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Warum nicht einfach abschaffen?
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am 11.04.2015 14:32:33
Hallo Lea!
Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.
Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.
Zur Diagnose sagt die DDG:
HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
über 6,5 Diabetes. -
am 11.04.2015 14:34:56
TypEinser schrieb:
Hallo Lea!
Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.
Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.
Zur Diagnose sagt die DDG:
HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
über 6,5 Diabetes.
..............und darum schrieb ich ja auch, er solle erst einmal seinem Arzt vertrauen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.04.2015 15:29:36
TypEinser schrieb:
Hallo Lea!
Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.
Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.
Zur Diagnose sagt die DDG:
HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
über 6,5 Diabetes.
Danke Typ 1er
Ich glaube sie begreift es
Gruß Michael -
am 11.04.2015 16:04:40
Michaelheuer schrieb:
TypEinser schrieb:
Hallo Lea!
Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.
Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.
Zur Diagnose sagt die DDG:
HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
über 6,5 Diabetes.
Danke Typ 1er
Ich glaube sie begreift es
Gruß Michael
Ich kenne Deine Probleme nicht. Jemanden Neues mit blöd zu begrüssen, scheint eines davon zu sein.
Sorry, aber dieses Forum ist nicht für mich geeignet.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 11.04.2015 16:21:58
Welche Relevanz hat für einen diagnostizierte n Diabetiker oder Prädiabetiker die Diagnosemethode?
Wie oft wird pro Patienten, im Leben, diese Diagnose gestellt?
Wer sich diese Fragen beantworten kann, der kann auch entscheiden wie wichtig dieser Diskurs ist. -
am 11.04.2015 23:21:05
Die Fragen hab ich hier schon in den verschiedensten Formulierungen gestellt, aber nie auch nur den Versuch einer Antwort bekommen. Daumendrück für mehr Erfolg!
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 12.04.2015 07:45:21
Dies Antwort von dir heisst halt übersetzt dass du den hba1c in der diagnose als schwächstes glied siehst, sonst würdest du ja nicht die formulierung so stellen was es einem nutzt mit einer anderen methode schneller eine diagnose zu erhalten. Daher verstehe ich auch nicht wenn du immer erklärst unter 5,5 hba1c könne auch kein anderer Wert auffällig sein, aber dann doch wieder schreibst dass der hba1c nicht so sehr geeignet sei einen ungesunden Blutzuckerverlauf auszuschliessen. Da verstehe ich dich nicht jürgen. -
am 12.04.2015 10:05:51
Michaelheuer schrieb:
Dies Antwort von dir heisst halt übersetzt dass du den hba1c in der diagnose als schwächstes glied siehst, sonst würdest du ja nicht die formulierung so stellen was es einem nutzt mit einer anderen methode schneller eine diagnose zu erhalten. Daher verstehe ich auch nicht wenn du immer erklärst unter 5,5 hba1c könne auch kein anderer Wert auffällig sein, aber dann doch wieder schreibst dass der hba1c nicht so sehr geeignet sei einen ungesunden Blutzuckerverlauf auszuschliessen. Da verstehe ich dich nicht jürgen.
dieses hin und her irritiert mich halt auch hier -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 12.04.2015 12:23:38
Noch mehr Purea Sockenpuppen http://de.m.wikipedia.org/wiki/Sockenpuppe_(Netzkultur) -
am 12.04.2015 14:48:36
DM1Diabetes schrieb:
Welche Relevanz hat für einen diagnostizierte n Diabetiker oder Prädiabetiker die Diagnosemethode?
Eine sehr seltsame Frage, da die Antwort etwas zu offensichtlich ist. Aber vielleicht meinst du ja etwas anderes und hast nur mal wieder Probleme, dich gescheit auszudrücken?
Falls die Frage aber so gemeint ist, dann lautet die Antwort: Weil verschiedene Diagnosemethoden verschieden sensitiv sind.
hjt_Jürgen schrieb:
Die Fragen hab ich hier schon in den verschiedensten Formulierungen gestellt, aber nie auch nur den Versuch einer Antwort bekommen. Daumendrück für mehr Erfolg!
Und die Frage wurde dir auch mehrfach beantwortet ;-)
Du hast einen starken Drang, für andere Patienten zu entscheiden. Du willst z.B. für joralo entscheiden, was gut für sie ist. Ihr klar machen, dass es völlig in Ordnung ist, wenn sie als Prädiabetikerin 1 Jahr später diagnostiziert wird, weil bis dahin eh keine gravierenden Schäden entstehen werden. Du leitest permanent aus deiner persönlichen Meinung, Frühdiagnosen taugten sowieso nicht zur Verhaltensänderung bei den _allermeisten_, ab, dass der Aufwand für Frühdiagnosen Perlen vor die Säue wären.
Mit Verlaub, es ist einfach nicht deine Aufgabe für andere zu entscheiden, wann sie am besten ihre Diagnose zu erhalten haben und wann nach deiner persönlichen Meinung eine Kenntnis über eine Stoffwechselstörung sinnvoll ist.
Ich hatte dir dazu mal das Beispiel des Alkoholikers genannt. Nach deiner Logik würde es sowieso keinen Sinn machen, ihn über seinen anrollenden Diabetes in Kenntnis zu setzen, weil er ja nach deiner persönlichen Statistik eh nicht aufhören wird zu saufen. Das ist völlig falsches Denken. Es ist außerdem sicherlich eher so, dass die _allermeisten_ Patienten sehr wohl über Störungen wissen wollen. Ob daraus eine Verhaltensänderung erwächst, hat dich einfach überhaupt nicht zu interessieren. Deiner weitere Unterstellung, eine genaue Prüfung durch oGtt und HbA1c wäre ein unverhältnismäßig und nicht zu rechtfertigender Aufwand ist unhaltbar. Ich hatte dir dazu mal die Kosten für einen oGtt genannt, er beläuft sich auf 10-20 Euro. Das ist doch ein Witz! Wer zu einer der von mir vielfach hier zitierten Risikogruppen gehört, kann unter Umständen mit der richtigen Wahl des Diagnosekriteriums viel früher Bescheid wissen als andere. Und diese Entscheidung solltest du einfach mal den Betroffenen überlassen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 12.04.2015 15:50:03
Pseudointellektuelles Babla und halbwarheiten ......nu mal Butter bei:de Fische. Welchen Einfluss hat die Methode der Erkennung meines Diabetes auf mein Leben. Bei mir wurden Antikörper bestimmt und eine Risikoprognose gestellt (nicht in Deutschland und nicht in Europa) und auch mehrere C-Peptid Bestimmungen durchgeführt incl. oGGT . Jahre später: Gelegenheitsblutzucker 469 mg/dl, C-Peptid 0,0,) Antikörper bestimmt, hba1c, Ketone usw. Welchen Einfluss hat alles das 19 Jahre später?
Bearbeitet von User am 12.04.2015 15:53:19. Grund: . -
am 12.04.2015 20:31:52
Welche Halbwahrheiten meinst du genau? Du bist schwammig. Und meinen längeren Hinweis als (pseudo)intellektuell zu bezeichnen, geht arg weit daneben. Das ist common sense. Nur weil es Menschen gibt, die nach einer Diagnose ihr Verhalten nicht ändern, heißt das nicht, dass andere es auch so tun würden. Deswegen zu sagen "es bringt eh nichts, der Aufwand lohnt nicht, zu teuer, nutzlos" ist in meinen Augen ein vorauseilender ökonomischer Gedanke.
Dein Fall hat mit Typ2 ja nichts zu tun. Darum ging es bei der Diskussion, das mag dir versehentlich entgangen sein. In deinem Fall wäre eine Verhinderung des Diabetes per se nicht möglich derzeit. Das ist bei früh erkanntem T2 anders. Es gibt Fälle, da auch nach Jahren keine Manifestation (nach Verhaltensänderung) vorliegt.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.04.2015 20:40:57
purea schrieb:
DM1Diabetes schrieb:
Welche Relevanz hat für einen diagnostizierte n Diabetiker oder Prädiabetiker die Diagnosemethode?
Eine sehr seltsame Frage, da die Antwort etwas zu offensichtlich ist. Aber vielleicht meinst du ja etwas anderes und hast nur mal wieder Probleme, dich gescheit auszudrücken?
Falls die Frage aber so gemeint ist, dann lautet die Antwort: Weil verschiedene Diagnosemethoden verschieden sensitiv sind.
hjt_Jürgen schrieb:
Die Fragen hab ich hier schon in den verschiedensten Formulierungen gestellt, aber nie auch nur den Versuch einer Antwort bekommen. Daumendrück für mehr Erfolg!
Und die Frage wurde dir auch mehrfach beantwortet ;-)
Du hast einen starken Drang, für andere Patienten zu entscheiden. Du willst z.B. für joralo entscheiden, was gut für sie ist. Ihr klar machen, dass es völlig in Ordnung ist, wenn sie als Prädiabetikerin 1 Jahr später diagnostiziert wird, weil bis dahin eh keine gravierenden Schäden entstehen werden. Du leitest permanent aus deiner persönlichen Meinung, Frühdiagnosen taugten sowieso nicht zur Verhaltensänderung bei den _allermeisten_, ab, dass der Aufwand für Frühdiagnosen Perlen vor die Säue wären.
Mit Verlaub, es ist einfach nicht deine Aufgabe für andere zu entscheiden, wann sie am besten ihre Diagnose zu erhalten haben und wann nach deiner persönlichen Meinung eine Kenntnis über eine Stoffwechselstörung sinnvoll ist.
Ich hatte dir dazu mal das Beispiel des Alkoholikers genannt. Nach deiner Logik würde es sowieso keinen Sinn machen, ihn über seinen anrollenden Diabetes in Kenntnis zu setzen, weil er ja nach deiner persönlichen Statistik eh nicht aufhören wird zu saufen. Das ist völlig falsches Denken. Es ist außerdem sicherlich eher so, dass die _allermeisten_ Patienten sehr wohl über Störungen wissen wollen. Ob daraus eine Verhaltensänderung erwächst, hat dich einfach überhaupt nicht zu interessieren. Deiner weitere Unterstellung, eine genaue Prüfung durch oGtt und HbA1c wäre ein unverhältnismäßig und nicht zu rechtfertigender Aufwand ist unhaltbar. Ich hatte dir dazu mal die Kosten für einen oGtt genannt, er beläuft sich auf 10-20 Euro. Das ist doch ein Witz! Wer zu einer der von mir vielfach hier zitierten Risikogruppen gehört, kann unter Umständen mit der richtigen Wahl des Diagnosekriteriums viel früher Bescheid wissen als andere. Und diese Entscheidung solltest du einfach mal den Betroffenen überlassen.
Sorry aber vielleicht habe ich hier alles falsch gelesen, aber bist du nicht diejenige die hier bestimmen will und dass mit unglaublicher Aggressivität, dass jeder einen ogtt machen muss, dass ist mir jetzt ein wenig zu hoch?...Du überlässt doch keinen betroffenden der hier nachfragt die Entscheidung ob er den Rat seines Arztes zuhört auf den hba1c zu vertrauen sondern. Du verunsicherst hier Leute ohne Ende, dass ist was ich hier lese.Warum in aller Welt erklärst Du dann Leuten dass sie hier jemanden nicht die Change geben die richtige Wahl zu treffen, da bist Du doch die einzige hier wenn ich es verfolge die jedem die Entscheisung abnehmen will und ihm zum ogtt drängt......dass ist ein Witz :) -
am 12.04.2015 20:58:16
MarcHansen schrieb:
Sorry aber vielleicht habe ich hier alles falsch gelesen, aber bist du nicht diejenige die hier bestimmen will und dass mit unglaublicher Aggressivität, dass jeder einen ogtt machen muss, dass ist mir jetzt ein wenig zu hoch?
Ich würde nicht unbedingt sagen, dass es dir zu hoch ist. Könnte zwar sein, aber ich will mal nichts unterstellen. Ich würde eher sagen, dass du kaum gelesen hast. Denn sonst wärst du bestimmt über die zahlreichen Wiederholungen gestolpert, bei deinen ich die Risikogruppen nenne. Dort macht eine besondere Wachsamkeit besonders Sinn. Dann gibt es noch die Gruppe derer, die einfach von sich aus unsicher sind und Sicherheit haben möchten. Da wäre z.B. Thomas999, der hier seit einem Jahr rumhängt und von den Usern bestätigt haben möchte, dass er keinen Diabetes hat. Wobei er es längst wüsste, hätte er einen oGtt gemacht, z.B. selbst zu Hause.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 12.04.2015 23:12:38
purea schrieb:
Welche Halbwahrheiten meinst du genau? Du bist schwammig. Und meinen längeren Hinweis als (pseudo)intellektuell zu bezeichnen, geht arg weit daneben.
z.B das Folgende Zitat ist eine Halbwahrheit und gleichzeitig Beleidigung für Millionen Menschen.
purea schrieb:
Das ist common sense. Nur weil es Menschen gibt, die nach einer Diagnose ihr Verhalten nicht ändern, heißt das nicht, dass andere es auch so tun würden.
Zitat "Teilnehmer, die sich intensiven Lebensstilinterventionen unterzogen, wiesen zu 9,2 % (nach ≥ 2 Jahren), zu 6,4 % (nach ≥ 3 Jahren) beziehungsweise zu 3,5 % (nach ≥ 4 Jahren) eine anhaltende Remission auf." Du unterstielst also 96,5 % der Patienten mit Typ 2 Diabetes das sie nichts gemacht haben?
Quelle: http://www.allgemeinarzt-online.de/a/1588795
Selbst die optimistischten Prognose bei Prädiabetes geht nicht über 50 % Remission.
[/quote]
purea schrieb:
Deswegen zu sagen "es bringt eh nichts, der Aufwand lohnt nicht, zu teuer, nutzlos" ist in meinen Augen ein vorauseilender ökonomischer Gedanke.
Nein das tue ich nicht. Ich sage nur mach den Menschen keine falschen Hoffnungen und Unterstelle den anderen nicht sie seinen Verfressen und Faul. -
am 13.04.2015 07:57:24
purea schrieb:
MarcHansen schrieb:
Sorry aber vielleicht habe ich hier alles falsch gelesen, aber bist du nicht diejenige die hier bestimmen will und dass mit unglaublicher Aggressivität, dass jeder einen ogtt machen muss, dass ist mir jetzt ein wenig zu hoch?
Ich würde nicht unbedingt sagen, dass es dir zu hoch ist. Könnte zwar sein, aber ich will mal nichts unterstellen. Ich würde eher sagen, dass du kaum gelesen hast. Denn sonst wärst du bestimmt über die zahlreichen Wiederholungen gestolpert, bei deinen ich die Risikogruppen nenne. Dort macht eine besondere Wachsamkeit besonders Sinn. Dann gibt es noch die Gruppe derer, die einfach von sich aus unsicher sind und Sicherheit haben möchten. Da wäre z.B. Thomas999, der hier seit einem Jahr rumhängt und von den Usern bestätigt haben möchte, dass er keinen Diabetes hat. Wobei er es längst wüsste, hätte er einen oGtt gemacht, z.B. selbst zu Hause.
Aber weshalb sollte er denn einen ogtt zu Hause machen wenn er beim Arzt professionell einen hba1c von 5,2 bestimmt bekommen hat? Damit gibst Du doch wieder die Übersetzung aus dass nur Dein ogtt zu einem Ziel führt und wirrfst anderen hier vor sie sollen die Diagnose die Ärzte stellen lassen. Dies ist doch bei Marc geschehen. Du bist schon ein verwunderlicher Mensch. Ließ doch mal Diabetes für Dummies :) -
am 13.04.2015 09:49:37
MarcHansen schrieb:
purea schrieb:
MarcHansen schrieb:
Sorry aber vielleicht habe ich hier alles falsch gelesen, aber bist du nicht diejenige die hier bestimmen will und dass mit unglaublicher Aggressivität, dass jeder einen ogtt machen muss, dass ist mir jetzt ein wenig zu hoch?
Ich würde nicht unbedingt sagen, ....., hätte er einen oGtt gemacht, z.B. selbst zu Hause.
Aber weshalb sollte er denn einen ogtt zu Hause machen
.....Dies ist doch bei Marc geschehen. Du bist schon ein verwunderlicher Mensch. Ließ doch mal Diabetes für Dummies :)
Er, er, Marc... Zitiert von Marc.
Finde den Fehler! ;-) -
am 13.04.2015 09:58:10
Sehr witzig
Sorry dass ich den Namen Marc mit Thomas verwechselt habe, aber Marc ist ein Synonym, aber da du ja so krankhafte Vorstellungen hast dass hier jeder ein Zweitnamen hat denke doch einfach ich sei Thomas.....ich bin nur leider Marc -
am 13.04.2015 10:04:48
MarcHansen schrieb:
Sehr witzig
Sorry dass ich den Namen Marc mit Thomas verwechselt habe, aber Marc ist ein Synonym, aber da du ja so krankhafte Vorstellungen hast dass hier jeder ein Zweitnamen hat denke doch einfach ich sei Thomas.....ich bin nur leider Marc
Brauchst nicht traurig sein.
Kann ja mal passieren! L O L !!! -
am 13.04.2015 12:21:13
TypEinser schrieb:
MarcHansen schrieb:
Sehr witzig
Sorry dass ich den Namen Marc mit Thomas verwechselt habe, aber Marc ist ein Synonym, aber da du ja so krankhafte Vorstellungen hast dass hier jeder ein Zweitnamen hat denke doch einfach ich sei Thomas.....ich bin nur leider Marc
Brauchst nicht traurig sein.
Kann ja mal passieren! L O L !!!
Siehst Du Marc bzw. Thomas
und dann hier gegen purea und mich hetzen daß wir Zweitnamen nehmen würden. Schon bisschen doof gelaufen Dummerle!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
ferrato
Rang: Gastam 13.04.2015 14:40:54
sturmbine schrieb:
Siehst Du Marc bzw. Thomas
und dann hier gegen purea und mich hetzen daß wir Zweitnamen nehmen würden. Schon bisschen doof gelaufen Dummerle!
......Nur mit dem klitzekleinen Unterschied, dass es bei Euch zutrifft !