber das finde ich einfach daneben. :=(
Bearbeitet von User am 25.05.2018 18:40:22. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.