Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

schlechte Nüchternwerte

  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 04.05.2021 16:22:54 | IP (Hash): 2125764102
    Guten Tag allerseits.
    Ich bin 65 und habe seit 20 Jahren Diabetes Typ II.
    Ich nehme Velmetia 1 - 0 - 1.
    Hb1c schwankt in den letzten Jahren so zwischen 6,8 und 7,6. Zuletzt zweimal um die 7.
    Seit einigen Wochen habe ich erstmals seit 20 Jahren stark erhöhte morgendliche Nüchternwerte, zwischen 140 und 160. Nach dem Essen sind sie seltsamerweise manchmal geringer, 140 oder neulich gar 108 ...
    Ich habe gelesen daß es sein kann daß es auch daran liegt wenn man abends 18 Uhr seine Tablette nimmt und dann morgends 8.30 Uhr nüchtern mißt, da dann über 12 Stunden dazwischen liegen und das Metformin nicht so lange wirkt. Streß, und den habe ich derzeit, spiele ebenfalls eine Rolle.
    Ich mache mir Sorgen und denke bei sowas immer gleich an Bauchspeicheldrüsenkrebs u.dgl. ...
    Eventuell andere Medikation anpeilen ?
    Hat sonst jemand Erfahrungen oder Anmerkungen zu dieser speziellen Problematik ?
    (Mit Hausarzt und Diabetologin werd' ich's auch besprechen, schon klar, aber möchte hier schon mal vorfühlen ...)
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 04.05.2021 17:02:08 | IP (Hash): 1579799641
    Hallo Rüdiger,

    an stark erhöhtem Stress könnte es tatsächlich liegen. Am Einnahmezeitpunkt der Tabletten liegt es eher nicht, weil Metformin, dass einen großen Einfluss auf die Nüchternwerte hat, ziemlich gleichmäßig wirkt.

    Mach dich nicht verrückt und beobachte die BZ-Werte weiter. Wenn die Nüchternwerte und vermutlich auch die anderen Werte nicht wieder auf den alten Stand zurück gehen, dann wären andere/zusätzliche Diabetesmedikamente angebracht. Aber in den 2 ... 3 Monaten, die du dir für die weitere Beobachtung Zeit nimmst, kann nicht viel schlimmes passieren. Bei BSD-Krebs würde dein BZ übrigens heftiger durcheinander geraten, den brauchst du wohl nicht zu befürchten.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 04.05.2021 17:04:39. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 05.05.2021 15:42:03 | IP (Hash): 2125764102
    Dankeschön;

    sonst jemand einen Hinweis / Tipp zur speziellen Thematik erhöhte NÜCHTERNwerte ?
    Kann evtl. eine Medikamentenumstellung helfen ?
    Metformin + Glibenclamid statt Metformin + Sitagliptin ?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 05.05.2021 16:40:24 | IP (Hash): 363003331
    RüdigerW. schrieb:
    Metformin + Glibenclamid statt Metformin + Sitagliptin ?

    Um Himmels Willen, du wirst doch nicht freiwillig um eine Sulfonylharnstoff betteln. Auch die SHs der neuen Generation quetschen die BSD aus, so dass du nach einigen Jahren unbedingt stärkere Medikamente brauchst.

    Medikamentös gibt es schon noch verschiedene Möglichkeiten. Die SGLT2-Hemmer wirken z.B. gut auf den NBZ. Ob der Austausch des DPP4-Hemmers gegen den SGLT2-Hemmer ausreicht oder ob du den noch dazu nehmen solltest, musst du mit deinem Arzt besprechen. Auch die Hinzunahme eines Basalinsulins wäre denkbar und könnte eine gute Lösung sein. Und dann gibt es noch die GLP-1-Rezeptoragonisten. Die wirken stärker als der DPP4-Hemmer Sitagliptin und könnten zusammen mit Metformin auch deinen BZ wieder in bessere Regionen bringen. Die ganzen Überlegungen bringen aber nichts,wenn dein Arzt nicht mitspielt. Bereite dich am besten auf alle möglichen Varianten vor, damit du mit ihm über seinen Vorschlag auf Augenhöhe diskutieren kannst.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 05.05.2021 16:43:03. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 05.05.2021 17:11:19 | IP (Hash): 2125764102
    Du scheinst Dich auszukennen, daher hake ich noch einmal nach:
    Mir war nicht bewußt, daß Sulfonylharnstoffe offenbar mittlerweile kritisch gesehen werden. Ist das so ? Oder eher eine persönliche Meinung ?
    In Sachen SGLT2-Hemmer las ich Unerfreuliches in Sachen Unterleibsbeschwerden.
    Sind GLP-1-Rezeptoragonisten teuer im Vergleich zu anderen Mitteln ? Ist so der Hinweis auf das Mitspielen des Arztes zu verstehen ?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 06.05.2021 07:46:34 | IP (Hash): 1042835247
    RüdigerW. schrieb:
    Sind GLP-1-Rezeptoragonisten teuer im Vergleich zu anderen Mitteln ? Ist so der Hinweis auf das Mitspielen des Arztes zu verstehen ?

    Nein, das habe ich nicht gemeint.

    Dein Arzt kennt deinen Diabetesverlauf und den allgemeinen Gesundheitszustand viel besser, als wir das aus deiner kurzen Beschreibung ersehen können. Außerdem hat er bei seinen anderen Patienten Erfahrungen gesammelt und wird bestimmte Therapien bevorzugt empfehlen. Das ist nun mal von Arzt zu Arzt etwas anders.

    Die Meinung zu den SHs ist nicht nur meine persönliche. Du wirst nicht mehr viele Diabetologen finden, die das Zeug verschreiben. Hausärzte verschreiben es noch relativ häufig, weil sie sehr billig sind und am Anfang für ein paar Jahre auch ganz gut wirkt.

    Die Nebenwirkungen von SGLT2-Hemmern und auch von den anderen Diabetesmedikamenten sind für manche aushaltbar. Es gibt aber auch immer wieder welche, die das eine oder andere Medikament überhaupt nicht vertragen und wieder absetzen müssen. Wenn du einen Weg mit den wenigsten Nebenwirkungen sucht, dann wäre das eine Ernährungsumstellung mit BZ-Messung, z.B. wie sie hier beschrieben wird:
    https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
    (Quelle: https://www.bloodsugar101.com/download-the-lower-your-blood-sugar )

    Alles Gute, Rainer
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 06.05.2021 08:33:54 | IP (Hash): 2125764102
    Besten Dank, aber, allgemeine Empfehlungen in Sachen Ernährung helfen mir nicht wirklich weiter, ich achte seit zwanzig Jahren auf den Zusammenhang Ernährung / Zuckerwerte ...

    Es ging mir um die spezielle Thematik schlechtere Nüchternwerte bei unveränderten Postprandial-Werten.
    Schade daß (außer Dir) niemandem etwas dazu einfällt.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 269
    Mitglied seit: 23.05.2020
    am 06.05.2021 08:56:00 | IP (Hash): 1360931585
    Warum bist du denn so zickig. Rainer versucht seit Jahren sl Diabetesdoktor Mehr schlecht als recht Sachlagen zu erklären. Dies gelingt ihm nicht immer, aber er bleibt am Ball.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 06.05.2021 09:11:35 | IP (Hash): 2125764102
    Ich schreibe nüchtern und sachlich ...

    Zickigkeit überlasse ich anderen ...

    Das Kompliment in Richtung Rainer ist übrigens sprachlich völlig verunglückt. Vielleicht bissel unemotionaler und besonnener schreiben ...
    Bearbeitet von User am 06.05.2021 09:19:38. Grund: etwas zurückhaltender
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.05.2021 09:40:22 | IP (Hash): 316850210
    Erstmal Glückwunsch zu Deinem außergewöhnlich geringen Medi-Bedarf nach so vielen Jahren mit Typ 2!

    Zu SHs hat mir Der Diabetologe vor 30 Jahren zu meiner Diagnose erklärt, dass meine Beta-Zellen ja sowieso in den nächsten 8-10 Jahren eingingen und ich Insulin aus dem Pen bräuchte und dass man da eben doch für die Zeit bis dahin noch rausholen sollte, was geht. - Ok, ich brauche seit gut 20 Jahren Insulin.

    Mein Morgenanstieg von etwa 80-100 mg/dl um 06.00 Uhr auf 150-170 um 08.00 oder 09.00 ohne einen Happen zu essen ist seit meiner Leberentfettung vor einigen Jahren Geschichte. Seitdem kann ich ohne zu essen auch um 10.00 oder 11.00 noch 80-100 wie um 06.00 messen.
    Aber Leberentfetten geht nur gezielt via Ernährung, und dazu weißt Du ja schon mehr als wir hier. Also Daumendrück für weiter gutes Gelingen in Deiner doch bislang recht erfolgreichen Spur!

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.05.2021 09:40:22 | IP (Hash): 316850210
    verdoppelter Beitrag

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 06.05.2021 09:41:51. Grund: verdoppelter Beitrag
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 06.05.2021 09:49:53 | IP (Hash): 2125764102
    Dankeschön,
    Rückmeldung & neue Aspekte, prima.
    Fett nehme ich in der Tat wohl zuviel auf.
    Wobei es sich *zunächst* nicht so auswirkt, Wurstsalat o.ä. verursacht keinen schlechten Wert nach dem Essen ...
    Aber eben möglicherweise *langfristig* morgends.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.05.2021 10:19:13 | IP (Hash): 316850210
    Gänse werden für die Delikatesse Gänsefettleber ja keineswegs mit Fett gestopft. Die Leber wandelt überflüssige Glukose in Triglyzeride um und schickt die normal zum Speichern in die Schwimmhilfen. Bei Überfütterung wie bei den Gänsen wird das Fett gleich an Ort und Stelle eingelagert, also in der Leber. Bei uns Typ 2 scheint ein auffälliger Hang unserer Leber dazu zu bestehen, Glukose eifriger als gesund in Fett umzuwandeln und das gleich an Ort und Stelle einzulagern. Und in der Leber eingelagertes Fett verhilft zur diabetischen Glukoseausgabe https://www.ncl.ac.uk/research/impact/casestudies/diabetes/

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1093
    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 07.05.2021 11:29:30 | IP (Hash): 631457009
    Hallo Rüdiger,

    warum nimmst du das Velmetia schon um 18.00 Uhr?

    Das Problem mit dem hohen Nüchternwert hatte ich am Anfang auch. Mir wurde gesagt, ich solle das Velmetia "auf der Bettkante" nehmen. Auf der Bettkante mache ich nicht, aber ich nehme es direkt vor dem Schlafengehen, gerade noch ins Bad zum Zähneputzen und dann ins Bett. So wirkt es in der Nacht und nicht abends vor dem Fernseher.

    Vielleicht hilft dir das auch.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 07.05.2021 11:32:50 | IP (Hash): 2125764102
    Habe das die Tage ausprobiert, nach 139 und 132 dachte ich, es spiele vielleicht eine Rolle, heute morgen dann wieder 148, obwohl ich es gestern erst um 21.30 Uhr genommen habe.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 14.05.2021 07:28:45 | IP (Hash): 2125764102
    und wieder 148 ... seit Wochen morgends immer wieder solche Werte, früher nicht ...
    Hb1c aktuell 7,1, nach 6,9, 6,9 und 7,0 die Quartale zuvor.
    Der Arzt wird sagen 'Alles weiter im grünen Bereich, nichts ändern' während ich mehr die steigende Tendenz sehe und vor allem die ständigen Ausreißerwerte ...
    Was tun ?
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 14.05.2021 09:37:13 | IP (Hash): 502362337
    Dass Du mit 20 Typ 2 Jahren noch einen HBA1c von um 7 nur mit Velmetia hast, habe ich ja schon bewundert. Die meisten, die mit Dir gestartet sind, brauchen dafür längst mehr als 100 Einheiten Insulin am Tag. Denn Typ 2 ist nun mal ne progrediente Krankheit. Das bedeutet, die verstärkt sich selbst und braucht zum Einhalten vom gleichen BZ-Rahmen über die Jahre immer mehr/stärkere Medikation. Das funktioniert völlig ohne jede zusätzliche Erkrankung.

    Du könntest die Spitzen so um ne Stunde bis 2 (ist individuell verschieden, muss man testen) nach jeder Mahlzeit deutlich senken und im Rahmen von 3-4 Wochen schauen, wie günstig oder nicht dann Spitzen bis 140-160 sich auf Deinen Nüchternzucker auswirken. Das geht am "einfachsten" mit kleineren KH-Portionen, aber am Essen willst Du ja nicht drehen, wie Du oben sehr deutlich gemacht hast. Eine weitere Möglichkeit sind nach jeder Mahlzeit 20-30 Minuten intensivere Bewegung wie z.B. bei Leuten, die einen haben, der Gang mit dem Hund.

    Du könntest auch stärkere Medikamente nehmen und wenn Dein aktueller Dok die nicht verschreibt, den Arzt wechseln. Aber dabei berücksichtigen, dass die fachoffiziell normale Behandlung bei Senioren eine Verstärkung erst bei HBA1c 7,5-8 vorsieht.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 14.05.2021 09:37:13 | IP (Hash): 502362337
    Dass Du mit 20 Typ 2 Jahren noch einen HBA1c von um 7 nur mit Velmetia hast, habe ich ja schon bewundert. Die meisten, die mit Dir gestartet sind, brauchen dafür längst mehr als 100 Einheiten Insulin am Tag. Denn Typ 2 ist nun mal ne progrediente Krankheit. Das bedeutet, die verstärkt sich selbst und braucht zum Einhalten vom gleichen BZ-Rahmen über die Jahre immer mehr/stärkere Medikation. Das funktioniert völlig ohne jede zusätzliche Erkrankung.

    Du könntest die Spitzen so um ne Stunde bis 2 (ist individuell verschieden, muss man testen) nach jeder Mahlzeit deutlich senken und im Rahmen von 3-4 Wochen schauen, wie günstig oder nicht dann Spitzen bis 140-160 sich auf Deinen Nüchternzucker auswirken. Das geht am "einfachsten" mit kleineren KH-Portionen, aber am Essen willst Du ja nicht drehen, wie Du oben sehr deutlich gemacht hast. Eine weitere Möglichkeit sind nach jeder Mahlzeit 20-30 Minuten intensivere Bewegung wie z.B. bei Leuten, die einen haben, der Gang mit dem Hund.

    Du könntest auch stärkere Medikamente nehmen und wenn Dein aktueller Dok die nicht verschreibt, den Arzt wechseln. Aber dabei berücksichtigen, dass die fachoffiziell normale Behandlung bei Senioren eine Verstärkung erst bei HBA1c 7,5-8 vorsieht.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 14.05.2021 09:48:54 | IP (Hash): 2125764102
    hjt_Jürgen schrieb:

    aber am Essen willst Du ja nicht drehen, wie Du oben sehr deutlich gemacht hast. Eine weitere Möglichkeit sind nach jeder Mahlzeit 20-30 Minuten intensivere Bewegung



    Hilf mir mal auf die Sprünge; wo soll ich denn geschrieben haben, daß ich am Essen nicht drehen wolle ? Kann es sein daß Du mich an der Stelle mit jemand anders verwechselst ?

    Ich gehe fast täglich 1-2 Stunden und mache mit dem E-Rad regelmäßig Touren von 30-60 km.
    Bin 1,83 groß und wiege 82 kg ...

    knapp 2 Stunden nach dem Abendessen (anderthalb Scheiben Haferbrot + ein Schälchen Radieschen und Tomaten) Werte zwischen 190 und 220 ...
    Bearbeitet von User am 14.05.2021 09:51:16. Grund: Zusatz
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 14.05.2021 09:55:46 | IP (Hash): 502362337
    RüdigerW. schrieb:
    Besten Dank, aber, allgemeine Empfehlungen in Sachen Ernährung helfen mir nicht wirklich weiter, ich achte seit zwanzig Jahren auf den Zusammenhang Ernährung / Zuckerwerte ...

    Es ging mir um die spezielle Thematik schlechtere Nüchternwerte bei unveränderten Postprandial-Werten.
    Schade daß (außer Dir) niemandem etwas dazu einfällt.


    hat das nicht geheißen, dass Du am Essen nix drehen willst?

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 14.05.2021 10:11:39 | IP (Hash): 502362337
    RüdigerW. schrieb:
    Ich gehe fast täglich 1-2 Stunden und mache mit dem E-Rad regelmäßig Touren von 30-60 km.


    Dann brauchst Du dich je nicht mehr zum Bewegen an sich zu motivieren, sondern zum Bewegen in der für gegen BZ-Spitzen günstigsten Zeit: IMMER direkt nach den Mahlzeiten!

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 60
    Mitglied seit: 04.05.2021
    am 14.05.2021 10:31:35 | IP (Hash): 2125764102
    hjt_Jürgen schrieb:
    RüdigerW. schrieb:
    Besten Dank, aber, allgemeine Empfehlungen in Sachen Ernährung helfen mir nicht wirklich weiter, ich achte seit zwanzig Jahren auf den Zusammenhang Ernährung / Zuckerwerte ...


    hat das nicht geheißen, dass Du am Essen nix drehen willst?




    ok, konnte so rüberkommen, war aber eher nicht so gemeint. Gemeint war, ich versuche schon lange zu drehen, bislang erfolglos ... vielleicht auch noch zu inkonsequent ...
    Ich lasse schon Süßigkeiten weitgehend weg, esse wenig Brot, habe auf Eiweiß- oder Haferbrot umgestellt, das hilft alles nicht wirklich ...