Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Nutzt jemand Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitamine, Mineralstoffe etc. ?

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 842
    Mitglied seit: 14.04.2015
    am 06.05.2024 07:13:35 | IP (Hash): 834019307
    Moin Hape,

    Darüber zu diskutieren ist ncht sinnvoll, weil Du Ernährungswissnschafter sein müsstest um dazu Aussagen zu machen. Ich supplementiere B12, wel ich einen Mangel habe, nachgewiesen durch eine Magen- und Darmkoloskopie (fehlender Intrinsic Faktor).

    Wie hast Du denn Mängel festgestellt? Ein kompletter Status auf Vitamine und Mineralstoffe kostet rund 600 €, die keine KV bezahlt.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1093
    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 06.05.2024 10:00:41 | IP (Hash): 2016613289
    Genau so ist es @Rolf...lediglich den Vitamin-B-Status zahlt die Krankenkasse bei Diabetikern, die Metformin nehmen. Weil Metformin als Vitamin-B-Räuber zählt.

    Es gibt aber auch so ein paar kleine unscheinbare Marker, auf die man achten kann. Hat man häufige Muskelkrämpfe, ist das wohl ein Magnesiummangel, wenn sich die Fingernägel schichtweise aufspalten, handelt es sich meist um Kalziummangel, eingerissene Mundwinkel deuten auf Eisen- oder Zinkmangel hin.

    Mit dieser Aussage erhebe ich allerdings keinen Anspruch auf wissenschaftliche Richtigkeit. Aber man kann es versuchen...bei mir hilft es in der Regel. Auch sind das Stoffe, die man nicht überdosieren kann, das Zuviel wird über den Urin ausgeschieden.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 208
    Mitglied seit: 09.09.2023
    am 06.05.2024 13:39:14 | IP (Hash): 2010868821
    Hi!

    Ich habe wenigstens ein zwiespältiges Verhältnis zu Nahrungsergänzungsmitteln/Vitaminen.

    Bin der Meinung, dass man Mängel durch gute Ernährung verhindern bzw. verbessern/ausgleichen kann.

    ABER:
    Erst mal muss man wissen, ob und wo genau Mängel bestehen.
    Und nicht alles lässt sich durch Nahrung beheben.
    Zudem ein Problem: bei mir waren viele Tests leider kostenpflichtig.
    Alles zu prüfen hätte ein Vermögen gekostet.

    Vitamin D-Mangel hatte ich entgegen der Einschätzung meines Hausarztes erahnt und prompt lag ich richtig.
    Seitdem nehme ich tatsächlich Tabletten.
    Ein Freund favorisiert auch die Kombi mit K2 (Sunday).
    Mein Hausarzt ist da (ansonsten top) ziemlich konservativ.
    Ohne seinen Segen wechsle ich aber nicht.

    Achtung, bitte beachten: Hat wahrscheinlich alles relativ wenig mit meinem DM Typ2 zu tun.




    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 383
    Mitglied seit: 06.08.2023
    am 06.05.2024 14:28:21 | IP (Hash): 2112195232
    Das Problem ist den Mangel überhaupt herauszufinden, wenn es niemand testet.
    Und ohne Mangel etwas auf Verdacht einnehmen kann schädlich sein, gerade einige der Vitamine sind ganz und gar nicht gut wenns zuviel davon gibt.

    Ich habe in der Drogerie selbsttests gesehen für Eisen und Vitamin D.
    Aber wenn man da einen Mangel findet, ist das ein spontaner Mangel oder ein chronischer Mangel...muss man ein Präparat einmalig nehmen oder dauerhaft und wieviel davon...

    Anonsten nehme ich nur Omega3, hat tatsächlich gut funktioniert bei mir und ersetzt sozusagen den Fisch im Speiseplan (den ich nicht so oft esse).
    Magnesium nur bei Bedarf (lange Tage stehen, Muskelschmerzen, etc.), wenn das ein bisschen überdosiert sein sollte, macht das auch kaum was, das ist beim nächsten Klogang wieder weg.

    Ein Freund hat mir Mariendiestel empfohlen, soll wohl sehr gut für Leber und Verdauung sein - kennt sich damit jemand aus?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 208
    Mitglied seit: 09.09.2023
    am 06.05.2024 15:18:48 | IP (Hash): 2010868821
    Selbst wenn da jemand antwortet:
    Kein Grund, das zu glauben.

    Es hilft nur die eigene "Kräuterhexe" aus der Nachbarschaft.

    Nahm zuletzt Johanniskrautöl (100%, echt).
    Ob's geholfen hat?
    Keine Ahnung.
    Plazebo vielleicht
    Vielleicht auch nicht.

    Geschadet hat's wohl möglicherweise nicht.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 629
    Mitglied seit: 24.11.2021
    am 06.05.2024 18:08:08 | IP (Hash): 1649640148
    Zuckerle schrieb:
    Genau so ist es @Rolf...lediglich den Vitamin-B-Status zahlt die Krankenkasse bei Diabetikern, die Metformin nehmen. Weil Metformin als Vitamin-B-Räuber zählt.



    Bei Metformin geht es nicht um alle Vitamin-B-Vitamine, sondern wohl nur um Vitamin B12.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 334
    Mitglied seit: 18.10.2023
    am 06.05.2024 21:19:06 | IP (Hash): 1039196114
    Mariendistel "kann" helfen - naja, eher etwas unterstützen.
    Ich nehme das schon länger, auch Artischockenextrakt. Gegen meine Fettleber hat es jedenfalls nicht gewirkt. Die Werte sind noch immer nicht so wirklich gut.

    B12 kann man überdosieren, ist aber wichtig.

    Ansonsten ist Vorsicht auch bei fettlöslichen Vitaminen (A-D-E und K) geboten, eben weil der Körper die speichert und nicht via Toilette entsorgt.

    Trotzdem würde ich zu Vitamin D immer auch K2 empfehlen. Und immer erst messen!
    Bei Dr. Strunz gibt es Selbsttests und tiefergehende Info´s ;-)).

    LG
    Nada

    Typ 2 - testweise ohne Medis.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 629
    Mitglied seit: 24.11.2021
    am 10.05.2024 11:16:49 | IP (Hash): 1649640148
    Buttermilch_14 schrieb:

    Erst mal muss man wissen, ob und wo genau Mängel bestehen.



    Man kann natürlich megateure Messungen machen.

    Ich vertrete (ganz gegen meine Natur) den unwissenschaftlichen Standpunkt:

    Eine halbe Multivitamintablette kann nicht schaden, aber vielleicht nutzen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 15
    Mitglied seit: 26.07.2016
    am 02.07.2024 12:41:28 | IP (Hash): 895108808
    Seit Jahren leide ich unter ständigen Verdauungsproblemen wie Blähungen, Krämpfen, Durchfall und Verstopfung. Viele Medikamente und Diäten brachten keine langfristige Besserung.

    Durch Zufall stieß ich auf Lecithin und beschloss, es auszuprobieren. Seit etwa drei Monaten nehme ich nun Lecithin-Kapseln und bin positiv überrascht: Meine Beschwerden haben sich deutlich gebessert. Ich habe weniger Blähungen und Krämpfe, und mein Stuhlgang ist viel regelmäßiger geworden.

    Natürlich reagiert jeder Körper anders, aber ich kann nur empfehlen, Lecithin bei ähnlichen Problemen auszuprobieren, es aber natürlich auch mit dem Arzt eures Vertrauens abzusprechen. Hat jemand von euch auch Erfahrungen damit oder andere Tipps für die Darmgesundheit? Wo bestellt ihr eure Nahrungsergänzungen? Im Internet oder eher in der Apotheke oder Drogeriemarkt?!
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 13.03.2024
    am 08.07.2024 12:24:05 | IP (Hash): 895108808
    Welche Kapseln nimmst du denn da? Ich hab das vor Jahren mal versucht, aber hatte das Gefühl, dass meine Verdauungsbeschwerden schlechter statt besser wurden.. Habe aber zugegebenermaßen auch nicht wirklich auf die Qualität geachtet und ein sehr günstiges Präparat in der Drogerie erstanden.. Welches Präparat nimmst du denn?? Hat sich bei dir auch erst eine Verschlimmerung eingestellt??