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Typ-2-Diabetes - wie man es in 2 Monaten loswerden kann?

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    am 28.05.2018 23:51:49 | IP (Hash): 1529811633
    Der letzte Bluttest schien mir gut zu sein.
    Ich habe in so kurzer Zeit nicht mit so einem guten Bluttest gerechnet.


    Denken Sie daran, dass ein wenig Sport und eine richtige Ernährung die Tablette ersetzen können, aber die Tablette wird nie die richtige Diät und Sport ersetzen.
    Bearbeitet von User am 28.05.2018 23:53:39. Grund: z
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    am 09.06.2018 21:23:02 | IP (Hash): 2029703450
    @Cractos
    Und welchen Mikronährstoff gebe ich nicht?

    Ich esse viel Gemüse und weniger Obst.
    Alle Vitamine und Mineralien werden zur Verfügung gestellt.
  • Cracktros

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    am 09.06.2018 23:50:19 | IP (Hash): 1355663083
    @Alex,

    Es geht um die Ausschüttung des Hormones FGF21.

    Das Hormon FGF21 übermint eine wichtige Aufgabe bei der Reparatur defekter Zellen. Im Blut und Gewebe findet sich, genantes Hormon, vermehrt bei

    a) Menschen die erkrankt sind und deswegen eine Reparatur der Zellen notwendig ist.

    b.) Das ist das Wichtige: Bei Menschen die ein besonders langes Leben haben.
    Verschiedene Beobachtungen kommen zu dem Schluss, dass kohlenhydratreiche Kost die Ausschüttung von FGF21 begünstigt.


    Die Mehrheit der Menschen die ein extrem lange Lebenspanne vor sich haben, haben lebenslang viel Bewegung und eine dauerhaft niedrigere Kalorien zufuhr als ihre Erhaltungskalorienmenge wäre. Besonders günstig ist eine um 30 % bis 40 % geringere Kalorienzufuhr als die Erhaltungskalorienmenge. Da bei dieser Einsparung die Ausschüttung von FGF21 vermehrt durchgeführt wird, wenn Kohlehydrate eingespart werden. Werden jedoch Kohlehydrate nicht eingespart lässt sich der gleiche Effekt mit einer um 10 % geringere Zufuhr von Kalorien als die Erhaltungskalorienmenge durchführen. Eine 10 % Einsparung ist dauerhaft einfacher- und deswegen realistischer- durchführbar als 30 % bis 40 %, die bei Very Low Carb High Protein erzielt werden müssten. Von Vorteil sind dabei Kohlehydratequellen die aus Getreide stammen.

    Das widerspricht der Logik von Low Carb, die Kohlehydrate zum Hauptfeind erklärt. Alle Beobachtungen vom langen und gesunden Leben widersprechen den Thesen von Low Carb.







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    am 10.06.2018 09:26:34 | IP (Hash): 578736258
    Hier wird mit großem Eifer so argumentiert, als wenn es tolle genaue Erkenntnisse über die Ernährung von X Nummern Menschen über 10 und mehr Jahre gäbe. Das ist absolut haltlos. So exakt überwacht mit 10% von was mehr oder weniger gibt es ausschließlich bei stationären Behandlungen mit Ernährung als Teil der Behandlung und in persönlichen Einzelfällen. Alle sogenannten Studien wie z.B. die Nurses Study basieren auf halbjährlichen oder jährlichen Fragebögen, die von den Teilnehmerinnen völlig subjektiv nach Erinnerung ausgefüllt wurden. Und NICHTS davon reicht bislang aus, um daraus mehr als spekulieren zu können, wie sich was auf die Dauer von auch nur 10 oder 20 Jahren auswirken könnte, geschweige denn lebenslang.

    In der längeren Vergangenheit hat es in Teilen der Welt Gesellschaften gegeben, die sich vorwiegend von Stärke-KHs ernährt haben, und solche, die stattdessen vorwiegend mit Fett und Protein auskommen mussten. Einfach deswegen, weil die umgebende Natur, aus der die Menschen damals lebten, nix anderes hergab. Und so weit ich das mitbekommen habe, haben die Nachforschungen aus den Hinterlassenschaften aus diesen Zeiten keine Hinweise auf nennenswerte Verschiedenheiten in der Länge der Leben mit den verschiedenen Ernährungen ergeben.

    Nix gegen eifriges Spekulieren, aber dabei kann's nie darum gehen, was richtig und was falsch IST, sondern allenfalls SEIN KÖNNTE ;)

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Cracktros

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    am 10.06.2018 11:10:02 | IP (Hash): 1652529524
    Da es diese Unterschiede in der Ernährung gab, gibt es auch genügend Daten um die Trends zu erkennen.
    Dabei schneidet eben Very Low Carb High Protein nicht gut ab.
    Aber, wir drehen uns im Kreis, denn darüber schreibe ich schon länger. Enträften konnte es keiner .
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    am 10.06.2018 12:40:15 | IP (Hash): 578736258
    Cracktros schrieb:
    Da es diese Unterschiede in der Ernährung gab, gibt es auch genügend Daten um die Trends zu erkennen.


    Genau die gibt es eben nicht. Es gibt keine ernsthaften Alters-Vergleiche von Eskimos von vor 500 Jahren von Ackerbauern von vor 500 Jahren.

    Aber mal konkret:
    Du glaubst ehrlich, dass etwas mehr FGF21 oder was auch immer so viel Gesundheits-Vorteil machen dass das den Nachteil von alltäglich großen BZ-Schwankungen und meistens ja auch höherem Gesamt-BZ mehr als ausgleicht?

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 10.06.2018 12:55:06 | IP (Hash): 1652529524
    Was wenn beide Ziele zu gleich erreichbar sind?

    Mein Kritikpunkt setz bei der Fokussierung, auf ein Thema, an. Selbstverständlich müssen die Diabetes bezogenen Daten, wie BZ oder Blut-Fett-Werte, in möglichst nahe an gesunde Werte gebracht werden. Aber, dabei darf kein Ungleichgewicht zum Nachteil der Gesamtgesundheit in kauf genommen werden. Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz.
    Und, ja - Kleine, zumeist als unbedeutend erachtete Variablen, haben auf lange Sicht großen Einfluss. Das FGF21 ist nur eines der Beispiele die Einfluss ausüben.
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    am 10.06.2018 23:37:22 | IP (Hash): 375765359
    Tja, wenn Low Carb als Dauerernährung so toll sein soll, frage ich mich wieso die Diabetesberater z. B. in Rehakliniken etwas anderes sagen. Aber wer meint das solche "Wundermittelchen (inkl. Ernährung)" den Diabetes verschwinden lassen, also wirklich. Er kann eingedämmt werden, aber nicht geheilt werden. Ausnahme wäre nur die Transplantation von diversen Organen, Organellen, Drüsen etc. Das ist meine Meinung dazu. Hab die Beiträge nur sehr grob überflogen, sollte ich also etwas falsch verstanden haben, entschuldige ich mich jetzt schon.
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 03.07.2018 23:59:22 | IP (Hash): 1439958027
    Also für die Zusammenfassung vom 19. Juni waren Sie beim Diabetologen in Saarlouis
    Der einzige Pluspunkt dieses Besuchs ist, dass ich den HbA1c-Test gemacht habe, ein Ergebnis von 5,2%
    Er sagte mir, ich solle nicht herumalbern und wieder Brot essen
    Ich verordnete Metformin, zweimal am Tag warte nicht auf das Ergebnis von HbA1c, wirklich interessante Herangehensweise an den Fall ......

    Ich werde nur hinzufügen, dass jetzt alle Ergebnisse von Bluttests normal sind.
    Und die Menge an Zucker auf nüchternen Magen und 2 Stunden nach einer Mahlzeit habe ich bis zu 100

    Ich genieße ausgezeichnete Gesundheit
    Während dieser zweieinhalb Monate habe ich mehr als 20 kg, Zucker und andere Blutparameter verloren, die ich in der Norm habe, und Energie für fünf ...

    Der Diabetologe wollte leider keine weiteren Nachforschungen anstellen, weil er sagte, dass er ein solches Bedürfnis nicht sehe, aber einige Medikamente müssen als eine Krankheit genommen werden, er verschrieb ...

    Zirkus auf Rädern, wie man in Russland sagt .....

    Es ist gut, dass ich bin und ich fühle mich gesund, es bringt mich nur zum Lachen ...
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    Mitglied seit: 25.04.2018
    am 04.07.2018 00:06:52 | IP (Hash): 1439958027
    Bei der Blutuntersuchung am 18. oder 19. Mai hatte ich einen HbA1c von 7,8% und nur dieser Parameter entsprach immer noch nicht der Norm
    Nach einem Monat auf 5,2% fallen
    Diese Diät funktioniert wahrscheinlich

    Bearbeitet von User am 04.07.2018 00:10:54. Grund: f