Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Diabetes-Vorsorge ohne Symptome?

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 19.01.2017 18:30:51 | IP (Hash): 800994787
    http://www.healthline.com/diabetesmine/progress-report-classifying-diabetes?utm_source=Sailthru%20Email&utm_medium=Email&utm_campaign=diabetesmine
    In ihrer jüngsten gemeinsamen Sitzung haben die führenden Diabetes-Gesellschaften der Welt die Diagnose-Grenzen nach unten in den Prädiabetes praktisch völlig aufgemacht und Typ1 und 2 primär als Fehlfunktion der Betas und praktisch von Anfang an behandlungsbedürftig definiert. Als Sinn & Ziel wird dazu angegeben, dass mit der möglichst frühzeitigen Entdeckung und Behandlung gar kein voll ausgebildeter Diabetes erreicht werden muss und somit Behandlung und Folgerisiken klein gehalten werden können.

    Besondere Herausforderung: Mit dem Blutzucker im Prädiabetes-Bereich und noch weit darüber hinaus nehmen die allermeisten Betroffenen keinerlei auffällige Befindlichkeiten wahr, die Anlass zu einer gezielten Überprüfung geben könnten, auch keine schlechter durchbluteten Füße, wie gerade in einem anderen Fred zu lesen ist. Und ein allgemeiner Checkup würde z.B. nie offenbaren, wenn nur der BZ nach dem Essen schon erheblich über gesund ansteigt und im Sinne einer möglichst (lebens-)langen Zeit ohne Diabetes gezielt gesund niedriger gehalten werden könnte/sollte.

    Am einfachsten ist da für jeden, der es für sich selbst wissen will, die BZ-Messung jeweils etwa 1 Stunde nach seinen KH-reichsten alltäglichen Einverleibungen. Nein, die macht keine Diagnose. Darum geht es auch überhaupt nicht, sondern schlicht darum, dass die Spitze nach dem Einverleiben unter - grobe Richtung - 140-160 mg/dl bleibt und damit der vielleicht sonst entstehende Diabetes möglichst lange im Stadium der Remission. Und dafür können ja auch nicht alle den Tag wenigstens 3mal zum Dok mit seinem geeichten Messer rennen, sondern dafür müssen wir uns eh alle jeden Tag auf unsere ungeeichte Taschentechnik verlassen - wir mit Insulin ja auch :(

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 19.01.2017 18:58:45 | IP (Hash): 1983654780
    Danke Jürgen
    Das ist wirklich gut !

    T1D early stages are defined as:
    - Stage 1: Autoimmunity plus normal glucose tolerance
    - Stage 2: Autoimmunity plus abnormal glucose tolerance (fasting BGs higher 100 mg/dL; random BG over 140; an elevated A1C of 5.7%+, or generally increasing A1C values)
    - Stage 3: Classic symptomatic T1D requiring insulin therapy
    .

    Bearbeitet von User am 19.01.2017 19:10:42. Grund: .
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 19.01.2017 19:17:29 | IP (Hash): 800994787
    Hab ich gelesen - und was willst Du mir jetzt mit dem Zitat sagen?

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 19.01.2017 19:35:26 | IP (Hash): 1983654780
    Mir ist hier aufgefallen wie die Grenzen herunter genommen wurden
    und das besonders beim HbA1c von nur 5,7% oder höher.
    Das wo beim gesunden Menschen der HbA1c 4- 5,5% ist.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 19.01.2017 20:14:26 | IP (Hash): 800994787
    Maxim schrieb:
    Danke Jürgen
    Das ist wirklich gut !

    T1D early stages are defined as:
    - Stage 1: Autoimmunity plus normal glucose tolerance


    also schon im völlig gesunden BZ-Bereich mit HBA1c unter 5,5

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 19.01.2017 20:22:36 | IP (Hash): 943654987
    hjt_Jürgen schrieb:
    Maxim schrieb:
    Danke Jürgen
    Das ist wirklich gut !

    T1D early stages are defined as:
    - Stage 1: Autoimmunity plus normal glucose tolerance


    also schon im völlig gesunden BZ-Bereich mit HBA1c unter 5,5

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.



    Genau! Und nur ein Arzt kann, in diesem Stadion, eine Risikoprognose treffen . Kein BZ-Messgerät, keine HbA1c Methode, kein Handauflegen. Leider gibt es, bis dato, keine Methode die Entwicklung zum Diabetes, in diesem Stadium, zu verhindern. Anders als in der Phase zu vor. Die der Risikopatienten ohne Antikörper, denn hier kann geimpft werden.


  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 19.01.2017 20:25:38 | IP (Hash): 1983654780
    Mir ist aufgefallen, dass die Liste der Autoimmun Antikörper im Zusammenhang
    mit Diabetes verlängert wurde, wobei z.B. in Brasilien dann noch IgG und IgM
    dazu kommt wo dessen Erreger auch Infektionen auslösen und Infektionen
    sind auch als Auslöser von Diabetes bekannt.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 19.01.2017 20:38:59 | IP (Hash): 943654987
    @Maxim,
    viel wichtiger, wenn es um Prophylaxe, des Typ 1 Diabetes, geht es um die Impfung, Dazu dürfen aber keine Antikörper vorhanden sein.
    Treten Antikörper auf, ist eine Prophylaxe derzeit nicht möglich. Die Art der Antikörper , Kombination der Antikörper und deren Anzahl geben Auskunft über die Höhe des Riskos, innerhalb einer bestimmten Zeit, einen Diabetes zu entwickeln.
    Wird ein hohes Risiko erkannt, werden engmaschige Arzt-Termine fällig um ein entgleisen der Werte zu verhindern.
    Bearbeitet von User am 22.01.2017 22:19:23. Grund: -
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 19.01.2017 21:44:05 | IP (Hash): 800994787
    Cracktros schrieb:
    Genau! Und nur ein Arzt kann, in diesem Stadion, eine Risikoprognose treffen . Kein BZ-Messgerät, keine HbA1c Methode, kein Handauflegen. Leider gibt es, bis dato, keine Methode die Entwicklung zum Diabetes, in diesem Stadium, zu verhindern. Anders als in der Phase zu vor. Die der Risikopatienten ohne Antikörper, denn hier kann geimpft werden.


    So isses. Da wird noch viel im Nebel gestochert werden müssen. Einstweilen haben wir halt nur unsere BZ-Messer und den Hinweis, dass dann, wenn der BZ über die gesunden Grenzen hinaus anzusteigen beginnt, das praktsch der Rauch ist, der auf's Feuer hinweist.
    Für 8 von 10 von uns ist das schon deutlich interessanter. Auch unser Typ2 ist beim ersten Ansteigen des BZ über gesund schon ein bisschen weit fortgeschritten, und bis jetzt kann da niemand was heilen, aber viele von uns können dann mit dem passenden aktiven Handlungs-Verhalten diesen Defekt völlig ohne Medis recht gesund klein halten :)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
    Bearbeitet von User am 19.01.2017 21:45:17. Grund: Ergänzung
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 20.01.2017 00:53:36 | IP (Hash): 1622235788
    Ist ja interessant, dass das nun endlich amtlich ist.

    Was ich mir seit meinem Auftreten hier alles für einen polemischen Quatsch anhören musste :-). Hba1c kann nicht bei 5,3% liegen, wenn BZ Spitzen von 200 nach dem Essen vorliegen. Messgeräte bringen überhaupt nichts zu Hause, dass muss der Arzt machen. OGTT zu Hause selber nachbauen, so ein Blödsinn. Hba1c reicht völlig aus alle 2 Jahre zur Früherkennung....blablablabka. Das hat sich damit ja dann erledigt. Das BZ Messgerät gehört in die Hausapotheke, Punkt. Der hba1c ist für die Früherkennung ungeeignet, Punkt. Früherkennung ist das A und O bei Diabetes, Punkt.

    Purea ist standhaft, wenn das Richtige auf der Hand liegt :-)). Selbst bei massivem Gegenwind aus Shitstorm, mit doppelter emotionaler Rendite :-))
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1002
    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 20.01.2017 10:15:50 | IP (Hash): 1042754623
    Sieh der Wahrheit ins Gesicht, Purea. Du bist nicht standhaft, du bist unbelehrbar.
    Im überigen halte ich dieses Laiengerede über Diabetes für sinnlos und überflüssig und nur dafür geeignet noch mehr Unsinn über Diabetes unter die Leute zu bringen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.01.2017 10:18:40 | IP (Hash): 591966982
    Naja, punktgenaue Diagnosen sind nach wie vor mit ungeeichten Handgeräten ausgeschlossen. Wir brauchen die nur nicht mehr, weil der Vorlaufsbereich zwischen Gesund und Diagnosegrenzwerten auch schon als nicht in Ordnung und behandlungswürdig anerkannt ist.

    Klar kann jeder so ein Testgerät in seiner Hausapotheke gebrauchen. Nur braucht er dafür auch die Info, dass wahrscheinlich noch kein Diabetes ist, wenn der BZ in der Stunde nach dem Essen an 200 steigt.

    Denn noch immer spukt durch die weitaus meisten aller Köpfe, dass man entweder Diabetes hat oder nicht. Dazu hat mit Sicherheit auch die alte Cutoff-Diagnose ein gutes Stück beigetragen, nach der man unter den Grenzwerten gesund war und darüber schlagartig krank. Für weniger bis mehr auf dem Weg, der mit seinem Fortschreiten irgendwann Diabetes genannt wird, war da bislang kein Denk-Platz.

    Dazu die praktische Schwierigkeit, dass für 5(praktische Hausnummer) Test pro Quartal 5 Streifen reichen und damit ein Döschen theoretisch für 5 Quartale. Nur ist der Rest vom angebrochenen Döschen schon 1 Quartal nach dem Öffnen wg der möglichen Feuchtigkeitseinwirkung nicht mehr zuverlässig verwendbar.
    Einzeln verpackte Streifen sind da ne Lösung, die nach meiner Erfahrung sehr gut funktioniert, wenn man das Datum im Testgerät zurück setzen kann, wenn das den abgelaufenen Streifen nicht mehr annehmen will.
    Ansonsten kostet das Stichproben-Spiel halt jedes Quartal eine Streifenpackung.

    Ich denke nach wie vor, dass bei DGE- und DDG-Normal-Ernährung nur sehr wenigen Typ2-Beginnern ein HBA1c unter 5,5-5,7 gelingt, wenn die Spitzen nach dem Essen schon deutlich über 140-160mg/dl hinaus reichen, und dass für die meisten das häufigere Überschreiten eines Grenzwertes zeitlich mit dem Überschreiten der übrigen recht weitgehend zusammen fällt. Ok, Ausnahmen bestätigen jede Regel ;)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 20.01.2017 13:14:07 | IP (Hash): 1622656586
    @Jürgen:
    Wie du ja auch schreibst, geht es bei der Messung zu Hause nicht um Diagnosen. Das habe ich ebenfalls mehrfach unterstrichen. Es geht für den Laien hier eher um eine qualitative Aussage. Nämlich: Achtung, das ist zu hoch und sollte geprüft werden. Dabei geht es nicht um wenige mg/dl, sondern um klar erkennbare Ausreißer, die eine Signalwirkung haben sollten. Die wenigen mg/dl sind dann etwaig bei der ärztlichen Untersuchung relevant.

    Die einzeln verpackten Teststreifen für eine vorsorgeorientierte Praxis halte ich für eine sehr unterstützenswerte Idee. Bei Pflastern aus der Hausapotheke kennt man das ja zB. Dazu ein einfacher Beipackzettel: Bei Werten über 160 nach dem Essen kann eine weitere Prüfung unter ärztlicher Aufsicht sinnvoll sein. Bei Werten über 200 ist eine Vorstellung beim Arzt als geboten zu betrachten, um eine etwaige diabetische Störung auszuschließen.

    Du kennst meine Werte, Jürgen. Ich bin vorgestern unter ärztlicher Belastung weit über der 200er Marke gelandet. Das ist seit Jahren so. Der erste oGTT vor 3 Jahren war bei 199 nach 1h. Gemäß meines dargelegten BZ-Profils im anderen Faden, war ich also schon damals sehr deutlich über 200. Mein Peak liegt unter Belastung mit schnellen KH bei etwa 20-30 Minuten. Und genauso habe ich seit Jahren einen stabilen HbA1c um 5,3%. Wie man auch in der Literatur nachlesen kann, kommt es nicht auf die Spitzen isoliert (wertmäßig) an, sondern auf die Dauer der Spitzen und deren Wert, wobei kurze Spitzen überhaupt nicht vom HbA1c erfasst werden können. Ich stelle deshalb mal die These auf, dass ein derzeit als gesund definierter HbA1c und hohe aber dafür kurze BZ-Spitzen nicht die Ausnahme sind, sondern die Regel bei beginnendem T2, und das ist auch über Jahre möglich. Irgendwann schwappt das Wasser halt nicht mehr über, sondern der Damm bricht, und dann reißt es auch den HbA1c aus den Angeln.

    Das Ganze hat auch etwas mit einer gesellschaftlichen Umerziehung (re-education) zu tun, die durch flächendeckende Kampagnen initiiert werden. Das hat dann übrigens mit Panikmache, wie hier allzugern polemisiert wird, wenig zu tun. Es ist heute zB völlig normal, dass man Kondome benutzt, und keiner gerät deswegen in Panik vor Aids. Auch die flächendeckenden Bildungskampagnen haben keinesfalls eine Massenpanik ausgelöst. Es ist einfach ganz normal geworden. Genau das gleiche mit jährlichen Check Ups beim Hausarzt. Von Panik weit und breit keine Spur, es ist einfach normal geworden, dass man das macht.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 20.01.2017 14:10:09 | IP (Hash): 1983654780
    HbA1c und BZ Messungen !
    Meiner Meinung nach hat der HbA1c seine Bedeutung aber nicht nur,
    sondern gemeinsam mit BZ Messungen unter Belastung nach einem
    Essen und das ist bestätigt. Der HbA1c kann Aufschluss geben über
    über mögliche Spätfolgen JA oder Nein und über die Qualität der
    Therapiehandhabung und/oder Medikation und die BZ Messung kann
    momentanen Aufschluss geben über die Funktion des Körpers um
    die Glukose zu handhaben. Beides ist wichtig.
    Ich kann mich erinnern in was für Kontroversen ich geriet mit solchen
    wie TypEinser . . . . . . nur weil ich den HbA1c von max. 6% vertreten habe
    nachdem ich einen Kommentar eines NIH.Gov Wissenschaftler sah.
    Nun ist es so, dass aber der HbA1c von höher 5,7% bestätigt wurde und
    das kann man im Zusammenhang mit dem Max. des normal Gesunden von
    5,5% sehen und A1C 5,7% sind durchschnittlich 106mg/dl und somit ist der
    Beginn von Durchblutungsstörungen bei 110mg/dl wie ich oft erwähne
    eigentlich auch gut bestätigt und müsste auf 106mg/dl reduziert werden.
    Die max. 100mg/dl sind auch wiederholt und bekräftigt als Max. des Normalen
    bestätigt und da gibt es keinen Gummifaktor.
    ( Objektiv ist wahrscheinlich das eigentliche Max. bei 94-96mg/dl gemäss
    meinen Beobachtungen über Jahre an den Füssen, aber die 100 ist eine
    schöne Zahl. Das geht soweit, dass ich heute einen Blick auf meine Füsse
    machen kann und im Bereich von 95-115mg/dl auf ca. 5mg/dl genau schätzen
    kann wo dass die Glukose steht und dann mit BZ Messungen nur bestätige.
    Die Sache mit den Füssen beobachten geht aber nur bei normal- bis mager-
    gewichtigen und nicht bei OBs überall mit Fett vollgepackt wo man höchstens
    noch Rötungen auf der Haut sehen kann, aber die Venen nichtmehr so.
    Der Beginn von Durchblutungsstörungen und deren weiteren Verlauf ist nicht
    einem Kontinuum unterworfen, im Gegenteil. Man muss davon ausgehen, dass
    von einem gewissen Grad der Verzuckerung der Roten-Blutkörper, wenn die
    Zusammenklebekräfte nur etwas stärker sind als die Strömungs-Turbulenzkräfte
    des Blutes in den Blutgefässen, dann fast wie ein Switch der Grad von
    Durchblutungsstörungen ansteigt. Das könnte auch ein Grund sein weshalb
    der HbA1c auf 5,7% von vorgängig 7% reduziert wurde ! )
    Nun obwohl der HbA1c eigentlich auch eine gute Sache ist oder wäre, hat
    man riesen Probleme damit betreffend den Teststandards.
    Da geht ein gutgläubiger pro-aktiver Mensch zum Arzt um sich auch ein
    Hämogramm mit HbA1c machen zu lassen, der Arzt nimmt das Blut und
    sendet es in ein ihm vertrauliches Labor und das Resultat kann aber 16%
    von einem Labor zu einem anderen Labor variieren und so ist der HbA1c
    Wert leider nicht glaubwürdig.
    Wenn man nun aber sieht, der HbA1c als max. des Normalen von 5,5% hat
    gute Gründe und die nun bestätigten 5,7% demzufolge auch, aber die nun
    sehr kleine Differenz von nur 0,2% kann mit der heutigen Laborhandhabung
    leider nicht verlässlich bestätigt werden.
    Das ist der Grund weshalb nun die WHO gemeinsam mit dem US FDA ein
    Projekt zur Ausarbeitung von international verbindlichen Standards hat.
    Wann diese neuen Standards dann zur Anwendung gelangen, werden wir
    noch sehen und es braucht hierfür wiedermal die Amerikaner um Ordnung
    zu schaffen.

    Impfungen !
    Wie man nun aber sehen kann wird die Liste der Antikörper immer wie
    länger und dann für Impfungen um vorzubeugen darf dann keiner der
    Antikörper vorhanden sein. Das macht die Sache auch nicht einfacher.
    Dann normalerweise kommt fast niemand ohne Symptome auf die Idee
    sich Impfen zu lassen, ausser es handelt sich um Standardimpfungen.
    Dazu kommt noch, dass wahrscheinlich nicht jeder Arzt bereit ist ohne
    Symptome als triftigen Grund, dann solche Vorabklärungen zu verschreiben
    unter der heutigen Krankenkassensituation, wo auch die langdiskutierte
    Präventivmedizin noch immer in den Kinderschuhen ist.

    Diabetes-Vorsorge ohne Symptome ?
    Ist sicher eine Anstrebende Sache. Das in die Realität umzusetzen ist sicher
    sehr schwierig, wenn nicht fast unmöglich, auch unter Berücksichtigung des
    Oben erwähnten und wenn man in Betracht zieht, dass der Mensch auf
    Symptome gerichtet ist wenn überhaupt.
    Da müssen wir uns fragen, was können wir wo die Diabetes bereits haben
    für zum Guten der Menschen tun, welche noch nicht Diabetes haben oder
    nun unwissentlich.
    - Mir fällt da ein „die Sinne der Menschen zu schärfen“ und detailliert erklären
    auf was geachtet werden sollte und welche Möglichkeiten vorhanden sind
    und so zu informieren auch für mögliche Arztbesuche !
    - Dass bei Diabetes vorbelasteten Familien oder Menschen über 50 ein BZ
    Messgerät in der Hausapotheke vorhanden sein sollte, ist selbstverständlich
    da es Jeden jederzeit treffen kann.
    - Mir kommt da noch mein gut erläuterte abendliche Blick auf die Füsse um den
    Beginn oder Verlauf von Durchblutungsstörungen zu erkennen, was einfach
    ist und keine Geräte benötigt, sondern nur die Augen und das Gehirn.
    - HbA1c wenn verlässliche Werte möglich sind.

    Weitere gute Vorschläge hierzu sind nur Willkommen und mögliche Arztbesuche
    sind schon erwähnt, müssen somit Einfachheitshalber nicht wiederholt werden !!

    .

    Bearbeitet von User am 20.01.2017 18:17:05. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.01.2017 14:31:29 | IP (Hash): 591966982
    Maxim schrieb:
    ...Das geht soweit, dass ich heute einen Blick auf meine Füsse
    machen kann und auf ca. 5mg/dl genau schätzen kann wo dass die
    Glukose steht und dann mit BZ Messungen nur bestätige. ...


    Ich akzeptiere, wenn mir Betroffene erklären, dass sie verhältnismäßig kleine Auffälligkeiten in ihrem Blutzucker nicht messen müssen, sondern irgendwie anders wahrnehmen können, wenn sie das denn hinreichend mit Messungen belegt haben.
    Ich akzeptiere schon nicht mehr, wenn mir jemand weiß(!) machen will, dass ich das genauso könnte, wenn ich nur wollte.

    Aber ich akzeptiere ganz und gar nicht, wenn mir jemand seine verändert wahrnehmbare Erscheinung mit mehr oder weniger Verkleben von Blutkörperchen bei dem geradezu mikroskopischen Unterschied von GANZEN 0,05 Gramm Glukose pro Liter seines Blutes erklären will.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 20.01.2017 14:37:55 | IP (Hash): 1983654780
    Jürgen
    Dass dem so ist, ist nicht meine Erfindung !
    Zusammenkleben oder das bekannte Verklumpen ist das Gleiche.

    Wenn der Durchmesser der Roten-Blutkörper von 0,008mm durch Verklumpen,
    zusammenkleben durch Verzuckerung auf bis z.B. 0,05mm anwächst, dann können
    die Roten-Blutkörper die Kapillarblutgefässe von ca. 0,01mm Durchmesser im
    Kapillarnetz zwischen den Arteriolen und Venolen nichtmehr durchfliessen und so
    kommt es dann zu den Diabetes typischen Durchblutungsstörungen gut sichtbar
    bei geschwollenen Füssen und auch möglichen Druckgefühl im Kopf ! ! !

    Im Klartext bedeutet das, dass nur 2 zusammengeklebte Rote-Blutkörper
    eine Kapillare im Kapillarnetz blockieren können, aber 3 zusammengeklebte
    Rote-Blutkörper garantiert eine Kapillare blockieren und der Körper hat
    keine unbegrenzte Anzahl von Kapillaren wo das ganze Blut durch muss
    um wieder zum Herz zurückzufliessen, damit es über die Arterien dem
    Körper dann wieder angereichert zugeführt werden kann.

    .

    Bearbeitet von User am 20.01.2017 19:58:47. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 20.01.2017 15:35:28 | IP (Hash): 2136612553
    Ändern tut sich nicht viel - auch das Geschreibsel von Maxim oder Messorgien à la Purea werden dadurch nicht richtiger oder Standard in der Früherkennung.

    T1D ist nach wie vor eine Autoimmun- Erkrankung, und
    T2D wird auch weiter meist erst an Folgeschäden erkannt.

    In den Praxen muss eine Veränderung stattfinden. Ob die Gesellschaft für gesunde Ernährung und Bewegung begeistert werden kann... für Typ 2b könnte es die Fallzahlen verringern.

    Richtig klasse finde ich die Abhandlung von Maxim - selten so einen irren Aufsatz gelesen. Kein Plan von T1D, aber was von Messwerten, Venenbildern und Vitaminpillen erzählen.

    Interessant ist, das viele Typ 2 und auch einige Typ 1 in die "neuen" Mody-Typen fallen.
    Schön ist, das Diagnoseverfahren verbessert und Testwerte angepasst werden.
    Klasse ist die immer bessere Versorgung mit Medikamenten und neuartigen Hilfsmitteln.

    Wobei der Zugang zu Fachartikeln auch zu Fehlinterpretationen der Qualität und Quantität eines Maxim führen. Aber: Irgendwas ist ja immer.

    Und eines kann man nie:
    In die Zukunft schauen. Manche Menschen haben jahrzehnte lang kurze Spitzen ohne je als Diabetiker geführt zu werden... irgendwann heißt es dann "Mody L" ;))
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.01.2017 16:01:02 | IP (Hash): 591966982
    Ich denke, dass es in Zukunft noch weniger darum gehen wird, wie der Diabetes heißt, und noch mehr darum, dass wir Betroffene mit möglichst wenig ärztlicher Behandlung und Medis und möglichst wenig Einschränkungen unseren Blutzucker in möglichst vielen von 24 Stunden im gesunden Bereich halten können.

    Mit möglichst wenig ärztlicher Behandlung und Medis schlicht wg der Kosten, die unser D-Gesundheits-System schon heute gewaltig belasten. Und mit möglichst wenig Einschränkungen, weil BZ-schonendes Handlungsverhalten die natürliche Tendenz hat, mit jeder Einschränkung abzunehmen. Spricht sehr für möglichst frühe Intervention, denn je kleiner die Spitzen nach dem Essen, die man vermeiden will, desto geringer der dafür notwendige Aufwand/Einsatz :)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1002
    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 20.01.2017 17:28:30 | IP (Hash): 1042754623
    "Mody" ist nichts neues, war halt noch nicht bekannt.
    Wichtig ist, daß´man nicht eine Krankheit mit "Ernährung" zu behandeln versucht, die eine genetische Ursache hat. Daß das nichts bringen kann, sollte jedem denkenden Menschen klar sein. Allerdings soll das nicht heißen, daß man sich von fast food und Süßigkeiten ernähren sollte.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 20.01.2017 18:16:11 | IP (Hash): 781651726
    TypEinser schrieb:
    Messorgien à la Purea werden dadurch nicht richtiger oder Standard in der Früherkennung


    Kannst du deine Polemik eben noch substantiell wenigstens etwas unterlegen? Don't worry, I'll wait :))

    2-3 mal im Jahr, oder auch 1 mal im Jahr, als orgiastisch zu diffamieren, wenn gesundheitsbewusste Menschen sich in den Finger stechen eine Stunde nach dem Essen, um eine diabetische Störung frühzeitig zu erkennen, ist ja nicht gerade überzeugend.

    Später schriebst du, dass man T2 meist erst an den Folgeschäden erkennt. Kannst du dich mal entscheiden? Erst die Früherkennung diffamieren, dann die Früherkennung implizit fordern. Wieder wenig überzeugend. Nach deiner Logik wäre ein jährlicher Check up mit großem Blutbild ein orgiastischer Messwahn hypochondrischer Bekloppter.

    Nicht in den Praxen muss sich etwas ändern, sondern in den Köpfen der Leute. Und diese Einstellungen kann man über Kampagnen sehr erfolgreich steuern. Dafür gibt es unzählige Beispiele. HIV ist da eines. Genauso beim Rauchen, das in den letzten Jahren massiv bis an den Rand der sozialen Ächtung gedrängt wurde.

    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das auch bei Diabetes in ähnlicher Form kommt. Das hat natürlich auch ganz handfeste ökonomische Gründe, wenn 10-15% der Bevölkerung an Diabetes erkrankt sind.
    Bearbeitet von User am 20.01.2017 18:18:09. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 20.01.2017 18:58:19 | IP (Hash): 2136612553
    Liebste Purea,

    Du lebst Deinen Prä-Diabetes. Ist ja auch in Ordnung.
    Das heißt doch aber nicht, jeden Haushalt mit BZ-Schätzeisen auszurüsten und oGGT zuhause nachzustellen.

    Wie Früherkennung in Zukunft aussehen kann, gerade in Bezug auf T 1 wird gerade diskutiert.
    Das Problem: Extrem-Genießer und Totalverweigerer zu scannen. Ich kann mir kaum vorstellen, das 3-jährigen Belastungstests zugemutet werden - zumal T1 innerhalb Wochen diagnosereif werden kann.
    Prä-Diabetes muss erstmal definiert werden, auch die Behandlung.

    1 x im Jahr nach dem Essen testen reicht? Ich hab im laufe der Jahre etliche Neugierige nach dem Essen mal testen lassen... kein einziger ist trotz "auffälliger Werte" Diabetiker geworden. Und begeistert waren die Ärze auch nicht richtig - viele Praxen nehmen den HbA1c ab 35 Jahren.

    Wer jährlich den HbA1c checken lässt hat schon einen Vorsprung. Und die Messverfahren werden immer genauer, die Ergebnisse verschiedener Labore im besser vergleichbar.

    Die Köpfe verändern... Rauchen oder Ernährung sind ja nun sehr gute Beispiele, das es nicht funktioniert. Und das "Grundwissen" der breiten Masse kennen wir doch zur genüge... Du bist ja evtl. Kandidat für Typ 2a, das kennt kaum einer. Wobei Dein extrem rascher Anstieg schon auffällig ist. Haben hier schon einige als ungewöhnlich gesehen.

    Logik und Realität sind tatsächlich die Herausforderung. Breites und sicheres Scanning kostet Geld und muss überzeugende Argumente beinhalten!
    Diabetes und die 2 "Hauptgruppen" sind seit Jshren in California fester Bestandteil der Werbung und Aufklärung, TV, Radio und auch Werbetafeln, meist mit fitten Personen aus bürgerlichen Schichten. Und dennoch erreicht man die Risikogruppen kaum.
    Rate mal, warum man eine große Runde macht.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 20.01.2017 19:17:11 | IP (Hash): 1998567834
    hjt_Jürgen schrieb:
    Ich denke, dass es in Zukunft noch weniger darum gehen wird, wie der Diabetes heißt, und noch mehr darum, dass wir Betroffene mit möglichst wenig ärztlicher Behandlung und Medis und möglichst wenig Einschränkungen unseren Blutzucker in möglichst vielen von 24 Stunden im gesunden Bereich halten können.




    Für Erkrankte geht es auch heute schon darum, möglichst ohne Einschränkungen eine möglichst gesunde BZ-Führung zu erreichen . Deswegen -denke ich- dass dieser Ansatz durchaus zukunftsfähig ist. Aber, obwoh es einige Gemeinsamkeiten, In der Behandlung unterschiedlicher Diabetes Typen, gib, existieren auch große Unterschiede.

    Im Bereich der Prevention, gehe ich von einer noch größeren und noch feineren Differenzierung, der einzelnen Erkrankungen, aus.

    Die Impfung die vor der Entwicklung eines Typ-1-Diabetes schützt, schütz nicht gegen die Entwicklung eines Typ-3-Diabetes nach einer Pankreatitis.
    Also muss differenziert vorgegangen werderden.

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.01.2017 19:41:05 | IP (Hash): 591966982
    Noch einmal zurück auf Anfang:

    Die Begründung für die Öffnung der Diagnostik unter die bisherigen Diagnose-Grenzwerte und ohne das Setzen neuer ist sehr eindeutig, dass der gesunde Blutzucker allgemeines Ziel der Übung sein soll. Klar wird das dann auch manchen treffen, der mit Spitzen regelmäßig über 140 trotzdem nie einen Diabetes entwickeln würde. Genauso wie heute schon jeder mit mehr als 140 beim Blutdruck zum Abstellen beordert wird, auch wenn viele mit höheren Werten nie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden würden. Insgesamt werden mit dieser Regelung X% dieser unerwünschten Resultate vermieden. Und ähnlich wird die Statistik auch für die gedeckelte Obergrenze vom gesunden BZ sprechen.

    Dabei wird es nach dem gegenwärtigen Stand nicht darum gehen, eine Krankheit im Sinne von Heilen zu behandeln, sondern nur darum, ihre negativen Auswirkungen zu verringern. Wenn ich mich mit dem Rolli bewege, behandele ich ja damit auch nicht die Krankheit meiner Beine, sondern ich gleiche damit den Nachteil ein Stück weit aus, dass ich damit nicht laufen kann. Würde ich einfach mal mit Insulin bei Diabetes gleichsetzen. Als meine Beine noch deutlich besser funktionierten, haben mir für meine Mobilität außerhalb der Wohnung noch 2 Krücken gereicht. Würde ich jetzt mal mit Diät gleichsetzen. Wie gesagt, beides eben zum jeweils passenden ausgleichenden Handeln.

    Wirtschaftlich gehe ich davon aus, dass mit dem Budget, das heute im Schnitt pro Jahr für einen Menschen mit Diabetes aufgewendet wird/zur Verfügung steht, in 10 Jahren 5-10 Menschen mit Diabetes werden auskommen müssen. Und da macht ne pro-aktive Vorsorge wie Pureas mit vielleicht lebenslangem gesundem Auskommen mit Diät und Bewegung im Vergleich zu mehr oder weniger aufwendiger ärztlicher und medikamentöser Behandlung schon recht respektablen Sinn.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 20.01.2017 19:54:53 | IP (Hash): 2136612553
    Aktives Leben mit bewusster Ernährung und Dinge wie BMI und Fitnesskursen sind ja nichts neues.

    Man müsste schon am Büro-Arbeitsplatz ansetzen.

    Und Vorsorge = billiger als Behandlung sehen etliche Krankenkassen anders. Man rechnet auch verkürzte Lebenserwartung ein.

    Und nichts steht messfreier Bewegung und wenig schnellen KH bei ärztlichen Checks entgegen. Das Zahnarzt-Heftchen ist ja auch bekannt.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.01.2017 20:19:35 | IP (Hash): 591966982
    Beim Blutdruck setzt auch niemand am Arbeitsplatz an, oder?

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.