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Zwangsimpfung auch für Diabetiker?
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am 08.12.2021 20:24:07 | IP (Hash): 1515891051
hallo Leute,
also zunächst mal, Impfstoff ist auch ein Medikament. In den USA wurden jetzt Tabletten entwickelt und per Notfalldekret auch zugelassen, die bei positivem Testergebnis eingenommen werden können und dann einen schweren Verlauf verhindern.
Ob es eine schwächere Abwehrreaktion gegen Omicron gibt, steht doch noch gar nicht fest, sondern wird erst untersucht.
Zu den Polio- und anderen Impfstoffen: da wurde jeweils kein Impfstoff gefunden, weil die Forschungsgelder ausgingen. Der Coronaimpfstoff wurde vor Jahren von der Universität Mainz erforscht gegen SARS, wurde aber nicht weiterentwickelt, weil ebenfalls die Gelder ausgingen. Jetzt, durch Corona, hat Biontech diese Forschungsergebnisse der Uni Mainz aufgegriffen und dank der nun großzügig zur Verfügung gestellten Forschunsgelder weiterentwickelt zum jetzigen Biontech-Impfstoff.
Helmuth, auch wenn Du das nicht glaubst, diese Forschungsarbeiten gehen zum Teil sehr langsam vorwärts, und ich bin sehr froh, dass es solch tolle Wissenschaftler gibt, die das Wissen und die Geduld aufbringen, lange Zeit immer wieder zu testen.
Was Du erwartest, sind Wunder, aber die gibt es nicht. Du hast dich bis jetzt nicht impfen lassen, schimpfst aber ständig über Ansteckungen von Menschen, die sich haben impfen lassen. Sehe es so, ohne ihre Impfung wären sie durch ihre Ansteckung gestorben. ist Dir das lieber?
Gruß,
Biggi -
am 08.12.2021 21:16:59 | IP (Hash): 1949317564
ich schimpfe nicht über misslungene Impfungen, ich stelle nur fest und denke dabei an mein eigenes schwache Immunsystem wie das eine Impfung verkraften wird.
Niemand hat das Recht mir wegen meiner Besorgnis irgendwelche Vorwürfe zu machen, zu mal niemand von euch weiß wie es tatsächlich um meinen körperlichen Zustand steht. Das merkt euch mal gefälligst.
Schimpfen könnte man aber die Leute, die ihren Verwandten im Pflegeheim davon abgeraten haben sich weiter impfen zu lassen. Denen kann man den Vorwurf machen an den Tod der Eltern oder Verwandten mitschuldig zu sein.
hier lesen:
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/corona-pflegeheim-ausbruch-aufklaerung-100.html
Und auch hier im Umland gibt es etliche Meldungen um Verstorbene in Pflegeeinrichtungen.
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am 08.12.2021 21:21:07 | IP (Hash): 1515891051
Dann beende doch das Thema für Dich einfach, so wie Du ständig Deine Bedenken äußerst, dürfen auch andere ihre Meinung schreiben. Was empfiehlt Dir denn Dein Arzt? Ich würde dann auch auf ihn hören und er hat Dir mit Sicherheit zur Impfung geraten. Entscheide doch selbst, was Du willst, aber schreibe hier nicht ständig gegen Impfungen und bringe irgendwelche Meinungen aus Zeitschriften oder Interneteinträgen. Es gibt tausend mehr positive Berichterstattungen.
Gruß,
Biggi -
am 08.12.2021 21:35:50 | IP (Hash): 1949317564
ich habe hier bereits an anderer Stelle schon beschrieben das ich mit der Hausarztpraxis in Kontakt getreten bin und eine Impfung wegen dem Mangel an Impfstoff zur Zeit schlecht möglich ist.
Das weitere Gespräch dazu findet am 7.Januar statt wenn mein Labor Termin fällig ist.
Entweder hast du das überlesen oder einfach schon vergessen.
Deshalb wiederhole ich das gerne noch mal für dich.
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am 09.12.2021 08:10:53 | IP (Hash): 72970431
July95 schrieb:
Mich wundert tatsächlich, warum sich hier einige über die geimpften Infizierten und die notwendigen Auffrischimpfungen wundern.
Es wurde klar kommuniziert von Anfang an, dass die Impfung kein 100%igen Schutz vor einer Infektion bietet, dafür einen sehr guten Schutz vor schweren und tödlichen Verläufen. Daher sind Ansteckungen auch mit Impfung möglich. Da so viele Menschen mittlerweile geimpft sind, ist auch in absoluten Zahlen die Anzahl an Impfdurchbrüchen höher.
Zudem ist dank Delta (und ggf. Omnicrom) der Impfschutz gesunken, die Varianten gab es zur Impfstoff-Entwicklung noch nicht. Dass das Virus mutieren wird, war ja auch klar.
Zudem kommt auch die nachlassende Wirksamkeit vor einer Infektion hinzu. Die meisten Impfdurchbrüche gibt es mittlerweile bei ü60 Jährigen. Bei ihnen liegt die Impfung i.d.R. mehr als 6 Monate zurück. Das man noch nicht am Anfang der Impfkampagne sagen könnte, wie lange die Impfung wirkt, wurde auch klar kommuniziert. Es wurde kommuniziert, das Auffrischimpfungen nötig sein könnten. Aus diesem Grund wurden ja auch schon für mögliche Auffrischimpfungen Impfstoffverträge im Vorhinein ausgehandelt.
Und als guter letzt, wundere ich mich sehr, warum jetzt so auf die 6-monatige Wirksamkeit und notwendigen Auffrischimpfungen herumgehackt wird. Die Grippeimpfung wirkt auch nur wenige Monate und ist jährlich fällig, für Risikogruppen. Ich vermute stark, dass das auch beim Corona-Virus langfristig der Fall sein wird. Risikogruppen werden dann jährlich sowohl gegen Grippe als auch Covid, ggf. als Kombiimpfung geimpft und fertig.
Ich lege noch ein bisschen nach und gebe zu bedenken: Nichts ist "zu 100 % sicher" oder "gewiss". Es gibt IMMER - egal welches Thema betreffend - ein Restrisiko, das - wenn auch gen 0 gehend - niemals 0 ist (oder bleibt). Und Geimpfte können das Virus auch übetrtragen, aber das Risiko (!) für schwere Verläufe wird eben verringert. Und das alleine ist meiner Meinung nach schon Grund genug sich - abgesehen von den weiteren Vorteilen - impfen zu lassen. -
am 09.12.2021 08:38:41 | IP (Hash): 72970431
Helmuth schrieb:
Hör mal 'n beten to Zuckerfee:
Bei mir war das als Eilmeldung zu sehen sonst würde ich das nicht so schreiben.
Und zu dem anderen; diese Variante gibt es schon länger als 14 Tage und in anderen Ländern hatten sich schon Menschen (USA) damit angesteckt. Nur aufgefallen ist das vorher nicht.
Erst als Südafrika das bekannt gemacht hat wurde man auf diese Variante aufmerksam, aber inzwischen gab es schon den einen oder anderen Fall davon in Deutschland.
Du solltest dich allgemein mal besser informieren bevor du dich zu einem Thema äußerst.
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Die komplette Weltbevölkerung zu impfen ist wohl richtig, aber da gibt es ärmere Länder die nicht genügend Impfstoff besitzen, auch wenn Deutschland viele Impfdosen verschenkt hat.
Viele Menschen in diesen Ländern wollen aus verschiedenen Gründen keine Impfung haben.
So scheint das auch in Russland zu seien, dort verweigern auch viele Bewohner eine Impfung
und die Sterblichkeitsrate schießt in die Höhe.
Wie ich bereits geschrieben habe besteht für mich die einzige Lösung darin ein Medikament zu finden das den Virus, egal welche Variante, angreift und vernichtet.
Wenn das nicht gelingt und sich immer neue Ableger entwickeln können dann läuft die Menschheit in ihre eigene Vernichtung. So sehe ich das.
Hallo Helmuth!
Genau wie andere Viren wird auch SARS-CoV-2 immer wieder mutieren. Daran müssen wir uns nach 20 Monten der Pandemie-Bekämpfung langsam gewöhnen und die Impfhersteller werden die Impfstoffe - sofern sie tatsächlich nicht gegen die neueren Varianten (umfänglich) schützen - auch anpassen müssen.
Deswegen brauchen wir aber nicht in einen katatonischen Schockzustand im Sinne von Wahn oder Panik verfallen und stattdessen lieber gesunden Menschenverstand walten lassen und die Maßnahmen der Bundesregierung einhalten und einfach allgemein 8 im Hinblick auf unsere Gesundheit geben. Hier haben ja manche, wenn man sich im öffentlichen Raum so umsieht, noch einen Nachholbedarf. In diesem Zusammenhang bin auch einer Impfpflicht als ehemaliger (objektiver!) Impf"gegner" nicht abgeneigt; hier in Österreich wird übrigens ab Februar 2022 "zwangsgeimpft" und für Querulanten alle sechs Monate ein Entgelt in Höhe von 600,00 Euronen fällig.
Übrigens bezweifle ich, ob der beklagenswerten Todesfälle durch das Virus, dass dieses die Menschenheit dahinraffen wird. Ich gehe davon aus, dass wir uns irgendwann langsam selbst vernichten. Begonnen hat das ja schon, und so wusste auch der T-800 in "Terminator 2" : "Es liegt in Eurer Natur Euch selbst zu vernichten".1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.12.2021 08:46:25 | IP (Hash): 72970431
biggi119 schrieb:
Ob es eine schwächere Abwehrreaktion gegen Omicron gibt, steht doch noch gar nicht fest, sondern wird erst untersucht.
Ganz genau. Bei früheren Mutationen (Delta, etc.) wusste man im Vorfeld ja auch noch nicht, ob die Impfung gegen die neueren Varianten im möglichen Wirkungsradius Schutz bietet. Und es auch bei den künftigen Mutationen, von denen es sehr wahrscheinlich noch einige weitere geben wird, kann die Effektivität der Impfstoffe vor schweren Verläufen, etc. auch nicht vorab bestimmt vorhergesagt werden können.
Vor der Panik die durch die voreiligen Meldungen in den Medien entsteht, warne ich übrigens an dieser Stelle noch einmal, denn daran verdienen sich die Inhaber 'ne goldene Nase. -
am 09.12.2021 09:38:05 | IP (Hash): 545194512
ich danke dir Mitglied für diesen durchaus sinnvollen Beitrag.
Es kann auch sein das man sich manchmal zu viele Gedanken macht. -
am 09.12.2021 10:10:43 | IP (Hash): 240542329
Hallo Helmuth!
Ich gehöre auch zu den Risikopatienten, wegen Darmkrebs OP-hoher Blutdruck und Diabetes2.
Habe inzwischen alle 3 Corona Impfungen erhalten, alle ohne jegliche Probleme. Bei den
vielen Toten in Bayern und den anderen Bundesländern. Weiß man doch garnicht die Vor-
geschichte, welche Krankheiten überhaubt hatten.
Helmuth gib Dir einen Anstoss, lass Dich Bitte Impfen. Glaube mir, dies wird kein Nachteil
für Dich sein.
Andreas -
am 09.12.2021 10:16:52 | IP (Hash): 72970431
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich die breite Allgemeinheit (mich eingeschlossen) häufig zu viele Gedanken um die sprichwörtlich "ungelegten Eier" oder "unnötig verrückt" über diese und jene Dinge macht. Manchmal meint man auch, manche unserer Mitbürger wollen sich selbst Sorgen machen oder suchen; vielleicht auch deswegen, weil es ihnen schon zu gut geht, wer weiß ;-)
Nicht selten verlieren wir dann im Malstro(h)m der eigenen besorgten Gedanken leider auch nur allzu gerne den objektiven Blick, sehen verheißungsvoll in die Ferne, aber übersehen, was unmittelbar vor uns liegt und womöglich sogar mehr Anlass zur Grübelei als manch andere eigene dystopische Vision der Zukunft bietet.
Nicht zu vernachlässigen auch der damit einhergehende und für den Körper schädliche Stress, der bei permanenter Besorgnis über dieses und jenes entsteht und womöglich selbst das Risiko einer Erkrankung - muss nicht Corona sein ;-) - erhöht.
Daher: Nicht verrückt machen (lassen), auch wenn das zum Teil nach so vielen Monaten der Pandemie und der damit einhergehenden psychischen Belastung durch die Sensationsmedien, die folglich entstehende geistige Umnachtung unserer Gedanken, etc. nur schwer zu bewerkstelligen ist.