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Wie hoch ist (im Mittel) Euer Nüchternblutzucker?
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am 12.02.2022 23:12:08 | IP (Hash): 1243581351
Meine Frage richtet sich primär an Diabetes Typ 2-Diabetiker, die (noch) kein Insulin spritzen brauchen.
Aber auch Insulin-spritzende Diabetes Typ 2-Diabetiker und Diabetes Typ 1-Diabetiker dürfen gern antworten.
Lg
Hape -
am 13.02.2022 06:04:11 | IP (Hash): 847352625
Hape schrieb:
Wie hoch ist (im Mittel) Euer Nüchternblutzucker?
Hallo Hape,
beim Nüchtern-BZ kommt es nicht auf einen Mittelwert an, sondern eher darauf, wo er sich gewöhnlich aufhält. Abweichungen, meistens nach oben, kommen immer wieder mal vor, ohne dass man denen irgend eine Bedeutung beimessen muss. Bei einer Mittelwertbetrachtung beziehst du solche Abweichungen mit ein, was keinen Sinn macht.
Mein NBZ liegt um die 105 ... 110. Meinen ursprünglichen Wunsch, den Wert unter 100 zu bekommen habe ich aufgegeben. Dass ich das nicht erreichen kann, hängt möglicherweise mit meine Low Carb Ernährung zusammen.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 13.02.2022 19:38:05. Grund: BBCodes -
am 13.02.2022 08:20:54 | IP (Hash): 1623651424
Das ist ja mal eine interessante Frage.
Dachte echt, bei mir verändert sich der morgendliche Nüchternwert parallel zur Gewichtsreduktion. Ist bei mir anscheinend nicht so der Fall.
( Aufzeichnungen: Aus vier Monaten ).
Meine Notizen ergaben:
Die Blutzuckerwerte pendeln + - bis 10 mg/dl. Seit Beginn der Aufzeichnungen vor sich hin.
Es sind aber nicht super viele Daten. Da ich hauptsächlich wenn, nach den Mahlzeiten messe. ( Besonderheit bei neuen Gerichten ohne Erfahrungswerte )
Ausnahme der Differenz: Sie waren aus einem Grund Abends noch "recht hoch ". Kommt es mit den eingependelten Morgen-Wert auch nicht hin.
Dann schaue ich auch vor dem Frühstück "den Wasserstand" des Tages" an.
Aber Grundsätzlich kann ich den Abwärtstrend von den Werten nach dem Essen und der Gewichtsabnahme schon etwas heraus lesen/erkennen.
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente. -
am 13.02.2022 09:01:10 | IP (Hash): 1472859299
Q 2/21 - NW 125,33 - LZW 6,6
Q 3/21 - NW 114,49 - LZW 6,3
Q 4/21 - NW 110,65 - LZW 6,0
Q 1/22 - NW 107,83
Gruß
Peter
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 01/22 (ich arbeite weiter daran) -
am 13.02.2022 10:55:07 | IP (Hash): 1515891051
Hi Hugh,
mein BZ ist morgens nüchtern zwischen 100 und 115, schwankt immer ein bischen.
Mittags nüchtern so um die 95 - 100, abens auch.
Gruß,
Biggi -
am 13.02.2022 10:58:44 | IP (Hash): 1803094824
Mein Vater hat lzw 5,2 und nbz 104 ohne Medikamente -
am 13.02.2022 11:49:46 | IP (Hash): 633855037
Bis zur Leberentfettung hatte ich ein ausgeprägtes Dawn-Phänomen mit 140-160 mg/dl und mehr, wenn ich mal länger geschlafen hab wie z.B. heute bis 10 Uhr. Weil’s mich wieder mal interessiert hat, hab ich heute um 10 Uhr gemessen, 92 mg/dl.
Regelmäßig messe ich nur noch täglich um 22 Uhr rum, zu anderen Tageszeiten wie heute nüchtern seit gut 2 Jahren nur noch stichpunktartig.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 13.02.2022 11:53:16. Grund: . -
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am 13.02.2022 17:48:43 | IP (Hash): 1472859299
DanielaW schrieb:
Einfach mal abnehmen
???
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 01/22 (ich arbeite weiter daran) -
am 13.02.2022 17:56:25 | IP (Hash): 633855037
DanielaW schrieb:
Einfach mal abnehmen
Bei ner gezielten Leberentfettung stellt sich der messbare Erfolg in Gestalt von gesundem Nüchtern-BZ ohne Dawn-Phänomen von einem Tag auf den anderen schon nach 1 Woche ein. In der Zeit hat noch niemand nennenswert abgenommen, selbst wenn statt der dabei üblichen 600-800 kcal pro Tag gar nichts gegessen wurde.
Abnehmen braucht deutlich länger und führt häufig auch dann nicht zu dem Ergebnis, wenn tatsächlich die 15 kg abgescholzen werden, die nach DiRECT den Bestand der Remission sichern.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 13.02.2022 18:00:45 | IP (Hash): 1695281411
meine erfahrung.
bin gestartet mit 140
innerhalb 4 wochen auf 110
innerhalb 3 monaten 95 ... 100
nach 3/4 jahr 90... 95
so bis heute, 4 jahre rund um 90
hab "einfach nur" "neu essen gelernt"
2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
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am 13.02.2022 20:04:43 | IP (Hash): 1515891051
Hallo Hugh,
auch Abnehmen ist wichtig, dauert aber. Und mein BZ eine Stunde nach der Hauptmahlzeit heute Abend war bei 125.
Gruß,
Biggi1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 14.02.2022 09:08:09 | IP (Hash): 72970431
hjt_Jürgen schrieb:
Bei ner gezielten Leberentfettung stellt sich der messbare Erfolg in Gestalt von gesundem Nüchtern-BZ ohne Dawn-Phänomen von einem Tag auf den anderen schon nach 1 Woche ein. In der Zeit hat noch niemand nennenswert abgenommen, selbst wenn statt der dabei üblichen 600-800 kcal pro Tag gar nichts gegessen wurde.
Abnehmen braucht deutlich länger und führt häufig auch dann nicht zu dem Ergebnis, wenn tatsächlich die 15 kg abgescholzen werden, die nach DiRECT den Bestand der Remission sichern.
Erste Erfolge im Hinblick auf das Abschmelzen des Leberfettes sind nach etwa 5 - 10 Prozent Gewichtsabnahme zu erwarten. Bei einer 150 kg schweren Person wären das etwa 8 bis 15 kg.
1 kg Fett = 7.000 Kalorien. Diese Kalorien müssen aber erst einmal verbrannt werden, nicht nur theoretisch sondern auch in der Praxis. Bei einem errechneten kcal-Defizit von 1.000 bis 1.500 kcal täglich, würde sich beim Otto-Normal-Bürger - theoretisch - nach einer Woche umgerechnet ein Gewichtsverlust von gerade einmal 1,5 bis max. 2 kg Fett einstellen.
Dennoch wird wohl niemand bezweifeln, dass Abnehmen nicht nur gesundheitliche sondern auch psychologische, kognitive Vorteile mit sich bringt. -
am 14.02.2022 11:56:45 | IP (Hash): 1515891051
Hallo Zuckerle,
ich vermisse Dich bzw. Deine Schimpfe von wegen andere nach ihren BZ-Werten zu fragen. Du musst jetzt hier unbedingt loslegen - grins. Apropos: wie sind denn Deine Werte Zuckerle?
Gruß,
Biggi -
am 14.02.2022 14:49:04 | IP (Hash): 240542329
Hallo!
Dieser Beitrag ist sehr nützlich für mich, da bei mir Metformin abgesetzt wurde. Muss ich
sehr auf Werte aufpassen. Diese sind bei mir Super, opfere auch sehr viel dafür. Mit viel
Bewegung halte ich mein Gewicht von 91KG, 7Tage Bz Werte zwischen 5.6-6,5 Nüchtern
Werte.
Andreas -
am 15.02.2022 20:23:21 | IP (Hash): 347634181
Ich werfe jetzt mal einiges in den Raum, der erkennen lässt, dass die Frage gar nicht so einfach ist und der Blutzucker auch nicht so geradelinig verläuft, wie es einige hier meinen.
Vor einigen Tagen die Situation:
Wecker klingelt erstmals, Dexcom sagt 135
10min später immer noch im Bett, Dexcom sagt 110
wieder 10min später, immer noch im Bett, Dexcom sagt 139
ich stehe auf, 15min später, Dexcom sagt 115
weitere 15min später, Dexcom sagt 103
Was ist jetzt mein Nüchternwert? Von 100-140 ist ja alles dabei. Stehe ich auf, steigt oder sinkt der Blutzucker gerne auch mal bis zu + oder -40mg/dl, an diesem Tag jetzt nicht. Die Schwankungen liegen übrigens nicht am Sensor sondern sind auch bei blutigen Messungen so nachweisbar. Eine komplett glatte Linie gibt es bei mir nie. Schwankungen treten im Bereich +-15 bis 20mg/dl auf.
Wenn ich jetzt mal meine niedrigsten Nüchternwerte beachte (wie gesagt die Kurven schwanken immer etwas), sind meine Durchschnittswerte, die ich gerade wieder häufiger erreiche nach einer schlechten Phase (z.T. jedoch auch mit nächtlicher Korrektur, da dort ü200)
Zyklussensible Phase: 90-105, wobei ich Werte unter 100 nüchtern und vor dem Schlafengehen nicht gerne mag, da dort bei mir das Unterzuckerungsrisiko stark steigt
Zyklusnormale Phase: 105-125
Zyklusresistente Phase: 140-160 (an guten Tagen), an schlechten auch oft ü200
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am 15.02.2022 20:36:53 | IP (Hash): 464044497
July95 schrieb:
Vor einigen Tagen die Situation:
Wecker klingelt erstmals, Dexcom sagt 135
10min später immer noch im Bett, Dexcom sagt 110
wieder 10min später, immer noch im Bett, Dexcom sagt 139
ich stehe auf, 15min später, Dexcom sagt 115
weitere 15min später, Dexcom sagt 103
Was ist jetzt mein Nüchternwert? Von 100-140 ist ja alles dabei.
Interessante Frage, weil
a) das Dexcom um etwa 15-30 Minuten nachgeht und
b) "gleichzeitige" blutige Messungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weniger große Schwankungen ausgewiesen hätten.
Hatte beim FreeStyle mal ne 250, weil ich just gerade zur Zeit dieser Anzeige gescant hatte. Schon ne Stunde weiter hat die Verlaufskurve an der Stelle nur 150 angezeigt und die 250 als einsamen Punkt weit darüber ;)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 15.02.2022 20:45:40 | IP (Hash): 464044497
Mitglied schrieb:
Erste Erfolge im Hinblick auf das Abschmelzen des Leberfettes sind nach etwa 5 - 10 Prozent Gewichtsabnahme zu erwarten. Bei einer 150 kg schweren Person wären das etwa 8 bis 15 kg.
Die Herausforderung könnte darin bestehen, dass Typ 2 dadurch gekennzeichnet sein könnte, dass sich unheimlich gerne Leberfett bildet und erhält, und zwar auch dann, wenn der betroffene Mensch nach und nach abnimmt.
Dem würde die Beobachtung von Prof Taylor entsprechen, dass sein Ansatz auch bei vielen normalgewichtigen Typ 2 (immerhin insgesamt 2 von 10) funktioniert.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 16.02.2022 10:55:00 | IP (Hash): 72970431
Liest sich ein wenig kryptisch bzw. widersprüchlich, denn aus der Schreibe Deines ersten Satzes könnte man(n) ableiten, dass Abnehmen keine entscheidende Rolle im Zuge der Beseitigung der Fettleber einnehmen würde, während Du im zweiten Satz dann doch schreibst, dass eine extreme Reduktion der Kalorienzufuhr, wie sie beispielsweise Nicolai Worm postuliert hat, letztlich doch zum Erfolg führt?
Nun, was bleibt denn jenen Betroffenen - ob Typ 2, am besten Weg dorthin oder weit davon entfernt - anderes übrig, als das Leberfett durch ein kcal-Defizit und eine allgemeine Lebensstilintervention zum schmelzen zu bringen? Was würdest Du denen empfehlen? Was würde aus Deiner Sicht zum Erfolg führen, was sie dabei nicht bereits versucht hätten? Leberfasten by Nicolai Worm? Klar, eine Möglichkeit, aber nicht die einzige und auch nicht eine, die jede/r durchführen will, wenn sich die Kalorienzufuhr auf gerade einmal 600 - 800 kcal beschränkt, selbst wenn garantiert werden kann/könnte, dass die Insulinausgabe nach 2 - 3 Wochen Durchführung dieser Extremdiät wieder völlig normal funktioniert und auch die gelblich-bräunlichen Energiereserven auf jenem nicht für die Fettspeicherung vorgesehen Stoffwechselorgan namens Leber gänzlich verschwunden sind.
Was spricht aus Deiner Sicht gegen eine langsamere Gewichtsreduktion mit z.B. 1.200 Kalorien und Sport? Was sollten wir anderes tun?
Bearbeitet von User am 16.02.2022 10:56:07. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 16.02.2022 11:13:32 | IP (Hash): 1857442301
Mitglied schrieb:
Was spricht aus Deiner Sicht gegen eine langsamere Gewichtsreduktion mit z.B. 1.200 Kalorien und Sport? Was sollten wir anderes tun?
Aus meiner Sicht neigt Die Störung, die wir Typ 2 nennen, zur Fetteinlagerung in der Leber auch dann noch, wenn der betroffene Mensch langsam abnimmt.
Nur die drastische Verringerung der Kalorienzufuhr kann diese Neigung durchbrechen und die Leber praktisch zum Verbrauchen ihrer Einlagerungen zwingen, so wie nach Taylor und nach bariatrischen OPs und auch nach Worm, der's da abgeschrieben hat.
Wo Du keinen Typ 2 hast und keine Remission anstrebst, spricht nichts gegen Dein langsames Abnehmen ;)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 16.02.2022 11:57:52 | IP (Hash): 1515891051
Hier zum Thema Fettleber:
"Bei den meisten Menschen beruht eine Fettleber allerdings nicht auf einem vermehrten Alkoholkonsum. Daher spricht man in diesen Fällen auch von der nicht-alkoholinduzierten Fettlebererkrankung (NAFLD, non-alcoholic fatty liver disease). Hauptursache mit 70 bis 90 Prozent sind Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) sowie der Diabetes-mellitus Typ 2. Besonders die zentrale Fettansammlung, auch bekannt unter der "Apfelform", scheint die Entwicklung einer Fettleber zu begünstigen."
(aus Apotheken-Umschau)
Die Ernährung hat ganz wesentlich mit Fettleber zu tun. Und gesündere Ernährung und Vermeidung von vielen Kohlehydraten helfen ganz eindeutig. Das Abnehmen sollte aber nicht ganz radikal basieren, weil man auch noch Kraft braucht.
Also, zur "hochwissenschaftlichen" und umständlichen Erklärungsversuchen, was Fettleber angeblich sei, ist das Fazit doch, einfach abzunehmen (und zwar langsam). Hilft dem Diabetes und der Fettleber.
Manchmal meine ich, dass diverse User hier eine Dissertation schreiben wollen ...
Gruß,
Biggi -
am 16.02.2022 12:03:53 | IP (Hash): 72970431
hjt_Jürgen schrieb:
Mitglied schrieb:
Was spricht aus Deiner Sicht gegen eine langsamere Gewichtsreduktion mit z.B. 1.200 Kalorien und Sport? Was sollten wir anderes tun?
Aus meiner Sicht neigt Die Störung, die wir Typ 2 nennen, zur Fetteinlagerung in der Leber auch dann noch, wenn der betroffene Mensch langsam abnimmt.
Nur die drastische Verringerung der Kalorienzufuhr kann diese Neigung durchbrechen und die Leber praktisch zum Verbrauchen ihrer Einlagerungen zwingen, so wie nach Taylor und nach bariatrischen OPs und auch nach Worm, der's da abgeschrieben hat.
Wo Du keinen Typ 2 hast und keine Remission anstrebst, spricht nichts gegen Dein langsames Abnehmen ;)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Nicht auf eine Fettabnahme poche ich, sondern auf Muskelaufbau.
Dennoch erschließt sich mir nicht, warum eine langsame Abnahme mit jenen Vorgaben, wie ich sie oben als Beispiel genannt habe, den Teufelskreis (vermutlich meinst Du die Insulinresistenz als Ursache der "Umleitung", deren Existenz Du ja aber wiederum anzweifelst) nicht früher oder später durchbrechen soll, aber die Extremdiät á la N. Worm schon. Gerade unter Bedachtnahme, dass - auch wenn ich selbst von jener Behauptung nichts halte - eine rasche Gewichtsreduktion die Fettleber angeblich weiter verschlimmern kann, wenn's nach den (selbsternannten?) Doks geht, deren entsprechende Äußerungen dazu im Netz zu finden sind.
Zu guter Letzt bleibt die Frage, ob sich eine "alternativlose" Extremdiät mit 600 bis 800 Kalorien bei täglicher oder zumindest sehr regelmäßig durchgeführter sportlicher Betätigung, die selbst wiederum Kalorien verbrennt und die Insulinsensitivität/-resistenz verbessern soll, durchführen lässt; das vor allem im Hinblick auf etwaige Leistungseinbußen, deren Eintreten unter Berücksichtigung der zumindest vorübergehenden stark hypokalorischen Ernährung nicht unwahrscheinlich erscheinen. -
am 16.02.2022 12:04:17 | IP (Hash): 240542329
Hallo Mitglied!
Deine Antworten immer stets Super, bin Deiner Meinung langsames Abnehmen+Sport mehr
kann ich nicht tuen. Noch mehr dann rücken wir, in Richtung Professionell vor. Dann wäre meine
Richtlinie nicht mehr haltbar, dann würde ich sofort aufhören. Abnehmen soll Freude und Spass
erzeugen und keinen Zwang.
Andreas
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am 16.02.2022 12:08:24 | IP (Hash): 1515891051
Bei mir ist das Abnehmen ganz automatisch und ohne Anstrenung vor sich gegangen, einfach durch die Ernährungsumstellung. Und vor allem habe ich mich dabei wohl gefühlt und nichts von meiner Leistungsfähigkeit verloren. Das ist mir Beweis genug.
Gruß,
Biggi