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  • Martin B.

    Rang: Gast
    am 18.05.2009 21:35:31
    Was ist verlässlicher: Laborwert aus der Vene (Blutzucker im Fluoridplasma) oder Selbstmessung (Accu- ´Check Aviva)???

    Ich frage, weil ich komplett verscheidene Werte habe, obwohl zeitgleich abgenommen.

    (Accu Check Gerät neu, teststreifen auch neu.)

    Der Arzt sagte mir der Laborwert ist der Wert der Exakte ist.????

    Lg Martin
    von Martin B.
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 18.05.2009 21:50:05
    natürlich ist der mit einem laborphotometer gemessene wert der exakte.
    vom plasma wert mußt du ca 10% abziehen denn das aviva gibt vollblutwerte an.
    unsere geräte sind keine meßgeräte sondern schätzeisen für diabetiker die insulin spritzen, die dinger haben einen trend und wir kennen den und kommen damit klar. übrigens haben alle geräte diesen fehler. deshalb nutzt man auch nur ein gerät.
    habe vorgestern mal verglichen. compact 122, aviva 118, laborgerät/vollblut 89.(aus einem tropfen)
    moderne ärzte haben auch laborphotometer für die kein blut aus der vene gezapft werden muß, da reicht ein tröppchen aus dem ohrläppchen, selbst für den hba1c.
    manche apos haben das hemocue, das mißt im vollblut
    und ist sehr genau +-1mg/dl, da kann man mit seinem gerät mal den trend feststellen. von klausdn
  • ndhfgrt

    Rang: Gast
    am 18.05.2009 21:54:34
    ***Der Arzt sagte mir der Laborwert ist der Wert der Exakte ist.*** Sagen wir mal so, der Laborwert ist der Exaktere von beiden. Es kommt immer auf die Laborgerätekalibrirung an. Nicht vergessen werden sollte, dass unsere BZ-Messgeräte bis zu +/- 15% Toleranz (durch Messstreifen bedingt) haben. Ein zeitgleicher Vergleich lässt in etwa den Unterschied/ Abweichung feststellen.
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 18.05.2009 22:03:51
    jo..und auf dem weg ins labor kann das blut bis zu 10 einheiten an Zucker verlieren....d.h da können auch falsch niedrige ergebnisse entstehen..ich hatte z.b Labor 90 und accu check 110.....zeitgleich...mein Langzeitwert und ogTT sagen dass ich Prädiabetes habe...wenn ich mich auf den Laborwert verlassen hätte,hätte ich meine ernährung nicht umgestellt! von dagmar
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 00:01:20
    glucose ist eine sehr stabile verbindung, hormone nicht,
    weshalb und mit welchem grund sollte sich glucose in einer stunde zesetzen ? enzyme dafür sind keine da.
    auch die kalibrierung von meßgeräten mit glucose ist zuverlässig.
    bei modernen schwerpunktpraxen, ist nach 1 minute der glucosewert , nach ca 7 minuten der hba1c , da.
  • martin

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 00:28:52
    falsch dagmar, blutzucker im fluoridplasma wird niccht zersetzt.dafuer ist es ja in einer seziellen roehre.
  • Martin B.

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 01:12:27
    HAllo Klaus,

    du sagts ich muss vom Plasmawert Zehn prozent abziehen, damit ich ca. auf den Vollblutwert komme, also auf den Accu Check wert.
    Also heißt es das Vollblut höher ist als Plasma.

    Was würdest du tun wenn der Laborwert also aus der Vene (Blutzucker im Fluoridplasma) im Refernzbereich ist 86mg/dl (bis 99mg/dl i.o.),
    aber der Accu Check Wert erhöht ist also nicht mehr im Referenzbereich.
    Meine anderen Werte sind i.o.
    Insulin, Ogtt, Langzeitblutzucker...alles im Refernzbereich.
    von Martin B.
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 01:56:54
    heijo...dann hat mein bekloppter Hausarzt nicht Plasma sondern Vollblut eingeschickt für die Glucose....weil auf dem Laborblatt steht auch dass es besser Plasma sein sollte...also zeigt der accu check richtig an....er ist aber auf Vollblut kalibriert d.h wenn accu check 100 anzeigt isses im Plasma höher ( 110 ) also....Prädiabetes von dagmar
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 01:59:37
    Hallo Klaus

    Ich verstehe deine Rechnung auch nicht von dagmar
  • hasan

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 03:33:54
    Hier ein Link zur Erklärung:

    http://www.diabetes-world.net/Portal-fuer-Patienten-und-Interessierte/Diabetes-behandeln/Blutzucker-Messung/Richtige-Durchfuehrung.htm?ID=3358
  • Anke

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 08:04:42
    Mittlerweile traue ich den einer diabetischen Praxis angeschlossenen Laboren auch nicht mehr... daher immer eine Zweituntersuchung durchführen lassen(man kann sich auch direkt an ein Labor wenden -muß man allerdings privat bezahlen )
    Selbst durchgeführte Tests können fehlerhaft sein und führen demzufolge zu Entscheidungen die möglicherweise negative Konsquenzen haben... von Anke
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 08:19:37
    das heißt für mich dass ich voll im Zucker bin

    ich hatte 2005 ,2006,2007 immer nen NBZ im labor von 84-86....heute messe ich daheim meist um die 100....da im Labor nochmal 15 draufkommen hätte ich im Labor nen NBZ von 115...also doch schon Diabetes.....

    komisch ist nur dass zuletzt mein NBZ im labor bei 100 lag

    2005 hätte ich mit meinem Blutzuckermeßgerät folglich einen NBZ von 70 gemessen....also in 2 Jahren das volle Programm....echt scheiße von dagmar
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 11:37:02
    hallo martin,
    der glucose wert im plasma ist deshalb um ca 10% höher da die menge der feststoffe(rote blutkörperchen) fehlt.
    wer die zahlen mal genauer wissen will, besorge sich die wellion info karte, da ist auf der einen seite der vergleich plasa/vollblut, auf der anderen die grenzwerte bei der 20% tigen meßwertabweichung.
    gemessen wird egal ob im labor oder bei den schätzeisen "immer" im plasma danach werden die werte entsprechend umgerechnet(da ein photometer nur in klaren lösungen messen kann) (da bei den streifen enzymatisch elektrische messung die feststoffe stören/ da beim einzigen photometrischen(accu compact) die feststoffe stören.(ausnahme hemocue da wird direkt im vollblut gemessen)
    daß bei hba1c bestimmung differenzen auftreten ist bekannt.
    die glucosebestimmung ist mit laborgeräten sofern ab und an kontrolliert, sehr zuverlässig.
    wer mit den handgeräten sich selbstdiagnosen stellt ist selber schuld.(denn dafür sind sie weder gedacht noch gemacht) - oder hat noch niemand festgestellt, daß man innerhalb von 2 minuten aus dem gleichen finge/aus unterschiedlichen fingern, bei 10 bestimmungen 10 unterschiedliche werte mit abweichungen bis 20mg/dl und mehr erhält(mit einem gerät, wenn man andere dazunimmt wird es noch chaotischer)
    mfg. klaus von klausdn
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 12:39:52
    ich hatte mit meinem Accu Check bisher noch nie solche abweichungen.....habe mal innerhalb von 15 mInuten 7 mal gemessen ( scheiß aufs geld ) und hatte ne gesamtabweichung von 4!!!

    99
    96
    98
    100
    97
    99
    99 von dagmar
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 13:21:00
    nur mal zum Verdeutlichen: 99mg/dl bedeuten, dass son Gerät aus weniger als 1g Blut 0,99g Zucker pro Liter Blut bei Dir im Umlauf bestimmt/schätzt. von Jürgen
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 13:30:01
    genau das ist es ja du bist gesund, dein gerät zeigt 20 mehr an als das labor findet. also hast du 80.
    und das ist voll ok.
    mfg. klaus von klausdn
  • Martin

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 13:53:29
    *dein gerät zeigt 20 mehr an als das labor findet. also hast du 80.*

    Also ist Laborwert niedriger als Vollblut
    ???Was denn nun? von Martin
  • klaus nachtr.

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 14:14:50
    noch mal, das labor stellt einen "wert" fest, die handgeräte sind testgeräte keine meßgeräte, und wie oben geschrieben weder gemacht noch gedacht um diagnosen zu stellen.
    vollblut und plasmawerte die zur diagnose benutzt werden kommen aus dem labor.
    und da gilt > 110mg/dl vollblut entsprechend 125mg/dl plasma. als positiv. von klaus nachtr.
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 16:24:49
    ich kapier gar nix....wenn das Gerät 100 anzeigt dann wäre der Laborwert doch 120 oder????? von dagmar
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 16:26:19
    Zitat von mir:

    komisch ist nur dass zuletzt mein NBZ im labor bei 100 lag

    2005 hätte ich mit meinem Blutzuckermeßgerät folglich einen NBZ von 70 gemessen....also in 2 Jahren das volle Programm....echt scheiße von dagmar
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 16:28:13
    nur mal zum Verdeutlichen: 99mg/dl bedeuten, dass son Gerät aus weniger als 1g Blut 0,99g Zucker pro Liter Blut bei Dir im Umlauf bestimmt/schätzt.

    ich verstehe gar nix mehr.....dann wäre doch der Laborwert höher oder nicht??


    von dagmar
  • Heaier

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 16:31:32
    Das ganze gerät hier auser kontrolle.

    Alles quatsch.
    Laborwert stimmt.
    Klaus hat recht das Geräte für zuhause nur ein Testgerät ist und kein Messgerät!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 16:43:35
    ich möchte jetzt aber trotzdem wissen warum es zuerst heißt der Laborwert wäre höher und nun ist ein 100er Wert daheim auf einmal 80 im Labor ...wenn wir mal davon ausgehen dass das gerät genau anzeigen würde von dagmar
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 17:24:49
    du und kein anderer hast geschrieben, der laborwert war 80, dein testgerät hat 100 angezeigt, das ist die grundlage mit der INSULINER leben nämlich mit dem wissen---> im wichtigen bereich rund um 80-120, zeigt mein gerät ungefähr 20 mehr an als ich habe.
    das bedeutet daß wenn das bz gerät 100 anzeigt, völlig egal ob 96 oder 104 das ist 100 dann hast du einen tatsächlichen bz von 80.
    und damit können wir hervorragend leben, und unser insulin dosieren, unseren sea passen, usw...
    das einzige was nicht in den sinn kommt mit unserem gerät die genauigkeit eines laborwertes zu bemäkeln.
    mfg. klaus von klausdn
  • wert

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 17:29:15
    >>Selbst durchgeführte Tests können fehlerhaft sein (und führen demzufolge zu Entscheidungen die möglicherweise negative Konsquenzen haben...)<<
    Offensichtlich hat Dagmar es immer noch nicht verstanden: die handelsüblichen Blutzuckermesser haben eine Fehlertoleranz von bis zu 15% nach oben oder unten. Ein Vergleich von Selbstmessung mit dem von Laborgeräten macht nur zum Abgleich Sinn. Und unserem "Liebling" (von dem das Zitat" stammt) möchte ich sagen: gemäss deiner Aussage hat also deine BZ-Messung für dich negative Kosequenzen - da wundert mich vieles nicht mehr!

  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 17:35:56
    meinst du jetzt mich?....wieso negative Konsequenzen?

    ich schreibe nochmal die werte

    Labor:

    2005:84
    2006:82
    2008:96
    2009:100

    wenn ich jetzt daheim 100 messe dann isser 120 im labor oder?....wel Plasma generell höher ist...also nochmal...immer unter der Vorausetzung dass mein BZ Gerät genau geht

    Zitat Klaus

    vom plasma wert mußt du ca 10% abziehen denn das aviva gibt vollblutwerte an.

    aber dann

    habe vorgestern mal verglichen. compact 122, aviva 118, laborgerät/vollblut 89.(aus einem tropfen)


    das wiederspricht sich aber von dagmar
  • klaus nachtr.

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:01:45
    bitte vergleiche doch nicht "meine" ergebnisse mit deinen, du hast dein gerät mit seinen fehlern ich habe meine geräte mit ihren fehlern.
    es gibt nur einen wert der richtig ist das ist dein entsprechende laborwert, und dazu deine abweichungen, völlig egal ob höher oder tiefer, das ist alles wurscht abweichung ist abweichung von klaus nachtr.
  • denksport

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:11:28
    bitte stell dir doch mal die kleine denksportaufgabe:
    ein kostenloses bz gerät wäre "genau"
    kennst du auch nur einen arzt der so blöde wäre für ein laborphotometer einige tausend euronen, zu bezahlen ?
    zusätzlich noch die teureren küvetten, und das für minimalbezahlung ?
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:11:46
    ich denke mein Gerät zeigt auch zuviel an.....100 im Labor..ich messe meist NBZ von 105-110.....trotzdem zu hoch von dagmar
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:14:11
    Hallo Dagmar,

    das ganze wird noch komplizierter, weil du Werte aus kapillarem Vollblut (hoher Anteil an arteriellem Blut) mit Werten aus venösem Plasma vergleichen willst. Dass das nicht geht, ist hier www.diabetesberater.at/dateien/9-00_Vidotto.pdf gut beschrieben.

    Also nütze dein BZ-Testgerät um geringe postprandiale BZ-Spitzen abzusichern und überlasse die anderen Werte dem Labor.

    Rainer
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:22:47
    wenn die geräte so ein Mist sind kann man die besagte Regel 140-120-100 zuhause gar nicht kontrollieren weil dann 140 auch 168 sein kann und bei der nächsten testreifendose 112.... von dagmar
  • gdhfzrt

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:29:45
    Das wurde oft genug gesagt, aber Rainer und sein Freund wissen es besser!
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:36:02
    Ist aber nur logisch.....ich habe gerade noch 3 Testreifen aus der alten Dose und 3 aus der neuen gegeneinander getestet...natürlich immer den Chip rein der zur Dose gehört....Abweichung lag bei 12-13.....Dose 1

    um die 90 ( 91,89,88)

    Dose 2

    um die 100 ( 102,101,98 ) von dagmar
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:38:20
    hallo rainer,
    die sind noch etwas zurück,
    moderne sp praxen, ziehen kein blut aus der vene,
    sondern kommen mit einem tröppchen aus dem ohrläppchen aus - und das für bz und hba1c.
    und lies bitte den og beitrag von mir , es gibt (außer hemocue) kein einziges verfahren egal ob labor oder schätzeisen das kapillares vollblut zur messung nutzt.
    "alle" messen im plasma, und rechnen die erhaltenen werte, bei den schätzeisen ma, in den entsprechenden wert um, bei photomertern die extinktion bei der entspr. wellenlänge.
    zu zentrallabors eingeschickte proben sind alle aus der vene(woher sonst) und stabilisiertes vollblut.
    sonst wäre es bei ankunft im labor geronnen.
    mfg. klaus von klausdn
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:29:09
    d.h im Labor wird auch geschätzt? von dagmar
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:41:07
    wie kommst du denn darauf ?
    meinst du nicht daß es zeit wird mal richtig sorgfältig zu lesen, und die grundlagen zu verstehen ?
    und dann erst zu schreiben. von klausdn
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:42:04
    ja das würde ich gern nur schriebt jeder was anderes!!!!!!! von dagmar
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:59:12
    Moin Dagmar,

    wenn man von einer augenscheinlich breiten Straße weiß, dass sie unbestimmte aber weite unsichere Randstreifen haben kann, kann man natürlich gleich Straße Straße sein lassen und schlicht querfeldein fahren.

    Man kann aber auch und wahrscheinlich mit sehr viel weniger Crashpotenzial einigermaßen in der Mitte dieser Straße fahren, oder? So weit das hinkende Beispiel.
    Wer nach seinem Taschengerät die berüchtigten max 140-120-100 fährt, ist sich in der Regel bewusst, dass die auf seinem Gerät abgelesen Werte alles zwsichen etwa 160-140-120 und 120-100-80 sein können.

    Schon mal überlegt, dass die 140-120-100, die ich ja nur nacherzähle und keineswegs erfunden habe, allein schon deswegen schlau gewählt sein könnten, weil sie auch dann hypofrei funktionieren, wenn die möglichen großen Schätztoleranzen voll nach unten durchschlagen?

    Bisdann, Jürgen
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:02:55
    alo wenn man nach 3 stunden noch 120 hat und der BZ dann nicht weiter runter geht dann hat man bald ganz andere Probleme! von dagmar
  • dfgrtze

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:05:02
    So? Eigentlich schreiben alle das Gleiche:
    - BZ-Messgeräte sind mit grosser Toleranz behaftet
    - Laborwerte sind relativ genau
    - daher Abweichungen
    - daran ändert auch 7x Messen in 15 min nichts
    Was willst du uns eigentlich mit deinem ganzen Mitteilungen sagen?
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:08:11
    dass man die Geräte in den Müll schmeisen soll und ...ach was weiß ich...wenn jeder diabetiker denken würde dass sein Gerät so nen scheiß anzeigt ,dann könnte er ja nie Insulin spritzen...alles Dummgelaber hier von vorne bis hinten von dagmar
  • hdgftr

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:35:36
    >>alles Dummgelaber hier von vorne bis hinten<< das zeigt eigentlich deutlich, dass du nichts verstanden hast. 1000e "arbeiten" mit guter dm-einstellung mit diesen "müllgeräten" und wissen, dass ihr schätzeisen nur zur ungefähren kontrolle dient. wenn du aber alles als dummgelaber empfindest, brauchst du doch deinen senf nicht auch noch ablassen. "besserwisser sind dumpfbeutel.
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:42:57
    nur weil du weder liest noch verstehen willst wird hier nicht dummgelabert, das kommt nur von dir.
    du spritzt doch garnicht für dich sind die geräte doch garnicht
    da INSULINER die zusammenhänge verstehen kommen sie mit den geräten und auch ihren ungenauigkeiten sehr gut zurecht.
    daher solltest du nochmal lesen,alle schreiben hier im großen und ganzen das gleiche, und das zum x-ten mal. von klausdn
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 21:08:26
    Moin Dagmar,

    die ganz normale INSULINEReinstellung gibt Zielbereich 100-140 vor. Das heißt, vor den Mahzeiten soll der BZ in diesem Bereich spielen, von dem nun auch Du weißt, dass er mit den normalen Schätzeisen etwa von 80-160 reichen kann. Vor der nächsten Mahlzeit, und nicht etwa 3 Stunden nach dem letzten Essen.

    Und wenn der BZ die 140 übersteigt, die auch 160 sein können, greift die Korrekturregel, die die meisten als 50ger Regel kennen. D.h. je 50 mg/dl Überschreiten der Zielwertobergrenze wird einmal der Korrekturfaktor fällig und entsprechend mehr zum Bolus hinzu gerechnet.
    Also nicht etwa 120 wäre nach der normalen Insulinereinstellung zu korrigieren, sondern erst 140, was ja auch 160 sein kann! Und was der BZ zwischen den Mahlzeiten macht, ist konventionell fachoffiziell auch heute noch immer völlig irrelevant, während fortschrittliche Fachologen max 140, die ja auch 160 sein können, 2 Stunden nach jedem Essen als Obergrenze empfehlen.

    Du siehst, die offizielle Therapie spielt noch weit über der mit 140-120-100 maximal erreichbaren Obergrenze von etwa 160-140-120 :-(

    Bisdann, Jürgen
  • gdhftrz

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 21:33:34
    Das ist für die "Dame" sowas von irrelevant, denn sie hat: "also....Prädiabetes" (s.o.)
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 20.05.2009 11:18:41
    Hallo Dagmar,

    ich finde es eine bodenlose Frechheit von dir, die Leute zu beschimpfen, die sich den Arsch aufreißen, um dir deine Fragen zu erläutern. Du bist leider
    1. unfähig, die Antworten zu begreifen und
    2. scheinst du keine echten Sorgen zu haben.
    Du kannst mit 3 Streifen und 3 Blutstropfen oder meinetwegen 1 Tropfen auf 3 Streifen NEIMALS einen gleichen Wert messen. Die gemessen Werte zu Hause sind eine Orientierung. Die ist für das DM-Managament völlig ausreichend.

    @Jürgen und Klaus: schade um die Zeit. Es bringt nix, die rafft das nicht. von Carlos
  • Blödsinn

    Rang: Gast
    am 20.05.2009 11:24:05
    Zitat: 2005 hätte ich mit meinem Blutzuckermeßgerät folglich einen NBZ von 70 gemessen....also in 2 Jahren das volle Programm....echt scheiße. Ende
    -------
    So eine gequirlte Schei..nicht dein Hausarzt ist bekloppt, sondern du, es ist sowas von peinlich, was du hier ablässt. von Blödsinn