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Messen nach dem Essen

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    am 01.02.2022 20:59:35 | IP (Hash): 1515891051

    Hallo liebe Leute,

    wann messt Ihr nach einer Mahlzeit? Laut Schulung sollte ich 2 Stunden danach messen, im Moment messe ich 1 Stunde danach.

    Hier habe ich irgendwo mal gelesen, dass nach 2 Stunden der BZ schon am Fallen wäre. Wie handhabt es Ihr?

    Gruß,
    Biggi
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    am 01.02.2022 21:11:24 | IP (Hash): 81480552
    Hallo Biggi, mir wurde gesagt ich solle 1-1,5 Stunden nach dem essen messen. Die Werte die dabei rauskamen waren kompatibel mit dem Langzeitwert, also gehe ich davon aus dass es so passt.
    Muss aber dazu sagen dass ich „nur“ Metformin nehmen muss, kein Insulin.
    LG, Momi
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    am 01.02.2022 21:29:04 | IP (Hash): 1515891051
    Hallo Momi.

    ich nehme auch nur 2 x 500 Metformin, kein Insulin.

    Gruß,
    Biggi
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    am 01.02.2022 21:40:53 | IP (Hash): 81480552
    biggi119 schrieb:
    Hallo Momi.

    ich nehme auch nur 2 x 500 Metformin, kein Insulin.

    Gruß,
    Biggi



    Wenn du nur Metformin nimmst musst du dich, so wie ich auch, gar nicht so oft messen?
    Oder geht es dir um die Frage grundsätzlich
    Bearbeitet von User am 01.02.2022 21:48:52. Grund: Text verbessert
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    am 01.02.2022 21:45:07 | IP (Hash): 1709614669
    Hallo Biggi

    Vor der Frage steht wohl jeder einmal, da im Internet widersprüchliche Antworten zu finden sind.

    Ich habe viele Mahlzeiten mal mit mehr mal mit weniger KH
    mal mit schnellen und mal mit weniger schnellen KH im 15-Minuten-Takt durchgemessen
    und zwischen 0:45 und 2:00 NACH dem Essen war alles dabei.
    Am meisten war es 1:00 (8x), 1:15 (15x) und 1:30 (6x).

    Ich messe jetzt nicht mehr nach dem Essen
    außer es kommt was neues auf den Tisch - dann messe ich die Messreihe komplett an 2 Tagen durch.

    Gruß
    Peter

    ______________
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    am 01.02.2022 22:29:57 | IP (Hash): 1741770630
    Kommt ja immer drauf an, was man mit dem Messen erreichen will:

    1. Messe ich, um an einer Tabelle abzulesen, was der Dok für den Wert an Insulin empfiehlt?
    2. Messe ich, um zu entdecken, welches Futter in welcher Menge meinen BZ wie hoch antreibt?
    3. Messe ich, weil ich schauen will, wie Essen und Bewegen und ggf Medikation für den Bereich gepasst haben, in dem ich meinen BZ haben will?

    3. ist mein Ding. Und wenn ich 3mal unter den selben Bedingungen ein Ergebnis im selben plusminus 15 mg/dl Rahmen gemessen habe, setze ich die Messung von regelmäßig auf Stichpunkt. Klar ist das auch ein Wortspiel.
    Auf diese Weise hab ich morgens damit angefangen, auf Stichpunt zu setzen, dann mittags, dann abends, und geblieben ist der um 22.00 Uhr.

    Warum?
    A) Weil ich nicht messen will, wenn ich keine Konsequenz aus dem Messen ziehen kann, wenn mir die Messung nicht passt. 22.00 ist die letzte Zeit, zu der ich für die Nacht noch was ändern wollte.
    B) Weil mein BZ bislang sehr zuverlässig anzeigt, wenn bei mir was wie ne Infektion im Anzug/in der Entwicklung ist. Wenn ich da erst frühestens nach 3 Tagen wieder mal ne Stichprobe machen würde, hätte ich vielleicht schon 3 Tage ne muntere "Omi", bevor mir mein BZ die anzeigen könnte!

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 01.02.2022 22:29:57 | IP (Hash): 1741770630
    gelösch, weil doppelt
    Bearbeitet von User am 01.02.2022 22:30:46. Grund: .
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    am 01.02.2022 22:46:16 | IP (Hash): 1218449792
    Hallo Biggi,

    das kommt tatsächlich darauf an, was du mit dem Messen herausfinden möchtest.

    Willst du wissen, wie hoch dein Blutzucker durch die Mahlzeit steigt, wäre der 1-Stunden-Wert interessant.

    Möchtest du wissen, wie gut deine Bauchspeicheldrüse mit der Mahlzeit klarkommt, ist der 2-Stunden-Wert interessant. Hierfür legt auch häufig der Arzt einen Zielwert fest, bei mir bspw. war es früher nach 2 Stunden unter 160mg/dl.

    Wer Insulin spritzt, den interessiert der Ausgangswert vor dem Essen sowie der Wert nach Auswirken des Insulins, das ist i.d.R. nach 3 Stunden am meisten.
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    am 01.02.2022 22:50:10 | IP (Hash): 1218449792
    Mamamomi schrieb:
    Hallo Biggi, mir wurde gesagt ich solle 1-1,5 Stunden nach dem essen messen. Die Werte die dabei rauskamen waren kompatibel mit dem Langzeitwert, also gehe ich davon aus dass es so passt.
    Muss aber dazu sagen dass ich „nur“ Metformin nehmen muss, kein Insulin.
    LG, Momi



    Hallo Momi,

    der Langzeitwert misst den Durchschnitt der letzten 3 Monate, wobei kurzfristige Spitzen NICHT berücksichtigt werden. Daher zeigt der Langzeitwert nicht die kurzfristigen Spitzen nach den Mahlzeiten an, sondern zeigt die Werte zwischen den Mahlzeiten und in der Nacht. Um Rückschlüsse auf die PP-Werte zu bekommen, sind deshalb zusätzlich gemessene Blutzuckerwerte notwendig um genau die Einstellung beurteilen zu können. Deshalb verlangen auch viele Diabetologen am Anfang und z.T. manchmal zwischendurch ein paar Tage Tagesprotokolle (nüchtern und jeweils 2-Stunden nach der Mahlzeit) um zu sehen, wie diese Werte sich verhalten um die gesamte Stoffwechselsituation besser beurteilen zu können.
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    am 02.02.2022 10:00:58 | IP (Hash): 1515891051
    Hallo,

    im Moment messe ich nach der Hauptmahlzeit (also Gekochtes) nur als Kontrolle, ob ich mit meiner Zusammenstellung nicht zu hohe Werte erreiche. Ich messe also morgens nüchtern und eben abends. Ich denke, normalerweise bräuchte ich gar nicht mehr zu messen oder nicht so oft, weil meine Werte nicht mehr so hoch sind. Mir geht es nur noch darum, zu wissen, was ich besser vertrage und was nicht. Abends messe ich 1 Std. nach dem Essen und freue mich immer, wenn ich unter 140 bin. Gestern Abend war es nach bofrost-Wirsinggemüse und 1 1/2 Kartoffeln bei 162. Also kein Wirsing mehr von Bofrost. Ansonsten mache ich die Gemüse selber und da liege ich von den Werten viel besser.

    Gruß,
    Biggi
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    am 02.02.2022 15:20:51 | IP (Hash): 81480552
    Ähnliches habe ich es auch festgestellt. Industrielle Produkte lassen den Blutzucker deutlich höher steigen als selbst gekochtes. Insbesondere merke ich es bei mir bei Brot. Ich backe jetzt mein Brot selber aus Vollkornmehl, auch Sauerteig habe ich selbst abgesetzt und ich mache viele Körner hinein. Kann sagen dass ist jetzt ein neues Hobby, schon aus der Not geboren muss ich dazu sagen, weil der Verzicht auf Brot fiel mir Anfangs wahnsinnig schwer.
    Weiterhin viel Erfolg Biggi!
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    am 02.02.2022 20:11:44 | IP (Hash): 1515891051
    Hi Mamo,

    ich habe auch schon selbst Brot gebacken, hat mir aber nicht so geschmeckt. Habe bisher noch kein Rezept gefunden, damit das Brot würziger wird. Aber wie gesagt, bei Vollkornbrot steigt mein Blutzucker auch zu hoch, darum ja das Knäckebrot. Damit habe ich im Urlaub angefangen, weil ich dort keine Vollkornbrötchen bekam und mein BZ 1 Std. nach Frühstück mit einem Brötchen auf 183 war.

    Und mit dem Knäckebrot, was mir zudem auch noch schmeckt, ist er im Rahmen.

    Heute Abend hatte ich Paprikasalat und Bratkartoffeln mit Ei. Und bin ganz stolz: nach 1 1/4 Std. 132 - jepeeee.

    Übrigens, July, auch nach meiner Schulung sollte ich nach 2 Stunden messen und unter 160 sein. Hatte innerhalb der 8 Tage, die wir nach jeder Mahlzeit messen sollten, bis auf 2 Ausrutscher super geklappt.

    Gruß,
    Biggi
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    am 02.02.2022 20:56:35 | IP (Hash): 1709614669
    Hallo Biggi

    Hast du ein paar Stäbchen geopfert
    oder hast du die 1:15 von mir übernommen?

    Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich das schon mal gemacht
    und da war der Hauptzeitpunkt bei 1:45.

    Nach dem ich mal wieder ein ganzes Tagesprofil alle Stunde gemacht habe
    viel mir allerdings auf das dies nicht mehr stimmen kann und so habe ich wieder viele Essen gemessen
    und da hatte sich doch der Hauptmesspunkt aus 1:15 nach vorne geschoben.

    Gruß
    Peter


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    am 02.02.2022 21:50:44 | IP (Hash): 1218449792
    biggi119 schrieb:

    Heute Abend hatte ich Paprikasalat und Bratkartoffeln mit Ei. Und bin ganz stolz: nach 1 1/4 Std. 132 - jepeeee.

    Übrigens, July, auch nach meiner Schulung sollte ich nach 2 Stunden messen und unter 160 sein. Hatte innerhalb der 8 Tage, die wir nach jeder Mahlzeit messen sollten, bis auf 2 Ausrutscher super geklappt.



    Super, dass dein Wert heute so gut war.
    Und schön, dass du das mit den 2-Stunden-Werten gut hinbekommst. Ausreißer gehören halt auch mal dazu. Bei mir hat das gar nicht funktioniert. Nach 2-Stunden war ich häufig bei 180, dann unmittelbar bevor ich Insulin bekommen habe, war ich 2-4 Stunden nach der Mahlzeit immer noch bei über 200. Aber ich habe ja auch einen anderen Diabetestyp, wo man alleine durch Diät nichts ausrichten kann, sondern unbedingt Insulin braucht.
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    am 03.02.2022 10:43:47 | IP (Hash): 1515891051
    Hallo July,

    ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann. Mit Deinem Typ 1 kenne ich mich absolut nicht aus.

    Und Hape, nicht kopiert, sondern einfach erst 1 Std. 15 Minuten erst Zeit gehabt. Meist messe ich inzwischen nach einer Stunde. Heute aber messe ich zum Beispiel gar nicht, weil ich die Werte von den meisten Mahlzeiten inzwischen kenne.

    Gruß,
    Biggi
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    am 03.02.2022 11:20:07 | IP (Hash): 1027123047
    biggi119 schrieb:
    ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann.


    Was meisnst Du mit vergleichen?
    Mehr KHs machen mehr Insulinbedarf, weniger KHs machen weniger Insulinbedarf, und dazu der Basalbedarf. Ist bei allen Menschen gleich.
    Nur die gesunden haben die Automatik, die die BZ-Regelung komplett übernimmt. Und die mit Diabetes müssen íhre BZ Regelung mehr oder weniger unterstützen. Typ 1 praktisch immer mit Insulin und Typ 2 im weiter entwickelten Stadium meistens auch.
    Und der erste veröffentlichte Low Carber hat seit 1946 Typ 1 und regelt seinen BZ zu einem großen Teil mit dem Essen, seit er selbst messen kann, und ist jetzt über 90.

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    am 03.02.2022 11:20:07 | IP (Hash): 1027123047
    biggi119 schrieb:
    ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann.


    Was meisnst Du mit vergleichen?
    Mehr KHs machen mehr Insulinbedarf, weniger KHs machen weniger Insulinbedarf, und dazu der Basalbedarf. Ist bei allen Menschen gleich.
    Nur die gesunden haben die Automatik, die die BZ-Regelung komplett übernimmt. Und die mit Diabetes müssen íhre BZ Regelung mehr oder weniger unterstützen. Typ 1 praktisch immer mit Insulin und Typ 2 im weiter entwickelten Stadium meistens auch.
    Und der erste veröffentlichte Low Carber hat seit 1946 Typ 1 und regelt seinen BZ zu einem großen Teil mit dem Essen, seit er selbst messen kann, und ist jetzt über 90.

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    am 03.02.2022 11:35:51 | IP (Hash): 1515891051
    Das weiß ich doch, Jürgen.

    Nur ich probiere immer mal wieder, was ich mit bestimmten Mahlzeiten erreichen kann und was nicht. Typ 1er müssen ständig messen und entsprechend ihren Insulinbedarf anpassen. Das ist doch klar. ist ein ganz anderes Vorgehen.

    Gruß,
    Biggi
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    am 03.02.2022 12:26:01 | IP (Hash): 1027123047
    Aber genauso wie Du können die Typ 1 bei was Neuem auch nur nachschauen, wie’s denn gewirkt hat, und sich dann beim nächsten mal mit dem Essen oder/und spritzen danach richten. - Ok, Du kannst Dich nur mit dem Essen danach richten.

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    am 03.02.2022 20:29:27 | IP (Hash): 1515891051
    Ach Jürgen ...

    Wortklauberei

    Gruß,
    Biggi
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    am 06.02.2022 18:34:47 | IP (Hash): 240542329
    Hallo Biggi!
    Dies verstehe ich jetzt überhaupt nicht bei Dir, Du benötigst kein Insulin für was nach dem
    Essen die Werte messen?

    Andreas
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    am 06.02.2022 20:13:17 | IP (Hash): 1515891051
    hallo Cebu,

    lies meinen Eintrag vor Deinem, dann weißt Du, warum ich messe.

    Gruß,
    Biggi
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    am 06.02.2022 20:40:49 | IP (Hash): 669070181
    hjt_Jürgen schrieb:
    biggi119 schrieb:
    ich glaube auch, dass man Typ 1 und 2 gar nicht vergleichen kann.


    Was meisnst Du mit vergleichen?
    Mehr KHs machen mehr Insulinbedarf, weniger KHs machen weniger Insulinbedarf, und dazu der Basalbedarf. Ist bei allen Menschen gleich.
    Nur die gesunden haben die Automatik, die die BZ-Regelung komplett übernimmt. Und die mit Diabetes müssen íhre BZ Regelung mehr oder weniger unterstützen. Typ 1 praktisch immer mit Insulin und Typ 2 im weiter entwickelten Stadium meistens auch.
    Und der erste veröffentlichte Low Carber hat seit 1946 Typ 1 und regelt seinen BZ zu einem großen Teil mit dem Essen, seit er selbst messen kann, und ist jetzt über 90.



    hjt_Jürgen schrieb:
    Aber genauso wie Du können die Typ 1 bei was Neuem auch nur nachschauen, wie’s denn gewirkt hat, und sich dann beim nächsten mal mit dem Essen oder/und spritzen danach richten. - Ok, Du kannst Dich nur mit dem Essen danach richten.



    Du vergleichst jetzt nicht ernsthaft einen Typ2 mit Tabletten/diätischer Führung und einem total insulinpflichtigen Typ1 Diabetes!!!

    Da liegen Welten dazwischen und alle anderen außer dir wissen das auch.

    Es spielen so viele Faktoren in die Blutzuckerwerte rein, da kommt es nicht nur auf die Ernährung an. Bsp. ich gehe mit super guten Blutzucker in die Apotheke, dort gab es ein riesen hin und her, das war sowas von nervig, aus der Apotheke rausgegangen bin ich dann mit deutlich steigenden Blutzucker. Von ca. 100mg/dl auf 200mg/dl nur aufgrund von Stress, ohne jegliche Nahrung. Aber das vernachlässigst du bei deinen Kommentaren immer total.

    Mit wirksamen Insulin Sport machen ist auch eine total andere Hausnummer als ohne Insulinpflicht.

    Viele dieser Dinge sind deutlich schwerer einzuschätzen und zu kompensieren, als das Essen richtig zu insulinisieren.

    Und dieser Aufwand ist auch offiziell anerkannt.
    Ein Mensch mit Diabetes, der mit Tabletten oder Diät ohne Unterzuckerungsrisko behandelt wird, bekommt einen GdB von 0.
    Ein Mensch mit intensiverter Insulintherapie, Pumpe, Typ1, etc. bekommt in der Regel einen GdB von 40.

    Sorry @Biggi, dass ich jetzt deinen Thread so ein wenig kapere, aber diese Kommentare kann ich nicht unkommentiert stehen lassen.
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    July95 schrieb:
    Viele dieser Dinge sind deutlich schwerer einzuschätzen und zu kompensieren, als das Essen richtig zu insulinisieren.


    Dass es viele solcher Dinge gibt, hab ich ja auch nicht in Abrede gestellt. Aber hier ging's ausschließlich um's Essen, und da verhalten sich die BZs von T 1 und T 2 recht parallel

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    am 06.02.2022 20:55:12 | IP (Hash): 1515891051
    Hi July,

    ich verstehe das total. Manches Mal denke ich, dass manche nur schreiben, damit sie auch ihren Senf dazugegeben haben. Der Sohn meines bofrost-Fahrers hat auch Typ 1 und hat, da er Kind ist, eine Insulinpumpe. Er hat manchmal schon erzählt, kann man absolut nicht mit Typ 2 vergleichen. Interessant war Dein Beispiel mit der Apotheke und Stresssituationen.

    Gruß,
    Biggi
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    am 06.02.2022 21:33:15 | IP (Hash): 247133282
    July95 schrieb:
    Mit wirksamen Insulin Sport machen ist auch eine total andere Hausnummer als ohne Insulinpflicht.Sorry @Biggi, dass ich jetzt deinen Thread so ein wenig kapere, aber diese Kommentare kann ich nicht unkommentiert stehen lassen.


    ich auch nich
    https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/ernaehrung/unterzucker-ohne-diabetes-was-steckt-dahinter-713619.html

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    am 06.02.2022 22:05:51 | IP (Hash): 1666987091
    gelöscht
    ..................................................................................................................................
    Jogurt selber machen mit Zitronengeschmack, das ist geil.
    Bearbeitet von User am 08.02.2022 04:38:29. Grund: löschen
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    am 07.02.2022 14:55:41 | IP (Hash): 1105231935
    Ich messe, um meine Ernährungsfehler besser erkennen zu können. Auch ohne Insulin oder Medikamentenpflichtig zu sein.

    Z.B. vor Kurzen geschehen:
    Ich verwende viel Kokosmilch/Produkte. Bei der Flüssigkeit kommen andere Werte heraus, als bei meiner Pulverform Variante.

    Hätte ich nicht gemessen, wäre es ( bei meinem häufigen Verbrauch ) erst beim Langzeitblutzuckerwert aufgefallen. Und dann wäre die Ursache nicht mehr nachvollziehbar gewesen.
    Das vegane Essen hat mich über die 200er Grenze gebracht.

    Oder solche Anfängerfehler, wie das Kartoffelbrei-Pulver dem fertig gekochten Produkt von den Kohlenhydrate gleich zu setzen. Tja, da habe nach der Messung aber grosse Augen gemacht.
    Später im Kleingedruckten gefunden, das ich mir quasi auf die Schnelle den Gegenwert von 500g Kartoffeln einverleibt habe.

    Und höhere Werte bei Stress kenne ich auch. Da wache ich Morgens mit höheren auf, als wie ich Abends ins Bett bin.



    Bearbeitet von User am 07.02.2022 15:00:30. Grund: Ergänzung
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    am 07.02.2022 15:19:56 | IP (Hash): 336931130
    Kresse schrieb:
    Hätte ich nicht gemessen, wäre es ( bei meinem häufigen Verbrauch ) erst beim Langzeitblutzuckerwert aufgefallen. Und dann wäre die Ursache nicht mehr nachvollziehbar gewesen.


    Das passt aus meiner Erfahrung an vielen Stellen. Daumendrück für weiteres gutes Gelingen und dass Du auf dem Weg auch noch Deinen Morgenstress loswirst :)

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    am 07.02.2022 17:33:23 | IP (Hash): 276593013
    Aber ist es nicht sogar so, dass Stress selbst bei bz gesunden zu Erhöhung von bz führen kann oder ist es Blödsinn.
    Ein bekannter von mir hatte nach einer seelischen Belastung einen diabetischen Wert, danach war aber wieder alles im normbereich. Laut einem Arzt sollte man unter Belastung auch keinen ogtt durchführen.
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    gelöscht
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    Jogurt selber machen mit Zitronengeschmack, das ist geil.
    Bearbeitet von User am 07.02.2022 20:02:41. Grund: passt nicht
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    am 07.02.2022 19:43:54 | IP (Hash): 276593013
    Ehrlich gesagt hat das mit meinem einwurf garnichts zu tun helmuth
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    am 07.02.2022 20:02:14 | IP (Hash): 1515891051
    Hi Daniela,

    finde ich auch. Da werden Äpfel und Birnen verglichen.

    Gruß,
    Biggi
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    am 07.02.2022 20:03:54 | IP (Hash): 1845402949
    na gut, passt nicht und gelöscht.

    ..................................................................................................................................
    Jogurt selber machen mit Zitronengeschmack, das ist geil.
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    am 07.02.2022 20:06:55 | IP (Hash): 1515891051
    Hallo Kresse,

    ich habe auch mal Kartoffelpüree gemacht und mein BZ ging durch die Decke. Habe bei meiner Schulung rückgefragt, und die Diabetes-Ernährungsberatung erklärte, je kleiner man die Kartoffeln schneide (oder eben püriere), um so schneller schießen sie ins Blut. Kartoffeln möglichst nur ganz oder halb kochen und auf pürieren verzichten. Seit dass ich das so mache, vertrage ich Kartoffeln (aber höchstens 1 1/2) wunderbar, sogar als Bratkartoffeln, obwohl da auch kleiner geschnitten wird, aber eben in Öl gebraten.

    Am Anfang habe ich mir oft Gemüsesuppe gemacht (auch mit 2 Kartoffeln) und dann alles püriert, genau das gleiche. Sobald man das Gemüse in der Suppe püriert, scheint es durch die Decke zu gehen. Jetzt lasse ich die Kartoffel weg und schneide das Gemüse (habe ich heute gerade gemacht) in kleine Scheiben und es klappt. heute Abend gab es dazu ein Eiweißbrötchen und als Dessert 1 Riegel Zartbitterschokolade (81 % Kakaoanteil). Nach einer Stunde 150.


    Gruß,
    Biggi
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    am 07.02.2022 21:28:13 | IP (Hash): 336931130
    DanielaW schrieb:
    Aber ist es nicht sogar so, dass Stress selbst bei bz gesunden zu Erhöhung von bz führen kann oder ist es Blödsinn.
    Ein bekannter von mir hatte nach einer seelischen Belastung einen diabetischen Wert, danach war aber wieder alles im normbereich. Laut einem Arzt sollte man unter Belastung auch keinen ogtt durchführen.



    Einzelne schockartige Erfahrungen können wohl auch bei völlig stoffwechselgesunden Menschen den BZ für einige Minuten bis Stunden bis an 200 und mehr mg/dl ansteigen lassen.

    Zu wiederholtem Stress hat eine großangelegte Studie im öffentlichen Dienst in London schon vor Jahren ein interessantes Ergebnis erbracht. Entscheidungsträger, die häufiger auch unter größerem Zeitdruck wichtige Entscheidungen treffen müssen, haben weder kurz- noch langfristig überdurchschnittlich hohen Blutzucker.
    Langfristig gab’s den und den ganzen Strauß unserer sogenannten Zivilisationskrankheiten aber weit überdurchschnittlich beim Fußvolk ohne jeden Entscheidungsdruck, allerdings auch ohne jede Entscheidungsmöglichkeit und ohne jede Möglichkeit, an ihrer Situation längerfristig irgendwas ändern zu können.

    Mir ist kein Hinweis darauf bekannt, dass täglich zu regelmäßigen Zeiten wiederholter Stress zu gleichen höheren BZ-Anstiegen führen würde, weder bei gesunden Menschen noch bei uns mit Diabetes.
    Du hast Recht mit Deiner Nachfrage: Ich hätte den "Morgenstress" so in Anführungszeichen setzen sollen.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 07.02.2022 21:41:52 | IP (Hash): 81480552
    Und abgekühlte Kartoffeln treiben den Wert auch nicht so hoch. Ich koche für mich vor, lasse sie kalt werden, und der Rest der Familie isst sie heiß vom Herd.
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    am 07.02.2022 22:22:32 | IP (Hash): 77128888
    biggi119 schrieb:
    Hallo Kresse,

    ich habe auch mal Kartoffelpüree gemacht und mein BZ ging durch die Decke. Habe bei meiner Schulung rückgefragt, und die Diabetes-Ernährungsberatung erklärte, je kleiner man die Kartoffeln schneide (oder eben püriere), um so schneller schießen sie ins Blut. Kartoffeln möglichst nur ganz oder halb kochen und auf pürieren verzichten. Seit dass ich das so mache, vertrage ich Kartoffeln (aber höchstens 1 1/2) wunderbar, sogar als Bratkartoffeln, obwohl da auch kleiner geschnitten wird, aber eben in Öl gebraten.

    Am Anfang habe ich mir oft Gemüsesuppe gemacht (auch mit 2 Kartoffeln) und dann alles püriert, genau das gleiche. Sobald man das Gemüse in der Suppe püriert, scheint es durch die Decke zu gehen. Jetzt lasse ich die Kartoffel weg und schneide das Gemüse (habe ich heute gerade gemacht) in kleine Scheiben und es klappt. heute Abend gab es dazu ein Eiweißbrötchen und als Dessert 1 Riegel Zartbitterschokolade (81 % Kakaoanteil). Nach einer Stunde 150.


    Gruß,
    Biggi



    hm...ich sehe bei mir keinen Unterschied, ob ich die Kartoffeln pürriere oder nicht. Auch Kartoffeln, die ich im Ganzen koche, schneide ich auf dem Teller in Stücke, manchmal zerdrücke ich sie auch mit der Gabel. Dann kaue ich sie zum üblichen Speisebrei. Offenbar ist es meinem Verdauungstrakt egal, ob ich sie mit dem Kartoffelstampfer zerkleinere oder mit meinen Zähnen.

    Meiner Meinung nach kann der Unterschied nur darinliegen, dass üblicherweise für Kartoffelbrei Butter, Sahne oder auch beides reichlich verwendet wird.

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    am 08.02.2022 06:20:31 | IP (Hash): 318928714
    Hallo Biggi
    Ja in zerkleinerter Form geht Kartoffel auch bei mir schneller ins Blut.
    In dem Fall (pulverrisierter gekaufter Fertigprodukt-Form) sogar schneller. Da es sich ja um ein "konzentriertes Produkt" handelt.

    Aber dieses Fertigprodukt war eine Ernährungs-Ausnahme. Hatte schnellen grossen Hunger. ( Und meine Not-Möhren waren gerade alle verputzt. )

    Da ich Kartoffelbrei nicht mit Reismilch essen mag, wurde das Pulver mit Wasser zur Knetmasse verarbeitet.
    Das in zwei Spitzpaprika gestopft und in den Ofen geschoben wurde.
    Hätte mit eingearbeiteten Zwiebeln sicher noch etwas besser geschmeckt. In dem Moment ging es aber nur um, für mich umsetzbaren, " Imputt ".

    Und dann kamen hohe Werte heraus, die ich mir, " mit harmloser unschuldiger Paprika " einfach nicht erklären konnte.
    Daher die Verpackung heraus gefischt. Nach Ursachen gesucht und im Kleingedruckten gefunden.

    Und ohne Messungen wäre dies nie aufgefallen.
    Hätte dann vielleicht das Pulver später mal als Getreide-Teig Alternative für Belag eingesetzt. Da es ja in angerührter Kartoffelbrei Form so ( relativ gut ) abschneidet. Und, da auf Milch verzichtet wird, es ja noch besser ausfallen müsste.

    Somit hat mich Blutzucker Messen vor verschiedenen Trugschlüsse bewahrt.




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    am 08.02.2022 07:14:53 | IP (Hash): 318928714
    Eiweissbrot ist sicher was Nettes.

    Nur habe noch keines gefunden, das ohne Soja/Sojalecithin, Milch Bestandsteilen oder vielleicht Ei, hergestellt wird.

    In verschiedenen Geschäften bereits danach Ausschau gehalten.


    Bearbeitet von User am 08.02.2022 07:35:14. Grund: Ergänzung
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    am 08.02.2022 09:51:32 | IP (Hash): 1515891051
    Hi Kresse,

    beim Pürieren werden die Zellen offen gelegt, deshalb der hohe Anstieg - so habe ich es aus der Schulung in Erinnerung. Und statt Milch gib Butter oder Margarine dazu und etwas Wasser, alles verfeinert mit Gewürzen. In den Fertigprodukten sind oft noch irgendwelche Geschmacksverstärker dabei und die sind nicht alle diabetesgeeignet. Ich kaufe gar keine Fertigprodukte mehr. Eiweißbrot gibt es in den Supermärkten, aber das schmeckt - zumindest mir - nicht. Ich habe nur die Eiweißbrötchen von Bofrost, die kann man essen. Habe aber in der Nähe von uns eine Bäckerei entdeckt, die auch Eiweißbrötchen haben, die schmecken supergut, aber sündhaft teuer (gibt immer einen Nachteil ...).

    Gruß,
    Biggi
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    am 08.02.2022 12:31:12 | IP (Hash): 318928714
    Hallo Biggi
    Ich hatte noch keine Schulung. Aber werde Einzeln beraten. Das Erste Mal, ging es erst mal " ums Grobe ".
    Denn Fleisch und Fisch sind bei mir auch reklemitiert.

    Das Kartoffelpüree aus der Packung sollte nur als Beispiel gelten.

    Meine einsamen "Hühnerei grossen Kartoffeln" wandern gleich mit der Schale auf den Teller. Für mich alleine würde ich daraus keinen Kartoffelbrei machen.

    Anders sieht es aus, wenn Männe am Wochenende mit isst. Dann rentiert es sich eher.

    Wenn es Reis gibt, nehme ich diesen mir mit einem Eis-Kugel-Portionierer raus. Dann kann ich mir das abwiegen sparen.

    Beim selbst gemachten Kartoffelbrei muss ich erst einmal schauen, was so in eine Kugel passt.

    ( Ich weiss, als nicht Medikamente Pflichtinge ist so was mit abwiegen nicht ganz so wichtig.

    Aber durch die Bällchen, beschummel ich mich sicher weniger. Und sieht auch noch schön aus.)

    Ich habe mir Wochenenden immer ein Vollkornbrötchen pro Frühstück gegönnt. Aber das sprengt durch seine Grösse den Rahmen. ( Und die anderen vertrage oder schmecken mir nicht).

    Zwei Scheiben Vollkorntoast passen aber gut. Werde nun das Wochenend-Brötchen weg lassen. Und doch nur noch diese 2 Vollkorntoast Scheiben essen.

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    am 08.02.2022 14:26:53 | IP (Hash): 1515891051
    Hi Kresse,

    Du bist auf dem richtigen Weg, aber Vorsicht bei Vollkorntoast: lese mal genau, da sind nämlich nur 10 - 20 % Vollkornmehl drin, der Rest ist Weizenmehl.

    Bei Reis nehme ich inzwischen Vollkornreis und da für mich nur 35 gr. Ich denke aber, da Du ohne Medikamente auskommst und so einen guten HbA1c-Wert erreicht hast, bist Du auf dem richtigen Weg.

    Gruß,
    Biggi
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    am 08.02.2022 15:34:08 | IP (Hash): 1173312733
    Danke Biggi für den Hinweis.
    Mein Vollkorntoast liegt bei 60% und 1 Scheibe = 10,8 Kohlenhydrate ( gibt es beim REWE ).

    Niedriger habe ich es noch nicht gefunden.
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    am 08.02.2022 20:13:23 | IP (Hash): 1515891051
    Hallo Kresse,

    da habe ich es auch schon gekauft.

    Gruß,
    Biggi
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    am 08.02.2022 20:48:11 | IP (Hash): 1515891051
    Soderle, Kresse, nun habe ich 2 x nach dem Essen gemessen:

    1 Std. nach 158
    2 Std. nach 111

    Gruß,
    Biggi
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    am 09.02.2022 07:58:37 | IP (Hash): 1623651424
    Klingt richtig prima.
    :-)
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    am 09.02.2022 10:08:23 | IP (Hash): 1515891051
    Hi Kresse, ist es auch. Aber Du darfst nicht vergessen, dass ich Medikamente nehme. 2 x 500 Metformin, 1 x Jardiance. Die nehmen auch etwas von der BZ-Spitze.

    Gruß,
    Biggi
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    am 09.02.2022 10:15:20 | IP (Hash): 1623651424
    Ich hatte Gestern und Vorgestern Abend " beim Mittagessen" auch super niedrige Werte.

    Aber nur, weil wir wegen einen Einkaufs- Missverständnis im Kohl versinken.
    Ich denke, Morgen noch, dann kann ich Wirsing/Weisskohl eine ganze Zeit nicht mehr sehen.
    ;-)
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    am 09.02.2022 11:00:23 | IP (Hash): 1515891051

    Alles, was Kohl ist, hilft Dir aber. Kohl, egal welchen, Lauch, Karotten, Kohlrabi usw. Und man kann sich so richtig satt essen bis man platzt, ohne dass es anschlägt, und es hält vor allem lange vor. Gute Sättigung. Heute Abend gibt es bei uns Paprika und Champignons und dazu 35 g (für mich) Vollkornnudeln. Macht auch richtig satt.

    Gruß,
    Biggi