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    am 08.05.2019 19:18:10 | IP (Hash): 191152337
    Hallo,
    erstmalig habe ich einen erhöhten Wert HbA1c.

    Ich möchte nun wissen, wie hoch dieser Wert höchstens bei nüchterner Blutabnahme ist und wie der Höchstwert bei Blutabnahme nach dem Essen ist.

    Kann mir jemand die Grenzwerte für diesen Blutzuckerwert mitteilen?

    Vielen Dank für eine Antwort
    Bert
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    am 08.05.2019 19:34:34 | IP (Hash): 652703215
    Hallo Bert,

    der HbA1C Wert sagt aus, wie hoch dein Blutzucker die letzten 8-12 Wochen war.
    Somit ist es für die Blutabnahme komplett uninteressant, ob du nüchtern warst oder nicht

    Grenzwerte für den HbA1C sind
    bis 5,7 kein Diabetes
    5,8-6,4 Diabetes u. Nicht-Diabetes, bzw. Vorstufe möglich; weitere Tests notwendig
    ab 6,5 Diabetes

    Warum wurde überhaupt der HbA1C bestimmt?

    LG July
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    am 08.05.2019 21:32:15 | IP (Hash): 94786200
    July95 schrieb:
    Grenzwerte für den HbA1C sind
    bis 5,7 kein Diabetes
    5,8-6,4 Diabetes u. Nicht-Diabetes, bzw. Vorstufe möglich; weitere Tests notwendig
    ab 6,5 Diabetes

    Kleine Korrektur:
    bis 5,6 (unter 5,7) kein Diabetes, von 5,7 ... 6,4 weitere Tests notwendig.

    Alles andere stimmt. Der Zeitpunkt der Blutentnahme und ob nüchtern oder nicht hat auf das HbA1c keinerlei Einfluss.

    Wie hoch war der HbA1c-Wert denn bei dir?
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    am 09.05.2019 07:32:46 | IP (Hash): 205442007
    Rainer schrieb:
    bis 5,6 (unter 5,7) kein Diabetes


    *verwirrt ich bin*

    Und wenn mein HbA1c Wert bei unter 5,7 liegt, ich nach dem Essen (je nachdem was ich esse) aber Spitzen bis zu 200 habe und mein NBZ bei Ø 130 liegt?

    Habe ich dann nun Diabetes oder nicht?
    Und wenn jein - wie "behandle" ich diesen?
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    am 09.05.2019 07:34:17 | IP (Hash): 626136507
    Kleine Korrektur
    Das war mal ein Versuch. Seit geraumer Zeit empfiehlt die ddg, den NBZ und den hba1c, wegen dessen Unsicherheit, zur Diagnose zu verwenden.
    Sonst ist alles korrekt.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 09.05.2019 09:03:02 | IP (Hash): 890854493
    r2d2 schrieb:
    Rainer schrieb:
    bis 5,6 (unter 5,7) kein Diabetes


    *verwirrt ich bin*

    Und wenn mein HbA1c Wert bei unter 5,7 liegt, ich nach dem Essen (je nachdem was ich esse) aber Spitzen bis zu 200 habe und mein NBZ bei Ø 130 liegt?

    Habe ich dann nun Diabetes oder nicht?
    Und wenn jein - wie "behandle" ich diesen?



    In der Regel wird bei solchen Werten kein HbA1C unter 5,7 vorliegen.
    5,7 bedeutet der durchschnittliche Blutzucker ist bei 107mg/dl. Da passen weder 130 NBZ Werte, noch pp-Spitzen bis 200 dazu.
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    am 09.05.2019 09:49:41 | IP (Hash): 1053701372
    Warum eigentlich immer diese Nachfrage nach Diabetes oder nicht?

    Allgemein bekannt sind doch die gesunden Gesund-Größen, also nüchtern bis 90 und in den Spitzen nach dem Essen bis 140mg/dl, wie Vorschrift bei Schwangerschafts-Diabetes.
    Und allgemein bekannt sind die behandlungsmäßigen diabetischen Gesund-Größen mit Nüchternzielbereich 100-140 ohne Obergrenze für die Spitzen und schärfer 80-120 und 200 als Obergrenze für die Spitzen.
    Und allgemein bekannt sind schließlich auch die Diagnose-Größen für den Diabetes, die ja deutlich im Bereich der guten Behandlung liegen

    Wenn ich nun meinen BZ häufig über den gesunden Gesund-Größen finde, aber noch nicht sicher über den Diagnose-Größen, warum muss ich dann jeden Klimmzug machen, um zu wissen, ob nun diagnosemäßig noch gesund oder schon diabetisch? Wo ich doch ganz eindeutig an allen Kriterien sehen kann, dass es da nirgendwo um substanzielle Unterschiede geht, sondern ausschließlich um graduelle?

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 09.05.2019 11:28:06 | IP (Hash): 626136507

    Dank dir jürgen, dass versteht ja aber rainer nicht, er beharrt ständig auf seinen festen hba1c diagnose Grenzwerten. Ich weiss da auch nicht wie man ihm das erklären kann. Vielleicht kannst du ihm mal eine ob senden. Bei July verstehe ich das ganze noch. Sie hat sich nie mit diabetes beschäftigen müssen und hat von der Thematik keine Ahnung. Gut finde ich aber , dass sie ihre spritzenphobie gelöst hat. Also nehmt doch bitte Abstand von festen Grenzwerten.
    Euer michael



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    am 09.05.2019 11:43:32 | IP (Hash): 205442007
    July95 schrieb:
    5,7 bedeutet der durchschnittliche Blutzucker ist bei 107mg/dl. Da passen weder 130 NBZ Werte, noch pp-Spitzen bis 200 dazu.

    Deswegen versteh ichs ja nicht, weils bei mir so ist.
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    am 09.05.2019 12:34:28 | IP (Hash): 1053701372
    Wenn mit einem niedrigeren 1c höher als eigentlich erwartete BZ-Werte auftreten, halten diese höheren Werte nur für kürzere Zeiten als normal üblich an. Denn für den 1c zählt nur, was als BZ länger als 3-4 Stunden anhält.

    Wenn der Nüchtern-BZ z.B. um 5 Uhr noch bei 100 ist, bis um 6 mit dem Aufstehen auf 130 ansteigt und mit oder ohne Frühstück um 8-9 wieder auf 100 oder darunter ist, reicht dieser Ausflug nicht zum dauerhaften Verzuckern der entsprechenden zusätzlichen Menge an roten Blutkörperchen. Die den Anhänger mit dem Ansteigen schon mal provisorisch angeheftet gekriegt haben, geben den mit dem Sinken sofort wieder ab.

    Ebenso bei Spitzen nach dem Essen: Wer z.B. zwar regelmäßig nach dem Essen in der Spitze 300 messen, die aber in ner halben Stunde mit dem Hund wieder ablaufen oder manchmal gar nicht erst so hoch ansteigen lassen kann, hat natürlich keinen ausreichend lang anhaltenden hohen Blutzucker für die dauerhafte VErzuckerung der roten Blutkörperchen.

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    Bearbeitet von User am 09.05.2019 12:36:20. Grund: Ergänzung
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    am 09.05.2019 12:41:10 | IP (Hash): 626136507
    Das ist ja was jürgen und ich seit jahren zu erklären versuchen. Du kannst einen niedrigen hba1c wert haben aber trotzdem schön eine massive Schädigung des bz. Daher ist er such nicht geeignet zur Diagnose. Bei onmeda war eine Dame die trotz hba1c von 5,0 eine ogtt von über 200 hatte. Laut ihrem Arzt keine Seltenheit.



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    am 09.05.2019 13:07:46 | IP (Hash): 1053701372
    Michael74 schrieb:
    Das ist ja was jürgen und ich seit jahren zu erklären versuchen. Du kannst einen niedrigen hba1c wert haben aber trotzdem schön eine massive Schädigung des bz. Daher ist er such nicht geeignet zur Diagnose.


    Aber daran ändert eine frühere Diabetes-Diagnose auch nichts. Denn Du kannst einen OGTT gesund mit 99 nüchtern und 139 nach 2 Stunden gewinnen, nicht mal Prädiabetes, und trotzdem Schäden haben, weil Dein BZ in den 1-Stunden-Spitzen locker 300 und mehr erreicht.

    Deswegen noch mal die Frage nach dem Sinn der Diagnose, wenn wir wissen, welchen BZ-Rahmen wir haben wollen, und meistens auch, wie wir uns den machen können, jedenfalls um die Zeit der Diagnosereife rum?

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    am 09.05.2019 14:24:46 | IP (Hash): 626136507

    Gut dass wir wieder mal eine Meinung sind.




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    am 09.05.2019 14:36:34 | IP (Hash): 1360641939
    Das ist doch aber Mist! Da wiegt man sich (bzw. der Arzt einen) mit einem "guten" HbA1c Wert in Sicherheit und bekommt dann am Ende doch irgendwelche Folgekrankheiten.
    Dann kann man sich ja auf gar nix mehr verlassen!
    Also müssten auch wir 2er mit nem permanent-Messgerät unterwegs sein, um der Gefahr kurzer Spitzen zu entgehen....?
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    am 09.05.2019 16:10:48 | IP (Hash): 626136507

    So ist es. Der hba1c ist ein gänzlich überschätzte wert, was auch die diabetologen mittlerweile so sehen. In naher Zukunft wird er verschwinden.




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    am 09.05.2019 17:03:21 | IP (Hash): 1053701372
    Michael74 schrieb:

    So ist es. Der hba1c ist ein gänzlich überschätzte wert, was auch die diabetologen mittlerweile so sehen. In naher Zukunft wird er verschwinden.


    Jetzt erklärst Du uns bitte, was am oGTT bei dem Beispiel, das ich hier ja nicht nur für Dich eingestellt hab, besser als am HBA1c ist???

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    am 09.05.2019 17:20:39 | IP (Hash): 1053701372
    @r2...
    In Sicherheit Wiegen geht ja immer nur so lange, wie man sich nicht schlau macht. Und was Du jetzt endlich verstanden hast, haben wir Dir aber schon X-mal geschrieben. Du wolltest es bislang nur nicht akzeptieren.

    JEDER, der will, findet im Netz die gesunden Gesund-Größen. Und er findet darüber hinaus auch die Erkenntnis, dass nicht jeder gesunde Organismus regelhaft die gesamte Bandbreite von um 60 bis um 140mg/dl nutzt, sondern nur um 40-50mg/dl an Schwankungsbreite, z.B. 60-110 oder 90-140 oder irgend eine dazwischen. Denn größere Schwankungsbreiten gelten längst als eigenständiges ursächliches Krankheitsrisiko.

    Also kann auch die oGTT-1-Stunden-Spitze über 200 nicht gesund sein, auch wenn der oGTT, bei dem sie gemessen wird, mit nüchtern unter 100 und nach 2 Stunden unter 140 rein fachologisch einen gesunden und nicht einmal vom Prädiabetes betroffenen Menschen ausweist.

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    am 09.05.2019 18:18:21 | IP (Hash): 626136507
    Wir verstehen uns jürgen. Auch wenn ich Dur vor 2 Jahren schonmal erklärt habe, dass bei einem hba1c unter 5,5 auch werte über 90 nüchtern bzw werte über 140 nach 1 Stunde auftreten können. Ich denke du erinnerst dich Wie häufig dj in diesem als auch in anderen foren geschrieben hast das dies nicht geht. Ich bin froh das du nach Jahren erkannt hast, dass ich damals schon recht hatte.
    Danke dir jürgen

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    am 09.05.2019 19:10:13 | IP (Hash): 1053701372
    Michael74 schrieb:
    Wir verstehen uns jürgen. Auch wenn ich Dur vor 2 Jahren schonmal erklärt habe, dass bei einem hba1c unter 5,5 auch werte über 90 nüchtern bzw werte über 140 nach 1 Stunde auftreten können. Ich denke du erinnerst dich Wie häufig dj in diesem als auch in anderen foren geschrieben hast das dies nicht geht. Ich bin froh das du nach Jahren erkannt hast, dass ich damals schon recht hatte.


    Verstehen tun wir uns erst, wenn Du anerkennst, dass der oGTT ebenso unzuverlässig sein kann für die Einschätzung der tatsächlichen diabetischen Risiken.

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    am 09.05.2019 19:41:54 | IP (Hash): 626136507

    Verstehen tun wir uns erst, wenn du zugibt, dass ich damals schon recht hatte und du Blödsinn geschrieben hast.



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    am 10.05.2019 20:28:58 | IP (Hash): 626136507

    DR. Jürgen?
    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 10.05.2019 22:12:01 | IP (Hash): 247134489
    hjt_Jürgen schrieb:
    Wenn mit einem niedrigeren 1c höher als eigentlich erwartete BZ-Werte auftreten, halten diese höheren Werte nur für kürzere Zeiten als normal üblich an. Denn für den 1c zählt nur, was als BZ länger als 3-4 Stunden anhält.

    Wenn der Nüchtern-BZ z.B. um 5 Uhr noch bei 100 ist, bis um 6 mit dem Aufstehen auf 130 ansteigt und mit oder ohne Frühstück um 8-9 wieder auf 100 oder darunter ist, reicht dieser Ausflug nicht zum dauerhaften Verzuckern der entsprechenden zusätzlichen Menge an roten Blutkörperchen. Die den Anhänger mit dem Ansteigen schon mal provisorisch angeheftet gekriegt haben, geben den mit dem Sinken sofort wieder ab.

    Ebenso bei Spitzen nach dem Essen: Wer z.B. zwar regelmäßig nach dem Essen in der Spitze 300 messen, die aber in ner halben Stunde mit dem Hund wieder ablaufen oder manchmal gar nicht erst so hoch ansteigen lassen kann, hat natürlich keinen ausreichend lang anhaltenden hohen Blutzucker für die dauerhafte VErzuckerung der roten Blutkörperchen.


    Bedeutet zusammengefasst auf den Punkt, was Michael schon immer einfordert: auch mit niedrigem HBA1c kann diagnosereifer BZ-Verlauf vorkommen.

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    am 11.05.2019 08:22:55 | IP (Hash): 626136507
    Und dies nach so vielen Jahren und Beleidigungen welche ich und auch purea einstecken mussten. Unglaublich, danke für deine ehrlichen Worte jürgen

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    am 11.05.2019 08:29:04 | IP (Hash): 626136507
    Ich hoffe die ddg geht den Weg der vergangenen jahre, nämlich die deklassifizierung des hba1c in der Diagnose weiter, bis der wert letztlich wieder aus der Diagnose verschwindet. Es geht nicht das leute mit 5,2 im glauben gelassen werden keinen diabetes haben zu können.

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    am 11.05.2019 08:58:59 | IP (Hash): 1671174973
    Aber nach Deiner Lesart geht ganz selbstverständlich, dass Leute mit Spitzen nach dem Essen deutlich über 200 im Glauben gelassen werden, dass sie völlig gesund sind?

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    am 13.05.2019 09:32:59 | IP (Hash): 1571200114
    Hallo July,
    der HbA1c-Wert wurde wohl zufällig bei einer Blutabnahme mit bestimmt.
    Normalerweise erfolgt bei mir die Blutabnahme nüchtern, aber dieses Mal war es nicht so. Deshalb habe ich angenommen, daß der Wert bei der Blutabnahme nüchtern niedriger ist.
    Wenn ich jetzt weniger zuckerhaltige Lebensmittel essen, wird dann der Blutzuckerwert niedriger?
    Viele Grüße
    Bert
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    am 13.05.2019 09:59:45 | IP (Hash): 626136507

    Du hast noch nicht mal geschrieben wie hoch dein hba1c wert ist diabert.
    Was ein Quatsch



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