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Warum nicht einfach abschaffen?

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 11.04.2015 14:32:33
    Hallo Lea!
    Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.

    Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.

    Zur Diagnose sagt die DDG:
    HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
    ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
    über 6,5 Diabetes.
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 7
    Mitglied seit: 11.04.2015
    am 11.04.2015 14:34:56
    TypEinser schrieb:
    Hallo Lea!
    Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.

    Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.

    Zur Diagnose sagt die DDG:
    HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
    ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
    über 6,5 Diabetes.


    ..............und darum schrieb ich ja auch, er solle erst einmal seinem Arzt vertrauen.
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 11.04.2015 15:29:36
    TypEinser schrieb:
    Hallo Lea!
    Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.

    Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.

    Zur Diagnose sagt die DDG:
    HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
    ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
    über 6,5 Diabetes.



    Danke Typ 1er

    Ich glaube sie begreift es
    Gruß Michael
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 7
    Mitglied seit: 11.04.2015
    am 11.04.2015 16:04:40
    Michaelheuer schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Hallo Lea!
    Es geht tatsächlich bei der "Endlos-Deabatte" um den Hba1c in der Diagnostik, nicht zu Kontrollzwecken.

    Wer Diabetiker ist, kann natürlich auch Werte um 5 haben.

    Zur Diagnose sagt die DDG:
    HbA1c bis 5, 7 kein Diabetes,
    ab 5.7 bis 6,5 weitere Tests,
    über 6,5 Diabetes.



    Danke Typ 1er

    Ich glaube sie begreift es
    Gruß Michael




    Ich kenne Deine Probleme nicht. Jemanden Neues mit blöd zu begrüssen, scheint eines davon zu sein.

    Sorry, aber dieses Forum ist nicht für mich geeignet.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 11.04.2015 16:21:58
    Welche Relevanz hat für einen diagnostizierte n Diabetiker oder Prädiabetiker die Diagnosemethode?
    Wie oft wird pro Patienten, im Leben, diese Diagnose gestellt?

    Wer sich diese Fragen beantworten kann, der kann auch entscheiden wie wichtig dieser Diskurs ist.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 11.04.2015 23:21:05
    Die Fragen hab ich hier schon in den verschiedensten Formulierungen gestellt, aber nie auch nur den Versuch einer Antwort bekommen. Daumendrück für mehr Erfolg!

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 12.04.2015 07:45:21
    Dies Antwort von dir heisst halt übersetzt dass du den hba1c in der diagnose als schwächstes glied siehst, sonst würdest du ja nicht die formulierung so stellen was es einem nutzt mit einer anderen methode schneller eine diagnose zu erhalten. Daher verstehe ich auch nicht wenn du immer erklärst unter 5,5 hba1c könne auch kein anderer Wert auffällig sein, aber dann doch wieder schreibst dass der hba1c nicht so sehr geeignet sei einen ungesunden Blutzuckerverlauf auszuschliessen. Da verstehe ich dich nicht jürgen.
  • Rang: Mitglied
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    Beiträge: 21
    Mitglied seit: 01.04.2015
    am 12.04.2015 10:05:51
    Michaelheuer schrieb:
    Dies Antwort von dir heisst halt übersetzt dass du den hba1c in der diagnose als schwächstes glied siehst, sonst würdest du ja nicht die formulierung so stellen was es einem nutzt mit einer anderen methode schneller eine diagnose zu erhalten. Daher verstehe ich auch nicht wenn du immer erklärst unter 5,5 hba1c könne auch kein anderer Wert auffällig sein, aber dann doch wieder schreibst dass der hba1c nicht so sehr geeignet sei einen ungesunden Blutzuckerverlauf auszuschliessen. Da verstehe ich dich nicht jürgen.




    dieses hin und her irritiert mich halt auch hier
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 12.04.2015 12:23:38
    Noch mehr Purea Sockenpuppen http://de.m.wikipedia.org/wiki/Sockenpuppe_(Netzkultur)
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 12.04.2015 14:48:36
    DM1Diabetes schrieb:
    Welche Relevanz hat für einen diagnostizierte n Diabetiker oder Prädiabetiker die Diagnosemethode?


    Eine sehr seltsame Frage, da die Antwort etwas zu offensichtlich ist. Aber vielleicht meinst du ja etwas anderes und hast nur mal wieder Probleme, dich gescheit auszudrücken?

    Falls die Frage aber so gemeint ist, dann lautet die Antwort: Weil verschiedene Diagnosemethoden verschieden sensitiv sind.

    hjt_Jürgen schrieb:
    Die Fragen hab ich hier schon in den verschiedensten Formulierungen gestellt, aber nie auch nur den Versuch einer Antwort bekommen. Daumendrück für mehr Erfolg!


    Und die Frage wurde dir auch mehrfach beantwortet ;-)

    Du hast einen starken Drang, für andere Patienten zu entscheiden. Du willst z.B. für joralo entscheiden, was gut für sie ist. Ihr klar machen, dass es völlig in Ordnung ist, wenn sie als Prädiabetikerin 1 Jahr später diagnostiziert wird, weil bis dahin eh keine gravierenden Schäden entstehen werden. Du leitest permanent aus deiner persönlichen Meinung, Frühdiagnosen taugten sowieso nicht zur Verhaltensänderung bei den _allermeisten_, ab, dass der Aufwand für Frühdiagnosen Perlen vor die Säue wären.
    Mit Verlaub, es ist einfach nicht deine Aufgabe für andere zu entscheiden, wann sie am besten ihre Diagnose zu erhalten haben und wann nach deiner persönlichen Meinung eine Kenntnis über eine Stoffwechselstörung sinnvoll ist.

    Ich hatte dir dazu mal das Beispiel des Alkoholikers genannt. Nach deiner Logik würde es sowieso keinen Sinn machen, ihn über seinen anrollenden Diabetes in Kenntnis zu setzen, weil er ja nach deiner persönlichen Statistik eh nicht aufhören wird zu saufen. Das ist völlig falsches Denken. Es ist außerdem sicherlich eher so, dass die _allermeisten_ Patienten sehr wohl über Störungen wissen wollen. Ob daraus eine Verhaltensänderung erwächst, hat dich einfach überhaupt nicht zu interessieren. Deiner weitere Unterstellung, eine genaue Prüfung durch oGtt und HbA1c wäre ein unverhältnismäßig und nicht zu rechtfertigender Aufwand ist unhaltbar. Ich hatte dir dazu mal die Kosten für einen oGtt genannt, er beläuft sich auf 10-20 Euro. Das ist doch ein Witz! Wer zu einer der von mir vielfach hier zitierten Risikogruppen gehört, kann unter Umständen mit der richtigen Wahl des Diagnosekriteriums viel früher Bescheid wissen als andere. Und diese Entscheidung solltest du einfach mal den Betroffenen überlassen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.