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Free Style Libre3 Gerät
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am 26.02.2024 13:11:59 | IP (Hash): 309694820
Ich benutze nach dem Libre 2, jetzt das Libre 3 Lesegerät, und bin damit sehr ,sehr unzufrieden weil:
1) Habe ständig Signalverlust obwohl ich das Lesegerät ständig in der Brusttasche bei mir trage!
2) Meine bisherigen Sensoren funktionieren nach dem anbringen nur ca.3 - 6 Tage, wurden schon 5 mal getauscht
3 ) Sensoren Werte u. Finger Blutwerte stimmen nicht über ein, Vergleich Messungen ergeben
obwohl Trent Pfeil in der waagrechts Linie steht gravierente unterschiedswerte .
Beispiel: Sensor: 140 / Finger Blut 117 (Seriennummer NAGD007-J2502 / 10:48h
Sensor: 120 / Finger Blut 103 " / 11:51h
Sensor: 89 / Finger Blut 111 " / 15:10h
4) dies hat große Auswirkungen bei nächtlichen Alarm Meldungen bei Unterzuckerung .
Sensor Messwert stimmt mit dem tatsächlichen Blutwert nicht überein!
man wird aus dem Schlaf gerissen!!!!!
Ich bin sehr unzufrieden -
am 26.02.2024 16:13:11 | IP (Hash): 1416118709
Hallo Franz,
ich bin auch sehr unzufrieden über das Libre 3 Mess-System. Ich abe es aufgegeben, die "Sensoren" zu reklamieren, weil die Ersatzlieferungen schon vor einem dreiviertel Jahr immer wieder das gleiche abweichende Messverhalten hatten. Selbst dokumentierte Blutzucker-Kontrollmessungen mit Libre 3 Sensoren überzeugten niemanden. Mir wurde immer wieder gesagt, dass es an den Sensoren liege.
Auch meine dokumentierten Vergleichsmessungen, an einem Arm Libre 2 und am anderen Arm Libre 3 überzeugten niemanden.
Mir blieb nur die einzigste Möglichkeit, dieses von der Krankenkasse mir verschriebene Mess-System zu nutzen, meinen früheren vom Arzt eingestellten Alarm auf 90 mg/dl hochzusetzen, um sowohl tags- als auch nachtsüber nicht zu unterzuckern. Bei eingestellten 70 mg/dl, wie zuvor bei Libre 2 eingestellt, ergab die sofortige Blut-Kontollmessung bei Alarmauslösung immer wieder einen tatsächlich Messwert um die bis zu 50 mg/dl Blutzucker.
Du kannst dir sicherlich vorstellen wo mein Blutzucker Messwert war bis die zugefügten Kohlenhydrate wirkten.
Wenn meine Gewebezucker-Messwerte innerhalb meines Zielbereiches von 100 bis 160 mg/dl bleiben, habe ich keine Probleme. Oberhalb meines Zielbereiches spritze ich normalerweise nicht, wenn überhaupt erst nach Blut-Kontrollmessung, denn erfahrungsgemäss fällt der Messwert so schnell wie er angestiegen ist minutenweise bis zu 10 mg/dl wieder ab in meinen Zielbereich. Während der Zeit bleibt der Trendpfeil immer in horizontaler Position. Das passiert meist abends, wenn ich zum Abendessen zu viel IE gespritzt habe und 1KE (!!!) Kohlehydrate vorsichtshalber zu mir nehme um nachts nicht zu unterzuckern. Da steigt dann der Messwert von etwa ca. 90 auf bis zu 250 mg/dl innerhalb ein bis zwei Stunden an! Während dieser Anstiegs- und Abfallphase, die meist so zwei bis drei Stunden dauert, darf ich auf gar keinen Fall Korrekturinsulin spritzen, da ich sonst beim abfallen der Messwerte tief in die Unterzuckerung komme!! Das habe ich schon alles hinter mir.
Viele Grüße, Zuckermann
PS: Wenn du nicht insulinpflichtig bist, vergesse bitte alles, was ich hier geschrieben habe.
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
Bearbeitet von User am 27.02.2024 00:21:33. Grund: Textergänzung zu Ansteigende Messwerte -
am 29.02.2024 09:14:17 | IP (Hash): 1852253373
[quote=Franz Krichbaum;128045]
3 ) Sensoren Werte u. Finger Blutwerte stimmen nicht über ein, Vergleich Messungen ergeben
obwohl Trent Pfeil in der waagrechts Linie steht gravierente unterschiedswerte .
Beispiel: Sensor: 140 / Finger Blut 117 (Seriennummer NAGD007-J2502 / 10:48h
Sensor: 120 / Finger Blut 103 " / 11:51h
Sensor: 89 / Finger Blut 111 " / 15:10h
4) dies hat große Auswirkungen bei nächtlichen Alarm Meldungen bei Unterzuckerung .
Sensor Messwert stimmt mit dem tatsächlichen Blutwert nicht überein!
man wird aus dem Schlaf gerissen!!!!!
[/quote]
Das sind Abweichungen im Bereich von ca. 20mg/dl und die werden von Abott als "normal" verkauft. Man muss hierbei auch klar sagen, dass auch jedes normale Blutzuckermessgerät um +oder-15% vom Laborwert abweichen darf. Dadurch wie dein Blutzuckermessgerät misst, (eher etwas zu hoch oder niedrig), können mehr oder weniger starke Abweichungen im direkten Vergleich zum Libre auftreten. Ich würde dir mal raten, die Librewert während und 15min nach einer Blutabnahme mit dem Laborblutzuckerwert zu vergleichen. Dann hast du einen besseren Anhaltspunkt, wie gut dein Libre wirklich misst.
Bei mir hatte der Libre 2 bei fast allen Sensoren 20mg/dl zu wenig gemessen. Das war sehr nervig, aber da es ein dauerhaftes Problem bei mir war, haben auch Reklamationen nichts geholfen. Die Abweichung war konstant, so dass ich nicht offiziell zugelassene DIY-Apps verwendet habe mit dem Libre, so dass ich den Libre damit kalibrieren konnte. Dadurch ging es dann.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 29.02.2024 09:20:18 | IP (Hash): 1852253373
Zuckermann schrieb:
Mir blieb nur die einzigste Möglichkeit, dieses von der Krankenkasse mir verschriebene Mess-System zu nutzen, meinen früheren vom Arzt eingestellten Alarm auf 90 mg/dl hochzusetzen, um sowohl tags- als auch nachtsüber nicht zu unterzuckern. Bei eingestellten 70 mg/dl, wie zuvor bei Libre 2 eingestellt, ergab die sofortige Blut-Kontollmessung bei Alarmauslösung immer wieder einen tatsächlich Messwert um die bis zu 50 mg/dl Blutzucker.
Dieses Phänomen hat man aber bei fast allen Sensorsystemen, auch Sensoren die perfekt messen, haben gerne dieses Problem. Der Alarm löst aus, durch die Zeitverzögerung ist der Blutzucker aber meist schon viel tiefer. Das ist einfach zu erklären, durch die unterschiedliche Messweisen Blutzucker und Gewebezucker. Der Gewebezucker hinkt den Blutzucker immer um ca. 15min nach. Da gibt es von Abbott eine gute Grafik mit Achterbahn. Die ist super verständlich.
Übrigens ein Hypoalarm von 70mg/dl ist deshalb sowieso sehr niedrig eingestellt. Wundert mich tatsächlich, dass Ärzte den Alarm so niedrig stellen. Ich hatte lange Zeit 85mg/dl. Mittlerweile bin ich nur wegen meinem Loop (rechtzeitige automatische Ausschaltung der Basalinsulingabe bei sinkenden Werten) bei einem Hypoalarmwert von 75mg/dl.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 29.02.2024 10:54:55 | IP (Hash): 1416118709
July95 schrieb:
Zuckermann schrieb:
Mir blieb nur die einzigste Möglichkeit, dieses von der Krankenkasse mir verschriebene Mess-System zu nutzen, meinen früheren vom Arzt eingestellten Alarm auf 90 mg/dl hochzusetzen, um sowohl tags- als auch nachtsüber nicht zu unterzuckern. Bei eingestellten 70 mg/dl, wie zuvor bei Libre 2 eingestellt, ergab die sofortige Blut-Kontollmessung bei Alarmauslösung immer wieder einen tatsächlich Messwert um die bis zu 50 mg/dl Blutzucker.
Dieses Phänomen hat man aber bei fast allen Sensorsystemen, auch Sensoren die perfekt messen, haben gerne dieses Problem. ...
Bei Libre 2 gab es dieses "Phänomen" nicht!
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Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
Bearbeitet von User am 29.02.2024 10:56:31. Grund: ... -
am 29.02.2024 11:10:02 | IP (Hash): 1416118709
July95 schrieb:
Zuckermann schrieb:
Mir blieb nur die einzigste Möglichkeit, dieses von der Krankenkasse mir verschriebene Mess-System zu nutzen, meinen früheren vom Arzt eingestellten Alarm auf 90 mg/dl hochzusetzen, um sowohl tags- als auch nachtsüber nicht zu unterzuckern. Bei eingestellten 70 mg/dl, wie zuvor bei Libre 2 eingestellt, ergab die sofortige Blut-Kontollmessung bei Alarmauslösung immer wieder einen tatsächlich Messwert um die bis zu 50 mg/dl Blutzucker.
Dieses Phänomen hat man aber bei fast allen Sensorsystemen, auch Sensoren die perfekt messen, haben gerne dieses Problem. Der Alarm löst aus, durch die Zeitverzögerung ist der Blutzucker aber meist schon viel tiefer. Das ist einfach zu erklären, durch die unterschiedliche Messweisen Blutzucker und Gewebezucker. Der Gewebezucker hinkt den Blutzucker immer um ca. 15min nach. Da gibt es von Abbott eine gute Grafik mit Achterbahn. Die ist super verständlich.
Übrigens ein Hypoalarm von 70mg/dl ist deshalb sowieso sehr niedrig eingestellt. Wundert mich tatsächlich, dass Ärzte den Alarm so niedrig stellen. Ich hatte lange Zeit 85mg/dl. Mittlerweile bin ich nur wegen meinem Loop (rechtzeitige automatische Ausschaltung der Basalinsulingabe bei sinkenden Werten) bei einem Hypoalarmwert von 75mg/dl.
Wenn du schreibst, dass deine automatische Ausschaltung der Basalinsulingabe rechtzeitig eintritt, dann schließe ich daraus, das Du TYP-1, nicht aber TYP-2 bist.
Wenn dem so ist, dann solltest du dich mit deinen Äusserungen zurückhalten, dennTYP-2er, wie dir bekannt sein sollte, haben ein völlig anderes Insulin- und Kohlehydrate-Zuführungsverhalten gegenüber TYP-1er! Mein Beitrag bezieht sich auf TYP-2er, wie du oben nachlesen kannst.
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am 29.02.2024 12:04:40 | IP (Hash): 447087387
Jetzt ist schon das Messverhalten von Sensoren vom Diabetes-Typ anhängig...
Typ2 wird übrigens nur in deiner Signatur erwähnt, nicht in deinem Beitrag... sagt die Volltextsuche!
Und direkt von Abbott:
schrieb:
Is interstitial fluid (ISF) a reasonable alternative for blood? What about the lag?
ISF is a reasonable alternative for blood. Glucose can be measured in the ISF–the fluid around the body’s cells where glucose freely diffuses from capillaries to the interstitial space.
1 The physiological delay in ISF glucose with respect to changes in blood glucose is about 5-10 minutes
2 which is unlikely to impact routine day-to-day treatment decisions. The average lag time of the FreeStyle Libre system is approximately 5 minutes.
https://www.freestyle.abbott/my-en/how-freestyle-works-the-sensor.html#tabs
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Bearbeitet von User am 29.02.2024 13:24:13. Grund: Formatierung im Zitat -
am 29.02.2024 12:55:52 | IP (Hash): 1416118709
An HeikeOV
Kannst Du das mal freundlicherweise in Deutsch schreiben und dann so, dass man es auch versteht. Im übrigen sollte dir bekannt sein, das Typ-2er noch eine gewisse Zeit noch über Körpereigenes Restinsulin verfügen, dass beim Nachspritzen berücksichtigt werden muss.
Diesen Hinweis habe ich neben anderen in meiner letzten Diabetes-Schulung (nicht Ernährungsschulung) erhalten.
Ich wiederhole noch einmal zum wiederholten Mal:
Als ich nach dem Wechsel zu Libre3 sehr mekwürdige Messergebnisse hatte und meine Messwerte zuvor immer im Zielbereich waren habe ich Vergleichs-Messreihen durchgeführt:
Am einem Arm Libre2 und am anderen Arm Libre 3 und zusätzlich mit Libre3 Teststreifen Blutmessungen!
Das Ergebnis war, alle Messungen mit Libre 3 LESEGERÄT: Die Libre 3 Blutmessungen waren fast Identisch (im Toleranzbereich) mit den Libre 2 Gewebezuckermessungen. Die mit Libre 3 gemessenen Gewebezuckermessungen wichen von bis zu plus/minus 100 mg/dl gegenüber den Libre 3 Blutzucker-Kontrollmessungen ab.
Damit haben sich seinerzeit bedrohliche Verhältnisse (im unteren Bereich) für mich ergeben, die ich infolge meiner durchgeführten Tests nun beherrsche und zum gegensteuern gelernt habe.
Anhand dieser Messungen wurde von Abbott immer wieder behauptet, dass es an den Sensoren liege und diese wurden dann ersetzt. Die Ersatz Sensoren zeigten das selbe Messverhalten!
Du kannst doch nicht von mir erwarten, dass ich nur ein Wort von dem glaube, wenn du die Libre3 Sensoren rechtfertigst!
Unterlasse bitte Behauptungen, wie:
Jetzt ist schon das Messverhalten von Sensoren vom Diabetes-Typ anhängig...
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Bearbeitet von User am 29.02.2024 12:56:48. Grund: Anrede hinzugefügt -
am 29.02.2024 13:17:31 | IP (Hash): 447087387
Wenn du weder der englischen Sprache mächtig bist, noch ein Übersetzungstool bedienen kannst...
Ich verteidige den Sensor nicht (für mich ist FreeStyle Libre aufgrund der fehlenden Kalibrierbarkeit keine Option), aber du hast July grundlos angegriffen. Das, was sie geschrieben hat, ist aktueller Stand der Technik/Wissenschaft...
Und ansonsten endgültig PLONK...
(verstehst du wahrscheinlich auch nicht, aber ist mir auch egal)
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juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G63 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 29.02.2024 14:18:36 | IP (Hash): 1416118709
HeikeOV schrieb:
Wenn du weder der englischen Sprache mächtig bist, noch ein Übersetzungstool bedienen kannst...
Ich verteidige den Sensor nicht (für mich ist FreeStyle Libre aufgrund der fehlenden Kalibrierbarkeit keine Option), aber du hast July grundlos angegriffen. Das, was sie geschrieben hat, ist aktueller Stand der Technik/Wissenschaft...
Und ansonsten endgültig PLONK...
(verstehst du wahrscheinlich auch nicht, aber ist mir auch egal)
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Wenn der Libre Sensor für dich keine Option ist weil du einen anderen benutzt, dann halte dich von Dingen fern, von denen du keine Ahnung hast. Hier sind viele stille Typ-2 Leser, die das Libre 3 System nutzen und die auch die gleichen Probleme haben.
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am 29.02.2024 19:15:28 | IP (Hash): 447087387
PLOP...
Wie kommst du darauf, dass ich den Libre (sowohl 2 als auch 3) nicht getestet hätte? Uninteressant sind sie ja nun nicht... Bei beiden hatte ich deutliche Abweichungen auch nach unten, und diese lassen sich durch eine externe Kalibrierung nicht kompensieren, da dann der untere Bereich unzulänglich abgebildet wird... also für mich keine Option, da keine Kalibrierung des Sensors selber möglich ist.
PLONK..
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am 29.02.2024 19:32:16 | IP (Hash): 1416118709
HeikeOV schrieb:
PLOP...
Wie kommst du darauf, dass ich den Libre (sowohl 2 als auch 3) nicht getestet hätte? Uninteressant sind sie ja nun nicht... Bei beiden hatte ich deutliche Abweichungen auch nach unten, und diese lassen sich durch eine externe Kalibrierung nicht kompensieren, da dann der untere Bereich unzulänglich abgebildet wird... also für mich keine Option, da keine Kalibrierung des Sensors selber möglich ist.
PLONK..
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Du schreibst schon wieder Blödsinn. Ich habe niemals behauptet, dass du Libre nicht getestet hast. Wenn du nicht lesen kannst, verfasse hier nicht derartige Kommentare.
Bewahre uns vor deinen Spam!
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am 29.02.2024 19:46:56 | IP (Hash): 447087387
Zuckermann schrieb:
Wenn der Libre Sensor für dich keine Option ist weil du einen anderen benutzt, dann halte dich von Dingen fern, von denen du keine Ahnung hast.
Wie soll ich das denn sonst interpretieren... ich habe GETESTET nicht nur eine Sensor ausprobiert...
Un dein Pluralis majestatis ist unangemessen...
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Bearbeitet von User am 29.02.2024 19:53:27. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 29.02.2024 19:53:42 | IP (Hash): 1416118709
Und das bei einem medizinischen Messgerät..............
Kommentar 29.02.2024:
Das Lesegerät (SN: ......) zeigt falsche Uhrzeit bei den Zeitabspeicherungen an.
Alarmmeldung eingestellt auf 90 mg/dl.
Gewebezucker Alarmmeldung 18:03 Uhr 89 mg/dl
Blutzucker-Kontrollmessung 18:03 Uhr 68 mg/dl
Um 18:03 eine Alarmmeldung erhalten, woraufhin eine sofortige Blutzucker Krontrollmessung durchgeführt wurde. Nachdem beide Messungen im Lesegerät abgespeichert sind nochmaliger Aufruf der abgespeicherten Werte über "Verlauf anzeigen / Protokoll".Dort sind die beiden Messwerte unter den Zeiten abgespeichert:
Gewebezuckermessung 18:20 89 mg/dl
Blutzucker Kontrollmessung 18:06 68 mg/dl
Fazit:
Die erfolgte Gewebezucker Alarmmeldung um 18:03 Uhr ist auf dem Lesegerät unter der falschen Zeit um 18:20 Uhr abgespeichert.
Der untere Messbereich endet wohl bei 50 mg/dl. Hoffentlich kommen die Alarmmeldung nicht mal auf der Straße bei einem hohem Lärmpegel und werden nicht gehört. Lebensgefährliche Unterzuckerungen lassen grüßen.
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am 29.02.2024 20:05:17 | IP (Hash): 447087387
@Zuckermann:
Ich verstehe ja, dass das System für dich nicht gut funktioniert. Für mich ja auch nicht... und das Lesegerät hatte ich letzte Woche bei meinem Vater in der Hand - gruselig... die App ist wohl auch nicht besser, aber da gibt es Alternativen.
Aber: Es ist nicht grundsätzlich schlecht. Es gibt wirklich viele Typ1er mit AID-Systemen, die den Libre3 verwenden und besser klarkommen als mit dem Dexcom.
Und da sind genaue Messungen wirklich wichtig.
Der Blutzucker, den wir auch nur mit relativ ungenauen Schätzeisen messen, ist nun mal nicht das gleiche wie Gewebezucker. Abweichungen sind völlig normal und auch die Kalibrierung passt den Sensor nur an meinen Körper an.
An deiner Stelle würde ich mal einen oder zwei Dexcom Sensoren testen, ob die für dich besser funktionieren und versuchen, sie von der KK bezahlt zu bekommen, oder halt den Differenzbetrag zum Libre selber zu bezahlen.
Du bist so gefrustet, das bringt doch nichts...
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Bearbeitet von User am 29.02.2024 20:10:29. Grund: Ergänzung -
am 29.02.2024 20:11:38 | IP (Hash): 1416118709
HeikeOV schrieb:
...........Du bist so gefrustet, das bringt doch nichts...
Ich bin nicht gefrustet. Ich kann es nur nicht für richtig halten, wenn Leute wie du das hier öffentlich schreibend hinnehmen. Die Dinger kosten schliesslich sehr viel Geld und taugen nichts........
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Bearbeitet von User am 29.02.2024 23:31:13. Grund: . -
am 29.02.2024 22:29:54 | IP (Hash): 1430233364
Zuckermann schrieb:
.....Hoffentlich kommen die Alarmmeldung nicht mal auf der Straße bei einem hohem Lärmpegel und werden nicht gehört. Lebensgefährliche Unterzuckerungen ....
Ich behaupte mal der Zuckermann kann sich glücklich schätzen in einer Zeit insulinpflichtig geworden zu sein ind der es doch schon so viele hochtechnische Diabeteshelferlein gibt. Vom sehr gleichmässig wirkenden Langzeitinsulin aus dem praktischen Pen, über handliche einfach zu bedienende Blutzuckermessgeräte hin zu Gewebezucker "Knöpfen" gibts doch vieles auf das der Mensch mit Diabetes noch vor ein par Jahrzehnten verzichten musste. Das Problem einen Alarm überhören zu können hatten die aber nicht!! Es gab keinen externen Alarm. Die mussten dann irgendwie anders auf sich aufpassen. Und das war sicher schwieriger und riskanter, ob mit oder ohne laute Straße. Ich vermute mal HeikeOV kann dazu noch einiges erzählen.
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am 29.02.2024 22:41:42 | IP (Hash): 1430233364
[quote=Franz Krichbaum;128045]Ich benutze nach dem Libre 2, jetzt das Libre 3 Lesegerät, und bin damit sehr ,sehr unzufrieden weil:
1) Habe ständig Signalverlust obwohl ich das Lesegerät ständig in der Brusttasche bei mir trage!
[/quote]
Hallo Franz,
Wenn ich mein Handy beim Joggen im BH verstaue und über Bluetooth Music hören will habe ich auch ständig Signslverlust. Ich glaube der Winlel zwischen Bluetoothsender und -empfänger ist da einfaxh schlecht.
Wenn ich das Handy in die Beinseitentasche schiebe gehts problemlos.
Könnte bei dir sein dass das auch das Problem ist.
Viel Erfolg beim Probieren....
Bearbeitet von User am 29.02.2024 22:42:47. Grund: Rechtschreibfehler -
am 29.02.2024 23:43:16 | IP (Hash): 1416118709
Suggardosis schrieb:
Zuckermann schrieb:
.....Hoffentlich kommen die Alarmmeldung nicht mal auf der Straße bei einem hohem Lärmpegel und werden nicht gehört. Lebensgefährliche Unterzuckerungen ....
Ich behaupte mal der Zuckermann kann sich glücklich schätzen in einer Zeit insulinpflichtig geworden zu sein ind der es doch schon so viele hochtechnische Diabeteshelferlein gibt. Vom sehr gleichmässig wirkenden Langzeitinsulin aus dem praktischen Pen, über handliche einfach zu bedienende Blutzuckermessgeräte hin zu Gewebezucker "Knöpfen" gibts doch vieles auf das der Mensch mit Diabetes noch vor ein par Jahrzehnten verzichten musste. Das Problem einen Alarm überhören zu können hatten die aber nicht!! Es gab keinen externen Alarm. Die mussten dann irgendwie anders auf sich aufpassen. Und das war sicher schwieriger und riskanter, ob mit oder ohne laute Straße. Ich vermute mal HeikeOV kann dazu noch einiges erzählen.
Wir leben doch nicht mehr in der Vergangenheit. Was soll also dein geschriebener Quatsch.
Ich musste meine Alarmeinstellungen manipulieren, indem ich sie bis 10 mg/dl an den Zielbereich hochgesetzt habe, weil dieses nicht Marktreife Lesegerät verkauft wird und warum wird vom Hersteller immer wieder behauptet, der Sensor sei defekt und wird kostenlos erstattet. Wie kann man so etws nur vertuschen?
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Bearbeitet von User am 29.02.2024 23:50:04. Grund: BBC-Codes -
am 01.03.2024 09:52:38 | IP (Hash): 1739559352
Zuckermann schrieb:
Ich musste meine Alarmeinstellungen manipulieren, indem ich sie bis 10 mg/dl an den Zielbereich hochgesetzt habe, weil dieses nicht Marktreife Lesegerät verkauft wird und warum wird vom Hersteller immer wieder behauptet, der Sensor sei defekt und wird kostenlos erstattet. Wie kann man so etws nur vertuschen?
Das Lesegerät ist suboptimal, stimmt. Es hat diverse Probleme, die eigentlich leicht zu fixen wären, aber da besteht seitens Abbott wahrscheinlich wenig Interesse...
Die "falschen" Werte kommen aber wirklich vom Sensor. Das Lesegerät zeigt sie nur an. Das lässt sich "belegen", wenn man den Sensor mit einer Nicht-Abbott-App ausliest und die gleichen Abweichungen sieht...
Und ich will da auch gar nichts verharmlosen, vertuschen oder sonst was. Ich finde nur, man sollte Problem klar definieren, und nicht alles in einen Topf werfen von marginalen Abweichungen, großen Abweichungen bis zu schlecht programmierten Lesegeräten.
Alle CGMS-Hersteller habe immer mal wieder Qualitätsprobleme. Abbott scheint am wenigsten daran zu arbeiten, oder wegen der großen Verbreitung am häufigsten negativ aufzufallen.
Und ja, ich bin froh über all die Technik, die mein Leben viel einfacher und gesünder macht und auch immer bereit, die Technik im Rahmen meiner Möglichkeiten an meine Bedürfnisse anzupassen und dieses Wissen mit der Community zu teilen.
Wenn wir uns nur auf die Hersteller verlassen würden, gäbe es vieles (noch?) nicht.
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am 01.03.2024 10:31:20 | IP (Hash): 1903662415
Zuckermann schrieb:
Wir leben doch nicht mehr in der Vergangenheit. Was soll also dein geschriebener Quatsch.
Wir haben Fortschritt gegenüber der Vergangenheit - das festzustellen ist absolut kein "Quatsch".
Den Fortschritt kann man würdigen, auch wenn noch nicht alles perfekt läuft. Man kann sich natürlich auch mörderisch darüber aufregen, dass noch nicht alles perfekt ist. Für manche ist eben ein halb gefülltes Glas halb voll, für andere halb leer.
Besserung ist hier übrigens nicht durch Kundenbeschwerden und auch nicht durch amtliche Kontrolle zu erwarten. Die wird erst kommen, wenn die Konkurenz mit einem wesentlich stabiler funktionierenden Gerät in der gleichen Preiskategorie ankommt.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 01.03.2024 10:31:45. Grund: BBCodes2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.03.2024 10:57:51 | IP (Hash): 1416118709
Rainer schrieb:
Zuckermann schrieb:
Wir leben doch nicht mehr in der Vergangenheit. Was soll also dein geschriebener Quatsch.
Wir haben Fortschritt gegenüber der Vergangenheit - das festzustellen ist absolut kein "Quatsch".
Den Fortschritt kann man würdigen, auch wenn noch nicht alles perfekt läuft. Man kann sich natürlich auch mörderisch darüber aufregen, dass noch nicht alles perfekt ist. Für manche ist eben ein halb gefülltes Glas halb voll, für andere halb leer.
Besserung ist hier übrigens nicht durch Kundenbeschwerden und auch nicht durch amtliche Kontrolle zu erwarten. Die wird erst kommen, wenn die Konkurenz mit einem wesentlich stabiler funktionierenden Gerät in der gleichen Preiskategorie ankommt.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Ich weis nicht, ob du insulinpflichtig bist und ICT Therapiert wirst und für Dich die Messwerte lebenswichtig sind und ob du deine Insulinmengen und Kohlenhydrate nach den Messwerten berechnen mußt, um dein Leben mit dieser Krankheit noch ein wenig verlängern möchtest?
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Bearbeitet von User am 01.03.2024 11:00:06. Grund: . -
am 01.03.2024 11:25:40 | IP (Hash): 1541697308
Zuckermann schrieb:
Ich weis nicht, ob du insulinpflichtig bist und ICT Therapiert wirst und für Dich die Messwerte lebenswichtig sind und ob du deine Insulinmengen und Kohlenhydrate nach den Messwerten berechnen mußt, um dein Leben mit dieser Krankheit noch ein wenig verlängern möchtest?
Damit übertreibst du aus meiner Sicht mit über 25 Jahren Typ 2 ICT-Erfahrung GEWALTIG. Die weitaus meisten Betroffenen wie du und ich steuern ihren BZ alltäglich mit Fingerpieksen. Genau das mache ich auch wieder, nachdem ich festgestellt habe, dass das Libre bei mir nicht akzeptabel funktioniert.
Auf der Fingerpieks-Basis bewegt sich mein Blutzucker im Schnitt wenigstens 22 von 24 Stunden im völlig gesunden Bereich, und wo ich außer Insulin bis heute keinerlei Medikation für meine gesunden Blutwerte brauche, können offenbar gezielt und systematisch gesetzte Fingerpiekse für das gesunde Gelingen völlig ausreichen.
----------------------------------------------
Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 01.03.2024 11:26:34. Grund: , -
am 01.03.2024 11:59:58 | IP (Hash): 1416118709
hjt_Jürgen schrieb:
Zuckermann schrieb:
Ich weis nicht, ob du insulinpflichtig bist und ICT Therapiert wirst und für Dich die Messwerte lebenswichtig sind und ob du deine Insulinmengen und Kohlenhydrate nach den Messwerten berechnen mußt, um dein Leben mit dieser Krankheit noch ein wenig verlängern möchtest?
Damit übertreibst du aus meiner Sicht mit über 25 Jahren Typ 2 ICT-Erfahrung GEWALTIG. Die weitaus meisten Betroffenen wie du und ich steuern ihren BZ alltäglich mit Fingerpieksen. Genau das mache ich auch wieder, nachdem ich festgestellt habe, dass das Libre bei mir nicht akzeptabel funktioniert.
Auf der Fingerpieks-Basis bewegt sich mein Blutzucker im Schnitt wenigstens 22 von 24 Stunden im völlig gesunden Bereich, und wo ich außer Insulin bis heute keinerlei Medikation für meine gesunden Blutwerte brauche, können offenbar gezielt und systematisch gesetzte Fingerpiekse für das gesunde Gelingen völlig ausreichen.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Ich hätte mich gewundert, wenn du ewiger Besserwisser hier nicht wieder auftauchst und auch, wie immer, deinen Senf dazu geben musst, auch wenn du vom Thema keine Ahnung hast.. Wenn Du keine Sachdienlichen Hinweise geben kannst, halte deine Klappe. Mit Libre 2 haben bei mir die Messwerte bei allen Vergleichen gegenüber Blutmessungen immer annähernd überein gestimmt. Da waren meine Gewebemessungen immer im Zielbereich und ich hatte einen sehr guten HbA1c-Wert. Es gibt ja Mess-Systeme, die genau messen! Du hast dich von Abbot abgewendet also halte Dich hier zurück.. Sollen doch die anderen alle, die es belobigen, dabei bleiben und glücklich damit sein, denn die Krankenkasse bezahlt es ja (die selbstzahler sind von mir nicht angesprochen, denn für die ist das System ja nicht lebenswichtig.
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
Bearbeitet von User am 01.03.2024 13:56:09. Grund: .