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Haferkur
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am 22.01.2024 14:32:06 | IP (Hash): 1688603062
Ich habe mir jetzt gerade eben den Podcast mit dem netten Dr. Riedl angehört, der ja ein großer Verfechter der Haferkur ist.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die-ernaehrungsdocs/1-Hafer-senkt-Blutzuckerspiegel-Dr-Matthias-Riedl-ueber-Diabetes,audio1298370.html
Ich glaube, ich werde das mal versuchen. 3 Tage nur Porridge kann man wohl durchhalten. 😉 -
am 22.01.2024 17:46:36 | IP (Hash): 525338565
Dazu ganz einfach: Da wird der T2D nicht ausgeschaltet, sondern nur kleiner gedreht. Die Leber gibt weiterhin mehr Glukose in den Kreislauf, als der Organismus verbraucht.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 22.01.2024 18:36:22 | IP (Hash): 1688603062
Anscheinend hält das ja auch nicht an. Man muss alle 4-6 Wochen eine Haferkur einlegen, wenn man den Effekt verlängern will. Aber ich bin neugierig. Will mal wissen, was das bewirkt. -
am 22.01.2024 19:10:34 | IP (Hash): 525338565
Apropos Riedl:
Die Hormone aus dem viszeralen Speicherfett können tatsächlich nicht wie vom Riedl beschrieben wirken.
Denn in den 7-8 Tagen nach einer bariatrischen OP, mit denen sich die Leberausgabe nüchtern normalisiert, ändert sich ja bei den Speicherkilos praktisch noch gar nichts - also auch praktisch noch gar nichts an deren Hormon- oder sonstiger Ausgabe.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 22.01.2024 19:11:06. Grund: , -
am 22.01.2024 20:55:40 | IP (Hash): 522677713
Kelly schrieb:
Anscheinend hält das ja auch nicht an. Man muss alle 4-6 Wochen eine Haferkur einlegen, wenn man den Effekt verlängern will. Aber ich bin neugierig. Will mal wissen, was das bewirkt.
Wenn du es gemacht hast, sag bitte Bescheid was es gebracht hat.
Hier wurde schon viel über die Haferkur geschrieben aber viele haben es nie probiert oder abgebrochen, bin mir nicht so sicher ob es nun funktioniert, kurzfristig ein bisschen oder langfristig und nachhaltig oder oder gar nicht. -
am 23.01.2024 07:52:02 | IP (Hash): 929896811
Meine Erfahrung
Quartal 1/23 - 1x 3 Tage Haferkur - HbA1c sank von davor 6,1 auf 5,8. Nüchtern sank auch etwas.
Quartal 2/23 - 2x 3 Tage Haferkur - HbA1c blieb bei 5,8.
Quartal 3/23 - keine Hafertage - HbA1c stieg auf 6,0.
Ich mache keine mehr. Der Effekt ist mit zu gering
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Typ 2 (HbA1c bei Diagnose 6/2020 13,7) - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 - NW: 104 im Schnitt (Stand 11/23) -
am 23.01.2024 08:21:57 | IP (Hash): 1688603062
Dr. Riedl sagt in dem oben verlinkten Podcast, dass er Patienten hat, die die Haferkur alle 4 Wochen wiederholen, also jeden Monat einmal. Allerdings sagt er nicht, wie die Resultate sind. Demnach müsste man in einem Quartal 3 Haferkuren machen. Vielleicht bringt das erst den Effekt. Ich werde sehen, ob es bei mir was bringt. Jeder Mensch ist ja auch anders. Beim einen wirkt es vielleicht mehr, beim anderen weniger. Wobei ich erfahrungsgemäß dann immer zu denen gehöre, bei denen es weniger wirkt. -
am 23.01.2024 09:18:48 | IP (Hash): 1159655764
Hallo
Habe meinem Mann auch neulich ein porridge gemacht mit "nur" Wasser und Haferflocken
Im Podcast von den Ernährungs doch hieß es dass Haferflocken den glykämischen Index im Blut nur langsam ansteigen lassen würden
Bei meinem Mann war er dann auf 164 Tageswert🥺🥺😰😰😰
Was hab ich verkehrt gemacht😰😰??
Ich dachte der porridge ist da sättigend aber vor allem hilfreich
Für mich war die Erfahrung ein Schuß nach hinten
Hat jemand einen Tipp?
Danke
LG -
am 23.01.2024 09:30:32 | IP (Hash): 522677713
OfenD2 schrieb:
Hallo
Habe meinem Mann auch neulich ein porridge gemacht mit "nur" Wasser und Haferflocken
Im Podcast von den Ernährungs doch hieß es dass Haferflocken den glykämischen Index im Blut nur langsam ansteigen lassen würden
Bei meinem Mann war er dann auf 164 Tageswert🥺🥺😰😰😰
Was hab ich verkehrt gemacht😰😰??
Ich dachte der porridge ist da sättigend aber vor allem hilfreich
Für mich war die Erfahrung ein Schuß nach hinten
Hat jemand einen Tipp?
Danke
LG
Nichts hast du verkehrt gemacht, ich glaube das wirkt bei vielen so, oder noch schlimmer.
Sättigend ist das aber zweifelsfrei, vermutlich ist das für so eine kurze radikale Diät tatsächlich eine gute Wahl weil mit Hafer der Bauch ganz gut was zu tun hat, das hält eine Weile vor. -
am 23.01.2024 09:51:27 | IP (Hash): 1688603062
Hast Du Dich genau an die Menge gehalten? 75g? Diese Menge soll man weder über- noch unterschreiten. -
am 26.01.2024 10:09:49 | IP (Hash): 1918556820
So, bei mir geht es heute dann los mit der Haferkur. Bin gerade von meinem Fitness-Training gekommen, eine Stunde Sport auf nüchternen Magen, und jetzt kommt die erste Portion Porridge. Mal sehen, wie es wird. -
am 26.01.2024 12:32:10 | IP (Hash): 2010869902
Also ich möchte wirklich nicht immer der Spielverderber sein.
Hafer ist für mich No-go. Knapp 60 KH pro 100 g.
Was soll das für eine "Kur" sein?
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 --1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 26.01.2024 12:59:31 | IP (Hash): 1918556820
Die Haferkur für Diabetiker, um den Blutzucker runterzukriegen. Hat man angewendet, bevor es Insulin gab und jetzt wiederentdeckt. Oder eigentlich schon seit Jahren, vor allem in Kliniken, in denen Diabetiker ganzheitlich behandelt werden.
3x am Tag 75g Haferflocken in Wasser gekocht und gequollen. Sonst nichts. Für den Einstieg sollte man das drei Tage hintereinander machen, und das soll dann für ca. 4 Wochen den Blutzucker niedrig halten. Dann muss man die Kur wiederholen. Aber da reicht dann wohl auch ein Tag in der Woche.
Ich habe jetzt die erste „Mahlzeit“ von 75g hinter mir. Theoretisch sollten dann noch zwei weitere solche Mahlzeiten folgen heute, aber bei mir wird es auf jeden Fall nur eine werden, denn ich esse ja nur zweimal am Tag. Außerdem habe ich jetzt fast zwei Stunden gebraucht, um das zu essen. Das ist nicht so ganz einfach.
Man darf die Haferflocken auch in Gemüsebrühe kochen. Die Anleitung für die Zubereitung sieht so aus:
Zubereitung
Die Haferflocken mit 300 bis 500 ml Wasser oder fettfreier Bouillon kurz aufkochen und
ca. 5 Minuten mit geschlossenem Deckel quellen lassen. Nach Geschmack mit Kräutern,
Zwiebeln, Gemüse oder Beeren (s. u.) verfeinern. Wer aufs Kochen verzichten will, der lässt
die Haferflocken in kaltem Wasser quellen (am besten einige Stunden; mindestens
30 Minuten). Wer den nussigen Geschmack betonen will, kann die Flocken vor der weiteren
Verarbeitung in einer trockenen Pfanne leicht anbräunen.
Pro Tag zusätzlich erlaubt:
50 g Erdbeeren, Blaubeeren oder Himbeeren
100 g Gemüse (wie Lauch, Brokkoli, Zucchini – kein Mais) oder Champignons
Zwiebeln, Knoblauch
Kräuter und Gewürze (Petersilie, Thymian, Minze, Zimt, abgeriebene Zitronenschale ...)
etwas Süßstoff und/oder Zitronensaft oder sehr sparsam Salz
Ich habe mir für die erste Portion heute etwas Zimt draufgestreut. Ein bisschen besser hat es dann geschmeckt, aber so richtig gut auch nicht. Vielleicht schmeckt es mit der Gemüsebrühe besser.
Für den blutzuckersenkenden Effekt soll das Beta-Glucan in den Haferflocken verantwortlich sein. Ein Ballaststoff. -
am 26.01.2024 13:16:18 | IP (Hash): 914683565
Ich weiß von niemanden, der seinen Blutzucker regelmäßig misst, dass er Erfolg mit einer Haferkur gehabt hätte. Wahrscheinlich muss man dran glauben und darf den Blutzucker nicht messen.
______________duckundwech ;)
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 26.01.2024 13:16:55. Grund: , -
am 26.01.2024 13:51:22 | IP (Hash): 1364740673
Kelly schrieb:
Ich habe jetzt die erste „Mahlzeit“ von 75g hinter mir. ... Außerdem habe ich jetzt fast zwei Stunden gebraucht, um das zu essen.
Was für ein Quatsch? Du willst uns allen Ernstes weissmachen das du für 75g Haferflocken 2h gebraucht hast um die zu essen? -
am 26.01.2024 14:27:41 | IP (Hash): 880573512
Ich würde auch 2h dafür brauchen, hast du mal 75g haferflocken (und sonst nix) in Wasser quellen lassen und dann versucht das zu essen?
Das ist ja kein Gourmetessen, das hat mit Genuss nichts zu tun, das ist eher wie etwas was die Pferde im Stall so fressen-:)
Der Hunger treibts halt irgenwann rein aber blöd wenn man sowieso schon keinen Hunger hat und dann so was vor der Nase-:(
Ich würde versuchen einen (erlaubten) Weg zu finden das Zeug süss zu essen, vielleicht passt das besser, eventuell ist ja Erythrit erlaubt. Oder man kann den Hafer mit den Beeren kombinieren.
Viele Optionen aus den Flocken etwas zu zaubern ohne die Regeln zu verletzen hat man ja nicht bei der Haferkur. -
am 26.01.2024 15:24:34 | IP (Hash): 782505040
hjt_Jürgen schrieb:
Ich weiß von niemanden, der seinen Blutzucker regelmäßig misst, dass er Erfolg mit einer Haferkur gehabt hätte. Wahrscheinlich muss man dran glauben und darf den Blutzucker nicht messen.
Das wäre natürlich eine Möglichkeit. 😀 Ich bin so als absolute Anfängerin einfach neugierig.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es bei einem relativ niedrigen Blutzuckerwert wie ich ihn habe, überhaupt etwas ausmacht. Oder ausmachen könnte. Eventuell greift das erst bei wesentlich höheren Werten. Oder auch nicht. Dazu habe ich bis jetzt keine Aussagen gehört. Es wird immer nur allgemein über eine blutzuckersenkende Wirkung bei Diabetikern gesprochen, ohne Werte zu nennen.
Jetzt habe ich noch mal danach gegoogelt, und in einem Artikel der Apothekenumschau steht: „Für wen eignet sich die Haferkur? Einen Versuch wert ist die Haferkur besonders bei Menschen mit Typ-2-Diabetes, deren Insulinresistenz schon ausgeprägt ist.“ Hm. -
am 26.01.2024 15:26:09 | IP (Hash): 782505040
r2d2 schrieb:
Kelly schrieb:
Ich habe jetzt die erste „Mahlzeit“ von 75g hinter mir. ... Außerdem habe ich jetzt fast zwei Stunden gebraucht, um das zu essen.
Was für ein Quatsch? Du willst uns allen Ernstes weissmachen das du für 75g Haferflocken 2h gebraucht hast um die zu essen?
Was ist das denn für eine Bemerkung? 🤔1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 26.01.2024 15:29:47 | IP (Hash): 782505040
Gunter21 schrieb:
Ich würde auch 2h dafür brauchen, hast du mal 75g haferflocken (und sonst nix) in Wasser quellen lassen und dann versucht das zu essen?
Genau. 😎
Gunter21 schrieb:
Ich würde versuchen einen (erlaubten) Weg zu finden das Zeug süss zu essen, vielleicht passt das besser, eventuell ist ja Erythrit erlaubt. Oder man kann den Hafer mit den Beeren kombinieren.
Ja, das ist erlaubt. 50g Beeren sind erlaubt und etwas Süßstoff ist auch erlaubt.
Ich hatte jetzt nur etwas Zimt drübergestreut, aber ich denke, ich werde mal nach Beeren schauen. -
am 26.01.2024 15:33:18 | IP (Hash): 782505040
Allerdings gibt es jetzt noch ein weiteres Problem: Ich kann keine 2. Portion mehr essen. Ich bin so satt, dass ich nichts mehr runterkriege. Hafer oder sonstwas. Ich frage mich, wie Leute drei Portionen davon am Tag in ihren Magen reinkriegen, ohne dass er platzt. Ob das viel bringt, wenn ich so wenig esse? Ein bisschen bezweifle ich das. -
am 26.01.2024 16:07:23 | IP (Hash): 914683565
Wie ich dich verstehe, hast du das ja mit den Einverleibungsmengen auch schon mal ne ganze Ecke großzügiger und ohne besondere Anstrengung hingekriegt, oder?
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am 26.01.2024 18:16:36 | IP (Hash): 1904521947
@Buttermilch: ich schließe mich deinem Statement vollumfänglich an!!
Angeblich sollen die Kohlenhydrate langsamer aufgenommen werden, aber bei mir geht der Schuß jedesmal nach hinten los.
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 26.01.2024 20:27:39 | IP (Hash): 880573512
Kelly schrieb:
Allerdings gibt es jetzt noch ein weiteres Problem: Ich kann keine 2. Portion mehr essen. Ich bin so satt, dass ich nichts mehr runterkriege. Hafer oder sonstwas. Ich frage mich, wie Leute drei Portionen davon am Tag in ihren Magen reinkriegen, ohne dass er platzt. Ob das viel bringt, wenn ich so wenig esse? Ein bisschen bezweifle ich das.
Hafer macht schon echt satt, das kann ich mir alles gut vorstellen.
Ich hatte mal eine zeitlang das als Frühstück versucht, minimale Mengen - so 1 oder 2 Esslöffel haferflocken in ein wenig heisser Milch mit Erythrit.
Das reicht für sehr lange, stunden später noch satt obwohl es eigentlich wirklich nicht viel ist , das waren ja keine 20 gramm.
ich glaube, das ist vielleicht der Schlüssel dieser Kur - man ist von dem Zeug derartig satt das es nichts anderes geben wird.
So schafft man das Kalorienziel locker und 3 Tage lässt sich das schon durchhalten.
Ob das Betaglucan da essentiell wichtig ist für den Kurerfolg, ich glaube nicht so recht daran.
Eventuell müsste man das supplementieren bei der Kur wenn man nicht die erforderliche Menge Haferflocken schafft ?
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am 26.01.2024 21:15:08 | IP (Hash): 914683565
Wobei der Kur-Erfolg ja nebulös bleibt. Ich habe noch nirgendwo irgendwelche konkreten Angaben zum Erfolg gefunden. Also nicht z.B eine Studie, in der 100 INSULINER mit KE-Faktor 5 eine Haferkur gemacht und dann nur noch einen KE-Faktor von 4 oder 3 oder noch weniger gehabt hätten.
Es wird überall proklamiert, der Hafer verbessere den Stoffwechsel mit Diabetes, aber nirgendwo, wie denn konkret.
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am 27.01.2024 05:15:07 | IP (Hash): 229843331
Ich habe im November 2mal eine Haferkur von jeweils 2 Tagen gemacht. Ab ersten Tag ist der Blutzucker nach dem Frühstück noch deutlich angestiegen. Was aber kein Wunder war. Der BZ lag vor den Mahlzeiten unter 200 und so sollte ich auf Apidra verzichten. Lantus wurde abends wie gewohnt vorm Schlafengehen gespritzt. Am 2 Tag waren die Blutzzuckerwerte niedriger, als die Tage vorher, als ich Apidra vor den Mahlzeiten gespritzt habe.
Inzwischen bin ich vollständig auf Metformin eingestellt und brauche nicht mehr zu spritzen. Am 08.11.23 wurde anlässlich einer unfallbedingten hospitalisierung ein BZ von 440 und ein HbA1c von 12,8% festgestellt. Inzwischen liegt der BZ vor den Mahlzeiten zwischen 79 und 90 und der HbA1c bei 6,6 %.
Allerdings habe ich meine Ernährung und meine Lebensweise umgestellt: Das heißt im Wesentlichen, dass nur noch komplexe Kohlenhydrate auf den Teller kommen und ich mich mehr bewege. Seit dem 08.11.23 habe ich zudem kanpp 9 KG verloren.
Zum Frühstück gibt es in der Woche regelmäßig Porridge, allerdings mit Hafermilch zubereitet. Am Wochenende dann Vollkornbrötchen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.