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    am 27.11.2023 20:57:44 | IP (Hash): 684823597
    -anna- schrieb:

    Habe mir eine tolle, neue Waage gegönnt, als Begleitung für das intensive Abnehmen ab Jänner.
    Da sehe ich auch die Muskel- und Fettverteilung (bei mir recht gut, auch wenig viszerales Fett).



    hab ich auch schon drüber nachgedacht mir so was zuzulegen.....
    Funktioniert das, gibt das denn realistische Werte aus?

    Was für Modell hast du?
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    am 27.11.2023 21:20:38 | IP (Hash): 1473148509
    Gunter21 schrieb:
    Vermutlich ist es einfach leichter mit kurzzeitigem Diabetes eine Remission zu erreichen als mit 10 Jahre unbehandeltem. Unmöglich ist vermutlich gar nichts.


    Die Herausforderung ist ein bisschen komplizierter, denn sie fängt schon Jahre vor der Nierenschwelle an und wird spätestens sichtbar, wenn der Nüchtern-BZ die 90 mg/dl überschreitet, aber in der normalen ärztlichen Routine noch für wenigstens 10 weitere mg/dl als völlig normal durch geht.

    Zum Hintergrund: Ein Diabetes Typ 1 fällt auf, wenn etwa 80% der Beta-Zellen zerstört sind. Mit etwas Insulin-Hilfe und LC produziert er für einige Tage bis Wochen den sogenannten Honeymoon = völlig gesunden BZ völlig ohne Medis. Ok, die recht zügige Zerstörung weiterer Betas beendet diese Art der Remission ziemlich schnell.

    Das Beispiel sagt uns allerdings, dass für den langsam auffällig ansteigenden BZ mit dem Prädiabetes das Ausschalten der Betas nicht erst anfängt, sondern längst mehr als 2 Drittel überschritten hat. Und wer dann noch bis zur Diagnosereife wartet, kommt bestimmt locker auf 4 Fünftel.

    Davon lassen sich mit der Entfettung mit etwas Glück die Hälfte wieder aktivieren = re-differenzieren, aber die andere Hälfte is längst hin. Im genetisch zu großen Fettspeicher zur Untätigkeit begrabene de-differenzierte sind dann einfach hin.
    Wenigstens beim ersten Mal lassen sich die “Hinnen” noch verschmerzen, weil wir von Geburt aus für alle lebenswichtigen Funktionen unseres Organismus mit Überfluss ausgerüstet sind. Aber mit jedem Abbau dieses Überflusses wird’s natürlich enger.

    Und so brauche ich halt mit meiner “bedingten Remission” sehr viel weniger Insulin aus dem Pen, als vergleichbare Menschen mit T2D (wie z.B. Zuckermann), aber mit dem seit bald 10 Jahren wiederhergestellten Leber-Regelkreis (einem von den beiden - “Twin-Cycle”) immer noch in der Größenordnung vom T1D.

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
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    am 27.11.2023 22:11:31 | IP (Hash): 684823597
    Also du meinst, je länger das Stadium der Prädiabetes bzw Diabetes andauert umso grösser sind die Verluste an Betas und um so schwerer bzw. unvollkommener ist die Remission ?

    Da drängt sich natürlich bei mir gleich die Frage auf wie lange ich überhaupt so ein prädiabetisches oder diabetisches Stadium hatte bis das entdeckt wurde, das ist gar nicht so leicht herauszufinden da der HbA1c ohne triftigen Gund oder privaten Wunsch ja nicht gemessen wird.

    Ich habe bei mir eigentlich nur allgemeine Blutbildwerte und Leberwerte aus vergangenen Jahren (ohne BZ Langzeitwerte), da waren die Leberwerte schon grenzwertig schlecht, die Glukose leicht erhöht. Der Urologe hatte aber nie etwas gefunden. Gehe aber mal davon aus, das zumindest die Leber schon etwas verfettet war, vermutlich schon viel längere Zeit.

    Die Blutbilder die ja eigentlich immer mal genommen werden sind leider sehr unvollständig, da fehlen wichtige Parameter. Wenigstens im Rahmen des allgemeinen Check Ups sollte automatisch auch mal der BZ bestimmt werden.
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    am 27.11.2023 22:23:27 | IP (Hash): 1473148509
    Gunter21 schrieb:
    Also du meinst, je länger das Stadium der Prädiabetes bzw Diabetes andauert umso grösser sind die Verluste an Betas und um so schwerer bzw. unvollkommener ist die Remission ?

    Da drängt sich natürlich bei mir gleich die Frage auf wie lange ich überhaupt so ein prädiabetisches oder diabetisches Stadium hatte bis das entdeckt wurde, das ist gar nicht so leicht herauszufinden da der HbA1c ohne triftigen Gund oder privaten Wunsch ja nicht gemessen wird.


    Genau das meine ich. Und mir drängt sich nicht die Frage auf, was wir Betroffene daraus ableiten sollten, sondern was die Diabetologie daraus seit über 10 Jahren hätte ableiten MÜSSEN zu unseren Gunsten! Und was sie aber nicht gemacht hat!

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
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    am 28.11.2023 08:07:06 | IP (Hash): 877782216
    @Gunter21

    Waage
    Ich bin seit Jahren ein Fan der Withings-Familie und nutze da auch fast alles (Uhr, Blutdruck, Waage, Thermo).
    Und jetzt habe ich mir die Body Scan gegönnt :) findest du auf withings.com

    Gewicht, Puls, EKG ..... ist sicher exakt (das EKG der Body Scan hat sogar schon 6 Ableitungen), die Verteilung von Fett, Muskeln, Wasser würde ich ähnlich genau einstufen wie den Libre-Sensor ;)
    Was aber für mich (wie auch beim Sensor) zählt, das sind die persönlichen Kurven und diese schätze ich als sehr glaubwürdig ein.
    Ich habe zum Vergleich eine BMI-Messung vom Sommer auf Kur und eine vom Herbst in einem Institut. Die sind alle sehr ähnlich.
    Diese Waage ist auch als medizinisches Produkt eingestuft (wie auch der Blutdruckmesser) und da durchläuft sie sicher einige Prüfungen. Wenn der Preis nicht zu abschreckend ist, dann ist das sicher ein sehr gutes Gerät.

    Wenn ich 10 bis 15% von meinem derzeitigen Körpergewicht abnehmen möchte, dann wird das mit Sicherheit eine Plagerei (ich kenne meinen Körper) und dann in Folge ein lebenslanges Projekt.
    Dabei darf mich eine der derzeit besten Waagen auf dem Markt begleiten.


    @all
    Wie hier schon geschrieben wurde, es begleitet und berät einem bei Prädiabetes niemand, es weist auch niemand auf die Gefahr hin, dass sich daraus ein handfester T2D entwickeln kann.
    Ja, die Ärzte haben alle keine Zeit, denen mache ich überhaupt keinen Vorwurf.
    ABER, würde man anfangs mehr Prädiabetiker richtig betreuen und beraten dann würde sich das doch auf lange Sicht lohnen, wenn es vielleicht doch einige schaffen dauerhaft in Remission zu gehen.

    Ich sehe es an mir selbst, man ist auf sich gestellt mit Werten in der Grauzone.
    Dabei habe ich sogar noch das Glück, dass mir meine Ärzte zumindest zuhören, aber ihnen sind ja auch die Hände gebunden. Was sollen sie tun wenn die Leitlinien nichts vorsehen.

    Meine Werte passen seit 2 bis 3 Jahren nicht und wenn die Theorie mit dem persönlichen Körpergewicht stimmt (kann ich mir sehr gut vorstellen), dann sind die letzten Jahre auf dem Weg zu meinen auffälligen Werten hin sicher schon diverse Betas abgestorben.
    Und von meiner Logik her richtet jetzt jedes Jahr "zuwarten" noch mehr Schaden an.

    Also eisern abnehmen und schauen und hoffen was passiert. Passiert nichts, dann bleiben ohnedies irgendwann nur Medikamente, aber dann habe ich zumindest alles probiert.

    Klar kann man sich im Internet und aus Büchern informieren und sich immer mehr Wissen aneignen, aber das tun vermutlich die wenigsten, vor allem dann nicht, wenn ihre Ärzte bei auffälligen Werten sogar noch beruhigen.
    Würde man bei jeder Vorsorgeuntersuchung den HOMA-Index bestimmen, dann könnte man schon viele mit Insulinresisdenz rausfischen, die Blutuntersuchungen kosten kein Vermögen und ich denke, mit der richtigen Aufklärung könnte man schon einige dazu bewegen am Lebensstil etwas zu ändern.
    Mehr als der NüchternBZ wird aber nicht bestimmt.

    Ich bin zwar nicht privat versichert, aber durchaus bereit, auch für einen Privatarzt zu bezahlen.
    Das ist ja auch nicht möglich, weil für Prädiabetes einfach nichts vorgesehen ist.
    Bei dem allgemeinen Ärztemangel muss man sich da ja wirklich zurück halten.

    In meinem Labor ist der NüchternBZ bis 106 "normal", was er ja mit diesen Werten längst nicht mehr ist.

    Ich stelle leider immer mehr fest, passt etwas nicht mit der eigenen Gesundheit, dann ist man fast gezwungen sich mit der Thematik zu beschäftigen.
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    am 28.11.2023 11:47:25 | IP (Hash): 1713787651
    Mit beginnendem Prädiabetes sind die Möglichkeiten mit der Remission natürlich am größten.

    Aber die Verringerung meines Bedarfs an Basal-Insulin auf 25% zeigt, dass sich da sogar noch mit insulinpflichtigem Typ 2 ein erhebliches Potenzial erschließen lässt. Und zwar super passend für weniger Kilos!

    Denn weniger Insulin-Umsatz macht vollautomatisch weniger Gewichts-Ansatz! Und das trifft auf jedes Stadium des Typ 2 Diabetes zu!

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    am 28.11.2023 14:05:57 | IP (Hash): 684823597
    Das Problem ist eben das die meisten gar nicht wissen das sie Prädiabetiker sind. Bei mir war es so das ich zwar sehr wohl Warmungen bekommen habe aber in einer Form das ich sie gar nicht als ernste Warnung wahrgenommen habe. Mir wurde da nur gesagt, die Werte sind ein bisschen zu hoch, nicht so viel Süssigkeiten und abnehmen und in einem Jahr schauen wir uns das wieder an. Das klang überhaupt nicht ernst oder bedrohlich....
    Leider ist es so das man oft erst einen Tritt in den Allerwertsten braucht um was zu ändern und bei mir war es der Beinahe-Kollaps des ganzen Stoffwechselsystems mit üblen Symptomen mit der Diabetes Diagnose.

    War heute morgen beim Diabetologen, die sind sehr begeistert. Alles Top, Remission gelungen in Rekordzeit und nun gilt es das Ergebnis zu verteidigen und halten. Augenarzt war danach dran, auch zufrieden. Alles in allem Glück gehabt. Die harte Diät im Juni/Juli hat sich durchaus gelohnt.
    Hab nun meine Medi dosis halbiert bekommen und hab deswegen nun wieder für mich selber einen guten Grund wieder genauer hinzuschauen und eine gewisse Nachlässigkeit die sich hier und da schon wieder leicht eingeschlichen hat zu vertreiben.
    Weil ich will nicht in 3 Monaten mit schlechten Werten wieder die Pillen verdoppelt bekommen, ich will nun wissen, ob die guten Werte auch mit weniger Medis gehalten werden können - das ist das "Projekt "bis Februar.
    Das alles mit dem "Handicap" das Weihnachten ernährungstechnisch suboptimal laufen könnte und das miese Wetter zwangsläufig meine Bewegungen draussen deutlich reduziert.




    DM Typ 2 - 1x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 50
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    am 28.11.2023 14:21:15 | IP (Hash): 684823597
    -anna- schrieb:

    Wenn ich 10 bis 15% von meinem derzeitigen Körpergewicht abnehmen möchte, dann wird das mit Sicherheit eine Plagerei (ich kenne meinen Körper) und dann in Folge ein lebenslanges Projekt.
    Dabei darf mich eine der derzeit besten Waagen auf dem Markt begleiten.



    Da hast du dir auch echt den Rolls Royce unter den Körperfettwaagen ausgesucht-:))
    Ja, die Whitings sind in jedem Testbereicht immer vorn dabei.

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    am 28.11.2023 15:40:33 | IP (Hash): 847357006
    -anna- schrieb:
    Wie hier schon geschrieben wurde, es begleitet und berät einem bei Prädiabetes niemand, es weist auch niemand auf die Gefahr hin, dass sich daraus ein handfester T2D entwickeln kann.

    Hallo anna,

    vielleicht hilft dir eine differenzierte Betrachtungsweise etwas weiter, um deine Prädiabetes und die bestehenden Risiken richtig einzuordnen. Den Versuch, die Risiken für verschiedene Subtypen wissenschaftlich zu bewerten, findest du hier:
    "Nicht jeder Mensch mit erhöhten Blutzuckerwerten entwickelt sofort einen Typ-2-Diabetes. In einer Langzeitstudie schritt die Stoffwechselstörung nur bei 3 von 6 Subtypen rasch zum manifesten Diabetes voran. Bei einem Subtyp kam es trotz normaler Blutzuckerwerte frühzeitig zu Spätkomplikationen der Erkrankung, ..."
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119886/Praediabetes-Studie-findet-6-Subtypen-mit-unterschiedlichem-Gefaehrdungspotenzial

    Hier hast du es noch mal ein bisschen übersichtlicher dargestellt. Versuche mal, deinen Prädiabetes hier einzuordnen, um das Risiko für Diabetes und weitere Probleme besser abschätzen zu können.
    https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/subtypen-bei-vorstufe-des-diabetes-entdeckt-13378.php
    Vielleicht nimmt dich dein Arzt mit diesem Hintergrund auch etwas ernster. Die engspurige Betrachtungsweise, die hjt_Jürgen hier als "einzig wahre" proklamiert, stößt bei dir eventuell schnell an ihre Grenzen.

    Beste Grüße, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 28.11.2023 16:41:21. Grund: BBCodes
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    am 28.11.2023 16:25:42 | IP (Hash): 1600373183
    Rainer schrieb:
    vielleicht hilft dir eine differenzierte Betrachtungsweise etwas weiter, um deine Prädiabetes und die bestehenden Risiken richtig einzuordnen. Den Versuch, die Risiken für verschiedene Subtypen wissenschaftlich zu bewerten, ...


    Welche Cluster unter welchen Umständen in welchem Zeitrahmen zur Diagnosereife führen und dann mit welchen Folgerisiken behaftet sind, ist aus meiner Sicht völlig nachrangig.

    In erster Linie geht es für uns Betroffene bei der Remission ganz einfach darum, dass unsere Blutzucker-Automatik völlig ohne Medis wieder ihren gesunden Job macht!

    Und aus dem Bereich des Prädiabetes kann das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr viel “einfacher” gelingen, als aus dem des diagnose- oder noch reiferen Typ 2.

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