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Messen nach dem Essen
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am 01.02.2022 20:59:35 | IP (Hash): 1515891051
Hallo liebe Leute,
wann messt Ihr nach einer Mahlzeit? Laut Schulung sollte ich 2 Stunden danach messen, im Moment messe ich 1 Stunde danach.
Hier habe ich irgendwo mal gelesen, dass nach 2 Stunden der BZ schon am Fallen wäre. Wie handhabt es Ihr?
Gruß,
Biggi -
am 01.02.2022 21:11:24 | IP (Hash): 81480552
Hallo Biggi, mir wurde gesagt ich solle 1-1,5 Stunden nach dem essen messen. Die Werte die dabei rauskamen waren kompatibel mit dem Langzeitwert, also gehe ich davon aus dass es so passt.
Muss aber dazu sagen dass ich „nur“ Metformin nehmen muss, kein Insulin.
LG, Momi -
am 01.02.2022 21:29:04 | IP (Hash): 1515891051
Hallo Momi.
ich nehme auch nur 2 x 500 Metformin, kein Insulin.
Gruß,
Biggi -
am 01.02.2022 21:40:53 | IP (Hash): 81480552
biggi119 schrieb:
Hallo Momi.
ich nehme auch nur 2 x 500 Metformin, kein Insulin.
Gruß,
Biggi
Wenn du nur Metformin nimmst musst du dich, so wie ich auch, gar nicht so oft messen?
Oder geht es dir um die Frage grundsätzlich
Bearbeitet von User am 01.02.2022 21:48:52. Grund: Text verbessert -
am 01.02.2022 21:45:07 | IP (Hash): 1709614669
Hallo Biggi
Vor der Frage steht wohl jeder einmal, da im Internet widersprüchliche Antworten zu finden sind.
Ich habe viele Mahlzeiten mal mit mehr mal mit weniger KH
mal mit schnellen und mal mit weniger schnellen KH im 15-Minuten-Takt durchgemessen
und zwischen 0:45 und 2:00 NACH dem Essen war alles dabei.
Am meisten war es 1:00 (8x), 1:15 (15x) und 1:30 (6x).
Ich messe jetzt nicht mehr nach dem Essen
außer es kommt was neues auf den Tisch - dann messe ich die Messreihe komplett an 2 Tagen durch.
Gruß
Peter
______________
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 01/22 (ich arbeite weiter daran) -
am 01.02.2022 22:29:57 | IP (Hash): 1741770630
Kommt ja immer drauf an, was man mit dem Messen erreichen will:
1. Messe ich, um an einer Tabelle abzulesen, was der Dok für den Wert an Insulin empfiehlt?
2. Messe ich, um zu entdecken, welches Futter in welcher Menge meinen BZ wie hoch antreibt?
3. Messe ich, weil ich schauen will, wie Essen und Bewegen und ggf Medikation für den Bereich gepasst haben, in dem ich meinen BZ haben will?
3. ist mein Ding. Und wenn ich 3mal unter den selben Bedingungen ein Ergebnis im selben plusminus 15 mg/dl Rahmen gemessen habe, setze ich die Messung von regelmäßig auf Stichpunkt. Klar ist das auch ein Wortspiel.
Auf diese Weise hab ich morgens damit angefangen, auf Stichpunt zu setzen, dann mittags, dann abends, und geblieben ist der um 22.00 Uhr.
Warum?
A) Weil ich nicht messen will, wenn ich keine Konsequenz aus dem Messen ziehen kann, wenn mir die Messung nicht passt. 22.00 ist die letzte Zeit, zu der ich für die Nacht noch was ändern wollte.
B) Weil mein BZ bislang sehr zuverlässig anzeigt, wenn bei mir was wie ne Infektion im Anzug/in der Entwicklung ist. Wenn ich da erst frühestens nach 3 Tagen wieder mal ne Stichprobe machen würde, hätte ich vielleicht schon 3 Tage ne muntere "Omi", bevor mir mein BZ die anzeigen könnte!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 01.02.2022 22:29:57 | IP (Hash): 1741770630
gelösch, weil doppelt
Bearbeitet von User am 01.02.2022 22:30:46. Grund: . -
am 01.02.2022 22:46:16 | IP (Hash): 1218449792
Hallo Biggi,
das kommt tatsächlich darauf an, was du mit dem Messen herausfinden möchtest.
Willst du wissen, wie hoch dein Blutzucker durch die Mahlzeit steigt, wäre der 1-Stunden-Wert interessant.
Möchtest du wissen, wie gut deine Bauchspeicheldrüse mit der Mahlzeit klarkommt, ist der 2-Stunden-Wert interessant. Hierfür legt auch häufig der Arzt einen Zielwert fest, bei mir bspw. war es früher nach 2 Stunden unter 160mg/dl.
Wer Insulin spritzt, den interessiert der Ausgangswert vor dem Essen sowie der Wert nach Auswirken des Insulins, das ist i.d.R. nach 3 Stunden am meisten. -
am 01.02.2022 22:50:10 | IP (Hash): 1218449792
Mamamomi schrieb:
Hallo Biggi, mir wurde gesagt ich solle 1-1,5 Stunden nach dem essen messen. Die Werte die dabei rauskamen waren kompatibel mit dem Langzeitwert, also gehe ich davon aus dass es so passt.
Muss aber dazu sagen dass ich „nur“ Metformin nehmen muss, kein Insulin.
LG, Momi
Hallo Momi,
der Langzeitwert misst den Durchschnitt der letzten 3 Monate, wobei kurzfristige Spitzen NICHT berücksichtigt werden. Daher zeigt der Langzeitwert nicht die kurzfristigen Spitzen nach den Mahlzeiten an, sondern zeigt die Werte zwischen den Mahlzeiten und in der Nacht. Um Rückschlüsse auf die PP-Werte zu bekommen, sind deshalb zusätzlich gemessene Blutzuckerwerte notwendig um genau die Einstellung beurteilen zu können. Deshalb verlangen auch viele Diabetologen am Anfang und z.T. manchmal zwischendurch ein paar Tage Tagesprotokolle (nüchtern und jeweils 2-Stunden nach der Mahlzeit) um zu sehen, wie diese Werte sich verhalten um die gesamte Stoffwechselsituation besser beurteilen zu können. -
am 02.02.2022 10:00:58 | IP (Hash): 1515891051
Hallo,
im Moment messe ich nach der Hauptmahlzeit (also Gekochtes) nur als Kontrolle, ob ich mit meiner Zusammenstellung nicht zu hohe Werte erreiche. Ich messe also morgens nüchtern und eben abends. Ich denke, normalerweise bräuchte ich gar nicht mehr zu messen oder nicht so oft, weil meine Werte nicht mehr so hoch sind. Mir geht es nur noch darum, zu wissen, was ich besser vertrage und was nicht. Abends messe ich 1 Std. nach dem Essen und freue mich immer, wenn ich unter 140 bin. Gestern Abend war es nach bofrost-Wirsinggemüse und 1 1/2 Kartoffeln bei 162. Also kein Wirsing mehr von Bofrost. Ansonsten mache ich die Gemüse selber und da liege ich von den Werten viel besser.
Gruß,
Biggi -
am 02.02.2022 15:20:51 | IP (Hash): 81480552
Ähnliches habe ich es auch festgestellt. Industrielle Produkte lassen den Blutzucker deutlich höher steigen als selbst gekochtes. Insbesondere merke ich es bei mir bei Brot. Ich backe jetzt mein Brot selber aus Vollkornmehl, auch Sauerteig habe ich selbst abgesetzt und ich mache viele Körner hinein. Kann sagen dass ist jetzt ein neues Hobby, schon aus der Not geboren muss ich dazu sagen, weil der Verzicht auf Brot fiel mir Anfangs wahnsinnig schwer.
Weiterhin viel Erfolg Biggi! -
am 02.02.2022 20:11:44 | IP (Hash): 1515891051
Hi Mamo,
ich habe auch schon selbst Brot gebacken, hat mir aber nicht so geschmeckt. Habe bisher noch kein Rezept gefunden, damit das Brot würziger wird. Aber wie gesagt, bei Vollkornbrot steigt mein Blutzucker auch zu hoch, darum ja das Knäckebrot. Damit habe ich im Urlaub angefangen, weil ich dort keine Vollkornbrötchen bekam und mein BZ 1 Std. nach Frühstück mit einem Brötchen auf 183 war.
Und mit dem Knäckebrot, was mir zudem auch noch schmeckt, ist er im Rahmen.
Heute Abend hatte ich Paprikasalat und Bratkartoffeln mit Ei. Und bin ganz stolz: nach 1 1/4 Std. 132 - jepeeee.
Übrigens, July, auch nach meiner Schulung sollte ich nach 2 Stunden messen und unter 160 sein. Hatte innerhalb der 8 Tage, die wir nach jeder Mahlzeit messen sollten, bis auf 2 Ausrutscher super geklappt.
Gruß,
Biggi -
am 02.02.2022 20:56:35 | IP (Hash): 1709614669
Hallo Biggi
Hast du ein paar Stäbchen geopfert
oder hast du die 1:15 von mir übernommen?
Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich das schon mal gemacht
und da war der Hauptzeitpunkt bei 1:45.
Nach dem ich mal wieder ein ganzes Tagesprofil alle Stunde gemacht habe
viel mir allerdings auf das dies nicht mehr stimmen kann und so habe ich wieder viele Essen gemessen
und da hatte sich doch der Hauptmesspunkt aus 1:15 nach vorne geschoben.
Gruß
Peter
______________
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 01/22 (ich arbeite weiter daran) -
am 02.02.2022 21:50:44 | IP (Hash): 1218449792
biggi119 schrieb:
Heute Abend hatte ich Paprikasalat und Bratkartoffeln mit Ei. Und bin ganz stolz: nach 1 1/4 Std. 132 - jepeeee.
Übrigens, July, auch nach meiner Schulung sollte ich nach 2 Stunden messen und unter 160 sein. Hatte innerhalb der 8 Tage, die wir nach jeder Mahlzeit messen sollten, bis auf 2 Ausrutscher super geklappt.
Super, dass dein Wert heute so gut war.
Und schön, dass du das mit den 2-Stunden-Werten gut hinbekommst. Ausreißer gehören halt auch mal dazu. Bei mir hat das gar nicht funktioniert. Nach 2-Stunden war ich häufig bei 180, dann unmittelbar bevor ich Insulin bekommen habe, war ich 2-4 Stunden nach der Mahlzeit immer noch bei über 200. Aber ich habe ja auch einen anderen Diabetestyp, wo man alleine durch Diät nichts ausrichten kann, sondern unbedingt Insulin braucht. -
am 03.02.2022 10:43:47 | IP (Hash): 1515891051
Hallo July,
ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann. Mit Deinem Typ 1 kenne ich mich absolut nicht aus.
Und Hape, nicht kopiert, sondern einfach erst 1 Std. 15 Minuten erst Zeit gehabt. Meist messe ich inzwischen nach einer Stunde. Heute aber messe ich zum Beispiel gar nicht, weil ich die Werte von den meisten Mahlzeiten inzwischen kenne.
Gruß,
Biggi -
am 03.02.2022 11:20:07 | IP (Hash): 1027123047
biggi119 schrieb:
ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann.
Was meisnst Du mit vergleichen?
Mehr KHs machen mehr Insulinbedarf, weniger KHs machen weniger Insulinbedarf, und dazu der Basalbedarf. Ist bei allen Menschen gleich.
Nur die gesunden haben die Automatik, die die BZ-Regelung komplett übernimmt. Und die mit Diabetes müssen íhre BZ Regelung mehr oder weniger unterstützen. Typ 1 praktisch immer mit Insulin und Typ 2 im weiter entwickelten Stadium meistens auch.
Und der erste veröffentlichte Low Carber hat seit 1946 Typ 1 und regelt seinen BZ zu einem großen Teil mit dem Essen, seit er selbst messen kann, und ist jetzt über 90.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 03.02.2022 11:20:07 | IP (Hash): 1027123047
biggi119 schrieb:
ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann.
Was meisnst Du mit vergleichen?
Mehr KHs machen mehr Insulinbedarf, weniger KHs machen weniger Insulinbedarf, und dazu der Basalbedarf. Ist bei allen Menschen gleich.
Nur die gesunden haben die Automatik, die die BZ-Regelung komplett übernimmt. Und die mit Diabetes müssen íhre BZ Regelung mehr oder weniger unterstützen. Typ 1 praktisch immer mit Insulin und Typ 2 im weiter entwickelten Stadium meistens auch.
Und der erste veröffentlichte Low Carber hat seit 1946 Typ 1 und regelt seinen BZ zu einem großen Teil mit dem Essen, seit er selbst messen kann, und ist jetzt über 90.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 03.02.2022 11:35:51 | IP (Hash): 1515891051
Das weiß ich doch, Jürgen.
Nur ich probiere immer mal wieder, was ich mit bestimmten Mahlzeiten erreichen kann und was nicht. Typ 1er müssen ständig messen und entsprechend ihren Insulinbedarf anpassen. Das ist doch klar. ist ein ganz anderes Vorgehen.
Gruß,
Biggi -
am 03.02.2022 12:26:01 | IP (Hash): 1027123047
Aber genauso wie Du können die Typ 1 bei was Neuem auch nur nachschauen, wie’s denn gewirkt hat, und sich dann beim nächsten mal mit dem Essen oder/und spritzen danach richten. - Ok, Du kannst Dich nur mit dem Essen danach richten.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 03.02.2022 20:29:27 | IP (Hash): 1515891051
Ach Jürgen ...
Wortklauberei
Gruß,
Biggi -
am 06.02.2022 18:34:47 | IP (Hash): 240542329
Hallo Biggi!
Dies verstehe ich jetzt überhaupt nicht bei Dir, Du benötigst kein Insulin für was nach dem
Essen die Werte messen?
Andreas -
am 06.02.2022 20:13:17 | IP (Hash): 1515891051
hallo Cebu,
lies meinen Eintrag vor Deinem, dann weißt Du, warum ich messe.
Gruß,
Biggi -
am 06.02.2022 20:40:49 | IP (Hash): 669070181
hjt_Jürgen schrieb:
biggi119 schrieb:
ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann.
Was meisnst Du mit vergleichen?
Mehr KHs machen mehr Insulinbedarf, weniger KHs machen weniger Insulinbedarf, und dazu der Basalbedarf. Ist bei allen Menschen gleich.
Nur die gesunden haben die Automatik, die die BZ-Regelung komplett übernimmt. Und die mit Diabetes müssen íhre BZ Regelung mehr oder weniger unterstützen. Typ 1 praktisch immer mit Insulin und Typ 2 im weiter entwickelten Stadium meistens auch.
Und der erste veröffentlichte Low Carber hat seit 1946 Typ 1 und regelt seinen BZ zu einem großen Teil mit dem Essen, seit er selbst messen kann, und ist jetzt über 90.
hjt_Jürgen schrieb:
Aber genauso wie Du können die Typ 1 bei was Neuem auch nur nachschauen, wie’s denn gewirkt hat, und sich dann beim nächsten mal mit dem Essen oder/und spritzen danach richten. - Ok, Du kannst Dich nur mit dem Essen danach richten.
Du vergleichst jetzt nicht ernsthaft einen Typ2 mit Tabletten/diätischer Führung und einem total insulinpflichtigen Typ1 Diabetes!!!
Da liegen Welten dazwischen und alle anderen außer dir wissen das auch.
Es spielen so viele Faktoren in die Blutzuckerwerte rein, da kommt es nicht nur auf die Ernährung an. Bsp. ich gehe mit super guten Blutzucker in die Apotheke, dort gab es ein riesen hin und her, das war sowas von nervig, aus der Apotheke rausgegangen bin ich dann mit deutlich steigenden Blutzucker. Von ca. 100mg/dl auf 200mg/dl nur aufgrund von Stress, ohne jegliche Nahrung. Aber das vernachlässigst du bei deinen Kommentaren immer total.
Mit wirksamen Insulin Sport machen ist auch eine total andere Hausnummer als ohne Insulinpflicht.
Viele dieser Dinge sind deutlich schwerer einzuschätzen und zu kompensieren, als das Essen richtig zu insulinisieren.
Und dieser Aufwand ist auch offiziell anerkannt.
Ein Mensch mit Diabetes, der mit Tabletten oder Diät ohne Unterzuckerungsrisko behandelt wird, bekommt einen GdB von 0.
Ein Mensch mit intensiverter Insulintherapie, Pumpe, Typ1, etc. bekommt in der Regel einen GdB von 40.
Sorry @Biggi, dass ich jetzt deinen Thread so ein wenig kapere, aber diese Kommentare kann ich nicht unkommentiert stehen lassen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.02.2022 20:52:03 | IP (Hash): 247133282
July95 schrieb:
Viele dieser Dinge sind deutlich schwerer einzuschätzen und zu kompensieren, als das Essen richtig zu insulinisieren.
Dass es viele solcher Dinge gibt, hab ich ja auch nicht in Abrede gestellt. Aber hier ging's ausschließlich um's Essen, und da verhalten sich die BZs von T 1 und T 2 recht parallel
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 06.02.2022 20:55:12 | IP (Hash): 1515891051
Hi July,
ich verstehe das total. Manches Mal denke ich, dass manche nur schreiben, damit sie auch ihren Senf dazugegeben haben. Der Sohn meines bofrost-Fahrers hat auch Typ 1 und hat, da er Kind ist, eine Insulinpumpe. Er hat manchmal schon erzählt, kann man absolut nicht mit Typ 2 vergleichen. Interessant war Dein Beispiel mit der Apotheke und Stresssituationen.
Gruß,
Biggi