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Folgen von hypoglykämischem Schock?

  • Susanne

    Rang: Gast
    am 27.11.2009 23:31:14
    Ich, 34 jahre alt, Typ 1 Diabeterkerin, hatte vor einer Woche einen hypoglykämischen Schock -
    fragl.Epi Anfall ? - mit ca 30 minütiger Bewußlosigkeit.
    Seitdem geht es mir nicht mehr wirklich gut, d.h. bin dauermüde, schlafe bis zu 20 Stunden am Tag, nach 30 min geringster Belastung möchte ich nur nur schlafen, kurz- eigentlich ist mir der normale Tagesablauf im Moment absolut unmöglich.
    Warum ? Ist das normal ? Wie lange hält das ( möglicherweise ) an ? von Susanne
  • Joa

    Rang: Gast
    am 27.11.2009 23:59:47
    Hallo Susanne,

    so langanhaltende Symtome nach einer hypoglykämischen Bewußtlosigkeit sind wohl nicht die Regel.

    Du solltest unbedingt einen baldigen Termin bei einem Facharzt (Neurologen) machen, um das möglichst abklären zu lassen.

    Vor allem, wenn Du bisher nicht zu Bewußtlosigkeit bei Hypos geneigt hast, wäre es eine recht naheliegende Annahme, dass der Bewußtseinsverlust zwar durch die Hypo ausgelöst wurde, dass die Bereitschaft dazu aber eine andere Ursache hat.

    Das hier also der Bewußtseinsverlust noch auf eine eigentlich andere Problematik hindeutet. Z. B. auf einen akuten Entzündungsprozess.

    Dann wäre es auch jetzt noch immer eine Akutsituation, so dass Du Dich keinesfalls auf einen langfristigen Termin schieben lassen, sondern ggf. auch in einer Fachklinik vorsprechen solltest.

    Gruß
    Joa
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 00:15:57
    Hii !

    Also erstmal vielen dank für die super rasche antwort, ich habe bereits 2 ärzte besucht, haben aber beide gesagt, das ist noch "recht" normal.
    ich brauche einfach viel ruhe.
    Da ich einen 15 jährigen sohn zuhause habe, der ziemlich verwöhnt ist, ist das schwer möglich.

    Lg
    susie von Susanne
  • x-man

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 07:10:00
    @Susanne:


    Wenn du möchtest,das dein Sohn (13) noch länger etwas von dir als Mutter hat....wechsel das Insulin!

    Schlag mal bei GOOGLE nach:
    MODERNES TIERISCHES INSULIN oder ruf mal Ulla Richts (A21)in Stuttgart an... die kann dir mehr von dramatischen Folgen durch Humaninsulin erzählen!
    Oder ruf G. Bickmann in Berlin an,hier: 030/ 8137534 -der ist Arzt,Bio-Chem. und zudem Betroffener!

    Lass dir nicht weismachen es würde an dir liegen oder gar am DM-NManagement -es liegt an der Substanz und auf die hast du keinen Einfluss!!!
  • Nachtrag

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 07:13:48
    Selbst ein Herzinfarkt im Zuge einer Hypo ist nicht ausgeschlossen(sensorische Störungen > Herzschlagfolge reduziert,Blutdruck sinkt bedrohlich ab usw.) von Nachtrag
  • krefelder

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 10:44:31
    an Anke (87.185.89.205):
    wie kommst du darauf dass Susanne das falsche Insulin hat und nicht doch einen Managementfehler gemacht hat /zu viel Insulin gespritzt bzw zu wenig gegessen hat ??

    Du bist schon wieder am missionieren ohne das du näheres weißt von Susanne.

    Hallo Susie -laß mal erst ein Blutbild machen und Blutdruck checken ,auch EEG usw.
    Wie ist denn dein DM-management so?

    Und: spiel nicht die Heldin od. Super-Mama für deinen 15jähr. Sohn- der ist doch kein Baby mehr! Wie willst du dich denn gut erholen können wenn du direkt wieder für deinen Sohnemann springst? So liest sich das nämlich wie Schuldgefühle weil du ihn nicht wie gewohnt betüddeln kannst -also kein Stress deshalb.....

    Viele sind jetzt angeschlagen wg dunkler Jahreszeit mit komischem Wetter/ viel zu milde Temperaturen und außerdem ist Erkältungszeit....
    Laß aber trotzdem mal alles durchchecken bevor du an einen Insulinwechsel denkst,das kannst du danach mit deinem Arzt besprechen. Für tierisches Insuln brauchst du eine Sondergenehmigung ( ist in Deutschl. nicht zugelassen),da muß erstmal nachgewiesen werden daß dein jetziges Insulin wirklich schuld ist oder dein Insulinmanagement /Insulin-Einstellung.


    von krefelder
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 11:21:19
    Welch gequirlte Sch...! Die BZ-Selbstmessung ist etwa seit Mitte der 80ger Jahre des vorigen Jahrhunderts möglich. Noch Anfang der 90ger wurde hochrangig in unseren D-Fachgremien darum gestritten, ob Typ1 ihren BZ selbst messen dürfen sollten. Bis zur allgemeinen Selbstmessmöglichkeit waren mehrfache alltägliche BZ-Bewegungen normal, und es war auch normal, dass da für viele Betroffene mit schöner Regelmäßigkeit im Schnitt 1mal pro Monat für ne halbe Stunde oder so das Licht ausging. Tatsächlich wurde die BZ-Selbstmessung ja ursprünglich Ende der 70ger Jahre zum Einsatz in der Notaufnahme entwickelt, damit dort an Wochenenden, wenn das Labor nicht besetzt war, schnell bewusstlose Besoffene von bewusstlosen Hypos unterschieden werden konnten (lässt sich z.B. in den Firmengeschichten von Lifescan und Roche nachlesen).

    Ohne ausreichend viele Bewusstlosigkeiten mit tierischen Insulinen, andere gab es damals ja noch nicht, die Anke dafür verantwortlich machen könnte, könnten wir heute unseren BZ vielleicht noch gar nicht selbst messen. Und von den vielen Bewusstlosigkeiten von damals sind ebenso wie von denen seitdem keine auffällig gehäuften Fälle von Herzkreislauf- und Nerven- und sonstigen Schäden bekannt. von Jürgen
  • .Jürgen

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 12:21:27
    Korrektur:
    ...waren mehrfache alltägliche BZ-Bewegungen von 40-400mg/dl und darüber hinaus normal,... von .Jürgen
  • tghtiuw

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 21:26:15
    @jürgen: genau so ist es! danke!

    @anke: wenn susanne dann mit aufwand ihr neues insulin genehmigt bekommen hat (was du ja in 3 jahren nicht geschafft hast - warum wohl?) und sie den nächsten hypoglykämischen schock hat, wird sie auch denken: "was war denn das für ein sch...rat?". du wirst es nie begreifen: es gibt ausnahmen, die tierisches insulin brauchen (egal warum!) - die mehrzahl benötigt es nachweislich nicht (was ihr gute dm-führung + hypowahrnehmung beweist) !

    @susanne: wie joa schon schrieb, normal ist das nicht, besprich es mit deinem diabetologen. eine frage hätte ich noch: wer hat deinen sohn verwöhnt?
  • x-man

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 22:24:33
    Seit Banting u. Co. gab es tierisches Insulin (bis ca.1980)...unter tierischem Insulin gab es keine tödlichen Verläufe durch das Insulin im Zuge einer Hypoglykämie!

    Wohl aber seit Einführung des Humaninsulins....frag nach beim Bundesamt f. Arzneisicherheit u. vorher Bundesgesundheitsamt(ca. 10 Todesfälle pro Jahr seit Einführung! -da ist schon einer zuviel!!!)

    Da kann dein DM-Management noch so super sein...wenn die Substanz Murks ist ,haste auch keinen Einfluss drauf!!!
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 28.11.2009 23:17:35
    Hii an alle !!

    vielen dank, für eure super vielen antworten !

    @Nachtrag :
    ein Herzinfakt ist wohl auszuschließen ! , wurde sofort ein ekg gemacht. alles in ordnung.

    @ krefelder:
    deiner meinung bin ich auch !
    bin zwar "erst" seit 2jahren diabetiker, habe aber nie etwas in die richtung gehabt (hypo)
    glaube also nicht, dass es am insulin liegt.

    @Jürgen:
    Danke für die super infos !!!

    @ANONYM:
    tja ... das war dann wohl ich :)
    soblöd es auch klingt.

    @alle :
    mir gehts wider fast sogut wie immer, ich denke nach 2 tagen ist der spuck vorbei, gehe aber sofort am montag zum arzt.

    vielen dank für eure hilfe.

    von Susanne
  • ufhehewh

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 01:33:32
    auch wenn das thema erledigt ist - anke's dummfug kann man so nicht stehen lassen!
    >>...unter tierischem Insulin gab es keine tödlichen Verläufe durch das Insulin im Zuge einer Hypoglykämie!<< das ist wohl eindeutig die rotzfrechste behauptung seit erfindung des insulins!
    keiner, erst recht du depp nicht, kann das beweisen. genau so wenig ist der tod durch humaninsulin bewiesen. das könnte keiner, da insulin bei einer autopsie nicht mehr nachweisbar ist. also nichts als vermutungen oder "logische" schlussfolgerungen.
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 02:11:59
    @ANONYM:
    ich weiß nicht ganz genau wie du das meinst, kannst es villeicht nochmal langsam erklären ? von Susanne
  • x-man

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 05:22:35
    Lies mal hier @Susanne:

    http://www.diabetes-forum.com/scripts/menu_forum.asp?page=Forum1&action=show&ID=11824


    oder gib mal GOOGLE " DEAD IN BED SYNDROM " ein
  • peter

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 10:59:20
    das ist doch alles gesammelter schwachsinn,
    bei google findest du für jedes absurde eine antwort.
    bestes beispiel deine völlig erfundenen sogenannten argumente - die von a-z spinnerei sind.
  • x-man

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 16:23:22
    @84.144.252.176


    Gehen dir die Argumente aus? Typisch oder a la DDG ,DDB usw. ....welch geistreicher Erguss*LOL* von x-man
  • gdhfzr

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 16:42:59
    immer noch besser es gehen einem die argumente aus, als man hat keine oder falsche, wie anke!
    beweise doch mal, dass durch schweineinsulin keiner gestorben ist! meinst du, nur weil bei google nix dazu steht, hat es das nicht gegeben (ich weiss es anders!). ich habe deinem "guten" rat folgend mal "dead in bed" bei google eingegeben und folgendes gefunden:

    "Es gibt tatsächlich Beschreibungen, dass Menschen mit Diabetes, die am Tag zuvor noch ganz gesund erschienen, am nächsten Morgen tot aufgefunden wurden, und für deren Tod sich keine offensichtliche Ursache finden lässt. Natürlich wird dann die Möglichkeit einer langdauernden nächtlichen Hypoglykämie als Ursache in Erwägung gezogen, zumal sich nachträglich diese nicht mehr eindeutig belegen oder widerlegen lässt. Aber trotz der hohen Rate auch nächtlicher Unterzuckerungen bei Kleinkindern, sind solche Todesfälle im Kleinkindesalter während der Nachtstunden ("dead-in-bed-Syndrom") nie beschrieben worden. "

    und was steht da, anke? "nachträglich diese nicht mehr eindeutig belegen oder widerlegen lässt!" aber frau puppendoctor pille mit der grossen, klugen brille (die ja die weisheit mit löffeln frass) weiss es natürlich EINDEUTIG.
    solche menschen werden als SCHARLATANE bezeichnet!
  • hfhrjj

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 18:08:53
    @anonyme x-frau anke:
    >>Wenn Du redest, dann muss Deine Rede besser sein, als Dein Schweigen gewesen wäre!<<
    Halt dich bitte daran, kleiner Nerventod! dAnke!
  • kai2

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 19:19:25
    Die Themenschreiberin hat sich doch schon längst verabschiedet;
    Und der Kindergarten geht weiter...
  • peter

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 20:45:10
    na und ? was hat dein beitrag mit dem thema zu tun ?
    zudem sich susanne garnicht verabschiedet hat.
    ihr letzter beitrag ist von heute und beinhaltet eine frage.
    tu dich mit anke zusammen und verbreite blödsinn,
    und gefährde andere.
    aber woanders !
  • kai3

    Rang: Gast
    am 29.11.2009 23:29:34
    Paß mal auf Freundchen(Herr Polizeikommisar) .84.144.252.176

    Es geht schnell, und über Deine IP bist Du herauszufinden.(wenn Du schon Andere persönlich beleidigst).

    Wenn Dir langweilig ist, spiele draußen.

    Aber ist egal, wie man hier antwortet oder fragt, es wird meistens einem das Wort im Mund herumgedreht.











  • x-man

    Rang: Gast
    am 30.11.2009 05:45:47
    qSusanne:

    Viele Diabetiker berichteten bei der Umstellung auf Humaninsulin von unerwarteten Hypoglykämien: Unterzuckerungen werden kaum wahrgenommen, da die üblichen Warnzeichen wie Unruhe, Schwäche und Zittern fehlen. Betroffene fallen dann unter Umständen ohne Vorankündigung des Körpers schnell in Bewusstlosigkeit. Das Versprechen einer besseren Verträglichkeit von gentechnischen Humaninsulin hat sich nicht bewahrheitet. Eine Minderheit der PatientInnen reagiert mit schweren allergischen Reaktionen, wie anhaltende Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, chronischen Schmerzen oder allergischen Schocks.
    Das Schlimmste: Betroffenen mit solchen schweren Nebenwirkungen auf Humaninsulin wurde bei der Einführung von Humaninsulin nicht geglaubt. Anstatt eine Allergietestung vorzunehmen, wurde ihnen eingeredet, sie würden nicht richtig mit ihrer Krankheit umgehen. Krankenkassen zahlten lieber Hypoglykämie-Wahrnehmungstrainingsprogramme, in denen die Betroffenen lernen sollten, Unterzuckerungsanzeichen wahrzunehmen, als eine Umstellung auf &#8211; importiertes -tierisches Insulin. Den Betroffenen wurde immer wieder erzählt, dass man auf einen körpereigenen Stoff nicht allergisch reagieren könne.
  • Wissenwollender...

    Rang: Gast
    am 30.11.2009 16:12:29
    So, Anke, nun mal Butter bei die Fische!
    "Viele Diabetiker berichteten bei der Umstellung auf Humaninsulin von unerwarteten Hypoglykämien"

    Wieviele waren es denn (Angabe in % aller HI-Spritzenden )? Wann fand denn die "Umstellung" statt? Hat sich das Befinden geändert? Heute wird ja keiner mehr UMgestellt, sondern EINgestellt - hat sich der %-Satz geändert? Wie hoch ist der Anteil derjenigen, die HI nicht vertragen, am Gesamtanteil aller Insulinpflichtigen? Ich bitte um Antworten, jedoch ohne die Angaben "viele", "einige", "manche", "etliche" oder "eine gewisse Anzahl" !

    Bin ja mal gespannt, wie du jetzt wieder "rumeierst".
  • x-man

    Rang: Gast
    am 01.12.2009 04:02:54
    10 % aller insulinpflichtiger DiabetikerInnen sind betroffen!!!

    Lies mal das Buch von Teuscher oder:

    SORTIMENTSSTRAFFUNG


    Die Industrie schien damals anzunehmen,daß nach ausreichender Anzahl von Umstellungen die tierischen Insuline ganz vom Markt genommen werden könnten.
    Ein Insulinhersteller gab offen zu:,daß er bestrebt sei ,durch Produktrationalisierungen bez. Sortimentsstraffungen kostengünstiger zu produzieren.
    Er hatte auch eine einfache Antwort auf die evtl. höhere Gefährlichkeit des Humaninsulins im Vergleich zu tierischen Insulin.
    Er schrieb am 02.07.1986 an den Verfasser:
    &#8222; Unter ausschließlicher Verwendung von Humaninsulin wird sich dieses Problem in Zukunft auch nicht mehr stellen,wenn individuelle Vergleichsmöglichkeiten nicht mehr gegeben sind.&#8220;
    Bis dahin war weder in der Literatur noch im praktischen Umgang mit Humaninsulin die Frage geklärt worden,inwieweit ein größeres Hypoglykämie-Risiko tatsächlich besteht.


    (Quelle: GLOBUS,12/91 , Dr.med. Ernst .v. Kriegstein,Bad Bevensen )
  • hfjgtu

    Rang: Gast
    am 01.12.2009 17:59:49
    Das einzig "Sinnvolle" in deinem Beitrag:
    >> 10 % aller insulinpflichtiger DiabetikerInnen sind betroffen!!! << Gehen wir mal davon aus, dass das stimmt und dann verdoppeln wir die Anzahl, und nun erklärst du uns bitte mal, warum die restlichen 80% ihr Insulin wechseln sollen (mit dem sie offensichtlich keine Probleme haben). Jeder nutze das Insulin, dass ihm hilft und er erhalte das, welches er verträgt! Nicht mehr und nicht weniger!
    (Nix anderes sagen übrigens deine "Spezies" Teuscher, Kriegstein...)


  • x-man

    Rang: Gast
    am 12.12.2009 04:07:48
    Hier mal ein älterer Beiträg einer heute Abtrünnigen und Überläuferin.dazu..:

    "
    Oh man, das hat nichts mit dem Wirkeintritt zu tun, es ist irgendwas anderes, denn genau dasselbe passiert mir auch, aber mit verschiedenen Insulinen. Es gibt derzeit keine Erklärung, nur die, dass Insulin irgendwas im Gehirn macht, die Subkutane Gabe von körperfremden Insulin, das nichtmal Langzeitstudien gesehen hat.. Es kann eine Nebenwirkung sein!
    Mir ging es meist nach vielen Einheiten, also nachmittags, so, dass ich völlig wirr im Supermarkt stand und nix mehr geblickt habe..
    Dabei hatte ich weder eine Unterzuckerung, noch eine Hyperglykämie. Aus den harmlosen Verwirrungszuständen wurden bald ziemlich heftige Attacken mit Herzrasen, Bewusstseinsausfällen und Lähmungserscheinungen. Es wurde keine pathologische Ursache gefunden, außer Insulin(auto)antikörpern, die können DAS aber nicht machen - demnach ist es tatsächlich eine Nebenwirkung. Dass wir hier keine Einzelfälle sind, das zeigt eine Umfrage, die ich ins Leben gerufen habe, ich möchte fast nicht wissen wieviele Diabetiker genau dasselbe erleben und der Arzt ignoriert es.
    Gebt dem Arzt Bescheid, der soll das der BfArM melden.

    Grüße, Daniela "

    (20.01.2006 23:34:44)
  • Alois

    Rang: Gast
    am 12.12.2009 09:51:57
    Hier mal ein Beitrag aus Anfang 2007 einer geistig abtrünnigen :




    Ich bin Typ 2 Diabetikerin und habe mit diesem, von mir benannten Problem zu tun.
    Zur Zeit sind meine Bz-Werte erstaunlicher Weise trotz einer noch nicht ganz auskurierten Mastitis extrem niedrig und das macht mir Angst.
    Ich benutze übrigens ein excellentes Insulin -Schweineinsulin.Deshalb habe ich auch nur ein bißchen Angst.
    Von meinen Hypos unter Human/Analoginsulin bin ich traumatisiert.

    Von Hypoglykämiewahrnehmungstrainings halte ich gar nichts,da man den Zeitpunkt einer Hypoglykämie nicht vorher bestimmen kann.
    Auch sind bestimmte Botenstoffe und deren Steuerung hinsichtlich Signalwirkung im Gehirn nicht manipulierbar -bei einer Hypoglykämiewahrnehmungsstörung funktionieren diese bio.-chem. Prozesse ohnehin nicht einwandfrei.



    MfG
    Hoppel ( Anke )




    Trotz Schweineinsulin ein bischen Angst ?

    Mensch Anke !!!!!! :) von Alois
  • x-man

    Rang: Gast
    am 12.12.2009 16:57:10
    >>>Trotz Schweineinsulin ein bischen Angst ?<<<

    Eine totale Fehlinterpretation!

    Unter Schweineinsulin werden Hypos immer(!!!) rechtzeitig bemerkt - bei Humaninsulin nicht.
    Lebensgefährlich wird es in der Nacht....aber das weiß doch uns "Daniela "alles,oder etwa nicht?

    Offensichtlich macht Daniela aber lieber ein Tätatät mit Acarbose-Pfeiffer....was hast du da eigentlich für bekommen?
    Eine Haselblad oder ein Gummiboot?
    Arme Daniela....wie tief bist du nur gesunken....



  • An den Lügensack!

    Rang: Gast
    am 12.12.2009 17:56:47
    >>Unter Schweineinsulin werden Hypos immer(!!!) rechtzeitig bemerkt - bei Humaninsulin nicht.<<

    Obwohl du es besser weisst (es ist dir oft genug von verschiedenen Schweineinsulinbenutzern erklärt worden), behauptest du immer noch den gleichen Schwachsinn - das nenne ich LÜGE! Genauso eine LÜGE ist es, dass unter HI die Hypos nicht rechtzeitig bemerkt werden (auch wenn es Ausnahmen gibt). Melde dich doch mal auf insulinclub.de an und verbreite deine angeblichen "Tatsachen" - du wirst, wie überall, ruckzuck wieder gelöscht, weil Lügner nicht akzeptiert werden. Dein dummes, medizinisch nicht begründetes Unwissen wird auch durch ständige Wiederholung nicht tatsächlicher. Drum spiel lieber mit deinen Katzen und verschone uns mit deinen LÜGEN! von An den Lügensack!
  • Alois

    Rang: Gast
    am 12.12.2009 17:57:27
    Diesen Schwachsinn hast Du selbst geschrieben.
    Und so tief wie Du, kann kein Mensch mehr sinken.

    Zahl Deine Schulden zurück und halte endlich Deine doofe Klappe. von Alois
  • x-man

    Rang: Gast
    am 13.12.2009 03:57:37
    http://www.1a-krankenversicherung.org/nachrichten/20091209/5599/diabetes-kostete-mann-den-fuehrerschein/


    Hier wird wieder das Opfer zum Täter gemacht und die kriminelle Verarsche gegenüber DiabetikerInne läuft weiter....von wegen Diabetes-Management und "unbemerkte Hypoglykämien"!

    Wer 's jetzt immer noch nicht merkt dem ist wirklich nicht mehr zu helfen...
  • fbirfriwi

    Rang: Gast
    am 13.12.2009 15:48:53
    Anke merkt's eh nicht und zu helfen war ihr noch nie! Alles, was ihr nicht in das arg begrenzte Gehirn passt, wird negiert, um sich einen Heiligenschein zu erhalten. Da Anke offensichtlich nichts versteht, macht es auch keinen Sinn ihr noch irgend etwas zu erklären. (siehe ihr Link - sie scheint echt zu glauben, dass es unter tierischen Insulinen keine Unfälle gab! Wenn der Typ schon mehrfach aufgefallen ist, geht der FS-Entzug i.O. - die Krönung wäre allerdings, wenn der Mensch Schweine-insulinnutzer wäre, was ja aus dem Artikel nicht hervorgeht. Wie gesagt: Dummheit schützt vor Strafe nicht...)
  • Katja

    Rang: Gast
    am 13.12.2009 16:07:54
    "Unter Schweineinsulin werden Hypos immer(!!!) rechtzeitig bemerkt - bei Humaninsulin nicht.
    Lebensgefährlich wird es in der Nacht....aber das weiß doch uns "Daniela "alles,oder etwa nicht?"

    Das stimmt definitiv nicht! Ich habe gut 30 Jahre meines Diabetikerlebens Rinder- bzw. eine Mischung aus Schweine- und Rinderinsulin gespritzt. In dieser Zeit hatte ich ebenfalls Hypos - auch etliche schwere, aus denen mich erst meine Mutter, später mein Freund und zweimal ein Notarzt geholt haben! Die schweren Hypos waren - bis auf eine Ausnahme - alle im Schlaf. Bei der schweren Hypo tagsüber in einem Geschäft habe ich nur gemerkt, daß ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Beim Verlassen des Ladens bin ich dann zusammengeklappt. Manchmal hatte ich beim Aufwachen schwere Hypos, die ich aber nicht als solche erkannte. Wegen BSE wechselte ich dann ca. 1994 auf Humaninsulin. Ich kann mich nicht erinnern, daß sich meine Hypohäufigkeit oder -wahrnehmung veränderte. Da ich bis 2002 Harnzuckerkontrollen machte, war ich auf eine gute Hypowahrnehmung angewiesen. Eine schwere Hypo hatte durchschnittlich alle zwei Jahre - mit tierischem wie mit "menschlichem" Insulin. Zu Beginn des Jahres 1998 ersetzte ich dann das Normalinsulin durch Humalog.

    Probleme traten erst erst einige Monate später auf, als plötzlich immer wieder rund einwöchige Phasen mit mehreren schweren Hypos auftraten! Dann war wieder mehrere Wochen lang Ruhe. Ich hatte nichts an meiner Einstellung geändert, und für die gehäuften schweren Hypos fand ich keine plausible Erklärung! Fast alle dieser schweren Hypos waren nachts, allerdings klappte ich am Ende einer solchen Phase auch hin und wieder mal tagsüber zusammen. Einen ersten Hinweis auf die Ursache bekam ich durch einen Zufall. Jedenfalls stellte ich daraufhin fest, daß die schweren Hypos ALLE unmittelbar vor oder während meiner Tage aufgetreten waren und auftraten! Ich habe dann teilweise nachts das Insulin halbiert, aber irgendwelche Infos zu den Thema fand ich nicht. Jedenfalls hatte ich nach vier Jahren und rund 80 schweren Hypos die Nase gestrichen voll und stieg auf eine Insulinpumpe um! Diese arbeitet ausschließlich mit Humalog. Jedenfalls habe ich seit mehr als sieben Jahren keine einzige schwere Unterzuckerung mehr gehabt!!! Mein Insulinbedarf schwankt immer noch ganz massiv mit meinem Zyklus, aber ich kann jetzt kurzfristig meine Insulinzufuhr anpassen. Mein HbA1c liegt unter 6%, und meine Hypowahrnehmung ist nicht die beste, was nach 47 Jahren Diabetesdauer mit meist guter Einstellung aber auch nicht ganz ungewöhnlich ist. Allerdings nehme ich die mir noch verbliebenen Anzeichen (vor allem Miß-mal-Gefühl und Müdigkeit) sehr ernst und reagiere sofort auf sie! Damit habe ich meine Hypoprobleme nach insgesamt rund 100 schweren Hypos in meinem Diabetikerleben im Griff :-) Leichte Hypos lassen sich bei einer guten Einstellung und schwankendem Insulinbedarf nicht vermeiden. Ich habe vermutlich schon eine fünfstellige Anzahl erlebt.

    Dafür, daß nächtliche Hypos lebensgefährlich sein sollen, geht es mir hervorragend! Oder sollte inzwischen mein Geist an der PC-Tastatur sitzen und diesen Text eintippen?!?

    Zu der Geschichte mit dem Autofahrer: ich habe bislang keine Details dazu gelesen. Natürlich habe ich beim Autofahren auch schon Hypos gehabt! Als ich noch Harnzuckerkontrollen machte, habe ich beim geringsten "merkwürdigen" Gefühl vier Bonbons gegessen. Die Hypodefinition habe ich damals bewußt schwammig gewählt, weil ich schon lange weiß, daß meine Hyposymptome sehr variabel sind und sich gemeinerweise auch an die jeweilige Situation anpassen. Heute versuche ich als erstes zu messen, aber im Zweifel gibt es doch erst mal Bonbons, die bei mir immer in der Fahrertür sind. Damit fahre ich seit Jahrzehnten Jahren fast unfallfrei Auto und bin seit Jahren in der SF 25! Vorher war ich schon etliche Jahre mit dem Moped unterwegs. Okay, manchmal habe ich einfach Glück gehabt, z.B. als ich kurz nach einem Streit mit meinem Freund in eine Hypo rutschte und das wegen der anhaltenden Adrenalinausschüttung nicht gemerkt habe oder als ich auf dem Moped zwei Minuten vor dem Ziel eine Hypo bemerkte und die paar Meter noch zu Ende fahren wollte. Weil ich die gewohnte Abzweigung deshalb verpaßte, landete ich fast auf der dichtbefahrenen Hauptstraße, wo mich dann ein hupender Autofahrer aus dem Tran riß... Andererseits habe ich auch Fahrten mit fallendem Insulinbedarf hinter mir, bei denen ich alle 30 bis 60 Minuten anhielt, um den BZ zu messen und bei Bedarf Bonbons einzuwerfen. Die leichten Unfälle, die ich hatte, verdanke ich einmal defekten Stoßdämpfern in Kombination mit Regen, überhöhter Geschwindigkeit und einer langfristigen Streßsituation (leichte Kollision mit Leitplanken in einer Autobahnausfahrt); einem Krampf im Fuß (leichte Kollision mit der Leitplanke auf einem Parkplatz) und schließlich der Unterschätzung der Anfahrtsgeschwindigkeit eines Klein-LKWs (leichte Berührung mit dem LKW). Diese Kollisionen hinterließen nur an meinem Auto sichtbare Schäden, aber nicht an den berührten Unfallgegnern. Mit meinem Moped hatte ich ebenfalls drei leichte Unfälle. Einmal habe ich zu spät gemerkt, daß man auch bei trockenen Straßen in Kurven mit Glatteis rechnen mußte, einmal hat mir ein Radfahrer die Vorfahrt genommen, nachdem er schon fast gestanden hatte, und einmal hat mich ein entgegenkommendes überholendes Auto am Finger gestreift. Mit Unterzuckerungen hatte alle diese Unfälle absolut nichts zu tun!
    By the way: als ich den Mopedführerschein beantragte, habe ich den Diabetes ordnungsgemäß angegeben. Der AMTSarzt bestellte mich dann ein, maß meinen BZ und ließ mich dann diverse Tests machen, die ich fehlerfrei durchführte. Zum Schluß der Untersuchung bekamen er und ich das Ergebnis der BZ-Messung, die in den 70er Jahren noch im Labor ausgewertet wurde: 66 mg/dl! Als ich mit meiner Mutter ging, bemerkte ich die ersten Unterzuckerungssymptome! Meinen Führerschein erhielt ich dann nach einem Attest meines Hausarztes und ohne jegliche Auflagen.

    Natürlich liegt es in meiner Verantwortung, daß ich im Vollbesitz meiner geistigen und körperlichen Kräfte bin, wenn ich mich hinters Lenkrad setze! Aber wer ist das schon immer? Vermutlich ist jeder schon mal nach einem Glas zu viel, mit einem grippalen Infekt, übermüdet oder aus einem anderen Grund angeschlagen gefahren! Da nehme ich mich selbst auch nicht aus, nur daß bei mir halt noch ein paar Hypos dazukamen. Zum Glück ist mir auch in den anderen Fällen nie was passiert - und das dürfte für die meisten Autofahrer gelten. Auf die Spitze treiben möchte ich das natürlich nicht und auch nicht ausreizen. Ich habe mir aber auch vorgenommen, NIE einen Unfall auf den Diabetes zu schieben, selbst wenn eine Hypo der Grund dafür sein sollte! Das würde mich zwar vor strafrechtlichen Konsequenzen schützen, aber auch den Führerschein kosten. Mag sein, daß das bei dem Rheinland-Pfälzer der Fall war.

    Viele Grüße

    Katja
  • 217.229.169.174

    Rang: Gast
    am 14.12.2009 04:07:50
    Bewirb dich als Märchenerzähler beim BR ! *LOL* von 217.229.169.174
  • @Katja

    Rang: Gast
    am 14.12.2009 16:55:38
    Siehst du, Katja, das ist das, was ich erwähnte:
    meine 87.185....- Vorschreiberin Anke will die Wahrheit gar nicht wissen - sie beharrt hirnlos auf ihrem Standpunkt und wehe irgendwer erzählt etwas anderes. Es ist vergebliche Liebesmüh, ihr etwas erzählen zu wollen, damit sie begreift, dass sie ständig Schwachsinn verbreitet. Das Einzige, was sie versteht, ist ihr dümmliches Grinsen zum Schluss. Im Gegensatz dazu, versuchst du (egal mit welchem Insulin) dein DM zu leben ohne (wie Anke) ständig zu jammern und rum zu nöhlen. Du hast ja auch lange genug deinen DM und weisst damit umzugehen - dass wissen manche betroffene Bio-Chemiker-Ärzte offenbar nicht und werden dann noch von ihren Insulin-Schnorrern verteidigt.... von @Katja
  • Katja

    Rang: Gast
    am 14.12.2009 18:27:36
    Hallo 87.185...

    hast Du beim BR gute Erfahrungen als Märchenerzählerin gemacht??? Ich gebe nämlich viel auf persönliche Referenzen!

    In diesem Sinne

    Katja
  • Krefelder

    Rang: Gast
    am 14.12.2009 21:51:30
    Hallo Katja u. Danke für deinen Erfahrungsbericht mit Hypos unter tier. Insulin !!

    Von Anke hat wohl keiner ne andere Meinung erwartet als die unreife /dümmliche die sie abgeliefert hat..... Kein Wunder daß sie niemand für voll nimmt !!
  • Prof. Dr. Griffmich

    Rang: Gast
    am 15.12.2009 10:33:21
    Liebe Frau Katja und Damen und Herren,

    wir müssen uns schon wieder entschuldigen, weil Frau Hoppel, ääh, Frau Anke es wiederholt geschafft hat, aus ihrem Käfig...äh Zimmer zu entwischen.

    Wir erwägen, die Medikation zu ändern und Frau Hoppel im Rahmen einer Therapieerweiterung einen Pen mit Kochsalzlösung bereitzustellen, ddamit sie Diabetikerin spielen kann.. Wir erhoffen uns einen Agressionsabbau so.
    Bitte haben Sie noch etwas Nachsicht, so eine Psychotherapie ist eben meist langwierig, und hier ist die Situation sehr verhärtet....

    Ihr ergebendster Griffmich

    von Prof. Dr. Griffmich
  • NONAME

    Rang: Gast
    am 21.12.2009 04:59:56
    @all:

    Ich verweise nochmals auf folgende Fakten zu Humaninsulin:



    Die Einführung von Humaninsulin Anfang der 80 ziger Jahre war und ist rechtwidrig-es hatte den Tod zahlreicher Diabetiker zur Folge( nicht hier nur in Deutschland)!

    MMW,4.Mai 1983,Supplement 1



    Obwohl das BGA am 26. Juli 1988 auf Grund von schweren Hypoglykämie-Zwischenfällen vorschrieb ,dass jeder Umstellung von tierischem Insulin auf Humaninsulin MEDIZINISCH begründet sein muß,hat sich so gut wie keiner daran gehalten.

    Dr.med.Ernst v. Kriegstein,Internist,Diabetologe(DDG),ehemaliger Berater von Berlin-Chemie,Bad Bevensen




    Dt.Gesellschaft für Endokrinologie,33.Symposion,1989 in Karlsruhe

    "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."

    W.Kern,J.Born,W.Kerner,H.L.Fehm (damals Uni Ulm,Innere Medizin,I,1989)

    Referenz:
    A.Teuscher,W.Berger,1987
    in LANCET,15:S.382 -385 (1987)



    Aktueller den je:

    http://www.iddtinternational.org/pdf_files/Insulin_Report_German.pdf




    Div. Professoren hier in Deutschland könnten sicherlich noch mehr dazu sagen: Fehm,Standl,Mehnert,Sawicki,Pfeiffer,Schatz(Gönner von v.Kriegstein) u.v.a.m.

    Da müßte doch einigen ein Licht aufgehen,oder seid ihr alle schon am unterzuckern ???
    von NONAME
  • jgkhut

    Rang: Gast
    am 21.12.2009 21:21:51
    Öh, Dr.Griffmich! Sie ist schon wieder am RUMBLÖDELN!! Wird hier deutlich:
    "Die Einführung von Humaninsulin Anfang der 80 ziger Jahre war und ist rechtwidrig-es hatte den Tod zahlreicher Diabetiker zur Folge( nicht hier nur in Deutschland)!"
    Okay, Anke, nimm noch'n Schluck un gib Ruhe!
    Wenn es rechtswidrig wäre und sogar den Tod verursacht hätte, wäre das nach nach BGB mindestens fahrlässige Tötung und bei bewusstem Herbeiführen gar Mord. Da stellt sich doch die Frage: WO SIND DIE VERURTEILTEN? Denn die Staatsanwaltschaft (eine pharmaunabhängige Vereinigung) müsste automatisch dagegen vorgehen - ist sie aber nicht!! Also: Rüssel dicht!
  • x-man

    Rang: Gast
    am 22.12.2009 04:31:34
    >>>Wenn es rechtswidrig wäre und sogar den Tod verursacht hätte, wäre das nach nach BGB mindestens fahrlässige Tötung und bei bewusstem Herbeiführen gar Mord. <<<


    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!
    Das Bundesamt f. Arzneimittelsicherheit weiß es 100% und kann sogar Angaben zu Todesfällen machen(übrigens :ehemals das BGA)
    Die namentlich genannten Ärzte u.v.a.m. können hierzu auch Angaben machen...sie wissen wie gefährlich HUMANINSULIN ist und verordnen es aber weiter(warum? wegen der Verordnungsprämie?)
    Die Substanz hätte NIE auf den Markt gebracht werden dürfen auf Grund der schwerwiegenden Nebenwirkungen (oder warum hat man die klinischen Studien wohl vorzeitig abgebrochen?)
    Die Substanz weist "Konstruktionsfehler" auf und wir DiabetikerInnen baden es aus bez. bezahlen dafür mit unserem Leben -alles im Sinne des Profits einiger Pharmaunternehmen allen voran LILLY !
    Diesem Treiben muß Einhalt geboten werden und zwar per Strafanzeige/antrag!(ausschl. bei der Staatsanwaltschaft!)
  • hfjgurtz

    Rang: Gast
    am 22.12.2009 09:43:08
    Dann quatsche früh am Morgen kein blödes Zeug, sondern gib endlich mal Butter bei die Fische!
    Stell DU Antrag bei der Staatsanwaltschaft (bedenke aber bitte, dass die keine Pampers tragen, wenn die sich dann vor Lachen einschiffen!), denn nur vom Reden (deiner Lieblingsbeschäftigung) wird sich nix ändern. Zum x-ten Male: Es gibt keinen Nachweis, dass irgendwer an Humaninsulin gestorben ist - alles nur Vermutungen, Annahmen und Polemik. Deshalb interessiert es auch keinen.
  • jhgjudkekd

    Rang: Gast
    am 22.12.2009 14:20:57
    ** Diesem Treiben muß Einhalt geboten werden und zwar per Strafanzeige/antrag!(ausschl. bei der Staatsanwaltschaft!)*

    Von wem denn ? Von DIR als Betroffener oder von mir der ich nicht betroffen bin und gar nichts dazu sagen kann außer das was du uns hier laufend als DEINE Beweise +Fakten präsentierst??
    Falls DU noch immer keine Strafanzeige gemacht hast ist wohl nichts dran an der Sache oder du bist doch nicht so betroffen wie du immer tust oder du hast was zu verbergen......

    Katja ist bestimmt keine Märchenerzählerin aber DU bist unglaubwürdig und unseriös !!





  • x-man

    Rang: Gast
    am 23.12.2009 07:50:49
    >>>Es gibt keinen Nachweis, dass irgendwer an Humaninsulin gestorben ist - alles nur Vermutungen, Annahmen und Polemik. Deshalb interessiert es auch keinen.<<<

    Unfähig und dumm - haste du schon mal beim Amt f. Arzneimittelsicherheit nachgefragt? Oder bei Jenny Hurst in GB ?Oder gar bei Teuscher ?
    Oder wie verhält es sich damit ,das in der Unikinderklinik in Köln 60 (!!!) Kinder erfolgreich mit Schweineinsulin behandelt werden?

    Wenn dir dein eigenes Leben scheißegal ist ...benutze weiter Humaninsulin -es gibt aber noch kluge DiabetikerInnen ,denen ihr eigenes Leben wichtig ist und diese benutzen tierisches Insulin!
  • hfjgkt

    Rang: Gast
    am 23.12.2009 13:23:47
    >>es gibt aber noch kluge DiabetikerInnen ,denen ihr eigenes Leben wichtig ist und diese benutzen tierisches Insulin!<<
    Eindeutig falsch, Anke, denn du benutzt ja TI -
    und KLUG bist du keinesfalls!!!
    Im Übrigen hat dies nichts mit Klugheit zu tun - fir, die TI verwenden, haben Probleme mit HI und dann geht das auch in Ordnug. Und für dich Depp nochmal: da man Insulin im menschl. Körper nicht nachweisen kann, ist die Behauptung, es wäre wer daran gestorben bestenfalls eine Schlussfolgerung, aber nicht mehr!
  • Katja

    Rang: Gast
    am 23.12.2009 18:12:03
    Hallo Anke,

    das "Problem" ist, daß es gar nicht so einfach ist, durch eine Unterzuckerung zu sterben oder dauerhaft zu Schaden zu kommen! Da mußt Du schon bestimmte Vorschäden mitbringen oder Dich gerade in einer gefährlicher Situation befinden (z.B. am Lenkrad eines Autos) oder die Gegenmaßnahmen des Körpers gezielt unterdrücken! Nur eine Überdosis Insulin allein reicht bei weitem nicht aus - das hat schon manch depressiver Diabetiker erfolglos versucht...

    Bei meinen rund 100 schweren Unterzuckerungen waren auch welche, die rund 13 Stunden dauerten, weil ich alleine war und erst wieder zu mir kam, als die Insulinwirkung nachließ. Anhaltende Folgen haben all diese Unterzuckerungen bei mir nicht hinterlassen. Das schlimmste waren für mich die öfters auftretenden Kopfschmerzen, die jeweils den Rest des Tages anhielten (v.a. unter tierischem Insulin!).

    Viele Grüße

    Katja
  • x-man

    Rang: Gast
    am 24.12.2009 06:16:25
    Hypoglykämien können abhängig von ihrer Stärke zu Schäden am Gehirn bis hin zum Tode führen.

    (Quelle: wikipedia)

    Vor allen Dingen dann ,wenn dem Körper Glucose entzogen wird (Minderversorgung des Gehirns) geschieht meist zeitgleich auch eine Minderversorgung/Mangel an überlebwenswichtigen Mineralstoffen wie z.B. Kalium,Natrium usw.
    Ein Ungleichgewicht des Kaliumhaushaltes zieht unweigerlich den Tod nach sich.
    Bei "unbemerkten Hypoglykämien" werden schon im Vorfeld überlebenswichtige Signale des Gehirns blockiert und der Körper kann NICHT rechtzeitig auf den Glucosemangel reagieren!
  • ghhjj

    Rang: Gast
    am 24.12.2009 14:35:20
    wer schon am frühen morgen des heiligabends blödsinn in foren verbreiten muss, hat sicher ein problem (eines von vielen bei dir). erstaunlicher- weise zitierst du aus wiki, was doch deiner meinung nach der grösste blödsinn ist, da dort nur laien ihr wissen zum besten geben. aber wie immer pickst du für dich die rosinen aus dem kuchen, wenns dir passt. hörensagen ist eh dreck - wieviele kanntest du denn persönlich, die an hypos (mit ti oder hi) gestorben sind? wir haben nichts dagegen, dass phobiker wie du, alles masslos übertreiben. aber sie sollen es in ihrem kämmerchen machen und uns unseren glauben lassen. uns geht es prächtig (auch oder gerade wegen humaninsulin). und wenn es dir und den 3 anderen mit ti gut geht - prima, aber behalt deine sentenzen für dich. drum schweig still und geniese die feiertage....
  • x-man

    Rang: Gast
    am 28.12.2009 05:19:42
    Grundlagenforschung und weitere Fakten:



    Probleme mit Humaninsulin

    (Original: Problemy s humannim insulinem)
    Es zeigt sich, dass bei etwa 10% Typ-1-Diabetiker Humaninsulin aus verschiedenen Gründen nicht genügt und ernste Gesundheitsprobleme verursacht.
    Dieses Dokument beinhaltet Erfahrungen aus einer Reihe Länder, in denen Humaninsulin seit bereits Anfang der 80. Jahre eingeführt wurde. Es ist ein Auszug einerseits aus Web-Seiten, die unter "Insulin Forum Switzerland" publiziert wurden, andererseits aus weiteren Quellen, die am Ende unseres Dokuments aufgeführt sind. Betroffene Diabetiker in diesen Ländern verlangen von ihren Ärzten, dass sie, wie früher, tierisches Insulin benutzen können. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt die Gleichwertigkeit von tierischem und humanen Insulin und das Recht des Patienten auf die Wahl der Art.
    In der Tschechischen Republik ist zur Zeit kein tierisches Insulin registriert, aber auf eine Arztempfehlung ist es möglich, tierisches Insulin zu bekommen, das im Ausland registriert ist. In der tschechischen Republik wurde und wird Schweineinsulin produziert (Firma SPOFA AG), aber es ist hier bisher nicht registriert und ist nur für Export. Diabetiker, die eine Verschlechterung der Kontrolle ihrer Zuckerkrankheit nach Umstellung auf 100 IE/ml Humaninsulin erfahren, sollten ihren Arzt um die Möglichkeit einer Rückkehr zum tierischen Insulin auffordern, ähnlich neue Patienten, die Schwierigkeiten nach Anwendung von Humaninsulin (insb. Beim Erkennen einer Hypoglykämie) haben. Eine norwegische Studie macht auch auf den Einfluß der Konzentrationsänderung von 40 auf 100 IE/ml aufmerksam. Sie kann bei manchen Patienten einen ernsten Problem mit veränderter Geschwindigkeit der Freisetzung darstellen.

    Eine Schweizer Studie
    über 176 Diabetiker, die vom tierischen auf Humaninsulin umgestellt wurden, zeigte, dass 66% von ihnen den Verlust der typischen Anzeichen für niedrigen Blutzucker (Hypoglykämie) erlitten hatten, oder eine ernsthafte Änderung dieser Anzeichen. Durch diese Veränderung kam es bei den meisten zu plötzlichen, gefährlichen Hypoglykämien.

    Eine Studie der Universität Bern
    aus den Jahren 1984-87 stellte in 112 Fällen schwerer Hypoglykämien mit Bewustseinverlust fest, dass Patienten, die Humaninsulin anwenden, dem dreifachen Risiko einer Hypoglykämie ausgesetzt sind im Vergleich mit Patienten mit tierischem Insulin.

    Eine norwegische Studie
    aus dem Jahre 1995, die sich mit dem Tod von Menschen unter 40 Jahren in den Jahren 1981-90 beschäftigt, zeigte, dass 12 von 16 plötzlichen, unerklärlichen Todesfällen bei Diabetikern passierte nach Übergang vom tierischen auf humanes Insulin oder nach Übergang von normaler Konzentration 40 auf 100 IE/ml.

    Ähnliche Ergebnisse zeigte eine schwedische Langzeitstudie.
    Nach dem Humaninsulinhersteller Eli Lilly verursacht Humaninsulin weniger allergischer Reaktionen, jedoch eine Studie schwangerer Frauen mit Typ-1-Diabetes, die dieses Insulin anwendeten, zeigte, dass 92% von ihnen Insulin-Antikörper hatte.
    Keine unabhängige Studie bewies den Vorteil von Humaninsulin vor tierischem.

    1984 wurde ein neues Insulin (Ultratard HM Novo) an einer schweizer Universität an jungen Diabetikern erprobt. Das Insulin wurde nicht zum Gebrauch empfohlen wegen schlechter Blutzuckerkontrolle, gesenkter Warnung vor drohender Hypoglykämie und in einigen Fällen wegen plötzlicher Hypoglykämie mit Bewußtlosigkeit. Trotzdem wurde Ultratard HM in der Schweiz auf den Markt gebracht.

    Im Jahre 1986 warnte Journal of Swiss Association in einem Artikel von Diabetologen der Diabetesklinik der Universität Basel Ärzte vor erhöhter Möglichkeit von Hypoglykämien bei Diabetikern, die auf Humaninsulin wechseln. Trotzdem hörte der Hersteller Novo auf, seine tierischen Insuline in die Schweiz zu importieren und alle Diabetiker wurden gezwungen, Humaninsulin zu benutzen. Es folgte eine erhöhte Anzahl an Hypoglykämien bei manchen Patienten sowie eine Reihe weiterer Gesundheitsprobleme, die sie unter Anwendung tierischer Insuline nicht hatten. Ähnliche Situation entstand in Skandinavien, den Niederlanden und in Australien. Trotzdem stellten sich die Kontrollämter und dieLeitungen der Organisationen, die Diabetiker vereinen, auf die Seite der Hersteller, gegen die Interessen der Diabetiker. In einigen Fällen wurden Finanzbindungen an Hersteller des neuen Insulins nachgewiesen.

    Gegen diese Tendenz wurde in der Schweiz die Organisation Insulin Forum Switzerland ins Leben gerufen, die sich für den Erhalt der tierischen Insuline für Diabetiker, die diese Insuline unbedingt benötigen, einsetzt.

    In England wurden 80% Diabetiker bis 1985 auf Humaninsulin umgestellt, weil man davon ausging, dass tierische Insuline nicht mehr hergestellt werden. Fast 3000 dieser Diabetiker beschwerte sich schriftlich bei der BDA, heute Diabetes UK, über Gesundheitsprobleme, die sie früher nicht hatten. BDA ließ 384 typische Briefe analysieren.

    Daraus kamen folgende Probleme hervor:

    80% hatten Verlust von Warnanzeichen für eine Hypoglykämie mit folgender Bewustlosigkeit

    25% hatten mehr Hypoglykämien als bei Anwendung von tierischem Insulin

    20% haben Hypoglykämien als ernsthafter dargelegt

    13% fiel in Bewustlosigkeit in der Nacht

    10% bemerkten Gedächtnisverlust

    9% verlor ihre Konzentrationsfähigkeit.
    Diabetiker, die ihre Krankheit viele Jahre unter Kontrolle hatten und praktisch ein normales Leben führten, begannen physische und psychische Probleme zu bekommen. Ihre Gesundheit insgesamt litt darunter, es passierten ihnen Unfälle, inklusive Verkehrsunfälle, sie wurden gezwungen von anderen Menschen abhängig zu sein, litten unter der Angst alleine hinauszugehen, Auto fahren, sie erlitten eine Persönlichkeitsveränderung und so sind sie auch zu einem Problem für ihre Umgebung geworden. Einige haben in Folge dieser Probleme ihren Beruf verloren oder ihren Führerschein. Die Diabetiker, die zu tierischem Insulin zurückkehrten, etwa 20%, bekamen wieder gute Gesundheit und Kontrolle über ihre Krankheit. Bei 1% kam es nicht zu einer Besserung (hier konnte der Grund die Änderung der Konzentration von 40 auf 100 IE/ml, eine Rückkehr war zu der Zeit nicht mehr möglich, 40IE/ml-Insulin war nicht mehr auf dem Markt).
    BDA hatte die Studie nicht veröffentlicht, "damit sie keine Panik auslöst". Aus dem Grunde wurde 1994 eine neue Diabetesgesellschaft, IDDT, gegründet, die für die Rechte der Diabetiker kämpft, die Therapie anzuwenden, die für sie optimal ist, ohne Rücksicht auf kommerzielle Interessen. Die Gesellschaft haben gegründet und führen sie die ehemalige Vicepräsidentin der BDA Jenny Hirst und Der Diabetologe BDA Dr. Matthew Kiln. Im Jahre 1999 wurde IDDT-International gegründet, die ähnliche Organisationen in der Schweiz, Kanada, Finnland, Australien, Deutschland und den USA vereinigt.

    Studie IDDT bei Diabetikern, die negative Erfahrungen mit Humaninsulin hatten, zeigte folgenden Probleme:

    41% verlor Warnzeichen einer vorangehender Hypoglykämie

    34% fingen an unter extremer Müdigkeit zu leiden

    32% registrierten eine Gewichtzunahme von über 10kg

    28% fühlten sich dauerhaft unwohl

    24% erlitten Gedächtnisverlust oder litten unter Verwirrtheit

    9% registrierten große Schwankungen des Blutzuckerspiegels

    bei 8% registrierte deren Familie eine Veränderung der Persönlichkeit

    bei 5% zeigte sich eine für ihre Umgebung belastende Launenhaftigkeit

    7% klagten über Schmerzen, insb. In Beinen und Gelenken

    4% registrierte erhöhte Unregelmäßigkeit ihrer Regel.
    Im Jahre 1983 hatte der Hersteller Lilly freiwillig auf dem Humaninsulin eine Warnung über die Möglichkeit einer Hypoglykämie angebracht. Ab 1991 fordert FDA diese Warnung als Pflichtbezeichnung mit großen Buchstaben.

    Im April 2000 hat der Humaninsulinhersteller Aventis bekanntgegeben, dass Humaninsulin eine unerwartete Hypoglykämie, Verschlechterung der diabetischen Retinopatie, Lipodistrophie Hautreaktionen, allergische Reaktionen, Natriumrückhalt sowie Geschwülste verursachen kann.

    Im Januar 2002 hatte die Führung der britischen Diabetesgesellschaft Diabetes UK (früher BDA) zugegeben: "Leider, und wir wissen nicht warum, können einige Menschen ihren Diabetes mit Humaninsulin nicht kontrollieren ... tierisches Insulin kann geeigneter, ja sogar unentbehrlich sein." Diabetes UK schätzt die Anzahl der Diabetiker, für die tierische Insulin geeigneter wäre, auf 20%. In England haben 140 000 Menschen eine Petition für den Erhalt des tierischen Insulins unterschrieben.

    In der Tschechischen Republik hatte die Führung des Vereins tschech. Diabetiker nie vor den Gefahren des Human- und 100IE/ml-Insulins gewarnt, im Gegenteil hat sie in der Zeitschrift Dia Leben mit diesen Insulinen propagiert. Noch im Januar 2004 wird in dem Artikel im Dia Leben Hypoglykämie ohne Warnanzeichen unrichtig dem tierischen statt dem humanen Insulin zugeschrieben, und der wird im Gegenteil für den Besten erklärt. Dieser Zustand ist schuld daran, dass heute auf dem tschechischen Markt keine tierischen Insuline vorhanden sind, weder in 40 noch in 100 IE/ml Konzentration. Der Verband der Diabetiker kooperiert mit dänischem Humaninsulinhersteller Novo Nordisk, der den hiesigen Markt praktisch beherrscht.

    Quellen:

    * Teuscher A, Berger WG: Hypoglycaemia unawareness in diabetics transferred from beef/porcine insulin to human insulin. Lancet 1987 Aug 15, Vol. 2 (8555), p. 382-5
    * Teuscher A, Egger M: Human insulin hypoglycemia unawareness. Lancet 1989; May 13: 1072.
    * Egger M, Smith GD, Imhoof H, Teuscher A: Risk of severe hypoglycemia in insulin treated diabetic patients transferred to human insuiln: a case control study. BMJ 1991; 303: 617-21. Influence of human insulin on symptoms and awareness of hypoglycaemia: A randomised double blind crossover trial. BMJ 1991; 303: 622-26.
    * Thodarson H, Srvik O: Dead in bed syndrome in young diabetic patients in Norway. Diabetic Medicine 1995; 12: 782-87.
    * Balsells M, Corcoy R., Mauricio D, Morales J, Garcia-Patterson A, Carreras G, Puig-Domingo M, de Leiva A: Insulin antibody response to a short course of human insulin therapy in women with gestational diabetes. Diabetes Care 1997; vol 20: 1172-5.
    * Teuscher A: Die biologische Wirkung von vollsynthetischem humanem Insulin bei Patienten mit Diabetes mellitus. Schweiz Med Wochenschr 1979; 109: 743-7.
    * Keen H, Glynne A, Pickup JC et al: Human insulin produced by reombinant DNA technology: safety and hypoglycaemic potency in healthy men.
    Lancet 1980; ii: 398-401.
    * Clark AJL, Adeniyi-Jones RO, Knight G et al: Biosynthethic human insulin in the treatment of diabetes: A double-blind crossover trial in established diabetic patients.
    Lancet 1982; ii: 3 54-357.
    * Berger W, Althaus BU: Reduced awareness of hypoglycemia after changing from porcine to human insulin in IDDM. Diabetes Care 1987; 10: 260-1.
    * Tattersall PB, Gill GV: Professional Advisory Comittee British Diabetic Association: Unexplained deaths of type 1 diabetic patients.
    Diabetic Medicine 1991; 8: 49-58.
    * Sartor G, Dahlquist G: Short-term Mortality in Childhood Onset Insulin-dependent Diabetes Mellitus: a High Frequency of Unexpected Deaths in Bed.
    Diabetic Medicine, 1995; 12: 607-11
    * Egger M, Smith GD, Teuscher A: Human insulin and unawareness of hypoglycaemia: need for a large randomised trial. A debate.
    BMJ 1992; 305: 35 1-355.
    * Machýcek V.: Obejdeme seiv budoucnosti bez animálních insulinu? LL47/2003


  • ezgdegdg

    Rang: Gast
    am 28.12.2009 20:20:41
    dAnke für diesen absoluten schwachsinn!
    du hast wahrlich den letzten schuss nicht gehört!
    dr.griffmich hat wieder geschlafen und du spammst hier weiter deine masche - es interessiert keine sau und uns erst recht nicht. gib's auf, du null!
  • Katja

    Rang: Gast
    am 28.12.2009 20:42:59
    Hallo Anke,

    ich hatte ja geschrieben, daß für dauerhafte Schäden neben der Unterzuckerung (egal, von welchem Insulin verursacht!) WEITERE Bedingungen erfüllt sein müssen! Wenn beispielsweise die Blutversorgung des Gehirns durch Arteriosklerose massiv eingeschränkt ist UND dann zusätzlich(!) noch der Zuckergehalt des Blutes an der unteren Grenze liegt, kann das zu bleibenden Schäden führen, weil die Versorgung in diesem Falle nicht mehr ausreicht! Wird das Gehirn dagegen ausreichend mit Blut versorgt, reicht das vorübergehende Ausschalten nicht unmittelbar lebenswichtiger Bereiche (z.B. des Bewußtseins) aus, die Minimalversorgung aufrecht zu erhalten.

    Mich würde interessieren, wie es bei einer Hypo zu einem Mangel an Kalium oder Natrium kommen soll?

    Bei den von Dir aufgezählten Studien habe ich ein Problem: warum läßt sich jemand umstellen? In den allermeisten Fällen doch wohl deshalb, weil unter der alten Therapieform die Einstellung zu schlecht war, oder? Und wenn sich dann plötzlich die Einstellung und damit der durchschnittliche BZ bessert, dürfte das Risiko von Unterzuckerungen zunehmen... Das war vielleicht auch bei mir damals der Knackpunkt: der durchschnittliche BZ sank, und damit führte der zyklisch fallende Insulinbedarf plötzlich immer wieder in schwere Hypos! Vorher lag ich in dieser Zeit vermutlich gerade im Normbereich...

    Noch eines: es gibt neben dem Placebo- auch einen Noceboeffekt! Letzterer beruht darauf, daß Nebenwirkungen nur deshalb auftreten, weil ich eine negative Erwartung habe! Wenn Du also Schäden durch den Einsatz von Humaninsulin erwartest, wirst Du solche mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu spüren bekommen!

    Viele Grüße

    Katja
  • x-man

    Rang: Gast
    am 07.01.2010 03:18:41
    Folgen von hypoglykämischem Schock?


    Langfristig gesehen unter HUMANINSULIN drohen irreparable Schäden am Gehirn -Demenz wird extrem begünstigt!
  • Nutzer von HI (ohne Probleme + Schäden!)

    Rang: Gast
    am 08.01.2010 21:50:25
    Da musst du ja ganz schön lange HI benutzt haben!!

    Aber wie meist quatschst du mal wieder Blödsinn: Wenn es um die Erprobung/ Erfahrung mit HI geht, bist du die Erste die Zeter und Mordio schreit, weil es dir zu kurz (im Vergleich zu TI ) ist - wenn es aber um die "Schäden" geht (die durch Hypos nicht beweisbar sind!), weisst du sofort, dass HI-Hypos Demenz verursachen. Da bleibt mir wieder nur für dich: "Nimm dein Gesicht und geh....", denn wieder nix verstanden: "Es zeigt sich, dass bei etwa 10% Typ-1-Diabetiker Humaninsulin aus verschiedenen Gründen nicht genügt und ernste Gesundheitsprobleme verursacht." Das ist sicher sehr ärgerlich, aber warum sollte es die restlichen 90% jucken? Es steht ja jeden frei, sich bei Unverträglichkeit um tierisches Insulin zu kümmern! Was übrigens die meisten auch getan haben, nur du eben nicht - deshalb musst du dir dein TI auch "borgen"....(und nervst uns aus Frust darüber weiter!) von Nutzer von HI (ohne Probleme + Schäden!)
  • polly

    Rang: Gast
    am 09.01.2010 05:11:14
    weisst du sofort, dass HI-Hypos Demenz verursachen. Da bleibt mir wieder nur für



    Ein Meister im Verdrehen ....lies mal genau was ich geschrieben habe oder besorg dir besser vorher ne' Brille!
    HUMANINSULIN begünstigt die Entstehung einer Demenz!

    Übrigens lassen sich sehr wohl Schäden messen,die eine "unbemerkte Hypoglykämie" unter HUMANINSULIN verursacht!(EEG > Ableitungen)
    Übringens ist der "Schaden" schon da indem dadurch der/die Betroffene die Hypoglykämien nicht rechtzeitig bemerkt!
    HUMANINSULIN verursacht Schäden im Gehirn selbst und das liegt an der fehlerhaften Konstruktion der Substanz selbst.

    Diese "Schäden" müßen sich nicht im umgangssprachlich bekannten Oberbegriff einer Psychose (Verrücktsein) äußern,sie entwickeln sich schleichend bis unmerklich und langsam.
  • gfhzrt

    Rang: Gast
    am 09.01.2010 18:29:49
    "Diese "Schäden" müßen sich nicht im umgangssprachlich bekannten Oberbegriff einer Psychose (Verrücktsein) äußern,sie entwickeln sich schleichend bis unmerklich und langsam."
    genau! deshalb merkst du sie auch nicht, anke! aber wir haben dich doch schon so oft darauf hingewiesen, nur willst du es nicht wahrhaben.
    "das liegt an der fehlerhaften Konstruktion der Substanz selbst."
    falsch, anke, HI ist dem körpereigenen ähnlicher als "dein" schweinegebräu! und dass es falsch konstruiert ist behaupten solche typen, wie dein liebling bickmann - warum wohl? wie schon oft geschrieben: wer sich schon anfang der 80er hi aufdrängeln lässt, obwohl er noch bis 2003 ti hätte benutzen können, braucht sich über gar nichts aufzublasen! und du absoluter dm-laie schweige still...

  • x-man

    Rang: Gast
    am 21.01.2010 03:20:17
    falsch, anke, HI ist dem körpereigenen ähnlicher als "dein" schweinegebräu!



    Es ist wissenschaftl. erwiesen,das tierisches Insulin den natürlich,körpereigenem Insulin ähnlicher ist als gentech. Humaninsulin...man beachte die Unterschiede: Faltungen,Ammiosäuren,Synthese u.v.a.m.
  • efqwfrqrf

    Rang: Gast
    am 22.01.2010 20:44:31
    >>Es ist wissenschaftl. erwiesen,das tierisches Insulin den natürlich,körpereigenem Insulin ähnlicher ist als gentech. Humaninsulin<<
    Na, dann bring doch mal den wissenschaftlichen Beweis! Dein dummes Geschwätz ist kein Beweis! Fakt ist und bleibt: Millionen vertragen Humaninsulin OHNE jeglich Probleme + Nebenwirkungen, aber du probagierst nach wie vor die schlimmsten Schäden und Auswirkungen (eigenartiger Weise bist DU die EINZIGE - selbst deine "besten" Freunde Teuscher + Bickmann tun das nicht!). Also wie immer: Rüssel dicht!