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Die Zuckerfalle in Lebensmittel

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    am 13.09.2021 15:55:41 | IP (Hash): 72970431
    Gerne, Zuckerle. Ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der das so sieht. Leider ist das Internet voll von solchen Seiten und gut recherchierte Websites mit Links zu facheinschlägigen Studien reziprok die Ausnahme :-(
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    am 13.09.2021 16:48:57 | IP (Hash): 281481309
    Mitglied schrieb:


    Warum soll Zucker per se (in normalen Mengen genossen) schädlich sein? Die "leeren" Kalorien liefern vielleicht keine wichtigen Nährstoffe, aber Übergewicht bekommst Du davon auch nicht bzw. nur dann wenn Du im Kalorienüberschuss bist.



    In einen Kalorienüberschuß kommt man ganz leicht. Insbesondere wenn kein trainierte Muskeln vorhanden sind und insgesamt, heutzutage, wenig (gezielte) Bewegung im Alltag vorhanden.
    Da können "ein paar leere Kalorien", ganz schön zu Buche schlagen. Nicht nur was unnötige und ungünstige Fettablagerungen , sondern auch den BZ betrifft. " Kleinvieh macht auch Mist"


    Mitglied schrieb:

    Das funktioniert aber mit jedem anderen Nährstoff in Form von Kalorien auch, sei es Protein, Fett oder sonst was, denn Kalorie bleibt Kalorie! Dem Körper ist es für die Fettzu-/abnahme komplett egal, woher die stamm(t)en.



    Wenn dem so wäre, wäre es dem Körper, den Organen, Muskeln, Sehnen, Sinnesorganen, dem biochemischen Stoffwechsel des Menschen völlig egal welche Nahrungsmittel er geliefert bekommt.
    Kalorien sind eben nicht gleich Kalorien. Auf den Inhalt kommt es defintiv an.
    Und natürlich kann man sowohl auf sehr ungesunde Art ( also für den menschlichen Organismus auf schädliche Weise ) sowohl abnehmen als auch zunehmen.
    Es kommt defintiv darauf an, was der Mensch zu sich nimmt.
    Nicht umsonst gibt es den Spruch : " Der Mensch ist was er isst".
    Platt, alt aber stimmig.



    Mitglied schrieb:
    Die Behauptung, kein oder zumindest die meisten Sportler würden Zucker meiden, halte ich meiner Erfahrung nach für zu weit hergeholt.



    Meine langjährigen Erfahrungen sind da halt anders gelagert.
    Da wurde und wird sich über die Jahrzente teilweise sehr viel über Zuckeraustauschstoffe unterhalten und diese benutzt. Gerade was die Industrie der Zuckeraustauschstoffe ( "künstliche Süßstoffe")
    als "Alternative" zu raffiniertem Zucker/Industriezucker betrifft, war der Bereich und der Bereich der ganzen Diätproduktindustrie lukrativ. Auch die Werbung dieser Industrien sprach und spricht gezielt diese Konsumenten an.
    Und ja es gibt einen Unterschied zwischen Menschen die ihren Sport ernsthaft betreiben
    und jenen, die das machen " um irgendwie schlank zu werden oder zu bleiben", " ein bißchen gesünder zu leben", "mal was für sich tun wollen" und alles mal probieren , ohne sich tatsächlich zu informieren.
    Mit Sicherheit ernähren sich ernshafte Sportler komplett anders als ein übergewichtiger Typ 2 Diabetiker, der das Fitnessstudio für sich entdeckt. Die erzählen einem auch nicht, das Kalorie gleich Kalorie ist.
    Egal, hau rein. Ob ein halbes Pfund Snickers oder ein halbes Pfund Weintrauben - macht keinen Unterschied, Kalorie ist Kalorie, wird man von einem ernsthaften Sportler nicht zu hören bekommen.
    Es gibt durchaus Menschen die da differenzieren.
    Klar wird letztendlich alles vom Stoffwechel "verzuckert".
    So wie Kalorie aber eben nicht gleich Kalorie ist, ist Zucker eben nicht gleich Zucker,
    Und die unterschiedliche Wirkunsgweise auf den menschlichen biochemischen Stoffwechsel enorm... und damit seiner Gesundheit.


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    am 13.09.2021 17:19:38 | IP (Hash): 294178764
    maddi schrieb:
    Die erzählen einem auch nicht, das Kalorie gleich Kalorie ist.
    Egal, hau rein. Ob ein halbes Pfund Snickers oder ein halbes Pfund Weintrauben - macht keinen Unterschied


    Sorry, aber schreibst Du in dem Beispiel gerade wirklich von gleichen Kaloriemengen?

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 13.09.2021 23:42:37 | IP (Hash): 281481309
    Nein.
    Mein Beispiel bezieht sich auf die Aussage Kalorie ist Kalorie.
    Von einer Kalorienmenge war nicht die Rede.
    Das ein halbes Kg Snickers eine andere Energiedichte und Kalorienanzahl als ein halbes Kg Weintrauben hat versteht sich von selbst. Sehe ich hier aber als irrelevant an,
    denn es geht um die Aussage Kalorie wäre gleich Kalorie.
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    am 14.09.2021 07:45:30 | IP (Hash): 72970431
    maddi schrieb:
    Nein.
    Mein Beispiel bezieht sich auf die Aussage Kalorie ist Kalorie.
    ...
    Sehe ich hier aber als irrelevant an,
    denn es geht um die Aussage Kalorie wäre gleich Kalorie.



    ...und das ist auch so! Eine Kalorie ist die Maßeinheit für Energie, genauer: Der Wärmemenge. Jetzt müsstest Du mir einmal erklären, wie die Kalorie - genau wie jede andere Maßeinheit wie z.B. Kilo oder Meter - etwas anderes als sie selbst sein kann. Der Logik Deiner Aussage zufolge, würde das bedeuten, dass 1 Meter genauso lang ist, wie 4 Meter. Oder 1 Kilo genauso schwer wie 6 Kilo. Doch das entspricht - wie wir alle wissen (sollten!) - nicht der Wahrheit.




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    am 14.09.2021 08:13:38 | IP (Hash): 72970431
    maddi schrieb:


    In einen Kalorienüberschuß kommt man ganz leicht. Insbesondere wenn kein trainierte Muskeln vorhanden sind und insgesamt, heutzutage, wenig (gezielte) Bewegung im Alltag vorhanden.
    Da können "ein paar leere Kalorien", ganz schön zu Buche schlagen. Nicht nur was unnötige und ungünstige Fettablagerungen , sondern auch den BZ betrifft. " Kleinvieh macht auch Mist".



    Ich habe auch nicht geschrieben, dass Schokolade, Bonbons und co. dem Abnehmen zuträglich sind. Die Schokolade (oder sonstige Zuckerbombe) kann sich aber gar nicht als Fett einlagern, wenn die Energiebilanz negativ ist. Schokolade hat einiges an Zucker und Kalorien, aber gerade Abnehmwillige werden durch den gelegentlichen Verzehr ihrer Lieblingssüßigkiet motiviert und bleiben damit eher am Ball als jene, die sich unnötigerweise für eine 360-Grad-Radikaldiät entschieden haben. Merke auch: Viel Zucker macht (noch) keinen Diabetes! Da hätten schon viele - inklusive meiner eigenen stark übergewichtigen Schwester mit ganz normalen BZ-Werten - ein Problem, die sehr viele Kohlenhydrate oder Zucker verzehren, aber völlig normale Zuckerwerte haben. Das Problem liegt auch gar nicht so sehr am Zucker, sondern an den Kohlenhydraten allgemein bzw. einer ungünstigen Nahrungszusammenstellung und einer entsprechend ungesunden Bilanz, die zu ÜG/Adopositas führt.


    maddi schrieb:


    Wenn dem so wäre, wäre es dem Körper, den Organen, Muskeln, Sehnen, Sinnesorganen, dem biochemischen Stoffwechsel des Menschen völlig egal welche Nahrungsmittel er geliefert bekommt.
    Kalorien sind eben nicht gleich Kalorien. Auf den Inhalt kommt es defintiv an.
    Und natürlich kann man sowohl auf sehr ungesunde Art ( also für den menschlichen Organismus auf schädliche Weise ) sowohl abnehmen als auch zunehmen.
    Es kommt defintiv darauf an, was der Mensch zu sich nimmt.
    Nicht umsonst gibt es den Spruch : " Der Mensch ist was er isst".
    Platt, alt aber stimmig.



    Jede Diät bzw. Ernährungs- und Bewegungsweise, die unsere Schwimmhilfen schmelzen lässt basiert einzig und allein auf dem Grundsatz: "Calories in vs. Calories out". Darauf wollte ich hinaus! Es gibt keine anderweitige Möglichkeit die Fettdepots zu reduzieren, als mehr Energie durch das bloße "Existieren" (Grundumsatz), Sport und sonstige Bewegung zu verbrauchen, als wir über die Nahrung zu uns nehmen. Leider haben sich in unserer gut verdienenden Wohlstandsgesellschaft ungesunde Verhaltensweisen wie eine zu hohe Kalorienzufuhr durch hochkalorische Nahrungsmittel bei gleichzeitig wenig Bewegung etabliert. Das sehen wir nicht nur auf dem Papier anhand der (theoretischen) dramatischen Entwicklung der Anzahl an übergewichtigen und adipösen Personen, sondern wird auch bei einem Blick auf die Straße deutlich, wo in unseren Breitengraden und Zeiten viele Leute deutlich mehr Reserveren mit sich heruMTRagen, als sie aus gesundheitlicher Sicht sollten. Für den Abnehmerfolg ist die genaue Nahrungszusammensetzung aber weitesgehend komplett egal. Heißt konkret: Wenn ich z.B. 1.500 Kalorien am Tag über die Nahrung zu mir nehme und insgesamt 2.500 Kalorien brauche, wäre der Abnehmerfolg zwischen zwei Gruppen, die genau diese Kalorienmengen (1.500) einmal in Form von Gemüse und Obst und das andere Mal in Form von Zucker und Kohlenhydraten zu sich nehmen, der gleiche, wenn sie die Kaloriengrenze auch einhalten. Ich schreibe bzw. schrieb ja auch gar nicht, dass jene Ernährungweise der zweiten Gruppe gesund sei, sondern, dass der Abnehmerfolg einzig und allein auf dem richtigen Grundsatz: "Kalorienzufuhr vs. Kalorienverbrauch" beruht.


    maddi schrieb:



    Mit Sicherheit ernähren sich ernshafte Sportler komplett anders als ein übergewichtiger Typ 2 Diabetiker, der das Fitnessstudio für sich entdeckt. Die erzählen einem auch nicht, das Kalorie gleich Kalorie ist.
    Egal, hau rein. Ob ein halbes Pfund Snickers oder ein halbes Pfund Weintrauben - macht keinen Unterschied, Kalorie ist Kalorie, wird man von einem ernsthaften Sportler nicht zu hören bekommen.

    [/quote]

    Doch, wenn besagter Sportler sich ein wenig auskennt sollte er das auch wissen. Das was Du hier verbreitest, ist genau das, wovor ich weiter oben mit Bezug auf die diversen nicht-wissenschaftlichen Artikel in den verschiedensten Fitness-Magazinen gewarnt habe: Gefährliches Halbwissen bzw. Nichtwissen. Jetzt wundert mich auch nicht mehr, dass Du gute Erfahrung mit dem "Wissen" der Fitnessstudienkollegen gemacht hast. Nichts für ungut, ja? ;-)
    Bearbeitet von User am 14.09.2021 09:56:47. Grund: .
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    am 14.09.2021 08:58:34 | IP (Hash): 13425187
    maddi schrieb:
    Nein.
    Mein Beispiel bezieht sich auf die Aussage Kalorie ist Kalorie.
    Von einer Kalorienmenge war nicht die Rede.
    Das ein halbes Kg Snickers eine andere Energiedichte und Kalorienanzahl als ein halbes Kg Weintrauben hat versteht sich von selbst. Sehe ich hier aber als irrelevant an,
    denn es geht um die Aussage Kalorie wäre gleich Kalorie.


    Was Du geschrieben hast, ist "ein Pfund ist ein Pfund", und das ist absolut sinnbefreit und steht hier überhaupt nicht zur Diskussion.
    Niemand bestreitet, dass ein Pfund Weintrauben weniger Fett ansetzen lässt als ein Pfund Snickers.

    Hier schreiben wir, dass 1 kcal Weintrauben genauso viel Energie enthält wie 1 kcal Snickers, und dass man sich auch mit Weintrauben mästen kann, wenn man sich damit zu viele kcals einverleibt.

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    am 14.09.2021 09:48:58 | IP (Hash): 72970431
    hjt_Jürgen schrieb:


    Hier schreiben wir, dass 1 kcal Weintrauben genauso viel Energie enthält wie 1 kcal Snickers, und dass man sich auch mit Weintrauben mästen kann, wenn man sich damit zu viele kcals einverleibt.
    .



    Ganz genau!
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    am 25.09.2021 13:08:57 | IP (Hash): 2026821909
    Hier noch ein Nachtrag für die User, die nicht so richtig an der Beimischung von Zucker glauben wollen.

    https://www.youtube.com/watch?v=OK6lNw6vVso

    Der Arzt ist auch bekannt bei den Ernährungs-Docs und hilft Diabetikern davon runter zu kommen.
    Ein Buch von denen habe ich mir auch gekauft, das mir jetzt teilweise auch weiter hilft.

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    am 25.09.2021 13:29:41 | IP (Hash): 2071634620
    Lieber Helmuth...irgendwie verstehst du offenbar nicht, was wir schreiben.

    Niemand hat die Zuckerfallen der Lebensmittelindustrie bezweifelt. Aber all das ist ein alter Hut...ich denke, du wirst hier niemanden finden, der das nicht weiß. Warum glaubst du denn, dass ausgerechnet uns Diabetikern genau dieses Wissen fehlt?

    Ich kann dir nur nochmal zu einer Diabetiker- und/oder Ernährungsschulung raten, damit du wichtiges Basiswissen erwerben kannst.
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    am 25.09.2021 14:31:34 | IP (Hash): 2026821909
    Erinnere dich mal an deinen Satz -Das ist alles Quatsch-
    Und was für dich Quatsch ist, ist einem Neuling mit Diabetes sicherlich nicht bekannt.
    Deshalb noch mal ganz speziell für dich; Das ist eine allgemeine Information die nicht von mir stammt.


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    am 25.09.2021 14:42:16 | IP (Hash): 2071634620
    Du verstehst wirklich nicht, was geschrieben wird.

    Der Link, den du am 10.09. gepostet hast, war hahnebüchener Quatsch. Es waren lauter Produkte, die selbstverständlich Zucker enthalten.

    Es ist ja in Ordnung, dass du im Netz die Informationen suchst, die dir fehlen...aber nochmal: Warum glaubst du, dass diese Informationen auch allen anderen fehlen? Wir alle haben die Möglichkeit, uns zu informieren...und tun dies auch...nicht erst seit heute.

    Die Sendung, die du verlinkt hast, wurde vom NDR bereits mehrfach ausgestrahlt. Ich z. B. habe sie (ich glaube) schon zwei mal gesehen.
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    am 25.09.2021 15:16:51 | IP (Hash): 2026821909
    Du siehst das alles viel zu sehr von deiner Seite. Ist ja gut für dich wenn du soviel über die Dinge Bescheid weißt. Andere wissen es eben nicht, die essen weiter ihre Pizza, oder wie hier ein einem Thema über die Currywurst.

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    am 25.09.2021 21:18:42 | IP (Hash): 647398975
    Helmuth schrieb:
    Du siehst das alles viel zu sehr von deiner Seite. Ist ja gut für dich wenn du soviel über die Dinge Bescheid weißt. Andere wissen es eben nicht, ...


    Wir sehen alle alles zuerst immer von unserer jeweils eigenen Seite. Das ist völlig normal. Und völlig normal haben wir alle mal als Nichtwisser in Bezug auf die Wirkung von Nahrung auf den eigenen Blutzucker angefangen. Dabei haben wir alle irgendwann anfangen müssen zu akzeptieren, dass es zu dem Thema reichlich unterhaltsamen Informationsmüll gibt, und zwar in allen Medien, auch in denen der Apotheker und der Ärzte und der Krankenkassen.

    Klar habe ich bei Zuckerkrankheit auch zuerst an Zucker gedacht und bestimmt ein viertel Jahr gebraucht, bis ich begriffen hatte, dass der große Anteil an Kohlenhydraten an meinem täglichen Essen den größten Anteil an meinem viel zu hohen BZ hatte und nicht die eine oder andere Spur von Zucker z.B. in einem Gewürz.
    Und in der aktiven Selbsthilfe haben wir dann immer gelästert, wenn wieder ein Typ 2 Tabletter zum INSULINER aufrücken und lernen durfte, dass das Insulin nicht für das böse Fett sondern für die gesunden Kohlenhydrate berechnet und gespritzt werden muss.

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    am 25.09.2021 23:09:10 | IP (Hash): 1174178405
    Heute, in Zeiten des Internet ist doch spätestens nach Durchsicht der Dritten aufgerufen Seite klar
    das Kohlenhydrate der Feind sind und Zucker „nur ein Teil“ der täglichen Kohlenhydrate ist.

    Wenn ich einkaufen gehe und ein neues Produkt auswähle interessieren mich die Gesamt-Kohlenhydrate.
    Wieviel davon Zucker sind interessiert mich erst in zweiter Linie - wenn ich überhaupt danach schaue.

    Ob mein Blutzucker schnell oder langsam ansteigt ist „für mich“ nicht von Belang,
    wie hoch er steigt schon.

    Ich bin mit etwas mehr als einem Jahr noch ein Anfänger gegen einige Andere hier
    aber heutzutage hat man den Vorteil der massenhaften Information im Netz.
    Das da auch mal Schrott dabei ist und man auch mal diesem Schrott aufsitzt
    merkt man doch recht schnell.

    Geht nachsichtig mit uns Anfängern um - auch ihr seit mal Anfänger gewesen.

    Nachtrag:
    Manchmal braucht man einen zum reden. Helmuth teilt seine Erfahrungen hier.
    Ich bin hier nicht ganz so mitteilungsbedürftig und kommentiere nur Fragen - wenn ich kann.
    Dafür wissen mein bester Freund und seine Mutter wann ich meinen nächsten Termin bei der Dia habe,
    was ich die Woche über gegessen habe und meine Zuckerwerte.
    Mein Freund hält mich schon für bekloppt :-)


    Gruß
    und gute Nacht.
    Peter


    ______________
    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - LZW zZ 6,6 (ich arbeite daran)
    Bearbeitet von User am 25.09.2021 23:24:47. Grund: Nachtrag
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    Mitglied seit: 28.08.2021
    am 26.09.2021 11:57:59 | IP (Hash): 281481309
    Mitglied schrieb:

    Jede Diät bzw. Ernährungs- und Bewegungsweise, die unsere Schwimmhilfen schmelzen lässt basiert einzig und allein auf dem Grundsatz: "Calories in vs. Calories out". Darauf wollte ich hinaus! Es gibt keine anderweitige Möglichkeit die Fettdepots zu reduzieren, als mehr Energie durch das bloße "Existieren" Heißt konkret: Wenn ich z.B. 1.500 Kalorien am Tag über die Nahrung zu mir nehme und insgesamt 2.500 Kalorien brauche, wäre der Abnehmerfolg zwischen zwei Gruppen, die genau diese Kalorienmengen (1.500) einmal in Form von Gemüse und Obst und das andere Mal in Form von Zucker und Kohlenhydraten zu sich nehmen, der gleiche, wenn sie die Kaloriengrenze auch einhalten. Ich schreibe bzw. schrieb ja auch gar nicht, dass jene Ernährungweise der zweiten Gruppe gesund sei, sondern, dass der Abnehmerfolg einzig und allein auf dem richtigen Grundsatz: "Kalorienzufuhr vs. Kalorienverbrauch" beruht.



    Ich würde eine ungesunde Art Gewicht zu verlieren nicht als Abnehmerfolg deklarieren.
    Natürlich muß man weniger Kalorien zu sich nehmen , wenn man Gewicht verlieren will.
    Oder mehr Bewegung in den Alltag einbauen, die einen auch ins schwitzen und schneller atmen kommen läßt.
    Bei dem einen nach 3 Minuten, bei einem anderen nach 30 Minuten - je nach individueller Fitness.
    Dennoch läßt sich die gesamte Problematik des Gewichts verlierens nicht alleinig auf diese einfache, vemeintliche goldene Regel reduzieren.
    Der Stoffwechsel des menschlichen Organismus ist da schon etwas komplizierter.

    Ein Mensch der einfach nur weniger isst, also weniger Kalorien zu sich nimmt als er benötigt,
    wird Wasser und Muskelmasse verlieren.
    Auf der Waage läßt sich dann eine Gewichtsabnahme verzeichnen.
    Für eine kurze Zeit. Dann geht der Organismus in den Hungerstoffwechsel über.
    Als Selbstschutzreaktion.
    Der Mensch verliert seine Leistungsfähigkeit, wird gereizt , müde, schlapp, etc.
    Der Nährstoffmangel schädigt den Organismus , die Muskeln, die Organe.
    Das Herz ist ein Organ und Muskel.
    Die Gewichtsabnahme stoppt.
    Aus Selbstschutzgründen wird der menschliche Organismus alles tun
    um einen weiteren Gewichtsverlust zu vermeiden.
    Der Mensch wird "bewegungsfaul".
    Versucht jedwede Art des Kalorienverlustes, besser des Energieverlustes , zu verhinden,
    indem er inaktiver wird.
    Will der Mensch weiterhin einfach nur an Gewicht verlieren,
    müßte er noch weniger Kalorien zu sich nehmen.
    Und diversen Heißhungerattacken und Fressanfallgelüsten widerstehen.

    Oder kommt wie Magersüchtige auf kreative Ideen ; um zu versuchen sich selbst,
    als den eigenen Körper zu bescheißen und ihm z.B. ein Sättigungsgefühl vorzugaukeln.
    Indem er z.B. Klopapier isst und viel Wasser trinkt.
    Der nächste frisst vielleicht 5 Kilo von irgendwas in sich rein, nur um es wieder zu erbrechen.

    Denn kein Mensch schafft es dem Hunger zu widerstehen,
    so lange er nicht gewaltsam von Nahrungsquellen aller Art fern gehalten wird.
    Oder sich in einer Umgebung befindet, in der es keine Nahrungsquellen gibt.

    Schlußendlich,
    wenn man "das Spiel" , den Stoffwechsel immer weiter nach unten treibt;
    immer tiefer und intensiver in einen Hungerstoffwechsel geht,
    wird der Körper anfangen sich selbst zu verdauen und entstehende, schwere Organschäden
    werden dem Gewichtsverlust ein "schnelles" und qualvolles Ende bereiten.

    Ja, der Mensch kann sich ganz schlank , sogar bis zum Tode hungern.
    Oder gehungert werden.

    "Kalorienzufuhr vs. Kalorienverbrauch"
    Eine Diät funktioniert auf dem Wege.

    Diäten , also Wege die Kalorienzufuhr zu reduzieren und den menschlichen Organismus in einen Hungerstoffwechsel zu bringen, gibt es unendlich viele.
    Die meisten Menschen halten eine Diät nicht lange durch,
    da Hunger nun mal eine sehr starke, treibende Kraft ist
    und der menschliche Organismus nicht daran interessiert ist sich schädigen zu lassen.
    Hunger ist ein Signal, in Form eines Gefühles, des Körpers, der dem überleben dienen soll.
    Wie so viele Signale des Körpers, die er in Form von Gefühlen und Empfindungen mitteilt

    Nach der Diät folgt dann der berühmte JO JO Effekt.
    Mit ständigen Diäten kann man seinen Körper auch gut schädigen und statt "erfolgreich abzunehmen" immer fetter werden und dennoch einen Nährstoffmangel besitzen und sich in einem Hungerstoffwechsel befinden.

    Sobald der Körper einen Nährstoffmangel bemerkt, sendet er Signale der unterschiedlichsten Art.
    Und geht in den Hungerstoffwechsel über. Aus Selbstschutzgründen.
    Ist der Zustand erreicht und man will aus dem Hungerstoffwechsel wieder raus, bringt es nichts -außer einer Gewichtszunahme an Fett , einen Jo Jo Effekt- wenn man dann einfach wieder mehr Kalorien zu sich nimmt.

    Es müßte an sich altbekannt sein, dass Diäten eben nichts bringen,
    sondern letztendlich fett und krank machen.
    Und nicht selten der Einstieg in eine Eßstörung sind, vor allem bei jungen Mädchen.

    Alleinig mit FDH oder friss weniger kommt man nicht weit.
    Nur die richtige Nährstoffzusammensetzung, die den Abstieg in einen Hungerstoffwechsel verhindert, trotz reduzierter Kalorienzunahme und/oder mehr Bewegung,
    kann einen tatsächlichen Abnehmerfolg in Form von Fettverlust
    ("überschüssige Energereserven") bringen.
    Da kann man auch schon hier und da Hunger haben.
    Hunger haben ist aber nicht automatisch gleich hungern.
    Da geht es eben gerade nicht um Diät/en ( "Kalorienzufuhr vs. Kalorienverbrauch"),
    sondern um eine langfristig gut durchhaltbare und aushaltbare Ernährungsumstellung.
    Welche dem Körper die Nährstoffe zuführt, "in Form von Kalorien", die er benötigt.
    Um mehr Bewegung, also langfristige Verhaltensänderungen die gut durchzuhalten/auszuhalten sind. Also etwas völlig anderes als eine Diät.

    Ein Mensch, der aus einem Hungerstoffwechsel heraus will, den er nicht nur durch hungern
    (verminderte Kalorienzufuhr) erreichen kann,
    sondern auch dadurch , dass er zu viele leere Kalorien die er zu sich nimmt,
    kann das nur schaffen, indem er seinem Organismus die benötigte Nährstoffzusammensetzung gibt.

    Dabei kann es zuerst eine kleine Gewichtszunahme geben.

    Ist der Körper wieder gut mit den Nährstoffen versorgt die er braucht,
    hebt er den Notalarmzustand ,also den Hungerstoffwechsel wieder auf.
    Dann kann eine sinnvolle Ernährungs- und Verhaltensumstellung beginnen
    und er langfristig und quasi "automatisch" Gewicht verlieren werden -
    Wenn man nicht ständig zu viele leere Kalorien zu sich nimmt.

    Wann er wie viel Energie / sinnvolle Kalorien benötigt ist von Tag zu Tag unterschiedlich.
    Wie man "Kalorien abbauen" kann altbekannt.
    Eine sinnvolle Kalorienanzahl sollte der Mensch zu sich nehmen, sein Grundbedarf definitiv gedeckt sein.
    Und dieser ist bei jedem Menschen halt individuell,
    Wie auch die Nährstoffzusammensetzung die er benötigt.

    Oder man fängt wieder eine Diät an... "Kalorienzufuhr vs. Kalorienverbrauch".
    Man kann sich prima ein Leben lang in diesem Hamsterrad befinden.
    Diät - Jojo Effekt- Diät - Jojo Effekt, etc.

    Der menschliche Körper ist mehr als eine mathematische Formel a la :
    "Kalorienzufuhr vs. Kalorienverbrauch"
    Wenn das so einfach runter zu brechen wäre, gäbe es keine fetten Menschen - im Hungerstoffwechsel.
    Nur schlanke Menschen - im Hungerstoffwechsel.
    Und meine persönliche Vermutung -
    Alle mit einem gestörten Hunger - als auch Sättigungsgefühl.







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    am 26.09.2021 12:06:31 | IP (Hash): 568834681
    Was verstehst Du bitte unter einer leeren Kalorie?

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 26.09.2021 14:25:13 | IP (Hash): 2071634620
    Hugin66 schrieb:
    Geht nachsichtig mit uns Anfängern um - auch ihr seit mal Anfänger gewesen.

    Nachtrag:
    Manchmal braucht man einen zum reden. Helmuth teilt seine Erfahrungen hier.



    Hallo Hugin...natürlich hast du Recht, dass man mit Anfängern nachsichtig umgehen sollte. Das tue ich in der Regel auch (und ich glaube, ich spreche da für eine Vielzahl der hiesigen User) aaaber...leider bin ich von Helmuths oberlehrerhaftem Gehabe sehr genervt. Er postet hier seine zweifelhaften Links und gibt sein seltsames, offenbar ergoogeltes, Wissen von sich...und erwaretet dabei, dass andere das ernst nehmen. Wie soll man denn jemanden ernst nehmen der einem User, der über seine Potenzprobleme schreibt, was von Sellerie und Krabben vorfaselt, sich dann noch beschwert, wie sehr es ihm stinkt, dass andere User sich um hilfreiche Tips bemühen...oder die Sache mit der Zwiebel??

    Wir sind ja hier in einem Forum, das sich ausschließlich mit Diabetes befasst und nicht bei verstehen Sie Spaß...

    Aber okay...ich werde versuchen nachsichtig zu sein...das hört für mich allerdings da auf, wo neue User durch Falschinformationen verunsichert werden...

    Schönen Sonntag für alle!
    Bearbeitet von User am 26.09.2021 17:51:36. Grund: Tippfehler
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    am 27.09.2021 11:04:16 | IP (Hash): 72970431
    Einmal noch, weil's so schön war (vielleicht solltest Du ja einen neuen Fred in einem anderen Forum dazu eröffnen, @Maddi):

    Zum Abnehmen braucht man praktisch immer ein Kaloriendefizit habe ich oben geschrieben. Das stimmt und wird auch von Dir offenbar nicht angezweifelt. Wo bitte habe ich aber angegeben, dass eine Crash-Trend-Diät nach dem "Iss' nur das"-Prinzip sinnvoll und gesund ist? Die nächste Frage, deren Beantwortung mich brennend interessieren würde: Was verstehst Du unter einer "Crash-Diät"? Bitte versuche mir nicht weis machen zu wollen, dass ein schneller Gewichtsverlust per se immer schädlich und ungesund ist. Das ist er nämlich nicht, solange man intelligent vorgeht. Soll heißen: Genügend Protein und Krafttraining, dazu natürlich ausreichend Obst und Gemüse. Viele deutlich zu dicke Personen profitieren von einer umgehenden Verbesserung ihrer Gesundheit durch ein großes kcal-Defizit und einer entsprechend größeren wöchentliche Fettabnahme. Im Vergleich dazu ist eine langsame Gewichtsabnahme auch nicht für jeden die richtige Wahl. Diese "Diäten" bzw. Ernährungsumstellungen sind nicht besser, weil sie uns langsamer unserem Wunschgewicht näher bringen, denn dafür müssen wir sie ganz einfach auch länger durchführen, was für unseren Körper genauso "bedrohlich" wirkt!
    Die ideale Diät bzw. Ernährungsumstellung gibt es daher nicht! Jeder, der abnehmen will (und/oder sollte) muss die Ernährungsform finden, die das Fett abschmelzen und sich dauerhaft durchführen lässt. Als ich vor 2 Jahren bei einer Größe von 1,82 Meter noch 145 kg auf die Waage brachte, hätte ich mich z.B. strikt gegen populäre Low-Carb-Diäten entschieden. Und auch heute mit so viel weniger Gewicht ist trotz wiederholten Versuchens eine Low-Carb-Ernährungsweise einfach nicht das richtige für mich, da ich mich damit nicht wohl fühle. In den 80er-Jahren war es das Fett, das uns angeblich zunehmen ließ, später wurden Kohlenhydrate verteufelt und heute soll der Zucker der Advocato Diaboli unserer Gesundheit sein. Fakt aber ist: Nichts davon macht Dich per se dick. Die Kalorien sind es, die wir im Auge behalten müssen. Oft entscheiden wir uns aber dafür, eben dies bleiben zu lassen und schaufel alles, was bei 3 nicht auf dem Baum ist massenhaft in uns rein. Auch Sport zum Ausgleich der Kalorienaufnahme und Verbesserung/Erhalt unserer Gesundheit fehlt, was wiederum eine Gewichtszunahme leichter Realität werden lässt. Daher noch einmal: Ich sage/schreibe nicht, dass eine einseitige Trenddiät nach oben geschildertem 1-Lebensmittel-Prinzip sinnvoll oder gesund ist, aber ich behaupte - und habe damit recht - dass die Menschen die die Diäten durchführen und folglich ihre Entscheidungen den dauerhaften oder ausbleibenden Erfolg begründen. Oft essen wir nach einer "Diät" wieder zu viel und nehmen wieder zu. Das Problem mit ausbleibendem Erfolg oder Jo-Jo ist also NICHT die Wahl der Diät/Ernährungsumstellung mit großem kcal-Defizit oder fehlenden Nährstoffen, sondern - nach der "Diät" - in fast allen Fällen das "große Fressen" (Pun-intended!) NACH Einfahren des Erfolges. Ob mit Low Carb, High Carb, LCHF, Paleo, Keto oder sonst was. Das Problem sehe ich eher darin, dass diese Personen das richtige Ess- und Bewegungsverhalten lernen müssen, was erst einmal keine leichte Aufgabe ist, wenn man einen gesunden Lebensstil nicht von Klein auf eingeübt hat.

    Nun, den "eingeschlafenen Stoffwechsel" den Du hier beschreibst, ist nichts anderes als ein vielfach falsch wiedergegebener "Halb"Mythos. Diesen findest Du in vielen Fitnessmagazinen, deren Seriösität ich oben ja schon einmal angezweifelt habe und dies auch weiterhin tue. Denn während der Körper durch das geringere Körpergewicht - logisch - auch weniger Kalorien in Ruhe verbraucht (= RMR), gehören Behauptungen wie ein "Einschlafen des Stoffwechsels", "es erfolgt eine irreversible Schädigung des Stoffwechsels durch ein zu großes kcal-Defizit" oder "die Tatsache, dass irgendwann gar kein Fett mehr verbrannt wird" ins Reich der Mythen, verunsichern zu unrecht alle Hand von Personen, die eine Gewichtsreduktion dringend nötig hätten und haben somit weder in facheinschlägigen Artikeln noch sonst im Sinne irgendwelcher "nützlicher" Ernährungsberatungstipps was verloren! Was Du hier beschreibst, ist eine normale Anpassung des Körpers an das geringere Gewicht, die weder durch eine geringe wöchentliche Fettabnahme, wie sie häufig empfohlen wird, noch durch Muskelaufbau gänzlich verhindert werden kann! ABER: Wer auf intelligente Art und Weise mit entsprechenden diätetischen und sportlichen Maßnahmen Muskeln gegen Fett "tauscht", verhindert einen "zu großen" Rückgang der RMR. Gänzlich verhindern lässt sich diese aber trotzdem nicht. Schlussendlich stoppt aber unserer Fettverbrennung auch bei großem Runterhungern, sprich im Bereich eines sehr niedrigen KFA, viel Sport und wenig essen auch dann nicht! Bedenke auch, dass 1kg Muskelmasse erst einmal aufgebaut werden muss und selbst dann würdest nicht nur in der Theorie sondern auch in der Praxis nur ca. 13 kcal pro Tag mehr verbrauchen. Du müsstest Dir also schon Arnold Schwarzenegger's Muskelmasse zu legen, damit der Mehrverbrauch an kcal durch Muskelmasse einen WIRKLICH nennenswerten Unterschied in der täglichen Energiebilanz ausmacht!

    In diesem Sinne können wir es jetzt wirklich gut sein lassen, oder @Maddi? ;-)
    Bearbeitet von User am 28.09.2021 13:54:14. Grund: .
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    am 27.09.2021 11:07:48 | IP (Hash): 72970431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Was verstehst Du bitte unter einer leeren Kalorie?

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.



    Das würde mich auch interessieren. Vermutlich Lebensmittel mit einem (sehr) geringen Nährwert, welche speziell von den vielzitierten Fitness-Mags übertrieben als "leere Kalorien" bezeichnet werden.
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    am 27.09.2021 11:15:44 | IP (Hash): 987346647
    Naja, Nährwert ist in allererster Linie die Energie, denn ohne die geht gar nichts, oder?

    ----------------------------------------------
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    am 27.09.2021 14:43:28 | IP (Hash): 72970431
    Dem stimme ich zu, lieber Jürgen! Auch für mich gibt es so etwas wie "leere Kalorien" nicht.
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    am 27.09.2021 19:18:59 | IP (Hash): 987346647
    maddi schrieb:
    Ein Mensch der einfach nur weniger isst, also weniger Kalorien zu sich nimmt als er benötigt,
    wird Wasser und Muskelmasse verlieren.
    Auf der Waage läßt sich dann eine Gewichtsabnahme verzeichnen.
    Für eine kurze Zeit. Dann geht der Organismus in den Hungerstoffwechsel über.
    Als Selbstschutzreaktion.
    Der Mensch verliert seine Leistungsfähigkeit, wird gereizt , müde, schlapp, etc.
    Der Nährstoffmangel schädigt den Organismus , die Muskeln, die Organe.
    Das Herz ist ein Organ und Muskel.
    Die Gewichtsabnahme stoppt.
    Aus Selbstschutzgründen wird der menschliche Organismus alles tun
    um einen weiteren Gewichtsverlust zu vermeiden.
    Der Mensch wird "bewegungsfaul".
    Versucht jedwede Art des Kalorienverlustes, besser des Energieverlustes , zu verhinden,
    indem er inaktiver wird.
    Will der Mensch weiterhin einfach nur an Gewicht verlieren,
    müßte er noch weniger Kalorien zu sich nehmen.
    Und diversen Heißhungerattacken und Fressanfallgelüsten widerstehen.


    Vielleicht fangen wir hier mal an:
    Die von Menschen aus Fastenkuren veröffentlichten Erfahrungen widersprechen weit mehrheitlich dieser Beschreibung. Sie fühlen sich vielmehr nach spätestens einer Woche körperlich und geistig sehr viel vitaler und leistungsfähiger als zuvor. Und dieser Zugewinn an Lebendigkeit nimmt auch in der Folgezeit keineswegs ab.
    Zudem macht auch das Hungergefühl nach spätestens eine Woche völlig Pause und stellt sich erst wieder ein, wenn man nach dem Übergang zu regelmäßig ausreichendem Essen mal eine Mahlzeit verspätet oder auslässt.
    Dass ein 100-kg-Mensch nach dem Abnehmen von 25 kgs für 25 kgs weniger Nahrung braucht, versteht sich eigentlich von selbst. Denn dass er wenigstens auf 100 wieder zunimmt, wenn er wieder die Nahrungsmengen vertilgt, die für ihn mit 100 kgs normal waren, ist doch völlig logisch, oder?

    ----------------------------------------------
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    am 27.09.2021 19:51:39 | IP (Hash): 2005997317
    hjt_Jürgen schrieb:
    maddi schrieb:
    Ein Mensch der einfach nur weniger isst, also weniger Kalorien zu sich nimmt als er benötigt,
    wird Wasser und Muskelmasse verlieren.
    Auf der Waage läßt sich dann eine Gewichtsabnahme verzeichnen.
    Für eine kurze Zeit. Dann geht der Organismus in den Hungerstoffwechsel über.
    Als Selbstschutzreaktion.
    Der Mensch verliert seine Leistungsfähigkeit, wird gereizt , müde, schlapp, etc.
    Der Nährstoffmangel schädigt den Organismus , die Muskeln, die Organe.
    Das Herz ist ein Organ und Muskel.
    Die Gewichtsabnahme stoppt.
    Aus Selbstschutzgründen wird der menschliche Organismus alles tun
    um einen weiteren Gewichtsverlust zu vermeiden.
    Der Mensch wird "bewegungsfaul".
    Versucht jedwede Art des Kalorienverlustes, besser des Energieverlustes , zu verhinden,
    indem er inaktiver wird.
    Will der Mensch weiterhin einfach nur an Gewicht verlieren,
    müßte er noch weniger Kalorien zu sich nehmen.
    Und diversen Heißhungerattacken und Fressanfallgelüsten widerstehen.


    Vielleicht fangen wir hier mal an:
    Die von Menschen aus Fastenkuren veröffentlichten Erfahrungen widersprechen weit mehrheitlich dieser Beschreibung. Sie fühlen sich vielmehr nach spätestens einer Woche körperlich und geistig sehr viel vitaler und leistungsfähiger als zuvor. Und dieser Zugewinn an Lebendigkeit nimmt auch in der Folgezeit keineswegs ab.
    Zudem macht auch das Hungergefühl nach spätestens eine Woche völlig Pause und stellt sich erst wieder ein, wenn man nach dem Übergang zu regelmäßig ausreichendem Essen mal eine Mahlzeit verspätet oder auslässt.
    Dass ein 100-kg-Mensch nach dem Abnehmen von 25 kgs für 25 kgs weniger Nahrung braucht, versteht sich eigentlich von selbst. Denn dass er wenigstens auf 100 wieder zunimmt, wenn er wieder die Nahrungsmengen vertilgt, die für ihn mit 100 kgs normal waren, ist doch völlig logisch, oder?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.



    Und noch einmal: Danke, lieber Jürgen. So wollte ich verstanden werden. Und den Zugewinn an Vitalität, Selbstvertrauen und einem stückchenweisen Rückgewinn des alten Körpergefühls beim kontinuierlichen Abschmelzen kann ich nach meiner eigenen Erfahrung zu 100 % bestätigen.
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    am 28.09.2021 23:32:34 | IP (Hash): 281481309
    hjt_Jürgen schrieb:
    Was verstehst Du bitte unter einer leeren Kalorie?



    Kohlehydrate ohne jegliche Nährstoffe/Nährstofffunktion. Keninerlei Vitamine , Mineralien, etc.
    Also keinerlei Nährwert
    Darunter fällt Zucker.