Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Zehen teilweise Taubheitsgefühl / welche Untersuchung wäre gut?

  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 20
    Mitglied seit: 05.07.2021
    am 24.07.2023 19:26:05 | IP (Hash): 1473344874
    Hallo,

    ich habe seit ca 1 Jahr Taubheitsgefühle in den Zehen. Eigentlich ständig, wenn ich darauf achte.

    Schmerzen oder Einschränkungen keine. Kann das von einem Prädiabetes kommen?

    Ich habe derzeit größere Probleme mit den Zuckerwerten: z.B. heute extra zum Testen (esse ich sonst nicht) 2 Laugenbrezen gegessen. Nüchternwert bei Beginn war 86.

    Nach 1 Std 108, nach 2 Std 189, nach knapp 3 Std das Maximum mit 207. Jeweils Doppelmessung zur Sicherheit.

    Nach 4 Std immer noch ein Wert von 140. Habe die ganze Zeit nichts anderes gegessen, nur etwas Wasser getrunken.

    Was würdet ihr empfehlen, um diese Taubheitsgefühle zu checken?


  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 77
    Mitglied seit: 22.06.2022
    am 24.07.2023 20:51:12 | IP (Hash): 802528930
    Du solltest das bei deinem Arzt kontrollieren lassen.
    Bei mir war es der Anfang einer Polyneuropathie.
    Gruß Marion
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 24.07.2023 21:22:27 | IP (Hash): 295480312
    Und hat die Kontrolle beim Arzt die PNP gestoppt?

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 625
    Mitglied seit: 24.11.2021
    am 24.07.2023 22:49:36 | IP (Hash): 55982570
    D20 schrieb:

    Was würdet ihr empfehlen, um diese Taubheitsgefühle zu checken?



    Die einzige Möglichkeit eine Diabetes-verursachte PNP zu verbessern ist logischerweise eine Verbesserung der Diabetes-Einstellung.

    Die Ursachen für eine PNP sind allerdings zahlreich.
    siehe: https://www.amboss.com/de/wissen/polyneuropathie/

    Ggf. könntest Du Dich von Deinem Hausarzt zu einem Neurologen überweisen lassen.
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 20
    Mitglied seit: 05.07.2021
    am 25.07.2023 06:29:14 | IP (Hash): 1473344874
    Danke! Ich werde mit meinem Arzt reden, habe das bisher nicht wirklich als echtes Problem gesehen.

    An der Diabetes-Einstellung arbeite ich gerade, da ist noch vieles unklar.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 842
    Mitglied seit: 14.04.2015
    am 25.07.2023 06:32:37 | IP (Hash): 732064637
    Moin Jürgen,

    mit Sicherheit nicht. Aber was will der Betroffene ansonsten machen?
    Ich hae eine PNP, obwohl ich immer gute Werte hatte Die PNP verläuft schmerzfrei aber............
    Wenn man läuft wie ein Betrunkener, Dir die Sachen aus den Händen fallen, Du keine Schmerzen an Füßen und Häden empfindest, dasnn ist das schon doof.

    Ich lernte Betroffene kennen, denen der Schmerz die Lebensfreunde nahm.

    LG Rolf




    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 25.07.2023 10:39:04 | IP (Hash): 1129171259
    Einer meiner ehemaligen Nachbarn hat ne PNP, obwohl er gar keinen Diabetes hat. Viel wichtiger, als zu wissen, wie das Ding heißt, ist doch das Ausprobieren und Herausfinden, wie man mit dieser Behinderung am besten zurechtkommt? Und mit welchen Hilfsmitteln man mögliche Einschränkungen ein möglichst großes Stück weit überwinden und ausgleichen kann?

    Und für den Fall, dass ne PNP vom Diabetes ausgelöst oder zumindest gefördert sein kann, können ärztlich bescheinigt gute BZ-Werte durchaus ausreichend hoch für diese Förderung sein. So lange ich diabetisch denken kann, habe ich Berichte von diabetischen Folgen schon im eindeutig noch lange nicht diagnosereifen BZ-Bereich gelesen. Praktisch immer im Zusammenhang mit Mikro-Pipelines vor allem an Augen, Nieren und Nerven.

    DER(!) Diabetes sei sehr aggressiv, wird das dann immer erklärt/begründet. Und spätestens, wenn ich davon betroffen wäre, würde ich meinen BZ 24/7 im völlig(!) gesunden Bereich halten.


    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 90
    Mitglied seit: 25.08.2022
    am 25.07.2023 10:50:43 | IP (Hash): 160582365
    Ohne vorzugreifen, ein Wert von 207 bedeutet eigentlich Diabetes (nicht mehr Prä-). Wenn der schon länger besteht können Polyneuropathien entstehen - lass das beim Arzt abklären.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1093
    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 25.07.2023 11:47:45 | IP (Hash): 1912716307
    Hallo D20...wurde denn Diabetes bei dir diagnostiziert? Falls nicht, wäre es höchste Zeit für einen Termin beim Diabetologen, damit du zumindest die Sachlage kennst und reagieren kannst.

    Ansonsten brauchst du schnellstmöglich einen Neurologen, damit die Nervengeschichte untersucht wird.

    Alles Gute!
  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 20
    Mitglied seit: 05.07.2021
    am 25.07.2023 15:16:31 | IP (Hash): 813069242

    Meine Mutter hat Diabetes, ich weiss aber nicht, wie stark, werde nachfragen.

    Ich war bei verschiedenen Diabetologen wegen oft sehr hoher BZ-Spitzen (bis über 250) nach dem Essen.
    Mein HbA1c-Wert vom Juli 22 war 5,2.

    Alle haben mich praktisch für doof erklärt und meinten, postprandiale Blutzuckerspitzen seien vollkommen harmlos (!), solange mein HbA1c-Wert im normalen Bereich liege... was ich für absolut falsch halte.
    Gibt ja genügend Studien dazu, ich hatte sogar Kopien dabei, wurde vom Arzt jeweils mitleidig belächelt und wieder heimgeschickt.

    Habe dann das Ganze nicht so weiterverfolgt. Aber nachdem ich als sportlicher und schlanker Typ langsam ein Bäuchlein bekommen hatte, habe ich mir wieder Gedanken gemacht (metabolisches Syndrom). Aber das mit den Zehen ist jetzt eine ganz klare Ansage, schnell etwas zu tun.

    Gerade einen Termin beim Hausarzt gemacht, ich melde mich wieder.






















    Bearbeitet von User am 25.07.2023 15:23:43. Grund: Aktuelle Info
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 25.07.2023 15:42:45 | IP (Hash): 1129171259
    Wenn dein komisches Gefühl in den Zehen tatsächlich von dem kommt, was die Diabetologie noch(!) keinen Dibetes nennt, ist in erster Linie kein ärztliches Behandeln, sondern Dein Handeln gefragt: Du bis für Deinen Blutzucker-Verlauf verantwortlich. Kein Arzt kann dir den im gesunden Bereich halten, sondern das kannst allein du!

    Die Ärzte wissen, dass gößere BZ-Schwankungen miese Folgen machen. Gesund schwankt der BZ um maximal 60 mg/dl. Deswegen empfiehlt sogar die DDG Patienten mit BZ-senkenden Medis, einen höheren HbA1c Wert zuzulassen, wenn der mit weniger weiten Schwankungen als ein niedrigerer erreicht werden kann. Aber weil du son schön niedrigen HbA1c ohne Medis hast, wirst du kaum einen Arzt finden, der dir zu irgendeiner Begrenzung deines BZ-Verlaufs rät. Die meisten werden dir eher raten, dein Messgerät zu vergessen.

    Größere Schwankungen machen bei Menschen, die dafür empfindlich sind, den gleichen Mist, egal ob im BZ-Rahmen unterhalb der Diagnoseschwelle oder darüber. Die Diagnoseschwelle ist reine Statistik: Darüber haben zunehmend mehr Betroffene entsprechende Schäden, darunter zunehmend weniger. Und darüber gilt's halt als ärztlich anerkannte Krankheit, darunter nicht.

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
    Bearbeitet von User am 25.07.2023 15:44:01. Grund: .
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1093
    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 25.07.2023 21:52:33 | IP (Hash): 1912716307
    Ach Jürgen...glaubst du wirklich, dass jemand dein Geschwurbel versteht?

    Es wäre schön, wenn du dein Anliegen klar und deutlich und in normalem Deutsch formulieren würdest...danke...

    @D20...es hilft alles nix...du brauchst einen kompetenten Diabetologen und einen genau so kompetenten Neurologen...
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5071
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 26.07.2023 10:48:15 | IP (Hash): 2036331034
    D20 schrieb:
    Was kann/soll ich tun? Insgesamt nur sehr wenig KHs zu essen, tut mir nicht gut, ich bin dann unkonzentriert und fühle mich schwach.
    (Hatte hier schonmal geschrieben, finde aber den Beitrag und mein Login nicht mehr).

    Hallo D20,

    kann es sein dass du ein bisschen hypochondrisch veranlagt bist? Wenn man deine früheren Beiträge (z.B hier: https://www.diabetes-forum.de/forum/topic/15372/Blutzucker-ueber-200-gleich-nach-dem-Essen) mit dazu liest, kann man leicht diesen Eindruck bekommen. Mit diesem Hintergrund lässt sich auch besser erklären, warum dich "verschiedene Diabetologen" nicht ernst genommen haben.

    Dass du dich mit wenig KH unkonzentriert und schwach fühlst, ist eine Mär, die gerne mal erzählt wird. In der Realität ist das aber nicht so. Diese Probleme können bestefalls mal kurzzeitig in der Umstellungsphase auftreten. Du kannst es aber auch anders versuche, z.B. vegetarisch, wenn das besser für dich passt.

    Du schreibst, dass du Taubheitsgefühle in den Zahen hast, wenn du darauf achtest. Selber merken könntest du lediglich ein komisches Gefühl. Ob die Nerven nicht mehr funktionieren, könntest du lediglich feststellen, wenn ein anderer die Zehen berührt und du ohne hinzugucken sagen musst, wo er gepiekst hat. Alles andere wäre nur Einbildung.

    Lies nicht so viele Schauergeschichten im Internet und geniße dein Leben.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 26.07.2023 10:54:39. Grund: BBCodes
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 26.07.2023 20:16:14 | IP (Hash): 1815675987
    Zuckerle schrieb:
    Ach Jürgen...glaubst du wirklich, dass jemand dein Geschwurbel versteht?

    Es wäre schön, wenn du dein Anliegen klar und deutlich und in normalem Deutsch formulieren würdest...danke...


    danke, dass du mir immer wieder so nett auf die Sprünge hilfst !

    @D20
    Nicht der BZ, den du mit viel Befressen oder auch mit einem OGTT erreichen kannst, bestimmt deine Gesundheit, sondern der, den du dir jeden Tag machst :)

    ----------------------------------------------
    Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 20
    Mitglied seit: 05.07.2021
    am 26.07.2023 20:40:22 | IP (Hash): 316345274
    Zuerst eine allgemeine Frage: wie kann ich meine früheren Beiträge finden?

    @Rainer: die Zehen fühlen sich im Liegen so an, als ob etwas dazwischen ist, und als ob manche taub sind. Das ist keine Einbildung, ich würde so etwas nicht im Forum fragen, wenn es nicht so wäre.

    Dass anscheinend niemand diese hohen Spitzen nach dem Essen als gesundheitsschädlich ansieht, habe ich schon mitbekommen. Ich bin da anderer Meinung und habe auch Studien etc dazu. Möchte das aber nicht weiter diskutieren.

    Ich war heute beim Hausarzt, um den aktuellen Hb1Ac zu messen, dann sehen wir weiter.

    Jetzt habe ich die beiden letzten Tage so gegessen, dass maximal 125 erreicht wurden. Werde mich auf Dauer auf max 150 einlassen, ich möchte nichts für die Zukunft riskieren.

    Danke für euren Input!



  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 26.07.2023 21:08:25 | IP (Hash): 1815675987
    Neben deiner D20 steht vor all deinen Beiträgen son Pfeil/Dreick/Prompt. Klick/tapp drauf und dann auf Benutzerprofil, und da hast du die Latte deiner Beiträge :)

    ----------------------------------------------
    Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 20
    Mitglied seit: 05.07.2021
    am 26.07.2023 21:18:17 | IP (Hash): 316345274
    Mal noch zur Verdeutlichung

    Ich hatte vor kurzem getestet: 2 Laugenbrezen um 14:15, nichts anderes dazwischen, nur 2 Glas Wasser
    14:15 98
    15:15 108
    16:00 152
    16:30 189
    17:00 210
    17:30 188
    18:30 136

    Hände gewaschen, sauber, jeweils Mittelwert zweier Messungen.
    Bearbeitet von User am 26.07.2023 21:19:59. Grund: info
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 26.07.2023 22:18:36 | IP (Hash): 1815675987
    Sagt ganz einfach, dass du das Zeugs in der Menge besser nicht isst :)

    ----------------------------------------------
    Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 20
    Mitglied seit: 05.07.2021
    am 28.07.2023 08:37:53 | IP (Hash): 1301359170
    War ja auch nur zum Test ;-) ich finde es erstaunlich, wie lange es brauchte, um den Wert wieder herunterzubekommen.



  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 28.07.2023 09:28:44 | IP (Hash): 103799438
    Die Normalisierung nach dem Essen lässt sich beschleunigen. Hans Lauber hat’s vielfach veröffentlicht vorgemacht. Wo ich nicht laufen kann, mach ich hier am Schreibtisch "Stehaufmännchen", also auf die Armlehnen gestützt in den Stand drücken und dann langsam wieder setzen ist eins. Mit gut 100 davon in der ersten Stunde nach dem Essen kann ich nen Anstieg auf ohne Bewegung an die 200 auf um die 140 mg/dl begrenzen und mit weiteren um 100 im insgesamt 2-Stunden-Rahmen wieder in meinen Nüchternbereich senken.
    Am wirksamsten ist natürlich, wenn man gar nicht erst mehr zur Futterluke einfüllt, als in den gesunden BZ-Rahmen passt https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf

    ----------------------------------------------
    Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 90
    Mitglied seit: 25.08.2022
    am 08.08.2023 14:20:13 | IP (Hash): 160582365
    Laugenbrezen sind natürlich der Killer - das soll das schlimmste Lebensmittel bei Diabetes sein. Aber die Werte sind natürlich nicht gut, steigen über 3 Stunden...
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 383
    Mitglied seit: 06.08.2023
    am 08.08.2023 17:38:16 | IP (Hash): 2112195232
    finde deine Werte auch ziemlich hoch und über so einen langen zeitraum hoch geblieben.
    Aber war das nur ein schlechter tag oder passiert das öfters?
    Der Langzeitwert ist natürlich das worauf alle Ärzte als erstes schauen und manche schauen da auch nicht weiter wenn der passt - aber mein Diabetologe interessiert sich auch sehr wohl für das was so "zwischendurch" im Körper passiert.

    Ich musste dann strukturiert mit Plan testen und genau Buch führen.
    früh nüchtern, nach Frühstück, nach MIttag, nach Abend (bzw vor dem Schlafen). Gern auch zwischendurch, vor allem wenn man Snacks und Zwischenmahlzeiten zu sich nimmt.
    Und immer alles notieren, auch die Speisen, was man isst und die Menge. Und alles was sonst so relavant ist (war man krank und fiebrig? Ärger gehabt? Sport gemacht? Wanderung im Wald oder 5 Stunden auf der Couch?)

    Wenn du das mal eine Woche oder zwei machst und das Ding mit der Laugenbrezel einmalig war ist alles super.
    Wenn solche Dinger aber oft vorkommen würde ich mit dem Tagebuch und den Werten noch einmal zum Arzt gehen und fragen.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 593
    Mitglied seit: 10.01.2021
    am 10.08.2023 21:23:43 | IP (Hash): 203894135
    Hallo D 20,

    in meinen Diabetesschulungen wurde ausdrücklich vor Laugenbrezeln gewarnt, weil sie den Blutzucker sehr hoch treiben. Einmal sind sie aus Weissmehl und zum anderen ist auch die Lauge sehr schädlich.

    Vermeide Weißmehl und Lauge und Lebensmittel mit hohem Kohlehydratinhalt,.

    Gruß, Biggi


    Gruß,
    Biggi
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 593
    Mitglied seit: 10.01.2021
    am 10.08.2023 21:25:39 | IP (Hash): 203894135
    Noch zu den Taubheitsgefühlen: ich war heute zu meinem vierteljährlichen Kontrolltermin bei meinem Diabetologen und heute war Fußuntersuchung dran. Da werden mit einer Art Stimmgabel die Nerven an den Füßen kontrolliert. Meine Werte waren okay, aber gehe mal zum Diabetologen, die untersuchen das.

    Gruß,
    Biggi