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Bewusst über die Stränge geschlagen
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am 17.02.2024 09:52:24 | IP (Hash): 318928720
Hallo liebe Foris
Gestern war es wieder mal soweit....
Und ja, es musste für mich sein.
(Habe im Vorfeld aber schon extra etwas Einsparung vorgenommen. Um den Blutzucker-Anstieg etwas "sanfter" zu gestalten.
Anstatt 2 grosse Pizzas aus der Pizza,
eine Doppelpackung TK Pizza Spezial mit kleinerem Radius ausgewählt.)
Beide Pizzas über den Mittag (Höchstwert nach 4 Std. 150 mg/dl)
/ Abend (Höchstwert nach 4 Std. 229 mg/dl. Dann bin ich ins Bett.) gegessen.
In der Zeit wurden auch Süßigkeiten gegessen.
Nüchternmessung am nächsten Morgen: 139 ng/dl. ( Mein bisher Höchster Wert nach den Aufstehen).
Das alles nur zur Erklärung/Verlauf.
(Diabetes Typ 2, ohne Medikamente)
Ich habe eine Frage...
Was ist besser:
Schneller hoher Blutzucker-Anstieg, dafür aber sicherlich auch schneller wieder fallend?
oder
"Künstlich" erzeugter langsamer Anstieg. Der dann länger dauert aber deren Abbau auch mehr Zeit braucht?
Künstlich =3Eßl. Haferkleie über jede der Pizza gestreut, um die rasche Blutzucker-Spitze abzufedern.
Was denkt ihr?
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente. -
am 17.02.2024 11:15:04 | IP (Hash): 642017967
Anschließend 2 Stunden joggen gehen...;-).
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 17.02.2024 11:34:58 | IP (Hash): 208570967
Besser ist der Verlauf der blauen Kurve in der Grafik auf der Seite https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar und ich hab bis jetzt noch nicht verstanden, warum du dir den nicht machst?
Hast du tatsächlich schon einmal mit zusätzlicher Haferkleie einen Anstieg im Vergleich gemessen verlangsamen und flacher halten können?
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 17.02.2024 13:19:35 | IP (Hash): 318928720
"Hast du tatsächlich schon einmal mit zusätzlicher Haferkleie einen Anstieg im Vergleich gemessen verlangsamen und flacher halten können?"
Da muss ich erst noch eine kleinere neue Versuchsreihe durchführen.
Die ersten Messungen vor einiger Zeit (dachte ich damals zumindest) sahen vielversprechend aus. Habe nach 1 und 2 Stunden gemessen.
Leider erst durch Zufall später fest gestellt, das es in der 3 Stunde weiter (teils nach oben) geht.
Daher werde ich zwei Testreihen (je mit und ohne Haferkleie und abgewogenen Hafer-Getreide-Mix) mit meinen morgendlichen Haferbrei starten.
Nüchternmessung, Messung nach 1, 2, 3 und 4 Stunde.
Dann weiss ich mit Gewissheit mehr.
Dauert also noch ein Weilchen.
;-)
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente.
Bearbeitet von User am 17.02.2024 14:21:48. Grund: Wortkorrektur -
am 17.02.2024 15:48:02 | IP (Hash): 1735270538
Hab ja auch nur gefragt, weil Haferkleie meinen BZ munterer anhebt als Pizza und etwa zur Hälfte Glukose ist :(
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 17.02.2024 16:20:58. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.02.2024 17:48:38 | IP (Hash): 318928720
Dachte eher Haferkleie bindet die Glukose im Darm.
So meine Versuchsreihe ist vorerst beendet.
Und fiel positiv für die Haferkleie aus.
Testreihe:
Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.
1x mit einem Eßl. Haferkleie.
1x ohne Haferkleie.
Während der beiden Zeiten nur mässig bewegt.
Ergebnis mit zusätzlichem 1 Eßl. Haferkleie:
Nüchtern: 117 mg/dl
Vor Haferbrei Frühstück: 111 mg/dl
2 Stunden später: 132 mg/dl
3 Stunden nach dem Frühstück: 108 mg/dl.
Haferbrei ohne Haferkleie
Start:
Vor dem Haferbrei Mittagessen: 105 mg/dl.
Zwei Stunden nach dem Haferbrei Mittagessen: 136 mg/dl
3 Stunden nach dem Haferbrei Mittagessen: 123 mg/ dl.
Also wenn mich nicht alles täuscht....
Sieht es danach aus, das obwohl die Werte beim Beginn des Haferkleie Testes sogar höher waren...
Zum Schluss niedrige mg/dl Werte heraus kamen.
Als bei der Versuchsreihe ohne Haferkleie.
Und das sogar, obwohl die Haferkleie auch über eigene Inhaltsstoffe (Kalorien, Kohlenhydrate u.s.w.) verfügt, welche ja zusätzlich damit in den Morgen-Brei kamen.
Mittags fehlte ja dieser zusätzliche Eßl. Haferkleie.
Und trotzdem bessere Werte.
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente. -
am 19.02.2024 18:07:29 | IP (Hash): 186116639
Kresse schrieb:
So meine Versuchsreihe ist vorerst beendet.
Und fiel positiv für die Haferkleie aus.
Testreihe:
Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.
1x mit einem Eßl. Haferkleie.
1x ohne Haferkleie.
Während der beiden Zeiten nur mässig bewegt.
Ergebnis mit zusätzlichem 1 Eßl. Haferkleie:
Nüchtern: 117 mg/dl
Vor Haferbrei Frühstück: 111 mg/dl
2 Stunden später: 132 mg/dl
3 Stunden nach dem Frühstück: 108 mg/dl.
Haferbrei ohne Haferkleie
Start:
Vor dem Haferbrei Mittagessen: 105 mg/dl.
Zwei Stunden nach dem Haferbrei Mittagessen: 136 mg/dl
3 Stunden nach dem Haferbrei Mittagessen: 123 mg/ dl.
Also wenn mich nicht alles täuscht....
Sieht es danach aus, das obwohl die Werte beim Beginn des Haferkleie Testes sogar höher waren...
Zum Schluss niedrige mg/dl Werte heraus kamen.
Als bei der Versuchsreihe ohne Haferkleie.
Und das sogar, obwohl die Haferkleie auch über eigene Inhaltsstoffe (Kalorien, Kohlenhydrate u.s.w.) verfügt, welche ja zusätzlich damit in den Morgen-Brei kamen.
Mittags fehlte ja dieser zusätzliche Eßl. Haferkleie.
Und trotzdem bessere Werte.
Du kannst morgens und mittags nicht miteinander vergleichen. Morgens ist man insulinresistenter, höchster Insulinbedarf pro Tag, mittags braucht man am wenigsten Insulin.
Wenn dann musst du den Vergleich zur gleichen Tageszeit machen. -
am 19.02.2024 18:10:19 | IP (Hash): 186116639
Kresse schrieb:
Hallo liebe Foris
Gestern war es wieder mal soweit....
Und ja, es musste für mich sein.
(Habe im Vorfeld aber schon extra etwas Einsparung vorgenommen. Um den Blutzucker-Anstieg etwas "sanfter" zu gestalten.
Anstatt 2 grosse Pizzas aus der Pizza,
eine Doppelpackung TK Pizza Spezial mit kleinerem Radius ausgewählt.)
Beide Pizzas über den Mittag (Höchstwert nach 4 Std. 150 mg/dl)
/ Abend (Höchstwert nach 4 Std. 229 mg/dl. Dann bin ich ins Bett.) gegessen.
In der Zeit wurden auch Süßigkeiten gegessen.
Nüchternmessung am nächsten Morgen: 139 ng/dl. ( Mein bisher Höchster Wert nach den Aufstehen).
Das alles nur zur Erklärung/Verlauf.
(Diabetes Typ 2, ohne Medikamente)
Ich habe eine Frage...
Was ist besser:
Schneller hoher Blutzucker-Anstieg, dafür aber sicherlich auch schneller wieder fallend?
oder
"Künstlich" erzeugter langsamer Anstieg. Der dann länger dauert aber deren Abbau auch mehr Zeit braucht?
Künstlich =3Eßl. Haferkleie über jede der Pizza gestreut, um die rasche Blutzucker-Spitze abzufedern.
Was denkt ihr?
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente.
Ich würde dir raten, wenn du über die Strenge schlagen möchtest, nur 1 Pizza und die restlichen Mahlzeiten mit wenig KH.
Alternativ wäre es auch sehr sinnvoll, die Pizza bei einem langen Shoppingtag zu essen. Da verbraucht die viele Bewegung einiges an KH.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.02.2024 18:38:38 | IP (Hash): 318928720
Hallo Juli95
Danke für die wichtige Info.
Habe ich nicht bedacht.
Wird sicher schwierig mit den gleichen Werten Morgens zu starten.
Damit vergleichbares bei heraus kommen kann. Aber werde ich im Hinterkopf behalten.
:-)
Ja Bewegung ist nach Futtern sicher die beste Entscheidung.
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente.
Bearbeitet von User am 19.02.2024 18:39:44. Grund: Wortkorrektur -
am 20.02.2024 08:18:01 | IP (Hash): 1202005503
Hallo,
ich teste auch gerade mal wieder (Typ 2, Metformin):
Gestern habe ich mir mal Spaghetti (ca. 150g Rohgewicht) mit Bolognesesauce (Mett, Paprika, Tomate, Frischkäse) gegönnt. Hier meine Werte:
(ich hatte kein Frühstück, daher der hohe Anfangswert von 157mg/dl)
12:00 Uhr 1000mg Metformin eingeworfen.
12:20 Uhr Spaghette-Bolo gegessen
12:20 Uhr 157mg/dl dann bis 14:00 Uhr bis auf 227mg/dl angestiegen und dann bis 16:16 Uhr bei über 200mg/dl geblieben.
Danach dann langsam wieder runtergegangen.
Nun frage ich mich, warum mein Blutzucker sooooo lange über 200 geblieben ist?
Immerhin von 13:00 Uhr bis 16:16 Uhr, also über drei Stunden über 200.
Was könnte ich (außer Sport) machen um ein schnelleres Abflachen zu erreichen?
Bearbeitet von User am 20.02.2024 08:33:15. Grund: ... -
am 20.02.2024 09:29:26 | IP (Hash): 642017967
Keine sinnlosen Kohlenhydrate essen ;-).
Ich habe das Gefühl, einige vermissen etwas ohne leere KH. Mag mir das jemand bitte erklären?
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 20.02.2024 10:18:00 | IP (Hash): 1000171313
Hallo R2d2...150 g Nudeln sind aber auch eine Riesenportion. Man rechnet 100 g Rohgewicht für eine durchschnittliche Portion. Mir persönlich reichen 70 bis 80 g.
Kannst du wirklich so viele Nudeln auf ein mal essen?
Außerdem ist für Diabetiker das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages, um die Glucoseausgabe der Leber zu stoppen. Vielleicht ist es besser, wenn du morgens wenigstens eine Kleinigkeit isst... -
am 20.02.2024 10:59:35 | IP (Hash): 1202005503
Zuckerle schrieb:
Kannst du wirklich so viele Nudeln auf ein mal essen?
Ja, leider, und die sind sooooooo lecker. -
am 20.02.2024 11:22:11 | IP (Hash): 1000171313
lach r2d2...ich setz noch einen drauf: Vollkornnudeln sind viel besser für uns...aber sie schmecken halt nicht...
Ach weißt du, wenn du das nicht täglich so machst, denke ich wirst du es verkraften 🤣🤣 -
am 20.02.2024 11:28:06 | IP (Hash): 1202005503
Ja gut, aber wie oft "darf" man über die Stränge schlagen, so daß Folgeschäden vermieden werden?
1-2mal je Woche oder je Monat???
Und wie "schlimm" ist es, wenn der Wert für 2-3h über 200 ist? -
am 20.02.2024 11:43:09 | IP (Hash): 1000171313
hm...kann ich nicht wirklich beantworten...besprich das doch mal mit deinem Arzt...
Ach...und sag Bescheid...mich interessiert das auch... -
am 20.02.2024 12:03:46 | IP (Hash): 464047628
r2d2 schrieb:
Ja gut, aber wie oft "darf" man über die Stränge schlagen, so daß Folgeschäden vermieden werden?
Folgeschäden sind Lotto: Je öfter und höher über deine Stränge, desto mehr Scheine kaufst du - und hoffst, dass du möglichst nur Nieten ziehst. Daumendrück!
Nachtrag
Bisher beschreibst du deine BZ-Ausflüge so, wie die im Rahmen einen normalen INSULINER-Einstellung eben normal sind - unabhängig von der Höhe dazwischen zu den Mahlzeiten 100-140 mg/dl. Und dieser Rahmen ist deswegen gewählt, weil die Lotto-Statistik in dem Bereich noch vergleichsweise wenige Folgeschäden ausweist.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 20.02.2024 12:08:02. Grund: Nachtrag -
am 20.02.2024 12:20:26 | IP (Hash): 926654429
r2d2 schrieb:
12:20 Uhr 157mg/dl dann bis 14:00 Uhr bis auf 227mg/dl angestiegen und dann bis 16:16 Uhr bei über 200mg/dl geblieben.
Danach dann langsam wieder runtergegangen.
Nun frage ich mich, warum mein Blutzucker sooooo lange über 200 geblieben ist?
Immerhin von 13:00 Uhr bis 16:16 Uhr, also über drei Stunden über 200.
Was könnte ich (außer Sport) machen um ein schnelleres Abflachen zu erreichen?
150g normale Spaghetti sind schon eine ganze Menge, das in der Bolognese Sauce und dem Frischkäse enthaltene Fett und Eiweiss sorgen zusammen mit der Masse an KHs dafür das der BZ hoch komt und auch da oben eine Weile bleibt.
Ich befürchte das einzige was da wirklich hilft um den BZ wieder zu senken ist Sport, versuchs mal - das gleiche Menü noch mal aber danach nicht auf die Couch sondern joggen, fahrrradfahren oder wenigstens zügiges Gehen.
Eventuell hilft auch ein Salat vor dem essen, die Anstiege waren bei mir immer etwas moderater mit dem Vorsalat als ohne. Vielleicht "dämpft" der Salat das ein bisschen ab - oder du bist schon etwas gesättigt und schaffst die ganze Bolo dann nicht mehr^^1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.02.2024 12:32:11 | IP (Hash): 1202005503
"Salat"
Ich habe im Vorfeld Essigwasser (1 EL Essig auf ein Glas Wasser) getrunken - sollte den gleichen Effekt haben - hatte er aber nicht. Also den "Tip" kann ich mir "schenken".
Und Sport direkt nach dem Essen... ich glaube da würde ich k...
Bearbeitet von User am 20.02.2024 12:32:54. Grund: ... -
am 20.02.2024 12:32:53 | IP (Hash): 926654429
r2d2 schrieb:
Ja gut, aber wie oft "darf" man über die Stränge schlagen, so daß Folgeschäden vermieden werden?
1-2mal je Woche oder je Monat???
Und wie "schlimm" ist es, wenn der Wert für 2-3h über 200 ist?
Ich befürchte das wird dir niemand zuverlässig sagen können, ist eher so das du deine statistische Wahrscheinlichkeit erhöhst das es Folgeschäden gibt. Einmal ist keinmal, 3x die Woche ist dann aber keine Ausnahme mehr sondern die Regel.
Das ist so eine persönliche Gewissensentscheidung und man muss das wohl selber einschätzen, wie oft man sich so etwas leisten will und - die HbA1C und Nüchternwerte im Blick - reflektieren ob man es übertrieben hat oder noch alles im Rahmen war. Wenn du irgendwann beim nächsten Quartal höher bist und es gibt sonst keine Ursachen dafür dann wars wohl zuviel der "Sünde".
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am 20.02.2024 13:03:13 | IP (Hash): 1532091295
Man sagt (viele verschiedene Quellen), hohe BZ-Spitzen wie Werte über 180 mg/dl schaden direkt den Gefäßen, weit mehr als ein langanhaltender erhöhter BZ von etwa 140 mg/dl.
Vielleicht nimmst du lieber nur die Hälfte der Nudeln und dafür eine doppelte Portion Soße und eine gute Portion Parmesan drüber.
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DM2 in Remission ohne Medikamente -
am 20.02.2024 13:11:14 | IP (Hash): 926654429
r2d2 schrieb:
"Salat"
Ich habe im Vorfeld Essigwasser (1 EL Essig auf ein Glas Wasser) getrunken - sollte den gleichen Effekt haben - hatte er aber nicht. Also den "Tip" kann ich mir "schenken".
Und Sport direkt nach dem Essen... ich glaube da würde ich k...
Essigwasser hat bei mir auch nicht funktioniert ausser das es schlecht schmeckt.
Salat (ich meine damit diese kleinen Vorspeisensalate) ist was anderes, das füllt ja den Magen und sättigt auch, zumindest wenn ein bisschen Olivenöl drin ist. Ist auch Essig oder Balsamico enthalten regt das normal den Speichelfluss an, das wiederum ist positiv auf die Verdauung.
Schon in der Antike gab es Salate, das ist keine neue Modeerfindung, das ist jahrtausendealte Erfahrung-:)
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am 20.02.2024 13:11:51 | IP (Hash): 1202005503
Also mein Diabetologe entgegnet mir immer, wenn ich ihn bzgl. hoher Blutzuckerspitzen und Folgeschäden daraus anspreche, das es hierzu aktuell keine aussagekräftigen Untersuchungen gibt und das es nicht bewiesen ist, das hohe Blutzuckerspitzen zu Folgeschäden führen, da bekanntlich auch Nichtdiabetiker nach dem Einverleib "großer" Kohlehydratmengen hohe Blutzuckerspitzen bis über 200 md/dl aufweisen. -
am 20.02.2024 13:56:11 | IP (Hash): 1532091295
Und? Verlässt du dich darauf?
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DM2 in Remission ohne Medikamente -
am 20.02.2024 15:06:46 | IP (Hash): 1202005503
Das ist ja das Problem, dass einem keiner mit "Sicherheit" sagen kann ab wann es "gefährlich" wird, also ab welchen Werten und über welchem Zeitraum "Folgeerscheinungen" auftreten können.
Aber ganz wie ein Erimit zu leben bzw. zu essen möchte mann (ich) ja auch nicht. Hinn und wieder möchte man sich ja auch mal was "gönnen". -
am 20.02.2024 16:21:05 | IP (Hash): 1532091295
Du sollst nicht darben, das ist nicht der Sinn der Sache. Genuß und Sättigung sind wichtig.
Kann ja nicht sein, dass nur Nudeln und Knödel dein Paradies sind.
Du kannst Schweinhaxe oder Schälrippchen oder Blut- und Leberwurst mit Sauerkraut essen, die Bolognaise in einen Pfannkuchen (mit Nussmehl gemacht) oder auf Aubergine oder Zuccini häufen, halbes Huhn, Steak mit Salat , Bratwürstl mit Selleriepüree, Erdbeeren mit Quark-Sahne usw, das alles wird deinen BZ kaum jucken.
Proteine und Fett, also Fleisch, Fisch, Olivenöl, Kokosöl, Eier, Milchprodukte wie Sahne, Butter, Käse, was weiß ich alles, plus gute Portion stärkearmes Gemüse - damit kannst du dir jeden Tag ein gesundes Festmahl bereiten. Mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Es gibt hunderttausende Rezepte fast ohne KH, da findet jeder eine gute Auswahl für sich und seine individuellen Bedürfnisse.
Bei uns gab es am Wochenende Coq au Vin mit viel Champignons und Frühstücksspeck, eine reichliche Portion, das Huhn war ziemlich groß, fast 2 kg. Zum Soße aufschlotzen ein selbstgebackenes Baguette ohne Mehl, das war nicht besonders gut, hat seinen Zweck aber erfüllt und dem Genuss keinen Abbruch getan. Die Reste gab es am nächsten Tag mit Blumenkohl.
Die Karkassen und Haut habe ich ausgekocht und Suppe davon gemacht, mit viel Gemüse und Lachsstückchen gab es die am Montag. Danach Blaubeeren mit Mascarpone und einem Klecks Sahne obendrauf.
Alles war köstlich, BZ-freundlich und KH-arm. In drei Tagen, zusammen mit den anderen Mahlzeiten, nicht mehr KH als in 100 g Nudeln stecken.
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DM2 in Remission ohne Medikamente1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.02.2024 16:25:39 | IP (Hash): 1985868933
@r2d2
Hast du schon einmal Linsen-Nudeln probiert? Oder Soja-Nudeln?
Haben weniger KHs als Weizen-Nudeln und dafür mehr Eiweiß und Ballaststoffe.
Einen Versuch wäre es wert, vielleicht schmecken sie dir und der Blutzucker steigt vielleicht weniger.
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am 20.02.2024 19:35:50 | IP (Hash): 926654429
r2d2 schrieb:
Das ist ja das Problem, dass einem keiner mit "Sicherheit" sagen kann ab wann es "gefährlich" wird, also ab welchen Werten und über welchem Zeitraum "Folgeerscheinungen" auftreten können.
Aber ganz wie ein Erimit zu leben bzw. zu essen möchte mann (ich) ja auch nicht. Hinn und wieder möchte man sich ja auch mal was "gönnen".
Eine ultimative gut/böse Grenze gibt es nicht, ist eher so wenn man sich im Bereich des gesunden BZ bewegt ist man auf der sicheren Seite. Ausserhalb dessen steigt es Risiko, wenn du nur ab und an mal ein bisschen drüber bist steigt das Risiko eben nur ein bisschen.
Wenn du ständig drüber bist steigt das Risiko für Folgeschäden dann entsprechend.
Geniesse das Leben, unbedingt, aber vielleicht geniesse es bewusst, solche Speisen schmecken noch 10x besser wenn man sie nicht jeden 2. Tag isst sondern nur ab und an.
Ich denke auch nicht im Traum dran wie ein kulinarischer Eremit zu leben, dafür bin ich viel zu sehr der "Geniessertyp", leckeres Essen war und ist mein grösstes Hobby.
Und ich werde mich niemals zwingen Dinge zu essen die ich nicht mag und das ist auch überhaupt nicht notwendig.
Aber es gibt eben auch weit mehr leckeres Essen als nur Pasta, es wird sich ja wohl zusätzlich zur Bolo moch irgendetwas finden lassen das etwas dem BZ nicht ganz so zusetzt.
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am 21.02.2024 07:25:58 | IP (Hash): 1202005503
Also Linsennudeln, Eiweißbrot, etc. hab ich alles schon durchprobiert - grauenhaft!
Da esse ich lieber seltener Nudeln/Brot/Kartoffeln/Reis, dafür aber die "echten" Lebensmittel. -
am 22.02.2024 11:32:08 | IP (Hash): 318928720
So, ich bin nochmal.
Nun habe ich der gleichen Bedingungen halber eine Haferbrei Mahlzeit nach getestet.
Somit sind beide Breie ( je mit und ohne Haferkleie ) früh Morgends auf nüchteren Magen gefuttert und Blutzucker Werte mg/dl getestet worden.
Testversuch:
Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.
Morgends an verschiedenen Tagen auf nüchteren Magen gegessen.
1x mit einem Eßl. Haferkleie.
1x ohne Haferkleie.
Während der beiden Zeiten nur mässig bewegt.
Datum 19.02.2024
Ergebnis MIT zusätzlichem 1 Eßl. Haferkleie:
Nüchtern: 117 mg/dl
Vor Haferbrei Frühstück: 111 mg/dl
2 Stunden später: 132 mg/dl
3 Stunden nach dem Frühstück: 108 mg/dl.
Datum 22.02.2024
Ergebnis Haferbrei OHNE Haferkleie:
Nüchtern: 120 mg/dl.
Vor dem Haferbrei Frühstück: 103 mg/dl.
2 Stunden nach dem Frühstück: 136 mg/dl.
Insgesamt 3 Stunden nach dem Frühstück: 121 mg/dl.
Der Gewinner Brei mit 1 Eßl. zusätzlicher Haferkleie liegt vorne.
Der Blutzucker Spiegel ist bei ihm niedriger.
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente. -
am 22.02.2024 11:40:32 | IP (Hash): 1478241813
Hallo Kresse,
von einmaligen Tests kannst du überhaupt nichts ableiten. Es kann auch einfach mal an dem einen Tag besser gelaufen sein.
Um solche Aussagen treffen zu können, sind mindestens drei Versuche mit jeder Variante nötig. Wenn die Tendenz bei allen Versuchen gleich ist, dann hast du eine solide Grundlage für deine Behauptung. Wenn du allerdings bei deinen Versuchen auch abweichende Ergebnisse hast, dann benötigst du noch mehr Versuche. Ein Versuch je Variante genügt auf keinen Fall.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 22.02.2024 11:40:46. Grund: BBCodes -
am 22.02.2024 13:05:04 | IP (Hash): 1202005503
Kresse schrieb:
Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.
Woraus bestehen den die Haferbreie? Wieviel Hafer, was für Hafer (Kernige oder Zarte), Wasser oder Milch oder Hafermilch, Zucker? -
am 22.02.2024 13:16:23 | IP (Hash): 1202005503
Dann hier mal ein "Test" von mir:
Gestern habe ich zum Frühstück folgendes gegessen:
100g Kokosjoghurt
100g Hafermilch
20g Weizenkeime
10g Mandelstifte
10g Haferkleie
10g Leinsamen geschrotet
50g Blaubeeren (TK)
Da ist mein Blutzucker um 56 ml/dl gestiegen (in der Spitze nach ca. 1h).
Heute habe ich genau das gleiche zur gleichen Urzeit gegessen aber noch mit etwas Zimt dazu.
Der Blutzucker heute ist um 63 ml/dl gestiegen (in der Spitze nach ca. 1h).
Nun wird doch immer behauptet das Zimt den Blutzucker senkt - kann ich also mit diesem Test nicht bestätigen.
Bearbeitet von User am 22.02.2024 13:19:41. Grund: ... -
am 22.02.2024 13:46:52 | IP (Hash): 286168222
Kresse schrieb:
So, ich bin nochmal.
Nun habe ich der gleichen Bedingungen halber eine Haferbrei Mahlzeit nach getestet.
Somit sind beide Breie ( je mit und ohne Haferkleie ) früh Morgends auf nüchteren Magen gefuttert und Blutzucker Werte mg/dl getestet worden.
Testversuch:
Zwei Hafer-Breie, gleich zubereitet.
Morgends an verschiedenen Tagen auf nüchteren Magen gegessen.
1x mit einem Eßl. Haferkleie.
1x ohne Haferkleie.
Während der beiden Zeiten nur mässig bewegt.
Datum 19.02.2024
Ergebnis MIT zusätzlichem 1 Eßl. Haferkleie:
Nüchtern: 117 mg/dl
Vor Haferbrei Frühstück: 111 mg/dl
2 Stunden später: 132 mg/dl
3 Stunden nach dem Frühstück: 108 mg/dl.
Datum 22.02.2024
Ergebnis Haferbrei OHNE Haferkleie:
Nüchtern: 120 mg/dl.
Vor dem Haferbrei Frühstück: 103 mg/dl.
2 Stunden nach dem Frühstück: 136 mg/dl.
Insgesamt 3 Stunden nach dem Frühstück: 121 mg/dl.
Der Gewinner Brei mit 1 Eßl. zusätzlicher Haferkleie liegt vorne.
Der Blutzucker Spiegel ist bei ihm niedriger.
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente.
Auch wenn du es vielleicht nicht gerne hörst, für mich zeigt dein Versuch ganz klar, keine wirklichen Veränderungen.
Ich kann dir auch gerne erklären warum. Der BZ ist immer etwas in Bewegung. Das heißt, du hast nicht stundenlang ohne Essen einen identischen Wert, sondern der BZ schwankt etwas. Bspw. 108, 111, 115, 107, 107, 99, 101, ... das ist ganz normal.
Und deshalb ist ein Unterschied vom 13mg/dl zwischen deinen beiden Tests irrelevant. Messe 5-10min früher oder später und es kann schon etwas anderes rauskommen..1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.02.2024 15:06:01 | IP (Hash): 2112195232
r2d2 schrieb:
Nun wird doch immer behauptet das Zimt den Blutzucker senkt - kann ich also mit diesem Test nicht bestätigen.
Sollte das einen Effekt haben musst du Zimt vermutlich mal ein paar Wochen oder Monate nehmen um das bewerten zu können, mit einem mal gibt es kein Ergebnis.
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am 22.02.2024 16:42:46 | IP (Hash): 318928720
Klar ist mir aufgefallen,
So wahnsinnige grosse Unterschiede liegen nicht zwischen den Breien.
Aber mir reicht schon das beruhigende Wissen, das ich bei dem Getreide Mix eigentlich immer unter der 140 mg/dl Marke bleibe.
Bei Dingen wie belegte Brote/Brötchen gelingt mir es weniger.
So einfach Vorbereitetes Portion-Getreideglas schnappen und fertig.
Hallo r2d2
Ich flocke mein Getreide selber. Stelle nochmals die Vorgehensweise (steht bereits im Forum) hier für dich rein.
Zitat Anfang:
Haferbrei:
Ich bereite mir die Körner-Saaten schon in Gläsern gestapelt als Wochenvorrat vor. Somit befülle ich die Rationen nur einmal die Woche. Spart Zeit.
Bestehend aus:
40g (2 Eßl.) Nackthafer
20g (1 Eßl.) Leinsamen
5 g Buchweizen (1/2 Teel.) Restbestände müssen weg.
5 g Hirse ( 1/2 Teel.) Restbestände müssen weg.
Später nach der Flockenquetsche:
10 g (1 Eßl.) Haferkleie
Ich bastel mir mein Haferbrei so:
Nehme eine Glas Schale mit Deckel (welche eigentlich für Butter gedacht ist).
Mache dort 3 Eßl. TK Beeren Mix hinein.
Einen Schuss Zitronensaft.
Stelle die Schale unter meine Mühle ( welche ich mir damals vor 30 Jahren in einen Anfall geistiger Umnachtung geleistet habe) und Flocke den Inhalt von den vorbereiteten Körner-Glas.
Dann kommen noch ein paar wenige Cashewkerne und Zimt dazu.
Mit Wasser einweichen, Deckel drauf.
Zweite Portion (weitere Glasschale samt Inhalt ) ebenso vorbereiten.
Diese Beiden im Kühlschrank für den nächsten Tag stapeln.
(Das wird Frühstück und Mittagessen).
Vor dem Verzehr kommt immer zusätzlich 1 Eßl. Haferkleie drüber.
Manchmal kommen auch noch selbst gezogene Mungobohnen Sprossen dazu.
Jetzt ist es Verzehr fertig.
Morgends stelle ich mir eine der Glasboxen samt Löffel auf den Tisch. Dort bleibt es, bis der Hunger kommt.
Zitat Ende.
(Ich weiß, insgesamt sieht der Brei recht trostlos aus. Aber leider vertrage ich mehrere Lebensmittel nicht.)
Hallo Juli95
OK. Das der Spiegel nach dem Aufstehen (ohne Essen) steigen kann durch Körpereigene Ausschüttung wusste ich.
Das im Tagesverlauf es auch so eigenmächtig vom Körper hoch und runter wieder hoch geschieht... hatte ich nicht so auf dem Schirm.
Obwohl ist eigentlich klar.
Innerhalb ein paar Stunden mal kein Essen zur Hand, Todesurteil.
Gut das der Körper seine Spiegel noch selber einstellen kann. Wenn es mal nötig ist. (Diabetes Typ 2)
Also doch nicht für mich "den heiligen Gral" entdeckt.
;-)
Mit freundlichen Grüßen
Kresse
Kresse, Typ 2, ohne Medikamente. -
am 23.02.2024 04:28:54 | IP (Hash): 642017967
Hafermilch hat bei mir eine katastophale Wirkung.
Soll besonders morgens extrem sein, den Grund habe ich noch nicht verstanden...:-).
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
-
am 23.02.2024 04:34:06 | IP (Hash): 642017967
"Salat"...
Erklärt Jessie Inchauspé gut in ihrem Buch "Der Glukosetrick".
Mach den Kohlenhydraten ein Bett aus Salat, dann kommen sie nicht so schnell ins Blut - so in etwa...
Oder iss etwas Gemüse vorher - ich entscheide mich für ein paar Tomaten und Oliven, wenn es mal schnell gehen muß :-).
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
Bearbeitet von User am 23.02.2024 04:35:15. Grund: ... -
am 23.02.2024 08:07:29 | IP (Hash): 1543086337
Kresse schrieb:
Innerhalb ein paar Stunden mal kein Essen zur Hand, Todesurteil.
Das verstehe ich jetzt nicht. Dann müsste ich ja jedes Mal sterben, wenn ich 20 Stunden faste. -
am 23.02.2024 13:05:23 | IP (Hash): 1008229728
Kelly schrieb:
Kresse schrieb:
Innerhalb ein paar Stunden mal kein Essen zur Hand, Todesurteil.
Das verstehe ich jetzt nicht. Dann müsste ich ja jedes Mal sterben, wenn ich 20 Stunden faste.
Ironie....!?
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juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6 -
am 23.02.2024 14:31:40 | IP (Hash): 1532091295
Glucose ist lebenswichtig (für Teile des Gehirns, rote Blutkörperchen ...). Deshalb stellt die Leber immer die benötigte Menge (etwa 10g/h) her oder leert den eigenen Speicher und schickt sie auf den Weg zu den Verbrauchern, die es benötigen. Das tut sie völlig unabhängig von der einverleibte Menge an KH oder anderen zu Glucose verarbeitbaren Nährstoffen.
Täte sie das nicht, wäre das mit dem Leben nicht vereinbar.
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DM2 in Remission ohne Medikamente -
am 23.02.2024 16:10:35 | IP (Hash): 1102054589
Henrie schrieb:
Glucose ist lebenswichtig (für Teile des Gehirns, rote Blutkörperchen ...). Deshalb stellt die Leber immer die benötigte Menge (etwa 10g/h) her
Das allerdings nur bei glukogener Ernährung. Bei ketogner und bei Fasten=nix Essen prouziert die Leber statt Glukose Ketone, und wahrscheinlich liefern die Nieren die paar Gramm Glukose, die dann z.B. für die roten Blutkörperchen und für kleinere Teile des Gehirns noch notwendig sind.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 23.02.2024 17:30:37 | IP (Hash): 1532091295
Da magst du Recht haben. Allerdings ist bei meiner ketogenen Ernährung der NBZ nicht immer so schön wie ich ihn gerne hätte und keinesfalls berechenbar und schon gar nicht jeden Tag gleich.
Zufuhr an KH beim Abendessen kaum mal 6g, 2Std-Wert meistens zwischen 75 und 110mg/dl,
NBZ ist in letzter Zeit 100-125mg/dl, vor ein paar Wochen war das viel besser, so um 100.
Ich hoffe, das regelt sich wieder ein.
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DM2 in Remission ohne Medikamente -
am 10.03.2024 14:08:41 | IP (Hash): 361801377
Mein NBZ hat sich wieder gefangen, liegt, ging langsam wieder runter und liegt jetzt unter 100mg/dl.
Heute Morgen war er 80mg/dl.
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DM2 in Remission ohne Medikamente