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Gewebekleber
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trnhrnh
Rang: Gastam 14.09.2010 18:00:19
Da ausser Dani hier eh keiner so richtig etwas dazu geschrieben hat, schau mal hier (da wird diskutiert - nicht rumgesülzt...):
insulinclub.de/showthread.php?s=189490b0b9c4a09e02e03d15f69ab5dc&t=16199&highlight=intraven%F6s+korrektur
(einfach copy und paste) -
Meinung
Rang: Gastam 15.09.2010 13:14:00
Danke für den interessanten link...
Am Besten hat mir dort die Bemerkung gefallen:
i.V., nur, um einen "normalen "BZ-Wert zu erreichen und das in kürzester Zeit?
DAS ist ja meine Frage dazu.
Wenn ich das schon wieder lese:
Zitat:Hatte keine Zeit zum Messen und korrigiere deshalb i.V.)Ende
Wer keine zeit zum BZ-Messen hat, nimmt sich keine Zeit für seine Gesundheit.
Aus meiner Sicht ist eine Selbst- i.V. Korrektur im normalen BZ-Management nicht nötig und einfach Wichtigtuerei, oder wie zwischen den Zeilen im erstposting zu vermuten ist, besteht ein ganz anderer Hintergrund und Beweggrund.
von Meinung -
Daniela
Rang: Gastam 15.09.2010 22:24:52
Hallo,
ich beantworte diese Frage erneut:
"...deshalb aber meine Frage noch mal so in die Runde...
WARUM MUSS man BZ i.V. korrigieren? Oder tun das nur Borderliner u.a.?
Es gibt sicher den Anlass, dass ein Arzt das bei einem Patienten im Notfall tun muss, aber der Patient selbst? Aus Spaß an der Freud, Wichtigtuerei oder am Kick für ne drohende Wundinfektion?
Oder gibt es tatsächlich eine Situation, in der es geboten ist, dass der Diabetiker selbst i.V. korrigiert?? "
I.v. korrigiert man wenn man KEINE Unterzuckerung haben will und den BZ schnell absenken möchte - also ich mach das vor allem nachts oder spät abends.
Außerdem wirkt sich i.v. nicht auf die Insulinrezeptoren aus, bei s.c.-Korrektur macht man sich nach ca. 3 Tagen immer wieder korrigigieren resistent und braucht danach mehr Insulin als vorher.
Die i.v.-Korrektur gibt außerdem noch Hinweise auf die aktuelle Resistenzlage, man kann am BZ-Verlauf erkennen ob eine Lipolyse vorliegt und dann das passende Regelwerk anwenden, bzw. man braucht dann bei erfolgreicher Korrektur nichts weiter machen.
Ich hatte gestern Nacht z.B. erneut ein Katheterproblem, was man am exponentiellen Anstieg des BZ in der Nacht erkennen konntem habe dann i.v. korrigiert um den BZ schnell abzusenken und um nicht in die Lipolyseresistenz zu kommen. Leider habe ich so schlechte Venen, dass i.v. nicht immer funktioniert.
Fazit, nach der gestrigen Korrektur ist es möglich, dass ich wieder einmal zu lange zuwenig Insulin hatte :-(
Ich schau mir das morgen noch einmal an und muss evtl. erneut in Schema B einsteigen.
LG, Daniela -
Joa
Rang: Gastam 16.09.2010 01:34:04
Hallo Daniela,
was gibst Du Dir Mühe die Meinung von Leuten ändern zu wollen, die zur Bestärkung derselben sinnverzerrend zitieren?
Meinung ist halt Meinung und bleibt Meinung.
Gruß
Joa
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Frage
Rang: Gastam 17.09.2010 11:23:42
Auch hier fehlt der ganze gestrige Tag...:-((( von Frage -
Rudi
Rang: Gastam 17.09.2010 13:24:18
Anke, du nervst! Wie immer, andere vorschicken - wenn dich was interessiert, dann ruf deinen "Lieblingsdoc" Teuscher doch selbst an (dann kannst du uns auch mal was neues erzählen). Und was beziehst du dich immer auf DM-Anfänger? Weil du (nach Jahren) immer noch einer bist? Wo bitte hat wer wann geschrieben, dass DM-Neulinge ihren BZ i.v. korrigieren sollen? (selbst wenn dem so wäre, das ist ja wohl immer noch jedem seine eigene Entscheidung [sowas, was du gerne anderen abnehmen möchtest!]) von Rudi -
peter
Rang: Gastam 17.09.2010 15:15:06
anke du hast wie immer die geschichte von vor 5 jahren völlig falsch verstanden.
1. hat hjt überhaupt niemanden in eine hypo geschickt, sondern derjenige der dies einmal als erste reaktion anmerkte, hat dies anschließend als eigenen fehler, zurückgezogen,
erst danach hat ein anderer die sache noch mal richtig breitgetreten , bevor er merkte daß er im abseits war.
2. wenn wir dein nicht vorhandenes begriffsvermögen sehen, würden wir nie ti spritzen, schon aus angst so wie du zu werden.
3. hat sich daniela damals überhaupt nich erregt weshalb auch.
4. begreife endlich daß die iv korrektur eben nicht nur bei doc teupe gezeigt wird, und außerdem eben
nicht zu hypos führt. im gegensatz zu subcutan gespritztem insulin.
weshalb ist ja nun oft genug erklärt worden. -
hfjfurz
Rang: Gastam 17.09.2010 23:31:34
>>dass intravenöse Insulingabe keine Unterzuckerung erzeugt.<<
wie war das mit paracelcus: "...die menge macht, dass es ein gift ist...". wenn du dir "genug" insulin i.v. reinbläst, wirst du schon einen uz bekommen. aber anke kennt halt nicht mal die richtigen mengen (woher auch - ohne schulung....) -
Daniela
Rang: Gastam 19.09.2010 22:48:38
">>dass intravenöse Insulingabe keine Unterzuckerung erzeugt.<<
wie war das mit paracelcus: "...die menge macht, dass es ein gift ist...". wenn du dir "genug" insulin i.v. reinbläst, wirst du schon einen uz bekommen. aber anke kennt halt nicht mal die richtigen mengen (woher auch - ohne schulung....)"
Auch das ist anzuzweifeln, denn es braucht freie Insulinrezeptoren, dass das Insulin wirken kann. Wenn nun nach 5 min die Hälfte des i.v. gegebenen Insulins schon von Insulinasen zerstört wurde und keine Rezeptoren da sind (die sind beschäftigt), kommt es zu keiner UZ!
Ich habe das im Selbsversuch nicht getestet, es soll aber egal sein, ob man 4 oder 10 IE gibt.
LG, Daniela -
rbnhfr
Rang: Gastam 20.09.2010 00:46:21
Hi Dani, ich rede ja nicht von 4 oder 10 IE, sondern von event. 200....1000 IE...
Mir fiel nämlich ein, irgendwo gelesen zu haben, dass sich einer (angeblich) durch eine "sehr grosse" Menge an i.v.-Insulin vom Leben zum Tode befördert hat. Wenn das wahrlich alles falsch wäre, müsste man sich über eine Hypo ja gar keine Gedanken mehr machen - oder?