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Bewusst über die Stränge geschlagen

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    am 20.02.2024 16:21:05 | IP (Hash): 1532091295
    Du sollst nicht darben, das ist nicht der Sinn der Sache. Genuß und Sättigung sind wichtig.
    Kann ja nicht sein, dass nur Nudeln und Knödel dein Paradies sind.
    Du kannst Schweinhaxe oder Schälrippchen oder Blut- und Leberwurst mit Sauerkraut essen, die Bolognaise in einen Pfannkuchen (mit Nussmehl gemacht) oder auf Aubergine oder Zuccini häufen, halbes Huhn, Steak mit Salat , Bratwürstl mit Selleriepüree, Erdbeeren mit Quark-Sahne usw, das alles wird deinen BZ kaum jucken.
    Proteine und Fett, also Fleisch, Fisch, Olivenöl, Kokosöl, Eier, Milchprodukte wie Sahne, Butter, Käse, was weiß ich alles, plus gute Portion stärkearmes Gemüse - damit kannst du dir jeden Tag ein gesundes Festmahl bereiten. Mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Es gibt hunderttausende Rezepte fast ohne KH, da findet jeder eine gute Auswahl für sich und seine individuellen Bedürfnisse.

    Bei uns gab es am Wochenende Coq au Vin mit viel Champignons und Frühstücksspeck, eine reichliche Portion, das Huhn war ziemlich groß, fast 2 kg. Zum Soße aufschlotzen ein selbstgebackenes Baguette ohne Mehl, das war nicht besonders gut, hat seinen Zweck aber erfüllt und dem Genuss keinen Abbruch getan. Die Reste gab es am nächsten Tag mit Blumenkohl.
    Die Karkassen und Haut habe ich ausgekocht und Suppe davon gemacht, mit viel Gemüse und Lachsstückchen gab es die am Montag. Danach Blaubeeren mit Mascarpone und einem Klecks Sahne obendrauf.
    Alles war köstlich, BZ-freundlich und KH-arm. In drei Tagen, zusammen mit den anderen Mahlzeiten, nicht mehr KH als in 100 g Nudeln stecken.

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    am 20.02.2024 16:25:39 | IP (Hash): 1985868933
    @r2d2
    Hast du schon einmal Linsen-Nudeln probiert? Oder Soja-Nudeln?
    Haben weniger KHs als Weizen-Nudeln und dafür mehr Eiweiß und Ballaststoffe.
    Einen Versuch wäre es wert, vielleicht schmecken sie dir und der Blutzucker steigt vielleicht weniger.

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    am 20.02.2024 19:35:50 | IP (Hash): 926654429
    r2d2 schrieb:
    Das ist ja das Problem, dass einem keiner mit "Sicherheit" sagen kann ab wann es "gefährlich" wird, also ab welchen Werten und über welchem Zeitraum "Folgeerscheinungen" auftreten können.

    Aber ganz wie ein Erimit zu leben bzw. zu essen möchte mann (ich) ja auch nicht. Hinn und wieder möchte man sich ja auch mal was "gönnen".



    Eine ultimative gut/böse Grenze gibt es nicht, ist eher so wenn man sich im Bereich des gesunden BZ bewegt ist man auf der sicheren Seite. Ausserhalb dessen steigt es Risiko, wenn du nur ab und an mal ein bisschen drüber bist steigt das Risiko eben nur ein bisschen.
    Wenn du ständig drüber bist steigt das Risiko für Folgeschäden dann entsprechend.

    Geniesse das Leben, unbedingt, aber vielleicht geniesse es bewusst, solche Speisen schmecken noch 10x besser wenn man sie nicht jeden 2. Tag isst sondern nur ab und an.
    Ich denke auch nicht im Traum dran wie ein kulinarischer Eremit zu leben, dafür bin ich viel zu sehr der "Geniessertyp", leckeres Essen war und ist mein grösstes Hobby.
    Und ich werde mich niemals zwingen Dinge zu essen die ich nicht mag und das ist auch überhaupt nicht notwendig.
    Aber es gibt eben auch weit mehr leckeres Essen als nur Pasta, es wird sich ja wohl zusätzlich zur Bolo moch irgendetwas finden lassen das etwas dem BZ nicht ganz so zusetzt.


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    am 21.02.2024 07:25:58 | IP (Hash): 1202005503
    Also Linsennudeln, Eiweißbrot, etc. hab ich alles schon durchprobiert - grauenhaft!
    Da esse ich lieber seltener Nudeln/Brot/Kartoffeln/Reis, dafür aber die "echten" Lebensmittel.
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    am 22.02.2024 11:32:08 | IP (Hash): 318928720

    So, ich bin nochmal.
    Nun habe ich der gleichen Bedingungen halber eine Haferbrei Mahlzeit nach getestet.
    Somit sind beide Breie ( je mit und ohne Haferkleie ) früh Morgends auf nüchteren Magen gefuttert und Blutzucker Werte mg/dl getestet worden.

    Testversuch:
    Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.
    Morgends an verschiedenen Tagen auf nüchteren Magen gegessen.
    1x mit einem Eßl. Haferkleie.
    1x ohne Haferkleie.

    Während der beiden Zeiten nur mässig bewegt.



    Datum 19.02.2024
    Ergebnis MIT zusätzlichem 1 Eßl. Haferkleie:

    Nüchtern: 117 mg/dl
    Vor Haferbrei Frühstück: 111 mg/dl
    2 Stunden später: 132 mg/dl
    3 Stunden nach dem Frühstück: 108 mg/dl.




    Datum 22.02.2024
    Ergebnis Haferbrei OHNE Haferkleie:

    Nüchtern: 120 mg/dl.
    Vor dem Haferbrei Frühstück: 103 mg/dl.
    2 Stunden nach dem Frühstück: 136 mg/dl.
    Insgesamt 3 Stunden nach dem Frühstück: 121 mg/dl.


    Der Gewinner Brei mit 1 Eßl. zusätzlicher Haferkleie liegt vorne.
    Der Blutzucker Spiegel ist bei ihm niedriger.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kresse


    Kresse, Typ 2, ohne Medikamente.
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    am 22.02.2024 11:40:32 | IP (Hash): 1478241813
    Hallo Kresse,

    von einmaligen Tests kannst du überhaupt nichts ableiten. Es kann auch einfach mal an dem einen Tag besser gelaufen sein.

    Um solche Aussagen treffen zu können, sind mindestens drei Versuche mit jeder Variante nötig. Wenn die Tendenz bei allen Versuchen gleich ist, dann hast du eine solide Grundlage für deine Behauptung. Wenn du allerdings bei deinen Versuchen auch abweichende Ergebnisse hast, dann benötigst du noch mehr Versuche. Ein Versuch je Variante genügt auf keinen Fall.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 22.02.2024 11:40:46. Grund: BBCodes
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    am 22.02.2024 13:05:04 | IP (Hash): 1202005503
    Kresse schrieb:
    Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.

    Woraus bestehen den die Haferbreie? Wieviel Hafer, was für Hafer (Kernige oder Zarte), Wasser oder Milch oder Hafermilch, Zucker?
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    am 22.02.2024 13:16:23 | IP (Hash): 1202005503
    Dann hier mal ein "Test" von mir:

    Gestern habe ich zum Frühstück folgendes gegessen:

    100g Kokosjoghurt
    100g Hafermilch
    20g Weizenkeime
    10g Mandelstifte
    10g Haferkleie
    10g Leinsamen geschrotet
    50g Blaubeeren (TK)

    Da ist mein Blutzucker um 56 ml/dl gestiegen (in der Spitze nach ca. 1h).

    Heute habe ich genau das gleiche zur gleichen Urzeit gegessen aber noch mit etwas Zimt dazu.
    Der Blutzucker heute ist um 63 ml/dl gestiegen (in der Spitze nach ca. 1h).

    Nun wird doch immer behauptet das Zimt den Blutzucker senkt - kann ich also mit diesem Test nicht bestätigen.
    Bearbeitet von User am 22.02.2024 13:19:41. Grund: ...
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    am 22.02.2024 13:46:52 | IP (Hash): 286168222
    Kresse schrieb:

    So, ich bin nochmal.
    Nun habe ich der gleichen Bedingungen halber eine Haferbrei Mahlzeit nach getestet.
    Somit sind beide Breie ( je mit und ohne Haferkleie ) früh Morgends auf nüchteren Magen gefuttert und Blutzucker Werte mg/dl getestet worden.

    Testversuch:
    Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.
    Morgends an verschiedenen Tagen auf nüchteren Magen gegessen.
    1x mit einem Eßl. Haferkleie.
    1x ohne Haferkleie.

    Während der beiden Zeiten nur mässig bewegt.



    Datum 19.02.2024
    Ergebnis MIT zusätzlichem 1 Eßl. Haferkleie:

    Nüchtern: 117 mg/dl
    Vor Haferbrei Frühstück: 111 mg/dl
    2 Stunden später: 132 mg/dl
    3 Stunden nach dem Frühstück: 108 mg/dl.




    Datum 22.02.2024
    Ergebnis Haferbrei OHNE Haferkleie:

    Nüchtern: 120 mg/dl.
    Vor dem Haferbrei Frühstück: 103 mg/dl.
    2 Stunden nach dem Frühstück: 136 mg/dl.
    Insgesamt 3 Stunden nach dem Frühstück: 121 mg/dl.


    Der Gewinner Brei mit 1 Eßl. zusätzlicher Haferkleie liegt vorne.
    Der Blutzucker Spiegel ist bei ihm niedriger.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kresse


    Kresse, Typ 2, ohne Medikamente.



    Auch wenn du es vielleicht nicht gerne hörst, für mich zeigt dein Versuch ganz klar, keine wirklichen Veränderungen.

    Ich kann dir auch gerne erklären warum. Der BZ ist immer etwas in Bewegung. Das heißt, du hast nicht stundenlang ohne Essen einen identischen Wert, sondern der BZ schwankt etwas. Bspw. 108, 111, 115, 107, 107, 99, 101, ... das ist ganz normal.

    Und deshalb ist ein Unterschied vom 13mg/dl zwischen deinen beiden Tests irrelevant. Messe 5-10min früher oder später und es kann schon etwas anderes rauskommen..
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    am 22.02.2024 15:06:01 | IP (Hash): 2112195232
    r2d2 schrieb:

    Nun wird doch immer behauptet das Zimt den Blutzucker senkt - kann ich also mit diesem Test nicht bestätigen.



    Sollte das einen Effekt haben musst du Zimt vermutlich mal ein paar Wochen oder Monate nehmen um das bewerten zu können, mit einem mal gibt es kein Ergebnis.
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    am 22.02.2024 16:42:46 | IP (Hash): 318928720
    Klar ist mir aufgefallen,
    So wahnsinnige grosse Unterschiede liegen nicht zwischen den Breien.

    Aber mir reicht schon das beruhigende Wissen, das ich bei dem Getreide Mix eigentlich immer unter der 140 mg/dl Marke bleibe.
    Bei Dingen wie belegte Brote/Brötchen gelingt mir es weniger.

    So einfach Vorbereitetes Portion-Getreideglas schnappen und fertig.

    Hallo r2d2
    Ich flocke mein Getreide selber. Stelle nochmals die Vorgehensweise (steht bereits im Forum) hier für dich rein.


    Zitat Anfang:
    Haferbrei:

    Ich bereite mir die Körner-Saaten schon in Gläsern gestapelt als Wochenvorrat vor. Somit befülle ich die Rationen nur einmal die Woche. Spart Zeit.

    Bestehend aus:
    40g (2 Eßl.) Nackthafer
    20g (1 Eßl.) Leinsamen
    5 g Buchweizen (1/2 Teel.) Restbestände müssen weg.
    5 g Hirse ( 1/2 Teel.) Restbestände müssen weg.

    Später nach der Flockenquetsche:
    10 g (1 Eßl.) Haferkleie


    Ich bastel mir mein Haferbrei so:

    Nehme eine Glas Schale mit Deckel (welche eigentlich für Butter gedacht ist).
    Mache dort 3 Eßl. TK Beeren Mix hinein.
    Einen Schuss Zitronensaft.

    Stelle die Schale unter meine Mühle ( welche ich mir damals vor 30 Jahren in einen Anfall geistiger Umnachtung geleistet habe) und Flocke den Inhalt von den vorbereiteten Körner-Glas.
    Dann kommen noch ein paar wenige Cashewkerne und Zimt dazu.
    Mit Wasser einweichen, Deckel drauf.

    Zweite Portion (weitere Glasschale samt Inhalt ) ebenso vorbereiten.
    Diese Beiden im Kühlschrank für den nächsten Tag stapeln.
    (Das wird Frühstück und Mittagessen).

    Vor dem Verzehr kommt immer zusätzlich 1 Eßl. Haferkleie drüber.
    Manchmal kommen auch noch selbst gezogene Mungobohnen Sprossen dazu.

    Jetzt ist es Verzehr fertig.

    Morgends stelle ich mir eine der Glasboxen samt Löffel auf den Tisch. Dort bleibt es, bis der Hunger kommt.

    Zitat Ende.

    (Ich weiß, insgesamt sieht der Brei recht trostlos aus. Aber leider vertrage ich mehrere Lebensmittel nicht.)


    Hallo Juli95
    OK. Das der Spiegel nach dem Aufstehen (ohne Essen) steigen kann durch Körpereigene Ausschüttung wusste ich.
    Das im Tagesverlauf es auch so eigenmächtig vom Körper hoch und runter wieder hoch geschieht... hatte ich nicht so auf dem Schirm.

    Obwohl ist eigentlich klar.
    Innerhalb ein paar Stunden mal kein Essen zur Hand, Todesurteil.
    Gut das der Körper seine Spiegel noch selber einstellen kann. Wenn es mal nötig ist. (Diabetes Typ 2)


    Also doch nicht für mich "den heiligen Gral" entdeckt.
    ;-)


    Mit freundlichen Grüßen
    Kresse


    Kresse, Typ 2, ohne Medikamente.
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    am 23.02.2024 04:28:54 | IP (Hash): 642017967
    Hafermilch hat bei mir eine katastophale Wirkung.
    Soll besonders morgens extrem sein, den Grund habe ich noch nicht verstanden...:-).

    LG
    Nada

    Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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    am 23.02.2024 04:34:06 | IP (Hash): 642017967
    "Salat"...
    Erklärt Jessie Inchauspé gut in ihrem Buch "Der Glukosetrick".
    Mach den Kohlenhydraten ein Bett aus Salat, dann kommen sie nicht so schnell ins Blut - so in etwa...
    Oder iss etwas Gemüse vorher - ich entscheide mich für ein paar Tomaten und Oliven, wenn es mal schnell gehen muß :-).

    LG
    Nada

    Typ 2 - 2x1000mg Metformin

    Bearbeitet von User am 23.02.2024 04:35:15. Grund: ...
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    am 23.02.2024 08:07:29 | IP (Hash): 1543086337
    Kresse schrieb:
    Innerhalb ein paar Stunden mal kein Essen zur Hand, Todesurteil.


    Das verstehe ich jetzt nicht. Dann müsste ich ja jedes Mal sterben, wenn ich 20 Stunden faste.
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    Kelly schrieb:
    Kresse schrieb:
    Innerhalb ein paar Stunden mal kein Essen zur Hand, Todesurteil.


    Das verstehe ich jetzt nicht. Dann müsste ich ja jedes Mal sterben, wenn ich 20 Stunden faste.



    Ironie....!?
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    Glucose ist lebenswichtig (für Teile des Gehirns, rote Blutkörperchen ...). Deshalb stellt die Leber immer die benötigte Menge (etwa 10g/h) her oder leert den eigenen Speicher und schickt sie auf den Weg zu den Verbrauchern, die es benötigen. Das tut sie völlig unabhängig von der einverleibte Menge an KH oder anderen zu Glucose verarbeitbaren Nährstoffen.
    Täte sie das nicht, wäre das mit dem Leben nicht vereinbar.
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    am 23.02.2024 16:10:35 | IP (Hash): 1102054589
    Henrie schrieb:
    Glucose ist lebenswichtig (für Teile des Gehirns, rote Blutkörperchen ...). Deshalb stellt die Leber immer die benötigte Menge (etwa 10g/h) her


    Das allerdings nur bei glukogener Ernährung. Bei ketogner und bei Fasten=nix Essen prouziert die Leber statt Glukose Ketone, und wahrscheinlich liefern die Nieren die paar Gramm Glukose, die dann z.B. für die roten Blutkörperchen und für kleinere Teile des Gehirns noch notwendig sind.

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    Da magst du Recht haben. Allerdings ist bei meiner ketogenen Ernährung der NBZ nicht immer so schön wie ich ihn gerne hätte und keinesfalls berechenbar und schon gar nicht jeden Tag gleich.
    Zufuhr an KH beim Abendessen kaum mal 6g, 2Std-Wert meistens zwischen 75 und 110mg/dl,
    NBZ ist in letzter Zeit 100-125mg/dl, vor ein paar Wochen war das viel besser, so um 100.
    Ich hoffe, das regelt sich wieder ein.

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    Mein NBZ hat sich wieder gefangen, liegt, ging langsam wieder runter und liegt jetzt unter 100mg/dl.
    Heute Morgen war er 80mg/dl.

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