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Krämpfe und Abwesenheit in der Nacht

  • Uwä

    Rang: Gast
    am 14.09.2008 04:01:24
    Hallo zusammen,

    meine Tochter ist 17 Monate, vor drei Monaten wurde Diabetes Typ 1 festgestellt. Meine Frau und ich haben uns damit abfinden müssen, und haben es in den Griff bekommen.

    Seit kurzem hat unsere Tochter Tamara Krämpfe in der Nacht, sie ist abwesend, nicht ansprechbar und hat zuckungen. Wir waren kurz davor, ihr die Notfallspritze zu geben. Es wurde uns auf die Frage woher geantwortet, das es wahrscheinlich unterzucker sei. Es kommt nur in der Nacht vor, aufgrund der Zuckungen am ganzen Körper ist ein Messen nicht möglich. Trinken ist auch keine Lösung, bei einem solchen "Anfall", das sie nicht schluckt und auf nichts reagiert. Wir haben eine Notfalllösung, die hilft, wen sie schluckt. Allerdings ist dies nachdem Anfall vor einer Stunde nicht der Fall gewesen. Ich war auf dem weg die Spritze zu holen, als es auf einmal vorbei war. Der Wert kurz vor dem anfall lag bei 50.Meine Frau hat ihr etwas Saft gegeben, den sie im halbschlaf getrunken hat, kurz nach dem anfall hatte sie einen wert von 70. Allerdings hatte sie auch die notfalllösung bekommen. Die Ärztin sagt, das die Lösung nach 15 Sekunden wirkt, was ich mir nicht vorstellen kann, da sie erstmal durch den Magen aufgenohmen werden muss.

    In dem Alter kann meine Tochter noch nicht sagen, was los ist, deshalb machen wir uns sorgen. Die neue Ärztin ( wir sind vor kurzem Umgezogen) meinte, das es eventuell Epilepsie sein könnte. Die Anfälle häufen sich und werden immer schlimmer.

    Hat jemand Erfahrung damit? Ich habe mit meiner Frau besprochen, das wir eine Videokammera in ihrem Zimmer bereit halten, um einen Anfall zu filmen (natürlich ohne die Hilfe zu Unterlassen!!!!)damit die Ärztin sehen kann was Sache ist, beschreiben ist nicht wirklich möglich, weil wir beide, meine Frau und ich unter "Strom" stehen, was denke ich verständlich ist. Die Anfälle kommen nur nachts. Sie ist zu Abend, die Werte passen, nur ab und zu driftet sie brutal weg, ohne das wir wissen was Sache ist. Fehler am Messgerät können wir ausschliessen, da wir VIER Stück haben und die Testlösung dazu.

    Vielen Dank im voraus

    Gruss Uwä
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 14.09.2008 19:28:19
    hallo ,
    gehe auf das forum -diabetes kids -
    und dort wird man dir sagen , daß der ausgangswert für so kleine kinder zu niedrig ist.
    die videokamera sinnlos,
    die basismenge abends zu hoch,
    und mit öfterem messen solche abstürze vermieden werden können.
    die ärztin scheint keine ahnung zu haben.
  • Jasmin

    Rang: Gast
    am 14.09.2008 21:15:35
    Hallo!

    Hier nun die Frau von Uwe..

    Die besagte Ärztin ist Fachärztin für Diabetes im Diabeteszentrum...Ich denke doch, dass sie wissen sollte, wovon sie redet.
    Wir hatten nach den ersten beiden Krampfanfällen einen Termin in der Klinik, wo man uns sagte, dass unsere Tochter im Moment in der "Honeymoon-Phase" sei, und deshalb ihre Werte nachts so tief abfallen, dass sie in Unterzuckerungen gerät. Es wurde ein neuer Spritzplan ausgearbeitet, der aufgrund zu hoher Werte nochmals korrigiert wurde. Seither waren ihre Werte gut.
    Dass der Basal-Wert zu hoch ist, kann ich mir nicht vorstellen, da sie gerade mal 0,5 Einheiten am Morgen und am Abend bekommt. Ohne diese Basal- Einheiten werden die Werte so hoch, dass selbst das Messgerät HI anzeigt, also benötigt sie dieses Basal Insulin. Rapid bekommt sie nur morgends nach Bedarf höchstens eine Einheit.
    Dass wir zu wenig messen, glaub ich auch nicht, da wir täglich zwischen 8 - 10 mal messen, unsere Tagebücher quellen nur so über von Werten.
    Uns wurde in der Klinik gesagt, dass die Krampfanfälle lediglich mit der Unterzuckerung zu tun haben.
    Da es in meiner Familie aber einen Fall von Epilepsie gibt, zogen wir die Idee mit der Kamera in Erwägung. Einen Termin für ein EEG haben wir auch schon.
    Unser Interesse wäre es trotzdem, zu erfahren, ob andere Eltern bei ihren Kindern ähnliche Krampfanfälle beobachtet haben, wenn die Werte zu niedrig waren.
    Im Übrigen weiss ich selbst dass dieser Wert für ein so kleines Kind zu niedrig ist, wie mein Mann schon erwähnte haben wir uns inzwischen mit dem Thema Diabetes intensiv beschäftigt....

    Gruss Jasmin
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 14.09.2008 23:12:27
    normalerweise bekommen so kleine kinder ein u10 insulin, und nicht ganze einheiten gespritzt..
    ja manche andere kinder krampfen auch bei hypo, nicht alle..
    und was tut ihr nach dem vielen messen?
    und wo ist die kompetenz bei oraler glucosegabe?
    und weshalb fragt ihr wenn ihr alles wißt?
  • Jasmin

    Rang: Gast
    am 15.09.2008 10:29:37
    Hallo!

    Ja wir haben auch U10 Spritzen, und bekamen gesagt dass in diesem Fall 1 U10 als eine Einheit gilt.
    Was wir nach dem vielen messen machen? Was ist denn das für eine FRage???
    Wir messen so oft weil sie so klein ist, weil sie ständig hoch oder tief fällt und wir nichts falsch machen möchten.
    Immerhin geht es um unser KInd .
    Ausserdem wollten wir unsere Tochter auf eine Punpe einstellen lassen ,welche wir auch schon haben, dann kamen aber die Krämpfe und die niedrigen Werte dazwischen.
    Ja... wo liegt die Kompetenz bei oraler Glukosegabe... die Kompetenz...
    Wir sind Eltern, kein geschultes Fach Personal. Wir haben in der Klinik Schulungen mitgemacht, auch für die Unterzuckerung. Doch wenn Du siehst dass Dein Kind langsam abdriftet und Du es nicht und mit nichts mehr zurückholen kannst, es vor lauter krampfen auch nichts mehr schlucken kann...
    Also nur mal so nebenbei, sofort nach dem ersten und zwieten Krampfanfall haben wir mit der Diabetesstation in unserer Klinik telefoniert, und die haben uns gesagt dass wir mit der Glukoselösung richtig gehandelt haben, Schliesslich ist sie ein Notfall-Medi.
    Und im Übrigen hat niemand behauptet wir wüssten alles, ich habe nur erwähnt dass wir uns mit dem Thema auseinander gesetzt haben und sicher nicht zu wenig messen.
    Keiner weiss alles, wenn wir das von uns dachten, hätten wir uns sicher nicht hilfesuchend hier her gewandt. :-(

    Gruss J.
  • Tom

    Rang: Gast
    am 16.09.2008 12:10:18
    Also bei allem Respekt vor Euern Bemühungen. Aber Ihr solltet gerade in Notsituationen einfach den Notdienst rufen, egal, ob der 2 oder 3 mal in der Woche kommt. Oder den kassenärztlichen Notdienst. So, wie Ihr geschildert habt, habt Ihr erst slbst gehandelt und DANN auf der Diabetesstation angerufen? Sorry, aber Ihr seid und bleibt NUR Eltern und damit medizinische Laien und solltet einfach die dringende medizinische Hilfe zu jeder Tages- und Nachtzeit auch in Anspruch nehmen. Und wieso wird das Problem Eures Kindes nicht während eines sorgfältigen stationären Aufenthaltes abgeklärt? DAS wäre doch das Naheliegendste? Sorry, wenn ich frage... von Tom
  • Hilke

    Rang: Gast
    am 28.09.2008 18:23:44
    Hallo ihr beiden,

    ich kann nicht nach empfinden wie so etwas ist wenn dein kleines Kind da liegt und Krampft. Aber meine Eltern können das.
    Ich habe über 6 Jahre diese schweren Krämpfe gehabt wie ich klein war und bin oftmals nur mit Glucose und Diazepam da wieder raus gekommen.
    Ich möchte euch den Rat geben mit Eurer kleinen euch Stationär einweisen zu lassen um dieses Thema mit Ärzten abklären zu können.
    Dort seit ihr dann doch am besten aufgehoben und wer weiß, vielleicht ist es garnicht wegen dem DM sondern wie ihr schon sagtet auch eine mögliche Epilepsie. Lasst euch in der Klinik helfen. Und ich kann euch sagen das es auch wieder besser wird. Bei mir hat es aufgehört wie ich älter geworden bin.
    Ich drücke euch beide Daumen das ihr immer die richtige Kraft zu allem habt und es eurer kleinen Tochter bald ganz schnell wieder besser geht.
    Alles Liebe
    Hilke
  • Uli

    Rang: Gast
    am 15.01.2009 14:57:16
    Hallo Jasmin und Uwe

    Ich weiß nicht ob euer Problem schon behoben ist. Unser Sohn 9 Jahre hat seit 3 Jahren Typ1 und bekommt nachts auch bei einer Unterzuckerung Anfälle allerdings sind wir der Meinung das er nur schlecht träumt da es immer in der Tiefschlafphase passiert. Wenn es bei euch immer noch so schlimm ist lasst das stationär klären.

    Alles Gute bis dann Uli
  • Bianca

    Rang: Gast
    am 30.01.2009 14:40:15
    Hallo,
    mein sohn hat seit über 14 Jahren Diabetes mellitus Typ 1, auch bei ihm ist es sehr früh festgestellt worden(17 Monate). Es würde mich mal interessieren, ob ihr bei einer kinderdiabetologin in Behandlung seid. Zu den nächtlichen Krämpfen kann ich dir eigentlich nur raten, es stationär abklären zu lassen. Bei meinem Sohn gab es auch diese Probleme, bis man nach langen hin und her festgestellt hat das seine Bauchspeicheldrüse ab und an noch selber Insulin produziert, aber wann das immer ist und wieso das konnte uns keiner sagen, so kann es dann auch mal sein, das ihr nach "Plan" spritzt, aber euer kind nicht so auf die Dosis Insulin reagiert, wie es das eigentlich sollte, das kann natürlich auch zu Unterzuckerungen führen. Wie ist es in der Nacht, sind diese "Anfälle" immer uhrzeitlich "gleich". Um drei Uhr nachts ist der BZ- Wert am niedrigsten, messt da mal nach. Wie ist dort der Wert! Und wie startet sie in die Nacht, was hat sie gegessen, das alles müsst ihr noch "rausfinden", jeder Diabetiker reagiert auch unterschiedlich auf Lebensmittel, bei manchen steigt der Bz bei Weintrauben ganz schnell an, bei manchen nicht. Ich rate euch setzt euch nicht zu sehr unter druck, das ihr angst abt ist verständlich, aber irgendwann wird euch euer Bauchgefühl sagen was eurem Kind am besten tut und lässt euch auch noch vor eurem kin die Unterzuckerungen feststellen. Ich wünsche euch alles erdenklich gute und ganz viel kraft.
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 31.01.2009 15:49:46
    Habe zu Hypos während der Nacht eine Doktorarbeit gefunden - ist vielleicht von Interesse:
    www.students.informatik.uni-luebeck.de/zhb/ediss271.pdf
  • Fabian

    Rang: Gast
    am 06.02.2009 11:05:01
    Hallo,
    mein Sohn ( mittlerweile 12 Jahre alt ) hatte lange mit extrem schwankenden Werten zu tun. Und auch er hat immer am frühen Morgen gekrampft. Wir haben immer sofort den Notarzt gerufen, der immer Werte gemessen hat, die absolut O.K.( zwischen 80 und 100 ) waren. Trotzdem wurde er immer stationär aufgenommen und neu eingestellt. Ein EEG hat auch ergeben, dass er keine Neurologischen Schäden ( wie z.Bsp. Epilepsie ) hat. Mittlerweile sind diese Anfälle und auch die schwankenden Werte vorbei ( toi, toi,toi ) und es geht ihm wieder richtig gut.
    Ich hoffe, ich konnte euch hiermit ein bisschen Mut machen :-)

    Gruß
    Fabian
  • Anke

    Rang: Gast
    am 17.02.2009 07:39:14
    ...nur mit dem Unterschied das es sich bei den "Probanden" um erwaschene Menschen handelt und nicht um Kinder !

    Kinder in dem Alter können sich kaum bemerkbar machen wenn es ihnen nicht gut geht(noch keine ausgeprägtes Bewußtsein/Wahrnehmungsfähigkeit) und das wird dann unter den genannten Bedingungen extrem lebensbedrohlich.

    Folgendes möchte ich dazu noch bemerken:

    Dt.Gesellschaft für Endokrinologie,33.Symposion,1989 in Karlsruhe

    "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."

    W.Kern,J.Born,W.Kerner,H.L.Fehm (damals Uni Ulm,Innere Medizin,I,1989)

    Referenz:
    A.Teuscher,W.Berger,1987
    in LANCET,15:S.382 -385 (1987) von Anke
  • gr

    Rang: Gast
    am 17.02.2009 17:05:43
    Da du keine Kinder hast, noch je welche haben wirst , rede nicht von Dingen, die du nie verstehen wirst! Ich habe jahrelang auf einer Säuglingsstation mit diabet. Kindern zu tun gehabt und dies zu Zeiten, als es noch kein Humaninsulin gab und schon da gab es "Probleme". Und du widersprichst dir sogar im gleichen Beitrag: "Kinder in dem Alter können sich KAUM bemerkbar machen wenn es ihnen nicht gut geht (noch keine ausgeprägtes Bewußtsein/ Wahrnehmungs- fähigkeit)" vs. "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie." Da ja deiner Meinung nach jeder unter Humaninsulin Hypo-Wahrnehmungs- störungen hat wäre das Alter völlig egal! Da es aber nicht so ist, haben logischerweise Kleinkinder mit Hypos schon immer grössere Probleme gehabt und die waren vom Insulin unabhängig (egal, ob dir das gefällt oder nicht!). Ausserdem werden sich Eltern diab. Kinder besonders um ihre "Sorgenkinder" kümmern, auch ohne deine "Panik"-mache.
  • Anke

    Rang: Gast
    am 17.02.2009 19:07:59
    ...und warum werden jetzt 60 Kinder(!!!) in einer großen deutschen Klinik erfolgreich mit Schweineinsulin behandelt ?

    Siehe INSULINER,letztes Ausgabe !!!


    " Und du widersprichst dir sogar im gleichen Beitrag: "Kinder in dem Alter können sich KAUM bemerkbar machen wenn es ihnen nicht gut geht (noch keine ausgeprägtes Bewußtsein/ Wahrnehmungs- fähigkeit)" vs. "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie.""

    Na,da hast du aber etwas nicht verstanden !
    Bei Kindern und alten Menschen ist Humaninsulin kontraindiziert -die Begründung findest du in meinem Zitat ! von Anke
  • gr

    Rang: Gast
    am 17.02.2009 19:53:58
    Kontraindiziert bist hier nur du! Wenn dem nämlich so wäre wie du schreibst, müssten ja alle Kinder und "Alten" Analoga oder tierische Insuline spritzen.
    Das ist aber nicht so. Was nützt denn einem Kind, wenn es beizeiten (Dank TI??) eine Hypo "merkt, sich aber nicht bemerkbar machen oder helfen kann? Und da du nicht verstehst, dass Hypos im Kindesalter auch unter I vom S fast normal sind und nichts mit dem Insulin zu tun haben, dann lass es halt und schwatz weiter dumm Zeug.
  • pipapo

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 00:45:56
    ++ ...und warum werden jetzt 60 Kinder(!!!) in einer großen deutschen Klinik erfolgreich mit Schweineinsulin behandelt ? ++

    ....und warum sollten bei 500-600 Betroffenen nicht auch Kinder dabei sein ?

    Wieso zitierst du überhaupt aus dem INSULINER ? Den hast du doch kürzlich noch als Postille und zu Pharma-nah in der Luft zerrissen !?
    von pipapo
  • wer weiß was ?

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 20:11:23
    stimmt es denn überhaupt daß 60 kinder mit schweineinsulin behandelt werden?
    wenn ja.
    sind sie denn überhaupt erfolreich behandelt ?
    sind kinder mit hier zugelassenen insulinen schlechter behandelt ?
    was machen die 60 überhuapt in der klinik ?
    normale kinder sind nach 14 tagen wieder raus aus der klinik.
    usw usw von wer weiß was ?
  • Gr

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 21:54:20
    >...und warum werden jetzt 60 Kinder(!!!) in einer großen deutschen Klinik erfolgreich mit Schweineinsulin behandelt ?
    Siehe INSULINER,letztes Ausgabe !!!<

    Wahrscheinlich bin ich zu doof zum Blättern - auf welcher Seite im Heft 85 steht denn der Artikel??
    Bitte mal um Angabe - Danke!
  • kfjjemmd

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 00:50:43
    * stimmt es denn überhaupt daß 60 kinder mit schweineinsulin behandelt werden?*

    Es kann auch sein, daß die Kinder innerhalb von XX Jahren dort behandelt wurden -also nicht alle gleichzeitig Patienten sind!
    Nix genaues weiß man nicht -nur Anke hängt sich schon wieder dran auf (die Klinik u. die 60 Kinder wurden nur in einem Halbsatz ohne weitere Details dazu erwähnt).
  • Anke

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 06:45:20
    Die Klinik befindet sich in Kontanz und in Freiburg werden auch Kinder erfolgreich mit Schweineinsulin behandelt.

    Schlimm ist m.E. das solch wichtige Information nicht ausführlicher beschrieben und abgehandelt wird und das im nachfolgenden INSULINER eine Fr. W. aus Berlin händeringend nach Schweineinsulin sucht für ihre minderjährige Nichte....und das es in NRW mind. einen Fall gibt wo es einem Kind unter Humaninsulin sehr schlecht geht ...

    Es geht ja nur um Kinder...Frau von der Leyen,hier ist ihr Veto gefragt !!! von Anke
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 13:55:29
    und weshalb schreibst du wieder nur allgemeines ?
    vorher hast du etwas als tatsache hingestellt.
    du versuchst immer wieder deine märchen anzubringen,
    nein wir glauben dir schon lange nicht
  • Hammy

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 14:36:25
    "...und das es in NRW mind. EINEN Fall gibt wo es einem Kind unter Humaninsulin sehr schlecht geht"
    Habe ich dir nicht schon mehrfach geschrieben, dass ich persönlich mehrere Kinder (die inzwischen erwachsen sind!) kenne, denen es unter SCHWEINEINSULIN sehr schlecht ging (weil sie es nicht vertrugen)...
    Das ist wohl alles nix oder was??
    Die Bundesfamilienministerin wird sich einen Dr... um Insulin kümmern - das ist Sache der Bundesgesundheitsministerin (wem sag ich das!) von Hammy
  • Anke

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 14:47:11
    @Hammy:

    "...und das es in NRW mind. EINEN Fall gibt wo es einem Kind unter Humaninsulin sehr schlecht geht"
    Habe ich dir nicht schon mehrfach geschrieben, dass ich persönlich mehrere Kinder (die inzwischen erwachsen sind!) kenne, denen es unter SCHWEINEINSULIN sehr schlecht ging (weil sie es nicht vertrugen)...


    Sich in dieser abfälligen Art und Weise dazu zu äußern spricht nicht für dich Hammy !
    ( ....armerWicht,,durch das Diktat des Proletariats Geschädigter ! **grins* )
    Es geht hier nicht um Schweininsulin obwohl dieses für Kinder immer das Beste wäre !

    Bei Kindern können Hypoglykämien einen ganz anderen Verlauf nehmen als wie bei Erwachsenen !

    Ich denke das wäre die Angelegenheit von Fr. von der Leyen ob sie in so eine Angelegenheit eingreift oder nicht -zumal die ja zur Familiengründung aufruft !

    von Anke
  • Pipapo

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 15:10:12
    ** Ich denke das wäre die Angelegenheit von Fr. von der Leyen ob sie in so eine Angelegenheit eingreift oder nicht -zumal die ja zur Familiengründung aufruft !**

    Selten so nen Blödsinn gelesen !
    Helau + Danke Anke!! :-)
    von Pipapo
  • dr

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 15:15:05
    Beleidigen lasse ich mich nur von Menschen!
    "Es geht hier NICHT um Schweininsulin obwohl dieses für Kinder immer das Beste wäre !
    Bei Kindern können Hypoglykämien einen ganz anderen Verlauf nehmen als wie bei Erwachsenen!"
    Ach so! Komisch nur, dass wieder DU vom "Schweininsulin" angefangen hast. Lesen kannst du nach wie vor nicht - ich schrieb von Kindern, die eben dieses nicht vertrugen und du schreibst:
    "obwohl dieses für Kinder immer das Beste wäre"
    Begründung??? Das bei jedem Menschen die Hypoglykämien anders verlaufen (egal unter welchen Insulin) wolltest du noch nie wahrhaben - dass dem so ist, ist bekannt. Nicht bekannt ist allerdings die Tatsache, dass "Familiengründung" mit der "Gesundheit von Familienmitgliedern" zu tun hat! (Kleiner Tipp noch: anders "als" - genau so "wie". Habe ich unter der Diktatur des Proletariats gelernt und wusste schon Konrad Duden)
    Hammy