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Diabetes-Vorsorge ohne Symptome?
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am 20.01.2017 10:15:50 | IP (Hash): 1042754623
Sieh der Wahrheit ins Gesicht, Purea. Du bist nicht standhaft, du bist unbelehrbar.
Im überigen halte ich dieses Laiengerede über Diabetes für sinnlos und überflüssig und nur dafür geeignet noch mehr Unsinn über Diabetes unter die Leute zu bringen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.01.2017 10:18:40 | IP (Hash): 591966982
Naja, punktgenaue Diagnosen sind nach wie vor mit ungeeichten Handgeräten ausgeschlossen. Wir brauchen die nur nicht mehr, weil der Vorlaufsbereich zwischen Gesund und Diagnosegrenzwerten auch schon als nicht in Ordnung und behandlungswürdig anerkannt ist.
Klar kann jeder so ein Testgerät in seiner Hausapotheke gebrauchen. Nur braucht er dafür auch die Info, dass wahrscheinlich noch kein Diabetes ist, wenn der BZ in der Stunde nach dem Essen an 200 steigt.
Denn noch immer spukt durch die weitaus meisten aller Köpfe, dass man entweder Diabetes hat oder nicht. Dazu hat mit Sicherheit auch die alte Cutoff-Diagnose ein gutes Stück beigetragen, nach der man unter den Grenzwerten gesund war und darüber schlagartig krank. Für weniger bis mehr auf dem Weg, der mit seinem Fortschreiten irgendwann Diabetes genannt wird, war da bislang kein Denk-Platz.
Dazu die praktische Schwierigkeit, dass für 5(praktische Hausnummer) Test pro Quartal 5 Streifen reichen und damit ein Döschen theoretisch für 5 Quartale. Nur ist der Rest vom angebrochenen Döschen schon 1 Quartal nach dem Öffnen wg der möglichen Feuchtigkeitseinwirkung nicht mehr zuverlässig verwendbar.
Einzeln verpackte Streifen sind da ne Lösung, die nach meiner Erfahrung sehr gut funktioniert, wenn man das Datum im Testgerät zurück setzen kann, wenn das den abgelaufenen Streifen nicht mehr annehmen will.
Ansonsten kostet das Stichproben-Spiel halt jedes Quartal eine Streifenpackung.
Ich denke nach wie vor, dass bei DGE- und DDG-Normal-Ernährung nur sehr wenigen Typ2-Beginnern ein HBA1c unter 5,5-5,7 gelingt, wenn die Spitzen nach dem Essen schon deutlich über 140-160mg/dl hinaus reichen, und dass für die meisten das häufigere Überschreiten eines Grenzwertes zeitlich mit dem Überschreiten der übrigen recht weitgehend zusammen fällt. Ok, Ausnahmen bestätigen jede Regel ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 20.01.2017 13:14:07 | IP (Hash): 1622656586
@Jürgen:
Wie du ja auch schreibst, geht es bei der Messung zu Hause nicht um Diagnosen. Das habe ich ebenfalls mehrfach unterstrichen. Es geht für den Laien hier eher um eine qualitative Aussage. Nämlich: Achtung, das ist zu hoch und sollte geprüft werden. Dabei geht es nicht um wenige mg/dl, sondern um klar erkennbare Ausreißer, die eine Signalwirkung haben sollten. Die wenigen mg/dl sind dann etwaig bei der ärztlichen Untersuchung relevant.
Die einzeln verpackten Teststreifen für eine vorsorgeorientierte Praxis halte ich für eine sehr unterstützenswerte Idee. Bei Pflastern aus der Hausapotheke kennt man das ja zB. Dazu ein einfacher Beipackzettel: Bei Werten über 160 nach dem Essen kann eine weitere Prüfung unter ärztlicher Aufsicht sinnvoll sein. Bei Werten über 200 ist eine Vorstellung beim Arzt als geboten zu betrachten, um eine etwaige diabetische Störung auszuschließen.
Du kennst meine Werte, Jürgen. Ich bin vorgestern unter ärztlicher Belastung weit über der 200er Marke gelandet. Das ist seit Jahren so. Der erste oGTT vor 3 Jahren war bei 199 nach 1h. Gemäß meines dargelegten BZ-Profils im anderen Faden, war ich also schon damals sehr deutlich über 200. Mein Peak liegt unter Belastung mit schnellen KH bei etwa 20-30 Minuten. Und genauso habe ich seit Jahren einen stabilen HbA1c um 5,3%. Wie man auch in der Literatur nachlesen kann, kommt es nicht auf die Spitzen isoliert (wertmäßig) an, sondern auf die Dauer der Spitzen und deren Wert, wobei kurze Spitzen überhaupt nicht vom HbA1c erfasst werden können. Ich stelle deshalb mal die These auf, dass ein derzeit als gesund definierter HbA1c und hohe aber dafür kurze BZ-Spitzen nicht die Ausnahme sind, sondern die Regel bei beginnendem T2, und das ist auch über Jahre möglich. Irgendwann schwappt das Wasser halt nicht mehr über, sondern der Damm bricht, und dann reißt es auch den HbA1c aus den Angeln.
Das Ganze hat auch etwas mit einer gesellschaftlichen Umerziehung (re-education) zu tun, die durch flächendeckende Kampagnen initiiert werden. Das hat dann übrigens mit Panikmache, wie hier allzugern polemisiert wird, wenig zu tun. Es ist heute zB völlig normal, dass man Kondome benutzt, und keiner gerät deswegen in Panik vor Aids. Auch die flächendeckenden Bildungskampagnen haben keinesfalls eine Massenpanik ausgelöst. Es ist einfach ganz normal geworden. Genau das gleiche mit jährlichen Check Ups beim Hausarzt. Von Panik weit und breit keine Spur, es ist einfach normal geworden, dass man das macht.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.01.2017 14:10:09 | IP (Hash): 1983654780
HbA1c und BZ Messungen !
Meiner Meinung nach hat der HbA1c seine Bedeutung aber nicht nur,
sondern gemeinsam mit BZ Messungen unter Belastung nach einem
Essen und das ist bestätigt. Der HbA1c kann Aufschluss geben über
über mögliche Spätfolgen JA oder Nein und über die Qualität der
Therapiehandhabung und/oder Medikation und die BZ Messung kann
momentanen Aufschluss geben über die Funktion des Körpers um
die Glukose zu handhaben. Beides ist wichtig.
Ich kann mich erinnern in was für Kontroversen ich geriet mit solchen
wie TypEinser . . . . . . nur weil ich den HbA1c von max. 6% vertreten habe
nachdem ich einen Kommentar eines NIH.Gov Wissenschaftler sah.
Nun ist es so, dass aber der HbA1c von höher 5,7% bestätigt wurde und
das kann man im Zusammenhang mit dem Max. des normal Gesunden von
5,5% sehen und A1C 5,7% sind durchschnittlich 106mg/dl und somit ist der
Beginn von Durchblutungsstörungen bei 110mg/dl wie ich oft erwähne
eigentlich auch gut bestätigt und müsste auf 106mg/dl reduziert werden.
Die max. 100mg/dl sind auch wiederholt und bekräftigt als Max. des Normalen
bestätigt und da gibt es keinen Gummifaktor.
( Objektiv ist wahrscheinlich das eigentliche Max. bei 94-96mg/dl gemäss
meinen Beobachtungen über Jahre an den Füssen, aber die 100 ist eine
schöne Zahl. Das geht soweit, dass ich heute einen Blick auf meine Füsse
machen kann und im Bereich von 95-115mg/dl auf ca. 5mg/dl genau schätzen
kann wo dass die Glukose steht und dann mit BZ Messungen nur bestätige.
Die Sache mit den Füssen beobachten geht aber nur bei normal- bis mager-
gewichtigen und nicht bei OBs überall mit Fett vollgepackt wo man höchstens
noch Rötungen auf der Haut sehen kann, aber die Venen nichtmehr so.
Der Beginn von Durchblutungsstörungen und deren weiteren Verlauf ist nicht
einem Kontinuum unterworfen, im Gegenteil. Man muss davon ausgehen, dass
von einem gewissen Grad der Verzuckerung der Roten-Blutkörper, wenn die
Zusammenklebekräfte nur etwas stärker sind als die Strömungs-Turbulenzkräfte
des Blutes in den Blutgefässen, dann fast wie ein Switch der Grad von
Durchblutungsstörungen ansteigt. Das könnte auch ein Grund sein weshalb
der HbA1c auf 5,7% von vorgängig 7% reduziert wurde ! )
Nun obwohl der HbA1c eigentlich auch eine gute Sache ist oder wäre, hat
man riesen Probleme damit betreffend den Teststandards.
Da geht ein gutgläubiger pro-aktiver Mensch zum Arzt um sich auch ein
Hämogramm mit HbA1c machen zu lassen, der Arzt nimmt das Blut und
sendet es in ein ihm vertrauliches Labor und das Resultat kann aber 16%
von einem Labor zu einem anderen Labor variieren und so ist der HbA1c
Wert leider nicht glaubwürdig.
Wenn man nun aber sieht, der HbA1c als max. des Normalen von 5,5% hat
gute Gründe und die nun bestätigten 5,7% demzufolge auch, aber die nun
sehr kleine Differenz von nur 0,2% kann mit der heutigen Laborhandhabung
leider nicht verlässlich bestätigt werden.
Das ist der Grund weshalb nun die WHO gemeinsam mit dem US FDA ein
Projekt zur Ausarbeitung von international verbindlichen Standards hat.
Wann diese neuen Standards dann zur Anwendung gelangen, werden wir
noch sehen und es braucht hierfür wiedermal die Amerikaner um Ordnung
zu schaffen.
Impfungen !
Wie man nun aber sehen kann wird die Liste der Antikörper immer wie
länger und dann für Impfungen um vorzubeugen darf dann keiner der
Antikörper vorhanden sein. Das macht die Sache auch nicht einfacher.
Dann normalerweise kommt fast niemand ohne Symptome auf die Idee
sich Impfen zu lassen, ausser es handelt sich um Standardimpfungen.
Dazu kommt noch, dass wahrscheinlich nicht jeder Arzt bereit ist ohne
Symptome als triftigen Grund, dann solche Vorabklärungen zu verschreiben
unter der heutigen Krankenkassensituation, wo auch die langdiskutierte
Präventivmedizin noch immer in den Kinderschuhen ist.
Diabetes-Vorsorge ohne Symptome ?
Ist sicher eine Anstrebende Sache. Das in die Realität umzusetzen ist sicher
sehr schwierig, wenn nicht fast unmöglich, auch unter Berücksichtigung des
Oben erwähnten und wenn man in Betracht zieht, dass der Mensch auf
Symptome gerichtet ist wenn überhaupt.
Da müssen wir uns fragen, was können wir wo die Diabetes bereits haben
für zum Guten der Menschen tun, welche noch nicht Diabetes haben oder
nun unwissentlich.
- Mir fällt da ein „die Sinne der Menschen zu schärfen“ und detailliert erklären
auf was geachtet werden sollte und welche Möglichkeiten vorhanden sind
und so zu informieren auch für mögliche Arztbesuche !
- Dass bei Diabetes vorbelasteten Familien oder Menschen über 50 ein BZ
Messgerät in der Hausapotheke vorhanden sein sollte, ist selbstverständlich
da es Jeden jederzeit treffen kann.
- Mir kommt da noch mein gut erläuterte abendliche Blick auf die Füsse um den
Beginn oder Verlauf von Durchblutungsstörungen zu erkennen, was einfach
ist und keine Geräte benötigt, sondern nur die Augen und das Gehirn.
- HbA1c wenn verlässliche Werte möglich sind.
Weitere gute Vorschläge hierzu sind nur Willkommen und mögliche Arztbesuche
sind schon erwähnt, müssen somit Einfachheitshalber nicht wiederholt werden !!
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Bearbeitet von User am 20.01.2017 18:17:05. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.01.2017 14:31:29 | IP (Hash): 591966982
Maxim schrieb:
...Das geht soweit, dass ich heute einen Blick auf meine Füsse
machen kann und auf ca. 5mg/dl genau schätzen kann wo dass die
Glukose steht und dann mit BZ Messungen nur bestätige. ...
Ich akzeptiere, wenn mir Betroffene erklären, dass sie verhältnismäßig kleine Auffälligkeiten in ihrem Blutzucker nicht messen müssen, sondern irgendwie anders wahrnehmen können, wenn sie das denn hinreichend mit Messungen belegt haben.
Ich akzeptiere schon nicht mehr, wenn mir jemand weiß(!) machen will, dass ich das genauso könnte, wenn ich nur wollte.
Aber ich akzeptiere ganz und gar nicht, wenn mir jemand seine verändert wahrnehmbare Erscheinung mit mehr oder weniger Verkleben von Blutkörperchen bei dem geradezu mikroskopischen Unterschied von GANZEN 0,05 Gramm Glukose pro Liter seines Blutes erklären will.
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am 20.01.2017 14:37:55 | IP (Hash): 1983654780
Jürgen
Dass dem so ist, ist nicht meine Erfindung !
Zusammenkleben oder das bekannte Verklumpen ist das Gleiche.
Wenn der Durchmesser der Roten-Blutkörper von 0,008mm durch Verklumpen,
zusammenkleben durch Verzuckerung auf bis z.B. 0,05mm anwächst, dann können
die Roten-Blutkörper die Kapillarblutgefässe von ca. 0,01mm Durchmesser im
Kapillarnetz zwischen den Arteriolen und Venolen nichtmehr durchfliessen und so
kommt es dann zu den Diabetes typischen Durchblutungsstörungen gut sichtbar
bei geschwollenen Füssen und auch möglichen Druckgefühl im Kopf ! ! !
Im Klartext bedeutet das, dass nur 2 zusammengeklebte Rote-Blutkörper
eine Kapillare im Kapillarnetz blockieren können, aber 3 zusammengeklebte
Rote-Blutkörper garantiert eine Kapillare blockieren und der Körper hat
keine unbegrenzte Anzahl von Kapillaren wo das ganze Blut durch muss
um wieder zum Herz zurückzufliessen, damit es über die Arterien dem
Körper dann wieder angereichert zugeführt werden kann.
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Bearbeitet von User am 20.01.2017 19:58:47. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.01.2017 15:35:28 | IP (Hash): 2136612553
Ändern tut sich nicht viel - auch das Geschreibsel von Maxim oder Messorgien à la Purea werden dadurch nicht richtiger oder Standard in der Früherkennung.
T1D ist nach wie vor eine Autoimmun- Erkrankung, und
T2D wird auch weiter meist erst an Folgeschäden erkannt.
In den Praxen muss eine Veränderung stattfinden. Ob die Gesellschaft für gesunde Ernährung und Bewegung begeistert werden kann... für Typ 2b könnte es die Fallzahlen verringern.
Richtig klasse finde ich die Abhandlung von Maxim - selten so einen irren Aufsatz gelesen. Kein Plan von T1D, aber was von Messwerten, Venenbildern und Vitaminpillen erzählen.
Interessant ist, das viele Typ 2 und auch einige Typ 1 in die "neuen" Mody-Typen fallen.
Schön ist, das Diagnoseverfahren verbessert und Testwerte angepasst werden.
Klasse ist die immer bessere Versorgung mit Medikamenten und neuartigen Hilfsmitteln.
Wobei der Zugang zu Fachartikeln auch zu Fehlinterpretationen der Qualität und Quantität eines Maxim führen. Aber: Irgendwas ist ja immer.
Und eines kann man nie:
In die Zukunft schauen. Manche Menschen haben jahrzehnte lang kurze Spitzen ohne je als Diabetiker geführt zu werden... irgendwann heißt es dann "Mody L" ;))
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am 20.01.2017 16:01:02 | IP (Hash): 591966982
Ich denke, dass es in Zukunft noch weniger darum gehen wird, wie der Diabetes heißt, und noch mehr darum, dass wir Betroffene mit möglichst wenig ärztlicher Behandlung und Medis und möglichst wenig Einschränkungen unseren Blutzucker in möglichst vielen von 24 Stunden im gesunden Bereich halten können.
Mit möglichst wenig ärztlicher Behandlung und Medis schlicht wg der Kosten, die unser D-Gesundheits-System schon heute gewaltig belasten. Und mit möglichst wenig Einschränkungen, weil BZ-schonendes Handlungsverhalten die natürliche Tendenz hat, mit jeder Einschränkung abzunehmen. Spricht sehr für möglichst frühe Intervention, denn je kleiner die Spitzen nach dem Essen, die man vermeiden will, desto geringer der dafür notwendige Aufwand/Einsatz :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 20.01.2017 17:28:30 | IP (Hash): 1042754623
"Mody" ist nichts neues, war halt noch nicht bekannt.
Wichtig ist, daß´man nicht eine Krankheit mit "Ernährung" zu behandeln versucht, die eine genetische Ursache hat. Daß das nichts bringen kann, sollte jedem denkenden Menschen klar sein. Allerdings soll das nicht heißen, daß man sich von fast food und Süßigkeiten ernähren sollte. -
am 20.01.2017 18:16:11 | IP (Hash): 781651726
TypEinser schrieb:
Messorgien à la Purea werden dadurch nicht richtiger oder Standard in der Früherkennung
Kannst du deine Polemik eben noch substantiell wenigstens etwas unterlegen? Don't worry, I'll wait :))
2-3 mal im Jahr, oder auch 1 mal im Jahr, als orgiastisch zu diffamieren, wenn gesundheitsbewusste Menschen sich in den Finger stechen eine Stunde nach dem Essen, um eine diabetische Störung frühzeitig zu erkennen, ist ja nicht gerade überzeugend.
Später schriebst du, dass man T2 meist erst an den Folgeschäden erkennt. Kannst du dich mal entscheiden? Erst die Früherkennung diffamieren, dann die Früherkennung implizit fordern. Wieder wenig überzeugend. Nach deiner Logik wäre ein jährlicher Check up mit großem Blutbild ein orgiastischer Messwahn hypochondrischer Bekloppter.
Nicht in den Praxen muss sich etwas ändern, sondern in den Köpfen der Leute. Und diese Einstellungen kann man über Kampagnen sehr erfolgreich steuern. Dafür gibt es unzählige Beispiele. HIV ist da eines. Genauso beim Rauchen, das in den letzten Jahren massiv bis an den Rand der sozialen Ächtung gedrängt wurde.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das auch bei Diabetes in ähnlicher Form kommt. Das hat natürlich auch ganz handfeste ökonomische Gründe, wenn 10-15% der Bevölkerung an Diabetes erkrankt sind.
Bearbeitet von User am 20.01.2017 18:18:09. Grund: .