Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
  • EH

    Rang: Gast
    am 19.01.2010 11:11:28
    Zusammenarbeit?
    Nach diesen mehr als dummen Vorgaben?
    Ich hab wahrhaftig besseres zu tun.

    Ich hab mir mal die Finger wund geschrieben um einem Typ1 zu erklären, warum Typ2 Diabetiker wenig Chancen gegen Übergewicht haben. Er hat es nicht kapiert.

    Es liegt wohl daran, daß Typ1er der Meinung sind, daß sie die "bessere" Krankheit haben (so dumm das auch ist). Auf Typ2 passen (nach deren Meinung) die drei D (dick, dumm, Diabetiker).
    Nun hat man angefangen zu forschen und nun zeigt sich, daß die Typ2 die komplexere Krankheit ist und man bemüht sich um Zusammenhänge. Wer behauptet, Typ2 "frißt sich seine Krankheit an" outet sich als hoffnunslos Gestriger.
    Offenbar verkraften das viele Typ1er nicht.
    von EH
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 20.01.2010 18:00:36
    >>Wer behauptet, Typ2 "frißt sich seine Krankheit an" outet sich als hoffnunslos Gestriger.
    Offenbar verkraften das viele Typ1er nicht.<<
    Was verkraften viele 1er nicht? Das sie von Gestern sind? Sicher frisst sich nicht jeder 2er seine "Krankheit" an - aber es gibt genug 2er, die genau dass taten... (sonst würde Gewichtsreduktion + gesunde Ernährung bei einigen nicht helfen mit DM T2 OHNE jegliche Medis auszukommen). Und dann mal ganz nebenbei die Frage: Warum sollte sich ein 1er um die "Krankheit" eines 2ers kümmern - hat er keine eigene? Der mit den Klugschei... war dazu recht gut. Was dabei raus kommt wenn sich ein 2er mit einem 1er "in dei Wolle kriegt", kann man hier lesen...

    von Rudi
  • EH

    Rang: Gast
    am 20.01.2010 18:43:54
    Typ1er sollten sich einfach jeglichen Kommentar zu Typ2 verkneifen. Sie haben nämlich in der Regel keine Ahnung von dieser Krankheit. von EH
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 20.01.2010 18:47:15
    Moin Rudi,

    > (sonst würde Gewichtsreduktion + gesunde
    > Ernährung bei einigen nicht helfen mit DM
    > T2 OHNE jegliche Medis auszukommen)

    genau das ist DER Trugschluss, und nicht nur Deiner. Die Präventions-Programme, die Prädiabetiker im Schnitt pro Tag 30 Minuten intensiv bewegen und zu gesunder Ernährung anhalten, schieben bei ihrem guten Befolgen die Diagnose Diabetes im Schnitt 5-7 Jahre hinaus - allerdings bei längst nicht mehr gesunden BZ-Verläufen. Sie verlängern also die Prädiabetes-Phase, in der schon viele Gefäß- und Netzhautschäden und PNPs auftreten.

    Wer in dieser oder auch in späteren Phasen schafft, seinen BZ-Verlauf gezielt und systematisch in wirklich gesunden Grenzen zu halten, setzt seine Bewegung dann ein, wenn sie seinen BZ am wirksamsten am Ansteigen hindert bzw. senkt, und er wählt sein Futter nach Arten und Mengen so, dass sein BZ nach dem Einverleiben nur im gesunden Rahmen ansteigt. Damit nehmen die meisten auch etwas ab.

    Aber keines dieser beiden Verhaltensmuster verändert die krankheitliche Situation. Beide sind ausschließlich darauf ausgerichtet, das Zunehmen der Symptome und krankmachenden Auswirkungen der unverändert weiter bestehenden Erkrankung zu verlangsamen Bsp1 oder auf das schon angerichtete Maß zu begrenzen Bsp2.

    Bisdann, Jürgen
  • jhfgiwe

    Rang: Gast
    am 20.01.2010 21:12:06
    Zeigt wieder deutlich, dass du NICHT liest (oder verstehst) was andere schreiben: wenn ich von T2ern schreibe, die nach Medis (mit gesunden Werten) durch entsprechende Reduktion, Bewegung und Ernährung dann OHNE Medis (mit gesunden Werten) auskommen, dann erklär mir mal, wenn die sich dann an deine 140-120-100 halten, wie die an Gefässschäden kommen und was das mit Prädiabetes zu tun hat...

    @ EH: >>Typ1er sollten sich einfach jeglichen Kommentar zu Typ2 verkneifen. Sie haben nämlich in der Regel keine Ahnung von dieser Krankheit.<<
    Wenn das okay wäre, müsste es aber andersrum genau so gelten, weil es komischerweise einige 2er sind, die sich darüber "aufregen", wenn sie in einem typischen 1er-Forum etwas schief angeschaut werden. Und Gegenfrage: Warum sollte sich das Wissen (und ich betone "Wissen") zu DM auf den jeweiligen Typ beschränken? Nur, weil es deine Erfahrung ist?
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 20.01.2010 22:08:30
    Manchmal haben wir beide Schwierigkeiten mit dem Lesen ;-)

    > Zeigt wieder deutlich, dass du NICHT liest
    > (oder verstehst) was andere schreiben:
    > wenn ich von T2ern schreibe, die nach Medis
    > (mit gesunden Werten) durch entsprechende
    > Reduktion, Bewegung und Ernährung dann
    > OHNE Medis (mit gesunden Werten)
    > auskommen, dann erklär mir mal, wenn die
    > sich dann an deine 140-120-100 halten, wie
    > die an Gefässschäden kommen und was das
    > mit Prädiabetes zu tun hat...

    Das ist in meiner Aufzählung das 2. Muster. Es ist ausschließlich darauf ausgerichtet, das Zunehmen der Symptome und krankmachenden Auswirkungen der unverändert weiter bestehenden Krankheit auf das schon angerichtete Maß zu begrenzen.
    Wenn der Typ einen Zuckerwassertest macht, isser genau son Diabetiker wie vorher - mit einem gewichtigen Unterschied: Wer weniger Gewicht hat und weniger BZ und mehr Bewegung, kommt mit der verbliebenen Insulinproduktion ein gutes Stück weiter :-)

    Bisdann, Jürgen
  • 1 oder 2?

    Rang: Gast
    am 21.01.2010 08:47:36
    Zitat:Typ1er sollten sich einfach jeglichen Kommentar zu Typ2 verkneifen. Sie haben nämlich in der Regel keine Ahnung von dieser Krankheit. Ende
    -----------
    Moin, Schätzelein,
    *stelltErikamal einen großen VersöhnungsBlumenstrauß hin*

    Nimmste an? Ich wollt dich nicht ärgern, nur kitzeln....lass uns versöhnen und zum Thema zurückkehren?
    -----------------
    Zum Thema:
    Es wurde geschrieben, dass es Typ2er schwerer haben als Typ 1er.
    Ich bin 2er und meine ganz persönliche Meinung, die natürlich völlig falsch sein kann und nur aus der Beobachtung von 1ern in meinem direkten Umkreis resultiert, ist: ICH habe einen Heidenrespekt vor Typ1-Diabetikern, weil ich mir so denke, dass wir 2er doch noch ein "Sicherheitsnetz" mit dem restlichen Eigeninsulin haben, das die 1er nicht haben....
    --------
    Als ICH meine DM-Diagnose erhielt, wurde im gleichen Atemzug von Insulinresistenz gesprochen, auf Grund der geschädigten Leber nach Hepatitis in der Jugendzeit keine Tabletten sondern gleich Insulin und zwar gleich von Anfang an sehr hohe Dosen.
    Allein vom Kurzzeitinsulin hatte ich eine Gesamttagesdosis von mindestens 80 IE. Dazu noch das Basalinsulin.
    Vor der Diagnosestellung hatte ich 3 kg verloren, mit Insulininjektion setzte auch umgehend eine massive Gewichtszunahme NUR am Bauch ein, die BZ-Werte blieben völlig unbeeindruckt hoch. Mit den hohen Insulindosen sollte laut Arzt die Insulinresistenz durchbrochen werden.
    Hat garnicht funktioniert.
    UND ich hatte ein fast plötzliches Karpaltunnelsyndrom an beiden Händen, das komischerweise in zeitlichem Zusammenhang mit Beginn der Insulinspritzerei auftrat. Nach OP der linken Hand waren die Beschwerden rechts auch sofort weg. Und ich vermute heute noch, dass es einen Zusammenhang gab. Welchen kann ich nicht leider nicht sagen...




    von 1 oder 2?
  • Michael

    Rang: Gast
    am 01.11.2010 17:41:04
    Hallo !! ich wollte mal meine Erfahrung weitergeben.

    Ich bin nicht Insulinpflichtig komme aber manchmal nach KH reichem Essen auf 180 mit anschliessendem Tinnitus, müdigkeit und teilweise Unruhe.


    Bei mir helfen in Wasser aufgelöste Magnesiumbrausetabletten während dem Essen oder nach dem Essen, so das mein Level normal bleibt <140


    Durch die Brause rast mein Blutzucker manchmal von 180 auf unter 90, und da in den Brausetabletten Hydrogenkarbonat ist steigt gleichzeitig mein PH Wert des Urins auf fast 8 ( BLAU )

    vielleicht hat da auch einer Erfahrung damit und ich kann meine !!

    Guss Michael