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Zusammenhang zwischen BZwerten und Befindlichkeit ist gefragt

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    am 11.02.2023 12:42:01 | IP (Hash): 491511093
    ThomaS1968 schrieb:
    Ach ja, noch zu den Beschwerden... Das Blut bei 200 Zucker aufwärts ist spürbar zäher! Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass alleine schon diese Konsistenzveränderung des Blutes einiges im Körper verändern kann...?.


    Kein Widerspruch zu Deinen Beschwerden, aber erklärst Du uns bitte, wíe 2 Gramm Glukose pro Liter das Blut zäher machen als 1 Gramm pro Liter?

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    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
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    am 11.02.2023 13:31:34 | IP (Hash): 1805299773
    Das ist so, sehr deutlich spürbar gewesen!
    Jetzt hab' ich rotes Wasser, vorher was eher gereifter Balsamiko... Triglizeride und Cholesterin waren unauffällig...
    So ungefähr...
    Und außerdem, musst Du mir mein pädagogisch wertvollen Post auf der Stelle gleich wieder überschreiben und verhackstückeln?! ;)

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    LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+13 IE Toujeo, abends 14 IE Toujeo)
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 11.02.2023 13:34:11. Grund: Ergänzung
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    am 11.02.2023 15:35:41 | IP (Hash): 491511093
    Schon klar, geb halt den Spielverderber und mach damit auch gleich weiter.
    Aber unsere Pumpen bewegen im Ruhe Modus unseres Organismus 5 Liter Blut durch unsere Pipelines, mit etwas moderater Bewegung schon 10. Und jetzt versuch mal, dir da was dickflüssig vorzustellen.

    Das gilt übrigens auch für all die übrigen Bestandteile, die so mit dem Logistiker Blut ausgeliefert werden, also auch für Fett und insbesondere Cholesterin, wobei LDL dick ist und sich leicht bewegen lässt und nix tut und Statinen folgt, während HDL klein und verhältnismäßig schwerer ist, von Statinen unberührt bleibt und all die Miesigkeiten macht, die man der Art zuschreibt ;(

    Aber zurück zum Spielverderber:
    Alle Deine Beschwerden findest Du im Glukosetrick wieder, als Auswirkungen von individuell zu großen BZ- und Insulin-Spitzen und -Schwankungen schon bei Menschen völlig ohne jede Spur von Diabetes. Und es hat den Anschein, als wenn Das Insulin dabei eine wenigstens ähnlich große Rolle spielt, wie die Glukose ;)

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    am 12.02.2023 00:05:14 | IP (Hash): 1805299773
    Würd' mich jetzt mal interessieren, was der ursprünglich Ratsuchende zu all den mittlerweile eingetroffenen Meinungen sagt?


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    Bearbeitet von User am 12.02.2023 09:23:54. Grund: Ergänzung
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    am 12.02.2023 09:43:56 | IP (Hash): 24565529
    hjt_Jürgen schrieb:
    .., während HDL klein und verhältnismäßig schwerer ist, von Statinen unberührt bleibt und all die Miesigkeiten macht, die man der Art zuschreibt ;(

    Jürgen ist ja bekannt dafür, dass er gerne und intensiv Fakes verbreitet. Bestens bekannt ist er für sein Fake, Insulinresistenz wäre etwas, das es gar nicht gibt. Mal sehen, ob er sein Fake, HDL-Cholesterin wäre mies und muss dringend gesenkt werden, auch so intensiv und unsinnig verteidigt. 😕

    Keine Angst, beides sind nur Spinnereien. Lasst euch bloß nicht von dem selbstennannten "Stoffwechselspezialisten" davon abhalten, eure pathologische Insulinresistenz, wenn ihr welche habt, zu vermindern und euer HDL-Cholesterin zu steigern. Möglichst geringe pathologische Insulinresistenz und möglichst hohe HDL-Werte sind gut für eure Gesundheit - das bezweifelt außer Jürgen niemand sonst auf der großen weiten Welt.


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    Bearbeitet von User am 12.02.2023 09:44:13. Grund: BBCodes
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    am 12.02.2023 12:00:29 | IP (Hash): 1805299773
    @Rainer... In dem Zusammenhang mal eine Frage: Ab welchem Cholesterinwert (Gesamt-Cholesterien) würdest Du die Einnahme von Statinen (welchen ich persönlich allerdings etwas kritisch ggü. stehe...), gerade für uns als Diabetiker, empfehlen?

    Ab z. B. 180, 220 oder erst ab 250?
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    Bearbeitet von User am 12.02.2023 12:01:32. Grund: Ergänzung
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    am 12.02.2023 14:44:45 | IP (Hash): 867332191
    Rainer schrieb:
    Bestens bekannt ist er für sein Fake, Insulinresistenz wäre etwas, das es gar nicht gibt.


    Heehee, jetzt gibst Du aber den Spinner! Denn ich hab nirgendwo geschrieben, dass man an mehr als normal an Insulin für den jeweiligen BZ nix ändern soll (warum das ein Vorteil für die Entwicklung der Menschheit gewesen sein soll, hast Du übrigens bisher nirgendwo erklärt). Meine Schreibe ist lediglich, dass das zu viele Insulin primär nicht davon kommt, dass die Zellen es nicht rein lassen, wie auch Du immer behauptest, sondern primär eben davon, dass zu viel davon ausgegeben wird.

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    am 12.02.2023 16:55:59 | IP (Hash): 24565529
    ThomaS1968 schrieb:
    @Rainer... In dem Zusammenhang mal eine Frage: Ab welchem Cholesterinwert (Gesamt-Cholesterien) würdest Du die Einnahme von Statinen (welchen ich persönlich allerdings etwas kritisch ggü. stehe...), gerade für uns als Diabetiker, empfehlen?

    Hallo Thomas,

    ich stehe den Statinen auch sehr skeptisch gegenüber, weil sich die Einnahmeempfehlungen an absoluten Werten festmachen und in keiner von den Studien mal nach der Zusammensetzung der Lipide geschaut wurde.

    Ich hatte vor ein paar Jahren noch sehr hohes GesaMTCholesterin von über 300mg/dl. Allerdings lag der Quotient LDL-/HDL-Cholesterin mit ca. 2,5 gut unter 3 und die Triglyceride mit 80mg/dl sogar sehr gut unter 150. Das habe ich als gute Zusammensetzung der Lipide angesehen und mein Hausarzt, der von Haus aus Kardiologe ist, hat mich in meiner Ansicht bestätigt. Mittlerweile ist mein Gesamtcholesterin - ohne einen für mich erkennbaren Grund - gesunken und schwankt so um die 240mg/dl. Die Zusammensetzung ist immer noch sehr gut, deshalb mache ich mir um meine Lipidwerte keine Gedanken.



    @Jürgen,
    du musst davon ausgehen, dass alle, die sich hier für das Forum interessieren, des Lesens mächtig sind. Das was du hier schon alles bezüglich physiologischer und pathologischer Insulinresistenz zurecht gesponnen hast, geht auf keine Kuhhaut. Gut finde ich allerdings, wenn du das in einen Extrathread rein packst - den kann man dann gut auf 'ignore' setzen.

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    Bearbeitet von User am 12.02.2023 16:57:37. Grund: BBCodes
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    Rainer schrieb:
    @Jürgen,
    du musst davon ausgehen, dass alle, die sich hier für das Forum interessieren, des Lesens mächtig sind. Das was du hier schon alles bezüglich physiologischer und pathologischer Insulinresistenz zurecht gesponnen hast, geht auf keine Kuhhaut. Gut finde ich allerdings, wenn du das in einen Extrathread rein packst - den kann man dann gut auf 'ignore' setzen.


    Also de facto die Bestätigung meiner Schreibe, wo auch hier nur sowas wie "Du bist doof" und in der Sache kein begründeter Widerspruch kommt. Danke :)

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    am 12.02.2023 17:39:46 | IP (Hash): 1805299773
    @ Rainer... Danke für deine Antwort. Also ich liege derzeit bei 228 und ich weigere mich, in diesen Regionen bereits mit weiteren Medis künstlich dagegen zu steuern.
    Da gibt es wohl auch einen anderen Lipidtest, der Dir als Diabetiker sagt, ob Du besonders für Gefäßverkalkungen gefährdet bist. Sollte man einmal im Leben machen, dann weiß man bescheid... Bei mir war er Gott sei Dank negativ.

    @Jogi... Nachtrag: (Sofern Du überhaupt noch mitliest?) Bei einer Leberentfettung, gar mit einer Hafekur, da fliegen Dir vermutlich "BZ-Rekordwerte" um die Ohren?!
    Ich würd' wirklich erstmal schauen, welcher Diabetes-Typ Du wirklich bist! Hier jetzt weiter im Trüben zu fischen könnte gefährlich werden...

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    Bearbeitet von User am 12.02.2023 17:45:30. Grund: Ergänzung