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Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?

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    Mitglied seit: 28.07.2017
    am 31.07.2017 12:46:51 | IP (Hash): 1734726166
    Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?

    1. Sollte die individuelle Therapie zum Zweck des erfüllen von Richtlinien,
    Leitlinien, Vorgaben sein wo der Diabetiker per HbA1c im diabetischen
    Bereich von heute noch über 5,5% oder über 5,7% gehalten wird ?
    ( Mit lediglich reduziert immer noch möglichen Folgeerkrankungen )

    2. Oder sollte die individuelle Therapie zum Zweck sein, dass der
    Diabetiker so wieder im Normalbereich des Gesunden mit einem
    HbA1c von heute noch unter 5,5% leben kann ?
    ( Dies ohne mögliche Folgeerkrankungen )

    HbA1c 5,5% = durchschnittliche Glukose von 100mg/dl

    .
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    am 31.07.2017 13:31:16 | IP (Hash): 2108455638
    Für Insulinpflichtige gilt erstmal Ziel HbA1c 6,5 – 6,8, möglichst ohne Hypos/Hypers.

    Je nach Fähigkeit/Verständnis der Therapie kann man natürlich auch – zusammen mit dem Arzt – niedrigere Ziele anpeilen.

    Hier aber auch Arbeitsschutz und Teilnahme am Straßenverkehr (120 mg/dl vor Fahrtantritt) berücksichtigen. Dazu kommt: Die Hypowahrnehmung geht mit Dauerniedrig-BZ verloren, das macht die Teilnahme am 5er-Club nicht leichter.


    Wer mit Pille/Ernährung/Bewegung arbeitet sollte möglichst niedrige HbA1c anstreben, hier ist die Hypogefahr wohl gegen 0.

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    Mitglied seit: 28.07.2017
    am 31.07.2017 13:42:41 | IP (Hash): 655098480
    Bitte mal die Sache von wegen 120mg/dl vor Fahrantritt
    mit behördlichem Link hier posten.

    .
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    am 31.07.2017 13:55:15 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    Bitte mal die Sache von wegen 120mg/dl vor Fahrantritt
    mit behördlichem Link hier posten.

    .





    Brauche ich nicht.

    Ergibt sich aus behördlichen Vorgaben (Hypogefahr muss ausgeschlossen sein), Zielwert (siehe Leitlinien) und Rechtsprechung im Schadensfall. Einige Ratgeber raten auch zu höheren Werten (150 mg/dl).

    120 mg/dl vor Fahrantritt und alle 2 Stunden (ohne Anzeichen für Hypo) erneute Blutzuckerkotrolle. Nachweis im Tagebuch.

    Besuche bitte umgehend eine gute Schulung für Insulinpflichtige. Du gefährdest nicht nur Dich, sondern ANDERE!


    Schau mal hier:

    http://www.diabetes-und-recht.de/fuehrerschein/

    Und dann ein Auszug aus dem Impressum dieses Forums:

    -----------------------------
    Impressum

    Anbieterkennzeichnung gemäß § 5 Telemediengesetz.

    Verantwortlich für den Inhalt:

    Geschäftsführung: RA Oliver Ebert
    -----------------------------


    off-topic
    Halte Dich wenigsten in Rechtlichen Dingen an die Fakten.... so als Tipp...

    Bearbeitet von User am 31.07.2017 14:02:04. Grund: Noch ein kleiner Tipp.... für Axxxx
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    am 31.07.2017 14:06:21 | IP (Hash): 797002248
    Also wiedermal nur persönliches und keinen behördlichen Link
    wo bestätigt würde von wegen 120mg/dl vor Fahrantritt.
    Als naheliegend gibts wahrscheinlich auch keinen solchen Link !

    Anstelle dann wiedermal nur so ein DE Mickey Maus Link wo
    aufzeigt, wie dass die Behörden an der Nase herumgeführt
    werden sollten und dürften, mit im ganzen Blah-Blah Link
    keine einzige Glukose mg/dl Angabe; siehe hier des TE :
    http://www.diabetes-und-recht.de/fuehrerschein/

    Resultierend nur wiedermal TE Fakten NULL !!

    .
    Bearbeitet von User am 31.07.2017 16:31:57. Grund: Komplettierung
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    am 31.07.2017 14:11:04 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    Also wiedermal nur persönliches und keinen behördlichen Link
    wo bestätigt würde von wegen 120mg/dl vor Fahrantritt.
    Als naheliegend gibt wahrscheinlich auch keinen solchen Link !

    .




    Les meinen letzten Beitrag nochmal langsam.

    Der BZ-Wert vor Fahrantritt ergibt sich aus behördlichen Vorgaben und dem Therapieziel.
    Da kann der Arzt durchaus höhere BZ-Werte vor der Fahrt vorgeben. Oder ein Fahrverbot aussprechen.

    Wird das hier ein ernsthaftes Thema oder willst Du wieder eine Endlos-Faden mit sinnlosen Beiträgen deinerseits?
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    am 31.07.2017 14:34:55 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    A
    Anstelle dann wiedermal nur so ein DE Mickey Maus Link wo
    aufzeigt, wie dass die Behörden an der Nase herumgeführt
    werden sollten und dürften, mit im ganzen Blah-Blah Link
    keine einzige Glukose mg/dl Angabe; siehe hier des TE :
    http://www.diabetes-und-recht.de/fuehrerschein/


    .





    Das einzige was hier Mickey Maus ist: Deine Posts.

    Du bist doch so schlau? Dann finde den Zusammenhang (behördliche Vorgaben) + (Therapieführung) = Erlaubnis für Teilnahme am Straßenverkehr (hier den BZ-Wert VOR Fahrtantritt eintragen).

    Ist das jetzt für Dich wirklich so schwierig

    Dann mein Tipp: Ab zur Schulung I Insulinpflicht I

    Bis dahin bleibt das Auto stehen oder Du bist nur Beifahrer. Gleiches gilt für Moped, Mofa, Fahrrad.
    Bearbeitet von User am 31.07.2017 14:35:34. Grund: .
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    am 31.07.2017 14:50:36 | IP (Hash): 975638313
    TypEinser schrieb:
    Wird das hier ein ernsthaftes Thema oder willst Du wieder eine Endlos-Faden mit sinnlosen Beiträgen deinerseits?


    Solang es Leute gibt, welche am Faden mitspinnen, steht einem Endlos-Faden nichts im Wege.
    Bearbeitet von User am 31.07.2017 14:51:27. Grund: .
     4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 31.07.2017 15:04:45 | IP (Hash): 2108455638
    Beobachter schrieb:

    Solang es Leute gibt, welche am Faden mitspinnen, steht einem Endlos-Faden nichts im Wege.




    Erste Schritt: Beim Thema bleiben!

    Viele Führerschein-Inhaber kennen die rechtlichen Grundlagen nicht, im Ernstfall kann das äußerst unangehme Folgen haben.

    Was kannst Du dazu Beitragen?
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    am 31.07.2017 15:12:47 | IP (Hash): 420113416
    Themapost : Sinn und Zweck der Diabetes Therapien – 1. und 2. ?
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    am 31.07.2017 15:17:39 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    Themapost : Sinn und Zweck der Diabetes Therapien – 1. und 2. ?





    Bei Deinem Eingangspost ist Dir ein Fehler unterlaufen:

    Der Alltag der Patienten ist nicht berücksichtigt. Am Beispiel "Teilnahme am Straßenverkehr" schon ersichtlich. Beim Thema "Sicherheit am Arbeitsplatz" geht das dann weiter.

    Was Du privat als Therapieziel vorsiehst ist Deine Sache... Das hat im Forum dann allerdings nichts zu suchen.
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    am 31.07.2017 17:23:35 | IP (Hash): 1815799692
    TypEinser - Der Fehler liegt nur an deinem Verständnis !
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    am 31.07.2017 21:54:53 | IP (Hash): 1662128011
    TypEinser schrieb:
    Adhka schrieb:
    Also wiedermal nur persönliches und keinen behördlichen Link
    wo bestätigt würde von wegen 120mg/dl vor Fahrantritt.
    Als naheliegend gibt wahrscheinlich auch keinen solchen Link !

    .




    Les meinen letzten Beitrag nochmal langsam.

    Der BZ-Wert vor Fahrantritt ergibt sich aus behördlichen Vorgaben und dem Therapieziel.
    Da kann der Arzt durchaus höhere BZ-Werte vor der Fahrt vorgeben. Oder ein Fahrverbot aussprechen.




    Manchmal findet halt auch ein blindes Huhn nen Korn ...

    ich konnte allerdings in dem Link keinen Hinweis azf 120mg oder sonst eine Grenze finden. Und ein Arzt kann alles mögliche, aber keine Fahrverbote aussprechen oder irgendwelche Werte vorgeben.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Elfe

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    am 01.08.2017 01:36:39 | IP (Hash): 1020391575
    Tarabas schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Adhka schrieb:
    Also wiedermal nur persönliches und keinen behördlichen Link
    wo bestätigt würde von wegen 120mg/dl vor Fahrantritt.
    Als naheliegend gibt wahrscheinlich auch keinen solchen Link !.



    Les meinen letzten Beitrag nochmal langsam.

    Der BZ-Wert vor Fahrantritt ergibt sich aus behördlichen Vorgaben und dem Therapieziel.
    Da kann der Arzt durchaus höhere BZ-Werte vor der Fahrt vorgeben. Oder ein Fahrverbot aussprechen.




    Manchmal findet halt auch ein blindes Huhn nen Korn ...

    ich konnte allerdings in dem Link keinen Hinweis azf 120mg oder sonst eine Grenze finden. Und ein Arzt kann alles mögliche, aber keine Fahrverbote aussprechen oder irgendwelche Werte vorgeben.


    Mannomann,
    braucht's für alles und jedes einen Link !? Jenseits des gesunden Menschenverstandes und persönlicher Verantwortung !?

    Mein Zielwert ist 100 mg/dl. Vor Autofahrt ist ein höherer Wert durchaus angebracht.
    Eine meiner ersten Hypos war am Steuer (bei ausnahmsweise grüner Welle), Fußgänger noch irgendwie als Schreck wahrgenommen, auweia.

    Messen vor Autofahrt, schnelle KHs im Auto verfügbar, sind für mich jedenfalls persönlich Pflicht.
    Gewissen ist das, dafür braucht's keine §en.
    Bearbeitet von User am 01.08.2017 01:48:32. Grund: .
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    am 01.08.2017 02:23:05 | IP (Hash): 499116162
    In der Schweiz wo noch vieles Kantonal geregelt ist, gibt es welche
    die für Neuausstellungen von Führerscheinen bei Typ 1 Diabetikern
    nun ein CGM-System mit Alarmfunktion heutzutage verlangt wird.
    Damit ist ein Hyporisiko auch unter Kontrolle.

    Wobei das Thema hier lautet : Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?

    .
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    am 01.08.2017 08:21:13 | IP (Hash): 2108455638
    Tarabas schrieb:

    Manchmal findet halt auch ein blindes Huhn nen Korn ...

    ich konnte allerdings in dem Link keinen Hinweis azf 120mg oder sonst eine Grenze finden. Und ein Arzt kann alles mögliche, aber keine Fahrverbote aussprechen oder irgendwelche Werte vorgeben.




    Hi Tarabas!

    Natürlich entzieht der Arzt – auch nicht vorübergehend – die Fahrerlaubnis.
    ABER:

    https://rechtsfragenblog.de/fahrverbot-durch-den-arzt

    https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/abrechnung/artikel/fahrverbot-fuer-diabetiker-aufklaerung-dokumentieren/

    https://menschen-mit-diabetes.de/neuigkeiten/20140504/neue-richtlinien-zum-fuehrerschein-fuer-diabetiker


    Und natürlich wird der Gesetzgeber keinen Wert in seine Texte einpflegen. Eben weil sich das ganze nach Therapiezielen und Therapieerfolg richtet.
    Die "120" ergibt sich aus der allgemeinen Therapievorgabe: Insulinpflicht = Zielbereicht HbA1c 6,5 – 6,8 = und das ist dann eben der Wert von 120 mg/dl, der vor Fahrtantritt erreicht sein sollte.

    Und weil eben der Polizist, der nach einem vielleicht sogar unverschuldetem Unfall in Deinem Auto die Dia-Utensilien entdeckt und somit "Diabetiker = Unterzucker" vemutet und diesen Hinweis in seinen Bericht schreiben wird, keine Ahnung hat wie stabil Deine Stoffwechsellage zur Zeit ist und welche Ziele mit dem Arzt vereinbart wurde, hat sich diese 120 mg/dl mehr oder weniger bewährt...
    Schlussendlich wird man sich dann mit den zuständigen Behörden rumplagen müssen. Mit Gutachten über die Qualität der Einstellung, Nachweis der Fahrtüchtigkeit vor eben dieser Fahrt (mittels Tagebuch/Eintrag im Messgerät, evtl. zugeführte BEs).
    Und da Unwissenheit nicht vor Strafe schützt und die zuständigen Stellen meist nach Aktenlage und bewährten Erkenntissen aus alten Fällen entscheiden, landen wir wieder bei der immer wieder empfohlenen 120...

    Hierzu mal eine Übersicht, was so alles mit dem Führerschein zusammenhängt:

    https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_4.html

    Zu der Fev gibt es dann spezifisch ellenlange Texte, die gerade für Führerschein-Neulinge Mehrkosten in Form von immer wieder zu erbringenden Gutachten führt.
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    am 01.08.2017 13:06:50 | IP (Hash): 499116162
    - Es ist vielleicht möglich, dass die Idiotie zur Überzuckerung besteht,
    nur damit dass Niemand von Unterzuckerung etwas behaupten kann.

    - Es ist vielleicht auch möglich, dass wegen dem über 50 jährigen
    normalen Glukose-Standard von 70-100mg/dl, Jemand bis zur
    höchsten Instanz gehen muss, nur damit das im Zusammenhang
    des Führen eines Fahrzeuges auch als zulässig bestätigt wird um
    Gesetzt zu werden.

    - Dann wer nicht ein CGM-System hat, kann nicht verbindlich den
    Beweis keiner Unterzuckerung zum Zeitpunkt des Unfalls erbringen
    und ist so Interpretationen anderer ausgeliefert.

    - In Europa hat man die Beweislast auf Seite des Beschuldigten und
    damit können Andere etwas glaubhaft behaupten und der Beschuldigte
    muss dann beweisen dass dem nicht so ist.
    Damit ist für im Zweifel für den Angeklagten fast ausgeschlossen.
    Z.B. in USA und glaube England auch, ist das anders, da dort wer
    etwas behauptet auch den Beweis dafür erbringen muss.


    Damit sollte dieses Thema abgeschlossen sein und verweise auf
    den eingangs Themenpost mit Thema : Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?

    .
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    am 01.08.2017 13:31:12 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:

    - Dann wer nicht ein CGM-System hat, kann nicht verbindlich den
    Beweis keiner Unterzuckerung zum Zeitpunkt des Unfalls erbringen
    und ist so Interpretationen anderer ausgeliefert.
    ....

    Damit sollte dieses Thema abgeschlossen sein und verweise auf
    den eingangs Themenpost mit Thema : Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?

    .





    Wir sind genau richtig beim Thema "Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?"


    Mir ist kein Bundesland oder Kanton bekannt, in dem ein CGM zur Führung eines Kraftfahrzeugs vorgeschrieben ist.

    Desweiteren ist die Nummer "Unterzuckerung bei Unfall" eben durch Maßnahmen vor der Fahrt und während der Fahrt sicherzustellen. Am Besten dokumentiert im BZ-Tagebuch. Dazu kommen die Quartalsuntersuchungen und somit die Beurteilung der Qualität der Einstellung durch den behandelnden Arzt.

    Schönes Thema, da gibt's im wieder Fragen.
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    am 01.08.2017 13:42:39 | IP (Hash): 1894568115
    Das Thema hier gemäss Themenpost ist :
    Sinn und Zweck der Diabetes Therapien – Betreffs 1. und 2. ?

    Anderes ist Off-Topic !!

    .
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    am 01.08.2017 14:18:22 | IP (Hash): 1763876024
    Zum Punkt 1. erwähnt :
    Im CH-Fernsehen hatte letztes Jahr ein Prof. Dr. Endokrinologe in
    der Gesundheitssendung über eine 10 jährige Studie gesprochen,
    wo sich gegenüber HbA1c 8% bei 7% eine Reduktion von 11%
    ergeben hätte bei Folgeerkrankungen, aber vom % Betroffenen
    bei 8% und 7% HbA1c mit Folgekrankheiten wurde nichts gesagt
    und so hatte man sich für die 7% stark gemacht und begründet !
    Man kann es natürlich auch so machen um Diabetikern ein gutes
    Gefühl zu vermitteln.
    Ich bin deswegen immer noch auf der Suche nach der Studie
    um den Link zu finden und die % der Geschädigten.
    Im CH-Forum wurden dann resultierend die 7% vehement als
    Gutgeheissen und entsprechend verteidigt !

    .
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    am 01.08.2017 14:59:33 | IP (Hash): 1559851151
    Ich denke, man darf bei der Wahl der Diabetes Therapie nicht nur die Vermeidung von Folgeerkrankungen im Blick haben, sondern muss immer einen geeigneten Mittelweg zwischen dem Risiko für Folgeerkrankungen und einem normalen, sicheren Alltag und einem Leben, das diesen Namen auch verdient, finden.

    Ein HbA1C von 5.5% wäre für mich nur unter völliger Ruhe möglich, indem ich ständig aufs CGM glotze, um auch ja nicht zu hoch oder zu tief zu kommen...

    Kommt das echte Leben ins Spiel mit Bewegung, Beruf, Familie, Freude, Ärger, ... ist das einfach nicht möglich!

    Setze ich mich ins Auto, auf`s Fahrrad oder arbeite in sicherheitsrelevanten Bereichen, muss ich Hypos so zuverlässig wie irgend möglich vermeiden! Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, wenn jemand durch mich zu Schaden kommt. Mit CGM und Pumpe schaffe ICH das mit `nem Wert um die 100mg/dl, nur mit Pumpe oder ICT bräuchte ICH einen größeren Sicherheitspuffer.

    Verkürzt sich mein Leben durch Folgeerkrankungen um einige Jahre, dann ist das so (bei Diagnose 1980 ging man von einer Lebenserwartung von ca 30 Jahren aus).
    Aber bis dahin habe ich ein erfülltes, erfolgreiches und guten Leben geführt und das ist viel mehr wert als ein paar Jahre mehr Lebenszeit.
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 01.08.2017 15:25:47 | IP (Hash): 1734725101
    Ich denke das zeigt auch, dass man nach Möglichkeit die heutigen
    technologischen Möglichkeiten gemeinsam mit den individuellen
    Medikamenten eigentlich nutzen sollte.
    Z.B. je nach CGM-System werden ja auch Alarmsettingsmöglichkeiten
    offeriert mit Ton und Vibration, wo man z.B. den Oberen-Alarm auf
    120mg/dl mit Vibration setzen kann und den Unteren-Alarm auf
    65-70mg/dl mit Ton und Vibration und so muss man dann nicht
    mehr immer auf den Display schauen, sondern kann sich in erster
    Linie auf anderes im Leben konzentrieren und nur bei den Alarmen
    dann je nachdem reagieren.
    Beim Oberen-Alarm 1E Rapid-Insulin beim Unteren-Alarm ca. 5g Würfelzucker.
    Bei unserem Typ 1 mit dem G5 sind so problemlos HbA1c max. 5,5% !

    Coop DE-CH Würfelzucker 4,4g : https://www.codecheck.info/nicht_kategorisiert/ean_7610302100600/id_791698/Wuerfelzucker.pro
    .
    Bearbeitet von User am 01.08.2017 16:41:24. Grund: Komplettierung
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    Mitglied seit: 26.10.2015
    am 01.08.2017 15:39:07 | IP (Hash): 1559851151
    Erstens:
    Nicht jeder hat die Möglichkeit CGM und Pumpe zu nutzen - die Krankenkassen zahlen oft nicht (nicht nur in D) und private Finanzierung ist meist nicht möglich...

    Zweiten:
    Bei solchen Alarngrenzen ist konzentriertes Arbeiten über einen längeren Zeitraum nicht möglich! Ich kann doch z.B. in einem Meeting nicht ständig meinen Blutzucker korrigieren!? Das geht wieder völlig am Leben vorbei!
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 01.08.2017 15:48:13 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:

    Oberen-Alarm auf
    120mg/dl mit Vibration setzen kann und den Unteren-Alarm auf
    65-70mg/dl mit Ton und Vibration und so muss man dann nicht
    mehr immer auf den Display schauen, sondern kann sich in erster
    Linie auf anderes im Leben konzentrieren und nur bei den Alarmen
    dann je nachdem reagieren.

    Beim Oberen-Alarm 1E Rapid-Insulin beim Unteren-Alarm 5g Würfelzucker.
    Bei unserem Typ 1 mit dem G5 sind so problemlos HbA1c max. 5,5% !

    .



    So ist das, wenn Theoretiker an neuen Therapiezielen rumtüfteln.

    Voll an der Realität vorbei...

    Wie oft klingelt die Kiste denn so nach dem Essen? Interessant dürfte das auch im Kino mit 'ner Mittleren Popcorn werden...

    An die Aktivitäten des mittlerweile 20jährigen Sohnemannes mit der Freundin (oder auch Freund) in der Kiste möchte ich da gar nicht denken... "Schatz, warte, 1 Einheit Rapid.... neee, jetzt 5 g Würfelzucker"....

    Wobei handelsüblicher Würfelzucker = 4 Stück = 12 Gramm = 1 BE sind. Ergo 1 Würfelzucker 3 g.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 01.08.2017 15:50:22 | IP (Hash): 1544989205
    Heike
    Ja das sind so Sachen im Leben und bei den Krankenkassen dauert es
    wahrscheinlich noch länger, bis deren Finanzabteilungen errechnet
    haben, dass Präventionen immer billiger kommen als Interventionen !

    Bei uns kommt der Ton-Alarm nur 1-2 wöchentlich weil das Basalinsulin
    gut eingestellt ist, aber der diskrete 120mg/dl Vibrations-Alarm kommt
    natürlich wesentlich öfters.

    Z.B. ein G5 Starterkit mit 8 Sensoren kostet Selbstbezahler EUR 1‘835.-

    .
    Bearbeitet von User am 01.08.2017 21:00:59. Grund: Komplettierung
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    am 01.08.2017 16:17:12 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:

    Beim Oberen-Alarm 1E Rapid-Insulin beim Unteren-Alarm ca. 5g Würfelzucker.
    Bei unserem Typ 1 mit dem G5 sind so problemlos HbA1c max. 5,5% !

    Würfelzucker 4,4g : https://www.codecheck.info/nicht_kategorisiert/ean_7610302100600/id_791698/Wuerfelzucker.pro
    .





    Tja, 3 x im Post rumkorrigiert,
    und dann ist in der Schweiz endlich das passende Gewicht gefunden.

    Hier ist ein .de-Forum, da sollten wir auch in Deutschland übliche Mengen angeben.

    Schade, wenn das .ch-Forum so penetrant die Neuanmeldung verweigert....
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 01.08.2017 22:41:11 | IP (Hash): 1816445238
    Adhka schrieb:

    Bei uns kommt der Ton-Alarm nur 1-2 wöchentlich weil das Basalinsulin
    gut eingestellt ist, aber der diskrete 120mg/dl Vibrations-Alarm kommt
    natürlich wesentlich öfters.


    .



    Sprecht ihr jetzt schon in der dritten Person von euch oder kommen jetzt wieder diverse Söhne und/oder Töchter ins Spiel die von dir völlig entmündigt mit einem völlig realitätsfernen Regularium drangsaliert werden?

    Für den interessierten Leser.
    Adhka war in diesem Forum schon Vater eines t1 Sohnes, selber Prädiabetiker, Altersdiabetiker als auch T2 tablettenpflichtiger Diabetiker und BOTherapierter T2er. In einem Schweizer Forum war er Vater einer T1 Tochter.

    Leider hat er derartig viele unterschiedliche Pseudonyme benutzt das man das alles kaum noch detailliert zusammen bringt. Der Grund dafür ist das er ständig aus den Foren raus fliegt und der Betreiber dieses Forums es nicht hin bekommt das er sich immer wieder anmelden kann.

    Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß beim lesen und den Tipp: Macht das ja nicht zuhause nach ohne vorher mit einem richtigen Arzt zu sprechen.

    Viele Grüße

    Dirk

    @Adhka: Nein, ich werde nicht mit dir diskutieren da es dir in meinen Augen an der erforderlichen Reife und Persönlichkeit fehlt.


    ---
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    Bearbeitet von User am 01.08.2017 22:42:43. Grund: korr.
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    am 01.08.2017 23:20:24 | IP (Hash): 1229795620
    Dirk – Du kannst einem nicht einmal mehr leidtun !!

    Das ist halt wenn Primitivität und Off-Topic obliegt.

    Du träumst, dass ich mit so einem Typen diskutieren würde.

    Apropos deine Augen, gemäss eigenen Erläuterungen hier, sind
    die derart T2D geschädigt, dass Du kaum noch den Monitor
    sehen kannst und deshalb auch arbeitsunfähig geschrieben
    bist. Da muss sich Jeder überlegen ob von so einem noch
    Ratschläge annehmen kann.

    Die Topic hier ist : Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?
    ( Aber das macht bei Dir wahrscheinlich keinen Sinn mehr. )

    PS: Auch der Dr. Diabetologe kann ihm dann das
    vom Grauen- und/oder Grünen- Star erklären.
    Seine Rassistenposts wurden hier gelöscht.
    Bearbeitet von User am 02.08.2017 06:21:07. Grund: Komplettierung
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 01.08.2017 23:32:43 | IP (Hash): 1816445238
    Adhka schrieb:
    Dirk – Du kannst einem nicht einmal mehr leidtun !!

    Das ist halt wenn Primitivität und Off-Topic obliegt.
    .


    @Adhka: Nein, ich werde nicht mit dir diskutieren da es dir in meinen Augen an der erforderlichen Reife und Persönlichkeit fehlt.

    ---
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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 02.08.2017 01:07:47 | IP (Hash): 1816445238
    Adhka schrieb:
    Dirk – Du kannst einem nicht einmal mehr leidtun !!

    Das ist halt wenn Primitivität und Off-Topic obliegt.

    Du träumst, dass ich mit so einem Typen diskutieren würde.

    Apropos deine Augen, gemäss den Erläuterungen hier, sind
    die derart T2D geschädigt, dass Du kaum noch den Monitor
    sehen kannst und deshalb auch arbeitsunfähig geschrieben
    bist. Da muss sich Jeder überlegen ob von so einem noch
    Ratschläge annehmen kann.
    .


    Wenn du meinen letzten Beitrag in dem Thread

    http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/12158/Sehen-total-schlecht?page=3&pagesize=10

    ließt wird dir auffallen das du wie immer absoluten Käse absonderst. Aber wie schon gesagt will ich mit dir nicht darüber diskutieren da ich dich für nicht diskussionsfähig halte.

    Aber einen Tipp habe ich für Dich:

    Gebe mal einem qualifizierten Analytiker den Link zu diesem und anderen Foren in denen du deine Ausdünstungen und deine Reaktionen auf Kritiken, Ausschlüsse, und deinem immer wieder kehrenden Versuch um Anerkennung zu kämpfen dokumentiert hast. Zeige ihm mal unter welchen Pseudonymen du welche Life Storys konstruiert hast um Erfahrungen als DEINE oder die deinen Sohnes oder deiner Tochter zu vermitteln um denen mehr Glaubhaftigkeit zu verleihen.
    Ohne jetzt selber Fachmann zu sein kann ich mir vorstellen das er zumindest eine Empfehlung ausspricht dich in eine Behandlung zu begeben.
    Wenn du versuchst dein Handeln mal aus einer weiteren Perspektive zu betrachten (Sollte aufgrund deiner bisherigen Historie alleine hier und den immer noch existierenden Beiträgen im diabetesclub.ch unter "Peter" und "Peter1 und/oder 2) kein Problem für dich sein) dann wird die auffallen das dein gebaren dein Geltungsdrang deine kindischen "LOLOLOL" Abgesänge nicht die eines gesunden auf Kritik normal reagierenden Menschen sind.
    Alleine deine kindliche illusorische Vorstellung das die Menge der Klicks in den Threads in denen du etwas geschrieben hast ein Indikator dafür sind das die Menschen Deine Hilfe wollen ist unfassbar. Selbst da wo du unter deinem "Maxim" Pseudos Nur einfach via Copy&Paste irgend welche Beschimpfungen von wegen "Troll und Dirk und Typ1ser...." abgelassen hattest waren dutzende von Klicks weil alle nur darauf gespannt waren was als nächstes passieren würde weil dein Müll und die Reaktionen darauf einen gewissen Unterhaltungs- aber KEINEN Informationswert hatten.




    ---
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    am 02.08.2017 08:07:16 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:

    Bei uns kommt der Ton-Alarm nur 1-2 wöchentlich weil das Basalinsulin
    gut eingestellt ist,


    aber der diskrete 120mg/dl Vibrations-Alarm kommt
    natürlich wesentlich öfters.

    Z.B. ein G5 Starterkit mit 8 Sensoren kostet Selbstbezahler EUR 1‘835.-

    .




    Soso, das Basalinsulin ist gut eingestellt, deswegen kommt der Hypo-Alarm nur 1 – 2 x wöchentlich.

    Umstände wie Sport, BE-verschätzt, Änderungen im Tagesplan, Stress kommen nicht vor? Nur wegen Basal haben die wenigsten ICT/CSII-ler Hypos... es sei denn, man hat die Sache mit der Basalanpassung/im-geeigneten-Moment "Sport-BE einfüllen" so überhaupt nicht drauf.



    Und der 120-mg/dl Vibrations-Alarm kommt natürlich öfter.

    Lass mich raten, permanent für rund 3 Stunden nach dem Essen?



    Um auf den Eingangspost zurückzukommen:

    Einen HbA1c von maximal 5,5 % generell zu empfehlen zeugt von absoluter Unwissenheit in Sachen "Insulinpflichtiger Diabetes".
    Bearbeitet von User am 02.08.2017 08:15:17. Grund: .
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    am 02.08.2017 08:49:54 | IP (Hash): 1310865855
    TypEinser
    Tue doch nicht immer alles so verdrehen, das bringt dich nicht in ein gutes Licht.

    Im Themenpost ist geschrieben :

    Sinn und Zweck der Diabetes Therapien ?

    1. Sollte die individuelle Therapie zum Zweck des erfüllen von Richtlinien,
    Leitlinien, Vorgaben sein wo der Diabetiker per HbA1c im diabetischen
    Bereich von heute noch über 5,5% oder über 5,7% gehalten wird ?
    ( Mit lediglich reduziert immer noch möglichen Folgeerkrankungen )

    2. Oder sollte die individuelle Therapie zum Zweck sein, dass der
    Diabetiker so wieder im Normalbereich des Gesunden mit einem
    HbA1c von heute noch unter 5,5% leben kann ?
    ( Dies ohne mögliche Folgeerkrankungen )

    HbA1c 5,5% = durchschnittliche Glukose von 100mg/dl


    Da ist nichts von einer generellen Empfehlung vorhanden ! ! !

    Über persönliche Erfahrungen und Handhabungen darf man im Forum sprechen
    und da kann ich nur sagen, ich HbA1c 5,1% mein Sohn max. 5,5% und der Jürgen
    ist auch bei 5-5,5% und das alles ohne Probleme möglich. Mehr ist nicht gesagt.

    .
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    am 02.08.2017 09:12:09 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    T
    und da kann ich nur sagen, ich HbA1c 5,1% mein Sohn max. 5,5% und der Jürgen
    ist auch bei 5-5,5% und das alles ohne Probleme möglich. Mehr ist nicht gesagt.

    .




    Jürgen schreibt auch plausibel, wie und warum er diese strenge und scharfe Einstellung fährt.
    Und beschreibt dabei ausführlich, mit welchen Einschränkungen und Aufwand das ganze erreicht wird.


    Von Deiner Seite aus:
    Weder Deine 5,1 noch die 5,5 deines Sohnes halte ich für eine wahre Begebenheit.



    Adhka schrieb:

    1. Sollte die individuelle Therapie zum Zweck des erfüllen von Richtlinien,
    Leitlinien, Vorgaben sein wo der Diabetiker per HbA1c im diabetischen
    Bereich von heute noch über 5,5% oder über 5,7% gehalten wird ?
    ( Mit lediglich reduziert immer noch möglichen Folgeerkrankungen ) .



    Es geht doch gar nicht um das Erfüllen von Richtlinien, es geht vielmehr darum, was der jeweilige Patient überhaupt umsetzen kann oder will.
    Wie oft Folgeschäden bei welchen HbA1c auftreten ist überhaupt nicht geklärt.


    Adhka schrieb:
    2. Oder sollte die individuelle Therapie zum Zweck sein, dass der
    Diabetiker so wieder im Normalbereich des Gesunden mit einem
    HbA1c von heute noch unter 5,5% leben kann ?
    ( Dies ohne mögliche Folgeerkrankungen )

    HbA1c 5,5% = durchschnittliche Glukose von 100mg/dl

    .




    Eine individuelle Therapie ICT/CSII unter 5,5 % wird irgendwann bestimmt möglich sein – mit den heutigen Hilfsmitteln ist das ganze sehr schwer zu erreichen.
    Wenige Typ 1 schaffen HbA1c unter 6 mit wenigen Hypos – dazu gehört neben strenger Disziplin auch eine günstige hormonelle Lage. Die große Mehrheit der T1 liegt über 7, und es gibt Altersgruppen die auch bei 10 recht unbeeindruckt bleiben....

    Um einen HbA1c von 5,5 % zu erreichen ist mehr nötig als "durchschnittliche Glukose von 100mg/dl"
    – siehe dazu die Ausführungen von Jürgen.
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    am 02.08.2017 14:46:05 | IP (Hash): 1310865855
    „Da wird behauptet, dass wie viel Folgeerkrankungen bei welchem HbA1c entstehen sei nicht abgeklärt.“
    Totaler Quatsch der Befürworter Diabetiker mit Überzuckerung Leben zu lassen.

    Vorgängig zum Punkt 1. erwähnt :
    Im CH-Fernsehen hatte letztes Jahr ein Prof. Dr. Endokrinologe in
    der Gesundheitssendung über eine 10 jährige Studie gesprochen,
    wo sich gegenüber HbA1c 8% bei 7% eine Reduktion von 11%
    ergeben hätte bei Folgeerkrankungen, aber vom % Betroffenen
    bei 8% und 7% HbA1c mit Folgekrankheiten wurde nichts gesagt
    und so hatte man sich für die 7% stark gemacht und begründet !
    Man kann es natürlich auch so machen um Diabetikern ein gutes
    Gefühl zu vermitteln.
    Ich bin deswegen immer noch auf der Suche nach der Studie
    um den Link zu finden und die % der Geschädigten.
    Im CH-Forum wurden dann resultierend die 7% vehement als
    Gutgeheissen und entsprechend verteidigt !

    Sicher ist nur, dass höhere HbA1c für Patienten und Ärzte und die Pharmaindustrie
    angenehmer sind, wo der Diabetiker auch ein jährlicher EUR 15‘000.- Kunde ist !

    Viele sind Obrigkeitsgehörig und wenn da ein Arzt oder Behörde oder Institution
    etwas verlauten lässt, dann wird bei vielen das Eigendenken einfach abgestellt,
    wie wenn Sie schlussendlich nicht für sich selbst verantwortlich wären.

    Siehe hier Folgeerkrankungen Seite 31-33 / 60-67
    Kopiert - Statistiken veranschaulichen die dramatischen Folgeerkrankungen
    des Diabetes mellitus sehr deutlich:
    1. Alle 15 Minuten erleidet ein Diabetiker einen Herzinfarkt.
    2. Alle 20 Minuten werden einem Zuckerkranken ein Zehenglied oder ein Teil des Fußes amputiert.
    3. Alle 40 Minuten verändert ein Schlaganfall das Leben eines Diabetikers einschneidend.
    4. Alle 90 Minuten erblindet ein Diabetiker.
    Aber: Sie haben es in der Hand, übernehmen Sie Verantwortung für Ihren Körper.
    http://www.oedg.at/patienten/pdf/diabetes_guide_web.pdf
    ( Auch hier wird über eine 10 jährige Studie gesprochen, aber leider ohne Link. )


    Hier ist ein Link des NIH.Gov einer 30 jährigen Studie welche belegt, dass ein
    HbA1c mittel 7% Folgeerkrankungen um 35-76% reduziert ( Also 65-24% an
    Folgeerkrankungen immer noch leiden ? ) gegenüber einem HbA1c mittel 9%.
    Es ist zu empfehlen in die gesamt Studie zugehen :
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24356592?dopt=Abstract
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3867999/

    .
    Bearbeitet von User am 02.08.2017 18:14:49. Grund: Komplettierung
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    am 02.08.2017 15:58:37 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    „D
    Aber: Sie haben es in der Hand, übernehmen Sie Verantwortung für Ihren Körper.

    .





    Der einzig vernünftige Satz.

    Und, liebe Adhka,

    lies doch mal Deinen Link aufmerksam durch:

    http://www.oedg.at/patienten/pdf/diabetes_guide_web.pdf

    Und dann denke nochmal über Deinen Eingangspost nach.
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    Mitglied seit: 28.07.2017
    am 02.08.2017 16:11:19 | IP (Hash): 1602618367
    Es sollte Jeder über den Themenpost nachdenken und selbst
    Verantwortung übernehmen, das ist der Sinn der Sache !!

    Schlussendlich kann die Frage für Jeden selbst nur sein,
    sind Folgeerkrankungen toleriert oder nicht toleriert ? ?

    .
    Bearbeitet von User am 03.08.2017 13:58:53. Grund: Komplettierung
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    Mitglied seit: 28.07.2017
    am 03.08.2017 14:36:47 | IP (Hash): 1098916229
    Objektiv betrachtet und losgelöst von jeglichen Richtlinien, Leitlinien
    oder sonstigen Vorgaben, kann unter dem heutigen Wissensstand
    und der grossen Vielzahl von Medikamenten auch mit Kombinations-
    möglichkeiten und den technologischen Möglichkeiten bis hin zu
    CGM-Messsystemen, als bald noch mehr verbessert, behauptet
    werden, dass ein HbA1c Wert über dem des Normalgesunden
    keine Notwendigkeit mehr hat !!

    Hierfür hat es auch gute Beispiele wie z.B. Dr. med. Bernstein
    Endokrinologe selbst über 30 Jahre Typ 1 welcher vielen
    Diabetikern geholfen hat indem Er zeigte wie dass bei
    entsprechender Handhabung sogar durchschnittlich 83mg/dl
    oder HbA1c 5% durchaus möglich sind, oder Dr. med. Taylor
    welcher der Welt zeigte, dass sogar Remissionen bei Typ 2
    bei entsprechender Handhabung nicht ausgeschlossen sind.

    Zur Erinnerung, durchschnittliche Glukose 85mg/dl ist in
    der Mitte von 70-100mg/dl des Normalgesundenbereich.
    Durchschnittliche Glukose 85mg/dl = HbA1c 5,0 % !

    .
    Bearbeitet von User am 05.08.2017 22:13:53. Grund: Komplettierung