Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Insulinresistenz
-
Jürgen
Rang: Gastam 20.01.2010 22:08:30
Manchmal haben wir beide Schwierigkeiten mit dem Lesen ;-)
> Zeigt wieder deutlich, dass du NICHT liest
> (oder verstehst) was andere schreiben:
> wenn ich von T2ern schreibe, die nach Medis
> (mit gesunden Werten) durch entsprechende
> Reduktion, Bewegung und Ernährung dann
> OHNE Medis (mit gesunden Werten)
> auskommen, dann erklär mir mal, wenn die
> sich dann an deine 140-120-100 halten, wie
> die an Gefässschäden kommen und was das
> mit Prädiabetes zu tun hat...
Das ist in meiner Aufzählung das 2. Muster. Es ist ausschließlich darauf ausgerichtet, das Zunehmen der Symptome und krankmachenden Auswirkungen der unverändert weiter bestehenden Krankheit auf das schon angerichtete Maß zu begrenzen.
Wenn der Typ einen Zuckerwassertest macht, isser genau son Diabetiker wie vorher - mit einem gewichtigen Unterschied: Wer weniger Gewicht hat und weniger BZ und mehr Bewegung, kommt mit der verbliebenen Insulinproduktion ein gutes Stück weiter :-)
Bisdann, Jürgen -
1 oder 2?
Rang: Gastam 21.01.2010 08:47:36
Zitat:Typ1er sollten sich einfach jeglichen Kommentar zu Typ2 verkneifen. Sie haben nämlich in der Regel keine Ahnung von dieser Krankheit. Ende
-----------
Moin, Schätzelein,
*stelltErikamal einen großen VersöhnungsBlumenstrauß hin*
Nimmste an? Ich wollt dich nicht ärgern, nur kitzeln....lass uns versöhnen und zum Thema zurückkehren?
-----------------
Zum Thema:
Es wurde geschrieben, dass es Typ2er schwerer haben als Typ 1er.
Ich bin 2er und meine ganz persönliche Meinung, die natürlich völlig falsch sein kann und nur aus der Beobachtung von 1ern in meinem direkten Umkreis resultiert, ist: ICH habe einen Heidenrespekt vor Typ1-Diabetikern, weil ich mir so denke, dass wir 2er doch noch ein "Sicherheitsnetz" mit dem restlichen Eigeninsulin haben, das die 1er nicht haben....
--------
Als ICH meine DM-Diagnose erhielt, wurde im gleichen Atemzug von Insulinresistenz gesprochen, auf Grund der geschädigten Leber nach Hepatitis in der Jugendzeit keine Tabletten sondern gleich Insulin und zwar gleich von Anfang an sehr hohe Dosen.
Allein vom Kurzzeitinsulin hatte ich eine Gesamttagesdosis von mindestens 80 IE. Dazu noch das Basalinsulin.
Vor der Diagnosestellung hatte ich 3 kg verloren, mit Insulininjektion setzte auch umgehend eine massive Gewichtszunahme NUR am Bauch ein, die BZ-Werte blieben völlig unbeeindruckt hoch. Mit den hohen Insulindosen sollte laut Arzt die Insulinresistenz durchbrochen werden.
Hat garnicht funktioniert.
UND ich hatte ein fast plötzliches Karpaltunnelsyndrom an beiden Händen, das komischerweise in zeitlichem Zusammenhang mit Beginn der Insulinspritzerei auftrat. Nach OP der linken Hand waren die Beschwerden rechts auch sofort weg. Und ich vermute heute noch, dass es einen Zusammenhang gab. Welchen kann ich nicht leider nicht sagen...
von 1 oder 2? -
Michael
Rang: Gastam 01.11.2010 17:41:04
Hallo !! ich wollte mal meine Erfahrung weitergeben.
Ich bin nicht Insulinpflichtig komme aber manchmal nach KH reichem Essen auf 180 mit anschliessendem Tinnitus, müdigkeit und teilweise Unruhe.
Bei mir helfen in Wasser aufgelöste Magnesiumbrausetabletten während dem Essen oder nach dem Essen, so das mein Level normal bleibt <140
Durch die Brause rast mein Blutzucker manchmal von 180 auf unter 90, und da in den Brausetabletten Hydrogenkarbonat ist steigt gleichzeitig mein PH Wert des Urins auf fast 8 ( BLAU )
vielleicht hat da auch einer Erfahrung damit und ich kann meine !!
Guss Michael