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Insulin bei Nicht-Diabetikern?
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anonymus
Rang: Gastam 13.11.2004 04:12:03
habe gelesen das die toedl. dosis
bei 800 bis 3200 IE liegt
also bestimmt nicht bei 20 von anonymus -
Eva Enthofer
Rang: Gastam 14.12.2006 09:33:56
Hallo Reiner,
so einen Schwachsinn habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gehört. Halbwertszeit, da lachen die Hühner. Und Nicht-Diabetiker, die sich Insulin spritzen, gehören in die Psychiatrie. von Eva Enthofer -
Lars
Rang: Gastam 19.06.2007 17:17:10
Hi,wollte gern was dazu schreiben.Also bei Diabetikern die Insulin Pflichtig sind und die sich eine Überdosis spritzen von vieleicht 20-40 Einheiten besteht keine Gefahr,außer halt die Leber wird geschädigt und wie schon beschrieben das man längere Zeit im Schock liegt.Es kann passieren das man Schäden bekommt(Gehirn,Augen,Nerven).Die Leber bei Diabetikern ist eh schon angegriffen und muß mehr Arbeiten als bei nicht Diabetikern.Ein gesunder Mensch der sich Insulin spritzt(Überdosis)da arbeitet die Leber dagegen und stößt das fremde Insulin ab.Aber wie schon gesagt wer gesund ist und sich Insulin spritzt ist mehr wie geschädigt.Insulin wird als Doping genutzt bei gesunden Menschen(Muskel-auf-bau)Humalog ist das einzige Insulin das das schafft bei gesunden Menschen das ziel zu erreichen. -
Honoré de Balzac
Rang: Gastam 10.10.2008 21:20:13
Habe anfangs dieses Jahres mit NovoRapid einen Selbstmordversuch gemacht. Habe mir 180 Einheiten gespritzt (bin Diabetiker). Nach rund 40 Minuten habe ich dann abgebrochen, den Notarzt angerufen. Die haben mir dann Glucoselösungen von bis zu 40% (!) in die Vene gepumpt, die ganze Nacht und den folgendend Vormittag lang. Habe es ohne Schaden und ohne spürbare Unterzuckerung zu meiner grossen Überraschung überlebt.
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Katy
Rang: Gastam 03.11.2008 20:01:29
...Willkommen im Club,ich habe mir eine ganze Ampulle Humalog gespritzt,was leider bemerkt wurde,und ich bekam auch die ganze Nacht lang Glucose über den Tropf... von Katy -
Ich-mag-meinen-Namen-nicht-nennen
Rang: Gastam 28.12.2008 00:18:28
Nun ja...
Ich binTyp 2 Diabetiker.
Jeder Diabetiker kennt Unterzuckerungen.
Man kommt in einen Zustand der absoluten Verwirrung, nicht unbedingt schlimm. Bei mir wirkt es sich dann so aus, daß ich irgendwo stehe und eine Art Tunnelblick bekomme. Ringsum ist alles dunkel bis schwarz, tatsächlich, als wenn ich in eine große Röhre schaue. Meine Gedanken springen, ich kann mich nicht konzentrieren. Der Schweiß bricht mir aus allen Poren. Ich kichere dann wohl auch. Ich glaube, weil ich es so albern finde, mich nicht artikulieren zu können. Ich habe meine Stimme nicht unter Kontrolle, vor allem kein Gefühl für die Lautstärke, mit der ich etwas äußern will. Ich weiß, daß ich jetzt und sofort Hilfe brauche, trinken muß, Cola, Limonade, egal, was, Hauptsache mit Zucker. (Traubenzucker oder anderes könnte ich nicht mehr kauen, ich bekäme den Vorgang des Kauens und Schluckens nicht mehr koordiniert.) Ich weiß, daß ich mich nicht hinsetzen darf, aber ich schwanke, als wäre ich betrunken.
Irgendwer (Frau, Tochter?) hält mir eine Cola an den Mund "Trink, trink"... ja, ja, schon gut, ich kichere immer noch, schlucke aber, schlucke... das süße Zeugs kommt in meinem Bauch an und dann spüre ich regelrecht, wie der Schweiß an meinem Körper fast schlagartig trocknet. Es knistert regelrecht auf meiner Haut.
Danach bin ich nur noch müde und völlig daneben, will nur schlafen.
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Mein Blutzucker war wohl nahe an 40 herum abgerutscht. Das passiert. Falsch geschätzt, falsch gespritzt, Sport gemacht, zu lange gelaufen, was gar nicht geplant war. Das Traubenzucker war alt und nur noch ein Klumpen, das ich immer dabei habe. Passiert halt.
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Was ich mich frage, ist:
Was würde passieren, wenn ich mir mit ein paar Pens so um die 400 Einheiten Subkutan spritze?
Klar: Ich rutsche ins Koma. Angenommen, mich findet niemand innerhalb von 12 Stunden — war's das dann?
Daß eine Erblindung eintritt, glaube ich nicht. Natürlich können Diabetiker durch das Absterben der Kapillargefäße im Auge blind werden. Aber langfristig. Die abgestorbenen Kapillare verkrusten, diese brechen auf, eine Blutung im Auge...
Eher glaube ich, daß der Kaliummangel, ausgelöst durch den Insulinschock, zu einem Herzschlag bzw. Schlaganfall führt.
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Anonym
Rang: Gastam 18.01.2009 09:50:32
habe einen Selbstmordversuch mit 2 Ampullen schnellwirkendem Insulin hinter mir
ich bin nicht Diabetiker
ich bin danach im Dilierium in den nächsten Ort gefahren und habe vor einem Kloster etwas zu Essen bekommen
dum gelaufen
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Rüdiger
Rang: Gastam 23.02.2009 00:42:22
Ich bin seit 40 Jahren Diabetiker und habe so einige Unterzuckerungen hinter mir.
Bisher trat bei mir immer eine Gegenregulation der Leber ein, teilweise auch sehr spät, wenn ich die Hypo nicht selber bemerkt habe und keiner da war, der helfen konnte. Dass es bei ständigen Hypos zu Gehirnschädigungen kommen kann, da dabei immer Zellen absterben, ist bekannt. Dass jemand daran stirbt, habe ich verlässlich noch nicht gehört.
Was wohl zum Tod führen soll ist ein Suizid, in dem eine Überdosis mit Insulin vorgetäuscht wird, man nimt aber was ganz anderes. Man hat dann "Chancen", weil eventuell auf eine Hypo behandelt wird, die aber letztendlich definitiv nicht zum Tod geführt hat.
von Rüdiger -
marcusfx
Rang: Gastam 26.02.2009 18:19:49
Die Menge muß sehr groß sein, es darf Kein Zucker im Magen sein und es darf scheinbar nicht mit mit Alkohol gemischt werden.
Ich habe mir gestern 600 E. Novorapid und 1500 E Protaphane gespritzt und es ist überhaupt NICHTS passiert!!??!!
Nichts absolut nichts?
Kann mir jemand sagen warum???
Mein tiefster Zuckerwert war nach 6 Stunden 60 und ich ich habe aber schon 42 bei Bewusstsein gemessen.
Ich hatte nicht viel gegesseners, allerdings ein paar süße Cocktails getrunken um die Leber zu blockieren.
Jetzt bin ich ein Looser !!! Aber warum???
Marcus von marcusfx -
Sonja
Rang: Gastam 07.05.2009 05:22:38
Ich bin froh, dass ich das hier gefunden habe, denn ich habe seit einiger Zeit zunehmend den Wunsch ...
Naja, nachdem ich diesen und auch woanders Beiträge gelesen habe, werde ich es mit Insuin nicht tun, das ist mir zu riskant.
Danke für Eure Beiträge.
von Sonja