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Diabetes-Vorsorge ohne Symptome?
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am 21.01.2017 20:11:29 | IP (Hash): 235814535
Maxim schrieb:
Jürgen
Da haben wir ein Messverfahren genannt HbA1c zum bestimmen ob
gesund bei weniger 5,5% oder nicht gesund bei 5,7% plus und das
Messverfahren je nach Labor hat aber eine Toleranz von 16%
Der HBA1c-Wert ist wie alle Blutzucker-Werte immer dann, wenn eine Krankheit sie immer höher antreibt, ein Symptom für diese Krankheit. Das Symptom können wir aber erst entdecken, wenn es deutlich über den normalen Rahmen hinaus reicht und damit auffällt. Und dabei wissen wir über einen weiten Bereich noch immer nicht, ob das die normale gesunde Höhe bei einem Menschen ist oder eben schon für ihn auffällig und auf eine Erkrankung hinweisend höher. An dieser Unsicherheit im Bereich von HBA1c 5-6 ändert auch die genaueste Messmethode absolut nichts.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 21.01.2017 20:43:42 | IP (Hash): 1983654780
Jürgen
Es ist halt vielleicht eine Berufserkrankung wo ich habe weil ich
davon überzeugt bin, dass wenn man Grundlagen aber auch
Statistiken erarbeiten will, dann wenigstens genaue und so
verlässliche Messverfahren benötigt, um nicht mit dem Schwanz
vorne und den Kopf nach hinten auf dem Pferd zu sitzen.
Persönlich bin ich nicht überrascht, wenn einmal das normal
Gesunde eher bei 5% ist und die jetzigen 5,7% dann 5,2-5,5%.
Der sogenannte gesunde Bereich von 4- 5,5% ist für meine
Empfindung zu Gross, aber wir werden das noch sehen.
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Cracktros
Rang: Gastam 21.01.2017 20:54:52 | IP (Hash): 146920296
@Maxim,
bei meiner Manifestation gab es einen viel zu hohen HbA1C; einen viel zu hohen Nüchtern - BZ, einen nicht messbaren C-Pentid Wert, eine Menge Ketone, zu viele Antikörper, Syptome .HbA1c? So what?
Bearbeitet von User am 21.01.2017 21:04:32. Grund: Biomarker -
am 21.01.2017 21:10:35 | IP (Hash): 1983654780
Cracktros
Ich sage dazu typischer Typ 1 welcher eigentlich zu spät zur Diagnose
gegangen ist.
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Cracktros
Rang: Gastam 21.01.2017 21:12:47 | IP (Hash): 146920296
Im Alter von 5 Jahren mag kein Junge Ärzte. -
am 22.01.2017 06:41:36 | IP (Hash): 2136612553
Maxim schrieb:
Cracktros
Ich sage dazu typischer Typ 1 welcher eigentlich zu spät zur Diagnose
gegangen ist.
Deine letzten Beiträge waren schon voll daneben,
dieser hier toppt allerdings alles.
Wann ist denn der richtige Zeitpunkt?
Man geht zum Arzt weil man permanent Durst hat und pieset wie ein Pferd. Dann ist der HbA1c meist über 10 - innerhalb weniger Wochen.
Schreib Du mal weiter Abhandlungen über Dinge, die Du nicht verstehst. Der Unterhaltungswert ist recht hoch.
Dummerweise hilft das niemandem.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Michael74
Rang: Gastam 22.01.2017 10:45:25 | IP (Hash): 27684883
purea schrieb:
Ist ja interessant, dass das nun endlich amtlich ist.
Was ich mir seit meinem Auftreten hier alles für einen polemischen Quatsch anhören musste :-). Hba1c kann nicht bei 5,3% liegen, wenn BZ Spitzen von 200 nach dem Essen vorliegen. Messgeräte bringen überhaupt nichts zu Hause, dass muss der Arzt machen. OGTT zu Hause selber nachbauen, so ein Blödsinn. Hba1c reicht völlig aus alle 2 Jahre zur Früherkennung....blablablabka. Das hat sich damit ja dann erledigt. Das BZ Messgerät gehört in die Hausapotheke, Punkt. Der hba1c ist für die Früherkennung ungeeignet, Punkt. Früherkennung ist das A und O bei Diabetes, Punkt.
Purea ist standhaft, wenn das Richtige auf der Hand liegt :-)). Selbst bei massivem Gegenwind aus Shitstorm, mit doppelter emotionaler Rendite :-))
Hi Purea
Genauso wie Du bin ich hier doch auch fertig gemacht worden, wenn du dich daran erinnerst was Jürgen und Rainer hier immer einen Mist geschrieben haben dass bei Werten unter 5,5 ( Jürgen), kein weiterer Wert über gesund liegen kann. Aber nun will er es nicht mehr wissen und schreibt hier selbstverständlich das was wir schon ewig hier sagen als seien Mist. -
Cracktros
Rang: Gastam 22.01.2017 11:29:38 | IP (Hash): 1512088553
Michael 74,
ich habe einige alte Beiträge von Dir gesehen, in denen wolltest Du einen Typ 1 Diabetes entwickeln (LADA). Dir ist aber klar, daß die Antikörperausschüttung bis zu 20 Jahren vor dem Diabetes auftritt. Damals hast du geschrieben, dass keine Antikörper gefunden wurden. Wenn du den Beitrag gelesen hast, dann stellst du fest, daß der Typ 1 Diabetes mit den auftreten der Antikörper, in der 1. Stuffe, benannt ist. Ist es nicht vorhanden und zeigen andere Werte kein Diabetes an, ist auch kein Diabetes vorhanden. Aber, alle Methoden schließen nicht aus, dass zukünftig einer entstehen kann. Beim Typ 1 Diabetes, denn du angestrebt hast, lassen sich über Gentests das Risiko, der Anfälligkeit, bestimmen. -
am 22.01.2017 13:39:02 | IP (Hash): 88383476
Maxim schrieb:
Jürgen
Es ist halt vielleicht eine Berufserkrankung wo ich habe weil ich
davon überzeugt bin, dass wenn man Grundlagen aber auch
Statistiken erarbeiten will, dann wenigstens genaue und so
verlässliche Messverfahren benötigt, um nicht mit dem Schwanz
vorne und den Kopf nach hinten auf dem Pferd zu sitzen.
Persönlich bin ich nicht überrascht, wenn einmal das normal
Gesunde eher bei 5% ist und die jetzigen 5,7% dann 5,2-5,5%.
Der sogenannte gesunde Bereich von 4- 5,5% ist für meine
Empfindung zu Gross, aber wir werden das noch sehen.
Unser Problem ist, dass wir beim Blutzucker, egal ob in mg/dl oder mmol/l oder via HBA1c in % oder der neuen Form IMMER nur ein Symptom messen, also eine Auswirkung der Krankheit, NIE die Krankheit selbst. Also bei Deinem Pferd immer nur ein Stück vom Schwanz ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 22.01.2017 13:43:53 | IP (Hash): 22135790
@typeinser:
Aber GERADE bei den Themen Ernährung und Rauchen sieht man doch, welch starken Einfluss Kampagnen und gesellschaftliche Trends haben können. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man ausgerechnet diese beiden Themen als Negativbeispiele anführen kann???
Heute wird sogar in jedem Discounter ein bis vor wenigen Jahren als unvorstellbar betrachtetes reichhaltiges Angebot an Bioware angeboten. Seit kurzem bei allen Discountern ein stark ausgeweitetes Angebot an vegetarischer und nun sogar veganer Ware.
Darüber hinaus: Der gesellschaftliche Trend zu gesunder Lebensweise mit viel Bewegung ist quasi überall mit den Händen zu greifen. Wer unter 30 ist denn nicht in einem Studio angemeldet, um es mal überspitzt darzustellen?
Genauso mit dem Rauchen. Vor einigen Jahren noch gab es wirklich an jeder Straßenecke Automaten. Dann schau dich mal in den jüngeren Generationen um. Mal abgesehen davon, dass die Statistik zweifelsfrei die drastische Abnahme von Rauchern insbesondere in den jüngeren Generationen bereits belegt, kann man das auch überall sehen. Rauchen ist sowas von out.
Mir scheint her, dass du eine Sache dahingehend betrachtest und bewertest, ob sie in totalitären Maßstäben erfolgreich ist. Und wenn sie das nicht ist, dann wird die Sache als gescheitert nach vorne geschoben, um deine Argumentationslinie zu unterstützen. Das braucht man doch aber gar nicht erst erwähnen, dass eine Antiraucher-Kampagne nicht 100% ALLE RAUCHER ab morgen zu Nichtrauchern macht.
Genau das gleiche wird bei der mit Sicherheit früher oder später anlaufenden Diabeteskampagne der Fall sein. Natürlich wird man damit NICHT ALLE Diabetesfälle verhindern. Das ist aber doch auch überhaupt nicht der Anspruch.
Genau wie bei den oben genannten Beispielen, wird sich auch in Bezug auf Diabetes die öffentliche Wahrnehmung ändern. Dieser Prozess ist bereits im Gange und es ist offenkundig, dass sich das weiter verschärfen wird. Ein Grund ist auch, weil Diabetes sich hier sehr gut in den bisherigen Ernährungs- und Bewegungstrend einreihen lässt. Dass passt da einfach perfekt mit rein. ZB die seit Jahren in der Debatte befindliche (Zucker)Ampel auf Nahrungsmitteln. Eine Pflicht für Hersteller zur Angabe des GI ist ebenfalls denkbar. Und natürlich eine flächendeckende Kampagne zur Bewusstseinsbildung in Sachen Diabetes, wie wir es von HIV zB kennen, oder die gerade sehr stark präsenten Kampagnen zu Geschlechtskrankheiten, zum Kiffen oder zu gesunder Ernährung bei Kindern des Gesundheitsministeriums.
@Rainer:
Das Isana Messgerät von Rossmann ist also gefährlich ungenau und darf unter keinen Umständen für eine Kontrolle des BZ verwendet werden? Auch keine qualitative Kontrolle? Könntest du für deine (wohl polemische) Aussage dann auch Belege anbringen?
Das Gerät müsste ja dann auch schon im Bereich von 60mg oder so daneben liegen. Es müsste also zB. 220 anzeigen und in Wahrheit wären es 160. Das passt gut in eine Märchenstunde. Dann hättest du aber deinen Post auch gerne mit "Es war einmal" beginnen können ;-)
Was mir ebenfalls nicht gefällt, ist deine implizite Dummheitsunterstellung von Nutzern solcher Geräte. Das ist keine höhere Mathematik. Ganz im Gegenteil. Es reicht zur Erklärung ein Satz. Bei Werten ab 160 kann, bei Werten über 200 sollte weiter geprüft werden. Dann kann man die Messung wiederholen und bei Bestätigung professionelle Hilfe hinzuziehen. Natürlich wären im Starterkitt alle weiteren Symptome in Detailinformationen dargelegt. Aber für den ersten sicheren Start reicht eine gute Grafik oder ein Satz. Wie bei einem Schwangerschaftstest, einem Fieberthermometer, eine Mullbinde, einem Blutdruckmessgerät...etc etc etc. kann man ALLES heute in der Drogerie kaufen oder beim Discounter, heute völlig normal.
Der ein oder andere zeigt hier typische Symptome von Pfadabhängigkeiten, das ist alles.
Bearbeitet von User am 22.01.2017 13:50:43. Grund: .