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    am 15.05.2015 09:10:25
    Hallo Leute, bitte nicht sauer werden. Es ist nur eine Frage. Weshalb wurde der hba1c eigentlich in die Diagnose mit aufgenommen wenn er doch häufig so kritisch zum Ausschluss gesunder Werte betrachtet wird. Hat dies mit fianziellen Dingen zu tun oder warum geht man das Risiko?
    Gruß Bine
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 10:11:27
    Der finanzielle Faktor wird sicherlich eine rolle spielen und es können schneller mehr leute dedektiert werden. Dafür nimmt man dann die Ungenauigkeit in Kauf.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 10:48:27
    Die anderen Methoden waren zu ungenau. Zum Beispiel unterliegt der oGGT individuellen Schwankungen. Dadurch wurde alarm geschlagen wo nichts war. So etwas wie Feuermelder die ohne Rauch Feuer melden. Zusätzlich war die Belastung besonders für ältere Patienten zu hoch. So blieben viele Typ 2 er undiagnostieziert.

    In Deutschland hat man aber verschiedene Testverfahren zur Verfügung, die Parallel zugelassen sind. So können Ärzte individuell entscheiden welches Verfahren bei welchen Patienten geeignet ist.

    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
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    am 15.05.2015 11:23:15
    Die professionelle Diskussion finden wir hier gut lesbar ausgebreitet.

    Und bitte immer dran denken: ALLE Werte sind theoretisch definiert. Bei keinem davon ist bis heute mit dem Erreichen oder Überschreiten eine organisch messbare Veränderung beobachtet worden.

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    Bearbeitet von User am 15.05.2015 11:24:13. Grund: Ergänzung
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 13:34:51
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die professionelle Diskussion finden wir hier gut lesbar ausgebreitet.

    Und bitte immer dran denken: ALLE Werte sind theoretisch definiert. Bei keinem davon ist bis heute mit dem Erreichen oder Überschreiten eine organisch messbare Veränderung beobachtet worden.

    ------------------------------------------
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    Tja dieser text sagt aus dass der hba1c am wenigsten wenn nicht gar garnicht geeignet für die diagnose ist
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 13:44:05
    Michaelheuer schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die professionelle Diskussion finden wir hier gut lesbar ausgebreitet.

    Und bitte immer dran denken: ALLE Werte sind theoretisch definiert. Bei keinem davon ist bis heute mit dem Erreichen oder Überschreiten eine organisch messbare Veränderung beobachtet worden.

    ------------------------------------------
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    Tja dieser text sagt aus dass der hba1c am wenigsten wenn nicht gar garnicht geeignet für die diagnose ist


    und daran Markt man wie unprofessionell hier, besonders bei diesem Thema, diskutiert wird.

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  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 14:50:47
    DM1Diabetes schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die professionelle Diskussion finden wir hier gut lesbar ausgebreitet.

    Und bitte immer dran denken: ALLE Werte sind theoretisch definiert. Bei keinem davon ist bis heute mit dem Erreichen oder Überschreiten eine organisch messbare Veränderung beobachtet worden.

    ------------------------------------------
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    Tja dieser text sagt aus dass der hba1c am wenigsten wenn nicht gar garnicht geeignet für die diagnose ist


    und daran Markt man wie unprofessionell hier, besonders bei diesem Thema, diskutiert wird.

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    dann scheinst du auch dieser meinung zu sein
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 15:04:50
    Meine Meinung äußere ich selbst. I ch benötige kein Sprachrohr welches meint mich vertreten zu könennen.
    Meine Meinung:
    Unkreative Diskussion. Das Ende des Internets

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    Bearbeitet von User am 15.05.2015 15:09:57. Grund: ....
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    am 15.05.2015 15:15:13
    DM1Diabetes schrieb:
    Meine Meinung äußere ich selbst. I ch benötige kein Sprachrohr welches meint mich vertreten zu könennen.
    Meine Meinung:
    Unkreative Diskussion. Das Ende des Internets

    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)



    Na Michilein
    Lesen lernen bildet; Jürgen und DM1 haben mit Ihren Statements wohl eindeutig gezeigt dass dieser Wer keine Daseinsberechtigung in der Diagnose und Ausschluss hat. Süss wie du kämpfst.
    Grüßle
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    am 15.05.2015 15:21:22
    sturmbine schrieb:
    Na Michilein
    Lesen lernen bildet; Jürgen und DM1 haben mit Ihren Statements wohl eindeutig gezeigt dass dieser Wer keine Daseinsberechtigung in der Diagnose und Ausschluss hat. Süss wie du kämpfst.
    Grüßle




    Letztendlich entscheidet der behandelnde Arzt.

    Was Du mit Deinem sinnentleerten Geschreibsel über Diagnoseverfahren betreibst – mir soll's Wurscht sein.

    Ändern wird's garantiert: Null Komma Nix.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 15:27:00
    sturmbine schrieb:


    Na Michilein
    Lesen lernen bildet; Jürgen und DM1 haben mit Ihren Statements wohl eindeutig gezeigt dass dieser Wer keine Daseinsberechtigung in der Diagnose und Ausschluss hat. Süss wie du kämpfst.
    Grüßle



    Da will wohl wieder jemand spielen...... Schau mal hier, dass ist lustiger

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    am 15.05.2015 16:21:38
    Ich wills nur nochmal erwähnen und in Erinnerung rufen:

    Gegen Trolle und Sockenpuppen hilft nur

    „I G N O R I E R E N“
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    am 15.05.2015 18:09:23
    Die Aufnahme des HBA1c-Wertes zur Diagnose wird hier immer so dargestellt, als wollten uns die Ärzte besseres vorenthalten. Dabei geht es da wesentlich eher darum, dass der Patient, der den Weg zum Arzt gefunden hat, nicht unverrichteter Dinge auf einen nächsten Termin vertagt werden muss, zu dem er nüchtern (wenigstens 8 Stunden nix gegessen) erscheinen und 3 Stunden Zeit mitbringen muss.

    Und ob ein heute frisch diagnosereifer Typ2-Diabetes heute oder in einem Jahr oder erst 2017 diagnostiziert wird, macht überhaupt keine irgendwie messbare Vergrößerung des damit verbundenen Risikos.
    Und das gilt umso sicherer für alle Werte im Bereich darunter, denn der gilt als hervorragend für jede ärztliche Diabetes-Einstellung.

    Für diese beständige völlig irrationale Anforderung eines sicheren Diagnose-Ein- oder Ausschlusses gibt es absolut keine medizinisch begründbare Grundlage.

    ------------------------------------------
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  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 15.05.2015 19:09:22
    Kritisch hinterfragt werden sollte auch die hier aufgestellte Korelation der heute gängigen Messverfahrens mit der Möglichkeit einen Diabetes in der Vor-Diabetes Stuffe zu verhindern.

    Siehe auch

    und hier





    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 16.05.2015 08:37:21
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die Aufnahme des HBA1c-Wertes zur Diagnose wird hier immer so dargestellt, als wollten uns die Ärzte besseres vorenthalten. Dabei geht es da wesentlich eher darum, dass der Patient, der den Weg zum Arzt gefunden hat, nicht unverrichteter Dinge auf einen nächsten Termin vertagt werden muss, zu dem er nüchtern (wenigstens 8 Stunden nix gegessen) erscheinen und 3 Stunden Zeit mitbringen muss.

    Und ob ein heute frisch diagnosereifer Typ2-Diabetes heute oder in einem Jahr oder erst 2017 diagnostiziert wird, macht überhaupt keine irgendwie messbare Vergrößerung des damit verbundenen Risikos.
    Und das gilt umso sicherer für alle Werte im Bereich darunter, denn der gilt als hervorragend für jede ärztliche Diabetes-Einstellung.

    Für diese beständige völlig irrationale Anforderung eines sicheren Diagnose-Ein- oder Ausschlusses gibt es absolut keine medizinisch begründbare Grundlage.

    ------------------------------------------
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    Ja Jürgen, aber damit beschreibst Du doch gerade das Gegenteil von dem was Du sonst immer geschrieben hast, nämlich dass bei hba1c unter 5,5 (bei dir, bei der ddg 5,7) Werte über gesund ausgeschlossen wären. Jetzt machst du ne 180 grad wendung und erklärst den hba1c als ungenausten wert unter den diagnosewerten, ich frage mich echt ob du ein Fähnchen im Wind bist. Also komm doch mal auf dem Punkt und eier nicht immer rum. Hier stellt sich einzigst die Frage ob der hba1c in der Diagnosestellung ein genaues Werkzeug darstellt, so wie es die DDG als auch alle anderen Fachgesellschaften darstellen oder ob Glukosewerte früher und genauer zu einem Ergebniss führen, sowie Du es oben darstellst.
  • Tino

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    am 16.05.2015 09:01:47
    Michaelheuer schrieb:
    Ja Jürgen, aber damit beschreibst Du doch gerade das Gegenteil von dem was Du sonst immer geschrieben hast.... ... ich frage mich echt ob du ein Fähnchen im Wind bist. Also komm doch mal auf dem Punkt und eier nicht immer rum.


    Die Ursache könnte darin liegen, dass hjt_Jürgen ausgiebig Wikipedia rezitiert und sich wahrscheinlich selbst nicht all zu viel Gedanken dazu macht, Hauptsache es liest sich "gelehrt" und er kann sich entsprechend darstellen.
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    am 16.05.2015 10:30:42
    Threads, die von Trollen und/oder Sockenpuppen eröffnet werden, dienen einzig allene dem Zweck Unruhe zu stiften. Sie fordern die selbsternannten Fachleute mit ihrem ergoogelten Wissen heraus, dieses preiszugeben und sich so vermeintlich zu profilieren.

    Warum nur äußert ihr euch so engagiert? Lasst doch die Sockenpuppen und Fachleute unter sich. Wie schon weiter oben geschrieben:

    NUR I G N O R I E R E N HILFT!!!
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    am 16.05.2015 10:34:06
    Michaelheuer schrieb:
    Ja Jürgen, aber damit beschreibst Du doch gerade das Gegenteil von dem was Du sonst immer geschrieben hast, nämlich dass bei hba1c unter 5,5 (bei dir, bei der ddg 5,7) Werte über gesund ausgeschlossen wären. Jetzt machst du ne 180 grad wendung und erklärst den hba1c als ungenausten wert unter den diagnosewerten, ich frage mich echt ob du ein Fähnchen im Wind bist. Also komm doch mal auf dem Punkt und eier nicht immer rum. Hier stellt sich einzigst die Frage ob der hba1c in der Diagnosestellung ein genaues Werkzeug darstellt, so wie es die DDG als auch alle anderen Fachgesellschaften darstellen oder ob Glukosewerte früher und genauer zu einem Ergebniss führen, sowie Du es oben darstellst.


    Woraus schließt Du, dass ich da einen Wert genauer als den anderen sehe?

    Ich hab doch nur die Frage beantwortet, warum nun auch der HBA1c unter die Grenzwert-Definitionen zur Diagnose aufgenommen worden ist.
    Dass er erst vor wenigen Jahren aufgenommen wurde einzig deswegen, weil man sich weltweit erst vor wenigen Jahren auf einen vergleichsweise einheitlichen Standard zur HBA1c-Bestimmung geeinigt hat. Als bei mir in 1991 HBA1c 16,5 bestimmt wurde, hätte das bei den damals noch sehr verschiedenen Bestimmungsmethoden in einem anderen Labor 20 und in einem weiteren genauso gut 10 sein können.

    ------------------------------------------
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 16.05.2015 10:55:47
    @Zuckerle
    Sorry, aber ich kann einfach nicht unkommentiert stehen lassen, wenn Blutzucker, der im Rahmen jeder sehr guten Diabetes-Behandlung als völlig in Ordnung gelten würde, hier wiederholt als geradezu tödliches Risiko dargestellt wird.

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  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 16.05.2015 10:56:54
    Zuckerle schrieb:
    Threads, die von Trollen und/oder Sockenpuppen eröffnet werden, dienen einzig allene dem Zweck Unruhe zu stiften. Sie fordern die selbsternannten Fachleute mit ihrem ergoogelten Wissen heraus, dieses preiszugeben und sich so vermeintlich zu profilieren.

    Warum nur äußert ihr euch so engagiert? Lasst doch die Sockenpuppen und Fachleute unter sich. Wie schon weiter oben geschrieben:

    NUR I G N O R I E R E N HILFT!!!



    LOL......
    Aber ist schon auffällig, dass hier so selten über dass Leben mit Diabetes geschrieben wird aber alle paar Tage über Diagnosemethoden gestritten wird.

    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
    Bearbeitet von User am 16.05.2015 10:59:41. Grund: Rechtschreibung
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 16.05.2015 10:58:53
    Nachtrag: Ab und an beschleicht mich das Gefühl, dass hier weder Diabetiker noch Angehörige von Diabetikern schreiben.

    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
    Bearbeitet von User am 16.05.2015 11:01:18. Grund: Android Tastatur
  • Tino

    Rang: Gast
    am 16.05.2015 11:15:36
    DM1Diabetes schrieb:
    Aber ist schon auffällig, dass hier so selten über dass Leben mit Diabetes geschrieben wird aber alle paar Tage über Diagnosemethoden gestritten wird.


    Diese Plattform wird leider von vielen dazu benutzt, ihr Profilierungsdedürfnis zu befriedigen. Dazu ist die Auseinandersetzung mit dem Leben mit Diabetes nur bedingt geeignet. Das Selbstwertgefühl erhöht sich doch wesentlich, wenn man sich als diabetologischer Fachexperte darstellt. Wo sonst könnte Rainer sich erhaben über jeden fachlich ausgewiesenen Diabetologen stellen? Wo sonst könnte hjt_Jürgen seine unendliche Besserwisserei besser präsentieren? Wo sonst könnte Purea ihre Parnanoia besser ausleben? Wo sonst könnte sturmbine eine Verbündete finden?
    Die meisten von uns haben die Möglichkeit, uns in Foren auszutauschen, welche den Genannten verschlossen bleiben (weil unerwünscht).....
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    am 16.05.2015 11:47:22
    hjt_Jürgen schrieb:
    @Zuckerle
    Sorry, aber ich kann einfach nicht unkommentiert stehen lassen, wenn Blutzucker, der im Rahmen jeder sehr guten Diabetes-Behandlung als völlig in Ordnung gelten würde, hier wiederholt als geradezu tödliches Risiko dargestellt wird.

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.



    Ich kann verstehen, daß man so etwas nicht stehen lassen möchte. Aber warum beschränkst du dich nicht darauf, einfach zu schreiben, daß das schlichter Blödsinn ist. Weitere Ausführungen und Erklärungen werden nur als Vorwand genommen um wieder eine unsachliche "Diskussion" vom Zaun zu brechen,
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  • ferrato

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    am 16.05.2015 18:33:08
    EH schrieb:

    Ich kann verstehen, daß man so etwas nicht stehen lassen möchte. Aber warum beschränkst du dich nicht darauf, einfach zu schreiben, daß das schlichter Blödsinn ist. Weitere Ausführungen und Erklärungen werden nur als Vorwand genommen um wieder eine unsachliche "Diskussion" vom Zaun zu brechen,



    das ist ja das ganze Problem.
    Denn selbst wenn man den Troll tatsächlich komplett ignoriert, wird er einfach behaupten, man habe ihm recht gegeben, da man ihm ja nicht widersprochen hat. Dies löst dann zusätzlich den Drang aus, zu Widersprechen und man ist genau so weit wie vorher.
    Mein Rat ist daher: Sobald sich der Troll oder eine seiner Sockenpuppen in einem Thread meldet, einfach den Hinweis für alle, die nur still mitlesen, den Beitrag als Trollbeitrag kenntlich zu machen und danach wirklich in dem betreffenden Thread nichts mehr zu schreiben, egal, mit welchen Provokationen eine Antwort oder Reaktion herausgefordert wird.
    Das hätte zusätzlich den Charme, dass sich die Sockenpuppen nur noch mit sich selbst unterhalten können und wir so sehen könnten, wer noch so alles dazugehören könnte..... :-)
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    am 16.05.2015 18:46:25
    Genau so @Ferrato...ich gebe dir sowas von Recht...

    Insbesondere, wenn ein Thread von Troll oder Sockenpuppe erstellt ist, sollte es überhaupt keine Antworten und Beiträge geben.

    @alle...denkt doch bitte mal darüber nach!
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 17.05.2015 10:12:16
    wie wollen wir das schaffen wenn purea immer wieder ernst genommen wird und mit ihr diskutiert wird.......wir alle verlassen uns bei der diagnose und ausschluss auf den hba1c wie auch weltweit von den experten postuliert, lassen uns aber von ihr immer wieder vorwegtreiben, bis zB ein jürgen auch schreibt dass der hba1c der ungenauste wert in der diagnose ist und dann gehts wieder los und sie sitzt lachend vor dem pc.
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    am 17.05.2015 11:07:28
    tjaaa @Michaelheuer...du warst der erste, der in ihrem Thread geantwortet hat...und genau deswegen schaffen wir das nie, weil sich immer irgendwer darauf einlässt...besser wäre, ihre Beiträge vollständig zu ignorieren...
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 17.05.2015 11:51:39
    Michaelheuer schrieb:
    wie wollen wir das schaffen wenn purea immer wieder ernst genommen wird und mit ihr diskutiert wird.......wir alle verlassen uns bei der diagnose und ausschluss auf den hba1c wie auch weltweit von den experten postuliert, lassen uns aber von ihr immer wieder vorwegtreiben, bis zB ein jürgen auch schreibt dass der hba1c der ungenauste wert in der diagnose ist und dann gehts wieder los und sie sitzt lachend vor dem pc.



    Ob wir uns auf den HBA1C, die Glaskugel oder eine bei Vollmond über die linke Schulter geworfene Hasenpfote verlassen, spielt hier doch gar keinew Rolle. An einer Diskussion ist der Troll doch gar nicht interessiert, deshalb ist gerade der Versuch, konstruktiv zu argumentieren, Wasser auf ihre Mühlen. Solche Beiträge werden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, Kurze Sätze aus dem Zusammenhabg gerissen und der Sinn derselben total verdreht. Also ist schon allein der Versuch, mit dem Troll zu diskuttieren, genau das, was er/sie erreichen will. Das müssten wir alle inzwischen bemerkt haben. Ich nehme mich da gar nicht aus.
    Das einzige, das hilft, ist eben, nicht zu antworten. Damit ist dem Troll die Grundlage entzogen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 23.09.2014
    am 17.05.2015 15:52:14
    ferrato schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    wie wollen wir das schaffen wenn purea immer wieder ernst genommen wird und mit ihr diskutiert wird.......wir alle verlassen uns bei der diagnose und ausschluss auf den hba1c wie auch weltweit von den experten postuliert, lassen uns aber von ihr immer wieder vorwegtreiben, bis zB ein jürgen auch schreibt dass der hba1c der ungenauste wert in der diagnose ist und dann gehts wieder los und sie sitzt lachend vor dem pc.



    Ob wir uns auf den HBA1C, die Glaskugel oder eine bei Vollmond über die linke Schulter geworfene Hasenpfote verlassen, spielt hier doch gar keinew Rolle. An einer Diskussion ist der Troll doch gar nicht interessiert, deshalb ist gerade der Versuch, konstruktiv zu argumentieren, Wasser auf ihre Mühlen. Solche Beiträge werden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, Kurze Sätze aus dem Zusammenhabg gerissen und der Sinn derselben total verdreht. Also ist schon allein der Versuch, mit dem Troll zu diskuttieren, genau das, was er/sie erreichen will. Das müssten wir alle inzwischen bemerkt haben. Ich nehme mich da gar nicht aus.
    Das einzige, das hilft, ist eben, nicht zu antworten. Damit ist dem Troll die Grundlage entzogen.



    Aber wie sollen wir genau erkennen wer ein troll ist ferrato
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  • Tino

    Rang: Gast
    am 18.05.2015 15:29:20
    sturmbine schrieb:
    Aber wie sollen wir genau erkennen wer ein troll ist ferrato


    Stell dich vor den Spiegel, sturmbine, und du erkennst einen leibhaftigen Troll!
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    am 20.05.2015 16:53:26
    hjt_Jürgen schrieb:
    ich kann einfach nicht unkommentiert stehen lassen, wenn Blutzucker, der im Rahmen jeder sehr guten Diabetes-Behandlung als völlig in Ordnung gelten würde, hier wiederholt als geradezu tödliches Risiko dargestellt wird.


    Polemik steht dir einfach nicht, lass dich nicht hinreißen.

    Wir wollen keine Diabetes-Behandlung, verstehe das mal. Wir, die im prädiabetischen Bereich liegen, wollen keine Manifestation und dann Werte erkämpfen, die für Ärzte als "tolle Diabeteführung" gelten. Wenn du einen Krankheitsausbruch verhindern willst, dann muss diese "Krankheit" so früh wie möglich erkannt werden. Das gilt für alle Krankheiten, für Diabetes Typ 2 aber ganz besonders. Ein Prädiabetes muss sich nicht zum Diabetes hochentwickeln. Ob man mit kurzfristigen Werten weit über 140, bei Prädiabetikern Standard trotz niedrigem HbA1c, gesundheitliche Gefährdungen eingeht oder nicht, das ist doch höchstens zweitrangig.
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  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 23.09.2014
    am 21.05.2015 07:56:27
    purea schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    ich kann einfach nicht unkommentiert stehen lassen, wenn Blutzucker, der im Rahmen jeder sehr guten Diabetes-Behandlung als völlig in Ordnung gelten würde, hier wiederholt als geradezu tödliches Risiko dargestellt wird.


    Polemik steht dir einfach nicht, lass dich nicht hinreißen.

    Wir wollen keine Diabetes-Behandlung, verstehe das mal. Wir, die im prädiabetischen Bereich liegen, wollen keine Manifestation und dann Werte erkämpfen, die für Ärzte als "tolle Diabeteführung" gelten. Wenn du einen Krankheitsausbruch verhindern willst, dann muss diese "Krankheit" so früh wie möglich erkannt werden. Das gilt für alle Krankheiten, für Diabetes Typ 2 aber ganz besonders. Ein Prädiabetes muss sich nicht zum Diabetes hochentwickeln. Ob man mit kurzfristigen Werten weit über 140, bei Prädiabetikern Standard trotz niedrigem HbA1c, gesundheitliche Gefährdungen eingeht oder nicht, das ist doch höchstens zweitrangig.



    wunderbar argumentiert :) bussi
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