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Prädiabetes T2 mit/ohne Metformin
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am 29.07.2017 15:36:19 | IP (Hash): 1035043934
Mein lieber Freund Maxim oder wie auch immer. Die Beleidigungen kommen NUR von dir.
Wenn du deine Zeit nich verplempern willst dann verschwinde aus diesem Forum.
Kümmer dich um deine Familie oder um wem auch immer, Freunde scheinst du
ja nicht zu haben... Wenn du den Nobelpreis bekommen hast werde ich mit hochachtung
zu dir aufblicken, aber bis dahin bist du eine absolute Nullnumer.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 29.07.2017 15:44:34 | IP (Hash): 588774407
Man sollte nie Perlen an Schweine füttern, hat mal ein Intelligenter gesagt ! -
am 29.07.2017 16:01:35 | IP (Hash): 1035043934
An deinen "Perlen" ist kein "Schwein" interessiert... -
am 29.07.2017 16:04:22 | IP (Hash): 1007306170
Wer zuletzt lacht, lacht am besten !
. -
am 29.07.2017 16:07:36 | IP (Hash): 1035043934
Aber nur über dich.... Und nun bin ich aus diesem blöden Tread raus, du bist einfach zu dumm für diese Welt. -
am 29.07.2017 18:12:15 | IP (Hash): 420588832
Adhka schrieb:
Hinner
Wir hatten das hier schon einmal sogar mit Beschreibungen und Diagramms
vom bekannten NIH.Gov der Weltreferenz für alle Profs, Drs und Betroffene.
Ich bin nicht bereit für präventiv auf Meckern und Beleidigungen eingestellte,
dann bei Jedem individuell immer wieder von NULL anzufangen und Zeit zu
verplempern.
.
Niemand erwartet, dass du hier Zeit verplemperst...bleib einfach weg, dann ist alles gut! -
Elfe
Rang: Gastam 29.07.2017 20:02:15 | IP (Hash): 1020391575
r2d2 schrieb:
Rainer schrieb:
Wenn du mit deinen BZ-Werten nach 1 Stunde meistens unter 120mg/dl bleibst, ...
Kann das eigentlich gut sein, wenn man seine Werte sogar unter die von "Gesunden" steuert? Normalerweise liegt der Wert 1h nach dem Essen bei "Gesunden" bei Ø 140.
Hallo r2d2,
klares nein.
Blutzucker so niedrig hinzukriegen ohne Kohlenhydrate und mit viel Butter ist BZ-mäßig á la R. keine Kunst und kann trotzdem schädlich sein, mit allein gläubiger Fokussierung auf BZ-Werte.
Manche Präsis und manche 2er-Thesenklopper bilden sich nur ein, mit besonders niedrigen BZ-/HbA1c-Werten irgendetwas beeinflussen zu können, gegen persönliche Veranlagung.
Wenn 's dann passt, Fortschreitung nur langsam, wird das selbstverständlich der eigenen ach so tollen 'Diät' zugeschrieben, ohne einschätzen zu können, ob es auch ohne LCHF etc. gepasst hätte.
Passt's nicht, gibt es die R.sche Tablettenliste. °~°
~
Die Diagnose-Praxisempfehlung zeigt die Diagnose-Grenzen an.
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2016/dus_2016_S2_Supplement_Praxisempfehlungen_M%C3%BCller-Wieland_Definition__Klassifikation_und_Diagnostik_des_DM_Online-PDF.pdf
Ist man aber erst mal als Diabetiker diagnostiziert, werden persönliche Ziele vereinbart und die Diagnose-Grenzen werden (bei mir jedenfalls) unterschritten:
HbA1c-Wert im Bereich kleiner/gleich 6,5 zu halten,
kleiner Nierenschwelle mit BZ 180 mg/dl zu bleiben, ist nach Gesprächen, Schulung etc. mein zusätzliches persönliches Bestreben.
Bin allerdings LADA-1er und von Anfang an INSULINER.
Bzgl. HbA1c-Wert ist mir diese Typ 2er-Richtlinie deswegen zu weich.
"Allerdings kann bei gesunden und fitten Seniorinnen und Senioren auch ein niedrigerer
Wert zwischen 7% bis 7,5% angestrebt werden. " Seite 81 Link s.u.
Wobei 'Senioren'-Grenze altersmäßig wo liegt ;- ?
Trotzdem gibt diese Richtlinie einiges an Informationen, auch zur Ernährung ab Seite 42 mit Hinweisen zu Kohlenhydraten und Fetten (nicht Butter oder andere gesättigte tierische Fette, sondern pflanzliche u.a.) und auch Erklärung zu Medikamenten ab Seite 56.
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Patientenleitlinien/dm-therapie-1aufl-verS1-pll_1_.pdf
Diese eigene DDG-Praxisempfehlung mit nur 13 Seiten ist eher eine Zusammenfassung der o. g.
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2016/dus_2016_S2_Supplement_Praxisempfehlungen_Landgraf_Therapie_des_Typ-2-Diabetes_Online-PDF.pdf
Du kannst diese Links ja mal so quer lesen.
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 29.07.2017 20:10:22. Grund: . -
am 30.07.2017 01:16:40 | IP (Hash): 992058958
BeHinnerte
Deine Welt oder Gehirn ist aber so klein, das
kann man nicht mit dem Mikroskop sehen !
Desgleichen bei TypEier, Etc.
.
Bearbeitet von User am 30.07.2017 08:12:08. Grund: Komplettierung -
am 30.07.2017 03:46:54 | IP (Hash): 630619728
Adhka schrieb:
BeHinnerte
Deine Welt oder Gehirn ist aber so klein, das
kann man ja nur mit dem Mikroskop sehen !
.
Mehr hast Du nicht hingekriegt?
Such Dir mal be Freundin.....
oder überhaupt soziale Kontakte....
sonst wird das nix mehr.....
---
DO NOT FEED THE TROLL!!!
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718 -
am 30.07.2017 11:56:34 | IP (Hash): 1881656244
Adhka schrieb:
Beim Gesunden wenn ausnahmsweise Pankreas und Leber perfekt
funktionieren, dann egal was der tut oder isst, geht der Wert nie
über 100mg/dl und auch nicht unter 70mg/dl !
Die Leitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft ( DDG ) bezüglich der Blutzuckerwerte lauten: für Normalwerte für Blutzucker nüchtern unter 100 mg/dl oder 5,5 mmol/l , für Verdacht auf Diabetes 100–110 mg/dl oder 5,5–6,1 mmol/l und für die Diagnose Diabetes mellitus über 110 mg/dl oder 6,1 mmol/l für Blutzuckermesswerte kapillar, also aus der Fingerbeere, 2 Stunden nach einem Essen gemessen, gelten Glukosespiegel bis 140 mg/dl ( 7,8 mmol/l ) als normal, verdächtig wären 140–200 mg/dl oder 7,8–11,1 mmol/l und für die Diagnose Diabetes mellitus zählen Blutzuckerwerte über 200 mg/dl ( 11,1 mmol/l ).
https://de.wikipedia.org/wiki/Blutzucker
"Beim Menschen betragen die Normalwerte:
nüchtern: 70–99 mg/dl, entsprechend 3,9–5,5 mmol/l[2]
nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit:
maximal bis zu 160 mg/dl, entsprechend 8,9 mmol/l
unter 140 mg/dl nach 2 Stunden, entsprechend 7,8 mmol/l[2]"
Bearbeitet von User am 30.07.2017 11:58:26. Grund: . -
am 30.07.2017 14:27:41 | IP (Hash): 1267217996
R2D2
Ich kenne diese Leitlinien und hatte mein Beispiel mit „ausnahmsweise“ bezeichnet.
Man muss auch sehen, dass die Leitlinien mit einer gewissen Grosszügigkeit gemacht
sind wo es eigentlich fliessende Übergänge hat welche man besser in statistischen
Diagrammen darstellen kann als bei Zahlen oder Worte fassen.
Der Mensch ist auch nicht gemäss irgendeiner ISO-Norm hergestellt, sondern
hat individuelle Auslegungen wo nur die resultierenden physikalischen Symptome
dann mehrheitlich die Gleichen sind.
Damit ist erwähnt, dass wenn man an die Maximums der Zahlen geht, wie z.B.
140mg/dl, dass von 141mg/dl an dann nicht die Welt untergeht und es nicht
wie bei einem Lichtschalter ist wo entweder Licht an ist oder aus ist.
Ich hatte das Ausnahmebespiel vom nie über 100 und nie weniger 70mg/dl
genannt und dazu kann man auch das Ausnahmebeispiel von kurzen Spitzen
bis sogar 200mg/dl nennen bei sehr wenigen, welche trotzdem normal
Gesunde sind da deren HbA1c von bis heute noch 5,5% nicht überschritten
wird ( HbA1c 5,5% entsprechen durchschnittlichen 100mg/dl, aber wir müssen
damit rechnen, dass das noch auf 5,35% korrigiert wird innerhalb der nächsten
Jahre mit dem Beginn von Diabetes auch auf 5,5% gesetzt wird. )
Was Du vom DDG ausgelassen hast sind die HbA1c Werte als Durchschnitt des
ganzen auf und ab. Gemäss DDG sind HbA1c Werte von über 5,7% diabetisch
und weniger 5,7% als max. für Gesunde.
Für den Diabetiker heisst das auch, dass nur weil Diabetiker ist, deshalb
nicht unbedingt sich im Diabetischenbereich auf halten sollte, sondern durch
die entsprechende Medikation sich dann wieder im Normalbereich für Gesunde
befinden sollte wenn die Therapie gut ausgelegt ist, da nur so Er sich vor
möglichen diabetischen Folgeerkrankungen sicher sein kann und deswegen
für normal Gesunde der HbA1c von max. 5,5% noch gilt !
Für normal Gesunde gibt es kein max. bis 160mg/dl wie Du beschrieben
hast.
Schaue Dir nochmal Abb.1 beim DDG Link an : https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2016/dus_2016_S2_Supplement_Praxisempfehlungen_M%C3%BCller-Wieland_Definition__Klassifikation_und_Diagnostik_des_DM_Online-PDF.pdf
. -
Elfe
Rang: Gastam 01.08.2017 00:43:20 | IP (Hash): 1020391575
r2d2 schrieb:
https://de.wikipedia.org/wiki/Blutzucker
Hallo r2d2,
solche vereinfachten Websites oder 1 h/ 2 h-BZ-Werte sind nur als oberflächige Infos zu lesen.
Ernährungsgewohnheiten sind ganz verschieden.
Verdaulichkeit und BZ-Erhöhung ist zu beachten.
So ein Fruchtsaft ist schon nach 10 min auf Blutzuckererhöhung zu messen.
Fleisch, Beilagen ... erst nach mehreren Stunden.
Du solltest dich schon genauer mit Mahlzeiten und sinnvollen Messzeitpunkten auseinandersetzen. -
am 01.08.2017 07:30:20 | IP (Hash): 1523010919
Elfe schrieb:
Du solltest dich schon genauer mit Mahlzeiten und sinnvollen Messzeitpunkten auseinandersetzen.
Was glaubst du was ich hier die ganze Zeit mache?
Aber irgendwelche Anhaltspunkte muß man ja nun zu Grunde legen!
Und Aussagen wieAdhka schrieb:
Beim Gesunden ... geht der Wert nie über 100mg/dl
dürften ja wohl nicht so ganz richtig sein! Auch bei Gesunden steigt der BZ nach dem Essen bis auf 140mg/dl an. -
am 01.08.2017 14:58:42 | IP (Hash): 269667521
Bitte mal bedenken: Alle Leitlinien sind bislang ausschließlich am Typ1 orientiert auf den behandlungsmäßig alltäglich ausreichend praktikablen Kompromiss von Behandlungsaufwand und Behandlungsnutzen bezüglich des BZs und der mit einem höheren BZ zu erwartenden diabetischen Folgekrankheiten ausgerichtet.
Dabei wurde bislang davon ausgegangen, dass der Typ2 auch bei guter Behandlung mit den Jahren fortschreite und schließlich in die Insulinpflicht mit immer größerem als dem Insulinbedarf vom Typ1 münde.
Mit KEINER dieser Leitlinien wird bis heute auch nur ansatzweise berücksichtigt, dass offenbar für weit über die Hälfte aller Typ2 wenigstens in den ersten Jahren nach Erreichen ihrer Diagnosereife die Möglichkeit besteht, ihren Diabetes wieder bis in den BZ-gesunden Bereich zurück zu drehen und darin mit sehr wenig bis völlig ohne alle Medikation für Jahre und vielleicht sogar für immer zu halten.
Mit dem passenden persönlichen vor allem Ess- und Bewegungs-Verhalten, versteht sich, aber für viele Betroffene wäre die damit erreichbare Sicherheit vor diabetischen Folgekrankheiten völlig ausreichender Antrieb.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 01.08.2017 18:42:23 | IP (Hash): 1020391575
r2d2 schrieb:
Elfe schrieb:
Du solltest dich schon genauer mit Mahlzeiten und sinnvollen Messzeitpunkten auseinandersetzen.
Was glaubst du was ich hier die ganze Zeit mache?
Aber irgendwelche Anhaltspunkte muß man ja nun zu Grunde legen!
Bitte dich um Entschuldigung, r2d2, wollte dich nicht verärgern.
Hier mal ein Ausflug in INSULINER-Belange* (FPE), wobei für dich eher die Verdaulichkeit bzw. Übergang der Kohlenhydrate in den Blutkreislauf interessant ist.
https://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/was_ist_diabetes_/diabetes_lexikon/fett-protein-einheit-fpe
Je höher der Fett- und Eiweiß-Anteil der Mahlzeit, desto langsamer ist der Blutzuckeranstieg des Kohlenhydrat-Anteils.
Wenn du also Kohlenhydrate nicht pur, sondern mit Fett und/oder Eiweiß kombinierst, auch Ballaststoffe (Pflanzenfasern in Vollkorn, Salate z.B.) sind da hilfreich, steigen die BZ-Werte nur langsam an und du vermeidest Blutzuckerspitzen.
Messzeitpunkt wäre dann so nach ca. 2 - 3 h sinnvoll.
(*Kurzzeitinsulin hat eine Wirkungsdauer von 3 - 4 h, entwickelt für normale Mahlzeiten. Je nachdem ist die Wirkung allerdings zu kurz, FPEs nötig.)
Gruß Elfe
@Jürgen: Selbstverständlich sind Ernährung und Bewegung erste Wahl bei der Behandlung von 2ern - siehe Tab. 1 auf Seite 2, Ernährungstherapie Seite 7 und Bewegung Seite 8
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2016/dus_2016_S2_Supplement_Praxisempfehlungen_Landgraf_Therapie_des_Typ-2-Diabetes_Online-PDF.pdf
Bearbeitet von User am 01.08.2017 18:43:09. Grund: Format -
am 01.08.2017 19:35:45 | IP (Hash): 269667521
Und wo hast Du da was von gesunden BZ-Werten oder Remission (ohne Medis 1 Jahr lang HBA1c 6 und besser und Nüchternwert unter 100mg/dl) gelesen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 02.08.2017 00:51:16 | IP (Hash): 1020391575
Hallo Jürgen,
warum 'lesen', mal wieder einen Link erwartest du ?
Habe einen großen 2er Verwandten- und Bekanntenkreis.
Da gibt es sone und solche.
Einige kommen super zurecht mit alleiniger Ernährungsanpassung.
Wenn HbA1c-Wert dann mal höher ausfällt, wissen diese dann auch warum - mal was mehr gegönnt beispielsweise über Feiertage. Die gehen eher entspannt mit dem Thema um, BZ wird da selbst gar nicht gemessen.
Klappt nicht immer, manchmal schon noch Tabletten und sogar Insulin notwendig.
Arzt/Patienten-Gespräche und persönliche Erfahrungen werden nicht veröffentlicht und sind daher nicht zu googeln.
Gruß Elfe -
am 02.08.2017 11:02:43 | IP (Hash): 58828378
Mit lesen hatte ich eigentlich Deinen Link gemeint. Da steht nix drin von gesundem BZ und Remission, vielleicht sogar lebenslanger. Doch ja, das steht was drin von weniger Essen und mehr Bewegen, ganz in der Typ1 Tradition, die den Typ2 nach wie vor als angefressen und angesessen sieht.
Von den 2ern, die mit mir vor mehr als 20 Jahren angefangen und ihren BZ nach Doktors Anweisungen im diabetologisch ordentlichen Rahmen von HBA1c 6,5-7,5 so leicht genommen haben, wie Du schreibst, brauchen die wenigen noch überlebenden um die 200 Einheiten und mehr an Insulin am Tag für nen HBA1c um 8 und darüber hinaus jede Menge Tabletten für Blutdruck und -fette und...Und sie haben jede Menge PNP und Gewichts- und Augen- und Nieren- und weitere Probleme.
Dabei würden die meisten von ihnen wahrscheinlich heute noch völlig munter leben und viele von ihnen noch immer überhaupt keine Medis für ihren völlig gesunden BZ brauchen und dazu keine Tabletten für weniger Blutdruck und Blutfette und …: Wenn sie ihren BZ zeitnah zu ihrer Diagnose gezielt mit Essen und Bewegen voll gesund eingewöhnt und sich bis heute dran gehalten hätten.
Und wenn ich das von damals an gemacht hätte, müsste ich mich für dieses Dranhalten sehr viel weniger einschränken als heute für ein ähnlich gesundes Ergebnis mit nem zusätzlichen vergleichsweise riesigen Medi-Aufwand.
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am 02.08.2017 11:25:22 | IP (Hash): 975638313
hjt_Jürgen schrieb:
Da steht nix drin von gesundem BZ und Remission, vielleicht sogar lebenslanger. Doch ja, das steht was drin von weniger Essen und mehr Bewegen, ganz in der Typ1 Tradition, die den Typ2 nach wie vor als angefressen und angesessen sieht.
Welches Problem hat hjt_jürgen mit Typ1-Diabetikern? Die Haltung des „angefressen und angesessen“ Typ2-Diabetes entspricht einer weitgehend unzutreffenden Volksmeinung und hat nichts mit Diabetes Typ1 zu tun.
hjt_Jürgen schrieb:
Von den 2ern, die mit mir vor mehr als 20 Jahren angefangen und ihren BZ nach Doktors Anweisungen im diabetologisch ordentlichen Rahmen von HBA1c 6,5-7,5 so leicht genommen haben, wie Du schreibst, brauchen die wenigen noch überlebenden um die 200 Einheiten und mehr an Insulin am Tag für nen HBA1c um 8 und darüber hinaus jede Menge Tabletten für Blutdruck und -fette und...Und sie haben jede Menge PNP und Gewichts- und Augen- und Nieren- und weitere Probleme.
Doch eher etwas dramatisch dargestellt. Es gibt sehr zahlreiche Typ2-Diabetiker, welche mit „ihrem BZ nach Doktors Anweisungen im diabetologisch ordentlichen Rahmen von HBA1c 6,5-7,5“ weit über 20 Jahren mit grosser Lebensfreude und ohne Folgeschäden sehr gut leben.
4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.08.2017 12:03:19 | IP (Hash): 2108455638
Beobachter schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Da steht nix drin von gesundem BZ und Remission, vielleicht sogar lebenslanger. Doch ja, das steht was drin von weniger Essen und mehr Bewegen, ganz in der Typ1 Tradition, die den Typ2 nach wie vor als angefressen und angesessen sieht.
Welches Problem hat hjt_jürgen mit Typ1-Diabetikern? Die Haltung des „angefressen und angesessen“ Typ2-Diabetes entspricht einer weitgehend unzutreffenden Volksmeinung und hat nichts mit Diabetes Typ1 zu tun.
Wobei man hierzu ergänzen kann/sollte, dass T1 spätestens im Erwachsenenalter unzutreffenderweise vom Volke den Typ 2er zugerechnet wird – mit dem Vermerkt "Schon so schlimm"? Und wehe der Kandidat hat ein paar Kilo zuviel auf den Rippen...
Wobei T1 tatsächlich gerne mal T2ern... wohl wegen – siehe oben – . -
am 02.08.2017 16:11:12 | IP (Hash): 58828378
Und warum von Euch nur Entrüstung ob "meines Problems" mit Typ1 und kein Wort dazu, dass die Fachmedizin die Möglichkeit der Remission/des Zurückdrehens vom Typ2 zwar seit Jahren kennt, aber bis heute nicht nur in keiner Weise dazu anleitet, sondern nicht einmal auf die Möglichkeit hin weist?
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Elfe
Rang: Gastam 02.08.2017 17:47:33 | IP (Hash): 1020391575
hjt_Jürgen schrieb:
Und warum von Euch nur Entrüstung ob "meines Problems" mit Typ1 und kein Wort dazu, dass die Fachmedizin die Möglichkeit der Remission/des Zurückdrehens vom Typ2 zwar seit Jahren kennt, aber bis heute nicht nur in keiner Weise dazu anleitet, sondern nicht einmal auf die Möglichkeit hin weist?
Ein Zurückdrehen des Typ 2 ist so gut wie nicht möglich.
Siehe dazu
http://www.allgemeinarzt-online.de/a/wie-viel-bringt-die-intensive-lebensstilaenderung-wirklich-1588795
http://www.ernaehrung.de/blog/typ-2-diabetes-bleibt-haeufig-eine-einbahnstrasse/ -
am 02.08.2017 19:47:35 | IP (Hash): 58828378
Wenn Du berücksichtigst, dass die in den beiden Studien verzeichneten auf den ersten Blick wenigen Remissionen KEINERLEI FACHOFFIZIELLE ANLEITUNG UND UNTERSTÜTZUNG hatten, steht da nicht, was eh nicht funzt, sondern ein Wahnsinnsergebnis!
Dazu ist zu bedenken, dass fachoffiziell schon bei der Verordnung von Metformin sehr eindringlich vor Unterzuckerungen gewarnt und auf die sichere Seite von 100mg/dl und mehr hingewiesen werden muss. Und mit nüchtern 100 und mehr ist schon eine partielle Remission ein gewaltiges Kunststück für Kenner und für Typ2, die den Blutzucker praktisch nur in so einschüchternden Warnungen und als ansonsten was ganz komplziertes kennenlernen, praktisch reiner Glücksspiel-Gewinn.
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Elfe
Rang: Gastam 03.08.2017 01:25:46 | IP (Hash): 1020391575
0,irgendwas Prozent als Studienergebnis ist jedenfalls Gegenteil einer Unterstützung zur Remisson-These.
Partielle Remission und Verschiebung zur 2er Diagnose in höheres Lebensalter ist dokumentiert und durchaus zu beachten.
Bearbeitet von User am 03.08.2017 01:29:25. Grund: . -
am 03.08.2017 11:00:52 | IP (Hash): 1963798719
Sorry, aber wenn flächendeckend fachoffiziell nicht zu Remission informiert und angeleitet und schon vor dem Unterschreiten des BZs im remissionsmäßig oberen Bereich eindringlich gewarnt wird, ist die Vorführung von winzigen Remissionszahlen in solchen Studien reine Verarsche und Deine abwertender Bezug darauf schlimmer als sinnbefreit.
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