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Diabetes oder nicht und welcher Typ

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    am 25.08.2013 22:55:44
    naja um darauf noch kurz zu antworten:

    meine Oma hat mit ca. Mitte 50 die Diagnose "Zucker" bekommen, aber das ist dann schon ca. 40 bis 45 Jahre her, da kann man von ausgehen, dass sie schon ein paar Jahre mit schlechtem Blutzucker zumgelaufen ist

    Weiß ja nicht genau sensibel damals die Diagnostik war in Sachen Diabetes
  • Gast

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    am 26.08.2013 08:54:56
    seit den 60/70gern ist die bz bestimmung enzymatisch / photometrisch normal.
    die sehr genauen photometer waren kein problem, damals zb der küvettentest von dr b. lange. für ärzte , und die extrem guten photometer von siemens elko II , später von hitachi.usw..
    die probleme --> die enzymtests wurden damals entwickelt, und die küvetten waren noch relativ groß, 1 / 0,5ml, dafür mußte schon gezapft werden (und dann eben zentrifugiert)
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    am 26.08.2013 10:39:47
    Dafür waren die Diagnose- und Behandlungskriterien viel weiter gefasst. So hab ich z.B. mit meiner Diagnose Anfang der 90ger noch gelernt, dass auch Gesunde nach dem Essen häufig Spitzen-BZs über 200 produzieren. Und als anlässlich einer geplanten stationären Aufnahme damals nüchtern bei mir 90 gemessen wurden, musste ich auf der Stelle und unter Aufsicht gegen die unmittelbar drohende Hypo ein Joghurt auslöffeln.
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    am 26.08.2013 10:49:08
    Hallo Maisto,

    wenn deine Oma Diabetes hatte, dann hat ihr Kind wahrscheinlich auch erhöhte BZ-Werte - es muss ja nicht unbedingt ein diagnostizierter Diabetes daraus werden.

    Wenn du alles richtig machst, dann wird es bei dir auch keiner, aber du hast vielleicht die genetischen Veranlagung für MODY-3 oder MODY-1 (das sind die zwei häufigsten) oder Mody-X. Die meisten MODY-Arten sind gut beherrschbar und müssen sich mit gesunder BZ-Führung nicht verstärken. Das kannst du hinbekommen, du brauchst es bei deinen Werten auch nicht sehr verbissen zu sehen - bleib einfach dran.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 26.08.2013 21:15:06
    na gut dann versuch ich es etwas gelassener zu sehen und pass auf wie bisher mit der Ernährung usw.

    übrigens, dass mit meiner Oma müsste so Mitte der 60er gewesen sein und es war die ehemalige DDR, keine Ahnung was da anders war, ist jetzt aber auch egal

    noch ne Kleinigkeit: auf meine Nachfrage beim Diabetologen warum Insulin nicht mit bestimmt wurde beim OGTT bekam ich die Antwort "Nein, dafür gibt es keine standardisierten Werte; die gibt es nur nüchtern (HOMA-IR)"

    Warum gibt es dann genug Leute bei denen das mit gemacht wurde?

    Ich muss ja nicht alles verstehen...
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    am 26.08.2013 22:12:38
    einiges, was wir nicht verstehen müssen, nicht einmal unseren eigenen alltäglichen BZ-Verlauf - nur den nach Möglichkeit in gesunden Grenzen halten :)
  • Gast

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    am 25.09.2013 12:27:34
    Mal eine frage zwischendurch:
    woran kann es liegen das gerade nach dem Frühstück die werte nach 1 oder 2 stunden eher mies sind (die letzten drei tage nach 1 stunde noch bei 140-150 und nach 2 stunden zwischen 110-120)?
    Nach dem mittag, nachmittagssnack (obst) oder abends komm ich eigentlich fast immer schnell wieder in normale halbwegs gesunde werte.

    Das mit den werten nach dem Frühstück ist zwar nicht immer so aber schon oft. Am wochenende z.b. hat ich da auch super werte danach
    Gruss
    Maisto (von unterwegs)
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    am 25.09.2013 20:56:52
    Hallo Maisto,

    das ist normal, dass der BZ beim Frühstück am stärksten auf KH reagiert. Das hängt sicher mit der langen Nüchternphase über Nacht zusammen.

    Eigentlich ist es vollkommen egal, warum das so ist. Weil es so ist, musst du es beachten und beim Frühstück weniger KH essen. Lass die Brötchen und die Marmelade links liegen und gönn dir Frühstückseier oder Quark oder andere gute Frühstücksideen.

    Beste Grüße, Rainer
  • maisto

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    am 25.04.2014 09:25:36
    Hallo hier ist maisto von unterwegs
    Hab mal wieder ne frage:
    Mein nbz dümpelt üblicherweise (messe nur noch sporadisch in letzter zeit) so bei 90-100 rum.

    Letzte nacht war ich gegen 4:30 wach (eins meiner kinder hatte schlecht geträumt) und hab bevor ich mich wieder hinlegte noch ein glas weintraubensaftschorle getrunken weil ich so einen durst (abendessen war würzig)und appetit drauf hatte. Bin auch ziemlich sofort wieder eingeschlafen.

    Heut morgen hab ich erst mit meinem ALPHA GDH an der linken hand gemessen und bin erschrocken weil 118.
    Probemessung mit aviva am gleichen finger 113
    Dann gegencheck an rechter hand ergab moderate 99 und 102
    (Normalerweise messe ich nur einmal mit einem Gerät und auch nur an einer hand)

    Hab um 9 nochmal gemessen (nüchtern) rechts 96 und links 102
    Kann das echt sein das der wert um 8 uhr noch wegen der schorle so hoch war? Ich mein die hatte doch 3 1/2 stunden zeit abgebaut zu werden. Oder geht das dann einfach nicht so fix weil im schlaf alles lahmer ist?

    Für eine Rückmeldung wär ich dankbar

    Gruß
    Maisto
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    am 25.04.2014 12:13:14
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:36:50. Grund: .