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  • Daniela

    Rang: Gast
    am 08.10.2010 18:41:14
    Hallo Nellrock,

    ich würde es kritisch nennen - nicht negativ.
    Schau dort:
    http://www.flickr.com/photos/capturelifeinaction/3712105952/in/photostream/

    LG, Daniela
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 12.10.2010 14:02:44
    Hab's mir angeschaut und bin begeistert, was funzt. Woran willst Du da konkret technisch im Vergleich mit Deiner augenblicklichen Pumpe besondere Bedenken festmachen? von Jürgen
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 17.10.2010 01:35:51
    Äh, hast Du die dicke Luftblase nicht gesehen?
    Wenn es denn automatisch rausgesogen würde, wo käme dann die Luft her?

    Du siehst das der Pumpe nicht an, da sie direkt am Körper anliegt und keine Einsichtmöglichkeit in das Reservoir bietet (war auch ein Grund weshalb ich die Animas nicht mehr wollte).
    Du siehst auch nicht ob der Kolben gut am Reservoir anliegt.
    Es kann bei sochen Verbindungen (Katheter/Pumpe) immer zu Schwachstellen kommen, man sieht es nicht und in der Nacht hat man dann den Insulinmangel.

    Ein Insulinmangel von 4-5 Stunden bedeutet für mich Ketoazidose = Schema A (s. chrostek) oder KH Intensivstation.

    Es sterben noch immer Diabetiker an der Ketoazidose während der Behandlung, das dürfen wie T1er niemals vergessen.
    Bei AI dürfte der Zeitraum insulinfreiheit sogar noch geringer sein. Was sind schon 5 Stunden in der Nacht, wenn man schläft?

    Die derzeitige Pumpe hat nur 2 Kontaktstellen (Kanüle/Körper und Katheter Resevoir), das Reservoir ist von außen einsehbar (Luftblasen fallen auf).
    Man kann Stahkanülen jedwediger Länge verwenden und ist nicht auf Telfon 8mm begrenzt.
    Teflonkanülen sind dicker als Stahlkanülen, die Narbenbildung ist wahrscheinlicher. Die Liegedauer von 3 Tagen bei der Omnipod ist damit zu lang (Teflon sollte wegen der Narbenbildung spätestens nach 2 Tagen gewechselt werden).
    Das Ding ist damit unwirtschaftlich und belastet die KK unnötig, der Nutzen gegenüber der Roche- oder Medtronic-Pumpe ist niedriger, da die Fehlerquellen vielfältiger sind.

    Ich halte das Teil für ein Spielzeug, nicht für ein Medizingerät!
    Wenn ich nicht dafür sorge, dass ich so sorgfältig wie möglich die Insulinzufuhr garantiere, dann gehört mir die Pumpe weg genommen und die ICT aufgedrückt, damit lande ich wenigstens nicht so schnell in der Keto.

    Als Arzt würde ich mich weigern Teflonkanülen und Omnipod zu verordnen, das ist kein Wunschkonzert, es ist eine Diabetesbehandlung, deren Erfolg gesichert sein muss.

    LG, Daniela

  • Heiner

    Rang: Gast
    am 20.10.2010 10:44:00
    Hallo Daniela und die anderen,
    kann die Kritik von Daniela durchaus verstehen. Hinzu kommen aus meiner Sicht noch andere Punkte:
    - Ich muss von aussen das Reservoir befüllen, wie komme ich aber wieder an das eingefüllte Insulin, wenn sich beim Setzen der Kanüle Probleme ergeben (Blutgefäß, Nerv getroffen)? Meines Wissens gar nicht.
    - Ich finde es unter dem Aspekt der Ressourcenschonung, die heute ja doch schon eine wirtschaftliche Rolle spielt, befremdlich, dass die Elektronik des Pod´s und die Batterien nach einmaliger Nutzung im Karton des Herstellers gesammelt an ihn zurückgeschickt werden um dann entsorgt zu werden.
    - Ich habe die Cozmo und befülle die Reservoire komplett, nutze sie 6 Tage und dann noch ein zweites mal. Jeder Diabetiker hat einen anderen Insulinbedarf und heute die Freiheit, sich nicht mehr strikt an einen Diätplan halten zu müssen. Diese Freiheit, die insbesondere die Pumpe gewährt, verringert sich beim Pod, denn die vorgegebene Liegezeit und der zu erwartende Insulinbedarf für diese Zeit sollte im Reservoir befüllt werden. Was mache ich nach Ablauf der 6 Tage mit evtl. noch vorhandenen Insulinresten im Reservoir?

    Ich habe mir den Pod vor einigen Tagen auf einer Präsentation in unserer SHG genau erklären lassen und erhielt auf diese Fragen keine befriedigende Antworten. Insulinpumpen können für Diabetiker ein echter Gewinn sein, ich könnte mir aber auch vorstellen, dass bei einem Kostenvergleich der auf dem Markt befindlichen Systeme der Pod durch das Rost fällt. Für mich kommt der Pod jedenfalls schon aus den oben genannten Gründen nicht in Frage.
    Gruß Heiner
  • Ronny

    Rang: Gast
    am 31.10.2010 20:52:59
    Hallo zusammen,

    ich bin heute zum ersten Mal hier und habe mit großem Interesse eure Beiträge gelesen. Mir ist aufgefallen das Manche viel schreiben ohne sich vorher richtig zu informieren und somit das eigentliche Ziel solcher Foren ruinieren.

    Ich bin selbst habe in den letzten Monaten die neuen Pumpenmodelle (Combo, Veo, mylife OmniPod) Probe getragen. Jede hat ihre Vor- & Nachteile. Aber bitte diskutiert konstruktiv über die Pumpen und stellt nicht durch Unwissenheit Dinge falsch dar. Folgendes ist mir aufgefallen.

    1. Teflonkatheter sollen nicht länger als 3 Tage (Stahl 2 Tage) getragen werden (Herstellerempfehlungen) – deshalb ist bei der OmniPod auch die Laufzeit auf 72 h (maximal 80 h) begrenzt

    2. die oberen Hautschichten sind bei allen Menschen gleich aufgebaut und nur 2,4 mm stark. D.h. darunter beginnt das Subkutane Fett, welches für die Insulinaufnahme wichtig ist – daraus resultiert also, dass keine 12 mm Länge unbedingt notwendig , sondern nur die Ausnahme sind. Übrigens in vielen Ländern (besonders in den skandinavischen) nutzt man kaum Kanülen die länger als 8 mm sind.

    3. Übrigens erhöht sich das Abknicken von Katheter mit ihrer Länge und dem Einstichwinkel (Physik) je länger, desto eher die Möglichkeit das die Kanüle auf die harte Muskelschicht trifft (besonders bei Bewegung) – ein spitzer Winkel verringert dies zusätzlich und die Kanüle bewegt sich besser mit dem Unterhautfettgewebe mit, z.B. bei Druck von oben
    Liebe Daniela: vielleicht liegt dein hoher HbA1C ja eher an der „bescheidenen Schulung“ (siehe Beitrag 17.9.) als am Teflon?

    4. Rückfluss von Insulin hat richtig was mit dem Gegendruck des Gewebes zu tun, hängt aber stark von der Bolusmenge und vor allem von der Geschwindigkeit der Abgabe ab. Deshalb wird Pen-Usern ja empfohlen langsam ab zu drücken und den Pen 10 Sekunden im Gewebe zu halten

    5. Luftblasen im Reservoir und Katheter ist ein echtes Problem und hängt von vielen Faktoren ab. Hier sind Handhabungsfehler (zu schnelles Aufziehen des Insulins ins Reservoir, nicht nach Luftblasen geschaut usw.) und Temperaturschwankungen (Reservoir vorgefüllt im Kühlschrank, Pumpe und Schlauch nicht direkt am Körper usw.) zu nennen. Beides ist zum Beispiel bei der OmniPod deutlich geringer, so wie es auf dem Video gut erklärt ist

    http://de.mylife-diabetescare.de/mylife-omnipod.html

    6. Die große Luftblase auf dem Bild auf das Daniela verweist ist von einem Pod der nicht getragen wurde. Und man kann nicht sagen, wie lange er dort so schon liegt mit einer Kanüle die Zugang zur Umgebungsluft hat. Also bitte realistisch bleiben und nicht wild los Schiessen, ohne nach zu denken
    Hallo Heiner: das du dein Reservoir 2x verwendest ist deine Sache. Ich finde es ziemlich unhygienisch – die benutzen Pods werden nicht nach Zurücksenden „entsorgt“, sondern recycelt. Der Pod (die Pumpe) läuft 3 Tage, nicht 6 und man füllt nur die Menge Insulin ein die man für diese zeit braucht – also Tagesbedarf x 3, ganz einfache Mathematik

    Übrigens ist OmniPod vergleichbar in den Kosten mit den herkömmlichen Pumpen und OmniPod ist seit 5 jahren in den USA auf dem Markt mit mittlerweile mehr als 40 000 Nutzern. Zum Vergleich – in Dtl. Seit Mitte der 80iger Jahren gibt es ca. 55 000 Pumpenpatienten.

    Meine Empfehlung ist – erst Testen dann Schreiben.
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 01.11.2010 22:03:43
    Dann habe ich mir 2004 die oberhalb der Haut aufgerollte Quick-Set-Kanüle, den Insulinrückfluss, die Narben durch Teflon sicher eingebildet. Lange Teflonkanülen sind dann eh schräg und nicht senkrecht.
    Sorry, aber ich habe definitiv immer Katheterprobleme gehabt - mit Teflon. Mit Stahl nur selten, wenn aber, dann waren große Boli vorhergegangen und es kam zu entzündlichen Reaktionen an der Kanülenstelle.
    im Übrigen sehen Telfonkanülen nach Tragen unter dem Mikroskop wirklich lecker aus, man muss sich fragen ob das Gewebe Hunger hatte, dass die Kanülen so angfefressen aussehen - und vor allem, wo ist das Teflon hin?

    Teupe hat jahrelange Erfahrungen dazu gesammelt, denen ich zustimmen muss. Mit Teflonkanülen konnte ich nie einenHbA1c unter 7 % erreichen, mit Stahl und guter Schulung liege ich jetzt bei 5,2 %.

    LG, Daniela
  • Heiner

    Rang: Gast
    am 02.11.2010 09:48:56
    Hallo Herr/Frau anonym,
    richtig ist, dass es meine Sache ist, wenn ich die Reservoire 2x verwende. Richtig ist auch, dass der Bedarf für 3 Tage errechnet und ins Reservoir gegeben wird. Es bleibt die Frage, wenn die Teflonkanüle beim Einstich abknickt oder sonst eine Macke bekommt, wie komme ich dann an das vorher eingefüllte Insulin? Werden beim Recyclingprozess die Batterien ebenfalls wieder verwandt?
    Gruß Heiner
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 04.11.2010 12:54:04
    Nun würde mich natürlich der HbA1c und de Tagesinsulingesamtmenge der Frau/des Herrn anonym interessieren ;-)

    Meine TGD liegt derzeit bei ca. 30 IE/d.

    LG, Daniela
  • A

    Rang: Gast
    am 06.11.2010 18:13:54
    Hallo,
    habe den Omnipod selbst schon 2x 3 Tage getragen und bin ebenso begeistert endlich mal eine Pumpe ohne Schlauch zu haben. Den Pod habe ich auch schon auseinander genommen:
    Die Teflonkanüle wird über einen Federmechanismus inkl. Stahlkanüle in die Haut gestochen. Da knickt überhaupt nichts ab.
    Luftblasen gibt es auch keine, da die Kanüle vor dem Stechen mit Insulin befüllt wird (habe das GesaMTStück von ca. 6cm überprüft).
    Größter Vorteil ist die Bewegungsfreiheit, da der Pod sehr leicht ist und bei keiner Bewegung stört. Ebenso muss er beim Duschen, Schwimmen ... nicht abgenommen werden u es kann dadurch zu keinem Insulinmangel kommen.
    Mit einer ICT (habe ich 14 J. probiert) kommt man nie an die Genauigkeit einer Pumpentherapie ran, da der Insulinbedarf des menschlichen Körpers, aufgrund der Leber, nicht durchgängig 24(Lantus)/ 12(Levimir) Std. am Tag gleich ist .

    Einzige Frage stellt sich noch:
    Welche Krankenkasse (und unter welchen Voraussetzungen) genemigt den Omnipod? von A
  • Ronny

    Rang: Gast
    am 06.11.2010 19:49:24
    Hallo Heiner,

    bzgl. des Recycling weiß ich nur das mit der Lieferung der Pods 1 kleine Leerbox mitgeschickt wird. In die passen ca. 30 benutzte Pods (d.h. 1 Quartalsbedarf). Diese Box wird kostenlos (Freewayticket ist dabei) zurückgesandt. Die Pods werden nicht zu neuen Pods wiederverwendet, das ist zu teuer. Sondern der Kunststoff und die Metalle werden recycelt. Die Batterien werden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften entsorgt. Hier geht einfach die Sicherheit und die Gewährleitung der 100%-igen Funktion vor. Ist denke ich auch im Interesse der Anwender. Es wäre ja blöd wenn irgendwann in einem Pod Batterien drin sind die schon mehrmals wieder genutzt wurden und dann leer sind, oder?

    besten Gruß
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 08.11.2010 20:41:52
    Also abknicken tun Teflonkanülen auch wenn sie bereits im Untehrautfettgewebe liegen - evtl. wäre die Omnipod eine Lösung wenn es sie auch mit Stahlkanüle gäbe, aber Teflon ist meiner Erfahrung nach Mist.
    Ich trage seit 2003 Insulinpumpe und mit Teflon ging es nie richtig gut. Zuletzt hatte ich alle 4 Stunden mit Spritze Insulin zugeführt um zu testen ob es mein irrer Stoffwechsel oder die Teflonkanüle(n) war(en) - Fazit: Es lag definitiv an den Kanülen,
    Heute trage ich nur noch Stahlkanüle.

    LG, Daniela
  • Günter

    Rang: Gast
    am 18.03.2013 20:24:09
    Hallo zusammen,
    ich habe seit einem halben Jahr eine Omnipod 2. Generation und das ist das beste was es gibt, Es gibt nichts zu mekern, hatte vorherr Pens 5 Jahre und mein Hauptwert hatte ich nie Richtig im Griff. Das Leben ist im Alltag wieder wie Früher als man noch gesund war. Da ich Typ 1 bin , muß ich sagen da hat die Pharmatechnik in America große Leistung geschafft. Also ich würde allen typ 1 ser empfehlen eine Omnipod zu nehmen.

    Schönen Gruß an Alle
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.08.2013 23:19:07
    Hallo ich bin ganz neu und zum ersten mal auf dieser seite.
    mein diabetologe hat mir den omnipod 2. generation empfohlen. gibt es hier im forum
    neue erkenntnisse.
    ich bin noch sehr unentschlossen.
    liebe grüsse sissi
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.08.2013 01:21:32
    das mit dem wasserfest beim schwimmen und tauschen stimmt nicht. die pumpe hat ein pflaster und dieses geht ab nach ca 2-3 stunden manchmal auch früher.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 04.09.2013
    am 04.09.2013 21:13:39
    Gast schrieb:
    Hi,

    das ist der Beschreibung nach schonmal der letzte Dreck!
    Wenn man bedenkt, dass Teflonkanülen maximal 2 Tage liegen sollen, da es sonst zu Narbenbildung kommt und man dann noch daran denkt, dass Teflon abknicken kann - ist das Ding nicht gut.
    Ein Diabetiker hat nichts von einer tollen Pumpe, die am Körper diskret anliegt, wenn die Insulingabe nicht erfolgt weil die Kanüle abgeknickt ist, bzw. es zu Resorptionsstörungen aufgrund von Narbengewebe kommt.
    Das sollte die Firma mal neu überdenken und eine Pumpe mit 12 mm Stahlkanüle, auswechselbar, entwickeln.
    Davon abgesehen ist das Ding bestimmt eine interessante Entwicklung, erinnert ein wenig an ein Mobiltelefon ohne SIM-Karte ^^

    LG, Daniela
    "Einfaches Aufziehen des Insulins (2 ml-Reservoir)

    Kann an viele Stellen einfach aufgesetzt werden (Bauch, Oberarm, Gesäß...)

    Die 9 mm Teflonkanüle wird automatisch im 45 Grad-Winkel gesetzt

    Liegedauer: 3 Tage

    Exakte und sichere Insulingabe

    Steriles Einmalprodukt, das nach Verwendung entsorgt wird

    Wasserdicht beim Schwimmen und Tauchen

    Sehr diskret - liegt flach auf der Haut

    Ultraleichte 34 g bei gefülltem Reservoir

    Hautfreundliches Pflaster

    Sitzt sicher auf der Haut

    7 Basalprofile

    Minimale Bolusgabe 0,05 I.E."
    Quelle: www.diaexpert.de/insulinpumpen/mylife-omnipod.html



    ich habe seit vielen Jahren Teflonkatheder und hatte nie Probleme mit einem abgeknickten Katheder - sofern ich mich an die drei-Tage Regel gehalten habe. Es kam häufiger vor das der Schlauch zum Katheder hin verstopft.
    Ich bin auch gerade am überlegen ob ich mir die Omnipod Pumpe besorgen sollte. Schick ist es sicherlich. Hab mir ein Demokit bei meinem Diabetologen geben lassen und teste dieses gerade. Leider kann man das Setzen des Katheders damit nicht testen. Das Pflaster scheint aber gut zu halten und ist auch für mich der sonst gern zu Kleberallergien bei Kathederpflastern neigt gut zu vertragen.
    Hat jemand schlechte Erfahrungen mit dem Setzen des Katheders gemacht?

    Liebe Grüße
    Dennis
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 04.09.2013
    am 04.09.2013 21:34:31
    Gast schrieb:


    Es sterben noch immer Diabetiker an der Ketoazidose während der Behandlung, das dürfen wie T1er niemals vergessen.
    Bei AI dürfte der Zeitraum insulinfreiheit sogar noch geringer sein. Was sind schon 5 Stunden in der Nacht, wenn man schläft?





    @Daniela
    Eine Ketoazidose nach 4 oder 5 Stunden ohne Insulin?
    Hast du jemals Leute gesprochen die eine hatten oder hattest du das selbst schon einmal?
    Ich lag mit einem pH von 6,8 auf der IS. Das war allerdings schwere "Arbeit" es dahin zu schaffen. War damals noch auf Pen eingestellt und hab das alles etwas zu locker genommen. Hatte damals regelmäßig HBA1c Werte im zweistelligen Bereich. Will hier nichts verharmlosen bitte nicht falsch verstehen aber ganz so eine Panik würde ich mir deswegen glaube nicht machen....

    Grüße

    Dennis
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.09.2013 09:13:57
    Hallo

    Ich bin seit 2 Jahren omnipod user.

    Anfangs war ich sehr überzeugt von dem system.

    Doch dann fingen die probleme an.

    Und derzeit überlege ich mir ein anderes system zu testen. Denn mit ypsomed will ich nichtsmehr zu tun haben.
    Jede woche muss ich mindestens 1 pod austauschen wegen einem fehler. Manchmal sind es auch 2-3 mal.
    Ich nerve mich wirklich sehr.
    Ersetzt von den defekten, eingesendeten pods werden immer maximal die hälfte!

    Daher kann ich das system nicht weiter empfehlen.
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 02.01.2014
    am 05.01.2014 03:32:34
    Hallo,
    ich trage den Omnipod seit einem Jahr.

    Ich hatte selbst kurzzeitig das Problem den Pod mehrmals pro Woche wechseln zu müssen, aber wie gesagt das was nur kurzzeitig das Problem. Ich denke das die Pods in dieser Packung alle einen Fehler hatten...
    Seit ungefähr einem halben Jahr musste ich die Pods nie frühzeitig wechseln.
    Ich kann also eigentlich nur gutes von dem Omnipod sagen und auf jeden Fall weiter empfehlen!

    @Daniela: ich glaube wir haben jetzt alle verstanden, dass Teflonkanülen nichts für dich sind! Benutze deine Stahlkanülen und lass uns mit dem Thema in Frieden...

    LG
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 05.01.2014 15:24:52
    das mit dem Frieden hat sie doch schon längst, in 2010 zuletzt geschrieben ;)
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    Mitglied seit: 01.01.2014
    am 06.01.2014 01:15:00
    Hallo

    Ich habe seit einem Jahr eine Omnipod2 die ich immer im Urlaub trage,ansonsten mag ich meine VEO lieber.Beim Baden und Schwimmen sind die Pods halt angenehm,man muss nichts abnehmen.Was mich ärgert,ist das von einem Karton mit 10 Stück Inhalt immer 2-3 defekt sind.Man bekommt sie zwar anstandslos ersetzt,aber ärgerlich ist es doch.Und wenn man die Pods z.B. am Rücken befestigen will,braucht man Hilfe dazu.Von der Pumpe selber kann ich nichts Negatives sagen,ist einfach zu bedienen und ich denke für jeden schnell zu erlernen. Denke mal das muss jeder selber ausprobieren,der eine mag dies und der andere das.Ich werde sie jedenfalls im Urlaub weiter nutzen,womöglich bekommen sie das mit den Pods ja noch auf die Reihe.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.01.2014 08:41:11
    ich finde es gut wenn so wie du "konstruktive" kritk über geräte wie zb omnipod auf foren geschrieben wird , nur wenn so etwas öffentlich bekannt wird, bewegen wir die firmen dazu etwas zu ändern.
    gerade in letzter zeit fällt auf, daß private beschwerden von den meisten herstellern mit "das hören wir zum ersten mal"
    verniedlicht werden, und die hotlinemittarbeiter sich durch unwissenheit auszeichnen.
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 7
    Mitglied seit: 01.01.2014
    am 06.01.2014 15:31:19
    Hallo

    Was nützt es wenn man etwas Schönredet,oder nur weil man es nicht mag in Boden stampft?Menschen sind verschieden,so wie ihre Vorlieben auch.Ich selber möchte die Omnipod nicht als Dauerpumpe tragen,aber im Urlaub ist sie mir sehr lieb und hilfreich.Ich hab denen mal ne Mail geschickt,die Problematik mit den Pods ist denen wohl schon bekannt.Mir wurde mitgeteilt das sie mit Hochdruck an dem Problem arbeiten und ihnen meine Unannehmlichkeiten leid tun,kann also nichts schlechtes über die Firma sagen.Ich frage mich ob man die Pumpe womöglich zu Früh auf den Markt gebracht hat,die Entwicklung kostet ja doch ziemlich viel Geld.Da will man dann ja sicher möglichst schnell Gewinn machen.Wenn mich einer fragen würde,dann würde ich raten noch etwas zu warten bis das Problem mit den Pods aufgehört hat.Ich denke dann hat man eine richtig tolle Pumpe,besonders die die kein Schlauchsystem mögen.Mir Persönlich gefällt das mit dem automatischen einführen der Kanüle am besten,ich nehme bei meiner Pumpe eine Einführhilfe dazu.Das liegt allerdings an mir,ich kann mich nicht selber pieken.Ich habe kein Problem damit auf den Knopf zu drücken,aber eine Nadel in mich stechen ist nicht.Wenn ich mein Insulin mit einem Pen nehmen müsste,dann wäre ich längst schon Tod.Ich hab es am Anfang kurz gemacht,so etwa 3 Wochen,saß da manchmal 30min. heulend und zitternd da bis ich mich aufrappeln konnte.Du siehst,Menschen und ihre Vorlieben sind verschieden.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.01.2014 13:59:25
    Hallo Yael,

    mich würde mal interessieren, ob du dir die Omnipods und den PDM auf eigene Kosten kaufst? Ich gehe davon aus, dass deine Krankenkasse nicht die Kosten für zwei unterschiedliche Pumpen plus Zubehör/ Verbrauchsmaterial übernimmt????
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 7
    Mitglied seit: 01.01.2014
    am 07.01.2014 19:46:28
    Ja,das haben wir auf eigene Kosten angeschafft.Mein Mann schleppt immer wieder mal was an,er ist Arzt und erfährt immer schnell wenn es mal wieder was neues gibt. Das CGM zahlen wir auch selbst,hatte das von Anfang an. Den Diabetes,die 1.Pumpe und das CGM hatte ich aber schon ehe ich meinen Mann kannte.Den hab ich erst so etwa 4 Monate nach der Diagnose getroffen.Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Versicherung mehrere Pumpen gleichzeitig finanziert,wobei meine echt extrem großzügig ist.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.01.2014 07:56:29
    Danke für die Aufklärung!